DE3126589A1 - Vorrichtung zum verhindern des zurueckspringens von verschlusslamellen - Google Patents
Vorrichtung zum verhindern des zurueckspringens von verschlusslamellenInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Verhindern des Zurückspringens von Verschlußlamellen
.
Im Falle eines Schlitzverschlusses bewegen sich die Verschlußlamellen bzw. die Verschlußvorhänge so schnell,
daß die Gefahr besteht, daß am Ende der Ablaufbewegung
die Verschlußlamellen gegen das Begrenzungselement schlagen und zurück in die öffnung springen, wodurch
sich eine nicht gleichmäßige Belichtung am Ende des Bildes ergibt. Um dies zu vermeiden wird bis jetzt
das Verschlußelement am Ende der Ablaufbewegung gebremst bzw. an einer Stelle festgehalten, an die die
Verschlußlamellen bzw. der Verschlußvorhang gelaufen
ist, um das Zurückspringen zu verhindern.
Deutsche Bank (München) Kto 51/61070
Dresdner Bank (München) Klo. 3939844
Posischeck (München) KIo 6/0-43-004
V/11
'"■ : -": -:· 3Ί26589
ty. DE 1317
Ferner ist es notwendig, daß am Ende der Ablaufbewegung
des Verschlußvorhangs Kontakte einer elektrischen Schaltung, wie beispielsweise der X-Kontakt für die Betätigung
einer Blitzlichtquelle synchron zu der vollständigen Öffnung des vorderen Verschlußvorhangs oder
der Signalschalter für den hinteren Verschlußvorhang zum Erfassen der Beendigung des Ablaufs des hinteren
Verschlußvorhangs zum Steuern eines Aufzugsmotors, betätigt
werden.
Diese Kontakte und Nocken zum Betätigen der Kontakte
sind getrennt von der Vorrichtung zum Verhindern des Zurückspringens vorgesehen, so daß die Zahl der Teile
notwendigerweise groß ist ,wodurch der Aufbau außerordentlieh
kompliziert ist.
Erfindungsgemäß soll mittels eines Verschlußelements
das Zurückspringen verhindert sowie das öffnen und Schließen von elektrischen Kontakten ausgeführt
werden, wobei das Verschlußelement auf ein leitendes
Federelement derart wirkt, daß mittels einer vergleichsweise einfachen Konstruktion einer Vorrichtung zum Verhindern
des Zurückspringens, die gleichzeitig als Öffnungsund Schließeinrichtung für elektrische Kontakte wirkt,
erhalten werden kann.
Die Erfindung wird nachstehend anhand von Ausführungsbeispielen
unter Bezugnahme auf die Zeichnung näher beschrieben. Es zeigen:
30
30
Fig. 1 perspektivisch wichtige Teile der erfindungsgemäßen Vorrichtung,
Fig. 2 (a), (b) , (c) und (d) Betriebs zustände in Aufsicht, und
£* DE 1.317
Fig. 3 perspektivisch die in einen Verschluß eingebaute Vorrichtung.
Fig. 1 zeigt wichtige Teile des Ausführungsbeispiels.
In der Zeichnung ist 1 ein Arbeitselement, das in Wirkverbindung mit dem Ablauf des Verschlußvorhangs gedreht
wird und das im gespannten Zustand des Verschlusses gezeigt ist.
1a ist auf dem Element 1 vorgesehener Isolationszapfen. 2 ist ein fester leitender Kontakt und 3 ein beweglicher
Kontakt, der dem festen Kontakt 2 mit einem bestimmten vorgegebenen Abstand gegenüberliegt und aus
einem"elastischen Metallstreifen, beispielsweise aus
Phosphorbronze besteht. Die Grundplatte des beweglichen Kontakts ist im vom festen Kontakt isolierten Zustand
gesichert.
Der bewegliche Kontakt 3 ist gabelförmig und bildet einen ersten Kontakt 3a und einen zweiten Kontakt 3b, wobei
die Kontakte 3a und 3b Vorsprünge 3c und 3d aufweisen, die in den Drehweg des Zapfens 1a ragen. Der feste Kontakt
2 weist einen abgebogenen Abschnitt 2a an seinem Ende auf, so daß, wenn der bewegliche Kontakt gedrückt wird, der
abgebogene Abschnitt 2a in Kontakt lediglich mit dem Ende des zweiten Kontakts 3b gebracht wird, so daß eine leitende
Verbindung mit dem'Kontakt 3b besteht.
Fig. 2 zeigt die Arbeitsweise in Aufsicht. Fig. 2(a)
on
zeigt den Fig. 1 entsprechenden Zustand. Wenn der Verschlußvorhang
bzw. die Verschlußlamellen beginnen aus dem obigen Zustand herauszulaufen, beginnt sich das Arbeitselement 1 um eine Achse O zu drehen, bis der Zapfen 1a
in Kontakt mit dem Vorsprung 3c des ersten Kontakts 3a
gebracht wird, wie dies in Fig. 2(b) dargestellt ist.
(f- DE 1317
Der Zapfen 1a schiebt den Vorsprung 3c, so daß er den ersten Kontakt Ja biegt, und dreht sich weiter gegen die
elastische Kraft des Kontakts 3a. Wenn der Zapfen 1a den Vorsprung 3c hinaufläuft, wird der Vorsprung 3d des
zweiten Kontakts 3b in Kontakt mit dem Zapfen 1a gebracht, wie dies in Fig. 2(c) gezeigt ist, so daß der Zapfen 1a
mittels des zweiten Kontakts 3b gebremst wird. Nahezu zur selben Zeit, zu der der Zapfen 1a den Vorsprung 1c überwindet,
läuft er den Vorsprung 3d hinauf, so daß er den zweiten Kontakt 3b abbiegt, dessen Ende in Kontakt mit dem
Ende 2a des festen Kontakts 2 gebracht wird, wodurch der Ablauf des Verschlußvorhangs praktisch zur selben Zeit
beendet wird. Zu dieser Zeit wird, wie in Fig. 2(d) gezeigt'
ist, der Zapfen 1a mittels des Vorsprungs 3d, der in Kontakt mit ihm ist, gebremst, wobei der Vorsprung 3c
im Laufweg des Zapfens 1a ist, und seine Ausgangslage einnimmt, so daß ein Zurückspringen des Vorsprungs 3d aufgrund
eines Zusammenstoßes des VerschlußVorhangs oder des
Arbeitselements 1 durch den Vorsprung 3d verhindert werden kann.
Fig. 3 zeigt perspektivisch einen mit der Vorrichtung ausgestatteten Schlitzverschluß.
4 ist die mit strich - doppelpunktierten Linien dargestellte Grundplatte, auf der der Verschluß - Steuermagnet angebracht
ist, und die an der Verschlußlamellen - Grundplatte mit einem bestimmten vorgegebenen- Abstand befestigt ist, wobei
an der unteren Fläche der feste und der bewegliche Kontakt wie vorstehend, erläutert gehalten sind.
7 ist der Antriebshebel für den vorderen Verschluß-
vorhang, der dem vorstehend beschriebenen Arbeitselement entspricht, der drehbar an einer Achse 19 gehalten ist,
die in der Grundplatte 17 befestigt ist, und über einen Zapfen 7c mit einem nicht dargestellten Antriebsarm für
den vorderen Verschlußvorhang verbunden ist. 16 ist der vordere Verschlußvorhang, der aus einer Vielzahl von
Lamellen besteht, die ·: mit dem vorstehend genannten
Antriebsarm sowie einen nicht dargestellten Hilfsarm verbunden sind, so daß sie sich bei Drehung des Antriebshebels 7 fortbewegen.
DE 1.317
] 10 ist ein Anschlag für den Zapfen 7c. 8 ist eine Antriebsfeder für den vorderen Verschlußvorhang und 9 ein
Sperrad, das das eine Ende der Feder zur Einstellung des Antriebsmoments festhält, und das mit einer nicht dargestellten
Klaue festgehalten wird. 6 ist ein Ankerhebel für den vorderen Verschlußvorhang, der drehbar in der
Grundplatte 17 gelagert ist, wobei sein Ende mit dem Vorsprung 7a des Antriebshebels 7 für den vorderen Verschlußvorhang
in Eingriff steht, so daß er den vorderen Ver-
]0 Schlußvorhang in der gespannten Lage festhält. 5 ist ein Spannhebel, der in Wirkverbindung mit einem Spann- bzw.
Aufzugsmechanismus der Kamera steht, um so den Antriebshebel zu drehen. 11 ist ein Ankerhebel für den hinteren
Verschlußvorhang, 12 ein Antriebshebel für den hinteren Verschlußvorhang, der um eine Achse 20 drehbar ist, 13
eine Antriebsfeder für den hinteren Verschlußvorhang und 14 ein Sperrad; alle diese Elemente sind in gleicher Weise
wie beim vorderen Verschlußvorhang aufgebaut.
Der feste Kontakt 2 und der bewegliche Kontakt 3 sind in derselben Positionsbeziehung wie in Fig. 1 und 2 angeordent,
wobei die Vorsprünge 3c und 3d der Kontakte in der Nähe der Enden des Drehwegs des Zapfens 7b angeordnet sind,
der auf dem Antriebshebel 7 für den vorderen Verschlußvorhang vorgesehen ist. Die Kontakte 2 und 3 bilden einen
X-Kontakt für Blitzlicht.
2' und 31 sind ein fester bzw. beweglicher Kontakt
für den hinteren Verschlußvorhang, wobei in derselben weise wie im Falle des Kontakts für den vorderen Verschlußvorhang
der bewegliche Kontakt 3' einen ersten Kontakt 3'a und einen zweiten Kontakt 3'b hat, von denen
jeder einen Vorsprung 3'c bzw. 3'd aufweist, die im Ende
des Drehwegs des Zapfens 12a auf dem Antriebshebel 12 für den hinteren Verschlußvorhang angeordnet sind. Die Kontakte
γ 9 DE 1317
21 und 3' bilden einen Schalter, der ein Beendigungssignal
für den Ablauf des hinteren VerschlußVorhangs erzeugt.
Fig. 3 zeigt den aufgezogenen Zustand des Verschlusses.
Wenn Strom durch einen nicht gezeigten Magneten in diesem Zustand fließt, wird der Zapfen 6a des Ankerhebels 6 für
den vorderen Verschlüßvorhang in Pfeilrichtung bewegt,
so daß sich der Ankerhebel 6 im Uhrzeigersinn dreht.. Somit wird der Vorsprung 7a des Antriebshebels 7 freigegeben,
wobei der Antriebshebel 7 durch die Kraft der Feder 8 im Uhrzeigersinn gedreht wird, so daß der vordere Verschlußvorhang
in Richtung des Pfeiles A ablaufen kann und die Belichtung beginnt. Wenn sich die den Schlitz bildende
Kante· des vorderen Verschlußvorhangs nahe der öffnung 17a
befindet, ist der Zapfen 7b des Antriebshebels in Kontakt mit den Vorsprüngen des ersten beweglichen Kontakts, wodurch
die Bremsung des Antriebshebels 7 für den vorderen Verschlußvorhang beginnt. Wenn die den Schlitz bildende
Kante weitergelaufen und aus der öffnung herausgelaufen
ist, ist der in Fig. 2(d) gezeigte Zustand erreicht, wodurch das Ende des zweiten Kontakts 3b in Kontakt mit
dem Ende 2a des festen Kontakts ist, so daß der Synchronisationskontakt geschlossen wird. Zu diesem Zeitpunkt
verhindert der Vorsprung 3c eine Rückwärtsbewegung des Zapfens 7b, so daß ein Zurückspringen des vorderen
VerschlußVorhangs verhindert wird.
Wenn Strom durch einen Steuermagneten für den hinteren Verschl'ußvorhang nach dem Verstreichen einer bestimmten
vorgegebenen Zeit nach dem Start des vorderen Verschluß-Vorhangs fließt und der Ankerhebel 11 für den hinteren
Verschlußvorhang in Pfeilrichtung gedreht wird, so daß er den Antriebshebel für den hinteren Verschlußvorhang aus
dem Vorsprung 12a freigibt, wird der Antriebshebel 12
·" im Uhrzeigersinn durch die Kraft einer Feder 13 gedreht,
so daß der hintere Verschlußvorhang abzulaufen beginnt. Am Ende des Ablaufs schiebt der Zapfen 12b des Antriebshebelts
12 den Vorsprung 3'c des ersten beweglichen Kontakts 3'a,
wobei er in Kontakt mit diesem ist, und anschließend den Vorsprung 3'd des zweiten beweglichen Kontakts 3'b, so
daß er in gleicher Weise wie der vordere Verschlußvorhang gebremst wird, wodurch ein Zurückspringen verhindert wird.
Zu diesem Zeitpunkt wird das Ende des zweiten beweglichen Kontakts 3'b in Kontakt mit dem Ende des ersten Kontakts
2 gebracht, so daß das Signal für die Beendigung des Ablaufs des hinteren Verschlußvorhangs erzeugt wird.
Erfindungsgemäß wird mittels des Arbeitselements, das
zusammen mit dem vorderen Verschlußvorhang das Bremsen des VerschlußVorhangs bewirkt, das Zurückspringen verhindert
sowie das öffnen und Schließen einer elektrischen Schaltung bzw. eines elektrischen Kontakts ausgeführt,
wobei die Kontakte, die einen Schalter für die obige Schaltung bilden, zum Bremsen des Verschlußvorhangs und
zum Verhindern des Zurückspringens verwendet werden können,
was zu einem vergleichsweise einfachen Aufbau des Verschlusses führt.
Beschrieben wird eine Vorrichtung zum Verhindern des Zurückspringens von Verschlußlamellen bzw. des Verschlußvorhangs,
die so ausgebildet ist, daß eine Plattenfeder, die in den Bewegungsraum eines Verschluß-Arbeitselements
ragt, vorgesehen ist,damit die Bewegung des Verschluß-Arbeitselements in ihrer Endphase mittels der
ου Plattenfeder gebremst wird; das Verschluß-Arbeitselement
wird dann durch die Plattenfeder zum Verhindern des Zurückspringens festgehalten, wobei gleichzeitig ein
Schalter einer elektrischen Schaltung der Kamera durch
eine zweite Plattenfeder betätigt wird. 35
40-Leerseite
Claims (1)
- T.EDTKE - BüHLING - KlNNE:^ . ; : } . r ·[ ^SSSKSÄ feGriipf - Ppi ι mamm "" "" " ' "-■".-:. Dipl.-Ing, H.Tiedtke f V3RUPE r ELLMANN Dipl.-Chem. G.BühlingDipl.-Ing. R. Kinne Dipl.-Ing. R Grupe Dipl.-Ing. B. PellmannBavariaring 4, Postfach 20 2403 8000 MünchenTel.: 089-539653 Telex: 5-24 845 tipat cable: Germaniapatent München 6.JuIi 1981DE 1317PatentansprücheΛ J Vorrichtung zum Verhindern des Zurückspringens des Verschlußvorhangs bzw. der Verschlußlamellen eines KameraverSchlusses mit einem Verschluß-Arbeitselement, das mit den Verschlußlamellen verbunden ist, so daß es den Ablauf der Verschlußlamellen zur Belichtung innerhalb eines bestimmten vorgegebenen Feldes hervorruft, dadurch gekennzeichnet, daß in der Nähe des Bewegungsweges des Verschluß-Arbeitselements (7, 12) eine erste Plattenfeder (3a, 3'a) und eine zweite leitende Plattenfeder (3b, 3'b) angeordnet sind, von denen jede eine mit dem Arbeitselement in Eingriff bringbaren Vorsprung (3c, 3d; 31C, 3'd) hat, daß ein fester Kontakt (2,2'), der mit der zweiten Plattenfeder (3b, 3'b) in Kontakt bringbar ist und einen Schalter für die elektrische Schaltung der Kamera bildet, vorgesehen ist, daß die erste Plattenfeder (3a, 3'a) auf das Arbeitselement (7, 12) eine Bremskraft bei Beendigung der Bewegung des Elements (7, 12) ausübt, das dann mittels des Vorsprungs (3c; 3'd) zum Verhindern des Zurückspringens des Arbeitselements (7, 12) festgehalten wird, und daß die zweite Plattenfeder (3b; 3'b) mit dem Arbeitselement (1) anschließend an die erste Plattenfeder in Eingriff steht, um den Schalter (2, 3b; 2', 3'B) zu betätigen.Deutsche Bank (München) KIo 51/61070 Dresdner Bank [München) KIo. 3939844 Posischeck (München) KIo 670 43 804V/11DE 13171 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Basisabschnitt der ersten Plattenfeder (3a;3'a) und der der zweiten Plattenfeder (3b; 3'b) zur Bildung eines Plattenelements verbunden sind.
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