DE69516819T2 - Ladevorrichtung für Fahrzeuge und mit derselben versehene Fahrzeuge - Google Patents
Ladevorrichtung für Fahrzeuge und mit derselben versehene FahrzeugeInfo
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Description
- Diese Erfindung betrifft eine Ladevorrichtung für Fahrzeuge und auch mit derselben versehene Fahrzeuge.
- Diese Erfindung ist insbesondere geeignet für Lieferwagen, wobei jedoch andere Fahrzeuge nicht ausgeschlossen sind.
- Ladevorrichtungen für Fahrzeuge sind bereits in verschiedenen Varianten bekannt. Die klassischen Realisationen bestehen aus Ladeplattformen, die die hinteren Türen ersetzen oder die vertikal hinter den hinteren Türen angebracht sind. Sie bestehen auch in Formen, wobei sie unter das Fahrzeug eingeklappt sind. Diese Plattformen werden für die Auf- und Abwärtsbewegung mittels Hydraulikzylindern bewegt, und sie werden zum Schließen und zur Neigungsverstellung mittels Hydraulikzylindern bewegt.
- Es sind auch Ladeplattformen bekannt, die auf einem Dreharm im Inneren des Fahrzeugs montiert sind. Dieser Arm ist auf dem Boden und gegen den hinteren Türpfeiler montiert. Diese Bereiche müssen normalerweise verstärkt werden.
- Die Nachteile dieser bekannten Vorrichtungen sind, dass sie relativ schwer sind, wobei die Fahrzeugstruktur lokal schwer belastet wird. Aus diesem Grund sind sie nicht sehr geeignet für das leichte Fahrgestell von Lieferwagen. Zudem sind diese Installationen relativ teuer, verglichen mit dem Preis des Fahrzeugs selbst.
- Manche der bekannten Ladevorrichtungen sind oft von komp lizierter und wenig benutzerfreundlicher Konstruktion.
- Beispiele bestehender Dokumente sind in US 4.083.429, EP 0.140.742 und US 4.239.440 beschrieben, die jedes die Eigenschaften der Einleitung des unabhängigen Anspruchs 1 offenbaren.
- Die Erfindung bezweckt eine Ladevorrichtung, die im Hinblick auf den Stand der Technik verbessert ist und die die obengenannten Nachteile nicht aufweist.
- Zu diesem Zweck besteht die Erfindung aus einer Ladevorrichtung für Fahrzeuge, umfassend eine bewegbare Ladeplattform, Mittel zum horizontalen Ausfahren der Ladeplattform und Mittel zum Absenken beziehungsweise Anheben der Ladeplattform in ausgefahrener Position, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittel zum Ausfahren der Ladeplattform einen Bewegungsvergrößerer umfassen.
- Die Verwendung des Bewegungsvergrößerers verschafft den Vorteil, dass relativ einfache Antriebsmittel verwendet werden können, da die Verschiebung an den Antriebsmitteln gering sein kann.
- In einer bevorzugten Ausführungsform besteht der Bewegungsvergrößerer hauptsächlich aus, einerseits, Zahnstangen, die jeweils an dem festen Gestell und dem bewegbaren Gestell befestigt sind, und andererseits zumindest einem Zahnrad, das mittels der Antriebsmittel, spezieller eines Druckzylinders, bewegbar ist, das sowohl mit einer Zahnstange an dem festen Gestell und einer Zahnstange an dem bewegbaren Gestell zusammenwirkt.
- Diese Erfindung bezweckt weiterhin, in ihrer bevorzugten Form, eine Vorrichtung zu sein, die auch die folgenden Vorteile besitzt:
- - das Beladen und Entladen geschieht in nur zwei Bewegungen
- - das Steuern ist aufgrund der automatisierten Bewegungen sehr leicht
- - kompakte Konstruktion
- - leichtgewichtige Konstruktion
- - die verfügbare Ladefläche des Fahrzeugs wird durch die Installation dieser Vorrichtung nicht verringert
- - hohe Belastungskapazität
- - alle Bewegungen finden statt durch die Verwendung von nur ein oder zwei Antriebselementen
- - da die Ladeplattform Teil des eigentlichen Ladebodens ist, ist es nicht länger erforderlich; die Ladung von der Plattform auf den Ladeboden zu bewegen und umgekehrt.
- - die Möglichkeit einer sehr raschen Reparatur. Alle beweglichen Teile sind am Ausfahrteil des Systems befestigt. Dieses Ausfahrteil ist leicht durch ein anderes zu ersetzen.
- - die Möglichkeit der Verwendung als automatischer verschiebbarer Boden.
- Zur besseren Darstellung der Merkmale der Erfindung ist hiernach ein Beispiel der bevorzugten Konstruktion, ohne einschränkenden Charakter, beschrieben, unter Verweis auf die begleitenden Zeichnungen, worin:
- die Fig. 1 bis 3 in Perspektive ein Fahrzeug darstellen, das mit einer Ladevorrichtung gemäß der Erfindung ausgestattet wurde. Hierbei wird die Vorrichtung in drei Positionen dargestellt;
- Fig. 4 stellt in Draufsicht ein Teil des Antriebssystems der Ladevorrichtung gemäß den Fig. 1 bis 3 dar;
- Fig. 5 stellt das Antriebssystem von Fig. 4 in einer anderen Position dar.
- Fig. 6 stellt in einem größeren Maßstab und detaillierter einen Querschnitt gemäß Linie VI-VI in Fig. 5 dar;
- Fig. 7 bietet eine Ansicht gleich der von Fig. 6, unter einem anderen Winkel;
- Fig. 8 bietet eine Ansicht gemäß dem Pfeil in Fig. 5;
- Fig. 9 stellt die Ansicht gemäß Fig. 8 in einer anderen Position dar.
- Wie in den Fig. 1 bis 3 dargestellt, betrifft die Erfindung eine Ladevorrichtung 1 für ein Fahrzeug 2.
- Diese Ladevorrichtung 1 besteht hauptsächlich aus einer bewegbaren Ladeplattform 3; Mitteln 4, um die Plattform 3 horizontal in die Position von Fig. 2 zu verschieben; Mitteln 5, um die Plattform 3 in ihrer ausgefahrenen Position auf- und abzubewegen.
- Die Mittel 4 zum Ein- und Ausfahren der Plattform 3 bestehen im angeführten Beispiel aus einem Gestell, einem Schiebeteil und der auf- und abbewegbaren Plattform. Dieses Gestell besteht aus Profilen 6 und 7 an beiden Seiten des Fahrzeugs 2. Das Schiebeteil wird von den Schiebeprofilen 8 und 9 gebildet, die in den Profilen 6 und 7 verschoben werden. Die Plattform ist bewegbar an den Profilen 8 und 9 befestigt.
- Die Mittel 5 zum Absenken und Anheben der Plattform 3 in ihrer ausgefahrenen Position bestehen vorzugsweise aus einer Hubvorrichtung mit flexiblen Hubelementen 10-13, spezieller Ketten oder Kabeln, die zwischen der Plattform 3 und dem Schiebeteil befestigt sind.
- Obwohl es nicht ausgeschlossen ist, dass die Ladeplatt form 3 manuell, beispielsweise mit einer manuellen Winde, angetrieben wird, wird bevorzugt, dass die Ladevorrichtung mittels motorgetriebener Antriebselemente bewegt wird.
- Für die Ein- und Ausfahrbewegung der Plattform 3 verwendet man vorzugsweise Antriebselemente 14, die mit einem Bewegungsvergrößerer ausgestattet sind.
- Wie in den Fig. 4 bis 5 dargestellt, kann dieser Bewegungsvergrößerer aus am Gestell, spezieller an Profilen 6 und 7, befestigten Zahnstangen 15 und aus an der Ausfahrplattform, spezieller an Profilen 8 und 9, befestigten Zahnstangen 16 bestehen. Zwischen diesen Zahnstangen befindet sich ein bewegbares Zahnrad 17, das von den Antriebselementen 14 bewegt wird.
- In den Fig. 4 und 5 ist nur der Antriebsteil einer Seite der Ladevorrichtung dargestellt. Es ist deutlich, dass die andere Seite ein gleichartiges Antriebssystem aufweist.
- Für das Weiterdrehen des Zahnrads 17 wird vorzugsweise ein Linearmotor, wie etwa der Hydraulikzylinder 18, verwendet. Wie dargestellt, kann das Gehäuse 19 des Zylinders 18 am zugehörigen Profil 8-9 befestigt sein, während das Zahnrad 17 beispielsweise mittels der Gabel 21 und der Achse 20 drehbar an der Kolbenstange befestigt sein kann.
- Wie in den Fig. 4 und 5 dargestellt, ist deutlich, dass durch das Einziehen der Kolbenstange 22 die Profile 8-9 und die an diesen Profilen befestigte Plattform 3 nach außen geschoben werden und umgekehrt.
- Die Bewegung der Mittel 5 findet vorzugsweise mittels der Antriebselemente 14 statt.
- Wie in den Fig. 5 bis 9 dargestellt, können hierbei Hubelemente 10-13 abgesenkt oder angehoben werden, wobei sie von den Elementen 23 und 24 geführt werden und wobei sie mittels Befestigungselementen 25 an Kolbenstangen 22 befestigt sind.
- Hierbei wird ein Schaltmechanismus 26 verwendet, der es gestattet, die Antriebselemente, spezieller die Zylinder 18, von den Mitteln 4 zum Ein- und Ausfahren der Plattform abzukoppeln und sie an die Mittel 5 zum Absenken und Anheben der Plattform anzukoppeln. Ein solcher Schaltmechanismus wird an jeder Seite der Vorrichtung verwendet.
- Der Schaltmechanismus 26 weist eine Verriegelung 27 auf, die die Plattform 3 in ihrer oberen Position verriegelt, wenn sie ein- und ausgefahren wird. Durch Umschalten des Mechanismus wird das Ausfahren blockiert und das Anheben ausgelöst.
- Gemäß der Ausführungsform von den Fig. 6 und 7 besteht jede Verriegelung 27 aus einem bewegbaren Teil, das ein Zahnstangenteil 28 der Zahnstange 16 trägt. Weiterhin umfasst die Verriegelung Beine 29 und 30, die das Element 25 halten können. Die Verschiebung des Verriegelungsteils 27 geht so weit, dass, in seiner unteren Position, wie in Fig. 7 dargestellt, die Zahnstange 28 vom Zahnrad 17 abgekoppelt ist und die Beine 29 und 30 vom Element 25 abgekoppelt sind, so dass dieses Element bewegt werden kann. Weiterhin wird das Verriegelungsteil 27 vorzugsweise 6 an 7 und 7 an 9 verriegeln, um die horizontale Bewegung zu blockieren.
- Der Schalter kann durch einen Mechanismus 31 ausgelöst werden, der nur teilweise dargestellt ist. Der Antrieb kann manuell oder automatisch ausgeführt werden.
- Es ist anzumerken, dass alle antreibenden und bewegenden Teile vollständig in das Schiebeteil integriert sind. Dies ermöglicht rasche Reparaturen, indem nur das Schiebeteil ausgetauscht wird.
- Die Hubelemente 10-13 können in Rinnen 32-33, die an den Profilen 8 und 9 befestigt werden können, geführt werden.
- Es ist deutlich, dass die ganze Konstruktion sehr einfach an einem Fahrzeug befestigt werden kann. Die Plattform 3 kann dabei ein integraler Teil des (doppelten) Bodens des Fahrzeugs sein.
- Die Funktionsweise der Ladevorrichtung 1 ist hauptsächlich wie folgt.
- In ihrer Ruheposition sind die Kolbenstangen 22 der Zylinder 18 ausgeschoben, wie in Fig. 4 dargestellt. Zum Ausfahren der Plattform 3 werden die Kolbenstangen 22 eingezogen. Die Verschiebung der Plattform 3 wird daher zweimal so groß sein wie die Verschiebung der Kolbenstangen 22. Die Plattform wird schließlich die Position, wie in Fig. 2 gezeigt, erreichen.
- Wie in Fig. 5 dargestellt, sind die Achsen 20 hierbei exakt neben den Verbindungselementen 25 positioniert.
- Durch Umschalten der Verriegelungen 27 wird die Plattform 3 nicht länger von den Schaltern 29 und 30 verriegelt sein, sondern von den Achsen 20. Da gleichzeitig die Zahnstangen 28 vom Zahnrad abgekoppelt wurden, übt die Verschiebung der Kolbenstangen 22 keinen Einfluß mehr auf die horizontale Bewegung der Plattform 3 aus. Es ist deutlich, dass die Plattform 3 jetzt abgesenkt wird, wenn die Kolbenstangen 22 ausgeschoben werden.
- Der Entladevorgang findet umgekehrt statt.
- Die eigentliche Erfindung ist nicht auf das in diesen Figuren beschriebene Beispiel beschränkt. Eine solche Ladevorrichtung für Fahrzeuge kann in verschiedenen Formen und Abmessungen verwirklicht werden, ohne den Rahmen der beigefügten Ansprüche zu verlassen.
Claims (13)
1. -
Ladevorrichtung für Fahrzeuge, umfassend eine
bewegbare Ladeplattform (3), Mittel (4) zum horizontalen
Ausfahren der Ladeplattform (3); und Mittel (5) zum
Absenken, beziehungsweise Anheben der Ladeplattform (3) in
ausgefahrener Position, dadurch gekennzeichnet, dass die
Mittel zum Ausfahren der Ladeplattform (3) einen
Bewegungsvergrößerer umfassen.
2. - Ladevorrichtung gemäß Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, dass die Mittel (4) zum horizontalen Ausfahren
der Ladeplattform (3) hauptsächlich aus einem fest
angebrachten Gestell und einem Schiebegestell, an dem die
Ladeplattform (3) auf- und abbewegbar befestigt ist,
bestehen.
3. - Ladevorrichtung gemäß Anspruch 2, dadurch
gekennzeichnet, dass das fest angebrachte Gestell und das
Schiebegestell hauptsächlich aus ineinander
verschiebbaren Profilen (6-7-8-9) bestehen.
4. - Ladevorrichtung gemäß den Ansprüchen 2 oder 3,
dadurch gekennzeichnet, dass die Mittel (5) zum Absenken,
beziehungsweise Anheben der Ladeplattform (3) in ihrer
ausgefahrenen Position aus einer Hubvorrichtung mit
flexiblen Hubelementen (10-11-12-13), insbesondere Ketten
oder Kabeln, die zwischen der Ladeplattform (3) und dem
fest angebrachten Gestell montiert sind, bestehen.
5. - Ladevorrichtung gemäß einem der oben erwähnten
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittel (4)
zum horizontalen Ein- und Ausfahren der Ladeplattform (3)
und/oder die Mittel (5) zum Absenken, beziehungsweise
Anheben der Ladeplattform (3) in ihrer ausgefahrenen
Position mit motorisierten Antriebsmitteln (14) versehen
sind.
6. - Ladevorrichtung gemäß Anspruch 5, dadurch
gekennzeichnet, dass die Antriebsmittel (14) aus zumindest
einem Linearmotor, spezieller einem Druckzylinder (18),
bestehen.
7. - Ladevorrichtung gemäß einem der vorgenannten
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der
Bewegungsvergrößerer hauptsächlich aus, einerseits, Zahnstangen
(15-16), die an einem fest angebrachten Gestell
beziehungsweise an einem bewegbaren Gestell befestigt
sind, und, andererseits, zumindest einem mittels
Antriebsmitteln (14) bewegbaren Zahnrad (17) besteht, das
sowohl mit einer Zahnstange (15) an dem fest angebrachten
Gestell als auch einer Zahnstange (16) an dem bewegbaren
Gestell zusammenwirkt.
8. - Ladevorrichtung gemäß einem der vorgenannten
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittel (4) zum
Ausfahren der Ladeplattform (3) und die Mittel (5) zum
Absenken, beziehungsweise Anheben der Ladeplattform (3)
in ihrer ausgefahrenen Position gemeinsame Antriebsmittel
(14) aufweisen.
9. - Ladevorrichtung gemäß Anspruch 8, dadurch
gekennzeichnet, dass sie mit einem Schaltmechanismus (26)
versehen ist, der es ermöglicht, die Antriebsmittel (14) in
der ausgefahrenen Position der Ladeplattform (3) von den
Mitteln (4), die die Ladeplattform (3) horizontal ein-
und ausfahren, abzukoppeln und die Mittel (14) an den
Mitteln (5) zum Absenken, beziehungsweise Anheben der
Ladeplattform (3) in ihrer ausgefahrenen Position
anzukoppeln, und umgekehrt.
10. - Ladevorrichtung gemäß den Ansprüchen 4, 6, 7 und 9,
dadurch gekennzeichnet, dass der Schaltmechanismus (26)
aus einer Verriegelung (27) besteht; dass die
Verriegelung (27) in einer ersten Position die Ladeplattform
(3) in ihrer angehobenen Position verriegelt und die
zusammenwirkenden Zahnstangen (15-16) miteinander
koppelt; dass in einer zweiten Position der Verriegelung
(27) die Ladeplattform (3) entriegelt ist und die
Zahnstangen (15-16) abgekoppelt sind; dass die Profile (6-8)
und (7-9) gekoppelt sind; und dass die Hubvorrichtung mit
Koppelelementen (25) versehen ist, die mit den
Antriebsmitteln (14) der Ladeplattform (3) in ihrer ausgefahrenen
Position zusammenwirken.
11. - Ladevorrichtung gemäß einem der vorgenannten
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, das sie mit Antriebsmitteln
(14) und zugehörigen bewegenden Teilen, die vollständig
in das bewegbare Gestell integriert sind, versehen ist.
12. - Ladevorrichtung gemäß einem der vorgenannten
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittel (4) zum
Ausfahren der Ladeplattform (3) Profile (6-7-8-9)
umfassen, die in Bezug zueinander verschiebbar sind;
dadurch, dass die Mittel (5) zum Absenken, beziehungsweise
Anheben der Ladeplattform (3) Hubelemente (10-13)
umfassen; und dadurch, dass der Bewegungsvergrößerer und die
Hubelemente (10-13) an besagten Profilen (6-7-8-9)
montiert, spezieller darin integriert sind.
13. - Mit einer Ladevorrichtung gemäß den Ansprüchen 1 bis
11 ausgestattetes Fahrzeug, dadurch gekennzeichnet, dass
die Ladeplattform Teil eines erhöhten doppelten Bodens
ist.
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