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DE3121376A1 - Vorrichtung zur drehmomentuebertragung - Google Patents

Vorrichtung zur drehmomentuebertragung

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Publication number
DE3121376A1
DE3121376A1 DE19813121376 DE3121376A DE3121376A1 DE 3121376 A1 DE3121376 A1 DE 3121376A1 DE 19813121376 DE19813121376 DE 19813121376 DE 3121376 A DE3121376 A DE 3121376A DE 3121376 A1 DE3121376 A1 DE 3121376A1
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DE
Germany
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disk
friction
hub flange
load friction
component
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Application number
DE19813121376
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English (en)
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DE3121376C2 (de
Inventor
Paul Dipl.-Ing. 7591 Sasbach Maucher
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
LuK Lamellen und Kupplungsbau GmbH
Original Assignee
LuK Lamellen und Kupplungsbau GmbH
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Publication date
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Priority to BR8203168A priority patent/BR8203168A/pt
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Priority to ES512630A priority patent/ES8307344A1/es
Priority to IT21576/82A priority patent/IT1195928B/it
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Priority to US06/654,038 priority patent/US4548310A/en
Application granted granted Critical
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Granted legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16FSPRINGS; SHOCK-ABSORBERS; MEANS FOR DAMPING VIBRATION
    • F16F15/00Suppression of vibrations in systems; Means or arrangements for avoiding or reducing out-of-balance forces, e.g. due to motion
    • F16F15/10Suppression of vibrations in rotating systems by making use of members moving with the system
    • F16F15/12Suppression of vibrations in rotating systems by making use of members moving with the system using elastic members or friction-damping members, e.g. between a rotating shaft and a gyratory mass mounted thereon
    • F16F15/129Suppression of vibrations in rotating systems by making use of members moving with the system using elastic members or friction-damping members, e.g. between a rotating shaft and a gyratory mass mounted thereon characterised by friction-damping means

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  • Aviation & Aerospace Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Mechanical Operated Clutches (AREA)

Description

Vorrichtung zur Drehmomentübertragung
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Drehmomentübertragung mit einer Vorkehrung zur Dämpfung von Drehschwingungen, wie Kupplungsscheibe, insbesondere für Reibungskupplungen von Kraftfahrzeugen, bei der wenigstens drei Gruppen von scheiben- bzw. plattenartigen Bauteilen vorgesehen sind, von denen die eine, das Eingangsteil, wie die die Reibbeläge tragende Belagträgerscheibe umfaßt und die zweite das Ausgangsteil enthält, wie die mit dem Nabenflansch drehfest verbundene Nabe, zwischen den Scheibengruppen ein begrenztes Verdrehspiel entgegen der Wirkung von sich an den jeweiligen Scheibenteilen abstützenden Kraftspeichern ermöglicht ist, die dritte Baugruppe wenigstens ein scheiben- bzw. plattenartiges Lastreibteil enthält, das über wenigstens einen Teilbereich des Verdrehspieles im Kraftübertragungsweg zwischen dem Eingangsteil und dem Ausgangsteil über in Umfangsrichtung wirksame Kraftspeicher und eine Reibwirkung
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zwischen Eingangs- und Ausgangsteil einen Verdrehwiderstand herstellt, wobei die Reibwirkung unter der Wirkung eines sich in Richtung des Achsverlaufes einerseits an dem Lastreibteil abstützenden und dieses gegen eines der scheibenartigen Bauteile anpressenden Kraftspeichers entsteht, der sich andererseits an einem anderen der Kupplungsbauteile abstützt.
Solche Vorrichtungen sind in Kupplungsscheiben durch die DE-OS 1 600 194 bekannt geworden. Dabei ist auf einer Seite mit der Belagträgerscheibe drehfest verbundenen Abdeckscheibe die Lastreibscheibe mit beidseits angeordneten Reibbelägen und auf der anderen Seite die in Achsrichtung wirksame Lastreibungsfeder in Form einer Tellerfeder zur Erzeugung der Reibwirkung der Lastreibeinrichtung vorgesehen. Hierfür stützt sich die Tellerfeder mit ihrem äußeren Rand auf eine Seite der Abdeckscheibe ab und mit ihrem inneren Rand an einer Einstellmutter, welche auf einer Aufnahmebüchse vorgesehen ist. Die Aufnahmebüchse erstreckt sich auf der der Lastreibungsfeder abgewandten Seite der Abdeckscheibe hindurch und besitzt dort einen radial nach außen verlaufenden Bereich, wodurch die Lastreibscheibe zwischen der Abdeckscheibe und dem radial verlaufenden Bereich der Aufnahmebüchse und den
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beidseits der Lastreibscheibe vorgesehenen Reibbelägen verspannt wird. Weiterhin ist die Lastreibscheibe mit einem in Umfangsrichtung wirksamen Kraftspeicher, nämlich der Lastfeder über an ihr vorgesehene Anschlagkonturen in Wirkverbindung.
Solche Kupplungsscheiben sind aufwendig, da eine Vielzahl und verhältnismäßig kompliziert geformte Teile, wie Aufnahmebüchsen und Einstellmuttern erforderlich sind, die zusätzliche Material- sowie Montagekosten verursachen. Die Dämpfungseinrichtung erfordert außerdem einen relativ großen axialen Bauraum, der in vielen Fällen nicht zur Verfügung steht. Weiterhin ist aufgrund der relativ hohen Anzahl von erforderlichen Teilen das Gewicht der Kupplungsscheibe vergrößert, was z. B. für die Synchronisiereinrichtung von Schaltgetrieben von Nachteil ist.
Der vorliegenden Erfindung lag die Aufgabe zugrunde, solche Vorrichtungen, wie insbesondere Kupplungsscheiben, im Aufbau einfacher und preiswerter auszubilden, weiterhin den erforderlichen axialen Bauraum der Kupplungsscheibe kleiner zu gestalten und auch die Anzahl der Einzelteile und damit das Gewicht bzw. das Trägheitsmoment zu verringern.
Gemäß der Erfindung wird dies bei einer Vorrichtung der eingangs genannten Art dadurch erreicht, daß der als tellerfederartiges Bauteil ausgebildete Kraftspeicher - in Richtung des Achsverlaufes gesehen - und das Lastreibteil je auf einer anderen Seite des Nabenflansches angeordnet und direkt aneinander abgestützt sind, indem wenigstens eines der Bauteile durch den Nabenflansch hindurchreicht und der Kraftspeicher sich weiterhin an einem der weiteren Bauteile abstützt.
Die Erfindung ermöglicht es nicht nur, Kupplungsscheiben mit Lastreibeinrichtung in einfacher und preiswerterweise herzustellen, da nur wenige und einfach herzustellende Teile, wie insbesondere das Lastreibteil und der die Axialkraft aufbringende Kraftspeicher erforderlich sind, um z. B. aus einer vorhandenen Scheibenkonstruktion ohne Iastreibeinrichtung eine solche mit Lastreibeinrichtung herstellen zu können, sondern gewährleistet darüberhinaus auch eine sehr schmale Bauweise in Achs richtung.
Die Abstützung des die Axialkraft aufbringenden Kraftspeichers an dem Lastreibteil kann radial innerhalb der radial äußersten Erstreckung der in IMfangsrichtung wirksamen Kraftspeicher erfolgen, ja sogar innerhalb dieser Kraftspeicher, wodurch es möglich ist, auch den für die Lastreibeinrichtung erforderlichen radialen Bauraum klein zu halten, sodaß das Trägheitsmoment der Kupplungsscheibe klein gehalten werden kann.
Eine zweckmäßige Ausgestaltung ergibt sich, wenn sich das tellerfederartige und in Achsrichtung federnde Bauteil radial außen am Lastreibteil und radial innen an einem der anderen Bauteile abstützt, wobei der Kraftspeicher ringförmig um einen Reibbelag und/oder einen weiteren, in Achsrichtung wirksamen Kraftspeicher für die Erzeugung einer Reibwirkung über einen anderen Verdrehwinkel angeordnet ist. Dabei kann es vorteilhaft sein, wenn das Lastreibteil mit in Achsrichtung das scheibenartige Bauteil durch Ausnehmungen durchdringenden Armen versehen ist, an denen der die Axialkraft aufbringende Kraftspeicher abgestützt ist. Es kann jedoch auch der die Axialkraft aufbringende Kraftspeicher - in Richtung des Achsverlaufes gesehen - mit in Achsrichtung das scheibenartige Bauteil durchdringenden Armen versehen sein, mit denen er an dem Reibteil abgestützt ist.
Die unmittelbare gegenseitige Abstützung zwischen dem Lastreibteil und dem die Axialkraft aufbringenden Kraftspeicher über Arme, die den sie voneinander trennenden Flansch in Achsrichtung durch Ausnehmungen durchdringen, ermöglicht eine kompakte, in Achsrichtung schmale und leichte Bauweise, wobei auch die radiale Erstreckung besonders klein gehalten werden kann, wenn, wie bereits
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erwähnt, die gegenseitige Abstützung zwischen dem Lastreibteil und dem die Axialkraft aufbringenden Kraftspeicher radial innerhalb der in Umfangsrichtung wirksamen Kraftspeicher stattfindet.
Die Vorrichtung besteht gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung - in axialer Reihenfolge - aus wenigstens folgenden Teilen:
- einem scheiben- bzw. plattenartigen Bauteil des Eingangsteiles, wie eine Belagträger- oder Gegenscheibe,
- dem scheiben- bzw. plattenförmigen Bauteil der Lastreibeinrichtung ,
- dem mit dem Ausgangsteil,wie dem Nabenkörper drehfest verbundenen Nabenflansch,
- dem das Lastreibteil in axialer Richtung beaufschlagenden federnden Bauteil, innerhalb dessen der Reibbelag und/oder ein weiterer, in Achsrichtung wirksamer Kraftspeicher für die Erzeugung einer Reibwirkung über einen anderen Verdrehwinkel angeordnet sein kann,
- dem scheiben- bzw. plattenartigen Bauteil des Eingangsteiles, wie der Gegen- oder Belagträgerscheibe.
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Vorteilhaft kann es sein, wenn zwischen dem scheiben- bzw. plattenartigen Bauteil des Eingangsteiles, wie der Belagträger- oder der Gegenscheibe und dem Lastreibteil ein Reib- oder Gleitbelag vorgesehen ist, um die Dämpfung auf den jeweiligen Anwendungsfall anzupassen.
Das federnde Bauteil der Lastreibeinrichtung kann sich unmittelbar an der Mitnehmer- oder Gegenscheibe federnd abstützen, oder aber an einem dazwischengelegten Reib- oder Gleitbelag, um dadurch eine zusätzliche bestimmte Reibwirkung zu erzeugen.
Es kann, wie bereits erwähnt, eine weitere Reibungsdämpfungseinrichtung vorgesehen sein, die über den gesamten Verdrehbereich wirksam ist und die auf der gleichen Seite wie das federnde Bauteil der Lastreibeinrichtung vorgesehen ist, jedoch radial innerhalb desselben. Dabei ist zweckmäßigerweise zwischen dem Eingangsteil, wie dem die Reibbeläge tragenden Bauteil gegenüber - oder der Gegenscheibe - und der Nabe ein weiteres, in Achsrichtung federndes Bauteil vorgesehen und zwischen diesem und der Mitnehmer- oder Gegenscheibe kann ein Reib- oder Gleitbelag vorgesehen sein. Dieses federnde Bauteil verspannt die
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Baugruppe Eingangsteil, nämlich Belagträger- oder Gegenscheibe sowie das Lastreibteil in Richtung auf den Nabenflansch zu, während das Federteil für die Lastreibeinrichtung das Lastreibteil gegen die Mitnehmeroder Gegenscheibe drückt. Vorteilhaft kann es weiterhin sein, wenn zwischen Nabenflansch und scheiben- bzw. plattenförmigen Lastreibteil ein weiterer Reib- bzw. Gleitbelag vorgesehen ist.
Eine derartige Anordnung gewährleistet, daß die einzelnen Teile der Vorrichtung zur Drehmomentübertragung in axialer Richtung untereinander federnd verspannt sind, so daß keine Klappergeräusche auftreten können und beide Reibeinrichtungen einen definierten und gleichbleibenden Reibwiderstand erzeugen.
Anhand der Figuren 1 bis 3 sei die Erfindung in Zusammenhang mit einer Kupplungsscheibe näher erläutert.
Dabei zeigt:
Figur 1 eine teilweise dargestellte Kupplungsscheibe mit einer Vorkehrung zur Dämpfung von Drehschwingungen in Ansicht,
Figur 2 einen Schnitt gemäß der Linie I - I in Figur 1,
Figur 3 eine weitere Ausgestaltung einer Vorrichtung zur Dämpfung von Drehschwingungen,
In Figur 1 ist die die einzelnen Elemente der Vorrichtung zum Dämpfen tragende Nabe, welche das Ausgangsteil der Kupplungsscheibe bildet, mit 1 bezeichnet. Diese Nabe ist durch eine Kerbνerzahnung drehfest auf einer angetriebenen Welle 2 aufgebracht. Auf der Nabe 1 ist ein drehfest mit ihr verbundener Nabenflansch 3 angeordnet. In diesem Nabenflansch sind in Kreisanordnung Ausnehmungen k bis 9 vorgesehen.
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Vie insbesondere aus Figur 2 hervorgeht, ist auf der einen Seite des Nabenflansches 3 eine Belagträgerscheibe 10 auf der Nabe 1 drehbar angeordnet. Am Umfang dieser Belagträgerscheibe 10 ist ein Belag j| vorgesehen. Auf der anderen Seite des Nabenflansches ist eine Gegenscheibe 12 drehbar auf der Nabe 1 angeordnet.
Die Belagträgerscheibe 10 und die Gegenscheibe 12 sind über Abstandsbolzen 12 a miteinander verbunden und bilden das Eingangsteil. Dabei greifen die Bolzen 12 a durch in dem Nabenflansch 3 vorgesehene Aussparungen 3a.
Die Belagträgerscheibe 10 und die Gegenscheibe 12 weisen sich gegenüberliegende, deckungsgleiche Fenster 13 bis 18 auf. Vie in den Figuren 1 und 2 zu entnehmen ist, ist jeweils in einander zugeordneten Fenstern der Belagträgerscheibe 10 und der Gegenscheibe 12 und der diesen Fenstern zugeordnete Ausnehmung in dem Nabenflansch 3 eine Feder vorgesehen. Vie aus Figur 1 hervorgeht, ist eine Feder den Fenstern 13 und der Ausnehmung 4, eine Feder den Fenstern 14 und der Ausnehmung 5 ι eine Feder den Fenstern 15 und der Ausnehmung 6, eine Feder den Fenstern 16 und der Ausnehmung 7t eine Feder den Fenstern 17 und der Ausnehmung 8 und eine Feder 2k den Fenstern 18 und der Ausnehmung 9 zugeordnet.
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Im folgenden werden kurz die an sich bekannten Wirkungen und Funktionen der Federn 19 bis Zk beschrieben. Durch den Pfeil 25 wird in Figur 1 die Zugrichtung, d. h. also die Richtung angedeutet, bei der das von einem Motor angetriebene Eingangsteil 10, 12 das durch die Nabe 1 gebildete Ausgangsteil und über dieses die Welle 2 antreibt. Durch den Pfeil 26 ist die Schubrichtung gekennzeichnet. Bei einer Verdrehung in Zugrichtung (Pfeil 25) des Nabenflansches 3 gegenüber der Belagträgerscheibe 10 und der Gegenscheibe 12 gelangt zunächst die Feder 23 zur Wirkung, da sich die Kanten 27 der in der Belagträgerscheibe und in der Gegenscheibe befindlichen Fenster 17 und die Kante 28 der im Nabenflansch 3 befindlichen Ausnehmung 8 decken. Da in Umfangsrichtung gesehen die Fenster 17 und die Ausnehmung 8 gleich groß sind, dient die Feder 23 gleichzeitig auch dazu, den Nabenflansch 3 im Ruhestand im Bezug auf die Belagträgerscheibe 10 und die Gegenscheibe 12 in eine definierte Nullstellung zu bringen.
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Nach einer Verdrehung des Nabenflansches 3 in Bezug auf die Belagtragerscheibe 10 und die Gegenscheibe 12 um einen Verdrehungswinkel 0C1 gelangt die Feder 20 zusätzlich zur Feder 23 zur Wirkung. Dies geschieht dadurch, daß die Kante .29 der Ausnehmung 5 im Nabenflansch 3 nach einer Verdrehung um den Winkel oC 1 in der Zugrichtung 25 an der in dem Fenster 'ik der Belagtragerscheibe und der Gegenscheibe angeordneten Feder 20 angreift. Bei einer weiteren Verdrehung in Zugrichtung 25 gelangen in der vorgeschriebenen Weise aufeinanderfolgend und/oder parallel auch die restlichen Federn zur Wirkung. In der durch den Pfeil 26 bezeichneten Schubrichtung spielt sich ein ähnlicher Vorgang ab, wobei die vorgegebenen Verdrehungswinkel, bei denen die einzelnen Federn in der Schubrichtung zur Wirkung gelangen, jeweils andere Werte aufweisen können, als die entsprechenden Verdrehungswinkel in der Zugrichtung.
Durch die Bolzen 12a und die Aussparungen 3a im Nabenflansch 3 wird der maximale Verdrehungswinkel bestimmt.
Bei einer Verdrehung der Belagträger- 10 und der Gegenscheibe 12 um den Winkel ö<_ gelangen die Bolzen 12a in der aus Figur 1 ersichtlichen Weise
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an den Kanten 30 der Aussparungen .3a in Eingriff. In der entsprechenden Weise wird der Verdrehungs* bereich in der entgegengesetzten Richtung dadurch begrenzt, daß die Bolzen 12a in den Ausspartingen 3a der Nabenscheibe an den Kanten 3I der Ausnehmungen 3a zur Anlage kommen.·
Zur Reibungsdämpfung von Drehschwingungen ist eine auf dem Umfang der Nabe 1 drehbare Lastreibscheibe vorgesehen. Die Lastreibscheibe 32 ist zwischen dem Nabenflansch 3 und der Gegenscheibe 12 so angeordnet, daß zwischen dem Nabenflansch 3 und der Lastreibscheibe 32 ein erster Reibring 33 vorgesehen ist und daß zwischen der Lastreibscheibe 32 und der Gegenscheibö ein zweiter Reibring Jk vorgesehen ist. In dem Zwischenraum zwischen dem Nabenflansch 3 und der Belagträgerscheibe 10 sind ein weiterer Reibring 33 und eine Wellfeder 36 vorgesehen. Durch die Vellfeder "}6 wird bewirkt, daß der weitere Reibring 35 gegen den Nabenflansch 3 gedrückt wird und daß auf Grund der1 Verbindung der Belagträgerscheibe 10 und der Gegenscheibe 12 über die Bolzen 12a die Gegenscheibe 13 in Richtung auf den Nabenflansch 3 gedrückt wird. Dadurch werden auch der erste Reibring 35» die Lastreibscheibe 32 und der zweite Reibring Jh gegen den Nabenflansch 3 gedruckt.
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Die Lastreibscheibe 32 besitzt in Achsrichtung verlaufende Arme 37, welche sich durch Öffnungen im Nabenflansch 3 erstrecken. Dabei erstrecken sich die Arme 37 zweckmäßigerweise durch die Ausnehmungen k bis 9 des Nabenflansches 3» in der auch die Federn angeordnet sind« Die Ausnehmungen h bis 9 sind derart ausgebildet, um ein relatives Verdrehspiel OC , oC κ (Figur 1) zwischen dem Nabenflansch 3 und den Armen der Lastreibscheibe 32 zu ermöglichen«
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Zwischen dem Nabenflansch 3 und der Belagträgerscheibe 10 ist ein tellerfederartiges Bauteil 38 vorgesehen, das sich mit seinen radial äußeren Bereichen an den Armen 37 der Lastreibscheibe 32 und mit seinen radial inneren Bereichen an der Belagträgerscheibe 10 abstützt. Die Lastreibscheibe wird dadurch in Richtung der Gegenscheibe 12 durch das tellerfederartige Bauteil 38 belastet und beaufschlagt somit den Reibring 3k*
Aus Figur 2 ist ersichtlich, daß der Reibring 34 sowohl von dem tellerfederartigen Bauteil 38 als auch von der Wellfeder 36 beaufschlagt wird. Die Reibringe 33 unc* 35 werden lediglich durch die Wellfeder 36 beaufschlagt. Das tellerfederartige Bauteil 38 und der durch dieses beaufschlagte Reibring sind derart gewählt, daß das durch sie erzeugte Reibmoment größer ist als das Reibmomeht, das durch den Reibring 33» welcher durch die VeIlfeder 36 in der weiter oben beschriebenen Weise beaufschlagt ist, erzeugt wird.
Bei einer Verdrehung des Nabenflansches 3 in 2üg- oder Schubrichtung aus der in Figur 1 dargestellten Ruhestellung wird zunächst Reibung durch die Reibringe 33 und 35 erzeugt. Diese sogenannte
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Reibung ist alleine wirksam über die bereits erwähnten Verdrehwinkel C^ 3 und O^, da auf Grund des oben bereits erwähnten größeren Reibmomentes in diesem Verdrehbereich die Lastreibscheibe 32 gegenüber der Mitnehmer- und Gegenscheibe 12 stehen bleibt.
Nach Überwindung des Verdrehwinkels 0(3 bzw.o£4 kommt der Nabenflansch 3 mit den Anschlagkanten 39 bzw. i+0 der Ausnehmungen k bis 9 des Nabenflansches 3 zur Anlage an den Anschlagkanten kl bzw. k2 der Arme 37 der Lastreibscheibe 32 und nimmt diese mit. Die Mitnahme der Lastreibscheibe 32 durch den Nabenflansch bewirkt, daß diese sich relativ zur Mitnehmerscheibe und Gegenscheibe 12 verdreht,solange bis die Eolzen 12a an den Kanten 3° bzw. 31 der Aussparungen 3a im Nabenflansch 3 zur Anlage kommen. ¥ährend dieser Verdrehphase wird ein relativ hohes Reibmoment zwischen der Lastreibscheibe 32 bzw. dem Reibring 3^ und der Gegenscheibe 12 erzeugt. Eine weitere Reibung entsteht zwischen dem tellerfederartigen Bauteil 38 und der Belagträgerscheibe 10. Der Reibring 35 ist über den
der. gesamten relativen Verdrehbereich^Iitnehmer- 10 und Gegenscheibe 12 gegenüber dem Nabenflansch 3 wirksam, wohingegen der Reibring 33 13^i wirksam werden der Lastreibscheibe keine Reibung mehr erzeugt, da die Lastreibscheibe dann drehfest mit dem Nabenflansch 3 verbunden ist.
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Um sicherzustellen, daß die Lastreibscheibe 32 in der Ruhelage der Dämpfungsvorrichtung eine genau definierte Lage einnimmt, weist sie Vorsprünge
43, 44 auf. Die Vorsprünge 43, 44 sind derart
ausgestaltet und voneinander beabstandet, daß von ihnen gebildete Flächen ,45 bzw. 46 deckungsgleich zu den Kanten 47 bzw. 48 der Fenster 131 16 sind und mit diesen Kanten 47 bzw. 48 zusammen an den jeweiligen Enden der Federn 19» 22 angreifen. Auf diese Weise wird bewirkt, daß in der Ruhelage die Lastreibscheibe 32 immer genau die Lage einnimmt, in der die Flächen 45 bzw. 46 ihrer Vorsprünge ky bzw. 44 deckungsgleich zu den Kanten 47 bzw. 48
der Fenster 13» 16 angeordnet sind.
In Figur 3 ist eine weitere Ausführungsfornr einer Vorrichtung zur Dämpfung von Drehschwingungen dargestellt, bei der zwischen dem Nabenflansch 3 und der Belagträgerscheibe 10 eine Tellerfeder 49 Vorgesehen ist, die mit an ihrem radial äußeren Bereich vorgesehene Arme 50 durch Ausnehmungen 4 im Nabenflansch 3 hindurchgreift. Dabei stützt sich das
Ende der Arme 50 gegen die Lastreibscheibe 32 ab und ist mit dieser drehfest verbunden. Der radial innere Bereich der Tellerfeder 49 stützt sich gegen die Belagträgerscheibe 10 ab.
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Wie in Figur 3 durch punktierte Linien dargestellt ist,' kann bei den in den Figuren 2 bzw· 3 dargestellen Ausgestaltungen einer Dämpfungsvorrichtung zwischen der Tellerfeder 38 bzw. k9 und der Belagträgerscheibe 10 ein zusätzlicher Reibbelag 51
vorgesehen werden«

Claims (8)

LuK Lamellen und Kupplungsbau GmbH Industriestr. 3 Postfach 156o 26. Mai 1981 Bühl/Baden 0401 Patentansprüche
1.^Vorrichtung zur Drehmomentübertragung mit einer Vorkehrung zur Dämpfung von Drehschwingungen, wie Kupplungsscheibe, insbesondere für Reibungskupplungen von Kraftfahrzeugen, bei der wenigstens drei Gruppen von scheiben- bzw. plattenartigen Bauteilen vorgesehen sind, von denen die eine, das Eingangsteil, wie die die Reibbeläge tragende Belagträgerscheibe umfaßt und die zweite das Ausgangsteil enthält, wie die mit dem Nabenflansch drehfest verbundene Nabe, zwischen den Scheibengruppen ein begrenztes Verdrehspiel entgegen der Wirkung von sich an den jeweiligen Scheibenteilen abstützenden Kraftspeichern ermöglicht ist, die dritte Baugruppe x^enigstens ein scheiben- bzw. plattenartiges Lastreibteil enthält, das über wenigstens einen Teilbereich des Verdrehspieles im Kraftübertragungsweg zwischen dem Eingangsteil und dem Ausgangsteil über in Umfangsrichtung wirksame Kraftspeicher und eine Reibwirkung
_ O —
zwischen Eingangs- und Ausgangsteil einen Verdrehwiderstand herstellt, wobei die Reibwirkung unter der Wirkung eines sich in Richtung des Achsverlaufes einerseits an dem Lastreibteil abstützenden und dieses gegen eines der scheibenartigen Bauteile anpressenden Kraftspeichers entsteht, der sich andererseits an einem anderen der Kupplungsbauteile abstützt, dadurch gekennzeichnet, daß der als tellerfederartiges Bauteil ausgebildete Kraftspeicher (38, 49) - in Richtung des Achsverlaufes gesehen -und das Lastreibteil (32) je auf einer anderen Seite des Nabenflansches (3) angeordnet und direkt aneinander abgestützt sind, indem wenigstens eines der Bauteile (32, 49) durch den Nabenflansch (3) hindurchreicht und der Kraftspeicher (38, 49) sich weiterhin an einem der weiteren Bauteile (10) abstützt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der tellerfederartige Kraftspeicher (38, 49) mit seinen radial äußeren Bereichen am Lastreibteil (32) und mit seinen radial inneren Bereichen an einem der scheibenartigen Bauteile der ersten Baugruppe - Belagträger- (10) oder Gegenscheibe (12) - abgestützt ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Kraftspeicher (38, 49) ringförmig um einen Reibbelag (35) und/oder einen weiteren, in Achsrichtung wirksamen Kraftspeicher (36) angeordnet ist.
Ai Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1-3, dadurch gekennzeichnet, daß das Lastreibteil (32) mit in Achsrichtung verlaufenden Armen (37) den Nabenflansch (3) durchdringt.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1-4, dadurch gekennzeichnet, daß die den Nabenflansch durchdringenden Arme (37, 50) gleichzeitig zur Begrenzung der relativen Verdrehung des Lastreibteiles (32) zur Nabe (1) dienen als auch zur Abstützung des Kraftspeichers (38, 49) am Lastreibteil (32).
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1-5, dadurch gekennzeichnet, daß sie in der Reihenfolge der Aufzählung in axialer Richtung aus wenigstens folgenden Teilen besteht:
- dem einen scheiben- bzw. plattenartigen Bauteil des Eingangsteiles, wie der Belagträger- (1o) oder der Gegenscheibe (12),
- dem scheiben- bzw. plattenförmigen Bauteil (32) der Lastreibeinrichtung ,
- dem mit dem Nabenkörper (1) drehfest verbundenen Nabenflansch (3),
- dem das Lastreibteil (32) in axialer Richtung beaufschlagenden federnden Bauteil (38, 49),
- dem anderen scheiben- bzw. plattenartigen Bauteil des Eingangsteiles, wie der Gegen- (12) oder der Belagträgerscheibe (1o).
7. Vorriditung nach einem der Ansprüche 1-6, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Seite, auf der das Lastreibteil (32) vorgesehen ist, ein zwischen diesem und dem scheiben- bzw. plattenartigen Bauteil des Eingangsteiles, wie der Belagträger- (1o) oder Gegenscheibe (12) wirksamer Reib- oder Gleitbelag (34) vorgesehen ist.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1- 7, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen Nabenflansch (5) und Lastreibteil (32) ein weiterer Reib- oder Gleitbelag (33) vorgesehen ist.
DE19813121376 1981-05-29 1981-05-29 Vorrichtung zur drehmomentuebertragung Granted DE3121376A1 (de)

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ZA823774A ZA823774B (en) 1981-05-29 1982-05-28 Device for the transmitting of torque
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DE19813121376 DE3121376A1 (de) 1981-05-29 1981-05-29 Vorrichtung zur drehmomentuebertragung

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