DE3125723A1 - Taktschaltung fuer den empfangsteil eines pcm-signaluebertragungssystems - Google Patents
Taktschaltung fuer den empfangsteil eines pcm-signaluebertragungssystemsInfo
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Description
Taktschaltung für den Empfangsteil eines
PCM-Signalübertragungssystems
Die Erfindung bezieht sich auf eine Taktschaltung nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Diese Taktschaltung eignet sich für jedes beliebige PCM-System, soll jedoch insbesondere in Verbindung mit einem
elastischen Speicher als Interface-Organ zwischen einem PCM-übertragungssystem
und einer Zeitmultiplex-Vermittlungsstelle für PCM-Kanäle eingesetzt werden. Ein bevorzugtes Beispiel
für eine solche Vermittlungsstelle ist eine zentrale Durchgangs-Vermittlungsstelle
für Fernsprech- und Datensignale, wie sie aus der IT-PS 1 037 256 bekannt ist.
Die hier beschriebene Taktschaltung soll feststellen und
melden, ob die von der Leitung empfangenen Daten mit dem durch Leitungstaktsignale, die aus den empfangenen Daten
abgeleitet werden/ gesteuerten örtlichen Taktgeber synchronisiert sind ("Ausrichtung" der empfangenen Rahmen). Ferner
soll die Taktschaltung einfache Maßnahmen zur Wiederherstellung des'Synchronismus durchführen, wenn dies erforderlich
ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Taktschaltung
der erläuterten Art anzugeben, welche einerseits in der Lage ist, gegebenenfalls festzustellen und zu melden, daß die
Rahmensynchronisierung verlorengegangen ist, nach Möglichkeit für die Wiederherstellung des Synchronismus zu sorgen und
außerdem Bedingungen festzustellen und zu melden, die zu
Betriebsstörungen der PCM-Verbindung führen, und welche
andererseits mit geringem Aufwand, vorzugsweise als integrierte Schaltung in einem gemeinsamen Chip realisierbar ist.
Diese Aufgabe wird durch die im Anspruch 1 gekennzeichnete Taktschaltung gelöst.
An dem in der Zeichnung dargestellten, nicht einschränkenden Ausführungsbeispiel wird die Erfindung näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 ein Blockschaltbild einer integrierten Taktschaltung gemäß der Erfindung;
Fig. 2 ein Blockschaltbild der Rahmenabgleichschaltung (AT) aus Fig. 1; und
Fig. 3, 4 und 5 Blockschaltbilder der einzelnen Schaltungen der Alarmschaltungsanordnung (RA) aus Figur 1.
Die für die Erfindung wesentlichen Einzelheiten der Taktschaltung TR und ihre Bestandteile sind der Zeichnung zu entnehmen.
Gemäß Fig. 1 sind der Taktschaltung TR die über die Leitung des PCM-Systems ankommenden Daten DE zugeführt sowie die von
einer (an sich bekannten) Taktgewinnungsschaltung EC aus den Daten abgeleiteten Leitungstaktsignale CKL. Die Taktschaltung
TR enthält einen Taktgeber T, eine Rahmenabgleichschaltung AT und eine Alarmschaltungsanordnung RA. Der Taktgeber besteht
aus einer an sich bekannten Schaltung zur Erzeugung von Taktsighalen
CK, mit denen der Empfangsteil PR des PCM-Systems gesteuert wird. Darüber hinaus erzeugt er aber zwei Impulse
TA, TB in Übereinstimmung mit dem jeweils letzten Bit des Kanals O des Rahmens A bzw. des Rahmens B; diese Impulse
dienen zur Steuerung der hier beschriebenen Taktschaltung TR, wie noch näher erläutert wird. Die Rahmenabgleichschaltung AT
dient zur Kontrolle der richtigen Synchronisierung der empfangenen Daten DE mit den Ausgangssignalen des Taktgebers T
und erzeugt während der ganzen Zeit, in der die Synchronisierung fehlt, ein Alarmsignal FAT. Im Zusammenhang mit den
Maßnahmen zur Wiederherstellung des Synchronismus, die in Verbindung mit Fig. 2 beschrieben werden, erzeugt die Rahmenabgleichschaltung
AT ferner ein Signal CU/ das den Taktgeber T
auf Null rückstellt. Die Alarmschaltungsanordnung RA dient zur Erfassung von Betriebsstörungen der PCM-Verbindung und
zur Erzeugung entsprechender Alarmsignale, nämlich des Alarmsignals ATL (Alarmkriterium von der entfernten PCM-Endstelle)
des Alarmsignals AW (wenn der Inhalt des Kanals Nr. 0 des Rahmens A falsch ist) bzw. des Alarmsignals EPAT (wenn der
Fehleranteil auf der Leitung unzulässig hoch ist). Außer durch die Prüfimpulse TA und TB des Taktgebers T wird die
Alarmschaltungsanordnung RA durch von der Rahmenabgleichschaltung AT erzeugte Signale gesteuert, wie noch beschrieben
wird.
Die in Figur 2 dargestellte Rahmenabgleichschaltung AT soll an sich übliche Vorgänge durchführen. Die Konfiguration
der 8 Bits, welche die Kanäle Nr. 0 des Rahmens A (Wort A) und des Rahmens B (Wort B) bilden, ist bekanntlich genormt.
Auch die Methode, nach der das Verlorengehen der Synchronisierung oder "Abgleichung" der Rahmen festgestellt und die
Synchronisierung wieder hergestellt wird, wurde international festgelegt: Die Synchronisierung dient als verlorengegangen,
falls dreimal nacheinander im Rahmen A das Wort A oder im Rahmen B das Wort B nicht festgestellt wird. Die Synchronisierung
gilt als wieder hergestellt, falls nacheinander das Wort Ä im Rahmen A, das Wort B im Rahmen B und dann wieder
das Wort A im Rahmen A festgestellt werden. Falls im Rahmen A das Wort A festgestellt wurde, nicht aber das Wort B im
Rahmen B, wird die Suche einen Rahmen später wieder aufgenommen. Diese Vorgänge werden mit der Rahmenabgleichschaltung AT
nach Figur 2 durchgeführt.
Die Rahmenabgleichschaltung AT enthält die Decodierschaltung CD, die in den von der Leitung kommenden Daten DE die Wörter
A und B erfaßt und ihnen entsprechende Decodiersignale A1 und B' erzeugt. Ferner enthält sie zwei jeweils bis 3
zählende Zähler C. und C2 zum Zählen der erwähnten Prüfimpulse
TA bzw. TB, welche durch Ausgangssignale ATA bzw. BTB je eines Torgliedes Gg bzw. G7 rücksetzbar sind, deren Eingängen
jeweils eines der beiden Decodiersignale A" bzw. B1 und
die jeweils zugehörigen Prüfimpulse TA bzw. TB zugeführt sind. Ferner, enthält die Rahmenabgleichschaltung AT eine
bistabile Kippstufe D4, die durch die Ausgangssignale der
beiden Zähler C. , C2 umschaltbar ist und hierbei an ihrem
Ausgang das Alarmsignal FAT erzeugt, mit dem ein Torglied G,- auftastbar, d.h. in den Leitzustand steuerbar ist.
Mit den weiteren Eingängen des Torgliedes G, sind der Ausgang (Signal ATA) des Torgliedes G_ , der Ausgang eines
Torgliedes G~ und der (inverse) Ausgang Q., einer bistabilen
Kippstufe D_ verbunden. Mit dem Ausgangssignal des Torgliedes
Gfi werden die bistabile Kippstufe D_ gesetzt (umgeschaltet)
und die bistabilen Kippstufen D- und D- rückgesetzt. Die
bistabile Kippstufe D3 sperrt bei ihrer Umschaltung das
Torglied Dg. Die bistabile Kippstufe D2 wird durch die
Leitungstaktsignale CKL (Figur 1) gesetzt und erzeugt daraufhin einen Impuls CU, der den Taktgeber T rücksetzt. Die
bistabile Kippstufe D. wird von dem Ausgangssignal BTB
des Torgliedes G_ gesetzt und erzeugt dabei ein Signal Q1,
das Torglieder G3 und G. und bei seiner Negierung (also
wenn es seinen komplementären Wert hat) darstellungsgemäß das Torglied G^ an dessen negiertem Eingang auftastet.
Der zweite Eingang des Torgliedes G2 ist an den. Ausgang des Torgliedes Gg geschaltet, während der zweite Eingang des
Torgliedes G4 mit dem Ausgang des Torgliedes Gg verbunden
ist. Das Ausgangssignal des Torgliedes G4 setzt die bistabile
Kippstufe D. zurück. Das Ausgangssignal des Torgliedes G3,
dessen zweiter negierter Eingang mit dem Ausgang des Torgliedes GR verbunden ist, wird mit dem Ausgangssignal des
Torgliedes G? von einem Verknüpfungsglied G1- logisch summiert,
welches die bistabile Kippstufe D3 rücksetzt.
Das Verlorengehen des Synchronismus wird also durch die Decodierschaltung DC festgestellt, die in den ankommenden
Daten DE die Wörter A und B erkennt. Der den bis 3 zählenden Zähler C1 weiterschaltende Impuls TA gibt gleichzeitig das
Torglied Gg für den Durchgang des Decodiersignals A1 frei,
das den Zähler C1 wieder auf Null rückstellt. Bei bei drei
aufeinanderfolgenden Rahmen (drei Impulse TA) das Wort A im Kanal Nr. 0 des Rahmens A nicht festgestellt wird, falls
also der Binärwert des vom Torglied Gg erzeugten Signals
ATA jeweils = 0 ist, wird vom Zähler C1 die bistabile Kippstufe
D4 gesetzt, so daß diese u.a. das Alarmsignal FAT
M IL - * - ί- *
« « ο» ο <>
« ■> ό f· Λ ·■ ί* ι·» ·· * η
- 13 -
erzeugt. Ähnliche Vorgänge für das Wort B werden mit dem Torglied G7, dem Zähler C2, den Impulsen TB und dem Signal BTB
durchgeführt.
Das von der Kippstufe D. erzeugte Alarmsignal (mit FAT = 1)
öffnet das Torglied Gß für den Durchgang des nachfolgenden
Impulses des Signals ATA, wobei die bistabile Kippstufe D3
umgeschaltet und das Torglied Dfi gesperrt wird, während die
bistabilen Kippstufen D.. und D2 rückgesetzt werden, da das
Signal Q1 = 0 das Torglied G2 öffnet und die Torglieder G3
und G4 sperrt. Hierbei läßt die Kippstufe D2 einen Impuls
des Leitungstaktsignals CKL, nämlich den Impuls Q2 durch,
der den Taktgeber T rücksetzt und dadurch für eine provisorische Synchronisierung oder "Abgleichung" sorgt.
Nach der Durchführung des ersten Schrittes dieses Vorgangs zur Wiederherstellung der Synchronisierung sind folgende
Alternativen möglich:
a) Wenn beim nachfolgenden Rahmen das Wort B nicht festgestellt wird (BTB=O), schaltet die Kippstufe D- nicht um, und der
nachfolgende Impuls für das Signal ATA, der vom Torglied G2 und dem Verknüpfungsglied G,- durchgelassen wird,
setzt die Kippstufe D„ zurück, wobei das Törglied Gß
geöffnet wird. Damit ist der vorhergehende Zustand wieder erreicht, und der Vorgang zur Wiederherstellung der Synchronisierung
beginnt von neuem (Signal FAT = 1).
b) Wenn das Wort B erkannt wird, schaltet das Signal BTB=I
die Kippstufe D.. um, so daß deren Ausgangssignal Q..
den Binärwert 1 hat. Dadurch werden das Torglied G2 gesperrt
und die Torglieder G2 und G. geöffnet.
b.j Wenn das nachfolgende Wort A nicht festgestellt wird,
setzt das vom Torglied G3 und vom Verknüpfungsglied G5
durchgelassene inverse Signal ATA=I die Kippstufe D3 zurück,
wodurch das Torglied Gg geöffnet wird und die Suche nach
Synchronisierung von neuem beginnt.
b-jWenn das nachfolgende Wort A festgestellt wird, setztodas
vom Torglied G4 durchgelassene Signal ATA=I die Kippstufe
D4 zurück. Hierdurch hört die Erzeugung des Alarmsignals
FAT auf.
In den Figuren 3, 4 und 5 sind die einzelnen Schaltungen der Alarmschaltungsanordnung RA (Figur 1) dargestellt, mit denen
die Alarmsignale ATL, AW bzw. EPAT erzeugt werden.
Die durch Erzeugung des Alarmsignals ATL von der entfernten
PCM-Endstelle kommende Alarmkriterien meldende Schaltung nach Fig. 3 enthält zwei bistabile Kippstufen Dj. D , welche durch
Of D
die dem Rahmen B zugeordneten Prüfimpulse TB des Taktgebers T gesetzt (umgeschaltet) werden, wobei die Kippstufe Dr vom
dritten Bit B^ des Wortes B und die Kippstufe Dg vom Ausgangssignal
der Kippstufe D5 vorbereitet, d.h. zum Umschalten befähigt
werden. Die Ausgänge der Kippstufen D^, Dg sind mit je einem
Eingang eines Torgliedes Gg verbunden, das an einem dritten Eingang
das Kompliment des von der Rahmenabgleichschaltung AT erzeugten Alarmsignals FAT empfängt. Am Ausgang dieses Torgliedes
Gq wird das Alarmsignal ATL erzeugt.
Die Schaltung nach Fig. 3 erkennt also das von der entfernten Endstelle kommende Alarmsignal, das aus einer binären "1"
als drittes Bit des Wortes B in zwei aufeinanderfolgenden Rahmen besteht. Das die beiden in Kaskade geschalteten Kippstufen
D5, Dg vorbereitende dritte Bit B, des Wortes B wird
von der Decodierschaltung CD (Figur 2) bzw. vom Ausgang der Kippstufe D5 geliefert. Da das Alarmsignal ATL ohne Bedeutung
ist, wenn der PCM-Empfangsteil nicht "abgeglichen" ist, sperrt
in diesem Fall das Alarmsignal FAT das an die Ausgänge der Kippstufen D5, Dg geschaltete Torglied GQ.
Die Schaltung nach Fig. 4 dient zur Erzeugung des Alarmsignals AW, mit dem gemeldet wird, daß das Wort A
im Kanal Nr. 0 des Rahmens A (bei einem Impuls TA=1) nicht festgestellt wurde. Diese Schaltung besteht im
wesentlichen aus einer bistabilen Kippstufe D-, die bei
jedem Impuls TA des Taktgebers T an ihrem Ausgang den Binärwert ihrer jeweiligen Eingangsdaten übermittelt, d.h.
des Signals AA, das von einem Torglied G1η erzeugt wird,
an dessen Eingängen die Signale Ä1 (also das invertierte
Signal A') und die Impulse TA angelegt sind. Die Impulse TA werden hierbei durch ein Verzögerungsglied τ um eine
längere Zeit verzögert als nötig ist, um gegebenenfalls den Binärwert des Signals AA umzuschalten.
In Figur 5 ist schematisch die Schaltung dargestellt, mit der der Fehleranteil kontrolliert werden soll. Sie enthält
einen Zeitmarkengenerator GM zur Erzeugung einer Folge von Impulsen, die eine bestimmte Zeitdauer festlegen. Ein
Zähler C4 mit einer Zählkapazität m soll die Impulse des
Signals AA (Figur 4) zählen, welches die Nichtfeststellung des Wortes A anzeigen und seinem Eingang über ein Torglied
G16 zugeleitet werden, an dessen zweitem Eingang negiert
das Ausgangssignal K des genannten Zählers C. liegt.
Der Dateneingang (D) eines aus η Zellen bestehenden Schieberegisters Cg wird von dem Ausgangssignal K des Zählers C.
gesteuert, während der Takteingang des Schieberegisters mit dem Zeitmarkengenerator GM verbunden ist. Mit den Zellen
des Schieberegisters C sind zwei Decodierglieder G.g
und G.Q verbunden, die in der Lage sind, eine bistabile Kippstufe
Dg zu setzen bzw. rückzusetzen, falls in allen Zellen
Bits mit dem Binärwert "1" bzw. "0" vorhanden sind. Der Ausgang Q4 der Kippstufe Dg liefert das Alarmsignal
EPAT. Ferner ist ein weiteres Torglied G^4 vorgesehen,
dessen erster Eingang von dem Signal des Ausgangs Q4 der
Kippstufe Dg aufgetastet, d.h. befähigt wird, dessen
zweiter Eingang mit dem Ausgang des Zählers C4 verbunden ist,
und dessen Ausgang mit dem negierten Ausgangssignal Q4
der Kippstufe D_ in einem Verknüpfungsglied G15 logisch
summiert wird. Das summierende Verknüpfungsglied G1 ς
befähigt ein Torglied G17, dessen zweiter Eingang mit dem
Ausgang des Zeitmarkengenerators GM verbunden ist und dessen Ausgang den Zähler C, rücksetzt.
Diese Schaltung erzeugt also das Alarmsignal EPAT, falls η mal nacheinander das Wort A mindestens m mal in der
vorgegebenen, durch das Zeitsignal D des Zeitmarkengenerators GM definierten Zeit nicht festgestellt wird. Das Alarmsignal
wird unterbrochen, falls das Wort A weniger als m mal innerhalb einer η-fachen Dauer des Zeitsignals P nicht festgestellt
wird. Die Dauer des Zeitsignals P wird durch zwei aufeinanderfolgende Impulse der Impulsfolge des Zeitmarkengenerators GM
definiert, der bei dem dargestellten Beispiel aus einem Zähler C3 besteht, welcher durch die Impulse TB (oder TA)
weitergeschaltet wird und dabei eine monostabile Kippstufe M steuert.
Die Impulse des Signals AA7 die auftreten, wenn kein Wort
A festgestellt wird, werden durch den bis m zählenden Zähler C4 gezählt, der nach Erreichen seiner Kapazitätsgrenze an seinem Ausgang ein Signal K mit dem Binärwert
"1" erzeugt, hierbei den bis η zählenden Zähler, der das Schieberegister C5 bildet, um einen Schritt weiterschaltet
und den Durchgang weiterer Impulse des Signals AA durch das Torglied G-jg sperrt, bis er von dem Zeitsignal T wieder
rückgesetzt wird. Der das Schieberegister C5 bildende Zähler
schaltet nach Erreichen seiner Zählkapazität (also bei n) die bistabile Kippstufe D„ um, deren Ausgangssignal mit
dem Binärwert "1" das Alarmsignal EPAT bildet. Ist dieses Alarmsignal nicht vorhanden, wird das Torglied G17 für
den Durchgang der Rücksetzimpulse des Zeitsignals P dadurch freigegeben, daß das über das Verknüpfungsglied G1 ^
zugeführte Signal Q4=I ist. Bei Alarmgabe befähigt dagegen
das Signal vom Ausgang Q4 mit dem Binärwert "1" das Torglied
G14. Falls innerhalb der vorbestimmten Zeit n-facher
Dauer des Zeitsignals P der Zähler C4 seine Zählkapazität
erreicht hat, wird dessen Ausgangssignal K=1 einerseits von dem Torglied G-, und dem Verknüpfungsglied G15 durchgelassen
und das Torglied G17 befähigen, seinerseits den nachfolgenden
Impuls des Zeitsignals P durchzulassen, welcher der Zähler C4 rücksetzt. Andererseits wird das Ausgangssignal K
das Schieberegister C5 fortschalten, wodurch verhindert
wird, daß die bistabile Kippstufe Dfl rückgesetzt wird.
Das gemäß der dargestellten bevorzugten Ausführungsform als Zähler dienende η-stufige Schieberegister empfängt also
als Taktsignal die Impulse des Zeitsignals T und als Datensignal das Ausgangssignal K des Zählers C4. Der Alarmzustand
mit Q4=I ergibt sich dann, wenn das Decodierglied
G18 in allen Zellen des Schieberegisters C5 eine "1"
feststellt, weil der Zähler C4 η-mal nacheinander mindestens
m Impulse des Signals AA inerhalb der Dauer des Zeitsignals T gezählt hat. Darstellungsgemäß kann das Decodierglied
G18 ein einfaches Torglied sein. Alarm-Ende wird von dem
beispielsweise aus einem NOR-Glied bestehenden Decodierglied G19 festgestellt., wenn sich in allen Zellen des Schieberegisters
Cr eine "O" befindet, weil innerhalb der n-fachen
Dauer des Zeitsignals B der Zähler C4 weniger als m-Impulse
des Signals A gezählt hat und in keine Zelle des Schieberegisters C5 eine "1" eingeben konnte.
Claims (11)
- Patentansprüche :/Ί% Taktschaltung für den Empfangsteil (PR) eines PCM-Signalübertragungssystems, dem von einer Leitung in Rahmen (A,B) organisierte Daten (DE) mit einem gegebenen Leitungstakt zugeführt werden, insbesondere für eine nach dem Zeitmultiplexprinzip arbeitende Durchgangsvermittlungsstelle für Fernsprech- und Datensignale, mit einer Taktgewinnungsschaltung (EC), die aus den empfangenen Daten Leitungstaktsignale (CKL) für einen örtlichen Taktgeber (T) ableitet, und mit einer Schaltungsanordnung, die feststellt, ob die empfangenen Rahmen (A,B) mit dem örtlichen Taktgeber synchronisiert sind, und bei fehlender Synchronisierung für deren Wiederherstellung sorgt,• · A + « te <· μι* M « f_ 2 —dadurch gekennzeichnet, daß der Taktgeber (T) in Abhängigkeit von den Leitungstaktsignalen (CKL) außer den erforderlichen Taktsignalen (CK) für den Empfangsteil (PR) Prüfimpulse (TAr TB) erzeugt, die mit dem jeweils letzten Bit des Kanals Nr. 0 eines Rahmens (A) bzw. eines anderen Rahmens (B) koinzident sind;daß eine Rahmenabgleichschaltung (AT) vorgesehen ist, welche zur Prüfung des Rahmensynchronismus die von der Leitung kommenden Daten (DE) mit den Prüfimpulsen (TA, TB) des Taktgebers (T) vergleicht und je nach dem Vergleichsergebnis ein Alarmsignal (FAT) erzeugt bzw. unterdrückt, und welche bei der Wiederherstellung des Synchronismus ein Signal (Q„) zum Rücksetzen des Taktgebers (T) erzeugt;und daß eine Alarmschaltungsanordnung (RA) vorgesehen ist, die das Vorhandensein und die Beendigung eines von der entfernten PCM-Endstelle gesendeten Alarmsignals (ATL) sowie Störungen der PCM-Verbindungen durch gegenseitigen Vergleich der von der Leitung kommenden Daten (DE), der Prüfimpulse (TA, TB) des Taktgebers (T) sowie von Signalen, die in Abhängigkeit von Signalen der Rahmenabgleichschaltung (AT) erzeugt werden, meldet.
- 2. Taktschaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet ,daß die Rahmenabgleichschaltung (AT) eine Decodierschaltung (CD) enthält, die in den von der Leitung kommenden Daten (DE) die Wörter A und B der beiden Rahmen erfaßt und ihnen entsprechende Decodiersignale (A1, B1) erzeugt; daß die Rahmenabgleichschaltung (AD) einen ersten und einen zweiten bis 3 zählenden Zähler (C-, C2) für die Prüfimpulse (TA, TB) des Taktgebers (T) enthält, welche durch Ausgangssignale (ATA, BTB) eines ersten Torgliedes (Gg)· bzw. eines zweiten Torgliedes (G7) rücksetzbar sind, deren Eingängen jeweils eines der beiden Decodiersignale (A1 bzw. B1) und das jeweils zugehörige Prüfimpulssignal (TA bzw. TB) zugeführt sind;_ τ —daß die Rahmenabgleichschaltung (AT) eine erste bistabile Kippstufe (D.) enthält, die durch die Ausgangssignale des ersten oder des zweiten Zählers (C1, C-) umgeschaltet wird und hierbei an ihrem Ausgang das Alarmsignal (FAT) der Rahmenabgleichschaltung (AT) erzeugt, mit dem ein drittes Torglied (Gg) in den Leitzustand steuerbar ist; daß mit den weiteren Eingängen des dritten Torgliedes (Gr) der Ausgang (Signal ATA) des ersten Torgliedes (G0),D Oder Ausgang eines vierten Torgliedes (G9) und der Ausgang (Q.,) einer zweiten bistabilen Kippstufe (D_) verbunden sind und das Ausgangssignal des dritten Torgliedes (Gg) die zweite bistabile Kippstufe (D3) setzt und die dritte und vierte bistabile Kippstufe (D2, D1) rücksetzt; daß die gesetzte zweite bistabile Kippstufe (D^) das dritte Torglied (Gg) sperrt;daß die dritte bistabile Kippstufe (D-) durch die Leitungstaktsignale (CKL) gesetzt wird und daraufhin einen Impuls (Q2) erzeugt, der den Taktgeber (T) rücksetzt; daß die vierte bistabile Kippstufe (D1) von dem Ausgangssignal (BTB) des zweiten Torgliedes (G7) gesetzt wird und dabei ein Signal (Q1) erzeugt, das ein fünftes und ein sechstes Torglied (G., G^) und bei Negierung das vierte Torglied (G2) auftastet;daß der zweite Eingang des vierten Torgliedes (G-) an den Ausgang des ersten Torgliedes (G0) geschaltet ist; daß das fünfte Torglied (G.), dessen zweiter Eingang mit dem Ausgang des ersten Torgliedes (G0) verbunden ist, die erste bistabile Kippstufe (D.) rücksetzt; und daß das Ausgangssignal des sechsten Torgliedes (G-J , dessen zweiter, negierter Eingang mit dem Ausgang des erstenTorgliedes (Gn) verbunden ist, mit dem Ausgangssignal des vierten Torgliedes (G2) von einem Verknüpfungsglied (G1-) logisch summiert wird, welches die zweite bistabile Kippstufe (D_) rücksetzt.
- 3. Taktschaltung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die das Alarmsignal (ATL) von der entfernten PCM-Endstelle meldende Schaltung (Fig. 3) der Alarmschaltungsanordnung (RA) eine fünfte und eine sechste bistabile Kippstufe (D5, Dg) enthält, welche durch das dem Rahmen (B) zugeordnete Prüfimpulssignal (TB) des Taktgebers (T) gesetzt wird, daß die fünfte bistabile Kippstufe (D5) vom dritten Bit (Bo) des Wortes (B) und die sechste bistabile Kippstufe (D,) vom Ausgang der fünften bistabilen Kippstufe (Dj.) vorbereitet werden;daß die Ausgänge der fünften und der sechsten bistabilen Kippstufe (D5, D) mit je einem Eingang eines siebten Torgliedes (Gq) verbunden sind, dessen dritten Eingang negiert das von der Rahmenabgleichschaltung (AT) erzeugte Alarmsignal (FAT) zugeführt ist,und daß der Ausgang des siebten Torgliedes (Gq) das Alarmsignal (ATL) von der entfernten Endstelle abgibt.
- 4. Taktschaltung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das dritte Bit (B3) des Wortes (B) von der Decodierschaltung (CD) der Rahmenabgleichschaltung (AT) geliefert wird, die es den von der Leitung kommenden Daten (DE) entnimmt.
- 5. Taktschaltung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß diejenige Schaltung (Fig. 4) der Alarmschaltungsanordnung (RA), welche meldet, daß das Wort (A) im Kanal Nr. O des Rahmens A nicht festgestellt wurde, ein achtes Torglied (G10) enthält, dessen Eingängen die dem Rahmen A entsprechenden Prüfimpulse (TA) des Taktgebers (T) und ein Signal (Ä1) zugeführt sind,— 5 —das erzeugt wird, wenn das Wort A nicht festgestellt wurde;daß der Ausgang (Signal AA) des achten Torgliedes (G )10mit dem Dateneingang einer siebten bistabilen Kippstufe (D_) verbunden ist, deren Takteingang über ein Verzögerungsglied (τ) durch die dem Rahmen A entsprechenden Prüfimpulse (TA) gesteuert wird;und daß das Ausgangssignal der siebten bistabilen Kippstufe (D_) bei jedem Impuls an seinem Takteingang den am Dateneingang anstehenden Binärwert annimmt.
- 6. Taktschaltung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Signal (Ä1) am Eingang des achten Torgliedes (G10) durch Inversion des einen Decodiersignals (A') der Decodierschaltung (CT) der Rahmenabgleichsähaltung (AT) erzeugt wird.
- 7. Taktschaltung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß diejenige Schaltung (Fig. 5) der Alarmschaltungsanordnung (RA), welche einen Fehleranteil meldet, der ein vorbestimmtes Maximum überschreitet, ein Ausgangssignal erzeugt, falls η mal nacheinander das Wort A mindestens m mal innerhalb einer vorgegebenen Zeitdauer (Signal P) nicht festgestellt wird, und dieses Ausgangssignal beendet, falls das Wort A weniger als m mal innerhalb einer weiteren Zeitperiode nicht festgestellt wird, die η mal langer ist als die vorgegebene Zeitdauer (Signal P).
- 8· Taktschaltung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß in der genannten Schaltung (Fig. 5) folgende Bestandteile vorgesehen sind:ein Zeitmarkengenerator (GM) zur Erzeugung einer Impulsefolge zur Festlegung der vorgegebenen Zeitdauer (Signal P);ein bis m zählender dritter Zähler (C4), der die Impulse eines Signals (AA) zählt, welches die Nichtfeststellung des Wortes A anzeigt und seinem Eingang über ein neuntes Torglied (G-g) zugeleitet wird, an dessen zweitem Eingang negiert das Ausgangssignal (K) des dritten Zählers (C4) liegt; ein aus η Zellen bestehendes Schieberegister (C5), dessen Dateneingang mit dem Ausgang (Signal K) des dritten Zählers (C.) und dessen Takteingang mit dem Zeitmarkengenerator (GM) verbunden sind;ein erstes und ein zweites Decodierglied (G1R, G.g), die mit den Zellen des Schieberegisters (Cr) verbunden und in der Lage sind, eine achte bistabile Kippstufe (D0) zu setzen bzw. rückzusetzen, falls in allen ZellenBits um dem Binärwert "1" bzw. "0" vorhanden sind, wobei der Ausgang (Q4) der achten bistabilen Kippstufe (Dg) das Alarmsignal (EPAT) der Schaltung (Fig. 5) bildet;ein zehntes Torglied (G14), dessen erster Eingang von dem Signal am Ausgang (Q4) der achten bistabilen Kippstufe (Dq) aufgetastet wird, dessen zweiter Eingang mit dem Ausgang des dritten Zählers (C4) verbunden ist und dessen Ausgang mit dem negierten Ausgangssignal (Q4) der achten bistabilen Kippstufe (D7) in einem Verknüpfungsglied .(G15) logisch summiert wird;und ein von dem summierenden Verknüpfungsglied (G11-) aufgetastetes elftes Torglied (G17), dessen zweiter Eingang mit dem Ausgang des Zeitmarkengenerators (GM) verbunden ist und dessen Ausgang den dritten Zähler (C4) ..rücksetzt.
- 9. Taktschaltung nach Anspruch.8, dadurchgekennzeichnet, daß der Zeitmarkengenerator (GM) einen vierten Zähler (C3) enthält, der durch eines der Prüfimpulssignale (TA, TB) des Taktgebers (T) weitergeschaltet wird und eine- 7 monostabile Kippstufe (M) steuert.
- 10. Taktschaltung nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß der erste Eingang des neunten Torgliedes (G.g) mit dem Ausgang des achten Torgliedes (Gig) verbunden ist.
- 11. Taktschaltung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sie in einem gemeinsamen Chip als integrierte Schaltung ausgebildet ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| IT23104/80A IT1151019B (it) | 1980-06-30 | 1980-06-30 | Circuito di temporizzazione per la ricezione di segnali pcm |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3125723A1 true DE3125723A1 (de) | 1982-03-11 |
| DE3125723C2 DE3125723C2 (de) | 1987-02-12 |
Family
ID=11203820
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE3125723A Expired DE3125723C2 (de) | 1980-06-30 | 1981-06-30 | Taktschaltung für den Empfangsteil eines PCM-Signalübertragungssystems |
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| FR (1) | FR2488466A1 (de) |
| GB (1) | GB2080076B (de) |
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