DE3006443A1 - Thermische sicherung - Google Patents
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Description
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Nifco Inc.
Nifco Inc.
Thermische Sicherung
Die Erfindung bezieht sich auf eine thermische Sicherung zum Unterbrechen eines Stromkreises zwischen zwei Leitungsdrähten,
wenn die Umgebung der Sicherung eine vorbestimmte Temperatur erreicht. ·
Es sind bislang viele Arten solcher thermischer Sicherungen bekanntgeworden. Was die Sicherstellung eines elektrischen
Stromkreises zwischen zwei Leitungen bei normalen Arbeitsbedingungen unterhalb der vorgegebenen Temperatur betrifft,
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sind solche thermischen Sicherungen, die feste Kontakte benutzen, relativ sicher und billig. Solche·herkömmlichen
thermischen Sicherungen benötigen jedoch irgendeine Art von mechanischen Betätigungseinrichtungen zum abhängigen Bewegen
und Isolieren einer Kontakteinrichtung von zumindest einer der Leitungen zu der Zeit, wenn das temperaturempfindliche
Element die vorgeschriebene Temperatur erreicht und schmilzt. Grundsätzlich umfassen diese,Betätigungseinrichtungen
zumindest ein Federelement. Die Verwendung eines solchen Federelementes führt demzufolge zu einer beachtlichen
zusätzlichen Komplikation bei der Zusammensetzung von kleineren thermischen Sicherungen (die beispielsweise
einen Durchmesser von 3-5 mm und eine Länge von 7-10 mm haben). Weiterhin haben vom Gesichtspunkt der Arbeitsweise
Veränderungen in der dem Federelement erteilten Belastung nicht selten zum mechanischen Versagen geführt. Weiterhin
hat das Vorsehen dieser Betätigungsmittel den Nachteil, daß die Gesamtanzahl der Einzelteile zwangsläμfig vergrößert
wi rd.
Bei den herkömmlichen, ein temperaturempfindliches Element
benutzenden thermischen Sicherungen schmilzt das temperaturempfindliche Element nach Erreichen einer vorgegebenen Temperatur
und es fließt dann dessen Material in Freiräume innerhalb des Gehäuses der Sicherung, wobei in Abhängigkeit von
der Viskosität des geschmolzenen Materials lokale Verzögerungen der Bewegungen der mechanischen Komponenten in einem
solchen Maße auftreten können, daß die normalen Funktionen der Sicherungen behindert werden können. Als eine Folge davon
kann die Trennung der Kontakte der Sicherung, selbst wenn das Element bei der vorgeschriebenen Temperatur schmilzt, nur mit
ziemlicher Zeitverzögerung erfolgen. In extremen Fällen besteht die Möglichkeit, daß die Komponenten solcher Sicherungen
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bei ihrer normalen Funktion zur Herbeiführung der notwendigen
Kontakttrennung versagen können.
Aufgrund der beschriebenen Tatsachen besteht eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung darin, eine thermische Sicherung
mit einem temperaturempfindlichen Element zu schaffen, bei der das temperaturempfindliche Element direkt die Trennung der
Kontakte ohne die Notwendigkeit einer Feder bewirkt, die durch Betätigungseinrichtungen betätigt wird, so daß die
neue thermische Sicherung sicher über viele Jahre der Benutzung funktioniert.
Eine andere Aufgabe der Erfindung besteht in der Schaffung einer sehr verläßlichen thermischen Sicherung, die eine einfache
Konstruktion aufweist und eine sehr geringe Anzahl von Einzelteilen umfaßt.
Dieses Ziel wird erfindungsgemäß durch eine thermische Sicherung zum Unterbrechen eines Stromkreises zwischen einem
ersten und einem zweiten Leitungsdraht bei einer vorbestimmten Temperatur erreicht, die ein Gehäuse, eine elektrisch leitende,
innerhalb des Hohlraums des Gehäuses von einer ersten in eine zweite Position bewegliche Kontakteinrichtung, die in der
ersten Position mit einem ersten und einem zweiten jeweils mit einem der Leitungsdrähte elektrisch verbundenen Anschlußteil
in Kontakt steht und die in der zweiten Position von mindestens einem der Anschlußteile getrennt ist und ein temperaturempfindliches
Element aufweist und sich dadurch kennzeichnet, daß das temperaturempfindliche Element in einem
auf der Seite der ersten Position der Kontakteinrichtung liegenden Hohlraum des Gehäuses abgedichtet ist und mit einer
vorderen Fläche der Kontakteinrichtung gegenüberliegt und unter normalen Bedingungen fest ist, aber bei der vorbestimmten
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Temperatur schmilzt und sich dabei in seinem Volumen ausdehnt,
wobei dadurch die vordere Fläche des temperaturempfindlichen
Elementes in Richtung auf die Kontakteinrichtung bewegt wird, bis diese in die zweite Position
gelangt und der elektrische Kontakt zwischen den beiden Leitungsdrähten.unterbrochen ist.
Wie beschrieben, ist also bei der erfindungsgemäßen Ausgestaltung die Kontakteinrichtung der thermischen Sicherung
im Inneren des Gehäuses angeordnet und kann sich dort von der ersten Position in die zweite Position aufgrund der
volumenmäßigen Ausdehnung des temperaturempfindlichen Elementes bewegen. Die thermische Sicherung besitzt dementsprechend
den Vorteil, daß die Anzahl der Einzelteile gering ist, und daß die notwendige Unterbrechung des elektrischen
Stromkreises ohne Versagen vonstatten geht. Weitere Merkmale der Erfindung sind in den Unteransprüchen und in der nachfolgenden
Beschreibung von Ausführungsbeispielen anhand der Zeichnungen beschrieben. In den Zeichnungen zeigt:
Fig. 1 einen Schnitt durch eine erste Ausbildungsform einer erfindungsgemäßen
thermischen Sicherung,
Fig. 2(A) eine perspektivische Ansicht einer Ausbildung der in der erfindungsgemäßen
Trennsicherung verwendbaren Kontakteinrichtung,
Fig. 2(B) eine Seitenansicht eines Schnittes durch die Kontakteinrichtung gem.
Fig. 2(A),
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Fig. 3 einen Schnitt entsprechend dem Schnitt in Fig. 1, wobei die Wirkungsweise
der Sicherung erkennbar ist,
Fig. 4 einen Schnitt durch eine zweite Ausführungsform einer erfindungsgemäßen
thermischen Sicherung und
Fig. 5 einen Schnitt durch eine dritte Ausführungsform einer erfindungsgemäßen
thermischen Sicherung.
Die Fig. 1-3 zeigen eine erste Ausführungsform der thermischen
Sicherung. Diese thermische Sicherung 1 ist ein sogenannter rohrförmiger Typ oder Horizontal- oder Axialtyp, bei
dem sich zwei Leitungsdrähte 3a, 3b an entgegengesetzten Seiten aus einem Gehäuse 2 herauserstrecken.
Das Gehäuse 2 besitzt einen inneren Hohlraum und weist innerhalb dieses Hohlraums eine elektrisch leitende Kontakteinrichtung
4 auf, die gleitend von einer ersten Position, die in Fig. 1 gezeigt ist, in eine zweite Position bewegt werden
kann, die in Fig. 3 gezeigt ist. Die Kontakteinrichtung 4 dient in der ersten Position zur Herstellung eines elektrischen
Stromkreises zwischen den beiden Leitungsdrähten 3a und 3b und in der zweiten Position zur Unterbrechung dieses elektrischen
Stromkreises. Zu diesem Zweck besitzen die beiden Leitungsdrähte 3a und·3b Anschlußteile 5a und 5b, die in dem
Hohlraum des Gehäuses frei liegen. Bei dieser Ausführungsform
tritt der eine Leitungsdraht 3a in das Innere des Gehäuses ein, wobei sein Ende den Anschlußteil 5a bildet, während der
andere Leitungsdraht 3b durch Einstemmen an dem Gehäuse 2 befestigt ist, das aus einem elektrisch leitfähigen Material
besteht, so daß die Innenwand des Gehäuses selbst den Anschlußteil 5b bildet.
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Aufgrund dieser Anordnung bleibt die Kontakteinrichtung 4 in
ihrer ersten Position 4.11 Kontakt mit dem Anschlußteil 5a am Ende des Leitungsdrahtes 3a und dem aus der Innenwand des
Gehäuses gebildeten Anschlußteil 5b, so daß ein elektrischer Stromkreis zwischen den beiden Leitungsdrähten geschlossen
ist. Wenn die Kontakteinrichtung in die zweite Position bewegt wird, bleibt sie in Kontakt mit dem aus der Innenwand
des Gehäuses gebildeten Anschlußteil 5b, igt dann jedoch von dem Anschlußteil 5a des Leitungsdrahtes 3a getrennt und
unterbricht somit den elektrischen Stromkreis zwischen den beiden Leitungsdrähten.
Eine typische Form der Kontakteinrichtung 4, die bei dieser Ausführungsform benutzt werden kann, ist in den Fig. 2(A) und
2(B) dargestellt. Diese Kontakteinrichtung 4 besitzt an ihrem Miitelpunkt einen kreisförmigen Durchbruch 4a mit einem Durchmesser,
der es gestattet, daß der Anschlußteil 5a des Leitungsdrahtes 3a in den Durchbruch mit leichtem Druck eingesetzt
werden kann, wobei die Kontakteinrichtung weiterhin an ihrem Umfang eine Mehrzahl von im Umfang voneinander getrennten
blütenblattartigen Teilen 4b aufweist, die so weit vorstehen, daß sie mit leichtem Druck in Kontakt mit der Innenwand
des Gehäuses kommen. Somit hat die Kontakteinrichtung 4 grundsätzlich das Aussehen einer Chrysanthemenblüte. Die
einzelnen blütenblätterartigen Teile 4b sind so geformt, daß sie in radialer Richtung geneigt nach außen verlaufen (wie
durch die ausgezogenen Linien in Fig. 2(B) gezeigt ist). Beim Einsetzen der Kontakteinrichtung 4 in den Hohlraum des Gehäuses
werden die äußeren Kanten dieser blütenblattartigen Teile leicht nach innen in radialer Richtung gebogen (wie in
Fig. 2(B) durch die gestrichelten Linien dargestellt ist), wobei nach der Einsetzung die blütenblattartigen Teile aufgrund
ihrer eigenen Federeigenschaften gegen die Innenwand
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des Gehäuses gepreßt werden.
In diesem Fall hat die Kontakteinrichtung 4, da das Gehäuse eine zylindrische Gestalt besitzt, die grundsätzliche Form
einer Scheibe. Wenn das Gehäuse einen andersartigen Querschnitt, wie beispielsweise einen quadratischen Querschnitt
aufweist, hat die Kontakteinrichtung 4 selbstverständlich eine quadratische Form, die dann dem quadratischen Querschnitt
des Gehäuseinneren entspricht.
Bei der Herstellung der erfindungsgemäßen Sicherung wird das
Anschlußteil 5a des ersten Leitungsdrahtes 3a durch Ausübung eines leichten Druckes in den Durchbruch 4a im Zentrum der
Kontakteinrichtung 4 eingeführt und die Kontakteinrichtung mit den blütenblattartigen, nach innen gebogenen Teilen an
ihrem Umfang in die Position innerhalb des Gehäuses eingesetzt, die in Fig. 1 dargestellt ist. Dieses ist die erste
Position für die Kontakteinrichtung 4. In der hierin dargestellten Kondition bewirkt die Kontakteinrichtung 4 eine
elektrische Verbindung zwischen den beiden Leitungsdrähten 3a und 3b.
Der Hohlraum innerhalb des Gehäuses ist in den Hohlraum 6a auf der einen Seite der ersten Position der Kontakteinrichtung
4 und den Hohlraum 6b auf der anderen Seite der zweiten Position der Kontakteinrichtung aufgeteilt. Der
Hohlraum 6a auf der einen Seite der ersten Position ist mit einem an sich bekannten temperaturempfindlichen Element 7
ausgefüllt.
Da das temperaturempfindliche Element 7 bei normalen Temperaturen die Form von gewöhnlichen Tabletten besitzt, kann
es durch Druck oder Schmelzen so geformt werden, daß es sich
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der Form des Hohlraums 6a innerhalb des Gehäuses anpaßt. Wenn das temperaturempfindliche Element 7 einmal in den
Hohlraum 6a eingesetzt ist, werden seine Umfangsflache 7b
und seine rückseitige Fläche 7c von festen Wänden umgeben und die einzige Fläche, die nicht in Kontakt mit einer
festen Wand ist, ist die vordere Fläche 7a, die in Richtung auf das Kontaktelement 4 weist.
Genauer gesagt ist die Umfangsflache 7b des Elementes von
der Innenwand des Gehäuses umgeben, während die rückseitige Fläche 5a von einem Verschlußelement 9 zurückgehalten wird,
das beispielsweise aus einem Kunststoff besteht und die öffnung des Gehäuses, durch die der Leitungsdraht eingesetzt
ist, abdichtet, nachdem die inneren Bestandteile (wie das Anschlußteil 5a, die Kontakteinrichtung 4, das
Element 7 und eine noch zu beschreibende Buchse) in das Gehäuse eingesetzt worden sind.
Zwischen der Kontakteinrichtung 4 und der vorderen Fläche 7a des Elementes, die der Kontakteinrichtung 4 gegenüberliegt,
ist eine Buchse 8 angeordnet, die aus Gummi oder einem geeigneten Kunststoff besteht und in engem Kontakt mit der Innenwand
des Gehäuses bleibt und in ihrem Zentrum einen Durchbruch zur Durchführung des Leitungsdrahtes 3a aufweist und
dazu dient, ein Entweichen des Elementes 7 zu verhindern, wenn dieses Element bei der vorbestimmten Temperatur geschmolzen
ist. Da die Buchse 8 nicht an dem Gehäuse befestigt ist, kann sie eine Gleitbewegung relativ zu dem Gehäuse ausführen. Wenn
sie somit gemäß den Zeichnungen nach links bewegt wird, kann sie die Kontakteinrichtung 4 von der ersten Position in die
zweite Position drücken.
In einer Hinsicht hängt die der Erfindung zugrundeliegende
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Idee von einer speziellen physikalischen Eigenschaft der gebräuchlichen temperat;urempfindlichen Elemente ab. Viele,
wenn nicht alle für diesen Zweck verwendeten Elemente kennzeichnen sich dadurch, daß sie eine erkennbare Volumenexpansion
(grundsätzlich variabel innerhalb des Bereiches von 3-8 %) zu der Zeit ausführen, wenn sie vom festen in
den geschmolzenen Zustand übergehen.
Wenn ein solches Element 7 dicht innerhalb des Hohlraumes 6a bei der ersten Position der Kontakteinrichtung 4 abgedichtet
ist, erfüllt die thermische Sicherung der vorausgehend beschriebenen Konstruktion ihrer Funktion in vorteilhafter
Weise in der Art, wie sie nachfolgend beschrieben wird.
Der Zustand, den die thermische Sicherung dieser Ausführungsform nach ihrem Zusammenbau oder während der normalen Bedingungen,
die vor dem Anstieg der Umgebung auf die vorbestimmte Temperatur bestehen, hat, ist in Fig. 1 dargestellt.
Während die thermische Sicherung in diesem Normalzustand verbleibt, wird ein Strompfad zwischen den Leitungsdrähten 3a
und 3b über den Anschlußteil 5a, die Kontakteinrichtung 4 und den Anschlußteil 5b, der aus der Innenwand des Gehäuses
besteht, gebildet. Somit kann das elektrische Gerät, das diese thermische Sicherung umfaßt, normal arbeiten.
Wenn die Umgebungstemperatur der thermischen Sicherung die vorbestimmte Temperatur (Schmelzpunkt des temperaturempfindlichen
Elementes) erreicht und das elektrische Gerät durch Unterbrechung dieses Strompfades geschützt werden muß,
schmilzt das Element 7 schnell. Demzufolge dehnt sich das Element volumenartig aus, wobei diese Ausdehnung lediglich
in Richtung der vorderen Fläche 7a vonstatten geht. Die durch diese volumenmäßige Ausdehnung erzeugte Kraft wird in eine
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Kraft umgeformt, die die zwischenliegende Buchse 8 gemäß den Zeichnungen nach l;Lnks verschiebt.
Während die Buchse wie beschrieben verschoben wird, wird die Kontakteinrichtung 4, die in Kontakt mit der Buchse gehalten
wird, in.gleicher Weise nach links verschoben und das Ende des Leitungsdrahtes 3a, das in das Gehäuseinnere hereinragt,
wird von seinem Preßsitz innerhalb des zentralen Durchbruchs■4a (Fig. 3) befreit. Durch das so erfolgte Unterbrechen
des elektrischen Stromkreises zwischen den beiden Anschlußteilen 5a und 5b erfüllt die thermische Sicherung
ihre primäre Aufgabe.
Da das temperaturempfindliche Element 7 dicht abgedichtet
ist, so daß es sich nur in Richtung der vorderen Fläche 7a, die der Kontakteinrichtung 4 gegenüberliegt, ausdehnen kann,
kann eine thermische Sicherung sehr einfacher Konstruktion, die nur eine geringe Anzahl von Einzelteilen umfaßt, die
erforderliche Stromunterbrechung ohne Versagen ausführen. Die vordere Fläche 7a des Elementes, die bewegt wird, wenn
das Element schmilzt und sich volumenmäßig ausdehnt, muß das geschmolzene Element vor dem Ausfließen und Eindringen in den
Hohlraum 6b auf der Seite der zweiten Position der Kontakteinrichtung bewahren, bis die Fläche die Kontakteinrichtung
in die zweite Position gebracht hat. Das Teil, das diese Aufgabe erfüllt, ist bei der beschriebenen Ausführungsform
die Buchse 8.
Bei der beschriebenen Ausbildungsform ist die Kontakteinrichtung 4 als aus Metall bestehend beschrieben worden. Wenn
jedoch anstatt einer metallischen Kontakteinrichtung eine Kontakteinrichtung benutzt wird, die aus einem Material besteht,
das sowohl elektrisch leitfähig als auch elastisch
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ist, wie leitfähiges Gummi, kann die Buchse 8 entfallen. Eine modifizierte Anordnung» bei der elektrisch leitfähiges Gummi
als Kontakteinrichtung 4 verwendet wird, ist in Fig. 4 dargestellt. Hier ist die Kontakteinrichtung 4 aus leitfähigem
Gummi so positioniert, daß sie einen engen Kontakt sowohl mit dem Anschlußteil 5a als auch der vorderen Fläche 7a des
temperaturempfindlichen Elementes 7 beibehält, wobei die Kontakteinrichtung in solchen genauen Dimensionen ausgeformt
ist, daß ein angemessener Druckkontakt mit der Innenwand des Gehäuses aufrechterhalten wird. Diese Anordnung stellt sicher,
daß eine elektrische Leitung zwischen den Leitungsdrähren 3a und 3b bei normalen Temperaturen aufrechterhalten bleibt,
und daß, da das temperaturempfindliche Element 7 genau dem Hohlraum 6a angepaßt ist, die Kontakteinrichtung 4 in die
zweite Position bewegt wird und dabei den elektrischen Stromkreis unterbricht, wenn die Umgebung der Sicherung auf den
Schmelzpunkt des temperaturempfindlichen Elementes ansteigt, so daß dieses schmilzt und volumenmäßig expandiert.
Im Fall der beiden beschriebenen Ausführungsformen können
Stöße, wie äußere Vibrationen, die auf die thermische Sicherung nach Erfüllung ihrer Funktion des Unterbrechens
des elektrischen Strompfades einwirken, möglicherweise die Kontakteinrichtung erschüttern und sie wieder zufällig in
Kontakt mit dem Anschlußteil 5a bringen, der vorher von der Kontakteinrichtung getrennt war. Um Derartiges auszuschließen,
ist die erfindungsgemäße Sicherung in der zweiten Position der Kontakteinrichtung, wie in den Fig. 3 oder 4 gezeigt ist,
mit einer Nut 10 an der Innenwand des Gehäuses versehen, so daß nach Bewegung der Kontakteinrichtung 4 bis zu diesem Punkt
die blütenblattartigen Umfangsteile 4b (oder der Umfang des elektrisch leitenden Gummis) der Kontakteinrichtung 4 aufgrund
ihrer eigenen Federeigenschaften in festen Eingriff mit
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der Nut einschnappen können und so die sonst mögliche Rückkehr der Kontakteinrichtung ,,verhindern.
Wenn die thermische Sicherung mit einer solchen, oben beschriebenen
Arretiereinrichtung versehen ist, kann auch eine Schraubenfeder oder eine entsprechende Einrichtung in dem
Hohlraum auf der Seite der zweiten Position der Kontakteinrichtung vorhanden sein, um die Kontakteinrichtung 4 unter
normalen Bedingungen in Richtung auf die erste Position zu drücken, so daß die Kontakteinrichtung auch ohne den Durchbruch
4a in dichten Kontakt mit der Endfläche des Anschlußteils 4a des Leitungsdrahtes gehalten wird und so der erforderliche
elektrische Stromkreis zwischen den Anschlußteilen unter normalen Bedingungen aufrechterhalten wird.
Wenn bei dieser Anordnung das temperaturempfindliche Element bei der vorgeschriebenen Temperatur schmilzt und die Kraft
aufgrund der volumenmäßigen Ausdehnung des geschmolzenen Elementes die Kraft der Schraubenfeder überwindet und die
Kontakteinrichtung in die zweite Position bewegt, die in Fig. 3 dargestellt ist, kann die Kontakteinrichtung, die dementsprechend
in festen Eingriff mit der Nut 10 gebracht worden
ist, trotz der Federwirkung der Schraubenfeder nicht in ihre ursprüngliche Position zurückkehren.
Die vorliegende Erfindung bezieht sich nicht nur auf thermische Sicherungen vom bisher beschriebenen Axialtyp, sondern
auch auf thermische Sicherungen vom vertikalen oder radialen Typ, bei denen zwei Leitungsdrähte sich von dem Gehäuse in
der gleichen Richtung erstrecken. Ein Beispiel einer solchen thermischen Sicherung wird anhand der Fig. 5 beschrieben. Die
Einzelteile dieser thermischen Sicherung, die identisch oder ähnlich den Einzelteilen des bisher beschriebenen Typs sind,
sind dabei mit den gleichen Bezugszeichen wie bisher versehen.
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Das Gehäuse 2 dieser Ausführungsform kann aus einem elektrisch
nicht leitenden Kunststoff ausgeformt sein. Die beiden Leitungsdrähte 3a und 3b erstrecken sich aus dem Gehäuse
heraus in der gleichen Richtung und besitzen Anschlußteile 5a und 5b, die beide in den Hohlraum des Gehäuses eingesetzt
sind. Diese Enden der Leitungsdrähte bilden dabei die Anschlußteile. Die Kontakteinrichtung 4 besitzt Durchbrüche 4a und 4a1,
in die die Anschlußteile 5a und 5b im Preßsitz eingesetzt werden könnön. Die in ausgezogenen Linien dargestellte Position,
in der die beiden Durchbrüche die beiden Anschlußteile enthalten, ist die erste Position, in der ein elektrischer
Stromkreis zwischen den beiden Leitungsdrähten aufrechterhalten wird.
Der Hohlraum 6a auf der Seite der ersten Position der Kontakteinrichtung
4 ist in ähnlicher Weise mit einem temperaturempfindlichen Element 7 ausgefüllt und dicht abgedichtet.
Obgleich das Element dicht in diesem Hohlraum abgedichtet ist, wird es durch die Buchse 8 heruntergedrückt, die gleitend
in ihre Position innerhalb des Gehäuses eingesetzt ist. Wenn das Element 7 schmilzt und sich volumenmäßig ausdehnt bei der
vorgegebenen Temperatur, übt es einen Druck auf die Buchse 8 aus und bewirkt, daß die Kontakteinrichtung 4, die an der
gegenüberliegenden Fläche der Buchse angrenzt, in Richtung auf die zweite Position (durch gestrichelte Linien angedeutet)
zu gedrückt wird. Demzufolge werden die beiden Anschlußteile 5a und 5b aus ihrem Preßsitz oder von ihrem Kontakt mit dem
Kontaktelement befreit, so daß die erforderliche Unterbrechung des Stromkreises eintritt.
In diesem Fall trennt sich die Kontakteinrichtung 4 gleichzeitig von beiden Anschlußteilen 5a und 5b der beiden Leitungsdrähte.
Wahlweise kann auch einer der Leitungsdrähte dicht mit
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dem Gehäuse 2 verbunden sein, das dann aus elektrisch leitendem Material besteht, so daß die innere Wand des Gehäuses als
Anschlußteil für diesen Leitungsdraht dient und die Kontakteinrichtung 4 dann so ausgebildet ist, daß ihr Umfang in
Kontakt mit der Innenwand des Gehäuses bleibt und ihr zentraler Teil in Kontakt mit dem Anschlußteil des anderen
Leitungsdrahtes kommt, ähnlich wie bei der Konstruktion der ersten oder zweiten Ausführungsform. Wenn die Kontakteinrichtung
aus' elektrisch leitfähigem Gummi hergestellt ist und auf der Innenwand des Gehäuses gleiten kann und dabei
gleichzeitig eine dichte Abdichtung für das Element bietet, kann die Buchse 8 wegfallen und die Kontakteinrichtung 4
direkt der vorderen Fläche des Elementes gegenüberliegen oder in engem Kontakt mit ihm stehen. Auch im Falle der
Ausbildungsform gemäß Fig. 5 kann der Querschnitt des Gehäuses kreisförmig oder rechteckig sein.
In jedem Fall liefert die Erfindung eine thermische Sicherung, die nur eine geringstmögliche Anzahl von Einzelteilen aufweist
und direkt die Eigenschaft eines temperaturempfindlichen Elementes für die Operation der thermischen Sicherung nutzt.
Somit kann eine äußerst verläßliche thermische Sicherung geschaffen werden, die frei von Ausfällen ist, die mechanischen
Komplikationen zugeschrieben werden können. Die Temperatur ,bei der der elektrische Stromkreis unterbrochen wird, kann durch
geeignete Auswahl des benutzten temperaturempfindlichen Elementes bestimmt werden.
Der Volumenausdehnungskoeffizient des Elementes kann, falls
es gewünscht wird, leicht erhöht werden durch die Anwendung eines geeigneten Aufschäummittels und wahlweise auch durch
Verwendung eines Mittels, das die Wirkung des Aufschäummittels
fördert, wie es jedem Fachmann auf diesem Gebiet
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klar sein dürfte. Der verwendete Ausdruck "Leitungsdrähte" soll so umfassend gesehen werden, daß damit auch irgendwelche
anderen Anschlußelemente umfaßt werden.
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Claims (5)
- PatentansprücheThermische Sicherung zum Unterbrechen eines Stromkreises zwischen einem ersten und einem zweiten Leitungsdraht bei einer vorbestimmten Temperatur, mit einem Gehäuse, einer elektrisch leitenden, innerhalb des Hohlraums des Gehäuses von einer ersten in eine zweite Position beweglichen Kontakteinrichtung, die in der ersten Position mit einem ersten und einem zweiten jeweils mit einem der Leitungsdrähte elektrisch verbundenen Anschlußteil in Kontakt steht und die in der zweiten Position von mindestens einem der Anschlußteile getrennt ist, und mit einem temperaturempfindlichen Element, dadurch gekennzeichnet, daß das temperaturempfindliche Element (7.) in einem auf der Seite der ersten Position der Kontakteinrichtung (4) liegenden Hohlraum (6a) des Gehäuses (2) abgedichtet ist und mit einer vorderen Fläche (7a) der Kontakteinrichtung (4) gegenüberliegt und unter normalen Bedingungen fest ist, aber bei der vorbestimmten Temperatur schmilzt und sich dabei in seinem Volumen ausdehnt, wobei dadurch die vordere Fläche (7a) des temperaturempfindlichen Elementes (7) in Richtung auf die Kontakteinrichtung (4) bewegt wird, bis diese in die zweite Position gelangt und der elektrische Kontakt zwischen den beiden Leitungsdrähten (3a,3b) unterbrochen ist.
- 2. Sicherung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Kontakteinrichtung (4) und der dieser gegenüberliegenden vorderen Fläche (7a) des temperaturempfind-- 17 -030036/0729SL-lichen Elementes (7) eine Buchse (8) angeordnet ist, die gegenüber der Innenwand des Gehäuses (2)·abgedichtet ist und gegenüber dieser Innenwand eine Gleitbewegung ausführen kann.
- 3. Sicherung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet r daß die Kontakteinrichtung (4) aus einem elektrisch leitenden Gummi besteht, das eine Abdichtung gegenüber der Innenwand des- Gehäuses (2) bewirkt, und daß die vordere Fläche (7a) des temperaturempfindlichen Elementes in direktem Kontakt mit der Kontakteinrichtung (4) steht.
- 4. Sicherung nach einem der Ansprüche 1-3, dadurch gekennzeichnet, daß das erste innerhalb des Gehäuses (2) liegende Anschlußteil (5a) aus dem Ende des ersten Leitungsdrahtes (3a) besteht, der in den Hohlraum des Gehäuses eingesetzt ist, und das zweite Anschlußteil (5b) aus der Innenwand des aus leitendem Material bestehenden Gehäuses (2) besteht, mit dem der zweite Leitungsdraht (3b) dichtend verbunden ist.
- 5. Sicherung nach einem der Ansprüche 1-3, dadurch gekennzeichnet, daß der erste und zweite Anschlußteil (5a,5b) aus den in das Gehäuse eingesetzten Enden des ersten und zweiten Leitungsdrahtes (3ar3b) bestehen.030036/0729
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP1900379A JPS55113228A (en) | 1979-02-22 | 1979-02-22 | Temperature fuse |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
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