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DE2631039C2 - Fernsehempfänger mit einer Kanalwählschaltung - Google Patents

Fernsehempfänger mit einer Kanalwählschaltung

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Publication number
DE2631039C2
DE2631039C2 DE2631039A DE2631039A DE2631039C2 DE 2631039 C2 DE2631039 C2 DE 2631039C2 DE 2631039 A DE2631039 A DE 2631039A DE 2631039 A DE2631039 A DE 2631039A DE 2631039 C2 DE2631039 C2 DE 2631039C2
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DE
Germany
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oscillator
frequency
divider
signal
receiver
Prior art date
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Expired
Application number
DE2631039A
Other languages
English (en)
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DE2631039A1 (de
Inventor
Armando Turin/Torino Campioni
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Sisvel SpA
Original Assignee
Indesit Industria Elettrodomestici Italiana SpA Rivalta
Indesit Industria Elettrodomestici Italiana SpA
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Filing date
Publication date
Application filed by Indesit Industria Elettrodomestici Italiana SpA Rivalta, Indesit Industria Elettrodomestici Italiana SpA filed Critical Indesit Industria Elettrodomestici Italiana SpA Rivalta
Publication of DE2631039A1 publication Critical patent/DE2631039A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2631039C2 publication Critical patent/DE2631039C2/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03JTUNING RESONANT CIRCUITS; SELECTING RESONANT CIRCUITS
    • H03J5/00Discontinuous tuning; Selecting predetermined frequencies; Selecting frequency bands with or without continuous tuning in one or more of the bands, e.g. push-button tuning, turret tuner
    • H03J5/02Discontinuous tuning; Selecting predetermined frequencies; Selecting frequency bands with or without continuous tuning in one or more of the bands, e.g. push-button tuning, turret tuner with variable tuning element having a number of predetermined settings and adjustable to a desired one of these settings
    • H03J5/0245Discontinuous tuning using an electrical variable impedance element, e.g. a voltage variable reactive diode, in which no corresponding analogue value either exists or is preset, i.e. the tuning information is only available in a digital form
    • H03J5/0272Discontinuous tuning using an electrical variable impedance element, e.g. a voltage variable reactive diode, in which no corresponding analogue value either exists or is preset, i.e. the tuning information is only available in a digital form the digital values being used to preset a counter or a frequency divider in a phase locked loop, e.g. frequency synthesizer
    • H03J5/0281Discontinuous tuning using an electrical variable impedance element, e.g. a voltage variable reactive diode, in which no corresponding analogue value either exists or is preset, i.e. the tuning information is only available in a digital form the digital values being used to preset a counter or a frequency divider in a phase locked loop, e.g. frequency synthesizer the digital values being held in an auxiliary non erasable memory

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Hardware Design (AREA)
  • Microelectronics & Electronic Packaging (AREA)
  • Superheterodyne Receivers (AREA)
  • Channel Selection Circuits, Automatic Tuning Circuits (AREA)

Description

Die Erfindung j'eht aus von einem fernsehempfänger nötig, da eine Teilung durch 1 erforderlich wäre,
gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1. Um die Arbeitsweise der beschriebenen Schaltung zu
Ein derartiger Fernsehempfänger ist z. B. aus der US- verstehen, ist eine Vorausiniormahön über Fernsehka-
PS 38 83 807 und der US-PS 38 21 650 bekannt In die- 40 näle vonnöten.
sen bekannten Fernsehempfängern wird als Bezugsfrs- Die Verteilung der Fernsehkanalfrequenzen ist in
quenzoszillator für den Phasenregelkreis ein spezieller, verschiedenen Ländern unterschiedlich. Beispielsweise
sehr stabiler Oszillator vorgesehen. Durch diesen zu- in Westdeutschland haben die Frequenzen der Video·
sätzlichen Oszillator erhöhen sich die Herstellungsko- träger, abzüglich 0.25, alle Werte, die. in MHz. durch
sten des Geräts. « Sanze Zahlen repräsentiert v/erden und im VHF-Fre-
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen quenzband einen Abstand von 7 MHz und im UHF-Fre-
Fernsehempfänger der eingangs genannten Art zu quenzband einen Abstand von 8 MHz voneinander ha-
schaffen, der einfacher ist, so daß seine Herstellungsko- ben. Andererseits gibt es in Italien einige Kanäle, bei
sten gesenkt werden können. denen die Frequenz des Videotragers, abzüglich 0J5.
Diese Aufgabe wird bei einem Fernsehempfänger 50 nicht eine ganze Zahl in MH/ ist. (Beispielsweise der
nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1 durch die in des- Kanal A mit der Trägerfrequenz fPV = 53,75 MHz.)
sen kennzeichnendem Teil angegebenen Merkmale ge- Überdies ist der Abstand zwischen den Kanälen nicht
15S, konstant Die Frequenz, weiche der Empfängeroszilla-
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in tor erzeugen muß. ist gegeben durch die Summe aus der
den Unteransprüchen angegeben. 55 Frequenz des Videotragers des gewählten Kanals und
Im folgenden wird die Erfindung anhand einer Aus- der Zwischenfrequenz. auf welche der Emplänger ein-
führungsform näher erläutert Die zugehörige Zeich- gestellt ist. Üblicherweise wird in Westeuropa die Zwi-
nung zeigt ein schematisches Blockdiagramm einer schenfrequenz 38,9 MHz verwendet. Für Empfanger.
Schaltung zur Auswahl eines Fernsehkanals, die zur die als erfindungsgemäße Ausführungsformen aufge-
Verwendung in einem Fernsehempfänger geeignet ist. 60 baytsind, ist es. jedoch vorzuziehen, daß diese Frequenz
In der Zeichnung stellt Block 1 ein digitales Steuerta- !Stattdessen zu 38,75 MHz gewählt wird, so daß die bestenfeld dar, das Tasten aufweist, die mit 0 bis 9 beziffert nötigten Empfängeroszillatorfrequenzen für die deutsind Mittels des digitalen Steuertastenfeldes ist es mög- sehen Kanäle ganze Zahlen in M Hz sind. (Beispielsweise licfi die Zahl desjenigen Fernsehkanals zu wählen, des- ist im Kanal 21 die Videoirägerfrequenz fPV = senEmpfang gewünscht ist, beispielsweise Kanal 21. 65 471,25 MHz, so daß die erforderliche Empfängeroszilla-
In Abhängigkeit von der gewählten Kanaizahl liefert torfrequenz f„ = 471,25 MHz + 38,75 MHz =
das Kastenfeld geeignete Signale in Kodeform auf eine 510 MHz ist.) Bei italienischen Kanälen sind die erfor-
programmierbare Speichereinheit, die durch Block 2 derlichen Empfängeroszillatorfrequenzen ebenfalls
ganze Zahlen in MHz, mit Ausnahme von zwei Fällen, den Kanälen A und E, in denen die erforderlichen Empfängeroszillatorfrequenzen Vieifache von 0,5 MHz sind. (Beispielsweise Kanal A: fPV = 83,75 MHz; /ö = 53,75 MHz + 38,75 MHz = 92,5 MHz.)
Beim Oszillator 9 handelt es sich um einen Oszillator, der bereits in der Empfängerschaltung vorhanden ist. Wie zuvor erwähnt ist ein geeigneter Oszillator, der verwendet werden könnte, der Zeilenoszillator, der bei 15,625 kHz arbeitet (in welchem Fall der Teiler 10 nicht benötigt wird). Wenn der Kanal A (Band T, VHF) gewählt ist wird der Teiler 4 folglich so programmiert, daß er durch 32 teilt, und der Teiler 5 wird so programmiert, daß er durch 185 teilt (d. h, ? /"„).
Die Frequenz des Empfängeroszillators 6 wird durch die Wirkung des Vergleichers 8 so .gesteuert, daß er bei einer Frequenz 15 265 Hz χ 185 χ 32 = 92,5 χ ΙΟ6 Hz arbeitet, welche die benötigte Frequenz ist.
Wenn beispielsweise Kanal 21 (Band IV UHF) gewählt ist, muß der Teiler 4 so programmiert sein, daß er durch 128 teilt und der Teiler 5 muß sc> programmiert sein, daß er durch 255 (fo/2) teilt In diesem Fa'.1 ist die Frequenz des Oszillators 6 15 625 Hz χ 255 χ 128 = 510 χ ΙΟ6 Hz, welches die benötigte Frequenz ist
Mit anderen Worten ist der Teiler 4 so programmiert, daß er durch 32 teilt wenn ein Kanal im VHF-Frequenzband gewählt ist, und durch 128, wenn ein Kanal im UHF-Frequenzband gewählt ist Dieser Teiler kann ein siebenstufiger programmierbarer Teiler bekannter Art sein. Der Teiler 5 ist so programmiert, daß er durch eine verschiedene Zahl für jeden Kanal teilt, wobei die Zahl das Zweifache der erforderlichen Empfängeroszillatorfrequenz ist, wenn ein Kanal im VHF-Frequenzband gewählc ist, und die Hälfte der Empfängerosziilatorfrequenz, wenn ein Kanal im UHF-Frequenzband gewählt ist. Der Minimalwert des Teilungsfaktors, durch welchen der Teiler 5 im VHF-Frequenzband teilt, ist für Kanal £(174), und der Maximalwert des Teilungsfaktors, durch weichen der Teiler 5 teilt ist für Kanal En (526).
Im UHF-Frequenzband ist der minimale Teilungsfaktor, auf den der Teiler 5 programmiert werden muß, 255 für Kanal 21, und der Maximalwert des Teilungsfaktors ist 495 für Kanal 81. Somit liegt der Bereich der Teilungsfaktoren, über welchen der Teiler 5 programmiert werden muß. -wischer,! 74 und 526.
Beim Bezugsoszillator 9 kann es sich um einen anderen Oszillator als den zuvor erwähnten Zeilenoszillator handeln. Beispielsweise kann es sich beim Bezugsoszillator 9 um den 4,43 MHi Oszillator handeln, der in europäischen Farbfernschgeräten verwendet wird. In diesem Fall s;nd die Teiler folgendermaßen programmiert: Teiler 10 teilt durch 1135; Teiler 5 teilt durch 128 im VHF-Frequenzband und durch 512 im UHF-Frequenzband: die Vergieichsfrequenz ist ein Viertel der Zeilenfrequenz. Es besteht ein geringer Mangel an Genauigkeit aufgrund der Rasterversetzung, die der 4.43-Frequenz innewohnt
455
gleich -γ- fn ist. Es ist somit ausreichend, den Teiler 10 so zu programmieren, d!aß er durch 455 teilt, und den Teiler 4 so, daß er im VHF-Frequenzband durch 64 und im UHF-Frequenzband durch 256 teilt
Alternativ dazu kann der Bezugsoszillator 9 ein Oszillator ausreichender Stabilität sein, der 31 250 Hz erzeugt, beispielsweise unter Verwendung eines Quarzoszillators bekannten Typs, von dem die Zeilenfrequenz und die Bezugsfrequenz für den Vergleicher 8 erhalten wird.
4 433 618,75 =
1135
Da dieser Fehler lediglich 25 Hz bei 4 MHz (und deshalb im schlechtesten Fall 6,25 kHz bei 1 GHz) beträgt, ist er gänziich vernachlässigbar. In Ländern, in denen das 50 Hz-NTSC-System verwendet wird, istdie Situation günstiger, da die Frequenz des Farbhilfsträger Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (4)

1 2
dargestellt ist Die Speichereinheit 2 liefert auf den
Patentansprüche: Empfang einer kodierten Zahl hin zwei Informationssignale: Ein erstes Informationssignal, das in Kodeform
1 Fernsehempfänger mit einei Kanalwählschal- das Band (VHF oder UHF) bestimmt, in dem sich der tung die umfaßt: eine Steuervorrichtung (1, 2), die 5 gewählte Kanal befindet (beispielsweise Band IV im Fail Steuersignale «rzeugt deren Werte von dem ge- des Kanals 21). Dieses erste Informationssignal gelangt wählten Kanal abhängen; einen steuerbaren Oberla- über eine Verbindung 3 auf einen anderen Teil der Ferngerungsoszillalor (6); mindestens einen program- sehempfangsschaltung, der keinen Teil der vorliegenden mierbaren Frequenzteiler (4,5), dessen Teilungsfak- Erfindung bildet und somit hier nicht beschrieben ist toren von der Steuervorrichtung eingestellt sind, to Das erste Informationssignal erreicht außerdem eine wobei der programmierbare Frequenzteiler mit dem erste programmierbare Teilerschaltung 4. Ferner ein Ausgang des steuerbaren Überlagerungsoszillators zweites Informationssignal, das unter einem bestimmten (6) verbunden ist; und einen Frequenzvergleicher(8), Faktor diejenige Frequenz bestimmt welche der Empder das Ausgangssignal des programmierbaren Fre- fängerosziUator des Fernsehempfangsgeräts annehmen quenzteilers (4„5) mit einem Bezugssignai von einem 15 muß, um den gewählten Kanal zu empfangen (im gege-Bezugsoszillator (9) vergleicht zur Erzeugung eines benen Fall z. B. repräsentiert dieses zweite Signal die Fehiersignals, das dem steuerbaren Oberlagerungs- Zahl 255. die, wie nachstehend erläutert ist mit der Freoszillator (6) zugeführt ist um dessen Frequera zu quenz verknüpft ist, die der Empfängeroszillator zum steuern, dadurch gekennzeichnet, daßder Empfang des Kanals 21 erzeugen muß). Dieses zweite Bcztsgsfreqaenzoszülator (9) ein in der Fernsehemp- 20 Informationssignal wird auf einen zweiten programfänge*schaltung auch für andere Zwecke benutzter mierbaren Teiler 5 gegeben.
Oszillator ist Die beiden Teiler 4 und 5 sind in Kaskadenanordnung
2 Empfänger nach Anspruch 1, dadurch gekenn- zwischen den Empfängeroszillator 6, der durch eine zeichnet daß eine weitere Frequenzteilerschaltung Vorrichtung 7 variabler Impedanz (beispielsweise eine (10) zwischen dem Bezugsfrequenzoszillator (9) und 25 Varicap-Diode) gesteuert ist, und einen Frequenzverdem Frequenzvergleicher (8) vorgesehen ist gleicher 8 geschalt?·. Der Vergleicher 8 empfängt au-
3 Fernsehempfänger nach Anspruch 2, dadurch ßerdem ein von einem Bezugsoszillator 9 erzeugtes Begekennzeichnet, daß der Bezugsfrequenzoszillator zugssignal, das über einen festen Teiler 10 auf den Ver-(9) der FarbhillFsträger-Regeneratoroszillator ist gleicher 8 gegeben wird.
4. Fernsehempfänger nach Anspruch 1 oder 2, da- 30 Das Signal vom Empfängeroszillator 6 wird über ei-
durch gekennzeichnet daß der Bezugsfrequenzos- nen Leiter 11 auf einen (in der Zeichnung nicht gezeig-
zillator (9Mer ZeilenosziilatGi ist ten) Mischer geliefert, der zur Demodulation des empfangenen Signals verwendet wird. Der Bezugsoszillator
9 ist ein Oszillator, der bereits im Fernsehempfangsge-
35 rät vorhanden ist Beispielsweise kann er der Zeilenoszillator sein. In diesem Fall wäre der Teiler 10 nicht
DE2631039A 1975-07-11 1976-07-09 Fernsehempfänger mit einer Kanalwählschaltung Expired DE2631039C2 (de)

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DE2631039A1 DE2631039A1 (de) 1977-01-27
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GB (2) GB1557776A (de)
IT (1) IT1036497B (de)
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