DE2553389B2 - Halbleiterschaltschaltung - Google Patents
HalbleiterschaltschaltungInfo
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Classifications
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- H—ELECTRICITY
- H03—ELECTRONIC CIRCUITRY
- H03K—PULSE TECHNIQUE
- H03K17/00—Electronic switching or gating, i.e. not by contact-making and –breaking
- H03K17/13—Modifications for switching at zero crossing
- H03K17/136—Modifications for switching at zero crossing in thyristor switches
-
- H—ELECTRICITY
- H03—ELECTRONIC CIRCUITRY
- H03K—PULSE TECHNIQUE
- H03K17/00—Electronic switching or gating, i.e. not by contact-making and –breaking
- H03K17/18—Modifications for indicating state of switch
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Description
Die Erfindung betrifft eine Halbleiterschaltschaltung gemäß Oberbegriff des Hauptanspruches.
Es ist eine Schaltung der im Oberbegriff des Hauptanspruches genannten Art bekannt (DT-AS
17 65 293). Bei dieser bekannten Schaltung sind ein Nulldurchgangszündkreis, der in Abhängigkeit von dem
Augenblickswert der Wechselspannung an der Verbraucherschaltung und in Abhängigkeit vom Eingangssignal
gesteuert wird, und zwei Thyristoren, die die Durchschaltung des positiven und des negativen Teils
des Verbraucherstromes unter sich aufteilen, vorhanden. Bei dieser bekannten Schaltung enthält der
Nulldurchgangszündkreis einen Thyristor, der von einem Relais geschaltet wird. Mit dieser Anordnung
wird keine Nulldurchgangszündung erhalten, wenn die Eingangsschaltung des Relais einen den Gatestromkreis
des Thyristors öffnenden Impuls erhält, bevor an den Wechselstromklemmen eine Wechselspannung liegt.
Der Thyristor zündet beim Nulldurchgang nämlich nur, wenn zuerst eine Wechselspannung an den Wechselspannungsklemmen
liegt und die Eingangsschaltung erst dann mit einem Eingangsimpuls beaufschlagt wird.
Mit anderen Worten liegt der Mangel der bekannten Schaltung darin, daß eine Nulldurchgangszündung nicht
immer gewährleistet ist.
Es ist ferner eine Halbleiter-Relaisschaltung bekannt (US-PS 37 23 669 und US-PS 36 48 075), bei der ein
Verbraucherwechselstrom in Abhängigkeit von einem Eingangssignal umgeschaltet wird, das an einer
elektrisch von der Verbraucherschaltung isolierten Eingangsschaltung aufgenommen wird, wobei eine
Nulldurchgangs-Zündeinrichtung vorgesehen ist. Bei diesen bekannten Halbleiterrelais ist es notwendig,
einen Vollwellengleichrichter vorzusehen, um gleichgerichtete Vollwellenströme an die Thyristoren oder
Triacs zu liefern. Ferner hat jede dieser Schaltungen einen Thyristor oder Triac, der in einer Weise geschaltet
ist, daß er bei jedem Anstieg sowohl des positiven als
auch des negativen Teiles des Verbraucherstromes eingeschaltet wird, und der zum Regeln der Zündung
beim Nulldurchgang dient. Es hat sich nun gezeigt, daß die Gefahr besteht, daß die Thyristoren oder Triacs
unbeabsichtigt eingeschaltet werden, auch wenn kein ■>
Eingangssignal an der Gateelektrode ansteht. Dies kommt vor, wenn ein eine Welligkeit aufweisender
Strom von dem Vollwellengleichrichter an die Gateelektrode angelegt wird. Dabei besteht die Gefahr, d-iQ
der Thyristor oder Triac unbeabsichtigt selbst bei iu
kleinen Rauchsignalen in der Anoden-Kathodenspannung des Triac oder bei einem übermäßigen Wert von
d V/dt, der das kritische Verhältnis zwischen Ausschaltspannung
und Anstiegüsteilheit der Anoden-Kathodenspannung eingeschaltet wird. ir>
Demgegenüber liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, die eingangs genannte Halbleiterschaltung
derart auszubilden, daß die Nulldurchgangszündung auch dann erfolgt, wenn das der Eingangsschaltung
zugeführte Eingangssignal vor der Wechselspannung 2»
vorhanden ist.
Diese Aufgabe wird durch die in dem Hauptanspruch gekennzeichnete Schaltung gelöst. Der Hauptvorteil
der erfindungsgemäßen Schaltung besteht darin, daß sie sicherer arbeitet als die eingangs erwähnte, bekannte 2->
Schaltung. Ein weiterer Vorteil der erfindungsgemäßen Schaltung gegenüber der aus der DE-AS 17 65 293
bekannten Schaltung besteht darin, daß die erfindungsgemäße Schaltung ohne die Vollwellengleichrichterschaltung
auskommt, die in der bekannten Schaltung >" zwingend notwendig ist. Bei der erfindungsgemäßen
Schaltung dienen die beiden Dioden, die mit ihren Anoden mit den Gateelektroden der Thyristoren und
mit ihren Kathoden miteinander verbunden sind, als Gleichrichter, um dem Transistor des Nulldurchgangs- r>
zündkreises Gleichstrom zuzuführen, und es ist ersichtlich, daß diese Schaltung wesentlich weniger aufwendig
als die bei der bekannten Schaltung vorgesehene Vollwellengleichrichterschaltungist.
Es sind zwar auch Schaltungen bekannt, die einen i"
Wandler enthalten, der ein physikalisches Signal, z. B. Licht, aufnehmen und in ein elektrisches Signal
umwandeln (DE-AS 10 79 113), mit dem ein Laststrom gesteuert werden kann. Abgesehen von dem Wandler
betrifft diese bekannte Schaltung jedoch nicht die hier 4i
vorliegende Aufgabenstellung und vermag daher auch zu deren Lösung nichts weiter beizutragen.
Eine Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Schaltung ist in Anspruch 2 gekennzeichnet. Dabei ist
vorteilhaft, daß der Phototransistor als Element der 5<> Photo-Kopplungseinrichtung und gleichzeitig als
Widerstand des Spannungsteiles dient.
Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Schaltung ist in Anspruch 3 gekennzeichnet.
Bei dieser Ausgestaltung der Schaltung wird r>>
eine Verzögerungsschaltung gebildet, die eine mögliche Phasennacheilung des Verbraucherstromes kompensiert
und damit dazu beiträgt, eine Fehlzündung aufgrund eines Phasenfehlers des Triggersignals zu
vermeiden. wi
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der erfindungsgemäßen Schaltung ergeben sich aus den restlichen
Unteransprüchen in Verbindung mit der folgenden Beschreibung von Ausführungsbeispielen. Es zeigt
Fig. 1 ein Schaltbild von einem Ausführungsbeispiel ><<
der Erfindung,
F i g. 2 eine graphische Darstellung des Spannungsbzw. Stromverlaufes in verschiedenen Teilen der
Schaltung von F ig. 1,
Fig.3a und 3b graphische Darstellungen, die die
Funktionsweise eines abgewandelten Ausführungsbeispiels zeigen und
F i g. 4 ein Schaltbild eines weiteren, abgewandelten Ausführungsbeispiels.
Der erfindungsgemäße Halbleiterschaltkreis weist eine Eingangsschaltung IC, die Eingangssignale empfängt
und ein physikalisches Signal erzeugt, und eine Steuerschaltung CC auf, die galvanisch von der
Eingangsschaltung IC getrennt ist und das Ausgangssignal in Abhängigkeit von dem physikalischen Signa!
steuert. Die Steuerschaltung CC enthält einen Wandler, beispielsweise einen Phototransistor PT, der das
physikalische Signal empfängt und es in ein elektrisches Signal umsetzt, einen Nulldurchgangs-Zündkreis, in dem
ein Transistor Tr in Abhängigkeit von dem augenblicklichen Wert der Wechselspannung an einem Verbraucherkreis
LC und in Abhängigkeit von dem Eingangssignal gesteuert wird, und zwei Thyristoren
SCRX und SCR 2, die die Umschaltung des positiven
Teiles bzw. des negativen Teils des Verbraucherstroms untereinander teilen, wobei die Gateelektroden der
beiden Thyristoren in einer solchen Weise angeschlossen sind, daß das Ausgangssignal des Transistors Tr die
Thyristoren SCR 1 und SCR 2 steuert.
In der Eingangsschaltung /Csind Eingangsanschlüsse
A 1 und A 2 vorgesehen, um Gleichstrom-Eingangssignalf
aufzunehmen. Ein Widerstand R1, eine erste lichtemittierende Diode IND, die zur Anzeige der
Tatsache dient, daß ein Eingangssignal ankommt, eine zweite lichtemittierende Diode ED zur Erzeugung eines
optischen Signals in Abhängigkeit von dem Eingangssignal und ein variabler Widerstand VR zur Steuerung
der Intensität des optischen Signals sind in Reihe zwischen den Anschlüssen A 1 und A 2 angeschlossen.
Eine Diode DX ist parallel zu einem Teil dieser Reihenschaltung, d. h. parallel zu der ersten lichtemittierenden
Diode IND und der zweiten lichtemittierenden Diode ED, geschaltet, um diese Dioden gegen mögliche
Stoßimpulse von den Eingangsanschlüssen A X und A 2 zu schützen.
Der Verbraucherkreis LC weist eine Last L auf, die in
Reihe mit der Wechselstromquelle AC zwischen den Anschlüssen BX und B 2 angeschlossen ist. Ein Triac
TRC'ist zwischen den Anschlüssen BX und B 2 durch
seine erste und seine zweite Elektrode angeschlossen. Ein Widerstand R 7 und eine Kapazität CA sind in Reihe
zwischen den Anschlüssen B 1 und B 2 angeschaltet. Die Gateelektrode des Triacs TRC und der Verbindungspunkt zwischen dem Widerstand R 7 und der Kapazität
C 4 sind mit den Verbindungsleitungen L 2 bzw. LX verbunden. Der Widerstand R7 und die Kapazität C 4
bilden eine Rauschunterdrückungsschaltung, um Rauschsignale von der Hauptleitung oder den Stromquellen
zu eliminieren.
Die Steuerschaltung CC weist einen Teil auf, der als Nulldurchgangszündkreis bezeichnet wird. Die Leitungen
L X und L 2, die die Verbindung zu dem Verbraucherkreis LC herstellen, dienen zur Stromzufuhr,
um die Steuerschaltung CC zu betreiben. Die Leitungen L X und L 2 dienen auch dazu, den Gatestrom
für den Triac TRC zu liefern. Zwischen den Leitungen L X und L 2 sind der erste Thyristor SCR X und der
zweite Thyristor SCR 2 jeweils durch ihre Anoden angeschlossen, und eine erste Diode D 5 und eine zweite
Diode D 4 sind mit ihren Kathoden an die Leitungen L i bzw. L 2 angeschlossen. Die Kathoden der Thyristoren
SCR 1 und SCR 2 sind gemeinsam mit der Anode einer einen Spannungsabfall erzeugenden Diode D 4 verbunden,
während die Anoden der Dioden D 5 und D 6 gemeinsam an einem Verbindungspunkt N mit der
Kathode der Diode D 4 verbunden sind. Die Schaltung, bestehend aus den Thyristoren SCR 1 und SCR 2 und
den Dioden D 4, D 5 und D 6, dient zur Erzeugung eines Gatesignals, das der Gateelektrode des Triacs TRC zu
dessen Steuerung zugeführt wird. Die genannten Thyristoren werden »EIN«- oder »AUS«-gesteuert mit
Hilfe von Steuersignalen, die an die Gateelektroden der Thyristoren SCR 1 und SCR 2 durch Widerstände R 5
bzw. R 6 zugeführt werden.
Die Schaltung, die den Phototransistor PT und den Transistor Tr enthält, dient zur Steuerung der
obenerwähnten Gatesignale für die Thyristoren SCR 1 und SCR 2. Der Phototransistor PTaIs Wandler und die
lichtemittierende Diode EDsind so angeordnet, daß der
Phototransistor das Licht von der lichtemittierenden Diode empfängt, und daß der Phototransistor und die
Diode elektrisch voneinander getrennt sind. Auf diese Weise bilden die lichtemittierende Diode ED und der
Phototransistor PTeine Licht-Ankopplungseinrichtung.
Die Widerstände R 3, R 4 und R 2 und der Phototransistor
PTsind in Reihe zwischen der Leitung L 1 und dem Verbindungspunkt N zwischen den Anoden der Dioden
D5 und D6 angeschlossen. Diese Reihenschaltung bildet einen Spannungsteiler für die Erzeugung eines
Spannungssignals, das proportional zu dem augenblicklichen Wert der Spannung der Stromquelle AC ist. Ein
Widerstand R 8 ist zwischen der Leitung L 2 und dem Verbindungspunkt M angeschlossen, der zwischen den
Widerständen R 3 und Λ 4 liegt. Der Verbindungspunkt
zwischen den Widerständen A4 und R2 ist mit der
Basis des Transistors Tr verbunden. Der Widerstand R 2 dient zur Herabsetzung unerwünschter Einflüsse der
Umgebungstemperatur und zur geeigneten Dämpfung des elektrischen Signals, das durch die Übermittlung des
physikalischen Signals erzeugt wird. Die Widerstände R 3 und RS werden so gewählt, daß sie den gleichen
oder einen ähnlichen Widerstandswert haben. Die Gateelektroden der Thyristoren SCR 1 und SCR 2 sind
durch die Dioden D 2 bzw. D 3 mit dem Kollektor des Transistors Tr verbunden, und die Dioden D 2 und D3
sind in einer solchen Richtung angeschlossen, daß die Ströme durch die Dioden zu dem Kollektor des
Transistors Tr fließen können. Ein Widerstand R9 ist
zwischen den Gateelektroden der Thyristoren SCR 1 und SCR 2 angeschlossen. Der Widerstand R 9 dient
dazu, unerwünschte, elektrische Ladungen abzuführen, die sich in der Sperrschicht um die Gatebereiche an den
Thyristoren SCR 1 und SCR 2 ansammeln, um zu verhindern, daß die Thyristoren unbeabsichtigt aufgrund
solcher, sich ansammelnder Ladungen gezündet werden. Zwischen der Gateelektrode und der Anode
des Thyristors SCR 1 ist ein Widerstand R 5 angeschlossen, und zwischen der Gateelektrode und der Anode des
Thyristors SCR 2 ist ein Widerstand R 6 angeschlossen. Der Emitter des Transistors Tr ist zusammen mit dem
Emitter des Pholotransistors PTmit dem Verbindungspunkt Nzwischen den Anoden der Dioden D 5 und Dh
verbunden. Eine Kapazität C5 ist zwischen dem Verbindungspunkt M und den Kathoden der Thyristoren
SCR 1 und SCR 2 angeschlossen, um den Einfluß einer Phasendifferenz zwischen dem Laststrom und der
Spannung zu kompensieren, die an den Nulldurchgangszündkreis angelegt wird, wenn die Last L eine induktive
Last ist.
Im folgenden wird die Betriebsweise und Funktion der in Fig. 1 gezeigten Schaltung anhand von Fig. 2
erläutert, die graphische Darstellungen für den Zeitablauf der Augenblickswerte der Spannung Vac und der
ι Wechselstromquelle AC, die Änderung der Intensität
des Lichtes IP, das von dem Phototransistor PT empfangen wird, und den Augenblickswert des Verbraucherstroms
//darstellen.
Zunächst wird der Fall erläutert, daß ein vorgegebe-
Zunächst wird der Fall erläutert, daß ein vorgegebe-
Ki nes Eingangssignal an die Eingangsanschlüsse A 1 und
A 2 angelegt wird, und wenn die augenblickliche Spannung zwischen den Leitungen L 1 und L 2, d. h.
zwischen der ersten und der zweiten Elektrode des Triacs TRC größer als eine vorher eingestellte
ι ■"> Nulldurchgangs-Schwellenspannung ist (z. B. 5 V).
Wenn das Eingangssignal an die Anschlüsse A 1 und A 2 zum Zeitpunkt /1 angelegt wird, wenn die
Quellenspannung Vac bei einer positiven Spitze ist, dann hat der Phototransistor PT einen geringen
Widerstand. Die geteilte Spannung, die zwischen der Basis und dem Emitter des Transistors Trangelegt wird,
wird jedoch aufgrund des hohen Spitzenwertes Vac zwischen den Leitungen L 1 und L 2 hoch. Wegen der
hohen Basis-Emitterspannung wird der Transistor Tr
.·> eingeschaltet. Daher wird, wenn die Anschlüsse B 1 und
B 2 eine positive bzw. eine negative Spannung haben, ein erster Stromweg über die Elemente mit folgenden
Bezugszeichen:
AC-B\-R7-Lt-R5-D2-Tr-N-D6
und die Gateelektrode zu der zweiten Elektrode des Triacs sowie über die Bauteile B2—L-AC gebildet.
Andererseits wird, wenn der Anschluß Bi und der Anschluß B 2 eine negative bzw. eine positive Spannung
r> führen, ein zweiter Stromweg über folgende Bauteile gebildet: AC- L-B 2 die zweite Elektrode, die
Steuerelektrode des Triacs,
L2-R6-D3-Tr-N-D5-Li-R7-Bl-AC.
-tu Als Ergebnis der Herstellung des ersten Strom weges,
d. h. als Resultat des Nebenschlusses durch den ersten Stromweg, empfängt die Gateelektrode des ersten
Thyristors SCR 1 nicht ihren Gatestrom, der sonst in einem dritten Stromweg fließen sollte, der aus
■Γι folgenden Teilen gebildet wird:
AC-B1-R7-L1-R5,
der Gateelektrode, der Kathode des Thyristors SCR i, D4—N—D6 — L2, die Gateelektrode und die zweite
v) Elektrode des Triacs TRC, B2-L-AC. Auf ähnliche
Weise ist das Ergebnis der Schließung des zweiter Stromweges, d. h. das Resultat des Nebenschlusses
durch den zweiten Stromweg, daß die Gateelektrode des zweiten Thyristors SCR 2 ihren Gatestrom nicht
Y< erhält, der sonst in einem vierten Stromweg fließen sollte, der durch folgende Teile gebildet wird: AC-L—
B2, die zweite Elektrode und die Gateelektrode des Triacs TRC, L2-R6, die Gateelektiode und die
Kathode des Thyristors SCR 2,
D4-D5-Ll-/?7-ßl-/4C
Folglich wirdkeinerderThyristorenSC/? ioderSCR 1
gezündet.
Ein zweiter Fall betrifft den Zustand, bei dem eir
ι · bestimmtes Eingangssignal an den Eingangsanschlüsser
A I und A 2 angelegt wird, wenn die Quellenspannung Vac größer als die vorgegebene Durchgangs-Schwel
lenspannung wird.
Unmittelbar nach dem Zeitpunkt f2 in Fig. 2 wird
der Transistor Tr ausgeschaltet, da die geteilte Spannung, die über dem Widerstand R 2 und dem
Phototransistor PT ansteht, niedrig wird (da der Widerstand des Phototransistors PTgering ist). Folglich
werden die oben beschriebenen ersten und zweiten Nebenschluß-Stromwege nicht gebildet, so daß die
Thyristoren SCR i und SCR 2 ihre Gateströme über den dritten bzw. den vierten Stromweg erhalten. Daher
werden die Thyristoren SCR X und SCR 2 abwechselnd gezündet, wenn der positive bzw. der negative Strom
abwechselnd fließt, und zwar wird der erste Thyristor SCR 1 gezündet, wenn der Anschluß B1 positiv ist, und
der zweite Thyristor SCR 2 wird dann gezündet, wenn der Anschluß B 2 positiv ist.
Durch das abwechselnde Zünden der Thyristoren SCR X und SCR 2 erhält die Gateelektrode des Triacs
TRC genügend Schaltströme in ununterbrochener Folge durch einen fünften Stromweg, der durch
folgende Teile gebildet wird:
AC-B X-Rl-Li -SCR 1 -D4-D6-L2,
die Gateelektrode und die zweite Elektrode des Triacs TRC, B2—L-AC, bzw. über einen sechsten Stromweg,
der durch folgende Elemente gebildet wird: AC—L— B2, die zweite Elektrode und die Gateelektrode des
Triacs TRC,
L2-SCR2-D4-D5-LX-R7 -BX-AC.
Durch den Schaltstrom über den fünften und den sechsten Strom weg wird der Triac TRC sowohl bei den
positiven als auch bei den negativen Teilen des Verbraucherstromes geschaltet und gestattet, daß der
volle Verbraucherstrom //durch die Last L fließen kann. Bei einem Einganssignal IPX, das vom Zeitpunkt f 1 bis
zum Zeitpunkt 13 dauert, fließt der Verbraucherstrom //
von dem Zeitpunkt i2 bis zu dem Zeitpunkt t4. Zum
Zeitpunkt f 4 wird der Triac TRC ausgeschaltet, da der durch ihn fließende Strom verschwindet (wie durch //1
in F i g. 2 angedeutet ist). Die oben beschriebene Schaltung zündet somit annähernd bei einem Nulldurchgang.
Ein dritter Fall betrifft den Zustand, daß das Eingangssignal zu einem Zeitpunkt angelegt wird, wenn
die Quellenspannung kleiner als der Nulldurchgangs-Schwellenwert ist.
Dieser Fall ist in F i g. 2 durch die Lichtintensität IP 2 dargestellt. Wie in der obigen Beschreibung erwähnt
wurde, wird der Transistor Tr aufgrund einer kleinen Quellenspannung ausgeschaltet. Daher werden die
Thyristoren SCRi und SCR 2 gezündet, wenn die Lichtintensität an dem Zeitpunkt f 5 ansteigt, so daß der
Triac TRC eingeschaltet wird, wodurch der Verbraucherstrom von dem Zeitpunkt f5 an fließen kann.
Wenn die Lichtintensität einen Abfall und einen negativen Anstieg der Quellenspannung Vaeüberdauert
(wie durch die Zeitdauer zwischen 15' und f6
angedeutet ist), wird der Triac TRC wieder eingeschaltet. Wenn der Triac zum Zeitpunkt Π ausgeschaltet
wird, wird die Quellenspannung Vac kleiner als das Nulldurchgangs-Schwellenniveau, und zwar das erstemal
nach dem Abfall der Lichtintensität bei dem Zeitpunkt f6. Auf diese Weise fließt der Verbraucherwechselstrom
// während der Zeitdauer von dem Zeitpunkt /5 bis zu dem Zeitpunkt / 7, wie durch 112 in
F i g. 2 angedeutet ist.
Ein vierter Fall betrifft den Zustand, daß ein Eingangssignal fehlt.
In diesem Fall wird der Phototransistor PT ausgeschaltet,
das heißt, er hat einen hohen Widerstand, und folglich steigt die geteilte Spannung zwischen Basis und
Emitter des Transistors Tr in einem Verhältnis zu der Quellenspannung an. Daher ist der Transistor Tr
eingeschaltet, bis die Quellenspannung nahezu Null wird. Durch den eingeschalteten Zustand des Transistors
Tr werden die Gateströme der Thyristoren SCR X und SCR 2 gesperrt, so daß die Thyristoren SCR 1 und
SCR2 ausgeschaltet bleiben. Folglich wird der Triac TRCmchl eingeschaltet.
Bei der erfindungsgemäßen Schaltung sind die Thyristoren in einem Paar vorgesehen, um alternierend
den positiven bzw. den negativen Teil des Wechselstromes zu schalten. Daher hat der Strom in einem Thyristor
eine Welligkeit, deren Spitzen durch Zeitpausen voneinander getrennt sind. Diese Pausenzeit hat sich als
sehr vorteilhaft herausgestellt, indem sie verhindert, daß der Thyristor bei Fehlen eines Gatesignals unbeabsichtigt
gezündet wird. Bei der erfindungsgemäßen Schaltung hat sich gezeigt, daß der Thyristor eine genügende
Leistungsfähigkeit zum Ein- und Ausschalten und eine befriedigende Haltbarkeit selbst unter einer so schweren
Betriebsbelastung aufweist, daß der geschaltete Strom, der durch den Thyristor fließt, größer als der
Strom ist, der die Thyristoren bei Dauerbelastung zerstören würde. Da ferner zwei Thyristoren verwendet
werden, wird der Schaltstrom und damit die Belastung auf jedem Thyristor auf die Hälfte der Belastung bei
einer herkömmlichen Schaltung herabgesetzt, so daß die Lebensdauer des Thyristors verlängert wird.
Abgesehen davon dient der Phototransistor PT als
Element der Photo-Kopplungseinrichtung und gleichzeitig als Widerstand des Spannungsteilers, um die
Funktionsweise zu erreichen, daß bei einem Nulldurchgang gezündet wird. Ferner dient der Transistor Tr zur
Steuerung der Thyristoren SCR X und SCR 2, um die Zündung bei Nulldurchgang zu erreichen, und er dient
auch dazu, die Polarität des Ausgangssignals des Phototransistors /Tumzukehren.
Bei einer induktiven Last dient die Kapazität C5 zur Kompensation einer Phasennacheilung des Verbraucherstromes.
Insbesondere bildet die Kapazität C5 zusammen mit den Widerständen /?3 oder /?8 eine
Verzögerungsschaltung, und die Spannung, die dem Verbraucherstrom der induktiven Last relativ voreilt,
wird in geeigneter Weise verzögert, wenn sie von der Spannungsteilerschaltung bestehend aus den Elementen
/?3-Ä4-/?2-Proder/?8-/?4-/?2-/>r
geteilt und an die Basis des Transistors Tr angelegt wird, so daß die Phase des Schaltsignals in geeigneter Weise
kompensiert wird. Daher kann selbst bei einer induktiven Last der Triac TRC befriedigend geschaltet
werden, ohne daß eine Fehlzündung aufgrund des Phasenfehlers des Schaltsignals auftreten könnte.
In einem abgewandelten Ausführungsbeispiel können die Empfindlichkeiten der Gateelektroden der Thyristoren
SCRX und SCR 2 auf voneinander verschiedene Werte eingestellt werden, indem man ein bestimmtes
Paar von Thyristoren wählt, und die beiden Widerstände R 5 und R 6 werden auf im wesentlichen die gleichen
Widerstandswerte eingesteiit. Durch diese Einstellung wird die folgende Funktionsweise möglich. Wenn das
Eingangssignal einen zwischen den »EIN«- und »AUS«-Signalen liegenden Zwischenwert hat, hat der
Phototransistor PTeinen zwischen dem »EIN«-Zustand
und dem »AUS«-Zustand liegenden, mittleren Wider-
stand. Folglich wird der Transistor Tr ebenfalls in einen Zwischenzustand zwischen dem eingeschalteten und
dem ausgeschalteten Zustand gebracht, so daß sein Kollektorstrom zwischen diesen beiden Zuständen liegt.
Da einer der Thyristoren, beispielsweise der Thyristor SCR 1, eine größere Empfindlichkeit an seiner Gateelektrode
hat, wird nur der Thyristor SO? 1 bei jedem Zyklus eingeschaltet, und der andere Thyristor SCR 2
bleibt während der gleichen Periode ausgeschaltet. Daher wird der Triac TRC nur während der positiven
Halbwellen jedes Zyklus geschaltet, so daß der resultierende Strom 50% des bei einem ordnungsgemäßen
»EIN«-Zustand fließenden Stroms beträgt. Wenn die Intensität des emittierten Lichtes von Null an
allmählich vergrößert wird, indem man beispielsweise den Widerstand des variablen Widerstandes VT? ändert,
ist der Verbraucherstrom Null von dem Bereich von Null bis fP3 der Lichtintensität, der Verbraucherstrom
wird zu einem halbwellengleichgerichteten, mit einer Welligkeit versehenen Strom im Bereich von IP3 bis
IPA der Lichtintensität und der Verbraucherstrom wird zu einem vollwellengleichgerichteten, das heißt normalen
sinuswelligen Strom im Bereich der Lichtintensität über /P4, wie in den F i g. 3a und 3b gezeigt ist.
Die Umschaltung des Stromes in den genannten drei Schritten (das heißt 0%, 50% und 100% der
Ausgangsleistung) kann für verschiedene Zwecke verwendet werden, beispielsweise bei einem elektrischen
Heizer mit einstellbarer Leistung oder bei einer elektrischen Lampe mit einstellbarer Helligkeit.
Wenn eine Verkehrsampel unter Verwendung der erfindungsgemäßen Schaltung arbeitet, das heißt ein-
und ausgeschaltet wird, ist die Wellenform des Stromes immer eine annähernde Sinuswelle wegen der NuIldurchgangs-Zündeinrichtung,
so daß die Lebensdauer der Verkehrsampel verlängert werden kann. Ferner wird, wenn ein Fehler in dem System des Eingangssignals,
beispielsweise ein Abfall des Eingangssignals, auftritt, die Leistung der Lampe auf die Hälfte reduziert,
wodurch eine Warnung für das Auftreten des Fehlers gegeben wird. Wenn einer der Thyristoren einen
Kurzschluß hat, wird die Lampe bei Fehlen des Eingangssignals mit dem Halbwellenstrom durch den
kurzgeschlossenen Thyristor betätigt bzw. zum Leuchten gebracht. Wenn einer der Thyristoren von der
restlichen Schaltung getrennt wird (zum Beispiel wenn eine Lötstelle aufgeht), wird die Lampe bei einem
normalen Eingangssignal mit dem Halbwellenstrom durch den normalen Thyristor eingeschaltet, und sie
wird ohne das Eingangssignal nicht eingeschaltet. Die erwähnten Ergebnisse können als Warnzeichen für das
Auftreten einer Störung in der Schaltung verwendet werden, und daher wird die Zuverlässigkeit des
Halbleiterschaltkreises erhöht.
Bei einem anderen, abgewandelten Ausführungsbeispiel werden die Widerstände R 5 und R 6, die zwischen
den Anoden und den Gateelektroden der Thyristoren SCR 1 bzw. SCR 2 angeschlossen sind, als halbvariable
Widerstände ausgeführt. Die halbvariablen Widerstände R 5 und R 6 werden dann so eingestellt, daß sie
voneinander verschiedene Widerstandswerte haben. Wenn der Widerstand R 5 so eingestellt wird, daß er
einen kleineren Widerstandswert als der Widerstand RS hat, dann wird bei einem Eingangssignal bei einem
Zwischenwert zwischen dem normalen »AUS«- und dem normalen »EIN«-Wert nur der Thyristor SCR 1
eingeschaltet, so daß der Verbraucherstrom ein mit einer Welligkeit versehener Halbwellen gleichgerichteter
Strom ist, der dem Strom bei dem vorher beschriebenen, abgewandelten Ausführungsbeispiel
ähnlich ist.
Fig.4 zeigt noch ein weiteres Ausführungsbeispiel der Erfindung, bei dem kein Triac verwendet und der
Verbraucherstrom direkt durch zwei Thyristoren SCR 1 und SCR 2 geschaltet wird. Diese Schaltung ist
anwendbar, wenn der Verbraucherstrom nicht sehr hoch ist.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (7)
1. Halbleiterschaltschaltung mit einer Eingangsschaltung, die ein Eingangssignal aufnimmt und ein ">
physikalisches Signal erzeugt, und einer von der Eingangsschaltung elektrisch isolierten Steuerschaltung
zur Steuerung der Zufuhr von Energie aus einer Wechselstromquelle zu einer Verbraucherschaltung
in Abhängigkeit von dem physikalischen Signal, κι wobei die Steuerschaltung einen Nulldurchgangszündkreis,
der in Abhängigkeit vom Augenblickswert der Wechselspannung an der Verbraucherschaltung
und vom Eingangssignal gesteuert wird, und ein Paar Thyristoren aufweist, die in Reihe und ι'
entgegengesetzt an ein Paar von mit der Verbraucherschaltung verbundenen Leitungen geschaltet
sind und den positiven bzw. negativen Teil des von der Wechselstromquelle zur Verbraucherschaltung
fließenden Stroms unter sich aufteilen, d a - -'<> durch gekennzeichnet, daß zur Steuerschaltung
(CC) ein Wandler (PT) gehört, der das physikalische Signal aufnimmt und es in ein
elektrisches Signal umsetzt, daß der Nulldurchgangszündkreis einen einzigen Transistor (Tr) -'">
enthält, der in Abhängigkeit vom Augenblickswert der Wechselspannung an der Verbraucherschaltung
und vom Eingangssignal gesteuert wird, daß ein Triac (TRC) mit einer Gateelektrode und einer
ersten und einer zweiten weiteren Elektrode i'i
vorgesehen ist, wobei die erste und die zweite weitere Elektrode in Reihe mit der Verbraucherschaltung
(L) und der Wechselstromquelle geschaltet sind, daß die Gateelektrode der beiden
Thyristoren (SCRi, SCR 2) gemeinsam mit dem )'>
Kollektor oder dem Emitter des einzigen Transistors verbunden sind, und daß die beiden Thyristoren
(SCRi, SCR 2) mit ihren Kathoden in Reihe geschaltet sind und die Reihenschaltung der
Thyristoren zwischen der Gateelektrode und der w
ersten weiteren Elektrode des Triacs angeschlossen ist, daß ein erstes Paar Diode (D 5, D 6) in Reihe und
mit ihren Anoden verbunden geschaltet ist und die Reihenschaltung des ersten Paars Dioden zwischen
der Gateelektrode und der ersten weiteren Elektro- ^ de des Triacs liegt, daß ein zweites Paar Dioden (D 2,
D 3) mit ihren Anoden mit den Gateelektroden der Thyristoren und mit ihren Kathoden miteinander
verbunden sind, wobei ein Ende (Kollektor oder Emitter) des Transistors (Tr) mit den Gateelektro- ">
<> den der Thyristoren über das zweite Paar Dioden verbunden ist und das andere Ende (Emitter oder
Kollektor) des Transistors mit dem Verbindungspunkt (N) in der Reihenschaltung des ersten Paares
Dioden und weiter über eine zusätzliche Diode (D 4) rrf
mit dem Verbindungspunkt in der Reihenschaltung der Thyristoren verbunden ist, wobei die zusätzliche
Diode über ihre Anode mit den Kathoden der Thyristoren verbunden ist.
2. Schaltung nach Anspruch 1, dadurch gekenn- «>
zeichnet, daß der Wandler ein Phototransistor (PT) ist, der als Widerstand einer Spannungsteilerschaltung
(R 3, R 8, Λ 4, R 2, PT, N) zur Messung des
Augenblickswertes der Wechselspannung angeschlossen ist. h">
3. Schaltung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine Zeitverzögerungskapazität (C5), die
zwischen dem Verbindungspunkt (M) der Spannungsteilerschaltung (R3, R8, A4, R2, PT, N) und
dem Verbindungspunkt zwischen den in Reihe geschalteten Thyristoren (SCRi, SCR2) angeschlossen
ist.
4. Schaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Ansprechempfindlichkeiten der
Gateelektroden der beiden Thyristoren (SCR 1, SCR 2) unterschiedlich sind.
5. Schaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Gatestromkreise für die Thyristoren
(SCR 1, SCR 2) variable Widerstände (R 5 bzw. R 6) haben, die so einstellbar sind, daß die
Thyristoren bei unterschiedlichen Niveaus des Eingangssignals getriggert werden.
6. Schaltung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Eingangsschaltung (IC) eine erste
lichtemittierende Diode (ED), die Licht abstrahlt, das von dem Phototransistor (PT) empfangen wird, und
eine zweite lichtemittierende Diode (IND) aufweist, die in Reihe mit der ersten lichtemittierenden Diode
(ED) geschaltet ist, um den Zustand des Eingangssignals,
und damit dem Betriebszustand der Ausgangsschaltung, sichtbar anzuzeigen.
7. Schaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine Anzeigelampe (L) als Verbraucher
oder Last geschaltet ist.
Applications Claiming Priority (4)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP49138756A JPS5162971A (de) | 1974-11-29 | 1974-11-29 | |
| JP50076018A JPS51151100A (en) | 1975-06-20 | 1975-06-20 | Indicative light control apparatus |
| JP12202875A JPS5246462A (en) | 1975-10-09 | 1975-10-09 | Power controlling device |
| JP12202975A JPS5246463A (en) | 1975-10-09 | 1975-10-09 | Power controlling device |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2553389A1 DE2553389A1 (de) | 1976-08-12 |
| DE2553389B2 true DE2553389B2 (de) | 1978-05-03 |
Family
ID=27465895
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19752553389 Withdrawn DE2553389B2 (de) | 1974-11-29 | 1975-11-27 | Halbleiterschaltschaltung |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2553389B2 (de) |
| FR (1) | FR2293108A1 (de) |
| GB (1) | GB1527097A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3122280A1 (de) * | 1980-06-04 | 1982-04-22 | Ricoh Co., Ltd., Tokyo | Wechselstrom-schalteinrichtung |
Families Citing this family (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB2126437A (en) * | 1982-08-27 | 1984-03-21 | Electronic Manufacturing Limit | Semiconductor switching circuit |
| DE3743556A1 (de) * | 1987-12-22 | 1989-07-13 | Asea Brown Boveri | Schaltungsanordnung zur steuerung eines leistungstriacs |
| RU2390105C1 (ru) * | 2009-01-20 | 2010-05-20 | Анатолий Евгеньевич Хабибулин | Цветоизлучающее устройство светофора |
-
1975
- 1975-11-26 GB GB4866475A patent/GB1527097A/en not_active Expired
- 1975-11-27 DE DE19752553389 patent/DE2553389B2/de not_active Withdrawn
- 1975-11-28 FR FR7536570A patent/FR2293108A1/fr not_active Withdrawn
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3122280A1 (de) * | 1980-06-04 | 1982-04-22 | Ricoh Co., Ltd., Tokyo | Wechselstrom-schalteinrichtung |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB1527097A (en) | 1978-10-04 |
| FR2293108A1 (fr) | 1976-06-25 |
| DE2553389A1 (de) | 1976-08-12 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| BHN | Withdrawal |