DE3126763C2 - Wärmeempfindliche Schmelzsicherung - Google Patents
Wärmeempfindliche SchmelzsicherungInfo
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Abstract
Eine wärmeempfindliche Schmelzsicherung besteht aus einem zylinderförmigen Metallgehäuse (21), dessen eines Ende (21a) geschlossen und dessen anderes Ende (22) offen ist. Das geschlossene Ende (21a) ist mit einem ersten Leiter (23) verbunden, der außen am Gehäuse vorsteht, und im offenen Ende (22) ist eine Buchse (24), die einen zweiten Leiter (25) trägt, fest montiert. Ein Ende (26) des zweiten Leiters (25) ragt in das Gehäuse (21) und das andere Ende steht am Gehäuse vor. Im Gehäuse (21) ist vom Boden (21a) bis zu einer mittleren Höhe eine feste, organische Substanz (29), ein Kontaktelement (31) in Form eines abgeschrägten Zylinders mit einem Durchmesser kleiner als der Innendurchmesser des Gehäuses, eine zusammengedrückte, erste Feder (34) zwischen der organischen Substanz (29) und dem einen Ende (31b) des Kontaktelementes (31), und zwischen dem vorstehenden Ende (26) des zweiten Leiters (25) und dem anderen Ende (31a) des Kontaktelementes (31) eine zweite, zusammengedrückte Feder (33), die schwächer als die erste Feder (34) ist, angeordnet.
Description
Die vorliegende Erfindung betrifft eine wärmeempfindliche Schmelzsicherung mit einem Gehäuse aus einem
elektrisch leitfähigen Material mit länglicher Form, dessen eines Ende offen und dessen anderes Ende geschlossen
ist, einem ersten Leiter, der mit dem Gehäuse verbunden ist, einer schmelzbaren Substanz, die unter
einer gewissen Temperatur fest und oberhalb dieser Temperatur flüssig ist, welche im Gehäuse im festen
Zustand vom geschlossenen Ende bis zu einer mittleren Höhe enthalten ist, einer Kontaktdurchführung aus einem
elektrisch nicht leitfähigem Material, die fest mit dem offenen Ende des Gehäuses verbunden ist einem
zweiten Leiter, der von der Durchführung so aufgenommen ist, daß ein Ende des zweiten Leiters in das Gehäuse,
mit dessen Längsachse fluchtend, ragt und das andere Ende am Gehäuse vorsteht, einem Kontaktelement
aus einem elektrisch leitfähigen Material oder mit einem solchen beschichtet, mit ersten und zweiten Stirnflächen
an einander gegenüberliegenden Seiten des Kontaktelementes, wobei zwischen wenigstens einer Stirnfläche
und einer Achse durch die Mittelpunkte der beiden Stirnflächen ein von 90° abweichender Winkel besteht,
und das Kontaktelement im Gehäuse mit der ersten Stirnfläche der schmelzbaren Substanz und mit der
zweiten Stirnfläche der Buchse zugewandt angeordnet ist, einer ersten Wendelfeder, die im Gehäuse zwischen
schmelzbarer Substanz und der ersten Stirnfläche des Kontaktelementes angeordnet ist und das Kontaktelement
gegen das eine Ende des zweiten Leiters drückt, wobei die Kontaktgabe im Gehäuse durch Verkanten
des Kontaktelementes erfolgt, dessen Außendurchmesser kleiner als der Innendurchmesser des Gehäuses ist.
und mit einer zweiten Wendelfeder, die schwächer als die erste Wendelfeder ist und die im Gehäuse zwischen
der Buchse und der zweiten Stirnfläche des Kontaktelementes angeordnet ist.
Eine derartige wärmeempfindliche Schmelzsicherung ist aus dem JP-GM 54 174 875 bekannt.
Diese bekannte Schmelzsicherung ist in den F i g. 1 bis 3 gezeigt, die ein metallisches, zylindrisches Gehäuse
10 aufweist, dessen eines Ende geschlossen und dessen anderes Ende offen ist. Das geschlossene Ende ist fest
mit einem Draht oder Leiter 11, der am Gehäuse 10 vorsteht, verbunden. In das offene Ende des Gehäuses
10 ist eine Buchse 12 aus elektrisch nichtleitendem Material fest eingesetzt, die einen koaxial am Gehäuse 10
vorstehenden Leiter 14 trägt. Das Ende 15 des Leiters 14 innerhalb des Gehäuses 10 ist abgerundet, um einen
Kontakt mit einem Boden einer Kappe 17 aus elektrisch leitendem Material zu erzeugen. Üblicherweise ist das
Gehäuse 10 durch ein Kunstharz 13 dicht verschlossen,
b5 welches auf der Buchse 12 aufgebracht ist. In das Gehäuse
10 ist vom Boden bis zu einer gewissen Höhe eine organische Substanz 16 eingefüllt, die bei einer gewissen
Temperatur schmilzt, und auf der organischen Substanz
16 ist eine Trennwand 19 angeordnet, die einen kleineren
Durchmesser als der Innendurchmesser des Gehäuses 10 aufweist Um das abgerundete Ende 15 des Leiters
14 ist eine Feder 18 vorgesehen, die wie aus der F i g. 1 ersichtlich, zwischen Buchse 12 und dem Boden
der Kappe 17 zusammengedrückt liegt Eine andere Feder 20, die stärker als die Feder 18 ist Hegt wie aus der
F i g. 1 ersichtlich, zusammengedrückt, zwischen der Trennwand 19 und dem Boden der Kappe 17. Die Kappe
17 weist, wie am besten aus der F i g. 2a ersichtlich,
eine Außenseite des Bodens 17a auf, die relativ zur Kappenachse geneigt ist, um eine Neigung der Kappe 17 zu
ermöglichen, wenn diese gegen das abgerundete Ende 15 des Leiters 14 durch die Feder 20 gedruckt wird.
Demgemäß wird das offene Ende der Kappe 17 gegen die Innenwand des Gehäuses 10 vorgespannt, um zwischen
diese beidsn einen elektrischen Kontakt zu erzeugen.
Im Normalfall bildet die wärmeempfindliche Schmelzsicherung einen elektrischen Weg zwischen den
Leitern 11 und 14 über das Gehäuse 10 und die Kappe
17, wie aus der F i g. 1 ersichtlich. Wenn die wärmeempfindliche
Schmelzsicherung auf einen gewissen Grad aufgeheizt wird, schmilzt die organische Substanz 16
plötzlich und erlaubt eine Ausdehnung der Feder 20, und demgemäß entspannt sich die Feder 18, um die
Kappe 17 von dem abgerundeten Ende 15 des Drahtes 14 zu entfernen, was zu einer Unterbrechung des elektrischen
Weges, wie aus der F i g. 3 ersichtlich, führt.
In F i g. 2b und 2c sind weitere Ausgestaltungsformen
der Kappe 17 gezeigt. Diese Kappen haben den Nachteil, daß, da die Feder 18 teilweise innerhalb der Kappe
aufgenommen ist, ihre Größe und insbesondere ihr Außendurchmesser kleiner als der Innendurchmesser der
Kappe 17 sein muß.
Das erfordert einen relativ kleinen Innendurchmesser der Feder 18, was zu einem geringen Abstand zwischen
dem abgerundeten Ende 15 des Leiters 14 und der Feder 18 führt. Das hat zur Folge, daß die Durchschlagsspannung
zwischen dem abgerundeten Ende 15 und der Feder 18 vergleichsweise niedrig liegt, so daß für eine bestimmte
Minimaldurchschlagsfestigkeit der Querschnitt der Schmelzsicherung vergrößert werden muß.
Weiterhin muß die Kappe 17 aus konstruktiver Sicht eine Größe aufweisen, die groß genug zur Aufnahme
der Feder 18 ist, und ihre Seitenwand muß dick und stark genug sein, um ihre Form in bezug auf den Druck
zu halten, der hierdurch auf die Innenwand des Gehäuses 10 ausgeübt wird.
Darüber hinaus erschwert eine kleine Größe der Kappe 17 während der Herstellung die Handhabung,
insbesondere beim Einsetzen der Feder 18 in die Kappe 17. Zusätzlich muß die Kappe 17 sauber im Gehäuse
eingebaut sein, damit ihr offenes Ende der Buchse 12
gegenüberliegt.
Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, eine einfach aufgebaute, leicht herstellbare und leicht in
das Gehäuse einbaubare wärmeempfindliche Schmelzsicherung zu schaffen, die im normalen Betriebszustand
eine gute Kontaktgabe hat und im angesprochenen Zustand bei sehr kleiner Größe eim hohe Durchschlagsfestigkeit
aufweist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß das Kontaktelement die Form eines massiven Stangenabschnitts
hat.
Durch die Ausgestaltung des Kontaktelementes als massiven Stangenabschnitt wird erstens die Herstellung
des Kontaktelementes erheblich vereinfacht, zweitens wird auch der Einbau vereinfacht da es, speziell wenn
vorteilhafterweise die Stirnflächen des Stangenabschnitts parallel sind, egal ist in welcher Richtung das
Kontaktelement in das Gehäuse eingebaut wird und ferner wird aufgrund der im Vergleich zum Stand der
Technik größeren Dicke des Kontaktelementes bei gleicher Federkraft aufgrund des größeren Drehmoments
ein Verkanten mit größerer Kraft erzielt, wodurch die Kontaktgabe verbessert wird.
ίο Vorteilhafterweise kann die schmelzbare Substanz eine
organische Substanz sein, durch welche die Schmelztemperatur sehr genau eingestellt werden kann. Zwischen
der ersten Wendelfeder und der schmelzbaren Substanz kann vorteilhafterweise eine Trennwand angeordnet
sein, die ein gleichmäßiges Abstützen der ersten Wendelfeder auf der schmelzbaren Substanz gewährleistet
Um die Durchschlagsfestigkeit der Schmelzsicherung zu erhöhen, weist die zweite Wendelfeder
vorteilhafterweise einen Außendurchmesser auf, der so groß ist, daß die zweite Wendelfeder gerade noch
in das Gehäuse eingesetzt werden kann. Wenn vorteilhafterweise die beiden Stirnflächen bezüglich der
Längsachse des Kontaktelementes so geneigt sind, daß der zwischen der Längsachse des zylindrischen Gehäuses
und einer Linie zwischen den spitzwinkligen Kanten des Kontaktelementes in Verkantstellung gebildete
Winkel größer als 45° ist, so ist dadurch gewährleistet, daß das Kontaktelement am Gehäuse nicht nur an zwei
diametral gegenüberliegenden Punkten, sondern an längeren Bogenstücken anliegt, wodurch der Kontakt weiter
verbessert wird. Dieser verbesserte Kontakt wird noch dadurch erhöht, daß mindestens eine der am Gehäuse
anliegenden Kanten des Kontaktelementes im Kontaktgabebereich abgerundet oder angefast ist.
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden anhand der Figuren im einzelnen beschrieben. Es zeigen
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden anhand der Figuren im einzelnen beschrieben. Es zeigen
F i g. 1 und 3 einen Querschnitt durch eine wärmeempfindliche Schmelzsicherung gemäß dem Stand der
Technik, wobei in F i g. 1 insbesondere der nicht uruerbrochene Zustand der Sicherung, und in F i g. 3 der unterbrochene
Zustand der Sicherung dargestellt ist;
F i g. 2a, 2b, 2c einen Querschnitt durch zahlreiche Arten einer Kappe, die in der wärmeempfindlichen
Schmelzsicherung gemäß dem Stand der Technik verwendet ist;
F i g. 4 einen Querschnitt einer wärmeempfindlichen Sicherung gemäß einer 1. Ausführungsform;
F i g. 5 eine Seitenansicht eines zylindrischen Stabes und der Art und Weise, mit der ein Kontaktelement
so erhalten wird, welches in der wärmeempfindlichen Schmelzsicherung gemäß der F i g. 4 verwendet wird;
F i g. 6 eine Einzelheit aus der F i g. 4 in vergrößertem Maßstab; und
F i g. 7 eine Schmelzsicherung gemäß einer 2. Ausführungsform,
jedoch im unterbrochenen Zustand.
In den Figuren sind gleiche Teile mit gleichen Bezugsziffern bezeichnet.
Wie aus der F i g. 4 ersichtlich besteht die wärmeempfindliche Schmelzsicherung aus einem Gehäuse 21 aus
einem elektrisch hochleitfähigen Material, wie beispielsweise einem Messing, welches durch irgendein bekanntes
Preßverfahren hergestellt ist. Das Gehäuse 21 hat eine zylindrische Form und ist an einem Ende 22 offen
und am anderen Ende durch einen Boden 21a geschlosb5
sen, der mit einer kleinen öffnung in seiner Mitte versehen ist. Ein Ende eines elektrisch leitfähigen Leitungsdrahtes
oder Leiters 23 ist in den Boden 21a mit der kleinen öffnung in diesem Boden 21a fluchtend aufge-
nommen und eingesteckt oder eingedreht und ragt am Gehäuse 21 in einer Richtung im rechten Winkel zur
Ebene des Bodens 21 a vor.
Das offene Ende 22 des Gehäuses 21 ist durch eine Buchse 24 aus einem elektrisch isolierenden Material,
wie beispielsweise einem Kunstharz oder Keramik, verschlossen. Die Buchse 24 hat eine solche Form, daß ihr
eines Ende 24a eine Scheibenform aufweist, deren Durchmesser aus dem Gehäuse 21 herausgenommen,
etwas größer als der Innendurchmesser d (F ig. 6) des Gehäuses 21 ist, und deren anderes Ende 246 in Form
eines Konus ausgebildet ist, der in einer Richtung entgegengesetzt zu der des Endes 24a zugespitzt ist, um eine
Schulter am Rand der Scheibe 24a zu bilden. Die Buchse 24 weist eine Durchgangsachse entlang ihrer Achse auf,
um einen elektrisch leitfähigen Leitungsdraht oder Leiter 25 aufzunehmen, dessen eines Ende abgerundet ist,
um einen Kopf 26 zu bilden, der am zugespitzten Ende der Buchse 24 liegt, und dessen anderes Ende vom Mittelpunkt
der Scheibe 24a der Buchse 24 nach außen vorsteht. Wenn die, den Leiter 25 tragende Buchse 24 in
das Gehäuse 21 mit ihrem zugespitzten Ende 246 innerhalb des Gehäuses 21 gelegen, eingesetzt wird, steht die
Scheibe 24a entlang ihrer Dicke k fest mit der Innenwand des Gehäuses 21 im Eingriff. Nach dem Anbringen
der Buchse 24 wird das offene Ende 22 des Gehäuses 21 nach innen gebogen, um zu verhindern, daß die Buchse
24 am Gehäuse 21 vorsteht, und um das offene Ende 22 wird ein Harz, beispielsweise eine Epoxyharz 27 angeordnet,
um das Gehäuse 21 hermetisch zu verschließen.
Innerhalb und am Boden des Gehäuses 21 ist mit einer Dicke von h eine organische Substanz 29 angeordnet,
die oberhalb einer gewissen Temperatur schmilzt. Eine Trennwand 35 mit einem Durchmesser kleiner als
der Innendurchmesser d des Gehäuses 21 ist auf der festen organischen Substanz 29 angeordnet, und im Gehäuse
21 ist eine zusammengedrückte Wendelfeder 34 angeordnet, deren eines Ende die Trennwand 35 berührt.
Wie für den Fachmann leicht ersichtlich, ist die Trennwand 35 deshalb vorgesehen, um zu verhindern,
daß die Feder 34 von der organischen Substanz 29 umschlossen wird. Das andere Ende der Feder 34 liegt am
Kontaktelement 31 an, welches im folgenden im Detail beschrieben wird.
Wie aus der F i g. 5 ersichtlich wird das Kontaktelement 3! aus einem zylindrischen Stab 32 auf einem elektrisch
leitfähigen Material, wie beispielsweise Silber, Kupfer oder Messing, und mit einem Durchmesser 0
kleiner als der Innendurchmesser d des Gehäuses 21, geschnitten, so daß die Schnittflächen 31a und 31 6 zueinander
parallel und zur Achse des Stabes 32 im Winke!«"^
90°) liegen.
Wie aus der F i g. 4 ersichtlich ist die Schnittfläche 31 b
des Kontaktelementes 31 mit dem Ende der zusammengedrückten Feder 34, wie bereits vorstehend erwähnt,
und die andere Schnittfläche 31a mit dem Kopfteil 26 in Berührung gehalten. Eine andere Wendelfeder 33 mit
einem Außendurchmesser etwas kleiner als der Innendurchmesser des Gehäuses 21, ist zwischen der Schnittfläche
31a und der Schulter der Buchse 24 zusammenge- βο drückt angeordnet Ein mittlerer Teil der Feder 33 ist
auf dem zugespitzten Teil 24a der Buchse 24 befestigt. Anzumerken ist, daß in der, in der Fig.4 gezeigten
Stellung, die auf das Kontaktelement 31 nach rechts wirkende Druckkraft der Feder 34 größer als die Druckkraft
der Feder 33 ist, die auf das Kontaktelement von links wirkt
Demgemäß wird unter Normalbedingungen, d.h.
wenn die Temperatur der wärmeempfindlichen Schmelzsicherung unterhalb der gewissen Temperatur
liegt, die organische Substanz 29 in einem festen Zustand gehalten, um das Kontaktelement 31 mit dem
Kopf 26 insbesondere an einem Punkt 26a, wie aus der F i g. 6 ersichtlich, in Kontakt zu halten.
Da die Kontaktfläche 31a des Kontaktelementes 31 abgeschrägt ist, ist in diesem Fall die auf die abgeschrägte
Fläche 31a wirkende Druckkraft der Feder 33 an einem Punkt am größten, an dem der Abstand zwischen
der abgeschrägten Fläche 31a und der Schulter der Buchse 24 am geringsten ist. Dementsprechend ist die
Druckkraft der Feder 34 an einem Punkt 37 am größten, an dem der Abstand zwischen der abgeschrägten Fläche
316 und der Trennwand 35 am kürzesten ist. Demgemäß erhält das Kontaktelement 31 um den Punkt 26a, der als
Drehpunkt dient, in einer Pfeilrichtung 38 ein Drehmoment. Somit werden die scharfen Kanten des Kontaktelementes
31, die einen spitzen Winkel aufweisen, gegen die Innenwand des Gehäuses 21 gedrückt, um eine gute
elektrische Verbindung zwischen dem Kontaktelement 31 und dem Gehäuse 21 zu erzeugen.
Wenn im Gegensatz hierzu die wärmeempfindliche Schmelzsicherung über die gewisse Temperatur hinaus
erhitzt wird, schmilzt die organische Substanz 29 wie in der F i g. 7 dargestellt, um die Federn 33 und 34 aus ihrer
zusammengedrückten Stellung zu befreien. In diesem Fall ist die auf das Kontaktelement 31 in der Position
gemäß F i g. 6 wirkende Druckkraft der Feder 33 größer als die auf dasselbe Kontaktelement 31, jedoch in entgegengesetzter
Richtung wirkende Druckkraft der Feder 34. Dadurch wird das Kontaktelement 31 vom Kopf 26
durch die Druckkraft der Feder 33 getrennt
Da die Feder 33 einen im Gehäuse 21 maximal aufnehmbaren Durchmesser aufweist, ist in diesem Fall der
Abstand zwischen der Feder 33 und dem Kopf 26 relativ groß, um die Durchschlagsspannung zwischen diesen
Teilen, verglichen mit herkömmlichen wärmeempfindlichen Sicherungen zu vergrößern.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform sollte das Kontaktelement 31 mit einer solchen Größe und Form
ausgebildet sein, daß ein Winke! χ zwischen der Achse
40 des Gehäuses 21 und einer Linie 39 zwischen den scharfen Kanten des Kontaktelementes
< 45° ist, um eine gleitende Bewegung des Kontaktelementes 31 vom Kopf 26 weg zu erlauben, um zu verhindern, daß die
scharfe Kante im Gehäuse 21 festiäuft.
Statt das Kontaktelement 31 in der vorstehend beschriebenen
Art auszubilden, kann dieses auch so ausgebildet sein, daß wie in der F i g. 7 dargestellt, die einen
spitzen Winkel bildenden scharfen Kanten abgerundet sind, beispielsweise durch ein Schleifverfahren, um eine
gleitende Bewegung des Kontaktelementes 31 zu erzeugen.
Weiterhin sollte der Durchmesser 0 des Kontaktelementes 31 so groß wie möglich innerhalb eines Bereiches
sein, der eine freie Bewegung innerhalb des Gehäuses 21 ermöglicht, und die Dicke f des Kontaktelementes
31 zwischen den Stirnflächen 31a und 316 sollte vom Standpunkt der Verkleinerung der Größe der wärmeempfindlichen
Schmelzsicherung aus betrachtet so klein wie möglich sein. Darüber hinaus kann gemäß einer
bevorzugten Ausführungsform das Kontaktelement 31 und/oder die Innenfläche des Gehäuses 21 mit Edelmetall,
wie beispielsweise Gold oder Silber beschichtet sein, um den Kontaktwiderstand zwischen dem Kontaktelement
31 und dem Gehäuse 21 oder zwischen dem Kontaktelement 31 und dem Kopf 26 zu reduzieren.
Wie aus der vorstehenden Beschreibung hervorgeht, kann das Kontaktelement 31, welches aus einem zylindrischen
Stab gebildet wird, mit weniger Arbeitsschritten und weniger Kosten verglichen mit herkömmlichen
Kontaktelementen, wie beispielsweise einem kappenförmigen Element, hergestellt werden. Weiterhin kann
die wärmeempfindliche Schmelzsicherung mit einfachen Arbeitsschritten hergestellt werden, da das Kontaktelement
um seinen Mittelpunkt eine symmetrische Form aufweist. Da darüber hinaus der Abstand zwisehen
der Feder 33 und dem Kopf 26 nach der Unterbrechung der Schmelzsicherung vergleichsweise groß
ist, ist es möglich, für die veranschlagte Durchschlagsspannung eine wärmeempfindliche Schmelzsicherung
mit kompakter Größe zu erhalten.
Anzumerken ist, daß es für die Erzielung eines Kontaktes
zwischen dem Kontaktelement 31 und der Innenfläche des Gehäuses 21 unter Normalbedingungen nicht
notwendig ist, daß beide Flächen 31a und 31 b mit Bezug auf die Achse des Stabes 32 geneigt sind. Beispielsweise
ist es möglich, daß eine Fläche geneigt und die andere Fläche rechtwinklig zur Achse des Stabes 32 ausgebildet
ist
Selbst wenn beide Flächen 31a und 31 b geneigt sind, können diese weiterhin mit verschiedenen Winkeln geneigt
sein.
Weiterhin kann der Querschnitt des Kontaktelementes auch anders als kreisförmig, beispielsweise oval oder
mehreckig sein, solange der Querschnitt eine Größe aufweist, die in einem Gehäuse aufgenommen werden
kann.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
40
45
50
60
65
Claims (7)
1. Wärmeempfindüche Schmelzsicherung, die aufweist:
Ein Gehäuse aus einem elektrisch leitfähigen Material mit länglicher Form, dessen eines Ende offen
und dessen anderes Ende geschlossen ist;
einen ersten Leiter, der mit dem Gehäuse verbunden ist;
eine schmelzbare Substanz, die unterhalb einer gewissen Temperatur fest und oberhalb dieser Temperatur
flüssig ist, welche im Gehäuse im festen Zustand vom geschlossenen Ende bis zu einer mittleren
Höhe enthalten ist;
eine Kontaktdurchführung aus einem elektrisch nicht leitfähigen Material, die fest mit dem offenen
Ende des Gehäuses verbunden ist;
einen zweiten Leiter, der von der Kontaktdurchführung
so aufgenommen ist, daß ein Ende des zweiten Leiters in das Gehäuse, mit dessen Längsachse
fluchtend, ragt und das andere Ende am Gehäuse vorsteht;
ein Kontaktelement aus einem elektrisch leitfähigen Material oder mit diesem beschichtet, mit ersten
und zweiten Stirnflächen an einander gegenüberliegenden Seiten des Kontaktelementes, wobei zwischen
wenigstens einer Stirnfläche und einer Achse durch die Mittelpunkte der beiden Stirnflächen ein
von 90° abweichender Winkel besteht, und das Kontaktelement im Gehäuse mit der ersten Stirnfläche
der schmelzbaren Substanz und mit der zweiten Stirnfläche der Kontaktdurchführung zugewandt
angeordnet ist;
eine erste Wendelfeder, die im Gehäuse zwischen schmelzbarer Substanz und der ersten Stirnfläche
des Kontaktelementes angeordnet ist und das Kontaktelement gegen das eine Ende des zweiten Leiters
drückt, wobei die Kontaktgabe im Gehäuse durch Verkanten des Kontaktelementes erfolgt, dessen
Außendurchmesser geringer als der Innendurchmesser des Gehäuses ist; und
eine zweite Wendelfeder, die schwächer als die erste Wendelfeder ist, die im Gehäuse zwischen der
Kontaktdurchführung und der zweiten Stirnfläche des Kontaktelementes angeordnet ist;
dadurch gekennzeichnet, daß das Kontaktelement (31) die Form eines massiven Stangenabschnitts
hat.
2. Wärmeempfindüche Schmelzsicherung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Stirnflächen
(31a, 31 b) parallel sind.
3. Wärmeempfindliche Schmelzsicherung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die
schmelzbare Substanz (29) eine organische Substanz ist.
4. Wärmeempfindliche Schmelzsicherung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß
weiterhin zwischen der schmelzbaren Substanz (29) und der ersten Wendelfeder (34) eine Trennwand
(35) angeordnet ist.
5. Wärmeempfindliche Schmelzsicherung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die
zweite Wendelfeder (32) einen Außcndurehmcsscr von maximaler Größe innerhalb eines Bereiches aufweist,
der ein Einsetzen der zweiten Wendelfeder in das Gehäuse (21) zuläßt.
6. Wärmeempfindliche Schmelzsicherung nach
Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der zwischen
einer Achse des zylindrischen Gehäuses (21) und einer Linie (39) zwischen den spitzwinkligen
Kanten des Kontaktelementes (31) in Verkantstellung gebildete Winkel λ
< 45° ist
7. Wärmeempfindliche Schmelzsicherung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß
mindestens eine Kante des Kontaktelemenits (31) im Kontaktgabebereich abgerundet isL
Applications Claiming Priority (3)
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| FR8119860A FR2515421A1 (fr) | 1980-07-07 | 1981-10-22 | Protecteur thermique contenant une substance qui fond et provoque ainsi la mise hors circuit de l'appareil electrique protege lorsqu'il est echauffe a une certaine temperature |
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