DE2004377A1 - - Google Patents
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- DE2004377A1 DE2004377A1 DE19702004377 DE2004377A DE2004377A1 DE 2004377 A1 DE2004377 A1 DE 2004377A1 DE 19702004377 DE19702004377 DE 19702004377 DE 2004377 A DE2004377 A DE 2004377A DE 2004377 A1 DE2004377 A1 DE 2004377A1
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- G—PHYSICS
- G11—INFORMATION STORAGE
- G11B—INFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
- G11B20/00—Signal processing not specific to the method of recording or reproducing; Circuits therefor
- G11B20/10—Digital recording or reproducing
- G11B20/14—Digital recording or reproducing using self-clocking codes
- G11B20/1403—Digital recording or reproducing using self-clocking codes characterised by the use of two levels
- G11B20/1423—Code representation depending on subsequent bits, e.g. delay modulation, double density code, Miller code
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- Engineering & Computer Science (AREA)
- Signal Processing (AREA)
- Signal Processing For Digital Recording And Reproducing (AREA)
- Dc Digital Transmission (AREA)
Description
International Business Machines Corporation, Axaionk
Entschlüssler
Die Erfindung betrifft einen Entschlüssler für ©in Bateneigaal
mit durch Übergänge angezeigten listen.
Bei einem bekannten Entschlüssler dieser Art wLwä die Entscheidung
9. was "für" 'eine Date vorliegt, getroffen danach ob ein übergang
in ein bestimmtes zeitliches Fenster FiIIt oder nicht» Die zeitliehen
Fenster sind dabei so festgelegtp dass die Entscheidung
eindeutig ist. Bei diesem bekannten Entschlüssler beruht die Entscheidung also immer nur auf der absoluten zeitlichen Lage eines
Überganges,Die zeitliche Lage eines Überganges kann aber, bedingt
durch Übertragungsverzerrung und dergleichen^ erheblich gegenüber
der SoIl-
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lage verschoben sein, so dass ein Obergang nicht mehr in das ihm zugeordnete Fenster fällt oder gar in ein anderes Fenster fällt,
was jeweils eine fehlerhafte Datenerkennung zur Folge hat.
Aufgabe der Erfindung ist es, einen Entschlüssler der eingangs
genannten Art so auszugestalten, dass solche Fehler, die bedingt sind durch Verzerrungen des Datensignals, möglichst vermieden
werden.
Die Erfindung ist gekennzeichnet durch einen an einen Daten-Signaleingang
angeschlossenen Intervallzeitmesser zum Messen der zeitlichen Länge der Intervalle zwischen zwei Übergängen \
und eine an den Ausgang des Intervallzeitmessers angeschlosae.ns
logische Folgeschaltung die eine multistabil© Kipp schal tungakombination
aufweist, deren Zustände den verschiedenen Koratdnationsmöglichkeiten
hinsichtlich Dateninhalt und eines anäeran
für die Entschlüsslung wesentlichen Charakteristikums einoe
Intervalls zugeordnet sind, welche Kippschaltungskombination aufgrund einer Folgesteuerung und der gemessenen Intervalläng:)
im Anschluss an jedes Intervall in ihren diesem Intervall zugeordneten
Zustand geschaltet wird und von der dann die angezeigten Daten des betreffenden Intervalls aufgrund des einges halteten
Zustande abgegriffen werden.
Während bei dem bekannten Entschlüssler für jede Entscheidimg
nur die zeitliche Lage eines Überganges betrachtet wird, beruht der Entschlüsslungsvorgang bei einem Entschlüssler nach der
Erfindung auf einer Vielzahl von Charakter!stika. Dabei weiden
insbesondere die dem betrachteten Übergang voraufgehenden Abschnitte des Datensignals mit in Betracht gezogen* Diese Betrachtung
kann dabei nach einem Algorithmus erfolgen, der zu dem verschlüsslerseitigen Algorithmus invers ist. Auf diese
Weise ist es möglich, den Informationsinhalt des Daten3igials
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bei der Entschlüsslung besser auszunutzen und damit Fehler, die
durch eine zufällige Verzerrung an einer bestimmten Stelle de a
Datensignal» bedingt sind, weitgehend zu vermeiden,-
Bei Datensignal en der eingangs genannten Art mit Übergangskennzeichnung
kommt es auf die zeitliche lage der Übergänge, bezogen auf eine taktgebundene Sollage an. Weicht ein Übergau ι;
von seiner Sollage nur geringfügig ab, dann kann man ihn ohne
Schwierigkeiten dieser Sollage zuordnen« Ist die Abweichung al; or
größer und liegt sie bereits im Bereich der Hälfte des zeit·
liehen Abstandes zwischen zwei Sollagen, dann kann man nicht
mehr sicher entscheiden, zu welcher Sollage der betreffende übergang gehört. Diese Entscheidung ist aber möglich, wenn man
weiß, ob der Übergang gegenüber seiner Sollage vorzeitig oder
naohzeitig liegt. Dem trägt eine Weiterbildung der Erfindung
Rechnung, die dadurch gekennzeichnet ist, dass die Zustände der Kippschaltungskombination den drei Grundcharakteristika hinsichtlich der zeitlichen Lage des rückwärtigen IntervallUbergang3
gegenüber der taktgebundenen Sollage - vorzeitig, nachzeitig, zeitgerecht - zugeordnet sind. Diese Weiterbildung gestattet es,
den Umstand auszunutzen, dass die Verschiebung der Übergänge vorzeitig oder nachzeitig in der Regel nicht statistisch erfolgt,
sondern in Abhängigkeit von der Vorgeschichte des Datensignal8,
so dass man aus dieser Vorgeschichte schlussfolgern kann, ob ein verschobener Übergang vorzeitig oder nachzeitig zu seiner Sollage
vorliegt« -
Die Erfindung wird nun anhand der beigefügten Zeichnung näher
erläutert : .
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In der Zeichnung zeigt :
Figur 1
Figur 2
Figur 3
Figur 4
Figur 5
Figur 6
Figur 7
Figur 8
ein Datenttbertragungssystem im Blockschaltbild
mit einem Entschlüssler nach der Erfindung,
das Datenübertragungssystem nach Figur etwas ausführlicher mit einem magnetischen
Zwischenspeicher,
einen Entschlüssler für das Datenübe.rtragungssystem
nach Figur 1 im Blockschaltbild,
Impulsdiagramme zur Erläuterung der Funktion
eines Entschlüsslers nach der Erfindung,
einen Entschlüssler nach der Erfindung im Blockdiagramra, bei dem Intervajlzeitnieasixig
durch Impulszählung erfolgt,
ein Diagramm zur Erläuterung der gequantslten
Intervallzeitmessung,
eine tabellarische Darstellung der Zustände der multistabilen Kippschaltungskombination
und ihrer Folgeschaltung und
Teile eines Entschlüssler nach der Erfindung, bei dem die Intervallzeitmessung
aufgrund einer Sägezahnspannung durch Spannungsvergleich erfolgt.
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' 20Ό4377
-'X- ζ' ψ- 15 396/SA 967 ο94
Gemäss Figur 1 gelangen digitale Daten in einen algocithmisch >.
gesteuerten Verschlüealerblock Iq und werden dort verschlüsselt,
indem die Spannungsübergänge einer Signalspannung nach Massgäbe
der Digitaldaten festgelegt werden· Das so erzeugte Datensignal
gelangt in einen Verarbeitungsblöck 12, Der Verarbeitungebloclc
12 enthältbeispielsweise einen Magnetspeicher oder Übertragungsmittel
für das Datensignal. Von dem Verarbeitungsblock 12 gelangt das verschlüsselte Datensignal zu einem Entschlüsslerblock,
der nach einem Algorithmus gesteuert wird, der invers zu
dem Algorithmus aus dem Verschlüsslerblock Io ist- In dem En>schlüsslerblock
14 werden die zeitlichen Abstände zwischen den Übergängen im dem Datensignal gemessen und die so gewonnenen
Messwerte werden über den inversen Algorithmus mit zur Entschlüsslung des Datensignals herangezogen. Auf diese Weise werden Fehler, die im Verarbeitungsblock 12 in das Datensignal
gelangt sind, eliminiert.
Ein Beispiel, für die, Ausgestaltung des Verarbeitungsblocks 1,2
ist in Figur 2 dargestellt. Nach Figur 2 erfolgt in dem Verar-*
beitungsblock 12 eine magnetische Speicherung des Datensignals, Anhand dieser magnetischen Speicherung wird die Erfindung im
folgenden erläutert. Es wird hier sjber ausdrücklich darauf hingewiesen, dass.die Erfindung auch :fcn Verbindung mit anderen. !Da-»=..'
tenverarbeitungen anwendbar ist· Die Daten, die nach Figur 2
magnetisch gespeichert werden sollöii» gelangen an einen Ver«
schlüssler: 16» der dem Verschlüsslerblo«k Io aus Figur 1 entspricht. Das verschlüsselte Datensignal gelangt an einen;
Schreibkopf treiber 2o und von da an einen magnetischen Schreibkopf 18, der das Datensignal auf den Magnetschriftträger 22
aufzeichnet. Bei dem Magnetschriftträger 22 handelt es sich um
ein Band, eine Trommel, eine Scheibe oder dergleichen»
Wexm das so aufgezeichnete Datensignal wieder benötigt
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dann wird es von dem Magnetkopf 24 abgetastet und in einem übersteuerten Verstärker 26 verstärkt und in einem Reehteeksignal
umgewandelt. Dieses verstärkte Datensignal gelangt dann in eiß^n
Entschlüssler 28, der dem Block 14 aus Figur 1 entspricht.
Figur 3 zeigt im einzelnen eine Ausgestaltung des Entschlusslos
28 nach dem Stande der Technik.
Die Arbeitsweise der Schaltung nach Figur 3 und einer Schaltung nach der Erfindung wird im folgenden anhand eines Datensignal 8
erläutert, das in Figur 4A dargestellt ist. Das Datensignal nach Figur 4A ist in modifizierter Frequenzmodulation verschlüsselt.
Bei dieser Art der Verschlüsselung handelt es sich aber nur um ein Beispiel, die Erfindung ist auch bei anderen Verschlüsslungsarten
anwendbar. Bg&qifignjRPi&^g&gßi611 Frequenzmodulation wird
eine "Eins" durch einenuTbergang in der Mitte einer Bitzelle gekennzeichnet, während eine 11IiUlI11 durch einen tibergang am vorderen Rand der zugehörigen Bitzelle gekennzeichnet ist. Der sogenannte
Takt übergang, der eine "Null11 kennzeichnet, fällt
jedoch aus, wenn in der unmittelbar vorausgehenden Bitzelle eine "Bins" eingeschrieben ist. Dementsprechend liegen für die Bitaellen
4o, 44, 46 und 54 aus Figur 4A "Binsen* vor und die entsprechenden
Übergänge 56, 58, 6o und 62 liegen jeweils in der JO.tte der betreffenden Bitzelle. Die Bitzellen 5o und 52 enthiltenMHullentt
und die zugehörigen Übergänge 64 und 66,-die
faJrtübergänge -t liegen am vorderen Ende der zugehörigen
Bitzellen. Die Bitzellen 42 und 48 enthalten auch je eine;
^Bull", aber die zugehörigen Taktübergänge fehlen, weil die jeweils
vorausgehenden Bit zellen eine "Eins" enthalten. Bei der
Schaltung nach Figur 3 wird zur Entschlüsslung die Tatsache aus-? genutzt, dass für eine "Eins11 in der Mitte einer Bitzelle ein
Übergang vorliegt. In einem in Figur 3 nicht dargestellten Spitzenimpulsgenerator
wird aus dem verschlüsselten Datensignal gemäaa
Figur 4A ein Spitzenimpulssignal gemäss Figur 4B mit je einem
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Spitzenimpüls für jeden Übergang dee Datensignäls abgeleitet.
Die SpitzenimpulBG 68 - die sogenannten Einsirapulse - werden
gemäsl Figur 3 an den Ausgang durchgelassen, während die Null™
impulse 7b zurückgehalten werden.' Gemäss Figur 3 ist ein Οεζίΐ-1ator
8o rait variabler Frequenz vorgesehen, der auf die Spitzenimpulee
68 und 7o gemäss Figur 4B anspricht und ein Sägezannspannungssignal
gemäss Figur 4C als Taktsignal erzeugt. Der
Oszillator 8o besteht aus einem Sägezahngenerator 81 und eimm
Fehlerdetektor 79 , der die Phasenbeziehung zwischen den Spite.in-'
impulsen und der Sägezahnspannung so nachsteuert, dass die Spitzenimpulse mit den Nulldurchgängen der Sägezahnspannung
zusammenfallen. Wenn ein Spitzenimpuls dem zugehörigen NuIIdUTChgang
der Sägezahnspannung vorausläuft, erzeugt der Fehlerdetektor
79 ein Korrektursignal entsprechender Größe und entsprechenden
Vorzeichens, das eine Erhöhung der Frequenz des Sägezahngeiio·*
ratprs steuert. In entsprechender Weise wird, wenn ein Spltzcr.-impula
dem zugehörigen NullVorgang nachfolgt, die Frequenz dos
Sägezahngenerators 8 1 durch ein Korrektursignal des Fehlerdetektors
abgesenkt.
Mit 6 5iet ein binärer Trigger bezeichnet, der von den Rückflanken
der Sägezahnspannung umgeschaltet wird und ein ToriiE-pulasignal
gemäss Figur 4D erzeugt. Diese Torimpulsspannung
nimmt mit der ersten Rückflanke der Sägezahnspannung in einer Bitzelle ihr hohes Niveau und mit der zweiten Rückflanke der
Sägezahnspannung, die in einer Bitzelle auftritt, ihr niedriges
Niveau an und gelangt in den einen Eingang einer UND-Schaltung 99» an deren zweiten Eingang die Spitzenimpulse gemäss Figur
Über eine Verzögerungseehaltung 9i und einen Impulsformer 93
geleitet werden. Die Verzögerungssehaltung 91 kompensiert die
Verzögerung des Oszillators 80 und dea Triggers 8 5.
Die Torimpul3e aus dem Trigger 8 5 öffnen die UND-Sch.a3.tung 99
vrährend des zweiten und dritten Viertels einer Jeden Bxtzells,
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Spitzenirapulse, die bei geöffneter UND-Schaltung 99 am zweiten
Eingang dieser UND-Schaltung eintreffen, gelangen als "Einsen" an den Ausgang dieser UND-Schaltung 99. Die am Ausgang der UND-Schaltung
88 auftretenden Impulsspannung ist in Figur 4E dargestellt.
Die "Einsen" gelangen also an den Ausgang der UND-Schaltung 99, während die "Nullen" zurückgehalten v/erden.
Das Datensignal gemäss Figur 4A, das, wie beschrieben, entschlüsselt
wurde, ist ideal, das soll heißen, dass die einzelnen Übergänge jeweils exakt an der Stelle liegen - in der Mitte einer
Bitzelle oder am vorderen Ende einer Bitzelle - wo sie/iingehören.
Dies ist in der Praxis aber nicht der Fall, die einzelnen Übergänge werden vielmehr gegenüber ihrer idealen Lage zeitlich
verschoben. Bei magnetischen Übertragungen entstehen solche Verschiebungen dadurch, dass die Daten sehr eng nebeneinander
magnetisch aufgezeichnet v/erden und ein Magnetkopf gleichzeitig mehrere benachbarte Bitzellen überdeckt. Die Verschiebungen, die
auf diese Weise hervorgerufen werden, hängen unter anderem von der Ausgestaltung des magnetischen Schreibkopfes und den Zeitintervallen
zwischen den einzelnen Übergängen des verschlüsselten Datensignals ab. Die größten Verschiebungen ergeben sich dann
erfahrungsgemäss, wenn im verschlüsselten Datensignal die benachbartenl
Bitzellen zu einer gerade abgetasteten Bitzelle unterschiedlichen Wert haben, während die Verschiebungen erfahrungsgemäss
am kleinsten sind, wenn benachbarte Bitzellen den gleichen Wert haben. DieseErfahrung nüfet die Erfindung aus.
In Figur 4A sind Verschiebungen des ausgezogen eingezeichneten
idealen Datensignals, wie sie bei nragne tischer Zwischenspeicherung
zu erwarten sind, gestrichelt eingzeichnet. Bei diesem angenommenen Beispiel einer Störung durch Verschiebung der Übergänge
erfährt der erste
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Übergang 56 der Bitzelle keine Zeitverschiebung. Der Übergang
58 wird auf den Übergang 58' nach links verschoben, und zwar vw
einen Betrag, dessen Größe durch den Wert der benachbarten Bitzellen bedingt ist. links von dem betrachteten Übergang 58 liegt
hohes Spannungsniveau vor, das sich über ein Intervall so gross wie zwei Bitzellen erstreckt, während rechts davon niedriges
Spannungsniveau vorliegt, das sich über ein Intervall
in der Größe einer Bitzelle erstreckt. Das hohe Spannungsnive^.u
zwischen den Übergängen 6o und 64 erstreckt sich über etwa
eineinhalb Bitzellen und führt zu einer Verschiebung der Übergänge
6o und 64 auf die Übergänge'6o' und 64*. In entsprechender
Weise v/erden die Übergänge 66 und 62 auf die Übergänge 66' unc.
62s verschoben. Die sich aus den verschobenen Übergängen gemäss
Figur 4A ergebenden verschobenen Spitzenimpulse sind in Figur 4B gestrichelt eingezeichnet und mit 68' bzw· 7of bezeichnet*
Der Datenimpuls 68 aus der ersten Bitzelle 4o gelangt ohne
Schwierigkeiten an den Ausgang der UND-Schaltung 88 wie zuvor beschrieben.
Der Datenimpuls 68* aus der dritten Bitzelle ist jedoch um mehr als 25$ der Breite einer Bitzeile nach links verschoben
worden und liegt dadurch nun ausserhalb des durch die Torimpulsspannung gemäss Figur 4D definierten Durchlass fenster·
der UND-Schaltung 99, so dass die "Bins" aus der Bitzelle
44 nicht an den Ausgang gelangen kann, wodurch ein Fehler in dem entschlüsselten Datensignal begründet ist. Der Datenimpuls
68' in der vierten Bitzelle 46 ist nur um einen geringen Betrag verschoben worden und fällt noch in den zugehörigen Torimpuls
des Triggers 86, so dass er fehlerfrei an den Ausgang gelangt.
Ein weiteres Problem ergibt sich in Verbindung mit dem Taktimpuls 7o' in der vierten Bitzelle 48. Der entsprechende Takt~
Übergang 64 ist um mehr als 25$ der Breite der Bitzelle verschoben
worden und fällt mithin in den Bereich des Torirapulses,
so dass diese "Null" fehlerhaft als "Eins" im entschlüsselten
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Datensignal auftaucht. Der Datenimpuls 68* im letzten Bereich
der Bitzelle 54 liegt noch innerhalb des Torimpulsea und wird
mithin korrekt ala "Eins11 im entschlüsselten Datensignal angezeigt.
Die bekannte Entschlüsselung beruht im wesentlichen darauf, dass festgestellt wird, ob ein Obergang innerhalb eines durch
die Torimpulsspannung gemäss Figur 4D definierten Fensters vorliegt
oder nicht. Daraufhin wird- entschieden, ob eine "Eins" oder eine "Null" vorliegt. Bei dieser Entscheidung wird ausschliesalich
jeweils eine einzige Bitzelle in Betracht gezogen· Die Situation in den benachbarten Bitzellen wird außer Betracht
gelassen.
Figur 5 zeigt im Blockschaltbild eine Schaltung nach der Erfindung
zum Ersatz der Schaltung aus Figur 3. Gemäss. Figur"- 5 gelangen die Spitzenimpulse, die aus den Obergängen des verschlüsselten
Datensignals abgeleitet sind, in einen Impulszähler 84. Der Impulszähler 84 misst die Länge eines jeden Zeitintervalls zwischen zwei benachbarten Obergängen im verschlüsselten
Datensignal, indem er die Anzahl der aus einem angeschlossenen Impulsgenerator 86 erzeugten Impulse zählt, die in
das Zeitintervall zwischen zwei benachbarten Spitzenimpulsen fallen. Der Spitzenimpuls am Beginn eines zu messenden Zeitintervalls schaltet den Impulszähler 84 zurück, wobei gleichzeitig
die im Impulszähler 84 gespeicherte Zählung an ein Zeitregister 88 weitergegeben wcrd . Der zurückgeschaltete Impulszähler
84 beginnt dann sofort die während des nächsten Zeitintervalls auftretenden Impulse dea Impulsgenerators 86 zu
zählen. Die Zählung der einzelnen Zeitintervalle, die in dem ι
Zeitregister gespeichert ist, gelangt an eine arithmetische Einheit 9o. In dieser arithmetischen Einheit 9o wird die Zählung
mit einem periodisch neu datierten Korrekturfaktor multipliziert. Diese Multiplikation dient dazu, langzeitige Ge-
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BOhwlndigkoiterariatlonen des Aufzeiohnungasyatema zu kompensieren. Die alt dem Korrekturfaktor multiplisierte Zählung wird
dann wieder in daa Zaltregiater 88 eingegeben und gelangt dann
an eine logische lOlgesohaltung 82. In der logischen ?olgeachaltung 82 werden die Daten entaohlüsaelt. ELe Datenbits, die in der
logiachen ?olgeechaltung 82 wiedergewonnen werden, gelangen an
einen Bitzähler92 und ausserdem in ein Datenregister 94,
wo sie ssu Wörtern von acht Bit zusammengefaßt werden.
Der Bitzähler 92 zählt die Datenbita, Ma eine "bestimmte
Zählung, zum Beiapiel dia Zählung 4o, erreicht ist. Sobald diese
vorbestimmte Zählung erreicht ist, erzeugt der Bitzähler
ein Ausgangealgnal, das an die arithmetische Einheit 9o gelangt
und den Bitzähl or 92 zurückschaltet, der daraufhin erneut die
DatenbitszU zählen beginnt, bia das nächste Mal dis vorbestimmte
Zählung erreicht ist und so fort. Während der Bitzählar 92
die Datenbit β zählt, summiert ela Totalzeit-Register 95 dia in
4Le arithmetisehen Einheit 9o eingespeisten Impulszählungen aus dem
Zeitregister 88 bzw. dem Impulszähler 84. Jedesmal, wenn der
Bitzähler 92 seine Torbestiamte Zählung erreicht und ein Ausgangesignal erseugt, das an die arithmeti sehe Einheit 9o gelangt, wird
das Totalceit-Registar zurückgeschaltet und die in dem Totalceit-Register 9 5 zuvor gewonnene Zählung an die arithmetische Einheit
9ο übertragen. Das Totalzcit-Hegieter 95 erzeugt auf diese Weise
periodisch ein Ausgangssignal nach Hassgabe der Länge einer vorbestimmten Anzahl von Bitzeilen des verschlüsselten Datenslgnals.
Die logische Schaltung in der arithmetischen Einheit 9Ö dividiert
die vorbestimmte Zählung dee Bitzählers 92 durch die in jeden Zählintervall erreichte Zählung des Totalzeit-Bogieters 95·
Der bei dieaer DLviaion ermittelte Qou ti ent dient dazu, in einer
Korrekturfaktorcchaltung 96 den Korrekturfaktor auf die neuen
Verhältnisse abzuändern. Der in der Korrekturfaktorschaltung 96 daraufhin erzeugte Korrekturfaktor wird in die arithmeti scha
Einheit 9o eingespeist.
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,daraufhin Die logische Schaltung 8o justiert Ijede einzelne Zeitmessung
einer Bitzelle zur Kompensation der langzeitigen Variationen in der Geschwindigkeit des Magneteohriftträgere. Kurzzeitige
Variationen beeinflussen die Steuerfunktion der logischen Schaltung 8o deshalb nicht, weil die logische Schaltung 8o immer eine
Vielzahl von Bitzellen entsprechend der vorbestimmten Zählung des Zählers 92 betrachtet. Auf diese Weise wird eine Durchschnittsgröße
für die Zeitdauer einer Bitzelle gewonnen. Der neue Korrekturfaktor wird festgelegt nach Massgabe des Vergleichs
zwischen dem ermittelten Durchschnittswert und einer Größe, die der Normalgeschwindigkeit des Magnetschriftträgers 22 entspricht.
Wenn die Gesamtzählung des Zählers 84 über die vorbestimmte Anzahl von Bitintervallen eine Normalzählung entsprechend der
Normalgeschwindigkeit des Magnetschriftträgers 22, bezogen auf die gleiche Anzahl von Bitintervallen überschreitet, dann wird
der Korrekturfaktor so festgelegt, dass er die Zählung für jedes Bitintervall um einen bestimmten Anteil verringert. Wenn die
Geschwindigkeit des Magnetschriftträgers 22 dagegen höher ist, dann wird der Korrekturfaktor so festgelegt, dass er die Zählung
für eine Bitzelle verringert.
Wenn man gemäss Figur 4A die Länge einer Bitzelle mit T bezeichnet,
dann ergeben sich zwischen den Übergängen drei mögliche Intervalle , nämlich zu 1,OT, zu 1,5T und zu 2,OT. Auf-,
grund der oben erörterten Ursachen der Übergangsverschiebung sind die Intervalle ,die die kleinste Länge, nämlich 1,OT haben,
fast nie durch die Verschiebung verkleinert, aber sie können durch eine Übergangsverschiebung an der einen oder an der anderen
oder an beiden Seiten vergrößert sein. In entsprechender Weise sind aus den gleichen Gründen die größten Intervalle mit dem
Wert 2,OT fast nie größer als dieser Wert, aber sie können aufgrund von Verschiebungen kleiner als 2,OT sein. Die Intervalle,
die den Wert 1,5T haben, können aufgrund von Übergangsverecfciiebungen
größer oder kleiner werden.
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Diese Verhältnisse ergeben sich auch aus dem Zeitdiagramm nach
Figur 6. In SMgur 6 sind . möglichen Werte für die Größe
Intervallen angegeben, wie sie bei Verwendung einer magnetischen
Aufzeichnung im Rahmen des Verarbeitungsblookes 12 auftreten
können* Wenn die gemessene Intervallänge . in den Bereich
zwischen 1,OT bis l,04T fällt, dann ist die Länge praktisch ..
1,OT und es hat praktisch keine Verschiebung stattgefunden. In entsprechender Weise umfasst die Messtoleranz für die Intervalllänge
1,5T den Bereich 1,46T-I,54^ und für die "Intervallänge 2,OT
den Bereich von l,90T-2,0T. Me Daten werden aufgrund der ge*
messenen intervallänge ermittelt, und zwar unter Berücksiöhrtigung
der länge der unmittelbar vorauf gegangenen Intervalle und
der Kategorie zu der de% betreffenden Intervall gehört.
Wenn keine oder fast keine Verschiebung stattfindet, dann ist
die Datenerkennung sehr einfach. In einsm solchen Fall genügt
es nämlich, zur Datenerkennung, zu wissen, welche Date in - ;
der vorauf gegangenen Bitzelie vorlag und in welche Kategorie die untersuchte Bitzells hinsichtlich ih rer Länge gehört,ob sie
nämlich die Ideallänge 1?.OT, die Ideallänge 1,5T oder die IdealW.
länge 2,OT hat, Gemäss figur 4A kann man die Daten der Bitzellen
42 and 44 daran erkennen, dass die voraufgehende Bitzelle
4o eine "Eins" enthält und dass das betrachtete Intervall zwischen
den Übergängen 56 und 58 den Idealwert 2,OT hat· Die Tatsache j dass eine "Eins11 in der Bitzelle 44 vorliegt und dass das
Intervall zwischen den Übergängen 58 und 6o den Wert 1,OT hat,
iat ein Zeichen dafür, dass in der Bitzelle 46 eine "Eins" voiv
liegt» Das nachfolgende Intervall hat den Wert 1,5T. Diese Tatsache
und die Kenntnis, dass die Bitzelle 46 eine "Eins" enthält,
führt zu der Entscheidung, dass die Bitzelle 48 eine "Null" enthält»
In entsprechender Weise lassen sich auch die nachfolgenden Daten ermitteln aus der zugehörigen Intervallänge und der jeweils
vorausgehenden Daten» Wenn also keine Übergangsverschiebung etatt-
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findet, dann gibt es nur drei verschiedene Längenwerte der
Intervalle und aus diesen Werten sowie der jeweils vorausgehenden
Daten lässt sich mit einer einfachen Logik entscheiden, οι) jeweils
eine "Eins" oder eine "Null" vorliegt. Nach dieser Logik handelt es sich um eine "Eins", wenn das Intervall die Länge
1,OT hat und die vorauf gehende Bitzelle eine "Eins" enthält. Bei einem Intervall der Länge 1,OT und einer voraufgehenden "Null"
handelt es sich bei der zu erkennenden Date immer um eine "Null". Wenn das Intervall die Länge 1,5T hat, dann ist die zu erkennende
Date eine "Null" wenn eine "Eins" vorausgegangen ist, dagegen
eine "Null" mit einer nachfolgenden "Eins", wenn eine "Null"
vorausgegangen ist. Wenn das Intervall die Länge 2,OT hat, dann handelt es sich bei der zu erkennenden Date um eine "Null" mit einer
nachfolgenden "Eins".
Schwieriger wird die Situation, wenn die Übergänge im verschlüsselten Datensignal gemäss Figur 4A verschoben sind. In einem
solchen Fall muss jedes Intervall nach Hassgabe der Kategorie des unmittelbar vorhergehenden Intervalls und nach Massgabe des
möglichen Dateninhaltes des nachfolgenden Intervalls vermessen
werden. Die Datenerkennung "wird dabei wesentlich erleichtert, wenn man ein Intervall auf der Grundlage des erkannten Datenwertes
vermisst und auch feststellt, ob die Vorderflanke nach links oder nach rechts verschoben war· Die Vorderflanke eines Intervalls ist
natürlich zwangsläufig die Rückflanke des vorhergehenden Intervalls.
Figur 7 zeigt in einer Tabelle die hier angewendete Logik in Verbindung mit dem Zeitdiagramm aus Figur 6. In der Tabelle der
Figur 7 sind drei mit A, B und C bezeichnete Zustände angegeben, von denen das System nach Figur 5 ausgeht. Das System kann im
Anschluss daran einen der mit 1-9 numerierten Zustände annehmen.' Die Zustände unterscheiden sich durch den Viert der erkannten Dato
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("Eins" oder "NuIi1') und die Tatsache, ob die Vorderflanke des
zugehörigen Zeitintervalle verfrüht, zeitgerecht oder verspätet war· Der Dateninhalt eines vermessenen Zeitintervalls
wird dann erkannt auf grund der Kategorie, in die die Messung in
Verbindung mit dem Diagramm nach Figur 6 fällt und unter in Betrachtziehung
des Zustande θ , der sich gemäss Figur 7 aufgrund
des unmittelbar vorauf gehenden Zeitintervalls ergibt. Die verschiedenen Intervallkategorien sind in Figur 6.und 7 mit T^-T^q
bezeichnet·
Die logische Folge schaltung 82 aus Figur 5 arbeitet nach der
!Tabelle gemäss Figur 7· BIe Erkennung beginnt mit dem Zustand A,
von dem die logische Folgeschaltung 82 ausgeht* Dem verschlüs*-
selteh Datensignal läuft normalerweise eine Folge von "Nullen11
oder "Einsen" voraus, die dazu dienen, den Entschlüssler mit dem
Datensignal zu synchronisieren. Wenn es sich bei den vorauslauf enden Daten um lauter "Einsen" handelt, dann hat dieser Abschnitt
des Datensignals jeweils einen Übergang, und zwar einen Datenübergang in der Mitte einer jeden Bitzelle und es wird eine
Folge von Intervallen der Länge 1,OT gemessen. Nach Figur 7 schaltet das System aufgrund des ersten Intervalls von 1,OT auf
den Zustand B. Aufgrund des nächsten Intervalls von 1,OT schaltet
das System auf den Zustand C. Aufgrund des folgenden Intervalls
von I9OT schaltet das System auf den Zustand 2 und auch für
die nachfolgenden Intervalle von 1,OT verbleibt es in dem Zustand 2. .. . ■ ■ .
Wenn man nun annimmt, dass der übergang 56 aus Figur 4A zu der
letzten "Eins" gehört, die zur Synchronisation vorausgelaufen
ist, dann befindet eich die logische Folgesohaitunge 82 im Zustand
2, wenn das Intervall der Länge 2,OT zwischen dem Daten-Übergang
56 und dem nachfolgenden Datenübergang 58 gemessen wird.
Die logische Folge schaltung schaltet aufgrund des Intervalle der
Länge 2,OT in den Zustand 8, der anzeigt, dass der Datenübergang
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58 zeitgerecht lag und dass das Datenpaar "Null,Eins"1 erkannt
wurde. Auf das Intervall der Länge 1,00? zwisehen den Datenübergängen
58 und 6o schaltet die Folgeschaltung in den Zustand 2, der anzeigt, dass der Datenübergang 6o zeitgerecht war und dass
eine "Eins" ausgelesen wurde· Aufgrund des nun folgenden Intervalls der Länge 1,5T schaltet die Folgesohaltung in den Zustand
5, der anzeigt, dass der Taktübergang 64 zeitgereoht ist und dass in der Bitzelle 48 eine"Nulln vorliegt. Aufgrund des nächsten
Intervalls der Länge 1,OT verbleibt die Folgeschaltung 82 in ihrem Zustand 5 und zeigt damit an, dass der Taktübergang 66
zeitgerecht ist und dass die Bitzelle 5o eine "Null" enthält. Aufgrund des nächsten Intervalls der Länge 1,5T schaltet die
Folge schaltung in den Zustand 8 und zeigt an, daes der Datenü&ergang
62 zeitgerecht ist und dass das Datenpaar "Null, Eins" in den Bitzellen 52 und 54 vorliegt.
Wenn keine Übergangsverschiebung stattfindet, dann wechselt die Folgeschaltung zwischen den Zuständen 2, 5 und 8. Wenn dagegen
Übergangsverschiebungen, wie gestrichelt in Figur 4A eingezeichnet, vorliegen, dann nihimt/iie Folgeschaltung auch die übrigen
Zustände an. Die Zustände, die die Folgeschaltung aufgrund der in Figur 4A gestrichelt eingezeichneten verschobenen Übergänge
annimmt, sind in Figur 4F aufgetragen und in Figur 4G sind die
Daten angegeben, die aufgrund dieser Zustände erkannt worden sind. Es sei angenommen, dass die Folgesohaltung 82 bei dem
Datenübergang 56 den Zustand 2 inne hat. Aufgrund des nun folgenden Intervalls der Länge 1,73T schaltet die Folgeschaltung
wie auch in Figur 4B angegeben, in den Zustand 7. und es wird das Datenpaar "Null, Eins" erkannt. Ausserdem wird erkannt, dass
der Datenübergang 58' vorzeitig erfolgt, also gegenüber der korrekten zeitlichen Lage vorverlegt ist. Das nächste Intervall
wird mit der Länge 1,3OT gemessen, woraufhin die Folgeschaltung
82 in den Zustand 3 schaltet, eine "Eins" anzeigt, und anzeigt, dass der zugehörige Übergang 6o* nachzeitig ist. Das folgende
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Intervall wird mit der Länge 1,195 geraessea, worauf die Folgeschaltung
82 in den Zustand 4 söhaltet und eine "UuIl11 sowie
einen vorzeitigen Taktübergaag 64' anzeigt* Das folgend© Intervall wird mit 1$32£ gemessta und schaltet die Pölgeschaltung 62
in den Zustand 6. In dieses Zustand ■" seigt die 3?olgeschaltung 82
eine "Hull" und einen nachzeitigen Taktubergang ββ' an» Das
letzte Intervall vdrd mit 1,271 gemessen und schaltet die Folgeschal
tung in. den Zustand 7» in dem dieses ein Datenpaar 53NuIl,
Eins" und einen vorzeitige]! Datenübergang 628 anzeigt«,
Die Kästen? die mlt: f'IMPM in der Tabelle gemäss figur 7 bezeichne
t sind, entsprechen Zu©täB,deii8■; dia· das Sjstem bei kor«
rekt^er funktion ^ dieser Kästen kann
-U®$üQ±£\&mm«: '■''■'.'■.■■...,'.
:
Die Schal tang nach Ji03T--3M.BBt 'die ...laterrallänge- swischon
den tfösrggngen im Datensiga^I-'dupötLA&ähXen der Impulse^ius dem
3iapulsgenerator 8.60■ St&ttä©siS<3n M..rä-bot:.d©m Ausf
spiel nach figur 8 der Jewöilig® Wert ein©®
in einer- VielsaM. ¥©a Bpamimgs^f rglsichersehaltungen ermi ttelt.
öemäss ligur 8 gelaiigsn di© SpitssoiiiarpiiXs©. aus Pigur 4B an einen
;monόsi;abilβn^Multi,yibΓä^ö^■■■■ϊo@■$ (lenses ÄUBgangssignaXe · einen
Sägezahngenerator Io2 ztüpiiöksolJÄtenj so dass "dieser daraufhin
einen neuen Sägezahn mit ansteigender Spannung beginnt» Die
Spannung,, die bei HUckschal'lnißg des Sägesanagenerators 1q2 am
Ausgang des Sägezaimgeneratora vorliegt, ist direkt proportional
der Iiänge des Zeitintervalls, das mil; der Ruckschaltung. des
Sägeaahngenerators Io2 beendet wurde. Diese Spannung ist über eine Y/iderstandsket1;e mit den Widerständen Io4, 1q6, I08, Uo
und 112 an Masse gelegt. Es ergeben sieh auf diese Weise verschiedene
Spannungsabgriffe 114,116, 118 und 12o. Die an diesen
Abgriffen abgegriffenen Spannungen werden mit den zugehörigen
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Bezugsspannungen V^gj, ^ bis V^^ 1Q in angeechloseenen Spannungsvergleiohern
122, 124, 126 und 128 verglichen. Die Spannungsvergleicher sind so ausgebildet, dass sie ein Ausgangssignal
erzeugen, wenn die an den einen Eingang eingespeiste abgegriffene Spannung größer ist als die an den anderen Eingang eingespeiste
Bezugsspannung V.^· Ein Ausgangssignal am Vergleicher 122 entspricht
der Intervall-Kategorie T10 (1,9OT-2,OT). Die Ausgänge
der anderen Vergleicher sind über Inverter 136, k38, 14o und UND-Schaltungen 13o, 132 und 134 wie dargestellt miteinander
kombiniert. In der Zeichnung sind die Teile, die den Intervall- ψ Kategorien T3-T3 zugeordnet sind, der Übersicht halber weggelassen.
Wenn die Spannung des Sägezahngenerators im Anschluss an die Rüokschaltung des Sägezahngenerators wieder ansteigt, dann wird
aufgrund der Bemessung der einzelnen Schaltungselemente zur Zeit 1,OT die Spannung am Knoten 12o so gross wie die Bezugsspannung
VreP ^ und steigt dann weiter an. Das Ausgangssignal dos Vergleichers 128 tastet dann den einen Eingang der MD-Schaltung
134, und zxfBx solange die Spannung am Abgriff 12o mindestens so
gross ist wie die Bezugsspannung V^ ^. ^enn der Sägezahngenerator
Io2 vor der Zeit l,04T zurückgeschaltet wird, dann hat
in dieser Periode die Spannung am Abgriff 118 den Wert der Bezugsspannung Vpgn 2 Äoch nicht erreicht und ea liegt mithin am
Vergleicher 126 kein Ausgangssignal vor, so dass die UND-Schaltung
134 im Moment der Kückschaltung des Sägezahngenerators Io2 wegen
des Inverters 14o aufgetastet ist. Am Ausgang der UND-Schaltung 134 liegt mithin bei Rückschaltung des Sägezahngenerators Io2
ein Ausgangssignal vor, das anzeigt, dass das betreffende Inter-,
vall in die Kategorie T1 gehört. Wird dagegen der Sägezahngenerator Io2 nicht bis zur Zeit l,04T zurückgeschaltet, dann
nimmt die Spannung am Abgriff 118 sohliesslioh den Wert der Bezugs spannung Vggp 2 8^1 un^ steigt weiter an. Daraus resultiert
ein Auegangssignal des Vergleiohers 126,· das invert-iert in dem
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Inverter 14o die TJlH)-S ehaltung 134 wieder sperrt, so dass die
Kategoileaiiääeigö ΐ- abfällt« In entsprechender leise bewirken
die Iftvertören 156, 138 -und 14o» dass eine nachgeschaltete MD-Sohaltung
gesperrt wird, wenn die abgegriffene Spannung am Eingangdes snag^hörig^n Yergleichers mindestens den Wert der zugehörijgeja
Beattgsgpannung ^5353» anniramir. Die verschiedenen UND-Söhaltüagen
13o, 132 und 134 ififerden also nacheinander - die in
Figur 8 zu unterst gezeiohnete zuerst und dann nach oben fortschreitend - öingesohaltot, während die Säge,jsahnspannung ansteigt
,Μ s der S%özahiispaiinungsgenerator mi t dem nächa ton
Übergaag giui^clcgeschaltet Mrd. Diejenige OTD-^Schaltung, die
daan eingSBchaltet ist, seigt an, in welche Intervall-Kategorie
das eoefcea au Ende gegangene Intervall fällt* Vonn das Intervall
la^ die Intervall-Kategorie T^q fällt s dann liefert der Ter-122
ui^ttel^ar die ^
Die logischen Operationen, gemäse Pigus? 7 werden mit einer
foigesohaitUttg 82, wie im T©st au Pigur 5 ^schrieben, durchgeführi;«
Für die 5Olgüaoh£iltiin.g 82 ist in Figur 8 ©ine Ausführungsform
tingegeben, die aus einer Yielssahl vor ©lektronischen, bietabilsn
Schaltungen, sum Beispiel Flip-Flops besteht. Jedes
dieser Fl±p--Flope ist ©inem der verschiedenen möglichen Zustande sugsordnet. Gernäs 3 Figur S sind den Zuständen A, B und
Q äi© Eippsehaltttngen l5oy 152 und 154 zugeordnet, während den
Zusi^dQA 1| 2, 8 und 9 die Mppschaltungen 156, 158, I60 und
162 Eugeordaot sind. Für die Zustände 3 bis 7 sind wiederum der
Übersicht halber die Schaltelemente in Figur 8 fortgelassen.
Ben unmöglichen Zuständen, die in Figur 7 mit^^IiaP11 beseichnet
sind, ist oine TJHB-Schaltung 164 zugeordnet, die einen Fehlerdetektor 166 antreibt· Die , JfiLppschaltungen werden durch
die Ausgangsimpulse dea Multivibrators loo unter Zwischenschaltung der Terzbgerungsschaltung 168 gemeinsam zurückgeschaltet.
Sie werden in ihren Schaltzustand geschaltet aufgrund bestimmter
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- -ββ. - 3,0 P 15 896/SA 967 ο94 -
Signalkombinationen nach den Prinzipien, die in der Tabelle der Figur 7 angegeben sind. Die Signalkombination, aufgrund derer
die Kippschaltung 162, die dem Zustand 9 zugeordnet ist, eingeschaltet
wird, sind in Figur 8»der vorwärtssohaltenden Eingangsleitung dieser Kippschaltung angegeben» Das bedeutet, dass diese
Kippschaltung 162 vorwärtsgeschaltet "wird, wenn beim Zustand 5
das Intervall-Katogorie-Signai T« auftritt oder wenn beim Zustand
5 das Intervall-Kategorie-Signal TQ auftritt. Das Signal, das
den voraufgehenden Zustand 5 kennzeichnet, wird zu diesem Zweck an dem Ausgang, der dem Zustand 5 zugeordneten in Figur 8 nicht
dargestellten Kippschaltung, abgegriffen und über eine ebenfalls " nicht dargestellte Torschaltungskombination mit dem Intervall-Kategorie
-Signal T« bzw. Tg kombiniert an den vorwärtsschaltenden
Eingang der Kippschaltung 162 gegeben. In entsprechender Weise sind auch die vorwärts schal tendon Eingänge der anderen
Kippschaltung nach den Grundzügen aus der Tabelle gemäss Figur 7
über Torschaltungskombinationen beaufschlagt. Das Ausgangs signal
einer vorr/ärtsgeschaltoten Kippschaltung gelangt in ein Datenregister
94-, und zwar zusammen mit dem in den Verzögerungs- '
schaltungen 168 und 17o verzögerten zugehörigen Impuls des monostabilen Multivibrators loo. Die zweite Verzögerungsschaltung
17o dient dazu, die Zeit für die Umordnung der erkannten Daten zu 8-bitigen Wörtern auszpsparen.
Die Torschaltungskombinationen für den vorwärtsschaltenden Eingang
der verschiedenen Kippschaltungen 15o, 152 ... können beispielsweise aus jeweils mehreren UND-Schaltungen sowie ODER-•
Schaltungen bestehen. Jede dieser UND-Schaltungen steht dann für eine der möglichen Kombinationen aus der Tabelle nach Figur 7,
wobei der eine Eingang dieser UND-Schaltung an den Ausgang derjenigen Kippschaltung 15o, 152 ... angeschlossen ist, die dem
Zustand der betreffenden Kombination zugeordnet ist und der andere Eingang an den Ausgang der UND-Schaltung 13o, 132, 134
oder den Vergleicher 122 angeschlossen ist, an dessen Ausgang
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das Intervall-Katogorie-Signaa auf tritt, das zu dieser Kombination gehört. Wenn beide Eingänge dieser TOTD-Schaltung mit
einem Signal beaufschlagt sind, dann entsteht ein Ausgangssignal,
das darm über eine ÖDEE^Schaltung an den Torwlirtsschaltenden Eingang
der zugehörigen Kippschaltung15ο, 152 ·«. gelangen kann
und diese Kippschaltung vQrw&rtssehaltet, wenn die fragliche
Signalkombination vorliegt. Hie Yerzögerungsschaltung 168· gestattet es, dass die Kippsahaltung, die den vorausgegangenen
Zustand anzeigt, solange vorwääPtsgeschaltet bleibt, bis die
Schaltungselemente aus der linken Seite der Figur 8 das zugehörJlge
Intervall-'KategoriewSignal erzeugt haben* Die logische
Schaltung aus Figur 8 spricht darm auf die noch Vorortsge schaltete
Kippschaltung, die den vorauf gegangenen Zustand anzeigt,
und auf das Intervall-Kategorie-Signäl an und schaltet die Kippschaltung
15o, 152 ·»· in den neuen Zustand. Die Impulse des
HuI ti vibrators loo gelangen, isjie "bereits bemerkt, zusätzlich
verzögert /s^er Terzögerungsschaltung 17o in das Datenregister
94» damit Zeit genug bleibt, die Kippschaltung 150* 152 ...
auf den neuen Zustand umzuschalten und das daraus resultierende
Zustandssighal in das Datenregister 94 einzugeben.
Die Datenerkennung beruht also auf dem Infonaationsinhalt der
Bitzelle des betreffenden Datenbit® und dem der benaehbarten
Bitzellen. Das Intervall zwischen den Übergängen 68 und 68! aus ,
figur 4B ist 1,732 lang* Es ist bekannt 9 dass δδϊ·' Datenübergang
68 in der Bitzelle 4o eine nBins" bedeutet und dass dieser Übergang
zeitgerecht ist« Es ist weiterhin bekannt, dass der Spitzenimpuls,
der auf den Impuls 68 der Bitzelle 4o folgt, nicht um
mehr als 2,OT Abstand vom Spitzenimpuls 68 der Bitzelle 4o hat.
Br kann aber geringeren,Abstand haben, v/enn nämlich- eine Yerschiebung
stattgefunden hat· Die Messung zeigt, dass das Intervall
1,73S lang ist, mithin hinsichtlich seiner Länge näher an
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den Wort 1,5Τ als an don Wort 2,OT liegt. Die logisohe Schaltung
muss nun entscheiden, ob dae 1,73T lange Intervall durch Verkürzen
eines 2,OT langen Intervalle entstanden ist, was einem Datenpaar "Null, Eins" entsprechen würde oder durch Verlängern
eines 1,5T langen Intervalls entstanden ist, was einer Date
"Null" entsprechen würde. Diese Entscheidung trifft die logische Schaltung aufgrund des wahrscheinlichen Vorzeichens der Verschiebung innerhalb der Bitzelle 44·
Der Spitzenimpuls 68' in der Bitzelle 44 gehört wahrscheinlich
. an das vordere Ende des Intervalls 44 und kennzeichnet so, dass * eine "Null11 in der Bitzelle 42 vorliegt. Unter diesen Umständen
tritt der nächst folgende Spitzenimpuls entweder am vorderen
Ende des Intervalls 46 auf, um anzuzeigen, dass "Nullen" in den Bitzellen 44 und 46 vorliegen, oder er tritt in der Mitte
der Bitzelle 46 auf, um anzuzeigen, dass in der Bitzelle 46 eine "Eins" vorliegt und dass in der Bitzello 44 eine "Null" vorliegt· In jedem Fall ist das Seitintervall zwischen dem Spitzenimpuls
68* in der Bitzelle 44 und dem unmittelbar folgenden Spitzenimpuls nicht größer als das Intervall zwischen dem
Spitzenimpuls 68 · und dem vorauf gegangenen Spitzonimpuls 68 in der Bitzelle 44, so dass angenommen werden kann, dass der
Spitzenimpuls 68* entweder am vorderen Ende des Intervalls 44 oder links davon liegt. In einem solchen Pail wird zwischen den
Spitzenimpuls 68 der Bitzelle 4o und dem folgenden Spitzenirapuls 68f ein Zeitintervall der Größe 1,5T oder weniger gemessen. Da
jedoch das !Zeitintervall tatsächlich mit 1,73T gemessen wurde, scheidet diese Logik, die Möglichkeit, dass der Spitzenimpuls 68'
vom vorderen Ende der Bitzelle 44 nach rechts verschoben wurde, aus. Da aufgrund der Daten "Null11 bzw. "Eins" in den Bitzellen '
42 und 44 der Spitzenimpuls 68* in der Mitte des Intervalls 44
oder links davon stehen müßte, damit das gemessene Intervall 2,OT oder weniger beträgt, folgert die logische Schaltung, dass
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der sSpitzenimpuls 68* vorzeitig ist und dass demzufolge die Bitzellen 42 und 44 die Date "Null* "bzw* "Eins" haben.
Die Datenfolgefrequenz oder die Frequenz f mit der aufeinander
folgende geitintervallei des Datensignals in der Schaltung nach
Figur 5-- verarbeitet werden fcöänen» häELgt von der höchsten verfügbaren^ ImpulsfrecLuenz des Generatorö 86 ab und ausserdem von
der Ansah! der Impulse des Generators 86j die für jedes minimal .
lange Intervall^ also für jedes; Intervall der Länge 1,05) erforderliöh
sindy, Impulsgeneratören mit der Impulsfolgefrequenz
von loo bis 15o Megahertz jaünd allgemein üblich und solche von
2oo Megahertz^ gehören zum Stande der !Technik» Geht man von ©iner
!öopulefölgefreguenz von 2oo Megahertz des Impulsgenerators 86
f order IT * ■·
aus uhd^V* ' man 5o bis loo Impulse für jede Bitzelle, dann kann
eine Bitzeile eine Mikro Sekunde lang oder sogar no oh kürzer sein,
woraus sich ein entsprechend hoher noch zu verarbeitender Datenfrequenzbereioh
ergibt.
Die Erfindung ist auetyauf andere Kodierungen anwendbar, insbesondere
statt in Verbindung mit binären Daten auch in Verbindung
mit terriären Daten.
098 3 2/1821
Claims (1)
- l\meine Akte : P 15 896 Docket : SA 967 o94ANSPRÜCHEEntschlüssler für ein Datensignal mit duroh Übergänge angezeigten Daten, gekennzeichnet' durch einen an einen Datensignaleingang angeschlossenen Intervallzeitmesser (84,86) zum Hessen der zeitlichen Länge der Intervalle zwisohen zwei Übergängen ; und eine an den Ausgang des Intervallzeitmessers angeschlossene logische Folgeschaltung (82) die eine multistabile Kippsohaltungskombination (15o,152 ...) aufweist, deren Zustände den verschiedenen Kombinationsmöglichkeiten hinsichtlich Dateninhalt und eines anderen für die Entschlüsslung wesentlichen Charakteristikums eines Intervalls zugeordnet sind, welche Kippschaltungskombination aufgrund einer Folgesteuerung und der gemessenen Intervallänge im Anschluß an jedes Intervall in ihren diesem Intervall zugeordneten Zustand geschaltet wird und von der dann die angezeigten Daten des betreffenden Intervalls aufgrund des eingeschalteten Zustande abgegriffen werden.009832/ 1821P 15 896/SA 9β7 o942, Entschlüssler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Zustände der Kipp schal tauigskombinätion (15o ,152 ...) den drei Grundcharakteristika hinsichtlich der seitlichen Lage des rückwärtigen Intervallü'bergangs gegenüber der taktgebundenen Sollage - Trorzeitigf nachzeitig, zeitgereoht zugeordnet sind,?. Entschlüssler nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass für ein Datensignal, "bei dem eine "Eins" durch einen Datentibergang in der Bitzellenmitte und eine "lull** durch einen Takt-Übergang am Bit zellenvprderrand, ausgenommen die vorauf gehende Bit2?ellet enthält ®%m ~-nWLÜ9*~f- angea*eigt ist, den Suständen der multi stabil©»^ Sippse^altung (15ö,15^ .*».) wie folgt die Koffibinat|onsmögli0hkeitenzugeordnet sind sZustand 1 - Date Hull, Bins - Datenübergang vorzeitig Zustand 2 - Date IBins « Datenübergang zeitgerecht Zustand 3 - Date Eins -Datenübergang nachzeitig Zustand 4 - Date Mull■-» faktübergang vorzeitig Zustand 5- Date Null -Saktübergäng zeitgerecht Zustand 6 ■-■ Date UuIl - $aktübergaiig nachzeitig. Zustand 7 -Date Null, Eins —Datenübergang vorzeitig Zustand 8 ->" Date Null, Eins - Datenübergang zeitgerecht Zustand 9 - Date Null, Eins - Datenübergang nachzeitig4* Entschlüssler nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Intervallzeitmesser (84) eine gequantelte Messwertausgabe (88,Mg^e) aufweist. . : ■5, Entschlüssler nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Kippschaltungkombination (15p»152 .··) für jeden möglichen Zustand eine bistabile Kippschaltung aufweist, und dass00 9832 Π821P 15 896/SA 967 o943 ede dieser Kippschaltungen über eine Torschaltungskombination nach Maesgabe der dieser Kippschaltung zugeordneten Möglichkeitskombination an einen zugehörigen Ausgang der gequantelten Auegabe des Intervallseitmeesere und den Auegang einer Kippschaltung dor Kipp schal tungskombination. angeschlossen ist.··-'":. itatschlUseler nach Anspruch 5» dadurch gekennzeichnet, dass die Kippschaltungskorabination eine besondere Kippstufe (164) aufweist, der diejenigen Kombinationsmöglichkeiten zugeordnet aind, die nur "bei Fehlfunktionen auftreten können, und dass dieser Kippschaltung (164) ein fehlerdetektor (166) nachgeschaltet ist.7» Entschlüssler nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, das» der Ir.tervallzeii;-messer einen Impulszähler (84) aufweist, der bei Beginn einea lütorvalles auf Null geschaltet wird und die Taktimpulse eines angeschlossenen Taktitapulsgsnarators (86) zählt und bei Flicks chaltung die erreichte Zählung als Int ervall zeitmessung einem naohge&chalteten Zeitiegistcr (88) abgibt»8. Entschlüssler nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, das? an das Zeitregister (88) eine Korrekturschaltung (8o) angeschlossen ist, die auss.erdem an einen Datenausgang der logischen Folgeschaltung (62) angeschlossen ist und in einem Totalzeitregister (95) die Gesamtzeit einer vorbestimmten Anzahl in einem Bitzähler (92) abgezählten Bitzellen mißt unddanach die Zeitraesswerte in dem Zeitregister (88) mittelnd korrigiert und dass die logische Polgeschaltung (82) von den korrigierten Intervallzeitmesswerten gesteuert wird.009832/1821
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