DE3122428A1 - Tragbuegel - Google Patents
TragbuegelInfo
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Classifications
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- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65G—TRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
- B65G9/00—Apparatus for assisting manual handling having suspended load-carriers movable by hand or gravity
- B65G9/002—Load-carriers, rollers therefor
-
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- B65G—TRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
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- B65G9/008—Rails or switches
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- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Rollers For Roller Conveyors For Transfer (AREA)
- Carriers, Traveling Bodies, And Overhead Traveling Cranes (AREA)
Description
- Tragbügel
- Die Erfindung betrifft einen Tragbügel, wie er im Oberbegriff von Anspruch 1 beschrieben ünd durch die DE-PS 19 40 256 bekanntgeworden ist.
- Der dort beschriebene Tragbügel weist zwei am Bügel nicht auswechselbare Laufrollen auf, wobei das den Tragbügel mit den Rollen bildende Teil etwa V-förmig ausgebildet ist und die freien Enden des Teiles nach innen, die Rollen aufnehmend, weisen. Nachteilig hierbei ist, daß man die Rolle nicht auswechseln kann und das System labil ist; dies ist auch dann der Fall, wenn man zwischen zwei Tragrollensystemen einen losen Träger einfügt.
- Durch das DE-GM 1 953 189 ist eine ähnlich mit drei Rollen arbeitende Ausführungsform bekanntgeworden, die ähnliche Nachteile aufweist wie vorbeschrieben und bei der ebenfalls nur ein Halter, lose einhängbar, zvischengefügt ist.
- Aufgabe der Erfindung ist es, einen Tragbügel der gattungsgemäßen Art zu schaffen, bei dem der Abstand (lichte Weite) der Rollen so bemessen ist, daß der Tragbügel feder Stelle auf eine Schiene (ohne diese verändern, insbesondere ausfräsen usw. zu müssen) aufsetzbar ist.
- Gelöst wird die gestellte Aufgabe durch die Merkmale der Ansprüche 1, 4, 5, 7, 8, 9, 11, 12, 13 und die der weiteren Unteransprüche.
- Durch die Erfindung ergibt sich der Vorteil, daß man jedes im Handel erhältliche Profil als Laufschiene verwenden kann, ohne daß man Einfräsungen oder dgl.
- vornehmen muß (s. z.B. die einleitend genannte DE-PS 19 40 256). Dadurch werden erhebliche Kosten eingespart und der Tragbügel ist an jeder beliebigen Stelle auf die Laufschiene aufbringbar.
- Weitere Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der Zeichnung und Beschreibung,und zwar zeigen die Figuren Prinzipsskizzen, nämlich Fig. 1 eine mögliche Ausführungsform der Erfindung, Fig. 2 ein Blech, um ein Gabelgelenk billig zu erstellen, Fig. 3 bis 7 rein schematisch weitere Ausführungsformen der Erfindung und Fig. 8 Laufschienen in Ansicht verschiedener Profilform.
- In Fig. 1 ist ein Abstandhalter 3 erkennbar, der im gezeigten Beispiel an einem Gabelgelenk 11 kippbar vorgesehen ist, indem als kippbare Verbindungselemente Bolzen 9, 10 Verwendung finden. Diese Bolzen 9, 10 greifen durch den unteren Teil der Schenkel 4, 5 hindurch, die hier geschlitzt sind, so daß das Gabelgelenk 11 beidseitig umgriffen wird. In den oberen Bereich der Schlitze 16 ist die Traverse 6 eingeführt und hier mittels Bolzen 7, 8 ebenfalls bewegbar befestigt.
- An den freien Enden der Schenkel 4, 5 sind mittels Achsen Laufrollen 2 vorgesehen, die auf einer Schiene 1 abrollen können. Die lichte Weite 44 der Laufrollen 2 ist so gewählt, daß die Rollen vorzugsweise im unteren Bereich der hier gewählten Vierkantschiene angreifen.
- Die Gelenkgabel 11 ist gabelförmig ausgebildet, so daß die beiden Schenkel 12 um einen Bolzen 14 greifen, der über eine Gewindestange oder dgl. mit der Traverse 15 in Kippverbindung steht; das Befestigen desBolzens 14 an den Schenkeln 12 erfolgt mittels einer Schraube 13, Stift oder Niet. In diesem Bereich kann also die Traverse 15 gekippt werden. Die Traverse 15 ist um den Bolzen 14 ebenfalls drehbar, so daß alles gelenkig miteinander verbunden ist.
- * längs- Erfindungswesentlich ist nun, daß beim Verschwenken der Schenkel 4 in Richtung des Pfeiles 46 die lichte Weite 44 vergrößert wird, so daß man den Abstandhalter 3 über die Schiene 1 führen kann. In Zugrichtung (wie dargestellt) ist die lichte Weite 44 am geringsten.
- In Fig. 2 ist schematisch ein z.B. ausgestanAes Blech gezeigt. Biegt man die Laschen mit den Bohrungen 20 in Pfeilrichtung 21 nach unten, dann werden so die Halterungen gebildet, die in Fig. 1 als Schenkel 12 bezeichnet sind. Biegtman die beiden Laschen mit den Bohrungen 22 entgegengesetzt - in diesem Fall also nach oben -dann ergibt sich das in Fig. 1 gezeigte obere Teil des Gabelgelenks 11 und man kann mittels der Bolzen 9, 10 die Verbindung zu den Schenkeln 4, 5herstellen.
- Es gehört zur Erfindung, daß derartige Blechteile, die zur Verbilligung in der Produktion dienen, für alle erfinderischen Teile angewandt werden können.
- Ein gleichwirkendes System zeigt Fig. 3, nur mit dem Unterschied, daß wenigstens einer der Schenkel 4 in einem Schlitz 17 geführt ist; zu diesem Zweck sind an den freien Enden der Schenkel 4, 5 Verstärkungen wie Rollen 18, Stifte oder dgl. vorgesehen. Es ist verständlich, daß sich eine Spreizwirkung dann ergibt, wenn der eine Schenkel 4, 5 im oberen Bereich des Schlitzes 17 und der andere sich im unteren Bereich befindet. Dabei gehört es zur Erfindung, daß die Schlitze 17 auch divergierend zueinander ausgerichtet sein können. Eine Druckfeder 19 sorgt dafür, daß das System bestrebt ist, sich in Zugrichtung zu orientieren. Um das Kippen zu erreichen, ist die Traverse 6a gelenkig an den Schenkeln 4, 5 befestigt.
- Ein gleiches System zeigt Fig.-4. Hier ist angedeutet, daß man auch ein zusätzliches Gelenk oder nur ein Gelenk 26 im Mittelbereich der Traverse 6b vorsehen kann.
- Hier ist auch nur ein Schlitz 17 dargestellt, der sich im unteren Bereich der Mittellinie 40 nähert (also schräggestellt ist). Dabei gehört es zur Erfindung, daß die Traverse 6b auch teleskopähnlich (zveckmäßig dann versehen mit bekannten Arretierungsmitteln) ausgebildet sein kann.
- /mit Eine Scheibe 41, die im Drehpunkt 42/der Gelenkgabel 11 (oder einem gleichwertigen Teil) verbunden ist, zeigt Fig. 5. Durch Verdrehen der Scheibe 41 verschieben sich die Schenkel 4, 5 sinngemäß und bewirken ein Spreizen oder ein Zusammenführen der Rollen 2. Dabei ist wieder in Zugrichtung 43 die engste lichte Weite der Rollen 2 erreicht. Das Verdrehen erfolgt im gezeigten Beispiel gleichwirkend sowohl in Pfeilrichtung 28 als auch entgegen gesetzt.
- Eine vereinfachte Ausführungsform der Erfindung zeigt Fig. 6. Die Traverse 6d ist hier am Schenkel 4 mittels Bolzen 7 drehbar gelagert. Im Schenkel 5 ist ein fester Bolzen oder Stift 33 vorgesehen (der rechte Schenkel 5 ist so gezeichnet, daß man in den Schlitz 16 hineinsehen kann, d.h. das durch den Schlitz 16 gebildete vordere Schenkelteil ist abgenommen zwecks besserer Darstellung).
- Greift nun die schräggestellte Nut §4uer den Bolzen 33, dann hat man in der dargestellten Position eine enge lichte Weite der Rollen 2; bringt man die äußere Nut 34 über den Bolzen 33, dann hat man eine Sperrstellung. Damit das System nicht von selber "aufspringentr kann, verwendet man eine Druckfeder 35 oder eine Zugfeder 36, die bestrebt ist, die Traverse 6d stets in der arretierten Position zu halten.
- In Fig. 7 ist wiederum eine ähnliche Ausführungsform dargestellt, jedoch ist die Traverse 6d beispielsweise durch eine Bohrung 47 (oder Schlitz) des Schenkels 5 hindurchgeführt. Am Schenkel 5 ist eine Schräg- oder Exzenterfläche 38 vorgesehen. Eine gleichwirkende, gegen läufige Fläche 37 ist am Ring 48 angebracht, der drehbar auf der Traverse 6e in diesem-Bereich vorgesehen ist; zu diesem Zweck sollte die Traverse 6e zumindest in diesem Bereich einen runden Querschnitt aufweisen. Am Ende der Traverse 6e ist ein Arretierungsmittel z.B. eine Mutter 39 oder dgl. vorgesehen. In der dargestellten Position weisen die Schenkel 4, 5 den engsten Abstand auf. Verdreht man den Ring 48, dann gelangt die Exzenterfläche 37 in eine Position, daß der Schenkel 5 nach rechts ausweichen kann, gleichbedeutend mit der größten lichten Weite der Rollen 2. Um ein versehentliches Verdrehen zu verhindern, können bekannte Arretierungsmittel (als Rasterung eine Druckfeder mit Kugel usw.) im Ring 48 vorgesehen sein.
- Ein anderer Lösungsweg ist dadurch gekennzeichnet, daß die Höhe h der Laufschiene 1 a, lb, 1c geringer als die lichte Weite 44 der Laufrollen 2 ist; demgegenüber ist die Rollenlaufseite 45 der Laufschiene 1a, 1b, 1c größer.
- Dadurch kann man durch Kippen zwischen 450 und 900 den Tragbügel seitlich überschieben, d.h. man kann dann die bekannten starren Tragbügel verwenden.
- Stückliste (Bestandteil der Anmeldung) 1 bis 1c = Schiene, Laufschiene 2 = Laufrollen, auswechselbar 3 = Abstandhalter 4 = Schenkel (beweglich) 5 = Schenkel (beweglich) 6 bis 6e = Traverse (beweglich) 7, 8 = Bolzen, um 6 verschwenken zu können 9, 10 = Bolzen, um 4, 5 verschwenken zu können 11 = Gabelgelenk 12 = Schenkel 13 = Schraube, Stift, Niet 14 = Bolzen, drehbar 15 = Traverse, zum Aufhängen des Stückgutes oder für eine Halterung des Stückgut es 16 = Schlitz, in dem 6 geführt ist 17 = Schlitz 18 = Verstärkung, Rolle, Stift 19 = Druckfeder 20 = Bohrung mit Lasche 21 = Pfeil 22 = Bohrung mit Lasche 23 = Gelenk 24 bis 27 = Gelenk 28 = Pfeil 29 bis 32 = Drehpunkt (gelagerter Stift, Bolzen usw.) 33 = Bolzen, befestigt an 5 34 = Nut 35 = Druckfeder 36 = Zugfeder 37 = Exzenterfläche, Schrägfläche 38 = Exzenterfläche, Schrägfläche 39 = Mutter, Anlagering usw. zum Halten der Traverse 6e 40 = Mittellinie 41 = Scheibe 42 = Lager 43 = Zugrichtung 44 = lichte Weite 45 = Rollenlaufseite, Rollenlaufflächen 46 = Pfeil 47 = Bohrung 48 = Ring Leerseite
Claims (14)
- Patentansprüche 1. Tragbügel, der auf einer Schiene einer Förderanlage (z.B. für die innerbetriebliche Hangeförderung in der Bekleidungsindustrie) läuft unter Verwendung von schräggestellten (V-förmig) Laufrollen, die an den freien Enden der Schenkel eines Abstandhalters auf Achsen drehbar gelagert sind, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstandhalter (3) mindestens einen beweglichen, z.B. an einem Gabelgelenk (11) kippbar gelagerten und/oder verschiebbaren Schenkel (4, 5) aufweist und die Schenkel (4, 5) (zueinander) spreizbar sind.
- 2. Tragbügel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schenkel (4, 5) im Abstand zueinander am Gabelgelenk (ii) gelagert sind, z.B. auf im Gabelgelenk (11) befestigten Bolzen (9, 10) oder dgl., und daß im Abstand zu dieser Lagerung mindestens eine Traverse (6) vorgesehen ist, die die beiden Schenkel (4, 5) gelenkig verbindet z.B. dadurch, daß sie auf in/an den Schenkeln (4, 5) vorgesehenen Bolzen (7, 8) gelagert ist.
- 3. Tragbügel nach wenigstens einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Schenkel (4, 5) im Bereich der Bolzen (7, 8 bis 9, 10) geschlitzt sind (einen Schlitz (16) aufweisen).
- 4. Tragbügel insbesondere nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Gabelgelenk (11) aus einem Blech ausgestanzt ist und die an Laschen vorgesehenen Bohrungen (22) (jeweils nach dem Umbiegen) zur Aufnahme der Bolzen (9, 10) und die an weiteren Laschen angebrachten Bohrungen (20) zur Aufnahme der Schraube (13) dienen (Fig. 2).
- 5. Tragbügel insbesondere nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch mindestens einen Schlitz (17) im Gabelgelenk (11) zum Führen (Verschieben) mindestens eines Schenkels (4 oder 5).
- 6. Tragbügel nach wenigstens einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß dem System eine Druckfeder (19) zugeordnet ist, die in Richtung der Laufrollen (2) wirkt (Fig. 3).
- 7. Tragbügel insbesondere nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß die Traverse (6b) - an mindestens einem Gelenk (24, 25) der Schenkel (4, 5) gelagert - mindestens zweiteilig erstellt ist, z.B.zwei Teile durch ein Gelenk (26) verbunden sind, welches federbelastet sein kann, wobei mindestens ein Schenkel (5) in einem schräg zur Mittellinie (40) weisenden Schlitz (17) des Gabelgelenks (11) geführt ist (Fig. 4).
- 8. Tragbügel insbesondere nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch ein Teil, z.B. eine Scheibe (41), drehbar angeordnet am Gabelgelenk (11) und daß die Enden der Schenkel (4, 5) im Abstand in Drehpunkten -z.B. Stiften (32, 29) - gelagert sind.
- 9. Tragbügel insbesondere nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Traverse (6d) Schlitze, vorzugsweise schräggestellte Schlitze (34), aufweist, die in, an einem Schenkel (5) befestigte Stifte (33) eingreifen (Fig. 6).
- 10. Tragbügel nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Traverse (6d) federbelastet ist (z.B. Druckfeder (35) oder Zugfeder (36)).
- 11. Tragbügel insbesondere nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an einem Schenkel (5) eine Schräg- bzw. Exzenterfläche (38) und an der durch den Schenkel (5) hindurchgeführten Traverse (6e) ein drehbarer Gegenexzenter (37) vorgesehen ist, dem als Widerlager z.B. eine am Ende der Traverse (6e) befestigte Mutter (39) zugeordnet ist.
- 1 2. Tragbügel, der auf einer Schiene einer Förderanlage (z.B. für die innerbetriebliche Hängeförderung in der Bekleidungsindustrie) läuft unter Verwendung von schräggestellten (V-förmig) Laufrollen, die an den freien Enden der Schenkel eines Abstandhalters auf Achsen drehbar gelagert sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Höhe (h) der Laufschiene geringer und die Rollenlaufseite (45) der Laufschiene größer als die lichte Weite (44) der Laufrollen (2) ist.
- 1 3. Tragbügel nach Anspruch 1 und 12, dadurch gekennzeichnet, daß als Laufschiene (1b) ein elliptisches (ovales) Profil, vorzugsweise ein Hohlprofil, Verwendung findet.
- 14. Tragbügel nachAnspruch 12 und 13, dadurch gekennzeichnet, daß bekannte, starre, gabelförmig ausgebildete Tragbügel Verwendung finden.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19813122428 DE3122428C2 (de) | 1981-06-05 | 1981-06-05 | Auf einer Laufschiene bewegbares Förderelement |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
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Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3122428A1 true DE3122428A1 (de) | 1982-12-23 |
| DE3122428C2 DE3122428C2 (de) | 1985-11-21 |
Family
ID=6134053
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19813122428 Expired DE3122428C2 (de) | 1981-06-05 | 1981-06-05 | Auf einer Laufschiene bewegbares Förderelement |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3122428C2 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3535758A1 (de) * | 1985-10-07 | 1987-04-16 | Veit Gmbh & Co | Laufschiene |
| JP2013126913A (ja) * | 2011-12-19 | 2013-06-27 | Daifuku Co Ltd | 天井設置型の物品搬送設備 |
| DE102018116537A1 (de) * | 2018-07-09 | 2020-01-09 | Christian Lang | Hängetransportsystem |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE6921679U (de) * | 1969-05-19 | 1969-09-25 | Vibru G M B H Grubenbedarfsart | Unterflanschlaufkatze nach art einer u-foermigen klammer |
-
1981
- 1981-06-05 DE DE19813122428 patent/DE3122428C2/de not_active Expired
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE6921679U (de) * | 1969-05-19 | 1969-09-25 | Vibru G M B H Grubenbedarfsart | Unterflanschlaufkatze nach art einer u-foermigen klammer |
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3535758A1 (de) * | 1985-10-07 | 1987-04-16 | Veit Gmbh & Co | Laufschiene |
| JP2013126913A (ja) * | 2011-12-19 | 2013-06-27 | Daifuku Co Ltd | 天井設置型の物品搬送設備 |
| DE102018116537A1 (de) * | 2018-07-09 | 2020-01-09 | Christian Lang | Hängetransportsystem |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE3122428C2 (de) | 1985-11-21 |
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