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DE3122247A1 - Hydraulische kippvorrichtung fuer das fahrerhaus von schweren kraftfahrzeugen, wie lastkraftwagen oder baustellenfahrzeugen - Google Patents

Hydraulische kippvorrichtung fuer das fahrerhaus von schweren kraftfahrzeugen, wie lastkraftwagen oder baustellenfahrzeugen

Info

Publication number
DE3122247A1
DE3122247A1 DE19813122247 DE3122247A DE3122247A1 DE 3122247 A1 DE3122247 A1 DE 3122247A1 DE 19813122247 DE19813122247 DE 19813122247 DE 3122247 A DE3122247 A DE 3122247A DE 3122247 A1 DE3122247 A1 DE 3122247A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
hydraulic
cab
tipping device
driver
pushbuttons
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19813122247
Other languages
English (en)
Inventor
Ernst 3320 Salzgitter Talkenberg
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
MAN Truck and Bus SE
Original Assignee
MAN Maschinenfabrik Augsburg Nuernberg AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by MAN Maschinenfabrik Augsburg Nuernberg AG filed Critical MAN Maschinenfabrik Augsburg Nuernberg AG
Priority to DE19813122247 priority Critical patent/DE3122247A1/de
Publication of DE3122247A1 publication Critical patent/DE3122247A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D33/00Superstructures for load-carrying vehicles
    • B62D33/06Drivers' cabs
    • B62D33/063Drivers' cabs movable from one position into at least one other position, e.g. tiltable, pivotable about a vertical axis, displaceable from one side of the vehicle to the other
    • B62D33/067Drivers' cabs movable from one position into at least one other position, e.g. tiltable, pivotable about a vertical axis, displaceable from one side of the vehicle to the other tiltable
    • B62D33/07Drivers' cabs movable from one position into at least one other position, e.g. tiltable, pivotable about a vertical axis, displaceable from one side of the vehicle to the other tiltable characterised by the device for locking the cab in the tilted or in the driving position

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Component Parts Of Construction Machinery (AREA)

Description

  • Hydraulische Kippvorrichtung für das
  • Fahrerhaus von schweren Kraftfahrzeugen, wie Lastkraftwagen oder Baustellenfahrzeugen Die Erfindung betrifft eine hydraulische Kippvorrichtuna für das Fahrerhaus von schweren Kraftfahrzeugen, wie Lastkraftwagen oder Baustellenfahrzeugen.
  • Die Fahrerhäuser derartiger Schwerfahrzeuge wurden bisher entweder von Hand oder mittels Hydraulikzylinder gekippt, die durch eine handbetätigte Pumpe mit Hydraulikflüssigkeit versorgt wurden. Bei solchen großen Fahrzeugen ist dieser Betrieb umständlich und manchmal kaum mehr durchführbar.
  • Erfindungsaufgabe ist deshalb, eine leicht bedienbare, einfache, jedoch auch bei rauhem Betrieb völlig sichere hydraulische Kippvorrichtung aufzuzeigen.
  • Diese Aufgabe wird mit den kennzeichnenden Rlerkmalen des Anspruchs 1 gelöst. In sich federnde Kipplager und nachgiebige, besonders abgestimmte Endanschläge gewährleisten festen und ruhigen, gedämpften Sitz des Fahrerhauses im eingefahrenen Zustand. Durch eine geringe Torsionsrestspannung in den Kipplagern in Druckrichtunq auf die End- anschläge hin, kann eine Rückhaltekraft aufgebracht und damit ein sicherer Sitz auf den Endanschlägen unterstützt werden.
  • Ein nach hinten zu hochgekröpfter Grundrahmen des Fahrerhauses ergibt dessen günstigen tiefen Schwerpunkt. Eine beim Zurückkippen des Fahrerhauses selbsttätig einrastende Verriegelungsvorrichtung, die nur außerhalb des Fahrerhauses von Hand lösbar ist, schließt eine Betätigung der Hydraulikzylinder und damit eine fehlerhafte Kippbewegung aus.
  • Außerdem verhindern innerhalb eines außerhalb des Fahrerhauses angebrachten Schaltkastens befindliche Drucktasten zur Betätigung der Hydraulikzylinder Schaltfehler, zumal da der Schaltkasten nur mit dem Zündschlüssel des Fahrzeugantriebsmotors geöffnet werden kann. Die Hubzylinder können an einen eigenen Hydraulikkreislauf oder auch an einen im Fahrzeug sowieso vorhandenen Kreislauf angeschlossen sein.
  • Die Erfindung wird anhand der Zeichnung mit einem Ausführungsbeispiel erläutert; dabei zeigt Fig. 1 die erfindungsgemäße Kippvorrichtung in eingefahrenem Zustand, und zwar in Seitenansicht; Fig. la in Rückansicht; Fig. lb in ausgefahrenem Zustand, und zwar in Seitenansicht; Fig. 2 in verilrößerter perspektivischer Darstellung; schließlich Fig. 3 einen elektrischen Schaltplan für den Antriebsmotor der Hydraulikpumpe.
  • Nach Fig. 1 und 2 hat das Fahrerhaus i einen festen Grundrahmen k, der in Längsrichtung gekröpft, und zwar nach hinten hochgezogen ist. Mittels einer in seinem vorderen Bereich angebrachten rechten und linken Platte y trägt er eine querliegende feststehende Kippachse w. Diese ist mit zwei Lagern e fest verbunden, die jeweils am rechten und linken Holm 1 des Fahrzeugrahmens befestigt sind. Diese Lager e sind in Radialrichtung in sich federnd ausgebildet, und zwar tragen sie eine innenliegende Gummibüchse, die in Drehrichtung vorgespannt ist; diese Vorspannung ist darart, daß in eingefahrenem Zustand des Fahrerhauses an diesem befestigte Anschlagplatten m an je einer Gummifeder oder einem Luft-Gummibalg j mit Druck aufliegen.
  • In seinem hinteren Bereich ist der Grundrahmen k über Bauteile d mittels je eines Langhubteleskops, im Beispiel eines Rlehrfachkolben-Hydraulikzylinders b mit einer nach unten vorragenden Platte c des Fahrzeugrahmenholms b gelenkig verbunden. Gewöhnlich ist der mögliche Kippwinkel des Fahrerhauses in Anbetracht seiner Höhe auf etwa 350 begrenzt. Die gegenseitige Abstimmung ist so, daß bei federnder und damit stoßdämpfender Auflage des Fahrerhauses über die Anschlagplatten m an den Gummifedern j, wobei eine selbsttätige Verriegelung g einrastet, der Kolben im Hydraulikzylinder b noch nicht auf Anschlag steht. Bei ausgezogenem Hydraulikkolben, also bei gekipptem Fahrerhaus, sind diese Anschlagelemente selbstverständlich voneinander entfernt und damit ohne Wirkung.
  • Die vorstehend angeführte, in Fig. la dargestellte mechanische Verriegelungsvorrichtung g rastet beim Nieder- gang des Fahrerhauses i von selbst ein; erst wenn sie von Hand entriegelt worden ist, befindet sich ein Druckschalter f in einer solchen Stellung, daß das Fahrerhaus hydraulisch gekippt erden kann.
  • Jeder Hydraulikzylinder b ist über eine Zuleitung n1 und eine Ableitung n2 mit einer Hydraulikpumpe o verbunden, die unter Steuerung durch Drucktasten h von einem fahrzeugbatteriegespeisten Elektromotor a angetrieben wird. Der vorstehend erwähnte Mikroschalter f unterbricht den otorstromkreis bei eingelegter Verriegelungsvorrichtung g.
  • Zur Betätigung der hydraulischen Kippvorrichtung dienen zwei Drucktasten h, und zwar eine für "Heben" und eine für "Senken" des Fahrerhauses. Diese Drucktasten befinden sich in einem außerhalb des Fahrerhauses, und zwar am Vorderradkotflügel angeordneten Schaltkasten, dessen Deckel nur mit dem Zündschlüssel des Fahrzeugantriebsmotors geöffnet werden kann; dadurch ist sichergestellt, daß sich der Fahrer beim Kippvorgang nicht mehr im Fahrerhaus aufhält Die in Fig. 3 dargestellte elektrische Schaltung dient zur Betätigung der erfindungsgemäßen hydraulischen Kippvorrichtung in der vorstehend geschilderten Weise; dabei ist h1 die Drucktaste für "Heben" und h2 die Drucktaste für Senken des Fahrerhauses, a der fahrzeugbatteriegespeiste Antriebselektrornotor für die Hydraulikpumpe o und p ein Druckschalter, der den Pumpenmotor nach Erreichen des Kippwinkels durch Stromkreisunterbrechung abschaltet. Leerseite

Claims (11)

  1. Patentansprtiche 1. Hydraulische Kippvorrichtung für das Fahrerhaus von schweren Kraftfahrzeugen, wie Lastkraftwagen oder Baustellenfahrzeugen, dadurch gekennzeichnet, daß das Fahrerhaus (i) an seiner Unterseite im vorderen Bereich durch in sich federnde Kipplager (e) und im hinteren Bereich durch angelenkte Langhub-Hydraulikzylinder (b) am Fahrzeugrahmen (1) abgestützt ist und im eingefahrenen Zustand derart an nachgiebigen Endanschlägen (j, m) aufliegt, daß der Kolbenhub an den Hydraulikzylindern nicht voll ausgenützt ist.
  2. 2. Hydraulische Kippvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daX die in sich federnden Kipplager (e) in Drehrichtung in der Betriebslage des Fahrerhauses vollständig oder nahezu vollständig entspannt und in der gekippten Lage des Fahrerhauses vorgespannt sind.
  3. 3. Hydraulische Kippvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daX die in sich federnden Lager (e) eine gemeinsame Kippachse (w) und mit dieser fest verbundene Gummibüchsen aufweisen.
  4. 4. Hydraulische Kippvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Fahrerhaus (i) an seiner Unterseite einen in Längsrichtung nach hinten zu hochgekröpften Grundrahmen (k) trägt.
  5. 5. Hydraulische Kippvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß eine selbsttätig einrastende, von Hand lösbare Verriegelungsvorrichtung (g) vorgesehen ist, die eine Betätigung der Hydraulikzylinder (b) ausschließt.
  6. 6. Hydraulische Kippvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Hydraulikzylinder (b) je eine Zuleitung (n1) und eine Ableitung (n2) für Hydraulikflüssigkeit haben, die durch auf einen angeschlossenen Hydraulikkreislauf einwirkende Drucktasten (h) steuerbar ist.
  7. 7. Hydraulische Kippvorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Drucktasten (h) sich innerhalb eines Schaltkastens befinden, der auEierhalb des Fahrerhauses, und zwar vorzugsweise im Vorderkotflügelbereich angeordnet und nur mittels des Zündschlüssels des Fahrzeugantriebmotors zu öffnen ist.
  8. 8. Hydraulische Kippvorrichtung nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daD Zuleitung (n1) und Ableitung (n2) sowie Drucktasten (h) an einen im Fahrzeug vorhandenen Hydraulikkreislauf angeschlossen sind.
  9. 9. Hydraulische Kippvorrichtung nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß Zuleitung (nl) und Ableitung (n2) sowie Drucktasten (h) an einen getrennten Hydraulikkreislauf mit eigener Hydraulikpumpe (o) angeschlossen sind, die einen fahrzeugbatteriegespeisten Antriebsmotor (a) hat.
  10. 10. Hydraulische Kippvorrichtung nach einem der Ansprüche 5 bis 7 und Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß nur bei gelöster Verriegelung eine Betätigung der Hydraulikzylinder (b) möglich ist.
  11. 11. Hydraulische Kippvorrichtung nach einem der Ansprüche 5 bis 7 und Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß nur bei gelöster Verriegelung die eigene Hydraulikpumpe (o) einschaltbar ist.
DE19813122247 1981-06-04 1981-06-04 Hydraulische kippvorrichtung fuer das fahrerhaus von schweren kraftfahrzeugen, wie lastkraftwagen oder baustellenfahrzeugen Withdrawn DE3122247A1 (de)

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