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DE3122057A1 - Tunersteuervorrichtung - Google Patents

Tunersteuervorrichtung

Info

Publication number
DE3122057A1
DE3122057A1 DE19813122057 DE3122057A DE3122057A1 DE 3122057 A1 DE3122057 A1 DE 3122057A1 DE 19813122057 DE19813122057 DE 19813122057 DE 3122057 A DE3122057 A DE 3122057A DE 3122057 A1 DE3122057 A1 DE 3122057A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
signal level
comparison
comparator
level
wave
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19813122057
Other languages
English (en)
Inventor
Takao Toda Saitama Miyazaki
Satoru Todu Saitama Tazaki
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Faurecia Clarion Electronics Co Ltd
Original Assignee
Clarion Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from JP7508180A external-priority patent/JPS56169926A/ja
Priority claimed from JP7508080A external-priority patent/JPS56169925A/ja
Application filed by Clarion Co Ltd filed Critical Clarion Co Ltd
Publication of DE3122057A1 publication Critical patent/DE3122057A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03JTUNING RESONANT CIRCUITS; SELECTING RESONANT CIRCUITS
    • H03J1/00Details of adjusting, driving, indicating, or mechanical control arrangements for resonant circuits in general
    • H03J1/0008Details of adjusting, driving, indicating, or mechanical control arrangements for resonant circuits in general using a central processing unit, e.g. a microprocessor
    • H03J1/0058Details of adjusting, driving, indicating, or mechanical control arrangements for resonant circuits in general using a central processing unit, e.g. a microprocessor provided with channel identification means
    • H03J1/0066Details of adjusting, driving, indicating, or mechanical control arrangements for resonant circuits in general using a central processing unit, e.g. a microprocessor provided with channel identification means with means for analysing the received signal strength

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Hardware Design (AREA)
  • Microelectronics & Electronic Packaging (AREA)
  • Channel Selection Circuits, Automatic Tuning Circuits (AREA)
  • Circuits Of Receivers In General (AREA)
  • Superheterodyne Receivers (AREA)
  • Input Circuits Of Receivers And Coupling Of Receivers And Audio Equipment (AREA)

Description

Beschreibung
Die Erfindung betrifft eine Tunerstreuervorrichtung, die insbesondere automatisch arbeitet und dann, wenn eine Rundfunkstation ein Programm über mehrere Wellen aussendet, automatisch diejenige Welle auswählt, deren Signalpegel über einem vorbestimmten Vergleichspegel liegt, um dadurch für gute Empfangsverhältnisse zu sorgen.
Es ist bereits ein sog. Frequenz-Diversity-System für einen herkömmlichen automatischen Tuner vorgeschlagen worden, um zwischen den Wellen umzuschalten, indem die elektrische Feldstärke oder der Rauschpegel aufgenommen wird und diese Werte mit jeweiligen Vergleichswerten verglichen werden.
Bei derartigen herkömmlichen Vorrichtungen treten jedoch verschiedene Probleme auf, da sie das Umschalten zwischen den empfangenen Wellen über eine einfache Beurteilung des Vergleichsergebnisses mit dem oben beschriebenen Vergleichspegel durchführt. Insbesondere tritt beim Kurzwellenempfang mit einem starken Fading ein häufiges Umschalten zwischen den empfangenen Wellen auf, so dass die Tonwiedergabe bei jedem Umschalten häufig unterbrochen wird.
Es bereits eine weitere herkömmliche Vorrichtung vorgeschlagen worden, bei der mehrere Empfänger vorgesehen sind, um das Umschalten zwischen den Wellen über einen Vergleich der Ausgangssignale dieser Empfänger durchzuführen.
Die obige Vorrichtung hat jedoch Nachteile hinsichtlich ihrer Herstellungskosten und ihres Platzbedarfes, insbesondere unter Berücksichtigung der Verwendung einer derartigen Vor-
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richtung in einem Rundfunkgerät für die übliche Verwendung, das im allgemeinen eine geringe Grosse haben sollte.
Durch die Erfindung soll daher eine Tunersteuervorrichtung geschaffen werden, die in der Lage ist, zwischen den empfangenen Wellen in einer bestimmten zeitlichen Beziehung zu den Wellenempfangsverhältnissen,jedoch nicht lediglich auf der Grundlage eines Vergleiches zwischen einem Signalpegel und einem vorbestimmten Vergleichspegel· umzuschalten. D.h.m.a.W., dass dann, wenn alle Wellen schlechte Empfangsverhältnisse zeigen, die erfindungsgemässe Vorrichtung eine Welle empfängt, die nach dem Erfassen aller Wellen die grösste elektrische Feldintensität zu haben scheint, woraufhin für ein bestimmtes Zeitintervall kaum ein weiteres Umschalten der empfangenen Welle erfolgt.
Dazu umfasst die erfindungsgemässe Tunersteuervorrichtung eine Rundfunkempfängereinrichtung, einen Detektor zum Wahrnehmen des Signalpegels einer von der Empfängereinrichtung empfangenen Welle , eine Einrichtung, die einen Vergleichssignalpegel gibt, eine Komparatoreinrichtung, die den wahrgenommenen Signalpegel mit dem Vergleichssignalpegel vergleicht , eine Schalteinrichtung zum umschalten der Abstimmfrequenz der durch die Rundfunkempfängereinrichtung empfangenen Wellen und eine Steuereinrichtung, die die Arbeit der Schalteinrichtung auf das Vergleichsergebnis der Komparatoreinrichtung und auf bestimmte Wellenverhältnisse ansprechend steuert.
Im folgenden werden anhand der zugehörigen Zeichnung bevorzugte Ausführungsbeispiele der Erfindung näher beschrieben:
Fig. 1 zeigt in einem schematischen Schaltbild ein Ausführungsbeispiel der Erfindung.
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Fig. 2 zeigt in einem schematischen Schaltbild ein weiteres Äusführungsbeispiel der Erfindung.
Fig. 3 zeigt in einem'schematischen Schaltbild noch ein Ausführungsbeispiel der Erfindung.
Fig. 4 zeigt ein Beispiel der vorderen Steuertafel bei dem in Fig. 3 dargestellten Ausführungsbeispiel.
Fig. 5 zeigt eine Abwandlungsform des in Fig. 3 dargestellten Ausführungsbeispiels.
Das in Fig. 1 dargestellte Ausführungsbeispiel der Erfindung weist einen Rundfunkempfänger mit einer Phase-Lock (PLL)-Synthesizer-Schaltung auf. In Fig. 1 sind ein Hochfrequenzverstärker 1, ein Mischer 2, ein Empfangsoszillator 3, ein Zwischenfrequenzverstärker 4, ein Frequenzdetektor 5, eine Sperrschaltung 6 und ein Tonverstärker 7 dargestellt, die einen üblichen Rundfunkempfänger bilden.
Wie es in Fig. 1 dargestellt ist, sind weiterhin eine PLL-Schaltung 9, eine Speicherschaltung ROM 10 zum Lesen der PLL-Daten, ein Adressendekodierer 11 für die Speicherschaltung ROM, Vergleichssignalpegel gebende Schaltungen 10, 12 und 13, Komparatoren 14 und 15, eine Differenzierschaltung 16, Zeitglieder 17, 18 und 19, Aufzähler 20, 21 und 22, ein Digitalkomparator 23, ein monostabiler Multivibrator 24, eine Flip-Flop-Schaltung 25, ein Abzähler 26, eine Schiebe- - register 27, eine Datensammelleitung 28, ein Automatikschalter
29, UND-Glieder AND1 bis AND14 und ODER-Glieder OR1 bis OR4 jeweils vorgesehen.
O I iC L U
Es gibt Kurzwellenrundfunkstationen, die beispielsweise ein Programm über mehrere Wellen aussenden. Die Wellen von derartigen Kurzwellenrundfunkstationen haben ein charakteristisches Fading, so dass es manchmal unerwünscht ist, den L-Pegel momentan zur Wahl einer Welle mit guten Empfangsverhältnisses zu vergleichen.
D.h., dass dann, wenn beispielsweise der Vergleichssignalpegel S bei 4OdB liegt, keine Wellenumschaltung bei einem momentanen Fading F notwendig ist, und dass andererseits ein Wellenumschalten bei lang andauernden Fadings erforderlich ist. Wenn weiterhin der Vergleichssignalpegel S bei 2OdB liegt und der empfangene Signalpegel· deiner als 2OdB ist, so dass schlechte Empfangsverhältnisse vorliegen, muss die empfangene Welle umgeschaltet werden. Es ist daher notwendig, eine Schaltung vorzusehen, die automatisch eine Welle mit besseren Empfangsverhältnisses unter Berücksichtigung der charakteristischen Wellenverhältnisse von Kurzwellen wählt.
Erfindungsgemäss sind zwei Vergleichspegel, nämlich ein hoher und ein niedriger Vergleichspegel, die mit dem Signalpegel S verglichen werden, in den vargleichspegel gebenden Schaltungen 12 und 13 vorgegeben. Diese beiden Vergleichspegel können bei 4OdB und 2OdB beispielsweise liegen. Die Vergleichspegel liegen anschliessend am Komparator 14, 15, so dass sie mit den AusgangsSignalen von Detektor 8 für den Signalpegel S verglichen werden. In diesem Fall wird der Komparator 14 mit dem Vergleichspegel S über die den Vergleichspegel S .gebende Schaltung 12 versorgt, wobei der Vergleichspegel S beispieisweise bei etwa 2OdB, d.h. bei einem Wert iiegt, bei dem das Signal· so schwach ist, dass die Tonwiedergabe kaum hörbar ist.
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Wenn der Automatikschalter 29 angeschaltet ist, arbeitet die Vorrichtung im automatischen Detektorbetrieb. D.h., dass dann ein Impuls von der Differenzierschaltung 16 das Zeitglied 17 über das ODER-Glied OR1 auslöst, damit das Zeitglied 17 einen Ausgangsimpuls nach einem vorbestimmten Zeitintervall erzeugen kann.
Da die Signalpegel S mit dem unteren Vergleichspegel S im Komparator 14 verglichen wurden, liegt das Ergebnis dieses Vergleiches an den UND-Gliedern AND1 und AND0 zusammen mit dem vorgeschriebenen Ausgangssignal, das zu beurteilen ist. Wenn der Signalpegel S kleiner als der niedrige Vergleichspegel S ist, kommt das Ausgangssignal des Komparators 14 auf einen hohen Pegel, so dass das Ausgangssignal des UND-Gliedes AND- gleichfalls auf einen hohen Pegel kommt und dadurch das Zeitglied 18 auslöst. Nach einem vorbestimmten Zeitintervall liegen der Ausgangsimpuls des Zeitgliedes 18 und das Ausgangssignal des Komparators 14 an den UND-Gliedern AND3 und AND,, um nochmals beurteilt zu werden. Wenn der empfangene Signalpegel S niedriger ist, kommt folglich das Augangssignal des UND-Gliedes ANDo auf einen hohen Pegel, wodurch der Adressendekodierer 11 über das ODER-Glied OR2 betätigt wird. Anschliessend werden die vorher im Speicher ROM 10 gespeicherten PLL-Daten abgerufen, um sie an die PLL-Schaltung 9 zu legen, so dass die nächste Welle empfangen wird. Das Ausgangssignal des ODER-Gliedes OR9 ermöglicht es weiterhin, dass die Flip-Flopschaltung 25 durchschaltet, deren Ausgangssignal eine Sperre der sperrschaltung 16 zum Zeitpunkt des Umschal tens der PLL-Schaltung 9 bewirkt.
Das Zeitglied 18 ist im übrigen dazu vorgesehen, ein Umschalten der Welle nur dann durchzuführen, wenn der Signalpegel S unter dem niedrigen Vergleichspegel über ein vorbestimmtes Zeitintervall nach dem Bekanntwerden dieser Tatsache liegt, indem
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überwacht wird, ob der wieder wahrgenommene Signalpegel S nach einem durch den Zeitgeber 18 vorgegebenen bestimmten Zeitintervall grosser oder kleiner ist.
Wenn das Ausgangssignal des UND-Gliedes AND^ einen hohen Pegel hat, was bedeutet, dass der Signalpegel S grosser geworden ist, wird die Wellenschaltung nicht beibehalten und arbeitet wiederum das Zeitglied 17. Wenn das Ausgangssignal des UND-Gliedes AND2 einen hohen Pegel hat, was bedeutet, dass der Signalpegel· S grosser ist, wird ein Arbeitsvorgang des Komparators 15 bewirkt.
Am Komparator 15 liegt ein Signal mit einem hohen Vergleichspegel· S von beispieisweise 4OdB von der den Vergleichspegel· S gebenden Schaltung 13. Der Wert dieses Signales liegt in einem Bereich, in dem nicht eindeutig bestimmt werden kann, ob ein Umschalten der Welle notwendig ist oder nicht. Das Ausgangssignal· des Komparator 15 liegt über das UND-Glied AND5 am UND-Glied ANDg. Wenn als Ergebnis des Vergieiches des Signal·pegel·s S mit dem hohen Vergieichspegel· S der Signal·- pegel· S grosser ist, kommt das Ausgangssignal· des UND-Gliedes ANDg auf einen hohen Pegel, so dass nicht nur der Aufzähler 21 arbeitet und aufzählt, sondern auch das Zeitglied 17 über das ODER-Glied OR3 wieder betätigt wird. Dementsprechend liegt das Ausgangssignal· des Zeitgiiedes 17 über das "UND-Glied AND2 am Zähler 20, so dass dieses Signal aufgezählt wird.
Der Zähler 20 dient dazu, das Ausgangssignal· des Zeitgiiedes zu integrieren und ist so ausgebiidet, dass er seinen Zählerstand mit einem Übertrag iöscht, wenn der Zählerstand einen vorbestimmten Wert erreicht.
Der Aufzähler 21 dient andererseits dazu, das Ergebnis des Vergleiches im Komparator 15 zu integrieren, wenn der Signalpegel· S grosser ist.
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Weiterhin dient der Aufzähler 22 dazu, das Ergebnis zu integrieren, wenn der Signalpegel S kleiner ist. D.h. insbesondere, dass das vom Komparator 15 erhaltene Ergebnis für den Fall, in dem der Signalpegel S kleiner als der hohe Vergleichswert S ist, -durch den Aufzähler 22 über die UND-Glieder AND7 und ANDg aufgezählt wird.
Alle durch die Integrationen der Aufzähler 21 und 22 erhaltenen Daten liegen über ein Übertragsausgangssignal des Zählers 20 am Digitalkomparator 23,um dadurch verglichen zu werden, wobei das Vergleichsergebnis ausgegeben wird. D.h. m.a.W., dass der Komparator 23 so ausgebildet ist, dass er sein Ausgangssignal an das ODER-Glied OR2 legt und dass dann der Empfänger die gerade empfangene Welle beibehält, wenn der Signalpegel S öfter über dem hohen Vergleichspegel S als unter diesem Vergleichspegel lag. Der Empfänger führt andererseits eine Änderung der Empfangswelle durch, wenn der Signalpegel S öfter unter als über dem hohen Vergleichspegel S lag.
Kurzwellenrundfunkstationen, wie sie oben erwähnt wurden, geben jedes Programm über drei Frequenzen aus. Im folgenden wird der Arbeitsvorgang beim aufeinanderfolgenden dreimaligen Umschalten der Welle beschrieben.
Bei einem derartigen dreimaligen Umschalten der empfangenen Welle kann der Fall eintreten,in .dem die Umschaltung durch eine Beurteilung des Komparators14 in der in der folgenden Tabelle unter Punkt 1 bis 7 angegebenen Weise erfolgt.und kann ein Fall auftreten, in dem die Umschaltung nur durch die Beurteilung des Komparators 15 erfolgt, wie es unter Punkt 8 in der gleichen Tabelle angegeben ist.
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Die Anzahl der Anlässe für ein Umschalten wird so klein wie möglich gehalten, indem die dritte empfangene Welle im Fall 3, 4, 6 und 7 in der obigen Tabelle wieder empfangen wird, die erste empfangene Welle im Fall 1, 2 und 8 wieder empfangen wird und die zweite empfangene Welle im Fall 5 wieder empfangen wird. In diesem Fall ist es besser, die empfangene Welle beizubehalten als auf eine andere Welle umzuschalten, da eine andere Frequenz nicht mit so guten Empfangsverhältnissen empfangen wird, wie es unter Punkt 1 bis 8 in der obigen Tabelle dargestellt ist.
Im folgenden-wird die Arbeitsweise des obigen Ausführungsbeispiels der erfindungsgemässen Vorrichtung beschrieben. Der Abzähler 26, der vorab auf den Wert 2 voreingestellt ist, wird durch das Ausgangssignal des ODER-Gliedes OR2 abgezählt. Das Ausgangssignal des Digitalkomparators 23 liegt am Schieberegister 27, wodurch die Welle, die eingeschaltet ist, mit der Beurteilung des !Comparators 15 gespeichert wird. Wenn ein dreimaliges aufeinanderfolgendes Umschalten erfolgt ist, um dadurch ein Borgeausgangssignal im Abzähler 26 zu erzeugen, bewirkt dieses Ausgangssignal, dass der Inhalt des Schieberegisters 27 über die UND-Glieder ANDg - AND11 und die DatenSammelleitung 28 auf den Adressendekodierer 11 gegeben wird. Der Adressendekodierer 11 beurteilt, welche Welle gute Empfangsverhältnisse zeigt, woraufhin die PLL-Daten auf die Adresse ansprechend aus der
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Speicherschaltung ROM 1O ausgelesen werden und an die PLL-Schaltung 9 gelegt werden, um mit dem Empfang zu beginnen. Der Abzähler 26 und das Schieberegister 27 werden voreingestellt und gelöscht, wenn das Borgeausgangssignal erzeugt wird und wenn der Komparator 15 beurteilt, dass der Signalpegel S öfter grosser als kleiner als der hohe Vergleichspegel S jeweils war.
Das Zeitglied 19 ist so ausgebildet, dass es mit dem Borgeausgangssignal des Abzählers 26 arbeitet, damit das Umschalten auf eine neue empfangene Welle für ein vorbestimmtes Zeitintervall nicht erfolgt. D.h. , dass in diesem Falle das Äüsgangssignal des Zeitgliedes 19 an den negativen Eingängen der UND-Glieder AND^ und ANDg, um dadurch das Beurteilungsergebnis des Komparators 15 wirkungslos zu machen, und am nega'tiven Eingang des UND-Gliedes AND.. 2 liegt, um dadurch das Beurteilungsergebnis des Komparators 14 jeweils für ein vorbestimmtes Zeitintervall unwirksam zu machen. Die Beurteilungsergebnisse werden nach dem vorbestimmten Zeitintervall wieder wirksam.
Unter Punkt 8 der obigen Tabelle ist der Fall dargestellt, in dem die Änderung der empfangenen Welle unter Verhältnissen erfolgt, bei denen der Signalpegel S kleiner als der niedrige Vergleichspegel S ist. Für diesen Fall ist die Vorrichtung so ausgebildet, dass sie für ein vorbestimmtes Zeitintervall nicht umschaltet, indem sie zu einer Frequenz zurückkehrt, die das Umschalten verursacht hat.
Die Sperre wird gewöhnlich durch ein Löschen der Flip-Flop-Schaltung 25 unterdrückt, wenn das Ergebnis des Komparators 15 einen hohen Wert zeigt, so dass das Ausgangssignal des UND-Gliedes ANDg einen hohen Pegel hat. Das
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Unterdrücken der Sperre bei einem neuen Empfang nach einem aufeinanderfolgenden dreimaligen Umschalten erfolgt durch das Löschen der Flip-Flop-Schaltung 25 mit dem Borgeausgangssignal. des Abzählers 26 über das. ODER-Glied OR4.
Der monostabile Multivibrator 24 dient im übrigen dazu, das Zeitglied 17 zu betätigen, das für eine bestimmte Zeitunterbrechung nach dem Setzen der Flip-Flop-Schaltung 25 sorgt.
Fig. 2 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel· für eine Tuner- oder Abstimmvorrichtung, die die EmpfangsweIlen mit einer bestimmten zeitlichen Beziehung zu den Weilenverhältnissen, jedoch nicht nur auf der Grundlage eines Vergleiches zwischen einem Signalpegel· (Pegel· S) oder einem Rauschpegel (Pegel N) und jeweiligen vorbestimmten Vergleichspegein umscha^en kann.Wenn insbesondere a^e We^en sct^echte Empfangsverhältnisse zeigen, behält die Vorrichtung den Empfang einer We^e mit Sperre bei, wenn das Umschaiten aufgrund einer Beurteiiung erfol·gt ist, dass der Pegel· N oder der Vergl·eichspegel· S niedriger ist. Wenn andererseits das Umschaiten auf der Grmi^age einer Beurteiiung erfol·gte , dass der Vergl·eichspegel· S höher ist, empfängt die Vorrichtung nach einem Erfassen aller We ^en die vorher empfangene We^e, woraufhin ein weiteres Umschaiten für ein bestimmtes Zeitintervall kaum erfolgt.
Ein Detektor 109 für den Pegel N nimmt Geräusche in einem Bereich wahr, die als ein Rauschen im Bereich der bereits wahrgenommenen Tonfrequenzen angesehen werden können. Der Detektor für den Pegel N kann so ausgebildet sein, dass er Geräusche zwischen 8 kHz und 15 kHz,beispielsweise bei einem Kurzwe^enrundfunkempfanger wahrnimmt.
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Wie es in Fig. 2 dargestellt ist, sind weiterhin eine PLL-Schaltung 110, eine Speicherschaltung ROM 111 zum Speichern der PLL-Daten, ein Adressendekodierer 112 für die Speicherschaltung 'ROM, Vergleichspegel gebende Schaltungen 113 bis 115, Komparatoren 116 bis 117, eine Differenzierschaltung 119, Zeitglieder 120, 121, 125 und 132, ein Zähler 122, Aufzähler 123 und 124, ein Digitalkoitiparator 126, ein monostabiler Multivibrator 127, eine Flip-Flop-Schaltung 128, ein Abzähler 129, ein Schieberegister 130, eine Datensammelleitung 131, ein automatischer Netzschalter 133, UND-Glieder AND.«., bis AND117 und ODER-Glieder 0R1QI bis OR-106 vor9eselieru
Um beim Empfang einer Kurzwellenrundfunkstation eine Welle mit einem guten Signalrauschverhältnis aufzufangen, ist manchmal ein Vergleich der Rauschpegel zusätzlich zu einem Vergleich der Signalpegel erforderlich.
Wenn z.B. in der oben beschriebenen Weise der Vergleichssignalpegel S bei 4OdB liegt, ist ein Umschalten der empfangenen Welle bei einem momentanen Fading F nicht erforderlich. Es ist jedoch als notwendig anzusehen, die empfangene Welle umzuschalten, wenn sich herausstellt, dass der Rauschpegel im Vergleich mit einem Vergleichsrauschpegel grosser ist.
Bei dem in Fig. 2 dargestellten Ausführungsbeispiel sind daher Vergleichsrauschpegel N und Vergleichssignalpegel S gebende Schaltungen 113 bis 115 vorgesehen, die Vergleichsrauschpegel N zum Vergleich mit einem Rauschpegel N und Vergleichssignalpegel S zum Vergleich mit einem Signalpegel S bei etwa 4OdB und 2OdB liefern, und diese an die Komparatoren 116 bis 118 legen, so dass die Vergleichspegel mit den Ausgangssignalen vom Detektor 8- für den Signalpegel· S und vom Detektor 109 für den Rauschpegel· N vergMchen werden.
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Wenn der Netzschalter133 angeschaltet ist, arbeitet die Vorrichtung im automatischen Detektorbetrieb,in dem ein Impuls von der Differenzierschaltung 119 das Zeitglied 120 über das ODER-Glied OR5 auslösen kann, so dass das Zeitglied 120 nach einem vorbestimmten Zeitintervall einen Ausgangsimpuls erzeugt.
Da dabei der Vergleich zwischen dem Rauschpegel und dem Vergleichsrauschpegel durch den Komparator 116 erfolgt, liegt das Vergleichsergebnis zusammen mit dem vorgeschriebenen Ausgangsimpuls an den UND-Gliedern AND10-. und AND10-,, um dadurch beurteilt zu werden. Wenn daher der Rauschpegel höher ist, wa,s bedeutet, dass das Ausgangssignal· des Komparators 116 niedriger ist, kommt das Ausgangssignal· des UND-Gliedes AND101 auf einen hohen Pegel, um dadurch das Zeitglied auszulösen. Nach einem vorbestimmten Zeitintervall liegt ein Ausgangssignal des Zeitgliedes 121 zusammen mit dem wieder zu beurteilenden Ausgangssignal des Komparators an den UND-Gliedern AND10-, und AND104. Wenn der Rauschpegel höher ist, kommt folglich das' Augangssignal des UND-Giiedes AND103 auf einen hohen Pegel·, um dadurch den Adressendekodierer 112 über das ODER-Glied OR102 zu betätigen. Die vorher im Speicher ROM111 gespeicherten PLL-Daten werden daher ausgelesen und in die PLL-Schaltung eingegeben, so dass die nächste Welle empfangen wird. Das Ausgangssignal des ODER-Giiedes OR-I02 schaltet weiterhin die Flip-Flop-Schaltung 128 durch, deren Ausgangssignal· die Sperrschaltung 106 betätigt, so dass eine sperre der PLL-Schaltung 110 bei deren Umschaitung erfol·gt.
Das Zeitgiied 121 dient im übrigen dazu, nur dann eine Umscha^ung zu bewirken, wenn der Rauschpegel· wenigstens für ein vorbestimmtes Zeitintervail· andauert, wobei der Rauschpegel· dadurch beurteiit wird, dass ermitteit wird, ob der nach einem durch das Zeitgiied 121 vorbestimmten Zeitintervail· wieder wahrgenommene Rauschpegel· noch besteht oder, nicht.
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Wen das Ausgangssignal des UND-Gliedes AND104 einen hohen Pegel hat, was bedeutet, dass der Rauschpegel nicht mehr besteht, erfolgt kein Umschalten, so dass Zeitglied 120 wieder zu arbeiten beginnt. Wenn das Ausgangssignal des UND-Gliedes AND. 2 einen hohen Pegel hat, was bedeutet, dass der Rauschspegel niedriger ist/ beginnt der Komparator 117 zu arbeiten.
Am Komparator 11.7 liegt ein Vergleichssignalpegel mit einem hohen Wert von beispielsweise 4OdB von der den vergleichssignalpegel gebenden Schaltung 114. Der Signalpegel hat eine Höhe, bei der nicht eindeutig feststeht, ob ein Umschalten erforderlich ist oder nicht. Das Aus gangs signal des Koinparator-s 117 liegt über das UND-Glied AND105 am UND-Glied AND106 Wenn der Signalpegel als Folge des Vergleiches zwischen dem Signalpegel und dem Vergleichssignalpegel höher ist, kommt das Ausgangssignal des UND-Gliedes AND1Qg auf einen hohen Pegel, so dass der Aufzähler 123 aufzählen kann und gleichzeitig das Zeitglied 170 wieder über das ODER-Glied OR103 arbeiten kann. Das Ausgangssignal des Zeitgliedes 120 liegt daher über das UND-Glied AND102 am Zähler 122, so dass der Zähler 122 aufzählen kann.
Der Zähler 122 dient dazu, das Ausgangssignal des Zeitgliedes 120 zu integrieren und wird mit einem übertrag gelöscht, wenn der Zählerstand einen vorbestimmten Wert erreicht.
Der Aufzähler 123 dient andererseits dazu, das Ergebnis des Vergleiches des Komparators 117 nur dann zu integrieren, wenn der Signalpegel höher ist.
>Der Aufzähler 124 dient weiterhin dazu, das Ergebnis des Vergleiches nur dann zu integrieren, wenn der Signalpegel niedriger ist. D.h. dass dann, wenn der Signalpegel niedriger als der Vergleichssignalpegel, jedoch höher als der am Komparator 118 liegende Vergleichssignalpegel ist, was sich als Ergebnis des Vergleiches im Komparator 117 ergibt,
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das Vergleichsergebnis im Aufzähler 124 über die UND-Glieder. AND1n η und AND1Qg aufgezählt wird. Die integrierten gezählten Daten im Aufzähler 123 und 124 liegen am Digitalkomparator 126 über ein Übertragsausgangssignal des Zählers 122, um dadurch miteinander verglichen zu werden. Das Ergebnis des Vergleiches wird anschliessend ausgegeben.
Der Digitalkomparator 126 ist somit so angeordnet, dass er sein Ausgangssignal an das ODER-Glied OR102 legt, so dass die Vorrichtung ihren Empfang ohne ein Umschalten der Empfangswellen beibehält, wenn das Ergebnis des Vergleiches im Komparator 117 angibt, dass der Signalpegel· grosser oder gleich dem Vergleichssignalpegel ist, während die Vorrichtung ihr Umschalten fortsetzt, wenn der Signal kleiner als der Vergleichssignalpegel ist.
Am Komparator 118 liegt andererseits von der Vergleichssignalpegel gebenden Schaltung 115 ein Signal mit niedrigem Pegel von beispielsweise 2OdB, bei dem das Signal so schwach ist, dass die Tonwiedergabe nicht gut hörbar ist. Das Vergleichsergebnis des Komparators 118 liegt am UND-Glied AND1Qg. Wenn das Ausgangssignal des UND-Gliedes AND1Qg einen hohen Pegel hat, löst das Ausgangssignal das Zeitglied 125 aus, so dass nach einem vorgegebenen Zeitintervall ein Ausgangssignal des Zeitgliedes 125 zusammen mit dem vorgeschriebenen Vergleichsergebnis an den UND-Gliedern AND110 und AND111 liegt, damit das UND-Glied AND110 sein Ausgangssignal an das ODER-Glied OR^ legen kann. Die Vorrichtung führt damit eine Umschaltung durch, wenn beurteilt wird, dass die Umstände, bei denen der Signalpegel niedriger ist, andauern, wie dies bei der Beurteilung des Rauschpegels der Fall ist.
Die oben erwähnten Kurzwellenrundfunksendungen werden über drei We^en ausgegeben. Im folgenden wird der Arbeitsvorgang beim Durchführen von drei aufeinanderfolgenden ümschaltungen dieser drei Wellen beschrieben.
Wenn das Umschalten durch einen Vergleich· der Komparatoren 116 und 117 erfolgt, wiederholt die Vorrichtung ihren Schaltvorgang, indem sie nach einer Welle mitiihöherer Intensität und nach einer Welle mit niedrigerem Rauschpegel sucht. Da in diesem Fall die Sperrschaltung 106 durch das Ausgangssignal der Flip-Flop-Schaltung 128 angeschaltet bleibt, wird vom Lautsprecher 34 kein Ton ausgegeben.
Bei dem aufeinanderfolgenden dreimaligen Umschalten gibt es einen Fall, in dem die Änderung auf der Grundlage der Beurteilung des Komparators 114 erfolgt.
Es kann beispielsweise auf die folgenden 7 Fälle Bezug genommen werden.
3OdB (2) 3OdB (3) 1OdB (4) 1OdB
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(7) 3OdB
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Bei dem obigen Beispiel wird die Anzahl der Anlässe für ein Umschalten so klein wie möglich gehalten, indem die dritte empfangene Station in den Fällen 3, 4, 6 und 7 der obigen Tabelle wieder empfangen wird, indem die erste empfangene Station im Fall 1 und 2 wieder empfangen wird und indem die zweite empfangene Station im Fall 5 wieder empfangen ist. Es ist deshalb bevorzugt, eine empfangene Welle unverändert beizubehalten statt die empfangene Welle umzuschalten, da irgendeine Welle nicht mit den unter Punkt 1 bis 7: der obigen Tabelle dargestellten Empfangsverhältnissen in gleicher Weise empfangen werden kann.
3"IZZUbV
Der Arbeitsvorgang setzt sich in der folgenden Weise fort. Der Abzähler 129, der vorher auf den Wert 2 durch das ODER-Glied OR102 eingestellt worden war, wird abgezählt. Das Schieberegister 130 ist so angeordnet, dass es mit dem Ausgangssignal des Digitalkomparators 126 versorgt wird, um dadurch zu speichern, auf welche Welle umzuschalten ist. Wenn das Umschalten dreimal nacheinander in der oben beschriebenen Weise stattfindet und ein Borgeausgangssignal des Abzählers 129 erzeugt wird, liegt dieses Ausgangssignal über die UND-Glieder AND112 bis AND114 und die Datensammelleitung 131 am Adressendekodierer 112. Der Adressendekodierer 112 beurteilt, welche Welle empfangen werden sollte. Auf die Adresse ansprechend werden die PLL-Daten vom Speicher ROM 111 ausgelesen, um anschliessend an die PLL-Schaltung gelegt zu werden, wodurch die ermittelte Welle empfangen wird. Der Abzähler 129 und das Schieberegister 130 werden voreingestellt und gelöscht, wenn das Borgeausgangssignal· erzeugt wird und wenn beurteilt wird, dass der Signalpegel höher als der Vergleichssignalpegel ist, was im Komparator 117 erfolgt.
Das Zeitglied 132 ist so ausgebildet und angeordnet, dass es mit dem Borgeausgangssignal· vom Abzähler 129 arbeitet, um mögiichst ein Umschalten auf eine vorher empfangene We^e, die das Umschaiten hervorgerufen hat, zu vermeiden. D.h., dass das Ausgangssignal· des Zeitgiiedes 132 an den negativen Eingängen der UND-Giieder AND5 und AND..,- im oben beschriebenen Fail liegt und dass das Beurteilungsergebnis des !Comparators 117 für ein vorbestimmtes Zeitintervall wirkungslos wird, während es danach zur Wirkung kommt.
Wenn weiterhin der Empfang einer We^e unterbrochen wird und der Rauschpegel· hoch wird, während der Signalpegel kleiner als der Vergleichssignaipegel· in der den Vergieichssignalpegel gebenden Schalung wird, erfoigt ein Umschaiten durch das
Löschen des Zeitgliedes 132 über das Ausgangssignal des ODER-Gliedes OR1-I4-.
Was die Unterdrückung der Sperre anbetrifft, so ist die Sperrschaltung 106 so angeordnet, dass sie mit dem Ausgangssignal der 'Flip-Flop-Schaltung 128 weiterarbeitet, wenn die Vorrichtung ihren Schaltvorgang mit dem Beurteilungsergebnis der Komparatoren 115 und 118 wiederholt, dass sie jedoch zu dem Zeitpunkt unterdrückt wird, an dem das Ausgangssignal des UND-Gliedes AND106 einen hohen Pegel erreicht, wenn das Beurteilungsergebnis des Komparators 117 negativ ist.
Der monostabile Multivibrator 127 dient dazu, das Zeitglied 120 zu betätigen, um für eine vorbestimmte Unterbrechungszeit nach dem Setzen der Flip-Flop-Schaltung 128 zu sorgen.
In Fig. 3 ist ein weiteres Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt, bei dem Mikrocomputer zum Durchführen der Zeitsteuerung vorgesehen ist.
In Fig. 3 sind ein Hochfrequenzverstärker 201, ein Mischer 202, ein Zwischenfrequenzverstärker 203, ein Detektor 204, eine Sperrschaltung 205, ein Tonverstärker 206, "ein Komparator 207, ein Signalpegeldetektor 208, eine einen Vergleichssignalpegel gebende Schaltung 209, ein spannungsgesteuerter Oszillator 210, eine PLL-Schaltung 211 und ein Mikrocomputer 212 dargestellt.
Die PLL-Schaltung 211 umfasst einen Frequenzteiler 213, einen Vergleichsfrequenzoszillator 214, einen Phasenkomparator 215 und ein Tiefpassfilter 216. Der Mikrocomputer 212 weist in Form einer integrierten Schaltung einen Festspeicher ROM, einen Speicher RAM mit direktem Zugriff und ähnliche Schaltungselemente auf, wie es in üblicher Weise bekannt ist.
An der vorderen Bedienungstafel der Vorrichtung sind eine Schalteinrichtung 217 , die mit dem Eingang und dem Ausgang des Mikrocomputers 212 verbunden ist, und eine Anzeigeeinrichtung 218 vorgesehen.
Die vordere Bedienungstafel ist in Fig. 4 dargestellt. Die oben beschriebene Schalteinrichtung 217 umfasst Schalter SW. - SW3. Die Schalter SW1 und SW2 können beispielsweise dazu benutzt werden, auf eine erste und eine zweite Station abzustimmen und die entsprechende Frequenz, nämlich die Frequenzen 3,325 MHz, 6,055 MHz und 9,595 MHz für die erste Station und 3,945 MHz, 6,115 MHz und 9,760 MHz für die zweite Station zu wählen, während andererseits der Schalter SW3 für eine automatische Abstimmung dient.
Die Anzeigeeinrichtung 218 umfasst Anzeigeelemente D1 bis Dg,beispielsweise Leuchtdioden. Die Dioden D., D2 und D3 sind relativ zu den Schaltern SW1 , SW2 und SW., angeordnet und die Dioden D. bis Dg zeigen die jeweilige Frequenz der gewählten Station an.
Der Empfänger gemäss der Erfindung, wie er in Fig. 3 dargestellt ist, stellt ein PLL-Synthesizer-System dar, so dass die zu empfangende Frequenz dadurch bestimmt werden kann, dass bestimmte Daten an den Frequenzteiler 213 in der PLL-Schaltung 211 vom Mikrocomputer 212 gelegt werden. Wenn beispielsweise vorher Daten, die jeder der Frequenzen entsprechen, in den Festspeicher des Mikrocomputers 212 eingegeben werden, können die gewünschten Daten zu jedem Zeitpunkt durch die Schalter SW1 und SW2 ausgelesen werden, um sie durch die Anzeigeeinrichtung 218 anzuzeigen.
Wenn der Schalter SW3 angeschaltet wird, so dass die Vorrichtung im Betrieb der automatischen Abstimmung arbeitet, werden die elektrische Feldintensität, die vom Signaldetektor 208 wahrgenommen wird, und der Vergleichspegel· der den
3122G57
O A O *
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Vergleichssignalpegel gebenden Schaltung einem Vergleich im Komparator 207 unterworfen. Auf das Vergleichsergebnis ansprechend, wird der Mikrocomputer 212 mit einem Signal versorgt, das anzeigt, ob eine Änderung der Frequenz erfolgen sollte oder nicht. Zum Zeitpunkt des Umschaltens beginnt die Sperrschaltung 205 mit dem Ausgangssignal vom Mikrocomputer 212 zu arbeiten.
Die Eingabe- und Ausgabebeziehung zwischen dem Mikrocomputer 212 und der Schalteinrichtung 217 oder der Anzeigeeinrichtung 218 kann aus einem Programm, das verschiedene Arbeitsvorgänge auf den Speicherinhalt des Speichers mit direktem Zugriff ansprechend ausführt, der speichert, welcher Schalter angeschaltet ist, und aus einem Programm zum Anzeigen der Arbeitsweise und der Frequenzen bestehen.
Was die anfängliche Einstellung beim Anschalten des Netzschalters anbetrifft, so kann ein automatisches Abstimmprogramm dadurch ausgeführt werden, dass zwangsweise der Speicher mit direktem Zugriff zum Speichern gebracht wird, als wäre der automatische Abstimmschalter SWo angeschaltet.
Die Vorrichtung wird daher in den automatischen Abstimmbetrieb dadurch gebracht, dass der Netzschalter angeschaltet wird, um dadurch die Frequenz von 3,925 MHz der ersten Station des Kurzwellenrundfunksenders zu empfangen. In dieser Arbeitsweise erfolgt ein Umschalten auf eine andere Welle mit besserem Empfangsverhältnissen, wenn die elektrische Feldintensität der gegenwärtig empfangenen Welle kleiner als der Bezugspegel wird.
Wenn es unter diesen Umständen wünschenswert ist, die zweite Station zu empfangen, kann der Schalter SW2 ange-
schaltet werden. Wenn das Anzeigeelement D, für die automatische Abstimmung eingeschaltet ist, wird die automatische Abstimmung ausgeschaltet, indem der automatische Abstimmschalter SW3 betätigt wird. Wenn andererseits das Anzeigeelement D3 ausgeschaltet bleibt, kann die Vorrichtung auf die automatische Abstimmung durch ein Betätigen des Schalters SW3 gebracht wird.
Wenn das Anzeigeelement D.. für die erste Station angeschaltet ist, kann das Umschalten der Empfangswelle der ersten Station einfach dadurch erfolgen, dass der Schalter SW- gedrückt' wird. Um die zweite Station zu empfangen, muss der Benutzer nur den Schalter SW2 betätigen, wobei durch eine zweimalige aufeinanderfolgende Betätigung das Umschalten der empfangenen Wellen der zweiten Station erfolgt. Die Betätigung der Schalter SW1 und SW2 beeinflusst -im übrigen in keiner Weise die automatische Abstimmung.
Fig. 5 zeigt ein weiterentwickeltes Ausführungsbeispiel· auf der Grundl·age des in Fig. 3 dargesteilten Ausführungsbeispiels.
In Fig. 5 sind ein Schalter 219, ein zweiter Schalter 220, der so ausgebildet ist, dass er dem Schalter 219 entsprechend arbeitet, und der zwischen dem Komparator 207 und dem SignaIpegeldetektor 208 liegt,.und.eine Triggerschaltung 221 dargestellt. Der Schalter 219 ist mit dem Eingang und dem Ausgang des Mikrocomputers 212 wie die Schalter SW. bis SW3 verbunden, so dass die Vorrichtung ausschliesslich als Empfänger für Kurzwellenrundfunksender arbeitet, wie es oben erwähnt wurde. Der zweite Schalter 220, der dem Schalter 219 entsprechend arbeitet, ist mit dem Kontakt A verbunden, wenn der Schalter 219 geöffnet ist. Damit somit die Vorrichtung in ihre Arbeitsweise der automatischen Abstimmung gebracht wird, wenn der Schalter SW3 gedrückt wird, liegt das Ausgangssignal des Signaldetektor 208 am Komparator
AA OA AM (ft X.
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zusammen mit dem Signal von der den Bezugssignalpegel gebenden Schaltung 20 9, um damit verglichen zu werden, woraufhin der Mikrocomputer 212 auf das Vergleichsergebnis ansprechend nach dem notwendigen Programm arbeitet.
Wenn der Schalter 219 angeschaltet wird, wird diese Tatsache im Speicher mit direktem Zugriff des Mikrocomputers 212 gespeichert, um dadurch ein Programm auszulösen, bei dem der Arbeitsvorgang dem Speicher entsprechend erfolgt. Dabei wird der zweite Schalter 220 gleichzeitig umgeschaltet, so dass er mit dem Kontakt B verbunden wird, der zur Triggerschaltung 221 führt. Die Schalter SW1 und SW? haben eine Auf- und Abschaltfunktion zum Wählen der zu empfangenden Frequenz, während der Schalter SW-, eine Automatikfunktion und eine Handfunktion jeweils hat, wenn der Schalter 219 angeschaltet wird, wie es oben beschrieben wurde.
Wenn somit der Schalter SW gedrückt wird und der Schalter SW3 auf seine Handfunktion geschaltet ist, beginnt der Schalter SW1 mit der Frequenzwahl in Aufwärtsrichtung bei jedem vorbestimmten Frequenzschritt von 5 KHz (internationaler Standard), da beispielsweise der Schalter SW1 eine Aufschaltfunktion hat. Wenn andererseits der Schalter SW2 gedrückt wird, beginnt der Schalter mit der Frequenzwahl in Abwärtsrichtung bei jedem vorbestimmten Frequenzschritt von 5 KHz über seine Abschaltfunktion. Es ist daher möglich, die Frequenzwahl mit jeweils Schritten von 5. KHz dadurch auszuführen, dass die Schalter SW1 und SW2 betätigt werden, so dass die Wahl einer zu empfangenen Frequenz kontinuierlich über den Frequenzbereich zwischen etwa 3,9 MHz und 9,8 MHz möglich ist, und somit ein gewünschter Kurzwellenrundfunksender empfangen wird.
Wenn weiterhin der Schalter SW3 auf seine Automatikfunktion geschaltet ist und als Folge der Frequenzwahl über den oben
O I L L U
erwähnten Frequenzbereich eine Frequenz'gefunden wird, deren elektrische Feldintensität grosser als ein vorbestimmter Wert ist, hält die Vorrichtung automatisch über die Funktion der Triggerschaltung 221 die Position bei. In diesem Fall haben die Schalter SW- und SW2 dieselbe Funktion wie es oben beschrieben wurde.
Bei dem Ausführungsbeispiel der Erfindung, bei dem der Mikrocomputer und die Schalter vorgesehen sind, um Kurzwellenrundfunk oder anderen Kurzwellenfunk zu steuern, sind die Schalter so angeordnet, dass die Vorrichtung abwechselnd ' jede von zwei Stationen, und zwar nicht nur den Kurzwellenrundfunk, der üblicherweise empfangen wird, sondern auch den anderen FEN-Rundfunk, den Peking-Rundfunk, den Moskau-Rundfunk, den NHK-Rundfunk und ähnliche Stationen empfangen kann, ohne dass die Abstimmfunktion auf die Kurzwellenrundfunkstationen in irgendeiner Weise beeinträchtigt wird.
Bei diesem Ausführungsbeispiel ist es daher möglich, eine grosse Anzahl von Rundfunkstationen zu empfangen, da jeder Schalter SW1 und SW2 so ausgebildet ist, dass er eine Frequenzwählfunktion nicht nur der sechs Frequenzen der Kurzwellenrundfunkstationen, d.h. der ersten Station (3,925 MHz, 7,055 MHz, 9,595 MHz) und der zweiten Station (3,945 MHz, 6,115 MHz,9,760' MHz) , sondern auch der Frequenzen anderer Kurzwellen in' Schritten von jeweils 5 KHz hat.
Aus dem Obigen ist ersichtlich, dass es erfindungsgemäss möglich ist, zu jedem Zeitpunkt die am meisten bevorzugte Welle zu empfangen, indem automatisch eine Welle mit guten Empfangsverhältnissen gewählt wird, wobei gleichfalls eine gute Abstimmung aufgrund der Verwendung eines PLL-Systems erreicht werden kann.

Claims (9)

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    Patentanwälte Dipl.-Ing. H. "WeιCKmJlNΉ, "Dipi^PiiVl Dr. k. Fincke
    • · O 4 ft· OU - · » * fi ·
    Dipl.-Ing. F. A.Weickmann, Dipl.-Chem. B. Huber Dr. Ing. H. Liska
    8000 MÜNCHEN 86, DEN "3, JUSIJ 1981
    POSTFACH 860 820
    MÖHLSTRASSE 22, RUFNUMMER 98 39 21/22
    P/ht. FP-81-15
    Clarion Co., Ltd.
    35-2 Hakusan 5-chome, Bunkyo-ku
    Tokyo, Japan
    Tunersteuervorrichtung
    PATENT AN SPRÜCHE
    O Tunersteuervorrichtung, gekennzeichnet durch eine Rundfunkempfängereinrichtung (1-7, 201-210), einen Detektor (8, 208) zum Wahrnehmen eines Signalpegels einer Welle, die von der Rundfunkempfängereinrichtung (1-7, 201-210) empfangen wird, eine Einrichtung (12, 13, 114, 115, 209) zum Geben eines Vergleichssignalpegels, eine Komparatoreinrichtung (14> 15, 117, 118, 207) zum Vergleichen des wahrgenommenen Signalpegels mit dem Vergleichssignalpegel, eine Schalteinrichtung (9, 119, 211) zum Umschalten der Abstimmfrequenz der durch die Rundfunkempfängereinrichtung (1-7, 201-210) empfangenen Wellen und eine Steuereinrichtung,
    die die Arbeitsweise der Schalteinrichtung (9, 110, 211) auf das Vergleichsergebnis der Komparatoreinrichtung (14, 15, 117, 118, 207) und auf bestimmte Wellenverhältnisse ansprechend steuert.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine Sperreinrichtung (6, 205) als Sperre f(jr £ie Ausgangs signale der Rundfunkempfängereinrichtung (1-7, 201-210) und durch eine Steuereinrichtung, die der Arbeitsweise der Sperreinrichtung (6, 205) auf das Vergleichsergebnis der Komparatoreinrichtung (14, 15, 117, 118, 207) und auf bestimmte Wellenverhältnisse ansprechend steuert.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die den Vergleichssxgnalpegel gebende Einrichtung (12, 13, 114, 115) eine einen hohen Vergleichssignalpegel gebende Schaltung (12, 114) und eine einen niedrigen Vergleichssignalpegel gebende Schaltung (13, 115) aufweist, dass die Komparatoreinrichtung (14, 15, 117, 118) einen ersten Komparator (14, 117) und einen zweiten Komparator (15, 118) umfasst, dass der erste Komparator (14, 117) so angeordnet ist, dass er den wahrgenommenen Signalpegel mit dem Vergleichssignalpegel vergleicht, dass die Steuereinrichtung so angeordnet und ausgebildet ist, dass sie die Schalteinrichtung (9, 110) betätigt, wenn der wahrgenommene Signalpegel· unter dem niedrigen Vergleichssignalpegel liegt und dass der zweite Komparator (15, 118) so angeordnet ist, dass er den wahrgenommenen Signalpegel mit dem hohen Vergleichssignaipegelvergleicht.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch ge k e η η ζ e ichnet , dass die Steuereinrichtung einen ersten und einen zweiten Zähler (21, 22, 123, 124) und einen Digitalkomparator (23, 126) aufweist, wobei der erste
    It go ed «α
    3 —
    Zähler(21, 123) so angeordnet ist, dass er zählt, wie oft der Signalpegel unter dem Vergleichssignalpegel liegt, der zweite Zähler (22, 124) so angeordnet ist, dass er zählt, wie oft der Signalpegel über dem Vergleichssignalpegel liegt,und der Digitalkomparator (23, 126) so angeordnet ist, dass er die Zählerstände des ersten und des zweiten Zählers (21, 22, 123, 124) vergleicht.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine Zeitgebereinrichtung (17, 18, 125), eine Betätigungseinrichtung zum Betätigen der Zeitgebereinrichtung (17, 18, 125), wenn der Signalpegel unter dem unteren Vergleichssignalpegel liegt,und durch eine Wiederbetätigungseinrichtung zum Wiederbetätigen der Komparatoreinrichtung (23, 126) auf die Ausgangssignale der Zeitgebereinrichtung (17, 18, 125) ansprechend.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuereinrichtung einen Mikrocomputer (212) aufweist.
  7. 7. Vorrichtung nach Anspruch 6, gekennzeichne t durch einen Handabstimmschalter und einen automatischen Abstimmschalter (217), die beide mit dem Mikrocomputer (212) verbunden sind.
  8. 8. Vorrichtung nach Anspruch 7, gekennzeichnet durch eine Anzeigeeinrichtung (218), die eine gewählte Wellenfrequenz auf die Betätigung beider Schalter (217) ansprechend anzeigt.
  9. 9. Tunersteuervorrichtung , gekennzeichnet durch eine Rundfunkempfängereinrxchtung (1-7), einen Detektor (8)
    O IZ.ZUÜ /
    zum Wahrnehmen des Signalpegels der von der Rundfunkempfängereinrichtung (1-7) empfangenen Welle, einen Detektor (109) zum Wahrnehmen des Rauschpegels im Rundfunkempfänger (1-7), eine Einrichtung (114, 115)', die einen Vergleichssignalpegel gibt, eine Einrichtung (113), die einen Vergleichsrauschpegel gibt, eine erste Komparatoreinrichtung (117, 118), die den wahrgenommenen Signalpegel mit dem Vergleichssignalpegel vergleicht, eine zweite Komparatoreinrichtung (116), die den wahrgenommenen Rauschpegel mit dem Vergleichsrauschpegel vergleicht, eine Schalteinrichtung zum Umschalten der Abstimmfrequenz der von der Rundfunkempfängereinrichtung (1-7) empfangenen Welle und eine Steuereinrichtung, die die Arbeit der Schalteinrichtung auf die Vergleichsergebnisse der ersten und der zweiten Komparatoreinrichtung (116, 117, 118) und auf vorbestimmte Wellenverhältnisse ansprechend steuert.
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