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DE3126690A1 - Absauggeraet zum absaugen und reinigen verunreinigter luft - Google Patents

Absauggeraet zum absaugen und reinigen verunreinigter luft

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Publication number
DE3126690A1
DE3126690A1 DE19813126690 DE3126690A DE3126690A1 DE 3126690 A1 DE3126690 A1 DE 3126690A1 DE 19813126690 DE19813126690 DE 19813126690 DE 3126690 A DE3126690 A DE 3126690A DE 3126690 A1 DE3126690 A1 DE 3126690A1
Authority
DE
Germany
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cover
suction
suction device
housing
air
Prior art date
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Granted
Application number
DE19813126690
Other languages
English (en)
Other versions
DE3126690C2 (de
Inventor
Rolf 7033 Herrenberg-Kuppingen Warlis
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
SCHABER GERHARD
Original Assignee
SCHABER GERHARD
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by SCHABER GERHARD filed Critical SCHABER GERHARD
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Publication of DE3126690A1 publication Critical patent/DE3126690A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3126690C2 publication Critical patent/DE3126690C2/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B08CLEANING
    • B08BCLEANING IN GENERAL; PREVENTION OF FOULING IN GENERAL
    • B08B15/00Preventing escape of dirt or fumes from the area where they are produced; Collecting or removing dirt or fumes from that area

Landscapes

  • Details Or Accessories Of Spraying Plant Or Apparatus (AREA)
  • Cleaning In General (AREA)

Description

Absauggerät zum Absaugen und Reinigen verunreinigter Luft
Die Erfindung betrifft ein Absauggerät zum Absaugen und Reinigen verunreinigter Luft, das eine Saugeinrichtung enthält, die sich in einem Gehäuse befindet, welches zum Ansaugen der verunreinigten Luft wenigstens an einer Seite eine Ansaugfläche hat.
Solche Geräte werden zum Absaugen verunreinigter Luft, insbesondere zum Absaugen von Spritznebel wie er in Lackierbetrieben auftritt, eingesetzt. Die bekannten Absauggeräte weisen jeweils eine Ansaugöffnung auf, die entweder nach hinten zur Wand oder nach vorne in den Arbeitsraum gerichtet ist. Die Ansaugöffnungen bilden bei diesen Absauggeräten Ansaugflächen, die ein gezieltes Absaugen der verunreinigten Luft nicht ermöglichen. Bei einem Absauggerät, dessen Ansaugöffnung nach hinten zur Wand gerichtet ist, kann eine optimale örtliche lage des Gerätes nicht erreicht werden, da dieses Gerät stehts Im bereich einer Wand aufgestellt werden muß. Soll mit diesem Absauggerät Spritznebel abgesaugt werden, so ist die Entfernung vom Spritznebel zur Ansaugöffnung meistens so groß, daß der Spritznebel nicht mehr optimal abgesaugt werden kann.
Auch die bekannten Absauggeräte, die eine nach vorne in den Arbeitsraum gerichtete Ansaugöffnung haben, ermöglichen oft nur eine unzureichende Absaugung der verschmutzten Luft.Tritt z.B.. ein erhöhter Luftverschmutzungsgrad im Bereich des Bodens auf,so ist mit diesem
bekannten Gerät eine gezielte stärkere Luftabsaugung im Bereich des Bodens nicht möglich. Diese bekannte Ausführung eines Absauggerätes hat nämlich den nachteil, daß der Spritznebel nur von vorne, nicht aber gezielt von der Seite und / oder von oben angesaugt wird.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Absauggerät zu schaffen, mit dem verunreinigte Luft von oben, von unten und- von der Seite angesaugt werden kann.
Die Lösung dieser Aufgabe wird bei einem Absauggerät der eingangs genannten Gattung dadurch erreicht, daß vor der Ansaugfläche eine Abdeckhaube befestigt ist, ' die die Ansaugfläche wenigstens teilweise verdeckt. Durch diese Maßnahme wird der angesaugte Luftstrom von allen Seiten hinter die Abdeckhaube geführt. Die angesaugte Luft strömt nicht mehr frontal auf die Ansaugfläche, sondern wird durch die Abdeckhaube so umgelenkt, daß eine nach allen Seiten gerichtete Luftabsaugung erfolgt.
Eine vorteilhafte Weiterbildung sieht vor, daß die Abdeckhaube geringfügig größer ausgebildet ist als die Ansaugfläche; daß die Abdeckhaube so auf das Gehäuse aufgesetzt ist, daß zwischen den äußeren Rändern der Abdeckhaube und dem Gehäuse Luftspalte gebildet werden, durch die die angesaugte Luft zur unter der Abdeckhaube befindlichen Anlaugflache gelangt» Je nachdem wie breit die Luftspalte gewählt werden, läßt sich an einer oder mehreren Seiten eine stärkere oder schwächere Luftabsaugung erreichen, als an den übrigen Seiten.
Sine weitere vorteilhafte Ausbildung des erfindungsgemäßen Absauggerätes sieht vor, daß der untere Rand der
Abdeckhaube nach innen umgebogen ist, und daß die übrigen Ränder der Abdeckhaube so breit sind, daß sie das Gehäuse seitlich neben der Ansaugfläche geringfügig überdecken. Durch die seitliche Überdeckung des Gehäuses durch die Ränder der Abdeckhaube werden Luftkanäle gebildet, die den angesaugten Luftstrom stark ausrichten. Diese Kanäle bewirken auch eine Iiuftumlenlcung, so daß auch Luft neben und hinter dem Absauggerät gut abgesaugt werden kann.
Eine andere Weiterbildung sieht vor, daß die Abdeckhaube in der Höhe und Tiefe und damit gleichzeitig die Breite des oberen und unteren Luftspaltes mittels einer Einstellvorrichtung stufenlos verstellbar ist.
Auf diese Weise läßt sich der obere und untere Luftspalt und damit die in diesen Bereichen angesaugte Luftmenge einstellen. Soll beispielsweise im Bereich des Bodens eine stärkere Luftabsaugung erfolgen, kann die Abdeckhaube nach oben mittels der Einstellvorrichtung verschoben werden, wodurch der untere Luftspalt vergrößert wird. Jis besteht natürlich auch die Möglichkeit den unteren Rand der Abdeckhaube nach innen abzuwinkein, so daß dort stets ein größerer Luftspalt vorhanden ist.
Eine andere Weiterbildung sieht vor, daß der Abstand der Abdeckhaube von der Ansaugfläche durch ein verstellbares Distanzelement einstellbar 1st. Auch durch ein solches Distanzelement können der oder die Luftspalte vergrößert oder verkleinert werden.
■ · · Das erfindungsgemäße Absauggerät kann dabei so ausgebildet sein, daß die Einstellvorrichtung und das Distanzelement im wesentlichen Schrauben sind, die entweder im Gehäuse oder an der Abdeckhaube in einem Gewinde gehalten werden und die, je nachdem wieweit sie her-
aus oder hinein gedreht sind, die Höhe und Tiefe bzw. den Abstand der Abdeckhaube festlegen.
Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung sieht vor, daß die Abdeckhaube gegenüber dem Gehäuse auch seitlich verschiebbar ist. Auf diese Weise lassen sich die seitlichen luftspalte und damit die durch diese Luftspalte angesaugte Luftmenge einstellen.
Das Absauggerät kann auch vorteilhaft so ausgebildet sein, daß an jeder Seite der Abdeckhaube ein Distanzelement vorgesehen ist, mit denen an jeder Seite der Abdeckhaube der Abstand zwischen Abdeckhaube und Ansaugfläche des Gehäuses individuell einstellbar ist.
Mit diesen Mstanzelementen, insbesondere in Verbindung mit der Möglichkeit, die Abdeckhaube seitlich verschieben zu können, kann das Absauggerät auf einfache Weise an die jeweils gegebenen Bedingungen hinsichtlich Luftverschmutzungsgrad und Ansaugrichtung angepaßt werden.
Eine besonders bevorzugte Ausführungsform des erfindungsgemäßen Absauggerätes sieht vor, daß die Aneaugfläche geneigt ist. Auf diese Weise werden besonders günstige Strömungsverhältnisse erreicht.
Dabei hat sich als besonders vorteilhaft herausgestellt, daß die Neigung der Ansaugfläche gegenüber der Senkrechten zwischen 10 und 20 Grad beträgt.
Um eine gleichmäßige Luftumlenkung durch die Abdeckhaube zu erhalten, ist es vorteilhaft, das Absauggerät so auszubilden, daß die Ansaugfläche von einem in das Gehäuse eingesetzten Gitter gebildet wird, das eine über die gesammte Ansaugfläche gleichmäßig verteilte
% η
Saugleistung gewälirleistet .
Sas erfindungsgemäße Absauggerät kann auch so ausgebildet sein, daß das Absauggerät vorne und seitlich Ansaugflächen hat, die von den Rändern der Abdeckhaube überdeckt sind. Mit einer solchen Ausführungsform kann im Bereich der seitlichen Ansaugflächen eine verstärkte Luftabsaugung erfolgen.
Dabei kann das Absauggerät auch so ausgebildet sein, daß jede der Ansaugflachen eine eigene »Abdeckhaube hat, und das die Abdeckhauben individuell vertikal und horizontal gegenüber dem zugehörigen Ansaugflächen verschiebbar sind.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand der Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 ein erfindungsgemäßes Absauggerät von vorne SO und
Fig. 2. die Seitenansicht des in Pig. 1 dargestellten Absauggerätes·
Das in Fig. 1 dargestellte Absauggerät besteht· im wesentlichen aus einem Gehäuse 1 und einer Abdeckhaube 2. Hinter der Abdeckhaube 2 befindet sich die Ansaugfläche 3S die gleichzeitig die Frontseite des Gehäuses 1 bildet. Die Abdeckhaube 2 ist so vor der Ansaugflache 3 angebracht, daß sie diese weitgehendst überdeckt. Dabei sind die Ränder 4- der Abdeckhaube 2 so ausgebildet, daß die Ansaugfläche 3 seitlich und oben abgedeckt ist. Zwischen den seitlichen Rändern 4, die das Gehäuse seitlich geringfügig überdecken, bestehen Luftspalte
Der untere Rand 6 überdeckt bei dem dargestellten Ab-
- 10 -
sauggerät die Ansaugfläche 3 nicht vollständig, da die Abdeckhaube 2 nach oben verschoben ist.
Im Bereich des oberen Randes 4 besteht zwischen dem Gehäuse 1 und der Abdeckhaube 2 ein !Luftspalt 7, der in Pig. 2 besser erkennbar ist. Dieser luftspalt 7 ist in etwa so ausgebildet wie die seitlichen Luftspalte 5.
Da die Abdeckhaube 2 geringfügig nach oben verschoben ist, entsteht im Bereich des unteren Randes 6 ein Luftspalt 8, der je nachdem wie weit die Abdeckhaube 2 nach oben verschoben ist breiter oder schmaler ausgebildet ist. Zum Einstellen dieses Luftspaltes 8 ist im Bereich des oberen Randes 4 eine Einstellvorrichtung 9 vorgesehen. Diese kann wie hier dargestellt aus Schrauben bestehen, die die Abdeckhaube 2 gegenüber dem Gehäuse 1 abstützen. Werden diese Schrauben weiter in das Gehäuse 1 hineingedreht, so sinkt die Abdeckhaube 2 entsprechend weit nach unten ab. Auf diese Weise wird der untere Luftspalt 8 und der obere Luftspalt 7 verändert.
Entsprechende Einstellvorrichtungen können auch seitlieh am Gehäuse bzw. an der Abdeckhaube vorgesehen sein, um damit eine seitliche Verschiebung der Abdeckhaube zu ermöglichen.
Zur Veränderung.der Luftspalte und damit zur Einstellung der an den verschiedenen Luftspalten angesaugten Luftmenge ist weiterhin vorgesehen, daß in die Abdeckhaube 2 ein Distanzelement 10 eingesetzt ist. Dieses Distanzelement 10 kann ebenfalls als Schraube ausgebildet sein, die beispielsweise in einem in der Abdeckhaube 2 befindlichen Gewinde geführt wird.
••Λ ^ - - - -ι - - Λ
- 11 -
Durcia Hineindrehen dieses Mstanaelementes 10, welches im Bereich des unteren Randes 6 angebracht ist, kann sich die Abdeckhaube 2 unten vom Gehäuse 1 abheben. Dies kann dadurch erfolgen, daß das Distanzelement 10 auf der Ansaugfläche 3 aufliegt und somit die Abdeckhaube 2 abstützt. Ist das Distanzelement 10 weit hineingedreht, dann hebt sich auch die Abdeckhaube 2 entsprechend weit von der Ansaugfläche 3 ab, so daß ein breiter unterer Luftspalt 8 entsteht»
Entsprechende Distanzelemente können auf sämtlichen vier Seiten der Abdeckhaube 2 vorgesehen sein, um eine individuelle Einstellung der Luftspalte zu ermöglichen.
In Fig. 1 und Fig. 2 sind durch Pfeile die Strfimungsrichtungen eingezeichnet* In Fig. 1 ist in diesem Zusammenhang insbesondere dargestellt» daß von allen Seiten eine verteilte Luftansaugung erfolgen kann.
Fig. 2 zeigt "besonders deutlich, daß durch die seitlichen ale Kanäle ausgebildeten Luftspalte 5 auch Luft aus dem Bereich neben und hinter dem Gehäuse 1 angesaugt wird. Eine verstärkte Absaugung der Luft im Bodenbereich kann durch eise Vergrößerung des unteren Luftspaltes 8 erreicht werden.
Mit der in der Zeichnung dargestellten "bevorzugten Ausführungsform eines Absauggerätes läßt sich eine nach Richtungen individuell eingestellte Luftabsaugung erreichen. Für besondere Anwendungsfälle kann dieses Absauggerät auch mit seitlichen Ansaugflächen versehen werden. Je nach Größe und Anwendungsfall können diese.Absaugflächen durch eine gemeinsame oder durch getrennte Abdeckhauben abgedeckt werden.

Claims (1)

  1. PATENTANWALT DIPL-ING. ELMAR OTT
    Kappelstraße 8
    D-7240 Horb 1
    (Telefon 074 51/83 03)
    6. Juli 1981
    Patentansprüche
    Absauggerät zum Absaugen und Reinigen verunreinigter Luft, das eine Saugeinrichtung enthält, die sich in einem Gehäuse befindet, welches zum Ansaugen der verunreinigten Luft wenigstens an einer Seite eine Ansaugfläche hat, dadurch gekennzeichnet, daß vor der Ansaugfläche (3) eine Abdeckhaube (2) befestigt ist, die die Ansaugfläche (3) wenigstens teilweise verdeckt.
    2. Absauggerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdeckhaube (2) geringfügig größer ausgebildet ist als die Ansaugfläche (3); daß die Abdeckhaube (2) so auf das Gehäuse (1) aufgesetzt ist, daß zwischen den äußeren Rändern (4-, 6) der Abdeckhaube (2) und dem Gehäuse (1) Luftspalte (5, 7, 8) gebildet werden, durch die die angesaugte Luft zur unter der Abdeckhaube (2) befindlichen Ansaugfläche (3) gelangt.
    3. Absauggerät nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der untere Rand (6) der Abdeckhaube (2) nach innen umgebogen ist, und daß die übrigen Ränder (4) der Abdeckhaube (2) so breit sind, daß sie das Gehäuse (1)
    seitlich, neben der Ansaugfläche (3) geringfügig überdecken.
    4. Absauggerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die
    Abdeckhaube (2) in der Höhe und Tiefe und damit gleichseitig die Breite des oberen und unteren Luftspaltes (7, 8) mittels einer Einstellvorrichtung (9) stufenlos verstellbar ist.
    10
    5« Absauggerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand der Abdeckhaube (2) von der Ansaugfläche (3) durch ein verstellbares Distanzelement (10) einstellbar ist.
    6. Absauggerät nach einem der Ansprüche 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Einstellvorrichtung (9) und das Distanzelement (10) im wesentlichen Schrauben sind, die entweder im Gehäuse (1) oder an der Abdeckhaube (2) in einem Gewinde gehalten werden und die, je nachdem wie weit sie heraus- oder hineingedreht sind, die Höhe und Tiefe bzw. den Abstand der Abdeckhaube (2) festlegen.
    7. Absauggerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet·, daß die Abdeckhaube (2) gegenüber dem Gehäuse (1) auch seitlich verschiebbar ist.
    '
    8. Absauggerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an jeder Seite der Abdeckhaube (2) ein Distanzelement (10) vorgesehen ist, mit denen an jeder Seite der Abdeckhaube (2) der Abstand zwischen Abdeckhaube (2) und
    Ansaugfläche (3) des Gehäuses (1) individuell einstellbar ist.
    9. Absauggerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Ansaugfläche (3) geneigt ist.
    10. Absauggerät nach Anspruch 9, dadurch g e lcennz e i chne t, daß die Neigung der Ansaugfläche (3) gegenüber der Senkrechten zwischen 10 und 20 Grad beträgt.
    11, Absauggerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die. Ansaugfläche (3) von einem in das Gehäuse (1) einge-• setzten Gitter gebildet wird, das eine über die gesamte Ansaugfläche (3) gleichmäßig verteilte Saugleistung gewährleistet.
    12..Absauggerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sämtliche Ränder (4, 6) nach innen umgebogen sind.
    13» Absauggerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdeckhaube (2) mittels einer Lochblechhalterung aushängbar befestigt ist.
    H. Absauggerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Absauggerät vorne und seitlich Absaugflächen (3) hat, die von den Rändern der Abdeckhaube (2) überdeckt sind,
    15. Absauggerät nach Anspruch 14, dadurch ge-
    kennzeichnet, daß jede der Ansaugflächen eine eigene Abdeckhaube hat, und daß die Abdeckhauben individuell vertikal und horizontal gegenüber den zugehörigen Ansaugflächen verschiebbar sind. 05
DE19813126690 1981-03-13 1981-07-07 Absauggerät zum Absaugen verunreinigter Luft Expired DE3126690C2 (de)

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