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DE3125841A1 - "filteranlage fuer fluessiges medien - Google Patents

"filteranlage fuer fluessiges medien

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Publication number
DE3125841A1
DE3125841A1 DE19813125841 DE3125841A DE3125841A1 DE 3125841 A1 DE3125841 A1 DE 3125841A1 DE 19813125841 DE19813125841 DE 19813125841 DE 3125841 A DE3125841 A DE 3125841A DE 3125841 A1 DE3125841 A1 DE 3125841A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
housing
filter
filter system
filtered
liquid media
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19813125841
Other languages
English (en)
Other versions
DE3125841C2 (de
Inventor
Günther 4400 Münster Thiele
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BASF Farben und Fasern AG
Original Assignee
BASF Farben und Fasern AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by BASF Farben und Fasern AG filed Critical BASF Farben und Fasern AG
Priority to DE3125841A priority Critical patent/DE3125841C2/de
Publication of DE3125841A1 publication Critical patent/DE3125841A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3125841C2 publication Critical patent/DE3125841C2/de
Expired legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D29/00Filters with filtering elements stationary during filtration, e.g. pressure or suction filters, not covered by groups B01D24/00 - B01D27/00; Filtering elements therefor
    • B01D29/11Filters with filtering elements stationary during filtration, e.g. pressure or suction filters, not covered by groups B01D24/00 - B01D27/00; Filtering elements therefor with bag, cage, hose, tube, sleeve or like filtering elements
    • B01D29/13Supported filter elements
    • B01D29/15Supported filter elements arranged for inward flow filtration
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D29/00Filters with filtering elements stationary during filtration, e.g. pressure or suction filters, not covered by groups B01D24/00 - B01D27/00; Filtering elements therefor
    • B01D29/50Filters with filtering elements stationary during filtration, e.g. pressure or suction filters, not covered by groups B01D24/00 - B01D27/00; Filtering elements therefor with multiple filtering elements, characterised by their mutual disposition
    • B01D29/52Filters with filtering elements stationary during filtration, e.g. pressure or suction filters, not covered by groups B01D24/00 - B01D27/00; Filtering elements therefor with multiple filtering elements, characterised by their mutual disposition in parallel connection
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D29/00Filters with filtering elements stationary during filtration, e.g. pressure or suction filters, not covered by groups B01D24/00 - B01D27/00; Filtering elements therefor
    • B01D29/88Filters with filtering elements stationary during filtration, e.g. pressure or suction filters, not covered by groups B01D24/00 - B01D27/00; Filtering elements therefor having feed or discharge devices
    • B01D29/90Filters with filtering elements stationary during filtration, e.g. pressure or suction filters, not covered by groups B01D24/00 - B01D27/00; Filtering elements therefor having feed or discharge devices for feeding
    • B01D29/902Filters with filtering elements stationary during filtration, e.g. pressure or suction filters, not covered by groups B01D24/00 - B01D27/00; Filtering elements therefor having feed or discharge devices for feeding containing fixed liquid displacement elements or cores
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D2201/00Details relating to filtering apparatus
    • B01D2201/04Supports for the filtering elements
    • B01D2201/043Filter tubes connected to plates

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Filtration Of Liquid (AREA)
  • Separation Using Semi-Permeable Membranes (AREA)

Description

  • Filteranlage für flüssige Medien"
  • Die Erfindung bezieht sich auf eine Filteranlage für flüssige Medien mit einem ein Mantelteil aufweisenden Gehäuse, in dem mehrere Ringfilterpatronen angeordnet sind, die durch eine Zentralspindel abdichtend verspannt sind und von dem zu filternde Medium von außen nach innen durchflossen werden.
  • Eine Einrichtung der vorstehend gekennzeichneten Art wird beispielsweise in der DE-PS 20 o8 554 beschrieben. Bei diesen Einrichtungen ist es erforderlich, dann, wenn die Filterpatronen verschmutzt sind, die Filterpatronen nach Öffnen des Gehäuses aus dem Gehäuse zu entnehmen und durch neue zu ersetzen. Hierbei befindet sich innerhalb des Gehäuses eine durch Schmutzpartikelchen, Feststoffteilchen oder allgemein als Filterrückstände bezeichnete Bestandteile angereicherte Masse. Diese Masse wird üblicherweise verworfen, da das nochmalige Filtrieren einer derartigen Masse zu kostenaufwendig ist, d.h. die Rezyklierung dieser Rückhaltemasse in die neu zu filtrierende Masse nicht wirtschaftlich ist.
  • Es ist offensichtlich, daß, je größer die Freiräume in einem Filtergehäuse sind, der Anteil dieser zu verwerfenden Masse um so größer ist. Bei den durch die steigenden Produktpreise erheblichen Kostenbelastungen sind die durch das zu verwerfende Restvolumen der Filteranlage entstehenden Kosten relativ hoch, und der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die bekannten.
  • Filteranlagen dahingehend zu verbessern, daß das freie Volumen innerhalb der Filteranlage verringert wird, ohne daß dabei aber die Strömungswiderstände erhöht werden.
  • Die der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe wird dadurch gelöst, daß ausgehend von den zum Stand der Technik gehörenden Einrichtungen der freie, nicht durch die Ringfilterpatronen und die Zentralspindel ausgefül-lte Innenraum des Mantelteiles des Gehäuses durch eingebaute Hohlkörper auf ein Minimum reduziert wird.
  • Hierbei sind im Prinzip zwei Lösungsmöglichkeiten gegeben. Einmal ist es möglich, in die freien Räume innerhalb des Filtergehäuses Einbaukörper einzusetzen, die diese freien Räume volumenmäßig reduzieren.
  • Zum andern ist es möglich, die Ringfilterpatrone durch einen weiteren Mantel zu umgeben, so daß nunmehr in den Raum zwischen der Innenseite dieses zweiten Mantels und der Außenseite der Ringfilterpatrone das zu filternde Medium eingeführt wird. Hierdurch werden die Restmassen dann beim Auswechseln der Filterpatronen nur auf das Volumen beschränkt, das gegeben ist zwischen der Außenseite der Filterpatrone und der Innenseite des zweiten Mantels.
  • Die durch die erfindungsgemäße Anordnung erzielten Einsparmöglichkeiten sind überraschend hoch, wobei praktische Versuche gezeigt haben, daß weder durch die Einbaukörper noch durch die die Ringfilterpatronen umgebenden zweiten Mäntel eine wesentliche Heraufsetzung des Strömungswiderstandes entsteht, so daß die mit den erfindungsgemäßen Zusatzteilen ausgerüsteten Filtergehäuse in gleicher Weise wirksam arbeiten, wie die bekannten.
  • Der Erfindung liegt weiterhin die Aufgabe zugrunde, einerseits den erforderlichen Aufwand zu verringern,.andererseits die Stabilität des Gehäuses zu erhöhen.
  • Diese der Erfindung weiterhin zugrundeliegende Aufgabe wird dadurch gelöst, daß die Füllkörper durch Formgebung der Gehäusewand gebildet sind. Hierbei wird vorzugsweise so vorgegangen, daß die Gehäusewand als ineinander übergehende Teilzylinderkörper ausgebildet ist, die einstückig beispielsweise aus einem Blech gewalzt oder aus einem Kunststoff geformt oder extrudiert werden können und so das Gehäuse bilden, wobei diese Teilzylinderkörper, die das eigentliche Gehäuse insgesamt bilden, einen Innendurchmesser aufweisen, der etwas größer als der Außendurchmesser der Filterpatronen ist, so daß dadurch die erforderliche Anströmung der Filterpatrone durch das zu filternde Medium von außen nach innen hin möglich ist.
  • Durch die Anordnung der Teilzylinderkörper als Gehäusewand wird gleichzeitig der bei den bekannten Einrichtungen, beispielsweise gemäß der DE-PS 20 o8 554 bestehende große freie Innenraum verringert, da es nunmehr möglich ist, die runden Filterpatronen außerordentlich nahe aneinanderzurücken, so daß sie sich im Zentrum bis auf einen zwickelartigen Zwischenraum nahezu berühren.
  • Durch diese Anordnung wird einerseits der Freiraum, wie er bei den zum Stand der Technik gehörenden Einrichtungen besteht, in vollem Umfang vermieden, andererseits wird durch die Formgestaltung des Gehäuses die Stabilität des Gehäuses verbessert und gleichzeitig jede einzelne Filterpatrone sicherer innerhalb des Gehäuses geführt, so daß zusätzliche Abstandshalter, wie sie vielfach im Stand der Technik erforderlich sind, bei der erfindungsgemäßen Einrichtung vermieden werden können. Eine Nachbearbeitung ist bei-dieser Einrichtung ebenfalls nicht erforderlich.
  • Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den Zeichnungen dargestellt. Die Zeichnungen zeigen dabei in Fig. 1 eine erste, in Fig. 2 eine zweite und in Fig. 3 eine weitere Ausführungsform: In den Zeichnungen ist allgemein mit 1 ein Filtergehäuse bezeichnet, das ein Mantelteil definiert, in dem bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel sechs Ringfilterpatronen 2 angeordnet sind. Zentral innerhalb des Gehäuses 1 ist eine Zentralspindel 3 vorgesehen, die der Verspannung der Ringfilterpatronen in an sich bekannter Weise mit dem Boden und dem Kopfteil des Gehäuses dient.
  • Mit 4 sind in das Gehäuse eingebaute Hohlkörper bezeichnet, die von dem zu filternden Medium frei sind und die, wie dies deutlich aus der Zeichnung ersichtlich wird, den freien Raum zwischen den Ringfilterpatronen einschränken. Ein solcher Hohlkörper kann auch die Zentralspindel umgebe#n und ist bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel mit 5 bezeichnet.
  • Bei einer abgeänderten Ausführungsform der Erfindung gemäß Fig. 2 sind die einzelnen Ringfilterpatronen 2 durch einen zweiten Mantel 6 umgeben, der die Ringfilterpatrone in einem gewissen Abstand umgibt, wobei in dem so. geschaffenen Ringraum, der in Fig. 2 mit 7 bezeichnet ist, das zu filternde Medium strömt, das nunmehr von dem Ringraum 7 aus durch die Filterpatrone zum-Inneren des Filters gelangt und dabei-filtriert wird.
  • Beide Ausführungsformen lösen die der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe, nämlich den freien Inn#enraum des Gehäuses so einzuschränken, daß'beim Wechseln der Filterpatronen ein möglichst kleines Restvolumen innerhalb des Gehäuses verbleibt, das verworfen werden muß, so daß der sogenannte Abfall erheblich gegenüber den bestehenden Konstruktionen reduziert wird.
  • In Fig. 3 ist mitll das eigentliche Filtergehäuse bezeichnet, das im wesentlichen aus einem Mantel 12 besteht, einem oberen den Deckel aufnehmenden kragenartigen Teil 13 sowie einem unteren ebenfalls kragenartigen Teil 14, der als Sumpf einerseits dient, andererseits mit entsprechenden Zu- oder Abflußleitungen 15 ausgerüstet sein kann. Der eigentliche Gehäusemantel 12 besteht bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel aus drei Teilzylinderkörpern 16, 17 und 18, die einteilig ineinander übergehen. So kann beispielsweise diese Wandung aus einem Blech geformt werden, das dann an einer Stirnkante miteinander verschweißt wird oder das Gehäuse wird aus Kunststoffteilen geformt oder extrudiert. Die in der Fig. 3 nicht dargestellten Filterpatronen werden in diese Teilzylinderkörper 16, 17 und 18 eingesetzt und stoßen in ihrem zentralen Bereich des Gehäuses nahezu aneinander, wobei der Abstand so gewählt wird, daß gerade die erforderliche Durchströmung sichergestellt ist, gleichzeitig wird dadurch aber der zentrale Freiraum, wie er bei den zum Stand der Technik gehörenden Einrichtungen noch erforderlich war, vermieden.
  • Abgesehen von dem grundsätzlichen Ziel, die Freiräume innerhalb eines Filtergehäuses weitgehend zu vermeiden, wird durch diese Einrichtung gleichzeitig ein außerordentlich formstabiles Gehäuse geschaffen, das trotz der erreichten doppelten Vorteile, nämlich Freiraumvermeidung und Formstabilität, kostengünstig hergestellt werden kann.
  • Leerseite

Claims (7)

  1. "Filteranlage für flüssige Medien Patentansprüche: Filteranlage für flüssige Medien mit einem ein Mantelteil aufweisenden Gehäuse, in dem mehrere Ringfilterpatronen angeordnet sind, die durch eine Zentralspindel abdichtend verspannt sind und von dem zu filternden Medium von außen nach innen durchflossen werden, dadurch gekennzeichnet, daß der freie, nicht durch die Ringfilterpatronen (2) und die Zentralspindel (3) ausgefüllte Innenraum des Mantelteiles durch eingebaute Hohlkörper (4, 5, #) auf ein Minimum reduziert ist.
  2. 2. Filteranlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Innenraum des Mantelteiles durch eingebaute Hohlkörper (4, 5) ausgefüllt ist, die frei von dem zu filternden oder gefilterten Medium sind.
  3. 3. Filteranlage nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Hohlkörper (4, 5) fest und dicht mit der Mantelinnenwand verbunden sind.
  4. 4. Filteranlage nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Hohlkörper (4, 5) als ebenflächige Bauteile ausgebildet sind.
  5. 5. Filteranlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Hohlkörper (6) die Ringfilterpatronen (2) in geringem Abstand (7) umgeben, der von dem zu filternden Medium durchflossen wird.
  6. 6. Filteranlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Füllkörper durch Formgebung der Gehäusewand gebildet sind.
  7. 7. Filteranlage nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Gehäusewand als ineinander übergehende Teilzylinderkörper ausgebildet ist, deren Innendurchmesser etwas größer als der Außendurchmesser der Filter patronen ist.
DE3125841A 1981-02-10 1981-07-01 Filteranlage für flüssiges Medien Expired DE3125841C2 (de)

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DE3125841A DE3125841C2 (de) 1981-02-10 1981-07-01 Filteranlage für flüssiges Medien

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DE3104601 1981-02-10
DE3125841A DE3125841C2 (de) 1981-02-10 1981-07-01 Filteranlage für flüssiges Medien

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE3125841A1 true DE3125841A1 (de) 1982-08-12
DE3125841C2 DE3125841C2 (de) 1983-10-06

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DE3125841A Expired DE3125841C2 (de) 1981-02-10 1981-07-01 Filteranlage für flüssiges Medien

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3542449C1 (en) * 1985-11-30 1987-04-30 Eduard Kumpitsch Apparatus and method for filtering liquids
US5965019A (en) * 1996-11-26 1999-10-12 Cuno Incorporated Encapsulated lenticular filter cartridge

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DE1961543U (de) * 1962-10-30 1967-06-08 Jacques Muller Filterelement fuer die zweistufige filterung von stroemungsmitteln.
DE2549747A1 (de) * 1974-11-15 1976-05-26 Filtrox Maschinenbau Ag Filterelement fuer schichten- und anschwemmschichtenfilter
DE2632441A1 (de) * 1976-07-14 1978-01-26 Arbor Ann Vorrichtung zum filtern von fluiden, insbesondere fluessigkeiten

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Also Published As

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DE3125841C2 (de) 1983-10-06

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