DE2165308A1 - Einrichtung für eine Signalis&tions- und Meldeanlage - Google Patents
Einrichtung für eine Signalis&tions- und MeldeanlageInfo
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Description
Patentanwalt
Dipl.-Phys. W. Kemp
5 Kö.n-Lindsnthal
Stc fv/cidcürte! 20-22
5 Kö.n-Lindsnthal
Stc fv/cidcürte! 20-22
Sven Göte Andersson , Nyköping (Schweden)
Einrichtung für eine Signalisations- und Meldeanlage.
Die Erfindung betrifft eine Einrichtung für eine Signalisations- und Meldeanlage, mit einer eine Meldetaste
aufweisenden Sendevorrichtung, einer eine Signallampe aufweisenden
Empfangsvorrichtung und Anschlussklemmen für die Zuführung der Speisung.
Es ist schon eine Signalisations- und Meldeanlage bekannt, die gestattet, dass von einer ersten Stelle
aus, z.B. drei Signallampen, wovon eine an der ersten Stelle und die anderen beiden an einer zweiten und dritten Stelle
vorgesehen sind, eingeschaltet werden können und von der zweiten und/oder dritten Stelle aus wieder gelöscht werden
können. Anlagen dieser Art werden vorzugsweise in Hotels verwendet, wobei ein Gast beim Portier in der Loge meldet,
dass er abreisen möchte. Hierauf betätigt der Portier eine Taste, die dem Zimmer, das dieser Gast belegt hat, zugeordnet
ist, und dadurch wird die Absicht dieses Gastes, dass er abreisen möchte, in den Kassenraum und in den Raum,
in dem sich die Aufsicht für die Zimmermädchen befindet, gemeldet, indem beim Portier, an der Kasse und im Außsichtsraum
je eine diesem genannten Zimmer entsprechende Lampe
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aufleuchtet. Diese Meldung veranlasst den Kassier die Rechnung für den betreffenden Gast dieses Zimmers auszustellen
und die Aufsicht über die Zimmermädchen entsprechende
Weisungen zu erlassen. Wenn nun dieser Gast an der Kasse seine Rechnung begleicht, betätigt der Kassier eine der entsprechenden
leuchtenden Lampe zugeordnete Taste, wodurch die Lampen im Kassenraum, in der Loge und im Aufsichtsraum gelöscht
wird. Das Löschen der Lampe im Aufsichtsraum ist ein
Zeichen dafür, dass nunmehr mit der Herrichtung des freigewordenen Zimmers für einen neuen Gast begonnen werden kann.
Bekannte Anlagen dieser Art weisen eine zentral gelegene Ausrüstung auf, die eine der Anzahl der Zimmer entsprechende
Anzahl Relais mit je einem Arbeitskontakt und einem Selbsthaltekontakt aufweist. Für diejedem Zimmer zugeordnete
Meldetaste und die Signallampe beim Portier sind drei Anschlussdrähte, für die Meldetaste und die Signallampe
im Kassenraum sind ebenfalls drei Anschlussdrähte und für die Signallampe im Aufsichtsraum ist ein Anschlussdraht
notwendig. Zusätzlich muss an alle drei Stellen für die Meldetasten und die Signallampen noch ein gemeinsamer
Speiseleiter geführt werden. Dies ergibt also pro Zimmer eine Installation von total 7 Anschlussdrähten und zusätzlich
einem gemeinsamen Speisedraht. Für ein Hotel mit beispielsweise fünfzig Zimmer ergibt das 350 Anschlussdrähte
und den gemeinsamen Speisedraht, die von der zentral gelegenen Ausrüstung nach den genannten drei Stellen verlegt
werden müssen.
Es ist Aufgabe der Erfindung eine Einrichtung zu schaffen, mit deren Hilfe eine Signalisations- und
Meldeanlage erstellt werden kann, deren Installation einfach und billig ist, weil wesentlich weniger Verbindungsdrähte
notwendig sind.
Die erfindungsgemässe Einrichtung ist dadurch gekennzeichnet, dass die Sendevorrichtung einen durch die
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Meldetaste steuerbaren Codierer zum gleichzeitigen Erzeugen
eines Steuersignals und wenigstens zwei Adressensignalen und dass die Empfangseinrichtung einen Decodierer zum Betätigen
eines Speichers, an dessen Ausgang die Signallampe angeschlossen ist, aufweisen.
Der Erfindungsgegenstand ist nachstehend mit
Bezugnahme auf die Zeichnungen beispielsweise näher erläutert. Es zeigen
Fig. 1 das Blockschema einer Signalisations- und Meldeanlage mit sechs erfindungsgemässen Einrichtungen, die
beispielsweise in drei Gruppen zu je zwei Einrichtungen aufgeteilt sind,
Fig. 2 das Blockschema einer Sendevorrichtung der Einrichtung gemäss der Fig. 1,
Fig. 3 das Blockschema einer Empfangsvorrichtung der Einrichtung gemäss der Fig. 1,
Fig. 4 das Schema der Einrichtung gemäss der Fig. 1,
Fig. 5 das Schema einer anderen Ausführungsform
der Einrichtung gemäss der Fig. 1,
Fig. 6 eine prinzipielle Darstellung der Einrichtung gemäss der Fig. 1 teilweise im Schnitt, wobei nur
wenige Einzelteile eingezeichnet sind,
Fig. 7 die Seitenansicht eines Teilstückes eines Rahmens mit einer Kreuzschienenanordnung, in welchem
Rahmen einige Einschübe gemäss der Fig. 1 eingeführt sind und
Fig. 8 eine Frontansicht auf einen Ausschnitt des Rahmens gemäss der Fig. 7.
Die Einrichtung, die sich zum Erstellen einer Signalisations- und Meldeanlage eignet, ist nachstehend
anhand einer einfachen Anlage, die für ein Hotel bestimmt ist, beschrieben. In der Fig. 1 sind beispielsweise sechs
solche Einrichtungen dargestellt, die obwohl sie alle identisch sind, mit Al, A2, Bl, B2, Cl und C2 bezeichnet
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sind. Die Gruppe I befindet sich in der Portierloge, die Gruppe II im Kassenraum und die Gruppe III im Aufsichtsraum
der Zimmermädchen des Hotels. In Wirklichkeit sind natürlich in jeder Gruppe soviele Einrichtungen enthalten, wie
das Hotel Gästezimmer aufweist. Nebst Speiseleiter 1 und zum Zuführen der Speisespannungen zu den einzelnen Einrichtungen
sind zwei Speiseleiter 3 und 4 und drei Adressenleiter 5, 6 und 7 vorgesehen, wobei alle diese
Leiter den Einrichtungen gemeinsam zugeteilt sind. Die dargestellte Anzahl von drei Adressenleiter gestattet,
dass jeder Gruppe zwei Einrichtungen zugeteilt sind. Wenn z.B. elf Adressenleiter vorgesehen sind, so können pro
Gruppe 55 Einrichtungen verwendet werden.
Aus der Anzahl η der Adressenleiter lässt sich die höchstmögliche Anzahl von Einrichtungen pro
Gruppe nach folgender Gleichung berechnen
= Anzahl Einrichtungen/Gruppe
Die Anzahl der Steuerleitungen bleibt jeweilen
gleich. Die Anzahl der Gruppen lässt sich ebenfalls auf mehr als 10 erweitern, ohne dass dadurch mehr Leiter notwendig
wären. Insbesondere ist zu beachten, dass zwischen den Aufsteilungsorten"der Gruppen I, II und III im in der
Fig. 1 dargestellten Fall nur die Speiseleiter 1 und 2, * die Signalleiter 3 und 4 und die drei Adressenleiter 5, 6
und 7 notwendig sind. Gemäss der bekannten, eingangs erwähnten Anlage, wäre schon für nur zwei Zimmer eine Installation
von 14 Anschlussdrähten notwendig.
Jede der identischen Einrichtungen A, B oder C weist eine Sendevorrichtung 8 mit einer Meldetaste 9 und
eine Empfangsvorrichtung 10 mit einer Signallampe 11 auf.
Jede Einrichtung ist an die Speiseleiter 1 und 2 angeschlossen. Die Verbindungsleitungen 12 zwischen der Sende-
und Empfangsvorrichtung dienen nur für den Anschluss der
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Sendevorrichtung an den Speiseleiter 1, der mit der Empfangsvorrichtung 10 und für den Anschluss der Empfangsvorrichtung
an den Speiseleiter 2, der mit der Sendevorrichtung 8 verbunden
ist.
Wird die Meldetaste 9 der Einrichtung Al gedruckt,
so gibt die Sendevorrichtung 8 dieser Einrichtung über alle drei seiner Ausgänge 13, 14 und 15 gleichzeitig
je einen Impuls ab, welche auf die Adressenleiter 6 und 7 und auf den Signalleiter 4 gelangen. Alle Empfangsvorrichtungen
8 der Einrichtungen Al, Bl und Cl empfangen diese beiden auf die Adressenleiter 6 und 7 gegebenen
Impulse. Nur diejenigen Empfangsvorrichtungen 8, die gleichzeitig zwei Impulse über die Adressenleiter empfangen,
sprechen auf den auf dem Signalleiter 4 erscheinenden Impuls an. Durch diesen über den Signalleiter 4 empfangenen Impuls
wird ein weiter unten beschriebener Speicher in der Empfangsvorrichtung 8 gesetzt und die Signallampe 11 der Empfangsvorrichtungen Al, Bl und Cl leuchtet auf.
Wird die Meldetaste 9 der Einrichtung Bl gedrückt, so gelangt wiederum je ein Impuls auf die Adressenleiter
6 und 7 und ein Impuls auf dem Signalleiter 3. Alle an die beiden Adressenleiter 6 und 7 angeschlossenen Empfangs
vor richtungen 10 der Einrichtungen Al, Bl und Cl empfangen daher diesen auf dem Signalleiter 3 erscheinenden
Impuls, wodurch die im genannten Speicher enthaltene Information gelöscht wird und die Signallampen der Einrichtungen
ausgeschaltet werden.
Die Sendevorrichtungen 8 der Einrichtungen Cl und C2 sind nicht an die Adressenleiter angeschlossen,
lediglich die Signalleiter sind durchgeschaltet, weil an der Stelle der Gruppe III die Information nur angezeigt,
jedoch nicht verändert wird.
Die Fig. 2 zeigt das Blockschema der Sendevorrichtung 8 der Einrichtung. Einen Gleichstromverstärker 79
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wird durch Drücken der MeIdetaste 9 über ein Differenzierglied,
das einen Kondensator 20 und einen Entladewiderstand
21 aufweist, ein Impuls zugeführt. Dieser Impuls dauert beispielsweise nur 3 ms. Diese Zeit wird durch die Grosse
des Kondensators und den Widerstand bestimmt, über den dieser Kondensator aufgeladen wird. Entsprechend dem kurzen Eingangsimpuls, dessen Dauer nicht von der Dauer der Betätigung der
Meldetaste 9 abhängt, entsteht am .Ausgang 22 des Verstärkers
79 ein kurzer Impuls, der über Dioden 23, 24 und 25 den drei
Ausgängen 13, 14 und 15 der Sendevorrichtung 8 zugeführt wird. Diese Dioden dienen zum Entkoppeln dieser Ausgänge,
indem sie verhindern, dass wenn auf einem der Adressenleiter ein Impuls auftritt, dass dieser nicht über andere unbeteiligte
Sendevorrichtungen auf benachbarte Adressenleiter gelangen kann. Die Aufgabe des Entladewiderstandes-21 ist,
den Kondensator 20 nach der Betätigung der Meldetaste 9 wieder zu entladen, damit die Sendevorrichtung wieder zum
Weiterleiten einer neuen Meldung bereit ist.
Die Dauer der erzeugten und auf zwei der
Adressenleiter und einen der Signalleiter gegebenen Impulse ist absichtlich so kurz gehalten, damit Uebertragungsfehler
praktisch ausgeschlossen sind. Ein solcher Uebertragungsfehler
könnte dann auftreten, wenn bei?) ielsweise die Meldetaste 9 Je einer Einrichtung der Gruppe I und II
betätigt werden. In diesem Falle wurden die entsprechenden Empfangsvorrichtungen über beide Signalleiter einen Impuls
empfangen, wodurch eine Fehlmeldung entstünde. Die Wahrscheinlichkeit, dass innerhalb der Zeit von 3 ms, also
praktisch gleichzeitig eine Meldetaste 9 der Gruppe I und eine Meldetaste 9 der Gruppe II betätigt wird, ist sehr
klein. Andererseits ist die kurze Dauer dieser Impulse für den einwandfreien Betrieb der mit diesen Einrichtungen
aufgebauten Anlage ausreichend.
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In der Fig. 3 ist das Blockschema der Empfangsvorrichtung 10 dargestellt. Sie umfasst zwei UND-Gatter 26
und 27, deren Ausgänge mit einem Speicher 28, welcher eine binäre "0" oder eine binäre "1" zu speichern vermag, verbunden
sind. An diesen Speicher 28 ist die Signallampe 11 angeschlossen, welche aufleuchtet, wenn beispielsweise im
Speicher eine binäre "1" gespeichert ist. Jedes der UND-Gatter weist drei Eingänge auf, von denen ;je zwei parallelgeschaltet
und mit den Eingängen 18 und 3 9 der Empfangsvorrichtung 10 verbunden sind. Die Eingänge 18 und 19 sind
jene, die zum Verbinden mit zwei der Adressenleiter bestimmt sind. Die übrigen Eingänge der UND-Gatter sind mit den
Eingängen 16 bzw. 17 verbunden, die zum Verbinden mit den Signalleitern bestimmt sind. Wenn nun gleichzeitig Impulse
an die Eingänge 17, 18 und 19 gelangen, so erzeugt das UND-Gatter 26 einen Impuls an seinem Ausgang, wodurch im
Speicher 28 eine binäre "1" gespeichert wird, was weiter bewirkt, dass die Signallampe 11 aufleuchtet. Gelangen
gleichzeitig Impulse an die Eingänge 16, 18 und 19, so erzeugt das UND-Gatter 27 einen Impuls, welcher die im
Speicher 28 enthaltene Information löscht und die Signallampe ausschaltet.
Die Fig. 4 zeigt das Schema einer Einrichtung, wie sie in der Fig. 1 dargestellt ist, allerdings mit dem
Unterschied, dass sie zwei Sendevorrichtungen enthält und dass sechs Adressenleiter 29, 30, 31, 32, 33 und 34 sowie
drei Signalleiter 35, 36 und 37 vorgesehen sind. Ueber die Speiseleiter 1 und 2 wird der Einrichtung die Speisespannung
für die Sende- und Empfangsvorrichtungen zugeführt, während der für die Signallampe II notwendige Strom über die Speiseleiter
1 und einen dritten Speiseleiter 38 oder über einen vierten Speiseleiter 39 zugeführt wird. Der Speiseleiter
ist an eine nicht dargestellte Gleich- oder Wechselstrom-
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quelle angeschlossen, während der Speiseleiter 35 an einen
nicht gezeigten Flackerstromkreis angeschlossen ist, und somit nur impulsmässig Spannung führt. Eine mit diesem
Speiseleiter 39 verbundene Signallampe leuchtet daher nicht dauernd auf, sondern sie leuchtet im Rhythmus der impulsmässigen
Spannung auf.
Eine der Sendevorrichtungen der Einrichtung gemäss der Fig. 4 umfasst die Meldetaste 91, einen Transistor
40, welcher über das aus einem Widerstand 41 und dem Kondensator 20 bestehende Differenzierglied ein kurzer
Impuls zugeführt wird, wenn die Meldetaste 9' in die andere,
als die in der Fig. 4.-dargestellte Stellung verbracht wird, und die Dioden 23, 24 und 25. Die zweite Sendevorrichtung
der Einrichtung umfasst die Meldetaste 9', einen Transistor
42, welchem über das aus einem Widerstand 43 und einem Kondensator 44 bestehende Differenzierglied ein kurzer
Impuls zugeführt wird, wenn die Meldetaste 9' in die in der Fig. 4 dargestellte Stellung zurückverbracht wird, und
Dioden 45, 46 und 47. Ein Anschluss der Dioden 24 bzw. 25 der ersten Sendevorrichtung und ein Anschluss der Dioden
45 bzw. 46 der zweiten Sendevorrichtung sind je gemeinsam
mit dem Ausgang 14 bzw. 15 der Einrichtung verbunden. Daher gelangen die unterschiedlichen Meldungen, welche diese
Sendevorrichtungen ausgeben einerseits über die Diode 23 und den Ausgang 13 der Einrichtung auf den Signalleiter 3
und andererseits über die Diode 47 und den Ausgang 48 der Einrichtung auf den Signalleiter 36 an die gleiche Adresse,
welche beispielsweise durch das gleichzeitige Erscheinen je eines Impulses auf den Adressenleiter 29 und 33 bestimmt
ist.
-Der Speicher der Empfangsvorrichtung der Einrichtung
gemäss der Fig. 4 ist ein bistabiles, polarisiertes Relais mit den beiden Wicklungen 49 und 50 und dem Umschaltekontakt
51. Je nachdem welcher dieser beiden
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Wicklungen zuletzt kurzzeitig erregt worden ist, verbleibt der Umschaltekontakt 51 in der entsprechenden Stellung bis
die andere Wicklung erregt wird.
Die beiden oben mit Bezug auf die Fig. 3 genannten UND-Gatter werden durch Transistore 52, 53, 54 und
55 gebildet, wobei die Basen der Transistoren 52 und 53, die je parallelgeschalteten Eingänge dieser UND-Gatter darstellen.
Sie sind über Schutzwiderstände 56 bzw. 57 mit den Eingängen 18 bzw. 19 der Empfangsvorrichtung verbunden,
welche Eingänge ihrerseits mit zwei der Adressenleiter, beispielsweise 29 und 31, verbunden sind. Die Basen der
Transistoren 54 und 55 stellen die getrennten Eingänge der oben genannten UND-Gatter dar. Sie sind über Schutzwiderstände
58 und 59 bzw. 59 mit den Eingängen 16 bzw. 17 der Empfangsvorrichtung verbunden, welche Eingänge ihrerseits
mit einem der Signalleiter, z.B. 3 5 bzw. 36, verbunden sind. Erscheinen nun beispielsweise auf den Adressenleiter 29 und
31 sowie auf dem Signalleiter 3 5 gleichzeitig Impulse, so werden die Transistoren 52, 53 und 54 leitend, wodurch die
Wicklung 49 des polarisierten Relais erregt und der Umschaltekontakt 51 in die in der Fig. 4 nicht dargestellte
Lage verbracht werden. Durch das Umlegen des Umschaltekontaktes 51 wird die Signallampe mit dem Speiseleiter
verbunden und die Lampe leuchtet dauernd auf.
Damit die Stellung des Umschaltekontaktes gegebenenfalls noch durch weitere, nicht dargestellte Anzeigevorrichtungen
angezeigt werden kann, sind die dem Umschaltekontakt 51 zugeordneten Wechselkontakte mit
zusätzlichen Ausgangsklemmen 60, 61 oder 62 der Einrichtung verbunden, wobei die Ausgangskiemme 61 durch eine Diode
63 entkoppelt ist.
Wenn gleichzeitig auf den Adressenleiter 29 und 31 sowie auf dem Signalleiter 35 Impulse auftreten,
so werden die Transistoren 52, 53 und 55 leitend, daher
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wird die Wicklung 50 des polarisierten Relais erregt und der Umschaltekontakt 51 kehrt in die in der Fig. 4 dargestellte
Lage zurück, was bewirkt, dass die Signallampe 11 verlöscht.
In der Fig. 5 ist eine weitere Ausführungsform der Einrichtung für eine Signalisations- und Meldeanlage
dargestellt. Sie enthält eine die Meldetaste 9, das den Widerstand 41 und den Kondensator 20 aufweisende Differenzierglied,
den Transistor 40 und die Dioden 23, 24 und 25 umfassende Sendevorrichtung. Die Empfangsvorrichtung
weist nebst den schon genannten, getrennten Eingängen 16 und 17 noch einen zusätzlichen Eingang 64 und ein zweites
bistabiles, polarisiertes Relais mit den Wicklungen 6 5 und 66 sowie den Umschaltekontakt 67 auf. Die Wicklung 66 kann
durch einen Transistor 68 erregt werden, wenn der Basis dieses Transistors über den dritten Signalleiter 37, den
Eingang 64 und einen Schutzwiderstand 69 ein Impuls zugeführt wird.
Der Kollektor des Transistors 54 ist an beide Wicklungen 49 des ersten polarisierten Relais und 6 5 des
zweiten polarisierten Relais angeschlossen, so dass, v/enn auf den Adressenleiter 29 und 33 sowie auf dem Signalleiter
36 gleichzeitig Impulse auftreten, beide Wicklungen 49 und 65 erregt werden und dadurch beide Umschalter 51 und 67 in
die andere Lage versetzt werden. Dies bewirkt dann, 'dass die Signallampe nicht mehr dauernd leuchtet, sondern zu
flackern beginnt, weil sie nicht mehr über den Umschaltekontakt 51 mit dem Speiseleiter 38 sondern über den Umschaltekontakt
67 mit dem Speiseleiter 39 verbunden ist, der seinerseits an den oben genannten, nicht dargestellten
Flackerstromkreis angeschlossen ist.
Eine Einrichtung gemäss der Fig. 5 könnte beispielsweise für die Gruppe III verwendet, d.h. in den
Aufsichtsraum für die Zimmermädchen eingesetzt werden.
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Wenn der abreisende Gast die Rechnung an der Kasse beglichen und der Kassier die entsprechende Meldetaste betätigt hat,
würden die Signallampen nicht verlöschen, sondern zu flackern beginnen. Dies wäre dann ein Zeichen für die Zimmermädchen,
dass mit der Herrichtung des eben frei gewordenen Zimmers für einen neuen Gast begonnen werden kann. Nachdem das
Zimmer hergerichtet ist, kann durch Drücken der Meldetaste
9 gemeldet werden, dass das entsprechende Zimmer wieder bezugsbereit ist. Durch das Drücken der Meldetaste 9 hört
das Plackern der Signallampe auf und die Signallampe verlöscht.
Die Fig. 6 zeigt schematisch den Aufbau einer Einheit gemäss den Fig. 4 oder 5. Innerhalb eines Gehäuses
70, das geschnitten dargestellt ist und die Form eines Rohres mit einem rechteckigen Querschnitt aufweist, ist
eine Platte 71 angeordnet, die eine nicht dargestellte gedruckte Schaltung mit ebenfalls nicht dargestellten
Bauelementen aufweist. Bei einer der offenen Stirnseiten des Gehäuses 70 ist eine sogenannte Leuchttaste 72 teilweise
in das Gehäuse ragend angeordnet. Diese Leuchttaste enthält einen zur Meldetaste 9 gehörenden, nicht dargestellten
ümschaltekontakt und die Signallampe 11. Die andere offene Stirnseite des Gehäuses 70 ist durch einen
Mehrfachstecker 73 abgeschlossen, wobei die Steckstifte 74 dieses Mehrfachsteckers die Ausgänge 14, 15, 16 und 48
der Sendevorrichtung und die Eingänge 16, 17, 18, 19 und
64 der Empfangsvorrichtung sind.
Die Fig. 7 und 8 zeigen Teile eines Rahmens 75 in der Seiten- bzw. Frontansicht. In einer zur Ebene des
Rahmens 75 parallelen Ebene ist eine nur in der Fig. 7 teilweise lediglich prinzipiell dargestellte Multiple-Anordnung
76 vorgesehen. Diese Multipel-Anordnung besteht darin, dass alle nötigen Speise-sSignal- und Adressenleiter
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über jeden für die Einrichtungen vorgesehenen Einsteckplatz gemultipelt sind. Zwischen der MuItipel-Anordnung und den
Einrichtungen ist je ein Zwischenstecker 77 vorgesehen. Dieser besitzt Steckstifte 78 von zwei verschiedenen Längen,
wobei nur die langen Steckstifte 78 mit denjenigen Speise-, Signal- und Adressenleiter Kontakt machen, welche für die
an diesen Platz einzusetzende Einrichtung notwendig sind.
Obwohl die oben beschriebene Einrichtung speziell im Zusammenhang mit einer Signalisations- und
Meldeanlage für ein Hotel beschrieben ist, können mitderartigen Einrichtungen auch Anlagen für andere Zwecke, wo
es darum geht, gewisse Informationen an bestimmten Orten zu sammeln, gegebenenfalls zu verändern und wieder zu
löschen, aufgebaut werden.
Bei der oben beschriebenen Einrichtung ist die Adresse, an welche die Meldungen gerichtet werden sollen,
durch die Wahl von zwei Anschlussleitern bestimmt. Selbstverständlich sind auch Ausführungen denkbar, bei denen die
Adresse durch die Wahl von drei oder mehr Adressenleitern bestimmt ist. Ebenso sind selbstverständlich nicht nur zwei
oder drei Signalleiter sondern auch mehrere Signalleiter denkbar. Der Fachmann wird für jeden bestimmten Fall die
günstigste Auswahl treffen, damit der Aufbau der einzelnen Einrichtungen, die ja universell verwendbar sind, nicht
unnötig kompliziert wird.
Der grosse Vorteil, welchen die oben beschriebene Einrichtung bietet, ist dass die Installationskosten
wesentlich herabgesetzt werden, weil zwischen den einzelnen "Standorten der Gruppen nur wenige Drähte verlegt werden
müssen. Auf die bei ähnlichen bisher bekannten Einrichtungen notwendige, zentral gelegene Ausrüstung mit den Relais mit
Selbsthaltung kann vollständig verzichtet werden.
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Claims (8)
- PATENTANSPRUSGHE( 1J Einrichtung für eine Signalisations- und Meldeanlage, mit einer eine Meldetaste aufweisenden Sendevorrichtung, einer eine Signallampe aufweisenden Empfangsvorrichtung und Anschlussklemmen für die Zuführung der Speisung, dadurch gekennzeichnet, dass die Sendevorrichtung einen durch die Meldetaste (9) steuerbaren Codierer (79, 23, 24 t 25) zum gleichzeitigen Erzeugen eines Steuersignals und wenigstens zwei Adressensignalen und dass die Empfangseinrichtung einen Decodierer (26, 27) zum Betätigen eines Speichers (28), an dessen Ausgang die Signallampe angeschlossen ist, aufweisen.
- 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Codierer einen Verstärker mit wenigstens drei entkoppelten Ausgängen umfasst, dass der Decodierer mindestens zwei UND-Gatter (26, 27) mit je drei Eingängen aufweist, dass der binäre Speicher mit den Ausgängen der UND-Gatter verbunden ist, dass je zv/ei Eingänge der UND-Gatter parallelgeschaltet und zum Empfangen der Adressensignale bestimmt sind, und dass die übrigen Eingänge der UND-Gatter zum Empfangen der Steuersignale bestimmt sind.
- 3. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen der Meldetaste und dem Codierer ein Differenzierglied (ll, 20) zum Erzeugen von kurzen, von der Dauer der Betätigung der Meldetaste unabhängige Steuer- bzw. Adressensignale eingeschaltet ist.
- 4. Einrichtung nach Anspruch 3» dadurch gekennzeichnet, dass der Codierer ein Gleichstrom verstärkenden, einstufiger Transistorverstärker (20) ist, dessen Ausgang über drei Dioden (23, 24, 25) mit drei Ausgangsklemmen (l4, 15, 16) verbunden ist, dass die Meldetaste über einen Kondensator (20) mit dem Eingang des Traneistorverstärkers verbunden ist, und dass dieser Kondensator209831 /0595mit einem Sntladewiderstand (2l) überbrückt ist.
- 5. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der zweistufige Speicher ein Flipflop oder ein bistabiles, polarisiertes Relais (49, 50, 5l) ist.
- 6. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Meldetaste einen Umschalter (9') aufweist, und dass der Ruhekontakt mit einem zweiten Codierer (42, 45» 46, 47) verbunden ist,
- 7. Einrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche 1-6, dadurch gekennzeichnet, dass die Einrichtung in einem q.uaderförmigen Gehäuse (je) untergebracht ist, dass die Heldet&ste und Signallampe zu einer Leuchttaste (72) vereinigt und wenigstens teilweise in einer offenen Stirnseite des Gehäuses angeordnet sind, dass die andere Stirnseite des Gehäuses mit einem Kehr— fachstecker (73) versehen ist, und dass ein Zwischensockel (77) zum wahlweisen Verbinden der Anschlussklemmen für die Steuer- und die Adressensignale mit entsprechenden Steuer- bzw, Adressenleitungen vorgeshen ist.
- 8. Einrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der zum Einstecken in eine Multipelanordnung (76) bestimmte Zwischenstecker unterschiedlich lange Steckstiften aufweist.209831/0595Lee rse i te
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