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DE3126010C2 - Anzeigetafel - Google Patents

Anzeigetafel

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Publication number
DE3126010C2
DE3126010C2 DE3126010A DE3126010A DE3126010C2 DE 3126010 C2 DE3126010 C2 DE 3126010C2 DE 3126010 A DE3126010 A DE 3126010A DE 3126010 A DE3126010 A DE 3126010A DE 3126010 C2 DE3126010 C2 DE 3126010C2
Authority
DE
Germany
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head
write
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Prior art date
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Expired
Application number
DE3126010A
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English (en)
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DE3126010A1 (de
Inventor
Masayuki Tokio/Tokyo Wakatake
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
WAKATAKE GIKEN TOKIO/TOKYO JP YK
Original Assignee
WAKATAKE GIKEN TOKIO/TOKYO JP YK
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by WAKATAKE GIKEN TOKIO/TOKYO JP YK filed Critical WAKATAKE GIKEN TOKIO/TOKYO JP YK
Publication of DE3126010A1 publication Critical patent/DE3126010A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3126010C2 publication Critical patent/DE3126010C2/de
Expired legal-status Critical Current

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    • G09EDUCATION; CRYPTOGRAPHY; DISPLAY; ADVERTISING; SEALS
    • G09FDISPLAYING; ADVERTISING; SIGNS; LABELS OR NAME-PLATES; SEALS
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    • G09F9/30Indicating arrangements for variable information in which the information is built-up on a support by selection or combination of individual elements in which the desired character or characters are formed by combining individual elements
    • G09F9/37Indicating arrangements for variable information in which the information is built-up on a support by selection or combination of individual elements in which the desired character or characters are formed by combining individual elements being movable elements
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    • GPHYSICS
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    • G09F13/00Illuminated signs; Luminous advertising
    • G09F13/04Signs, boards or panels, illuminated from behind the insignia
    • G09F13/0418Constructional details
    • G09F13/0472Traffic signs

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Abstract

Eine Anzeigetafel ist mit einer Anzeigefläche versehen, die eine große Anzahl von Anzeigeelementen aufweist, die drehbar in einer lotrechten Ebene angeordnet sind. Die Anzeigeelemente sind jeweils durch ein blockförmiges Glied gebildet, das eine Vielzahl von Anzeigeflächen verschiedener Farben und eine Vielzahl von Magnetstücken aufweist. Eines der Magnetstücke ist in seitlicher Richtung kürzer als die anderen. Durch aufeinanderfolgende Bewegung von Kopfanordnungen, die jeweils einen ersten Löschkopf, einen zweiten Löschkopf und einen Schreibkopf aufweisen, werden eines oder mehrere der Anzeigeelemente verdreht, um eine vorbestimmte ihrer Anzeigeflächen an die Vorderseite der Anzeigefläche der Anzeigetafel zu bringen, um eine Anzeige von Buchstaben, Zahlen, graphischen Darstellungen, Mustern od.dgl., die auf der Tafel vorhanden ist, zu löschen, worauf eine ausgewählte der Anzeigeflächen eines ausgewählten Anzeigeelements oder mehrerer ausgewählter Anzeigeelemente an die Vorderseite der Anzeigefläche der Anzeigetafel gebracht wird, um auf dieser eine Anzeige von Buchstaben, Zahlen, graphischen Darstellungen, Mustern od.dgl. zu liefern.

Description

F i g. 5 ist eine Schnittansicht nach der Linie V-V in Fig. 4;
F i g. 6 ist eine Schnittansicht nach der Linie VI-VI- in Fig.4;
F i g. 7 zeigt in Vorderansicht ein Beispiel einer Schalteinheit und ein Beispiel der Ausbildung eines Stromkreises einer Antriebseinheit zur Verwendung bei einer Anzeigetafel;
F i g. 8 ist eine perspektivische Ansicht, die schematisch als Beispiel einen der Elektromagneie zeigt, die jeden der ersten Löschköpfe und die Schreibköpfe bilden;
F i g. 9 ist eine perspektivische Ansicht, die scheriiatisch als Beispiel einen der Elektromagnete zeigt, die jeden der zweiten Löschköpfe bilden; '
F i g. 10 ist eine Schnittansicht nach der linie X-X in Fig.7;
F i g. 11 und 12 sind Tabellen, die eine Folge von Veränderungen der Anzeigeflächen jedes AnzcJgeeleinents während des Löschens bzw. Schreibens zeigen.
F i g. 1 veranschaulicht ein Ausführungsbeispiel einer Anzeigevorrichtung, die aus einer Anzeigeeberie Ϊ, einer Schalteinheit 2 und einer Antriebseinheit 3 besteht
Bei dem Ausführungsbeispiel der Anzeigeebene 1, wie es in den F i g. 2 und 3 dargestellt ist, wobei N lotrechte Spalten der Anordnung um eine vorbestimmte Entfernung La von benachbarten Spalten in waagerechter Richtung beabstandet und durch a\, a2, ~an bezeichnet sind, sind M Anzeigeelemente D,\, Da, -D,m unter vorbestimmten Abständen Lb in lotrechter Richtung auf den lotrechten Spalten a, (i = 1, 2 ~N) angeordnet. In diesem Fall hat das Anzeigeelement Dy (J=- 1, 2 <-M) eine Ausbildung, wie sie beispielsweise in den F i g. 4,5 und 6 gezeigt ist, wobei ein 4-seitiges prismatisches Glied 4, das aus einem Kunstharz gefertigt ist,.zwei Paare von einander gegenüberliegenden Anzeigeflächen d\ und di sowie d2 und dt verschiedener Farben sowie einen im wesentlichen quadratischen Querschnitt aufweist. Das Anzeigeelement Dy hat an den parallelen Kanten zwischen den Anzeigeflächen d\ und dt, d\ und d2, di und c/3 sowie c/3 und dt darin eingebettete Magnetstücke mt, m2, m3 und /H0. Jedes der ersten Magnetstükke /πι, /Π2 und /Π3 erstreckt sich seitlich, und seine Lange /ι hat einen Wert nahe der Breite des Glieds 4. Das zweite Magnetstück mo erstreckt sich auch seitlich, aber seine Länge I2 ist kleiner als die Länge l\. Das zweite Magnetstück mo ist in Richtung der Breite des Gliedes 4 zentral angeordnet, und infolgedessen liegt es nur gegenüber den mittleren Teilen der ersten Magnetstücke /πι, /772 und /773. Ferner ist in dem Anzeigeelement Ayein eine Welle 6 aufnehmendes Loch 5 derart ausgebildet, daß, wenn das Anzeigeelement Dy durch die Welle 6 abgestützt ist, das Paar der einander gegenüberliegenden Anzeigeflächen d\ und c/3 oder d2 und dt in lotrechten Ebenen liegen kann. Das die Welle 6 aufnehmende Loch 5 des Anzeigeelements D/, hat einen quadratischen Querschnitt und ist so ausgebildet, daß seine beiden Paare von gegenüberliegenden Ecken jeweils um einen Winkelabstand von 45° gegenüber den parallelen Kanten des 4-seitigen prismatischen Gliedes 4 versetzt sind. Wenn man die Ecken des Lochs 5, die den Anzeigefiachen d\, c/2, c/3 und da, entsprechen, mit Ai, Λ2, Λ3 und Λ4 bezeichnet, und wenn die lose in das Loch 5 eingesetzte, durch gestrichelte Linien dargestellte Welle 6 an einer der Ecken A4 oder h2 angreift, dann liegen die Anzeigeflächen d\ und dz in lotrechten Ebenen, und wenn die Welle 6 an einer der Ecken Ai und Λ3 angreift, liegen die Anzeigeflächen c/2 und c/4 in lotrechten Ebenen. Die Anzeigeelemente Ai, Da, -Dm sind durch waagerechte Wellen B\, B2, -Bm, welche der Welle 6 entsprechen, abgestützt, die jeweils lose in das entsprechende Loch 5 eingesetzt sind, wobei diese waagerechten Wellen B\, B2, -BM durch einen Rahmen 7 abgestützt und nebeneinander und parallel zueinander beispielsweise in den zuvor genannten Abständen Lb in lotrechter Richtung übereinander angeordnet sind Daher liegen die Anzeigeflächen du d2, c/3 oder di der Anzeigeelemente Du bis Dm, D\2 bis Dn2, -Dm bis Avm. die nach vorn weisen, jeweils in derselben lotrechten Ebene.
Ein Ausführungsbeispiel der Schalteinheit 2 hat einen ersten Löschkopf Ei, einen zweiten Löschkopf F1- und einen Schreibkopf G„ wie in F i g. 7 dargestellt Der erste Löschkopf E; hat drei Elektromagnete 101,102 und 103, die in dieser Reihenfolge von unten nach oben im Abstand Lb angeordnet sind, der zuvor in bezug auf F i g. 2 erwähnt wurde. Jeder der Elektromagnete 101,
102 und 103 weist einen magnetischen Kern 12 auf, der im Querschnitt kreisförmig ist und auf den eine Spule 11 aufgewickelt ist und an dessen beiden Enden magnetische Platten 131 und 13/7 befestigt sind, so daß sie sich in einer Richtung parallel zueinander erstrecken, die im wesentlichen senkrecht zu der Längsrichtung des magnetischen Kerns 12 verläuft Der magnetische Kern 12 und die magnetischen Platten 13L und 13/? bilden jeweils jeden der Elektromagnete 101, 102 und 103. In dem dargestellten Fall sind die magnetischen Platten 13L und 13/7 in einem Abstand angeordnet, der im wesentlichen gleich der Länge l\ der ersten Magnetstücke /Πι, /772 und /773 des Gliedes 4 des Anzeigeelements Dy in seitlicher Richtung ist. Der zweite Löschkopf F,- hat einen einzigen Elektromagneten 104. Dieser weist einen magnetischen Kern 22 auf, der im Querschnitt kreisförmig ist und auf den eine Spule 21 aufgewickelt ist und an dessen beiden Enden magnetische Platten 23L und 23R befestigt sind, so daß diese sich parallel zueinander in einer Richtung erstrecken, die im wesentlichen senkrecht zu der Längsrichtung des magnetischen Kerns 22 verläuft. Der magnetische Kern 22 und die magnetischen Platten 23L und 23/7 bilden gemeinsam den einzigen Elektromagneten 104. In dem dargestellten Fall sind die magnetischen Platten 23L und 23/7 in einem Abstand angeordnet, der im wesentlichen gleich der Länge h des zweiten Magnetstücks /no des Gliedes 4 des Anzeigeelements Dy in seitlicher Richtung ist. Der Schreibkopf G, hat drei Elektromagnete 105, 106, 107, die in dieser Reihenfolge von unten nach oben in Abständen Lb angeordnet sind. Die Elektromagnete 105, 106 und 107 sind jeweils in ihrer Konstruktion identisch mit den zuvor erwähnten Elektromagneten 101 bis 103. Eine waagerechte Stange 25 ist hinter der Anzeigeebene 1 derart vorgesehen, daß sie parallel dazu aufwärts und abwärts bewegbar ist. Der erste und der zweite Löschkopf Ei und F-, und der Schreibkopf G, sind auf der waagerechten Stange 25 jeweils in einer Stellung gegenüber der zuvor erwähnten lotrechten Linie a; derart angeordnet, daß die vorderen Endflächen der magnetischen Platten 13L und 13/7 der Elektromagnete 101 bis
103 und 105 bis 107 des ersten Löschkopfs £, und des Schreibkopfs G; und die magnetischen Platten z3L und 23/? des Elektromagneten 104 des zweiten Löschkopfs Fi benachbart zu den Anzeigeflächen d\ bis di der Anzeigeelemente Dy liegen können.
Ein Ausführungsbeispiel der Antriebseinheit 3 hat einen Riemen, eine Kette oder ein ähnliches endloses Verbindungsglied 28, das zwischen einem Paar von Riemenscheiben 26, 27 oder dergleichen in lotrechter Richtung
beispielsweise auf der linken Seite der Anzeigeebene 1 angeordnet ist und wobei diese Riemenscheiben 26 und 27 einen vorbestimmten gegenseitigen Abstand aufweisen. Ein gleiches oder ähnliches Verbindungsglied 31 ist zwischen einem Paar von Riemenscheiben 29 und 30 in gleicher Weise in lotrechter Richtung an der rechten Seite der Anzeigeebene 1 mit einem vorbestimmten gegenseitigen Abstand zwischen den Riemenscheiben 29 und 30 angeordnet Die waagerechte Stange 25 der oben beschriebenen Schalteinheit 2 ist an ihren beiden Enden an den Verbindungsgliedern 28 und 31 festgelegt. Eine drehbare Welle 33 eines Motors 32 ist beispielsweise mit der Riemenscheibe 27 gekuppelt, und eine weitere Welle 34 überbrückt den Raum zwischen den Riemenscheiben 25 und 29, so daß die Verbindungsleiter 28 und 31 durch die Drehung des Motors 32 synchron zueinander aufwärts oder abwärts angetrieben werden können. Demgemäß wird die waagerechte Stange 25 aufwärts oder abwärts bewegt, während sie waagerecht gehalten wird. Die Antriebseinheit 3 hat einen Abfühlmechanismus 41 zum Abfühlen der Stellung der waagerechten Stange 25. Ein Beispiel des Abfühlmechanismus 41 hat, wie in den F i g. 7 und 10 gezeigt, eine Stellungsfühlplatte 42, die auf der linken Seite der Anzeigeelemente Du, D\2, -Dm angeordnet ist und sich in lotrechter Richtung erstreckt und deren vordere Randkante rechteckige Ausnehmungen A1 bis Rm aufweist Die Ausnehmung Rj erstreckt sich nach oben von einer Stellung, die der Mitte des Anzeigeelements Dy entspricht, in der lotrechten Richtung bis zu einer Stellung, die von der vorgenannten Stellung um einen Abstand entfernt ist der gleich der Hälfte des Abstands LB ist Ein Licht aussendendes Element 43 und ein Photodetektor 44 sind einander gegenüberliegend angeordnet und die Stellungsfühlplatte 42 ist zwischen diesen beiden Elementen angeordnet Das Licht aussendende Element 43 und der Photodetektor 44 sind auf Stützgliedern 16 und 17 angeordnet die von der waagerechten Stange 25 getragen sind. Der Photodetektor 44 liefert ein abgefühltes Ausgangssignal »1« oder »0« in binärer Darstellung, je nachdem ob eine Ausnehmung Rj zwischen dem Photodetektor 44 und dem Licht aussendenden Element 43 vorhanden ist oder nicht In der Praxis hat die Stellungsfühlplatte 42 wenigstens die zuvor erwähnten Ausnehmungen R\ bis Rm und ähnliche Ausnehmungen Rs\, Rsi, Rs3, Rs* und Rss. Die Ausnehmungen Rs*, Rs, R& und Rs\ sind in dieser Reihenfolge in Abständen Lb von unten nach oben von der Stelle ausgehend ausgebildet die in der Entfernung Lb von der obersten Ausnehmung /?i angeordnet ist und die Ausnehmung Rss ist unterhalb der untersten Ausnehmung Rm in einer Stellung angeordnet die gegenüber der letztgenannten Ausnehmung Am den Abstand Lb hat
Die Antriebseinheit 3 hat ferner Fühlschalter 51 und
52 zum Abfühlen der obersten und der untersten Stellung der waagerechten Stange 25. Der Fühlschalter 51 ist so ausgebildet daß er ein Ausgangssignal »1«in binärer Darstellung liefert, wenn er mit einem Eingriffsstück
53 der waagerechten Stange 25 in Eingriff kommt wenn die magnetischen Platten 13L und 13Ä des untersten Elektromagneten 101 des ersten Löschkopfs Ej, der auf der waagerechten Stange 25 montiert ist aus ihrer Stellung gegenüber dem Anzeigeelement D-, \ herausbewegt werden. Der Fußschalter 52 ist in ähnlicher Weise so ausgebildet daß er ein Ausgangssignal »1« in binärer Darstellung beim Eingriff mit dem Eingriffsstück 53 der waagerechten Stange 25 liefert wenn die magnetischen Platten 13L und 13Ä des obersten Elektromagneten 107 des Schreibkopfs G,- aus ihrer Stellung gegenüber dem Anzeigeelement Djm herausbewegt werden. Darüberhinaus hat die Antriebseinheit 3 einen Antriebskreis 60 zum Antrieb des ersten und des zweiten Löschkopfs Ei und /vund des Schreibkopfs G/der Schalteinheit 2.
Der Antriebskreis 60 umfaßt beispielsweise Speicherkreise H und //', Adressenwählkreise / und /', Ausgabekreise / und /', einen Datenverarbeitungskreis K und Schieberegister Q\,Q2 und Q 3. Die Speicherkreise H und //' sind zum Speichern von Informationen »0« und »0«, »0« und »1«, »1« und »0« oder »1« und »1« ausgebildet, um die Anzeigeflächen d\, di, dz und d* der Anzeigeelemente D\ι bis Dn i, Di2 bis Dn 2, ...Dim bis DNM der Anzeigeebene 1 auszuwählen. Das heißt, in jedem der Speicherkreise //und //'sind NInformationen der Anzeigeelemente Dn bis Dn \ ais erste pareileie informationen an einer ersten Adresse gespeichert, N Informationen der Anzeigeelemente D12 bis Dn 2 sind als zweite parallele Informationen an einer zweiten Adresse gespeichert - und N Informationen der Anzeigeelemente D\m bis DNm sind als M-te Parallelinformation an der A/-ten Adresse gespeichert Die N Informationen, die die y-te Parallelinformation ausmachen, die an der y-ten Adresse gespeichert sind, die durch jeden der Adressenwählkreise /und /'ausgewählt werden, werden nacheinander nach jedem Auftreten eines Lesesteuerimpulses von dem Datenverarbeitungskreis K ausgelesen. Jeder der Adressenwählkreise / und /' ist so ausgebildet daß er aufeinanderfolgend die ersten, zweiten, „M-ten Adressen jedes der Speicherkreise H und H' zum aufeinanderfolgenden Auslesen der M parallelen Informationen auswählt, die in jedem der Speicherkreise H und //'gespeichert sind. Die Ausgabekreise / und /'empfangen und geben die Nj-ten Parallelinformation, die aus den Speicherkreisen //bzw. //'ausgelesen wurden, aus. Der Datenverarbeitungskreis K empfängt die aufeinanderfolgenden Informationen von den Ausgabekreisen / und /', um nach jedem Empfang der Information Impulse zu erzeugen, die als Lesesteuerimpuls und als Schiebeimpuls an die Speicherkreise H und H' und an die Schieberegister Q\,Q2 und Q 3 gegeben werden. Der Datenverarbeitungskreis K ist auch zur Lieferung eines Rücksetzimpulses RP zum Zurücksetzen der Schieberegister Q1, O 2 und <?3 ausgebildet Jedes der Schieberegister Qi, Q 2 und Q 3 hat erste bis /V-te Stellen und ist so ausgebildet, daß die N Informationen, die aufeinanderfolgend von dem Datenverarbeitungskreis K eingegeben werden, an den N Stellen gespeichert werden und gleichzeitig daraus ausgelesen werden. Der Datenverarbeitungskreis K hat zwei Informationseingabeanschlüsse χ 1 und χ 2 und drei Informationsausgabeanschlüsse y 1, y2 und y3 und er ist so ausgebildet daß die Information von den Ausgabekreisen J und /'zu den Informationseingabeanschlüssen χ 1 und χ 2 geführt werden kann. Ferner sind die drei Schieberegister Q1, Q 2 und Q 3 vorgesehen, und die Information von den Informationsausgabeanschlüssen y\, y2 und y3 des Datenverarbeitungskreises K werden den Informationseingabeanschlüssen der Schieberegister Qi, Q 2 und Q 3 zugeführt
Der Antriebskreis 60 hat ferner Eingabeanschlüsse Π und T2, die mit den abgefühlten Ausgangssignalen von den Fühlschaltern 51 und 52 versorgt werden, einen Eingabeanschluß T3, der mit dem abgefühlten Ausgabesignal des Photodetektors 44 versorgt wird, Ausgangsanschlüsse 01 und O 2, die mit den Eingangsseiten für Vorwärtsdrehung und Rückwärtsdrehung des Motors 32 verbunden sind, Ausgangsanschlüsse OCu
bis OGiM OG2I bis OG2N und OG3I bis OG3M einen Ausgangsanschluß O 3 und einen Stromquellenschalter 5. Der Ausgangsanschluß OGj/ ist mit dem Elektromagneten 105 des Schreibkopfs G/ verbunden, der Ausgangsanschluß OG2/ mit dem Elektromagneten 106 und der Ausgangsanschluß OG3/ mit dem Elektromagneten 107. Der Ausgangsanschluß O3 ist mit den Spulen 11 der Elektromagnete 101 bis 103 der ersten Löschköpfe Ei bis E/v und mit den Spulen 21 der Elektromagnete 104 der zweiten Löschköpfe F\ bis Fv verbunden. Wenn die waagerechte Stange 25 der Schalteinheit 2 an ihrer obersten Stellung liegt, um den Fühlschalter 51 in seiner EIN-Stellung zu halten, und wenn der Stromquellenschalter S für eine sehr kurze Zeitdauer eingeschaltet wird, erhält man an den Ausgangsanschlüssen O1 und O 3 Ausgangssignale. Während die Ausgangssignale an den Ausgangsanschlüssen Ol und O 3 vorliegen und wenn das abgefühlte Ausgangssignal »0« in binärer Darstellung von dem Photodetektor 44 zu dem Eingangsanschluß 7*3 nach dem Zählen von 4 abgefühlten Ausgangssignalen »1« geliefert wird, dann wird das Ausgangssignal »0« in binärer Darstellung dem Eingangsanschluß T3 von dem Photodetektor 44 in einem solchen Zustand zugeführt, daß die Adressenwählkreise / und /', die Speicherkreise H und W, der Datenverarbeitungskreis K und die Schieberegister Ql, Q2 und Q 3 so gesteuert werden, daß in den Speicherkreisen H und H' gespeicherte Informationen über die Ausgabekreise J und /' dem Datenverarbeitungskreis K zugeführt werden. Zu dieser Zeit werden N Impulse CP aufeinanderfolgend von dem Datenverarbeitungskreis K geliefert, und die Schieberegister Ql, Q 2, Q 3 werden nacheinander nach dem Auftreten jedes der N Impulse CP verschoben. Der Datenverarbeitungskreis K liefert an seinen Ausgangsanschlüssen yi, y2 und yZ die Informationen »0«, »0« und »0«, wenn die Information von den Speicherkreisen H und H' »0« und »0« ist, und er liefert die Information »1«, »0« und »0«, wenn die zuletzt genannte Information »0« und »1« ist. Wenn die Information von den Speicherkreisen Wund H'»l« und »0« ist, liefert der Datenverarbeitungskreis K die Informationen »1«, »0« und »0« an seinen Ausgangsanschlüssen yi, y2 und y3, und dann, wenn ein Ausgangssignal »0« in binärer Darstellung von dem Photodetektor 44 in dem oben beschriebenen Zustand geliefert wird, verändem sich die Informationen »1«, »0« und »0« an den Ausgangsanschlüssen yi, yl und y3 zu »0«, »1« und »0«. Wenn die Information von den Speicherkreisen W und //'»1« und »1« ist, liefert der Datenverarbeitungskreis K die Informationen »1«, »0« und »0«, und wenn dann das Ausgangssignal »0« von dem Photodetektor 44 in dem oben beschriebenen Zustand erhalten wird, ändert sich die Information an den Ausgangsanschlüssen yi, y2 und y3 zu »0«, »1« und »0«, und danach, wenn das Ausgangssignal »0« von dem Photodetektor 44 in diesem Zustand geliefert wird, ändert sich die Information an den drei genannten Ausgangsanschlüssen zu »0«, »0« und »1«. Die auf diese Weise erhaltenen Informationen werden aufeinanderfolgend in den Schieberegistern Ql, Q 2 und Q 3 gespeichert Wenn dann das Ausgangssignal von dem Photodetektor 44, das dem Eingangsanschluß T3 zugeführt werden soll, »1« wird, erhält man die in den Schieberegistern Q1, Q 2 und Q 3 gespeicherten Informationen an den Ausgangsanschlüssen OGii bis OGiM OG2X bis OG2n und OG3x bis. OG3N-Wenn dann das Ausgangssignal von dem Photodetektor 44 auf »0« geändert wird, werden keine Ausgangssignale an den Ausgangsanschlüssen OGn bis OGi μ OG2x bis OG2N und OG31 bis OG3/V geliefert. Zur gleichen Zeit werden die Schieberegister Q1, Q 2 und Q 3 zurückgesetzt und, wie oben beschrieben, die Adressenwählkreise /und /',die Speicherkreise Wund W',der Datenverarbeitungskreis K und die Schieberegister Ql, Q2 und Q 3 jeweils so gesteuert, daß die an der nächsten Adresse gespeicherte Information der Reihe nach aus den Speicherkreisen Wund W'ausgelesen wird, und, wie es auch bei der vorstehend beschriebenen Anordnung der Fall ist, der Datenverarbeitungskreis K wird aktiviert und die daraus erhaltenen Informationen in den Schieberegistern Q1, Q 2 und Q 3 gespeichert werden. Wenn dann das Ausgangssignal von dem Photodetektor 44 wieder auf »1« geändert wird, erhält man die in den Schieberegistern Q1, Q 2 und Q 3 gespeicherten Informationen an den Ausgangsanschlüssen OGw bis OGi μ OG2I bis OG2N und OG31 bis OG3M in der gleichen Weise wie oben beschrieben, und danach werden diese Vorgänge wiederholt. Wenn ferner das abgefühlte Ausgangssignal »1« in binärer Darstellung von dem Fühlschalter 52 zu dem Eingangsanschluß Γ2 geliefert wird, erhält man an den Ausgangsanschlüssen 01 und O 3 kein Ausgangssignal.
Vorstehend wurde die Konstruktion eines Ausführungsbeispiels der Anzeigetafel beschrieben, bei der Anzeigeelemente A; gemäß einem Ausführungsbeispiel verwendet werden. Bei einer solchen Konstruktion wird durch Einschalten des Stromquellenschalters 5 des Antriebskreises 60 der Antriebseinheit 3 für eine sehr kurze Zeitdauer, wenn die waagerechte Stange 25 der Schalteinheit 2 sich in ihrer obersten Stellung befindet, um den Fühlschalter 51 in seiner EIN-Stellung zu halten, die waagerechte Stange 25 nach unten bewegt. Während die waagerechte Stange 25 nach unten bewegt wird, ergibt sich das Ausgangssignal »1« am Ausgangsanschluß O 3 des Antriebskreises 60, so daß die Löschköpfe Ei bis En und Fi bis Fn mit Energie versorgt werden. Durch die Abwärtsbewegung der waagerechten Stange 25 werden die Elektromagnete 101,102 und 103 des ersten Löschkopfs E/ einer nach dem anderen nach unten in eine Stellung gegenüber dem Anzeigeelement Dy gebracht, dann wird der Elektromagnet 104 des zweiten Löschkopfs F,- nach unten in eine Stellung gegenüber dem Anzeigeelement Ay gebracht. Als Ergebnis hiervon werden solche Vorgänge, wie sie unten beschrieben werden, wahlweise durchgeführt, und zwar in Abhängigkeit davon, welche der Anzeigeflächen d\ bis c/4 des Anzeigeelements Dy an der Vorderseite der Anzeigetafel liegt, bevor die Elektromagnete 101,102,103 und 104 nacheinander nach unten in eine Stellung gegenüber dem Anzeigeelement Dy gebracht werden, das heißt vor dem Löschen; schließlich wird die Anzeigefläche d2 des Anzeigeelements Dy auf die Vorderseite der Anzeigetafel gebracht
(A) Die Anzeigefläche d, des Anzeigeelements Dy liegt vor dem Löschen an der Vorderseite der Anzeigetafel:
Das zweite Magnetstück m0 der kurzen Länge I2 liegt nahe der rückwärtigen oberen Kante des Anzeigeelements Djj. Die Elektromagnete 101 bis 103 haben jeweils das Paar von magnetischen Platten 13Z. und 13Ä in einem Abstand, der der Länge 1\ entspricht, die größer ist als die Länge J2 des zweiten Magnetstücks ma, wie es zuvor in bezug auf F i g. 8 beschrieben wurde. Andererseits ist das Paar der magnetischen Platten 23L und 23R des Elektromagneten 104 in einem gegenseitigen Abstand angeordnet, der der Länge I2 des zweiten Magnetstücks mn entspricht.
9 10
Wenn die Elektromagnete 101,102 und 103 sich auf- ses 60 zugeführt werden. Wie zuvor beschrieben, wer-
einanderfolgend nach unten längs der Rückseite des An- den nach jedem Auftreten des Ausgangssignals »0«
Zeigeelements Dy bewegen, wird demgemäß das Anzei- nach dem Zuführen von 4 Ausgangssignalen »0« zu dem
geelement Dy nicht verdreht, während, wenn der Elek- Eingangsanschluß 7*3 die Adressenwählkreise Fund F\
tromagnet 104 nach unten an dem Anzeigeelement Dy 5 die Speicherkreise H und //', der Datenverarbeitungs-
vorbeigebracht wird, das letztere um 90° in Uhrzeiger- kreis K und die Schieberegister Qi, Q 2 und Q 3 des
sinn gemäß Fig. 10 verdreht wird, wodurch seine An- Antriebskreises 60 so gesteuert, daß sie wahlweise die
zeigefläche rf2 auf die Vorderseite gebracht wird. Elektromagnete 105, 106 und 107 eine ausgewählten
(B) Die Anzeigefläche cfe des Anzeigeelements Dy oder mehrerer ausgewählter Schreibköpfe G\ bis Gn liegt vor dem Löschen an der Vorderseite der Anzeige- 10 der Schalteinheit 2 entsprechend dem Speicherinhalt tafel: der Speicherkreise H und //'mit Energie versorgen. Die
Das erste Magnetstück mt mit der Länge lt liegt nahe Elektromagnete 105, 106 und 107 des Schreibkopfs G, der rückwärtigen oberen Kante des Anzeigeelements werden einer nach dem anderen in eine Stellung gegen- Dy. Durch aufeinanderfolgende Konfrontation der Elek- über dem Anzeigeelement Dy gebracht, und zwar syntromagnete 101,102 und 103 mit dem Anzeigeelement 15 chron mit der Folge des Auftretens des oben erwähnten Dy wird das letztere bei jeder Konfrontation mit einem Ausgangssignals »0«, nachdem die Elektromagnete 101 der Magnete um 90° verdreht, wodurch die Anzeigeflä- bis 103 und 104 der Löschköpfe E1 und /7 an dem Anzeiche di des Anzeigeelements Dy auf die Vorderseite ge- geelement Dy vorbeibewegt werden. Mit anderen Worbracht wird und wobei das zweite Magnetstück mo nahe ten, die aufeinanderfolgende Konfrontation mit dem der rückwärtigen oberen Kante des Anzeigeelements 20 Anzeigeelement Dy beginnt mit dem Zustand, in dem die Dy liegt. Demgemäß wird bei Konfrontation des Elek- Anzeigefläche d\ des Anzeigeelements Dy an der Vortromagneten 104 mit dem Anzeigeelement Dy das letz- derseite liegt und bei dem infolgedessen das erste Matere um 90° verdreht, wodurch seine Anzeigefläche d2 gnetstück m\ nahe der rückwärtigen oberen Kante des an der Vorderseite zu liegen kommt. Anzeigeelements Dy liegt Demgemäß führt das Anzei-
(C) Die Anzeigefläche c/3 des Anzeigeelements Dy 25 geelement D,y solche Vorgänge durch, wie sie im folgenliegt vor dem Löschen an der Vorderseite der Anzeige- den beschrieben werden, und zwar gemäß den Inhalten tafel: der Speicherkreise //und //', wodurch eine ausgewählte
Das erste Magnetstück /n2 liegt nahe der rückwärti- Anzeigefläche d\ bis dt des Anzeigeelements Dy ent-
gen oberen Kante des Anzeigeelements Dy. Durch auf- sprechend den Inhalten der Speicherkreise H und Wan
einanderfolgende Konfrontation der Elektromagnete 30 die Vorderseite gebracht wird.
101 und 102 mit dem Anzeigeelement Dywird das letz- (E) Die Inhalte der Speicherkreise Hund //'sind bei-
tere um 90° bei jeder Konfrontation verdreht, wodurch de »0«:
die Anzeigefläche d\ des Anzeigeelements Dy an die Wenn die Elektromagnete 105, 106 und 107 einer Vorderseite gebracht wird, wobei das zweite Magnet- nach dem anderen in eine Stellung gegenüber dem Anstück mo nahe der rückwärtigen oberen Kante des An- 35 zeigeelement Dy gelangen, werden diese ElektromagnezeigeelementsDy liegt. Demgemäß wird, wenn der Elek- te 105, 106 und 107 mit dem Ausgangssignal »0« und tromagnet 103 nach unten an dem Anzeigeelement Dy demgemäß nicht mit Energie versorgt In entsprechenvorbeibewegt wird, das letztere nicht verdreht Aber der Weise wird das Anzeigeelement Dy nicht verdreht, wenn der Elektromagnet 104 zur Konfrontation mit so daß infolgedessen seine Anzeigefläche dz an der Vordem Anzeigeelement Dy gebracht wird, wird das letzte- 40 derseite bleibt.
re um 90° verdreht, wodurch seine Anzeigefläche d2 an (F) Die Inhalte der Speicherkreise H und //'sind »0«
die Vorderseite zu liegen kommt. und »1«:
(D) Die Anzeigefläche dt des Anzeigeelements Dy Wenn die Elektromagnete 105,106 und 107 nacheinliegt vor dem Löschen an der Vorderseite der Anzeige- ander an dem Anzeigeelement Dy vorbeigehen, werden tafel: 45 diese Elektromagnete 105, 106 und 107 mit den Aus-
Das erste Magnetstück /7J3 liegt nahe der rückwärti- gangssignalen »1«, »0« und »0« versorgt, und demgegen oberen Kante des Anzeigeelements A> Durch die maß wird nur der Elektromagnet 105 mit Energie verKonfrontation des Elektromagneten 101 mit dem An- sorgt Als Ergebnis hiervon wird das Anzeigeelement zeigeelement Dy wird das letztere um 90° verdreht um Dy um 90° verdreht, wodurch seine Anzeigefläche dz an seine Anzeigefläche d\ an die Vorderseite zu bringen, 50 die Vorderseite gebracht wird.
wobei das zweite Magnetstück mo nahe der rückwärti- (G) Die Inhalte der Speicherkreise //und //'sind »1«
gen oberen Kante des Anzeigeelements Dy liegt. Dem- und »0«:
gemäß wird das Anzeigeelement Dy durch aufeinander- Wenn die Elektromagnete 105,106 und 107 nacheinfolgende Konfrontation mit den Elektromagneten 102 ander in eine Stellung gegenüber dem Anzeigeelement und 103 nicht verdreht. Wenn der Elektromagnet 104 55 D,} r gelangen, werden diese Elektromagnete 105,106 und nach unten zu dem Anzeigeelement Dy gebracht wird, 107 mit den Ausgangssignalen »1«, »1« und »0« verwird das letztere um 90° verdreht, um seine Anzeigeflä- sorgt und demgemäß werden die Elektromagnete 105 ehe d2 an die Vorderseite zu bringen. und 106 mit Energie versorgt Infolgedessen wird das
Die soeben beschriebenen Vorgänge sind in Fig. 11 Anzeigeelement Dgum 180° verdreht um seine Anzei-
tabellarisch dargestellt 60 gefläche dt an die Vorderseite zu bringen.
Die im folgenden zu beschreibenden Vorgänge sind in (H) Die Inhalte der Speicherkreise H und //'sind
F i g. 12 tabellarisch dargestellt. beide »1«:
Durch aufeinanderfolgende Konfrontation des Pho- Wenn die Elektromagnete 105,106 und 107 nachein-
todetektors 44 mit den Ausnehmungen Äs 1, fts *< Rs 3. ander in eine Stellung gegenüber dem Anzeigeelement
fts 4, fti, ft2 - Rm und fts 5, nachdem die waagerechte 65 Dy gelangen, werden alle diese Elektromagnete 105,106
Stange 25 ihre Bewegung nach unten beginnt liefert der und 107 mit dem Ausgangssignal »1« beschickt und
Photodetektor 44 die Ausgangssignale »0« in ständiger demgemäß werden sie alle mit Energie versorgt Infol-
Folge, die dem Eingangsanschluß T3 des Antriebskrei- gedessen wird das Anzeigeelement Dy um 270° ver-
dreht, um seine Anzeigefläche d\ an die Vorderseite zu bringen.
Wenn die waagerechte Stange 25 nach unten in ihre unterste Stellung gebracht wird, um den Fühlschalter 52 einzuschalten und von diesem ein Ausgangssignal »1« abzuleiten, wird an dem Ausgangsanschluß O 2 kein Ausgangssignal mehr erzeugt, wodurch die Drehbewegung des Motors 32 angehalten wird.
Bei der Anzeigetafel, bei der Anzeigeelemente Dy entsprechend dem oben beschriebenen Ausführungsbeispiel verwendet werden, können die Anzeigeflächen di aller Anzeigeelemente Du bis Ds η Du bis Dn 2, ...D\m bis DNM dazu gebracht werden, nach vorn zu weisen, und eine gewünschte der Anzeigeflächen d\, dz und dt eines gewünschten oder mehrerer gewünschter Anzeigeelemente Dy kann dazu gebracht werden, nach vorn zu weisen. Wenn die Anzeigeflächen di, d\, dz und dt, des Anzeigeelements Dy vorher eingefärbt sind, beispielsweise in weiß, rot, grün und blau, kann demgemäß ein Buchstabe, eine Zahl, ein Symbol, eine graphische Darstellung oder ein Muster in Farben je nach Wunsch dargestellt und angezeigt werden. Eine solche Anzeige kann mit einer im ganzen einfachen Konstruktion erzeugt werden.
Da ferner das Anzeigeelement Dy eine so einfache Konstruktion hat, wie sie in den F i g. 4, 5 und 6 dargestellt ist, kann der Abstand zwischen benachbarten Anzeigeelementen Dy sehr klein gemacht werden. Daher kann die Vorrichtung insgesamt in ihrer Konstruktion vereinfacht und in ihrer Größe entsprechend verringert werden.
Da darüberhinaus das Anzeigeelement Dy keine Energie aufnimmt oder verzehrt, benötigt die Anzeigetafel nicht viel Energie, und, da das Anzeigeelement Dadurch eine äußere Kraft nicht leicht zerbrochen werden kann, kann die Anzeigetafel zusätzlich ohne Schwierigkeiten über lange Zeiträume verwendet werden.
Wie sich aus dem vorstehenden ergibt, ist das Anzeigeelement Dy entsprechend dem vorstehend beschriebenen Ausführungsbeispiel geeignet, eine Anzeigetafel zu bilden, die eine Anzahl solcher Anzeigeelemente Dy aufweist, die in ein und derselben lotrechten Ebene angeordnet sind, wobei die Anzeigetafel in der Lage ist, Buchstaben, Zahlen, graphische Darstellungen, Muster oder dergleichen ohne großen Energiebedarf anzuzeigen.
Ferner hat die Erfindung den Vorteil, daß der Inhalt einer Anzeige von Buchstaben, Zahlen, Symbolen, graphischen Darstellungen, Mustern oder dergleichen durch eine einzige Bewegung der Schalteinheit 2 in einer Richtung geändert werden kann und daß eine solche Änderung nicht viel Zeit benötigt.
Bei dem vorstehend beschriebenen Ausführungsbeispiel wurde bevorzugt, daß die Schreibköpfe G\ bis G/v der Schalteinheit 2 so konstruiert sind, daß diejenigen magnetischen Platten 13L oder 13/? der Elektromagnete 105,106 und 107 der Schreibköpfe G,_i und G,+ ,, die auf der Seite des Schreibkopfs G, liegen, von gleicher Polarität sein können. Der Vorteil dieser Konstruktion soll kurz in Verbindung mit den Elektromagneten der Schreibköpfe G;_i, G-, und G,+ i beschrieben werden. In dem Fall, in dem der Elektromagnet 105 des Schreibkopfs G; nicht mit Energie versorgt wird, in dem aber die Elektromagnete 105 der Schreibköpfe G/_i und G,+ i mit Energie versorgt sind, ist nämlich der Elektromagnet 105 des Schreibkopfes G-, nicht einem magnetischen Feld durch den Elektromagneten 105 des Schreibkopfes G,_i und/oder G,+ i ausgesetzt Dies vermeidet die Möglichkeit einer irrtümlichen Aktivierung der Anzeigeelemente D, \ bis Dm-
Vorstehende Beschreibung dient nur zur Veranschaulichung und ist nicht einschränkend zu verstehen. Beispielsweise braucht das Anzeigeelement Dy nicht auf das spezielle 4-seitige rechtwinklige prismatische Blockglied 4 mit den 4 Anzeigefläciien d\ bis dt, beschränkt zu sein, sondern es kann ein mehrseitiges prismatisches Blockglied mit mehreren (P) Anzeigeflächen verschiedener Farben sein. In diesem Fall sind die auf den ersten Löschkopf Ei und den Schreibkopf G/ reagierenden Magnetstück in dem Glied 4 nahe dessen (P-1) Ecken angeordnet, und ein Magnetstück, das auf den zweiten Löschkopf F,- reagiert, ist nahe der verbleibenden einen Ecke oder Kante angeordnet, und (P-1) Elektromagnete sind in dem ersten Löschkopf £/ und in dem Schreibkopf G,in entsprechenderweise angeordnet.
Es ist auch möglich, die Kombination des die Welle 6 aufnehmenden Lochs 5 und der lose darin eingesetzten Welle 6, die als Stützmittel für das Anzeigeelement Dy verwendet wird, beispielsweise zu ersetzen durch eine Kombination einer nicht abgestützten, in dem Anzeigeelement Dy vorgesehenen Fläche, die sich senkrecht zu jeder Anzeigefläche erstreckt, mit einer waagerechten Ebene, die die nicht abgestützte Fläche aufnimmt.
Ferner muß die Länge h des zweiten Magnetstücks /no des Anzeigeelements Dy nicht immer kleiner als die Längen /1 der ersten Magnetstücke /n, bis rriz gewählt werden.
Die Ausbildung der Köpfe Ei, F-, und G, und der Magnetstücke /no und mi bis /733 des Anzeigeelements Dy können gegenüber denjenigen abgewandelt werden, die bei dem vorstehenden Ausführungsbeispiel verwendet wurden, wenn der erste Löschkopf E, und der Schreibkopf G, eine solche Konstruktion haben, die nur auf die ersten Magnetstücke m\ bis /r/3 des Anzeigeelements Dy einwirkt. Es ist auch möglich, den ersten und zweiten Löschkopf E; und F/ durch Dauermagnetköpfe zu ersetzen.
Hierzu 7 Blatt Zeichnungen

Claims (2)

1 2 Bewegung angesteuert werden, um gewünschte Anzei- Patentansprüche: geflächen der Anzeigeelemente in die Anzeigeposition, also mit ihrer Anzeigefläche in die Anzeigeebene, zu
1. Anzeigetafel mit einer Vielzahl von in einer lot- bringen und an der Vorderseite der Anzeigetafel sichtrechten Anzeigeebene in N Spalten und M Reihen 5 bar zu machen. Dies ist bei der bekannten Vorrichtung matrixförmig angeordneten Anzeigeelementen (Dy), der Schreibvorgang.
die als blockförmige Glieder mit wenigstens zwei Um mit der bekannten Anzeigetafel eine vorherge-
Kanten und einer gleichen Zahl von Anzeigeflächen hende Anzeige in eine neue Anzeige umzuändern, also
' (du d2, dy, d») ausgebildet und um zueinander paral- eine neue Anzeige zu schreiben, muß demnach der Steu-
lele waagerechte Achsen in wenigstens zwei Anzei- io erkopf oder Schreibkopf zweimal in entgegengesetzten
gepositionen verdrehbar sind, wobei die Anzeigeele- Richtungen längs der Anzeigeebene hin- und herbewegt
mente (Dq) an jeder Kante mit Ausnahme jeweils werden. Dies erfordert Zeit, so daß eine schnelle Ande-
einer Kante erste Magnetstücke (mu m2, m3) aufwei- rung der Anzeige bei großen Anzeigetafeln nicht mög-
sen, auf die Schreibköpfe (Gi) einwirken, die sämtlich lieh ist
gleichzeitig entlang der Anzeigeebene lotrecht ver- 15 Aus der DE-OS 29 20 800 ist ferner eine ähnliche Anschiebbar sind und zum Verdrehen der Anzeigeele- zeigetafel bekannt, bei der im Vergleich zu der erstgemente (DrJ synchron mit ihrer Bewegung angesteu- nannten bekannten Anzeigetafel zur Vereinfachung der erte Elektromagnete (105,106,107) aufweisen, deren Konstruktion im wesentlichen die Anzeigeelemente in Zahl gleich der Zahl der ersten Magnetstücke (mu besonderer Weise gelagert und abgestützt sind, so daß m2, m3) jedes Anzeigeelements (Dij) und damit um 20 sie durch seitliche Magnetplatten der Steuerköpfe beeins kleiner ist als die Zahl deren Kanten oder deren rührungslos verstellt werden können. Die Ausbildung Anzeigeflächen (du d2, £/3, <&), dadurch ge- der Steuerköpfe zum Löschen und Schreiben von Ankennzeichnet, zeigen ist aber im übrigen hierbei genauso getroffen wie
bei der erstgenannten bekannten Anordnung.
— daß jedes Anzeigeelement (Dy) nahe der freien 25 Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine AnKante ein zweites Magnetstück (m0) aufweist, zeigetafel mit matrixförmig angeordneten Anzeigeele-
— daß in Spaltenrichtung zu jedem Schreibkopf menten der eingangs genannten Art dahingehend wei- (Gi) ein erster Löschkopf (Ei) und ein zweiter terzubilden, daß bei gleichbleibend einfachem Aufbau Löschkopf (Fi) hintereinander angeordnet sind, die Anzeige schnell veränderbar ist.
— daß der erste Löschkopf (Ei) Magnete (101,102, 30 Die Erfindung ist im Patentanspruch 1 gekennzeich-103) in gleicher Zahl wie der Schreibkopf (Gi) net Außer dem Steuerkopf oder Schreibkopf sind also zum Zusammenwirken mit den ersten Magnet- bei der Erfindung zusätzlich erste und zweite Löschköpstücken (m\,m2,m3) aufweist, fe vorgesehen. Die beiden Löschköpfe tragen Magnete
— und daß der zweite Löschkopf (F) einen einzi- in unterschiedlicher Zahl. Zusätzlich ist nahe der bisher gen Magneten (104) zum Zusammenwirken mit 35 freien Kante der Anzeigeelemente ein zweites Magnetdern zweiten Magnetstück f/n0) aufweist. stück angeordnet. Hiermit ist es möglich, den Löschvorgang und den Schreibvorgang unmittelbar nacheinan-
2. Anzeigetafel nach Anspruch 1, dadurch gekenn- der durch eine einzige gemeinsame Bewegung der hinzeichnet, daß das zweite Magnetstück (mo) gegen- tereinander angeordneten Lösch- und Schreibköpfe über den ersten Magnetstücken (mu m2, m3) unter- 40 durchzuführen. Da nur eine Bewegung der Steueranschiedliche Länge aufweist. Ordnung erforderlich ist, wird gegenüber der bekannten
Anzeigetafel praktisch die halbe Zeit für die Änderung
der Anzeige eingespart. Die erfindungsgemäße Vorrichtung arbeitet also praktisch doppelt so schnell.
45 Bei einer bevorzugten Weiterbildung der Erfindung
Die Erfindung betrifft eine Anzeigetafel mit einer gemäß Anspruch 2 weist das zweite Magnetstück geVielzahl von in einer lotrechten Anzeigeebene in N genüber den ersten Magnetstücken unterschiedliche Spalten und M Reihen matrixförmig angeordneten An- Länge auf. In entsprechender Weise sind dann auch die Zeigeelementen entsprechend dem Oberbegriff des An- mit den Magnetstücken zusammenwirkenden Magnete Spruchs 1. Eine solche Anzeigetafel ist aus der DE-OS 50 der Löschköpfe unterschiedlich lang ausgebildet. Die 02 992 bekannt. Bei dieser bekannten Anordnung Löschköpfe wirken also nur jeweils mit bestimmten Madient der Steuerkopf, der die Elektromagnete aufweist, gneten der Anzeigeelemente für deren Verdrehung zuzugleich zum Löschen einer vorhergehenden Anzeige sammen, um zunächst eine bestehende Anzeige mit Si- und zum Erstellen oder Schreiben einer neuen Anzeige. cherheit zu löschen und danach eine neue Anzeige zu Dieser Steuerkopf hat synchron mit seiner Bewegung 55 schreiben.
angesteuerte Elektromagnete zum Verdrehen der An- Weitere Einzelheiten der Erfindung werden im fol-
zeigeelemente, also zum Schreiben der Anzeige. Er wird genden in Form von Ausführungsbeispielen anhand der
daher hier als Schreibkopf bezeichnet. Bei der bekann- Zeichnungen beschrieben.
ten Anzeigetafel wird der Schreibkopf in einer ersten F i g. 1 ist eine perspektivische Ansicht, teilweise weg-
Richtung längs der Anzeigeebene, beispielsweise auf- 60 geschnitten, die schematisch ein Ausführungsbeispiel
wärts, bewegt, um zu veranlassen, daß vorbestimmte der Anzeigetafel zeigt;
Anzeigeflächen der Anzeigeelemente in die Anzeige- F i g. 2 ist eine Vorderansicht eines Ausführungsbeiebene zu liegen kommen. Damit wird die vorhergehen- spiels der Ausbildung einer Anzeigeebene der Anzeigede Anzeige gelöscht. Anschließend wird bei der vorbe- tafel gemäß F i g. 1;
kannten Anzeigetafel der Steuerkopf oder Schreibkopf 65 F i g. 3 ist eine Schnittansicht nach der Linie Ill-Ill in
in entgegengesetzter Richtung, also beispielsweise ab- Fig.2;
wärts, längs der Anzeigeebene bewegt, wobei jetzt die F i g. 4 ist eine Vorderansicht eines Ausführungsbei-
Elektromagnete des Schreibkopfs synchron mit dessen spiels eines Anzeigeelements;
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