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DE3122280A1 - Wechselstrom-schalteinrichtung - Google Patents

Wechselstrom-schalteinrichtung

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Publication number
DE3122280A1
DE3122280A1 DE19813122280 DE3122280A DE3122280A1 DE 3122280 A1 DE3122280 A1 DE 3122280A1 DE 19813122280 DE19813122280 DE 19813122280 DE 3122280 A DE3122280 A DE 3122280A DE 3122280 A1 DE3122280 A1 DE 3122280A1
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DE
Germany
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switching device
zero crossing
transformer
switch
switching
Prior art date
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Application number
DE19813122280
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English (en)
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DE3122280C2 (de
Inventor
Yoh Tokyo Matsushita
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Ricoh Co Ltd
Original Assignee
Ricoh Co Ltd
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Publication date
Priority claimed from JP7416480A external-priority patent/JPS572124A/ja
Priority claimed from JP7416380A external-priority patent/JPS6044847B2/ja
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Application granted granted Critical
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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03KPULSE TECHNIQUE
    • H03K17/00Electronic switching or gating, i.e. not by contact-making and –breaking
    • H03K17/13Modifications for switching at zero crossing
    • H03K17/136Modifications for switching at zero crossing in thyristor switches

Landscapes

  • Power Conversion In General (AREA)
  • Electronic Switches (AREA)

Description

  • B e s h r e 1 b u n g
  • Die Erfindung betrifft eine Wechselstrom-Schalteinrichtung, und betrifft insbesondere eine Wechselstrom-Schalteinrichtung, mit welcher eine Wzchselspannung geschaltet werden kann, die durch einen Transformator entsprechend von diesem zugeführten Ein-Ausschaltbefelen verstärkt worden ist.
  • Beispielsweise wird in einem Faksimile-Sende-Empfänger ein entwickeltes Aufzeichnungsblatt in eine Fixierstation übertragen, in welcher es mittels eines Blitzlichts nacheinander über eine jeweils vorbestimmte Breite beleuchtet wird. Bei dieser Fixierung mittels Blitzlichts muß eine herkömmliche Wechselspannung mittels eines Transformators verstärkt werden ein Kondensator muß mit der verstärkten Spannung über einen Gleichrichter geladen und dann muß die Ladung zu einem vorbestimmten richtigen Zeitpunkt von dem Kondensator an eine Blitzlampe angelegt werden. Hierzu ist wiederum erforderlich, daß die an den Kondensator oder eine ähnliche Last angelegte Wechselspannung zu vorbestimmten Zeitpunkten an- und ausgeschaltet wird.
  • Um eine solche Spannung, die mittels eines Transformators für einen vorgegebenen Zeitabschnitt zu einem bestimmten Zeitpunkt verstärkt worden istJanzulegen, ist es in der Praxis im allgemeinen üblich, die Sekundärwicklung oder -seite des Transformators mit einer entsprechenden Schalteinrichtung, beispielsweise einem Triac, zu versehen, und sie bzw. es aufgrund von Ein-Ausschaltbefehlen bei Nulldurchgängen des Wechselstroms an- und auszuschalten. Ein Nachteil dieser Ausführungsform besteht darin, daß ein Schalter benötigt wird, welcher eine hohe Spannung aushält und infolgedessen teuer ist. Ein solcher teurer Schalter, der eine hohe Spannung aushält, braucht nicht verwendet zu werden, wenn die Anordnung so ausgelegt ist, daß statt der Sekundär seite die Primärwicklung oder -seite des Transformators an- und ausgeschaltet wird. Wenn jedoch die Primärseite des Transformators zu falschen Zeitpunkten an-und ausgeschaltet werden sollte, würde der Eisenkern des Transformators infolge eines sehr großen Stromstoß es oder Einschaltstromes auf der Primärseite des Transformators gesättigt werden. Insbesondere wenn die Primärseite des Transformators bei einem Nulldurchgang ausgeschaltet wird, bei welchem der Nullpegel des Wechselstroms von der positiven auf die negative Phase übergeht, und wenn er dann bei einem Nulldurchgang angeschaltet wird, bei welchem der Nullpegel des Wechselstroms von der negativen in die positive Phase übergeht, wird der Eisenkern des Transformators gesättigt, wobei ein Stromstoß eine Größe haben kann, welche etwa das 20-fache des üblichen Stroms ist, der auf der Primärseite des Transformators fließt. Dieser Einfluß eines Stromstoßes auf der Primärseite kann nicht vermieden werden, außer wenn der Transformator mit einem Eisenkern versehen ist, welcher groß genug ist, um zu verhindern daß der Transformator gesättigt wird, selbst wenn die Ein-Ausschaltzeitpunkte auf der Primärseite gestört würden. Im Ergebnis kommt es dann zu einer Erhöhung sowohl de- Kosten als auch einer Zunahme der Gesamtabmessungen der We(-hselstrom-Schalteinrichtung.
  • Die Erfindung soll daher eine kleine, preiswerte Wechselstrom-Schalteinrichtung schaffen, bei welcher alle Nachteile der herkömnlichen, vorstehend beschriebenen Einrichtungen vermieden sind und welche. eine scharfe Ansprechcharakteristik auf ein Ein- und AusscIalt-Befehlssignal zeigt und Schaltvorgänge mit. hoher Genauigkit durchführt. Gemäß der Erfindung ist dies bei einer Wechselstrom-Schalteinrichtung durch die Merkmale im kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 erreicht. Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben. Somit ist dann durch die Erfindung eine insgesamt verbesserte Wechselstrom.-Schalteinrichtung geschaffen.
  • Nachfolgend wird die Erfindung anhand von bevorzugten Ausführungsformen unter-Bezugnahme auf die anliegenden Zeichnungen im einzelnen beschrieben. Es zeigen: Fig. 1 eine Wellenform eines Wechselstroms, anhand welcher die Arbeitsweise einer herkömmlichen Wechselstrom-Schalteinrichtung erläutert wird; Fig. 2 eine Schaltung einer Wechselstrom-Schalteinrichtung gemäß der Erfindung; Fig. 3 Wellenformen von Signalen, die an verschiedenen Abschnitten der in Fig. 2 dargestellten Einrichtung anliegen; Fig 4 eine Schaltung einer abgewandelten Ausführungsform der in Fig. 2 dargestellten Einrichtung; Fig. 5 eine Schaltung einer zweiten Ausführungsform der Wechselstrom Schalteinrichtung gemäß der Erfindung; Fig. 6 Wellenformen von Signalen, die an verschiedenen Abschnitten der in Fig. 5 dargestellten Einrichtung anliegen, und Fig. 7 ' eine Schaltung, die eine abgewandelte Ausführungsform der in Fig. 5 dargestellten Einrichtung wiedergibt.
  • In Fig. 1 ist eine Wechselstrom-Wellenform dargestellt, anhand welcher die Arbeitsweise einer herkömmlichen Wechselstrom-Schalteinrichtung veranschaulicht wird. Wie aus Fig. 1 zu ersehen, arbeitet die Schalteinrichtung so, daß die Primärseite eines verstärkenden Transformators'bei verschiedenen Nulldurchgängen des Wechselstroms an- und ausgeschaltet wird, das heißt, er@wird bei einem Nulldurchgang A ausgeschaltet, bei wtlchelll der Wechselstrom von der positiven in die negative Phase übergeht, und wird bei einem Nulldurchgang B angeschaltet, bei welchem der Strom von der negativen in die positive Phase übergeht.
  • Jedoch hat dies zur Folge, daß der Eisenkern des Transforma -tors gesättigt wird, ;und dadurch kommt es zu einem Einschaltstoß, welcher etwe das 20-fache des üblichen Stroms ist, welcher in die Primärseite des Transformators fließt. Um dieser Schwierigkeit beziiglich des Einschaltstoßes zu genügen, muß der Transformator mit einem Eisenkern versehen sein, welcher so groß ist, daß eine Sättigung des Transformators bei irgendeiner Störung zu en Ein- und Ausschaltzeitpunkten vermieden wird. Das Ergebni; ist dann sowohl eine Zunahme der Kosten als auch der Gesamtabmessungen der Schalteinrichtung.
  • Nunmehr werden anhand der Fig. 2 bis 7 bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung und deren Abwandlungen beschrieben, welche die vorstehend erwähnten Nachteile der herkömmlichen Schalteinrichtungen nicht mehr aufweisen.
  • In Fig. 2 ist eine Wechselstrom-Schalteinrichtung gemäß einer ersten Ausführunclsform der Erfindung dargestellt. In Fig. 2 wird mittels eines Hochspannungstransformators 10 eine übliche Wechselspannung, die an Anschlüsse 12 und 14 auf dessen Primärseite angelegt wird, verstärkt und die verstärkte Wechselspannung wird an eine Last angelegt, welche zwischen Anschlüsse 16 und 18 auf der Sekundärseite geschaltet ist. Ein Triac 20 ist auf der Primärseite des Transformators 10 vorgesehen, um den Wechselstrom auf der Primärseite an- und auszuschalten. Die Primärseite des Transformators 10 ist mit der Primärseite eines kleinen zweiten Transformators 22 verbunden, welcher bei der Bildung von Signalen mithilft. Die Sekundärseite des Transformators 22 ist über einen Halbwellengleichrichter aus einer Diode 24 und einem Widerstand 26,über einen Begrenzer aus einem Widerstand 28 und einer Zenerdiode 30, über einen Widerstand 32 und einen Inverter 34 mit einem Takt-Eingangsanschluß C eines D-Flip-Flops 36 verbunden. Der Setz-'Ausgangsanschluß Q des Flip-Flops 36 ist mit der Basis eines Transistors 38 verbunden, dessen Kollektor wiederum mit einer Gate-Steuerschaltung 40 zum Steuern des Triacs 20 verbunden ist. In der dargestellten Ausführungsform weist die Gate-Steuerschaltung 40 einen Photokoppler'in Form eines licht emittierenden Elements 42, eines lichtaufnehmenden Elements 44 und eine Gate- oder Steuerschaltung 46 auf. Erforderlichenfalls kann derPhotokoppler auch durch einen Impulswandler ersetzt werden.
  • Isei einer so ausgelegten Wechselstrom-Schalteinrichtung wird die von dem Transformator 22 verarbeitete Wechselspannung ständig über den Halbwellengleichrichter 24, 26, den Begrenzer 28, 30, den Widerstand 32 und den Inverter 34 an den Taktanschluß C des Flip-Flops 36 angelegt. Der Eingang an dem Taktanschluß C ist daher eine Folge von Nulldurchgangs impulsen b/wie in Fig. 3 dargestellt ist, welche synchron mit dem Wechselstromeinganglaber in der Phase entgegengesetzt hierzu an denAnschlüssen 12 und 14 anliegen. An den D-Eingangsan -schluß des Flip-Flops 36 wird ein Ein-Au.sschalt-Befehlssignal c von der Last aus angelegt.
  • Wenn das Ein-Ausschalt-Befehlssignal c seinen Pegel von "H" wodurch ein Einschalten des Triacs 20 befohlen wird, auf "L" ändert, wodurch ein Ausschalten des Triacs befohlen'wird, wird das Flip-Flop 36 synchron mit dem Aufbau eines Nulldurchgangsimpulses b rückgesetzt, der an dessen C-Eingangsanschluß angekoppelt wird, und dessen Ausgang d an dem Setzausgangsanschluß Q wird von einem Pegel"H"auf einen Pegel "L" geändert. Folglich werden der Transistor 38 und somit der Photokoppler 42, 22 abgeschaltet, so daß der Ausgang e der Steuerschaltung 46 verschwindet. Dann wird das Triac 20 bei einem Nulldurchgang E abgeschaltet, wie in Fig. 3 dargestellt ist, wenn der Wechselstrom a den Nullpegel von der positiven Phase zu der negativen Phase durchläuft.
  • Wenn das Ein-Ausschaltbefehlssignal c seinen Pegel wieder von "L" auf- H" ändert, um einer Forderung an der Last zu entsprechen, welche mit der Sekundärseite des Transformators 10 verbunden ist, wird das Flip-Flop 36 synchron mit dem Aufbau eines Nulldurchgangsimpuls b gesetzt, der von dem Inverter 34 aus angekoppelt wird. Der Pegel des Ausgangs d an dem Setzausgangsanschluß Q wird dann von dem Pegel "L" auf den Pegel H geändert.
  • Der Transistor 38 wird dann wieder durch den Pegeleingang "H" leitend, und der Photokoppler 42,44 wird aktiviert, so daß die Gateschaltung 46 ihren Ausgang e an dem Triac 20 zuführt. Folglich wird das Triac 20 an einer Nulldurchgangsstelle F angeschaltet, wie in Fig. 3 dargestellt ist, wobei dann der Nullpegel des Wechselstroms von der positiven Phase in die negative Phase wie im Falle eines bereits beschriebenen Abschaltvorgangs übergeht.
  • Das Restmagnetfeld, das in dem Eisenkern des Transformators 10 während der Abschaltperiode gespeichert wird, wird durch den Strom beseitigt, der bei dem Anschalten des Triacs 20 fließt. Hieraus ist zu ersehen, daß verhindert ist, daß der Eisenkern des Transformators gesättigt wird, und es kann auf normalem Weg die erwartete Arbeitsweise durchgeführt werden.
  • In der in Fig. 2 dargestellten Anordnung weist die Signalerzeugungsschaltung zum An- und Abschalten des Triacs 20 zu vorbestimmten Zeitpunkten außer der Gatesteuerschaltung 40 und den übrigen Teilen den Transformator 22 auf und ist unabhängig von dem Triac 20 ausgelegt. Der Transformator 20 kann jedoch auch weggelassen werden, und die Signalerzeugungsschaltung mit dem Triac 20 integriert werden.
  • Eine Abwandlung dur Einrichtung der Fig. 2 ist in Fig. 4 dargestellt, welche die integrierte Ausführung der Signalerzeur gungsschaltung und des Triacs darstellt. Hierbei sind in Fig.
  • 4 die gleichen oder äquivalente Teile und Elemente mit den gleichen Bezugszeichen wie in Fig. 2 bezeichnet.
  • In Fig. 4 weist die abgewandelte Wechselstrom-Schalteinrichtung eine bekannte Nullvolt-Zündschaltung 50 auf. Mit der Nullvolt-Zündschaltung 50 kann eine Folge von Nulldurchgangsimpulsen hP erzeu<lt werden, welche einer Folge von Nulldurchgangs-impulsen b entsprechen, wie in Fig. 2 und 3 dargestellt ist. Die Nulldurchgangsimpulse b von der Nullvolt-Zündschaltung 50 werden an den Takteingang C des Flip--Flops 36 angelegt. Wie bei der ersten Ausführungsform wird dann an die Steuerelektrode oder das Gate des Triacs 20 ein Zündsignal e angelegt, dessen Pegel entsprechend den Pegeln "H" und "L" des Ein-Ausschalt-Befehlssignals c zu denselben Zeitpunkten wie der in Fig. 3 dargestellte Flip-Flop-Ausgang d H" und "L" gemacht wird.
  • Mit der Anordnung der Fig. 4 ist eine Wechselstrom-Schalteinrichtung mit einem sehr kompakten Aufbau geschaffen, da die Signalerzeugungsschaltung zum Ein-Aussteuern des Triacs 20 als Einheit mit dem Triac 20 ausgebildet werden kann.
  • Obwohl bei der dargestellten und beschriebenen ersten Ausführungsform und deren Abwandlung das Triac 20 bei den Nulldurchgängen E und F an- und abgeschaltet wird, wodurch der Wechselstrom a von der positiven zu der negativen Phase verschoben wird, kann das Triac 20 offensichtlich bei Nulldurchgängen, bei welchen der Wechselstrom von der negativen auf die positive Phase übergeht, an- und abgeschaltet werden.
  • Wie oben beschrieben, sind die erste Ausführungsform und deren Abwandlung so ausgelegt, daß die Primärseite des Transformators immer bei einem Nulldurchgang an- und abgeschaltet wird, bei welchem der Wechselstrom von einer vorbestimmten Phase der entgegengesetzten Phasen auf die andere übergeht.
  • Hierdurch ist dann erfolglich verhindert, daß der Eisenkern des Transformators gesättigt wird; dadurch kann ein verhältnismäßig preiswerterSchalter für niedrige Spannungen verwendet werden, um den Wechselstrom, welcher der Last auf der Sekundärseite zuzuführen ist, genau zu einem vorbestimmten Zeitpunkt zu schalten. Außer dem kompakten und wirtschaftlichen Aufbau arbeitet die Wechselstrom-Schalteinrichtung infolge des Schaltens bei Nulldurchgängen ausgezeichnet.
  • In Fig. 5 ist eine zweite Ausführungsform der Wechselstrom-Schalteinrichtung gemäß der Erfindung dargestellt. In Fig. 5 verstärkt ein Hochspannungstransformator 60 eine übliche Wechselspannung, welche auf der Primärseite an Anschlüsse 62 und 64 angelegt wird, und die verstärkte Wechselspannung wird an eine Last angelegt, welche mit Anschlüssen 66 und 68 auf dessen Sekundärseite verbunden ist. Ein Triac 70 ist auf der Primärseite des Transformators 60 vorgesehen, um den Wechselstrom auf der Primärseite an- und auszuschalten. Die Primärseite des Transformators 60 ist mit der Primärseite eines kleinen zweiten Transformators 72 verbunden, welcher bei der Bildung von Signalen mithilft. Die Sekundärseite des Transformators 72 ist mit einer NulldurchgangsimpuB erzeugenden Schaltung 74 verbunden, welche Widerstände 76 bis 82, Zenerdioden 84 und 86 und ein ODER-Glied 88 aufweist, welche in der.
  • dargestellten Weise miteinander verbunden sind. Wie aus Fig.
  • 6 zu ersehen, erzeugt die Schaltung 74 eine Folge von Nulldurchgangsimpulsen b, welche genau bei den Nulldurchgangsstelendes Wechselstroms a fallen. Diese Ausgangsimpulse b der Schaltung 74 werden als Taktimpulse an Takteingänge C von zwe-i D-Flip-Flops 90 und 92 und an den Takteingang C eines J-K-Flip-Flops 94 angelegt.
  • Ein Inverter 96 ist mit dem D-Flip-Flops 90 und dem J-K-Flip-Flop 94 verbunden, so daß die invertierte Form eines Ein-Ausschalt-Befehlssignals c, das an den Inverter 96 angelegt worden ist, an die Flip-Flops 90 und 94 angekoppelt wird. Das J-K-Flip-Flop 94 versorgt das andere D-Flip-Flop 92 mit Ausgängen d. Die Flip-Flops 90 und 92 erzeugen an ihrenQ-Ausgangsanschlüssen Ausgangssignale f und e, deren Pegel im wesentlichen von dem Pegel des Ein- und Ausschalt-Befehlssignals c abhängen. Diese Ausgangssignale f und e der Flip-Flops werden über ein UND-Glied 98 an die Basis eines Transistors 100 angelegt.
  • Der Kollektor desTransistors 100 ist mit einer Gate--Steuerschaltung 102 verbunden, so daß das Triac 70 entsprechend einem Eingangssignal an- und abgeschaltet werden kann. Die Gate-Steuerschaltung 102 weist einen Photokoppler aus einem lichtemittierenden Element 104 und einem lichtaufnehmenden Element 106 und eine Gate- oder Steuerschaltung 108 auf.
  • Erforderlichenfalls kann jedoch der Photokoppler auch durch einen Impulswan.dler ersetzt werden.
  • Bei dieser Wechselstrom-Schalteinrichtung erhalten die ein zelnen Flip-Flops 90, 92 und 94 ständig an ihren Anschlüssen C die Ausgänge des ODER-Glieds 88, d.h. Nuildurchgangsimpulse oder Taktimpulse b, synchron mit dem Wechselstrom a, wie .in Fig. 6 dargestellt ist.
  • Wenn das an den Inverter 96 angekoppelte Ein-Ausschalt-Befehlssignal c seinen Pegel von H" auf "L" ändert, um das Triac 70 abzuschalten, werden der Signalpegel am D-Eingang des Flip-Flops 90 und der Pegel an dem Eingang des Flip-Flops 94 gewöhnlich von dem Pegel "L" auf den Pegel H" qeändert. Infolgedessen wird das Flip-Flops 90 unmittelbar beim Abfallen eines Taktimpulse b gesetzt, der an dessen C--Eingang angelegt worden ist. Dann schaltet der Signalpegel f am 9-Anschluß des Flip-Flops 90 vsn dem Pegel "H" auf den Pegel "L". Hierdurch wird der Pegel des Ausgangs g des UND-Glieds 98 "L" und dadurch wird der Transistor 100 nichtleitend. Folglich verschwindet der Ausgang h der Gateschaltung 108 der Gatesteuerschaltung, und das Triac 70 wird abgeschaltet. Zu einem solchen Abschalten kommt es bei den Ausführungsformen der Fig. 6 bei einem Nulldurchgangspunkt E, bei welcher der Nullpegel des Wechselstroms a von der negativen in die positive Phase übergeht.
  • Inzwischen ist das Fiip-Flop 94 auch bei dem Abfall des Taktimpulses b gesetzt, wodurch der Signalpegel d am Anschluß Q "H" gemacht wird. Danach invertiert, solange der Signalpegel.
  • an dem Eingang J "H" bleibt, das Flip-Flop 94 dessen Zustand jedesmal dann, wenn ein Taktimpuls b dort eintrifft und gewinnt den Anfangszustand bei jeder Phase ß des Wechselstroms c zurück.Wenn die Q-Ausgänge d des Flip-Flops 94 erhalten werden, invertiert das Flip-Flop 92 seinen Zustand jedesmal dann, wenn ein Taktimpuls b angelegt wird. Hierbei ist wichtig, darauf hinzuweisen, daß das Flip-Flop 92 beginnt, den Zustand umzukehren, der um eine bestimmte Dauer einer Periode derTaktimpulse b! d.h. um eine halbe Periode des Wechselstroms a von dem Flip-Flops 94 aus verzögert worden ist. Das Flip-Flop 92 gewinnt infolgedessen den Anfangszustand bei jeder Phase a des Wechselstroms a zurück. Oder anders ausgedrückt, das Flip--Flop 92 speichert die Phase a des Wechselstroms a, bei welcher das Triac abgeschaltet worden ist.
  • Wenn sich der Pegel des Einganqsbefehlssignals c von "L" auf "H" ändert, wodurch ein Anschalten des Triacs 70 befohlen wird, werden die Signalpegel an den Eingangsanschlüssen D und J der Flip-Flops 90 und 94 gewöhnlich von "II" auf "L" geschaltet. Dann wird das Flip-Flop 90 unmittelbar durch das Abfallen eines Taktimpulses b rückgesetzt, wodurch der Signalpegel f an dem Ausgang Q von "L" zurück in "H" geändert wird. Das Flip-Flop 94 wird andererseits beim Abfallen eines Taktimpulses b der Phase B zurückgesetzt, um den Signalpegel d am Ausgangsanschluß Q auf einen Pegel L zu bringen. Dieser Zustand des Flip-Flops 94 wird danach beibehalten. Das Flip-Flop 92 wird bei dem Abfall eines Taktimpulses b der Phase % rückgesetzt, wodurch dessen Ausgang e von dem Pegel "L" auf den Pegel H" geändert wird. Dieser Zustand des Flip-Flops 92 wird danach ebenfalls aufrechterhalten. Somit ist das Ergebnis dasselbe, auch wenn das Ein-Ausschalt-Befehlssignal c seinen Pegel von "I," auf "H" zu einem Zeitpunkt ändern kann, welcher bezüglich dc betreffenden Zeitpunkt verzögert ist, wie durch eine gestrichelte Linie in Fig. 6 angezeigt ist.
  • Zu diesem Zeitpunkt wird dann der Pegel des Ausgangs g des (lND-Glieds 98 von "L" auf "H" geändert, um den Transistor 100 anzuschalten, wodurch die Gatesteuerschaltung 102 angeschaltet wird, um das Triac 7Q zu zünden. Folglich findet dieses Einschalten des Triacs 70 bei derselben Phase b wie der Phase statt, bei welcher er abgeschaltet worden ist. Das restliche Magnetfeld, das in dem Eisenkern des Transformators 60 während der Abschaltperiode gespeichert worden ist, wird durch den Strom beseitigt, welcher beim Anschalten des Triacs 70 fließt, so daß der Eisenkern normalerweise die erwartete Funktion ohne irgendeine Sättigllng durchführt.
  • -In der zweiten vo-beschriebenen Ausführungsform weist die Signalerzeugungssqhaltung zum Ein- und Abschalten des Triacs 70 zu vorbestimmtzn Zeitpunkten außer der Gatesteuerschaltung 102 und den übrigen Elementen den Transformator 72 auf, und ist unabhängig von dem Triac 70 ausgelegt. Auch hier kann der Transformator 72 ersetzt werden, und die Signalerzeugungsschaltung mit dem- Triac 70 integriert werden.
  • Eine Abwandlung der Einrichtung 5 ist in Fig. 7 dargestellt, welche die integiierte Ausführungsform der Signalerzeugungsschaltung und des Triacs aufweist. Hierbei sind in Fig. 7 die gleichen oder äquivalente Teile und Elemente mit denselben Bezugszeichen wie in Fig. 5 bezeichnet.
  • In Fig. 7 weist die abgewandelte Wechselstrom-Schalteinrichtung eine bekannte Nullvoll-Zündschaltung 110 auf. Mit der Schaltung 110 kann eine Folge von Nulldurchgangsimpulsen b erzeugt werden, welche einer Folge von Nulldurchgangsimpulsen b entspricht, die in Fig. 5 und 6 dargestellt sind.
  • Die Nulldurchgangsimpulse b von der Nullvoll-Zündschaltung werden an die Taktanschlüsse C der einzelnen Flip-Flops 90, 92 und 94 angelegt. Dann wird wie bei der zweiten Ausführungsform an die Steuerelektrode oder das Gate des Triacs 70 ein Zündsignal h angelegt, dessen Pegel entsprechend denpegeln H und "L" des Ein-Ausschalt-Befehlssignals c zu dem gleichen Zeitpunkt wie der in Fig. 6 dargestellte UND-Gliedausgang g "H" und "L" gemacht. Mit der in Fig. 7 dargestellten, abgewandelten AusführungsfQrm wird die Wechselstrom-Schalteinrichtung im Aufbau sehr kompakt, da die Signalerzeugungsschaltung zum Ein- und Ausschalten des Tricas 70 mit dem rriac 70 integriert werden kann.
  • Folglich schaltet die Wechselstrom-Schaltei1richtung gemäß der ,.weiten Ausführungsform oder deren Abwandlung die Primärseite des Transformators an einer Nulldurchgangsstelle des Wechselstroms ab, welche unmittelbar nach dem Anlegen des Ausschaltbefehls auftritt. Folglich kann der der Last zugeführte Wechselstrom ohne ein begleitendes Hochfrequenzauschen und innerhalb eines Zeitabschnitt, der kürzer als eiie halbe Periode des Wechselstroms istz bei dem Maximum nach dem Anlegen eines Abschaltbefehls abgeschaltet werden. Ferner speichert die Wechselstrom-Schalteinrichtung die Phase des Wechselstroms zum Abschaltzeitpunkt und schaltet die Primirseite an einer Nulldurchgangsstelle an, die der gespeicherten Phase entspricht, wenn der nächste Einschaltbefehl angelegt wird. Somit kann mit dem Transformator ein Verstärkungsvorgazg mit Erfolg durchgeführt werden, ohne daß dessen Eisenkern gesättigt wird und es kann ein preiswerter Schalter für niedrige Spannungen verwendet werden Die Wechselstrom-Schalteinri-htung gemäß der Erfindung ist folglich im Aufbau kompakt, preiswert herzustellen und arbeiiet ausgezeichneL.
  • Ende der Beschreibung L e e r s e i t e

Claims (10)

  1. Wechselstrom-Schalteinrichtung P a t e n t a n 5 p r ü c h e Ö Wechselstrom-Schalteinrichtung g e k e n n z e i c h n e t durch einen Transformator (10;60)l der eine mit einer Wechselstromquelle verbundene Primärwicklung und eine mit einer Last verbundene Sekundärwicklung aufweist, wobei die Last ein Anschalt-und ein Ausschalt-Befehlssignal erzeugt; durch ein Schaltelement (20;70) das mit der Primärwicklung des Transformators (10;60) verbunden ist, um einen Wechselstrom von der Wechselstromquelle an- und auszuschalten; durch eine Nulldurchgangs-Feststelleinrichtung, (24;34;74), die mit der Primärwicklung des Transformators (10;60) verbunden ist, um einen Nulldurchgang festzustellen, wenn der Wechselstrom von einer vorbestimmten positiven oder negativen Phase auf die andere Phase übergeht, um ein den Nulldurchgang feststellendes Signal zu erzeugen, und durch eine Steuereinrichtung, die auf die Ein- und Ausschalt-Befehlssignale anspricht, um das Schaltelement (20;70) entsprechend Y.u steuern, daß es immer bei dem Nulldurchgangspunkt synchron mit dem den Nulldurchgang feststellenden Signal an- bzw. abschaltet.
  2. 2. Schalteinrichtung nach Anspruch 1, dadurch g e k e n nz e i c h n e t, daß die Steuereinrichtung entsprechend ausgelegt ist, um das Schaltelement (20;70) so zu steuern, daß es an einer Nulldurchgangsstelle abgeschaltet wird, die unmittelbar nach dem Anliegen de s des Ausschalt-Befehlssignals aufritt, und an einer Nulldurchgangsstelle abgeschaltet wird, die nach dem Erhalt des Anschalt-Befehlssignals und bei der gleichen Phase des Wechselstroms wie der Abschaltphase auftritt.
  3. 3. Schalteinrichtung nach Anspruch 1, dadurch g e k e n nz e i c h n e t, daß das Schaltelement ein Triac (20;70) aufweist.
  4. 4. Schalteinrichtung nach Anspruch 1, dadurch g e k e n nz e i c h n e t, daß die den Nulldurchgang feststellende Einrichtung einen zusätzlichen Transformator (22) mit einer mit der Wechselstromquelle verbundenen Primärwicklung und mit einer Sekundärwicklung, einen Halbwellengleichrichter (24,26), der mit der Sekundärwicklung des Zusatztransformators (22) verbunden ist, einen Begrenzer (28,30), der mit Halbwellengleichrichter (24,26) verbunden ist, und einen Inverter (34) aufweist.
  5. 5. Schalteinrichtling nach einem der vorhergehendenAnsprüche, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, daß die Steuereinrichtung ein mit dem nverter (34) verbundenes Flip-Flop (36) aufweist, um einen Aisgang entsprechend dem Ein- oder Ausschaltbefehls-signals voi der Last und der mit dem Flip-Flop (36) verbundenen Schaltelementgate-Steuereinrichtung zu erzeugen.
  6. 6. Schalteinrichtung nach Anspruch 5, dadurch g e k e n nz e i c h n e t, daß die Schaltelementgate-Steueminrichtung einen Photokoppler (42,44), der auf den Ausgang des Flip-Flops (36) ansprrcht,und ein Verknüpfungsglied aufweist.
  7. 7. Schalteinrich-ung nach Anspruch 5, dadurch g e k e n nz e i c h n e t, daß die Schaltelementgate-Steuereinrichtung einen Impulswandier aufweist.
  8. 8. Schalteinrichtung nach Anspruch 1, dadurch g e k e n nz e i c h n e t, daß die den Nulldurchgangspunkt feststellende Einrichtung eine Nullvolt-Zündschaltung (50;110) zum Steuern des Schaltelements (20;76) aufweist.
  9. 9. Schalteinrichtung nach Anspruch 2, dadurch g e k e n nz e i c h n e t, daß das Schaltelement ein Triac (20,70) aufweist.
  10. 10. Schalteinrichtung nachAnspruch 2, dadurch g e k e n nz e i c h n e t, daß die Steuereinrichtung einen Speicher zum Speicher einer Abschalt-Nulldurchgangsstelle und der Abschaltphase aufweist.
DE3122280A 1980-06-04 1981-06-04 Wechselstrom-Schalteinrichtung Expired DE3122280C2 (de)

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