DE3120938A1 - Pendel-beleuchtungsvorrichtung - Google Patents
Pendel-beleuchtungsvorrichtungInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F21—LIGHTING
- F21V—FUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- F21V21/00—Supporting, suspending, or attaching arrangements for lighting devices; Hand grips
- F21V21/14—Adjustable mountings
- F21V21/16—Adjustable mountings using wires or cords
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-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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Description
Pendel-Beleuchtungsvorrichtung
Bes chreibung
Die Erfindung betrifft eine Pendel-Beleuchtungsvorrichtung, die mit einer Höhenniveau-Einstelleinrichtung ausgestattet ist.
Es wird angestrebt, daß das Höhenniveau oder der Abstand zwischen
der Decke und einer Pendel-Beleuchtungsvorrichtung veränderlich ist, um eine Anpassung an verschiedene Beleuchtungszwecke zu ermöglichen. Es gibt verschiedene Möglichkeiten für
die Höheneinstelleinrichtung. Jedoch liegt bei den bestehenden Möglichkeiten das Problem vor, daß bei einer Änderung des HÖ-henniveaus
die Richtung der Lampe sich leicht ändert, was zu unerwünschten Effekten in der Beleuchtung und auch hinsichtlich
der Raumgestaltung führt.
Es ist daher Aufgabe der Erfindung, eine Beleuchtungsvorrichtung zu schaffen, deren Höhenniveau einstellbar ist, wobei die
Richtung der Beleuchtungsvorrichtung im Aufbau beibehalten wird.
Diese Aufgabe wird bei einer Beleuchtungsvorrichtung nach dem Oberbegriff des Patentanspruches 1 erfindungsgemäß durch die
in dessen kennzeichnendem Teil angegebenen Merkmale gelöst.
Die Erfindung ermöglicht eine Beleuchtungsvorrichtung, deren Höhenniveau einstellbar ist, während die Richtung der Beleuchtungsvorrichtung
beibehalten wird. Auch kann bei der erfindungsgemäßen Beleuchtungsvorrichtung deren gewünschte
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Stellung unabhängig von einer Änderung des Höhenniveaus aufrechterhalten
werden.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen
angegeben.
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden anhand der beigefügten Zeichnungen, beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 eine teilweise geschnittene Darstellung der erfindungsgemäßen
Beleuchtungsvorrichtung;
Fig. 2 einen vergrößerten Seitenschnitt einer in Fig. 1 dargestellten Ketten- oder Schnurhaspel;
Fig. 3 eine Explosionsdarstellung der in Fig. 2 gezeigten Schnurhaspel;
Fig. 4 eine teilweise geschnittene Draufsicht einer Schnurhaspel und einer Führungseinrichtung nach einem anderen
Ausführungsbeispiel der Erfindung;
Fig. 5 eine Seitensicht des Räderwerks der in Fig. 4 gezeigten Anordnung;
Fig. 6 eine Draufsicht einer Schnurhaspel und einer Führungseinrichtung
nach einem anderen Ausführungsbeispiel der Erfindung;
Fig. 7 eine Seitensicht der in Fig. 6 gezeigten Schnurhaspel
und Führungseinrichtung;
Fig. 8 eine Darstellung einer Schnurhaspel und einer Führungseinrichtung
nach einem weiteren Ausführungsbeispiel der Erfindung;
Fig. 9 eine Seitensicht der in Fig. 8 gezeigten Schnurhaspel;
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Fig. 10 eine Darstellung einer Schnurhaspel und einer' Führungseinrichtung nach einem weiteren Ausführungsbeispiel
der Erfindung;
Fig. 11 eine Draufsicht der in Fig. 10 gezeigten Schnurhaspel
und Führungseinrichtung;
Fig. 12(a) eine teilweise geschnittene Darstellung einer
Schnurhaspel und einer Führungseinrichtung nach einem weiteren Ausführungsbeispiel der Erfindung;
Fig. 12(b) eine Explosionsdarstellung in Perspektive einiger
Bauteile der Schnurhaspel von Fig. 12(a);
Fig. 13 eine Teildarstellung der Schnurhaspel und der Führungseinrichtung
eines weiteren Ausführungsbeispiels der Erfindung;
Fig. 14 eine Teildarstellung einer Schnurhaspel und einer Führungseinrichtung
nach einem weiteren Ausführungsbeispiel der Erfindung;
Fig. 15 eine Teildarstellung einer Schnurhaspel und einer Führungseinrichtung
nach einem weiteren Ausführungsbeispiel der Erfindung; und
Fig. 16 eine teilweise geschnittene Darstellung eines Ausführungsbeispiels
der erfindungsgemäßen Beleuchtungsvorrichtung.
Fig. 1 zeigt eine teilweise geschnittene Darstellung der erfindungsgemäßen
Beleuchtungsvorrichtung.
In Fig. 1 liegt eine Schnurhaspel 2 auf einer Rückfläche (oder Oberseite) eines Schirmes 11, eines Hauptkörpers oder
einer Beleuchtungsfassung bzw. Leuchte 1 im wesentlichen in
der Mitte der Rückfläche des Schirmes 11, und die Schnurhaspel
2 ist durch ein Gehäuse 15 bedeckt. Drähte 31 und 32,
130067/0848
wie beispielsweise Schnüre, sind auf die Haspel 2 aufgewickelt sowie von dieser abwickelbar und werden aus ihrer Auslaufrichtung
nach oben in die senkrechte Richtung jeweils durch eine Leitrolle 41. bzw. 42 als.eine Führungseinrichtung geändert.
Endschleifen 51 und 52 der Drähte 31 und 32 hängen auf Haken 71 und 72, die an einer Halteeinrichtung 6, wie beispielsweise einer Decke oder einem Balken, festgelegt sind. Elektrischer Strom wird zur Beleuchtungsfassung 1 über ein Spiralkabel 8 gespeist. Die Beleuchtungsfassung 1 hat beispielsweise zwei ring- oder wulstförmige Leuchtstofflampen 12, 12' und
einen Griff 14 mit einem Schalter 13, wobei der Griff 14 zum Einstellen des Höhenniveaus der Beleuchtungsfassung dient.
Endschleifen 51 und 52 der Drähte 31 und 32 hängen auf Haken 71 und 72, die an einer Halteeinrichtung 6, wie beispielsweise einer Decke oder einem Balken, festgelegt sind. Elektrischer Strom wird zur Beleuchtungsfassung 1 über ein Spiralkabel 8 gespeist. Die Beleuchtungsfassung 1 hat beispielsweise zwei ring- oder wulstförmige Leuchtstofflampen 12, 12' und
einen Griff 14 mit einem Schalter 13, wobei der Griff 14 zum Einstellen des Höhenniveaus der Beleuchtungsfassung dient.
Fig. 2 ist ein vergrößerter Vertikalschnitt der in Fig. 1
gezeigten Schnurhaspel 2, und Fig. 3 ist eine Explosionsdarstellung der in Fig. 2 gezeigten Schnurhaspel.
gezeigten Schnurhaspel 2, und Fig. 3 ist eine Explosionsdarstellung der in Fig. 2 gezeigten Schnurhaspel.
In den Fig. 2 und 3 sind einander entsprechende Bauteile mit
den gleichen Bezugszeichen versehen.
In den Fig. 2 und 3 liegt ein zylinderförmiges Gehäuse 202 mit öffnungen 2022 und 2022' zum Durchschicken von Schnüren oder
Seilen 31, 32 zwischen zwei Seitenplatten 201, 201' eines Gestelles
250 und wird durch diese Seitenplatten 201, 201' gehalten.
Eine Welle 203 besitzt einen Schlitz 204, der in einer Richtung parallel zur Achsrichtung eingefräst ist. Ein
Endteil der Welle 203 ist als nicht-kreisförmiger Teil 205
eines kleinen Durchmessers ausgeführt, der einen in eine Abdeckscheibe eingreifenden Schlitz 207 besitzt, der rechtwinkelig zur Welle 203 eingefräst ist.
Endteil der Welle 203 ist als nicht-kreisförmiger Teil 205
eines kleinen Durchmessers ausgeführt, der einen in eine Abdeckscheibe eingreifenden Schlitz 207 besitzt, der rechtwinkelig zur Welle 203 eingefräst ist.
Der nicht-kreisförmige Teil 205 der Welle 203 ist durch Fräsen
oder Schleifen der Seitenflächen des mit kleinem Durchmesser
ausgeführten Teiles 205 der Welle 203 hergestellt, um zwei parallele Schlüsselflächen zu bilden, und ein Loch 2012
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der Seitenplatte 201 ist so gestaltet, daß es die gleiche Form wie der Querschnitt des nicht-kreisförmigen Endteiles 205 besitzt.
Daher ist die Welle 203 nicht drehbar an der Seitenplatte 201 festgelegt. Der mit dem kleinen Durchmesser versehene
und nicht-kreisförmige Teil 205 ist in ein nicht-kreisförmiges Loch 2012 der Seitenplatte 201 eingeführt; weiterhin
ist eine geschlitzte Unterlagscheibe 206 in den Schlitz 207 des Teiles 205 eingesetzt. In der oben angedeuteten Weise ist
die Welle 203 an der Seitenplatte 201 festgelegt. Ein Teil 208 mit großem Durchmesser ist an einem Mittelteil der Welle
203 ausgeführt. Zwei Seitenflächen des anderen Endteiles 209 der Welle 203 sind zu zwei Schlüsselflächen gefräst oder abgeschliffen,
und der Endteil 209 weist ein Gewinde 210 auf. Eine Spiralfeder 211 hat einen Innenhaken 212 und einen Außenhaken
213. Der Innenhaken 212 ist in den Schlitz 204 der Welle 203 eingeführt und eingesetzt, und der Außenhaken 213 ist an einem
(nicht gezeigten) Schlitz festgelegt, der auf einer Innenfläche eines integrierten Vollkörpers 214 vorgesehen ist, der
aus einer ersten Spule D1, einer zweiten Spule D und einem
dazwischen vorgesehenen mittleren Trennflansch 215 besteht. Die erste und die zweite Spule D1, D2 haben Wickelflächen 216,
217. Die Wickelflächen 216, 217 sind vorzugsweise kegelstumpfförmig
und haben insbesondere die Gestalt einer spitz zulaufenden Trommel. D.h., die Durchmesser der Trommeln laufen
vom mittleren Trennflansch 215 zu Außenflanschen A1, A- der
Vollkörperspule 214 spitz zu. Die Drähte 31 und 32 sind auf die Wickelflächen 216, 217 jeweils in der gleichen Richtung gewickelt.
Enden der beiden Drähte 31, 32 sind auf dem Außenflansch A. bzw. A2 festgelegt. Die Vollkörperspule 214 wird
drehbar im Gestell 250 gehalten, in dem das Durchgangsloch ihrer Nabe 218 auf der Spule 203 verschwenkt wird. Eine Gleitscheibe
219 mit einem mittleren Loch eines Durchmessers, der für ein gleitendes Einpassen auf dem mit großem Durchmesser
versehenen Teil 208 der Welle 203 geeignet ist, liegt in drehbarer
Weise um die Welle 203 in einem Innenhohlraum der VoIl-
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körperspule 214. Die Gleitscheibe 219 wird nach links durch
eine Druckfeder 220 gestoßen, die zwischen der Scheibe 219 und der Nabe 218 entlang der Welle 203 angeordnet ist. Konvexe
Teile 221 sind so geformt, daß sie in Radialrichtung der Gleitscheibe 219 vorstoßen. Die konvexen Teile 221 greifen
gleitend in Schlitze 222 ein, die auf der Innenfläche der Vollkörperspule 214 vorgesehen sind, so daß die Gleitscheibe
219 frei in Axialrichtung gleiten kann. Eine Rotorscheibe 225 liegt drehbar zwischen einer ersten Reibscheibe 223 und einer
zweiten Reibscheibe 224. Der Endteil 209 der Welle 203 dringt in die Reibscheibe 223, 224 und in die Rotorscheibe 225 so
ein, daß die Reibscheiben 223, 224 nicht drehbar sind und lediglich die Rotorscheibe 225 um die Welle 203 drehbar ist.
Klinken 226 sind auf dem Rand der Gleitscheibe 219 ausgeführt. Klinken 227 sind auf dem Rand der Rotorscheibe 225 vorhanden.
Die Klinken 226 der Gleitscheibe 219 und die Klinken 227 der Rotorscheibe 225 bilden eine übliche Sperrklinkeneinrichtung.
Eine Tellerfeder 228, die durch eine Mutter 229 einstellbar ist, drückt die zweite Reibscheibe 224 nach links, um dadurch
eine geeignete Reibung auf die Rotorscheibe 225 zu übertragen. Verstärkungsscheiben 230, 231 sind auf den Flanschen A- und
A~ durch Vorsprünge 232 auf der Fläche der Flansche A1 und
A2 festgelegt, um die Spulen D1 und D2 zu verstärken.
Im folgenden wird der Betrieb der in den Fig. 1 bis 3 gezeigten
Vorrichtung näher erläutert.
Herabziehbewegung:
Wenn der Griff 14 der Beleuchtungsfassung 1 herabgezogen
wird, werden die Drähte 31, 32 von den Spulen D.., D3 abgewickelt,
und damit dreht sich die Gleitscheibe 219 zusammen mit der Vollkörperspule 214. Da die Gleitscheibe 219 umläuft,
bewirken die Klinken 226, die in die Klinken 227 auf der Ro-
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torscheibe 225 eingreifen, daß die Rotorscheibe 225 umläuft, und die Drehbewegung der Vollkörperspule 214 wird in geeigneter
Weise durch die Reibungsscheiben 223 und 224 reibungsgesteuert, und gleichzeitig wird die Feder 211 aufgezogen.
Wenn der Bediener den Griff 14 losläßt, da die Beleuchtungsfassung 1 auf ein gewünschtes Höhenniveau kommt, behält die
Beleuchtungsfassung 1 das gewünschte Höhenniveau bei, da eine beträchtliche Reibungskraft auf die Drehbewegung der Rotorscheibe
225 durch die erste und zweite Reibscheibe 223, 224 einwirkt.
Hochstoßbewegung:
Wenn dann der Griff 14 hochgestoßen wird, wirkt ein zum oben
erläuterten Betrieb umgekehrtes Drehmoment auf die Vollkörperspule 214 mittels der aufgezogenen Feder 211 ein.
Bei dieser Aufwärtsbewegung der Beleuchtungsfassung 1 erfolgt die Relativbewegung der Klinken 226 und der Klinken 227 in
einer Richtung, in der sich der Eingriff der Klinken 226 und 227 löst. Daher wird die durch die erste und die zweite Reibscheibe
223 bzw. 224 ermittelte Reibungskraft nicht auf die Gleitscheibe und damit die Vollkörperspule 214 übertragen. Bei
dieser Bewegung wird durch die Federkraft der Druckfeder 220 die Gleitscheibe 219 einmal in Fig. 3 nach links in die Vollkörperspule
214 gestoßen, und dann gleitet die Scheibe 219 zurück
nach rechts. Folglich gleitet die Gleitscheibe 219 in der
Vollkörperspule 214 hin und her. Daher muß die Vollkörperspule
214 keine Hin- und Herbewegung bei der Klinken- oder Ratschenbewegung
ausführen, und es erfolgt lediglich eine Drehung. Demgemäß werden die Windungen der Schnüre 31 und 32 in
guter Ordnung vorgenommen. Wenn dann der Bediener den Griff 14 losläßt, bleibt die Beleuchtungsfassung 1 auf ihrem Höhen-
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niveau, wie dies bereits oben näher erläutert wurde.
In der in den Fig. 1 bis 3 gezeigten Vorrichtung kann eine Axialbewegung der Vollkörperspule 214 vollständig vermieden
werden. Daher sind die Drähte 31, 32 auf die jeweiligen Windungsflächen
216, 217 der ersten und der zweiten Spule D1
bzw. D2 in geordneter Weise gewickelt, und die Drähte 31, 32
werden kaum verdrillt oder überlappt geführt. Folglich kann die Abwickellänge der Schnüre oder Drähte 31, 32 immer gleich
zueinander sein, und daher kann die Höhe der Beleuchtungsfassung 1 waagrecht ohne besondere Horizontaleinstelleinrichtung
beibehalten werden. Insbesondere sind im Ausführungsbeispiel der Erfindung die Windungsflächen 216, 217 in einer konisch
oder spitz zulaufenden Trommel geformt, wie dies in den Fig. 2 und 3 gezeigt ist, und mit fortschreitendem Wickeln des
Drahtes werden die Drähte 31, 32 geordnet zu den Teilen des Trennflansches 215 geführt, der auf dem mit dem größten Durchmesser
versehenen Teil der Vollkörperspule 214 ausgeführt ist.
Die Enden der Drähte 31, 32 werden am jeweiligen Endflansch
A1 bzw. A2 festgelegt. Daher werden die Drähte 31, 32 sicher
und geordnet von den jeweiligen Endflanschen A1 und A„ zum
mittleren Trennflansch 215 gewickelt. Die Verjüngung der Windungsfläche ist am wirksamsten, wenn der Kegelwinkel zwischen
der Windungsfläche und der Achse der Spule 0,5 Grad bis 2,0 Grad beträgt. Die oberen und unteren Enden der Drähte 31, 32
sind an der Decke 6 und an der Beleuchtungsfassung 1 mit einem
vorbestimmten horizontalen Abstand dazwischen festgelegt. Daher kann eine unerwünschte Drehbewegung in einer Horizontalebene der Beleüchtungsfassung 1 vollständig verhindert werden,
und weiterhin kann eine Schwenkbewegung in seitlicher Richtung vermieden werden. Folglich ist eine Vielzahl von Entwicklungen
für den Aufbau der Beleuchtungsfassung verwirklichbar.
Beispielsweise kann eine Haltung eines quadratischen oder länglichen Schattens im angegebenen Zustand beibehalten werden.
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V W M *·<·»
Fig. 4 ist ein teilweise geschnittene Draufsicht einer Schnurhaspel
und einer Führungseinrichtung nach einem anderen Ausführungsbeispiel der Erfindung.
Fig. 5 isb eine Seitensicht, die das Räderwerk der in Fig. 4
dargestellten Anordnung zeigt.
In den Fig. 4 und 5 sind einander entsprechende Bauteile mit den gleichen Bezugszeichen wie in den Fig. 2 und 3 versehen
und werden nicht näher erläutert.
In den Fig. 4 und 5 sind eine erste trommeiförmige Spule D11
und eine zweite trommelförmige Spule. D „ auf jeweiligen Wellen
203' und 203" gelagert. Ein Zahnrad G11 mit einem kleineren
Durchmesser als ein Flansch A11 der Spule D11 ist so vorgesehen,
daß das Zahnrad G1- und der Flansch A11 einen einheitlichen
Teil bilden. Auch ist ein Zahnrad G12 in der gleichen
Weise wie das Zahnrad G11 auf dem Flansch A12 der Spule D12
angebracht. Ein Zahnrad G21 mit dem gleichen Durchmesser wie
das Zahnrad G11 ist vorgesehen und greift in dieses ein. Ein
Zahnrad G22 mit dem gleichen Durchmesser wie das Zahnrad G21
ist vorgesehen und greift in dieses ein. Die Zahnräder G21
und G22 sind so angeordnet, daß die Zahnräder G21 und G22 ineinander
eingreifen. Ein Räderwerk wird durch die Zahnräder G11, G21, G22 und G12 aufgebaut. Demgemäß laufen die erste
Spule D11 und die zweite Spule D12 synchron miteinander um.
Ein Zahnrad G31 ist an einem Randteil des anderen Flansches
A21 der Spule D11 ausgeführt, indem dort die Zahnradzähne
eingefräst sind.
Ein Zahnrad G32 ist an einem Randteil des anderen Flansches
A22 der Spule D12 ausgeführt, indem dort die Zahnradzähne eingefräst
sind. Ein relativ kleines Zahnrad oder Ritzel G41 ist ■
vorgesehen, um in das Zahnrad G31 einzugreifen. Auch liegt
ein relativ kleines Zahnrad oder Ritzel G42 vor, um in das
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Zahnrad G-- einzugreifen. Eine Welle P1 des Zahnrades G41 und
eine Welle P2 des Zahnrades G42 sind als Schraubspindeln ausgeführt,
die mit dem jeweiligen Zahnrad G41 bzw. G42 umlaufen.
Der Draht 31 wird durch die Leitrolle 41 zur ersten Spule D^
geführt, und er wird durch das Gewinde auf der Welle P geleitet, so daß die Schnur 31 in der richtigen Richtung zur
Windungsfläche der Spule D-- geführt ist, um ein geordnet ausgerichtetes
Wickeln zu gewährleisten. Der Draht 32 ist durch die Leitrolle 42 zur zweiten Spule D12 geführt, und er wird
durch das Gewinde auf der Welle P2 geleitet, so daß die
Schnur 32 in der richtigen Richtung zur Windungsfläche der
Spule D12 geführt ist, um ein geordnet ausgerichtetes Wickeln
zu gewährleisten. Die Schraubspindel P1 und die Zahnräder G4-, ,
G31 bilden, eine Schnur-Justiereinrichtung zum Einstellen der
Wicklungsstellung des Drahtes 31. Die Welle P3 und die Zahnräder
G42, G32 bilden eine Justiereinrichtung zum Einstellen
der Wicklungsstellung des Drahtes 32. Da die Drähte 31 und 32 in die Gewinde auf den Schraubspindeln P. und P2 der oben, erwähnten Justiereinrichtungen eingreifen, rücken die Eingriffstellungen
der Schnüre auf den Schraubspindeln jeweils durch Drehen der Schraubspindeln P1 und P2 vor. In der in den Fig.
4 und 5 gezeigten Vorrichtung sind die Drehungen der ersten Spulen D11 und der zweiten Spule D12 durch das Räderwerk G^,
G21, G32 und G12 synchronisiert. Da die Durchmesser der Spulen
D11 und D12 gleich sind, kann beim Ändern des Höhenniveaus
der Beleuchtungsfassung die Abwickellänge der Drähte 31, 32 immer gleich zueinander gehalten werden.
Fig. 6 ist eine Draufsicht einer Schnurhaspel und einer Führungseinrichtung
nach einem anderen Ausführungsbeispiel der Erfindung, und Fig. 7 ist eine Seitensicht der in Fig. 6 gezeigten
Schnurhaspel und. Führungseinrichtung. In diesen Fig. sind einander entsprechende Bauteile mit den gleichen Bezugszeichen wie in den Fig. 2 bis 4 versehen und werden daher
nicht näher erläutert.
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Eine erste Spule D-- und eine zweite Spule D12 sind jeweils
auf senkrechten Wellen 203" und 203" gelagert. Die erste Spule D1- und die zweite Spule D12 haben beide Riemenscheiben T1
und T-, die jeweils im wesentlichen die gleiche Größe besitzen. Ein Riemen B ist vorgesehen, um die erste und die
zweite Riemenscheibe T1 und T2 miteinander zu verketten. Eine
erste Blattfeder P21 und eine zweite Blattfeder P22 sind so
vorgesehen, daß sie die aufgewickelten Schnüre 31 und 32 jeweils auf die Spule D11 bzw. D12 drücken, wobei die Blattfedern P21 und P22 eine Justiereinrichtung für die aufgewickelte
Schnur bilden.
Mittels des Riemens B, der die Riemenscheiben T1 und T2 verbindet,
sind die Drehungen der Spulen D11 und D12 vollständig
synchronisiert, und daher kann das Aufrollen und Abrollen der Schnüre 31 und 32 mit vollständig der gleichen Länge erfolgen.
Außerdem sind mittels der Justiereinrichtung P21 und P22 für
die gewickelte Schnur die Windungen äußerst geordnet, und die Stellung oder Haltung der Beleuchtungsfassung kann unabhängig
von einer Änderung des Höhenniveaus immer konstant gemacht werden.
Fig. 8 ist eine Darstellung einer Schnurhaspel und einer Führungseinrichtung
nach einem weiteren Ausführungsbeispiel der Erfindung, und Fig. 9 ist eine Seitensicht der in Fig. 8 dargestellten
Schnurhaspel. In diesen Fig. sind einander entsprechende Bauteile mit den gleichen Bezugszeichen wie in den
Fig. 2 bis 4 versehen und werden daher nicht näher erläutert.
Eine erste Spule D21 und eine zweite Spule D22 sind auf einer
gemeinsamen, waagrecht angeordneten Welle 203 gelagert, die an einem Ende an einem Gestell 250 befestigt ist. Kronräder
oder Zahnscheiben G51 und G52 sind jeweils auf einander gegenüberliegenden
Flächen der Spulen D21 und D33 befestigt, und
ein Zwischenzahnrad G53 ist zwischen den beiden Zahnscheiben
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Gr- und Grο so angebracht, daß es in die Zahnscheiben Gr1 und
Gr-2 eingreift und mit diesen verkettet ist. Durch die Verbindung
mittels des Zwischenzahnrades Gc-, werden die Drehungen
der Zahnscheiben G51 und G52 und damit die Drehungen der
ersten Spule D21 und der zweiten Spule D22 entgegengesetzt und
synchronisiert miteinander. Deshalb sind die Schnüre 31 und 32, die zu den Spulen D2-, und D32 so geführt sind, daß sie in
entgegengesetzter Richtung zueinander gewickelt sind, beim Aufrollen oder Abrollen der Spule D-.. bzw. D„2 synchronisiert.
Die aus den Spulen D2-. und D22 herausgeführten Schnüre 31 und
32 führen aufwärts, nachdem sie jeweils durch die Führungseinrichtung
61 bzw. 62 verlaufen sind. Die Pührungseinrichtungen 61 und 62 sind glattfein bearbeitete Führungsringe, die beispielsweise
aus einem fluorenthaltenden Kunstharz hergestellt sind. Der Bodenteil des Gestelles 25O ist so geformt, daß er
nach oben ansteigt, wie dies in Fig. 9 gezeigt ist, wodurch Entspannungs-Verhinderungseinrichtüngen E1 und E2 gebildet
werden, die nahe bei den Wickelflächen der Spulen D21 und D22
angeordnet sind, um jeweils sehr schmale Spalte zwischen diesen und den Wickelflächen der Spule zu bilden. Die Entspannungs-
oder Lockerungs-Verhinderungseinrichtungen E. und E2
verhindern ein Entspannen oder Lockerwerden der Schnüre 31 und 32, indem sie diese ausgerichtet in eine mit einer Lage
versehene Wicklung in den schmalen Spalten führen. Es ist vorteilhaft, wenn die Bahnen der Schnüre 31 und 32 in der
Darstellung der Fig. 8 zueinander gleich sind, und der Befestigungspunkt der Schnüre 31 und 32 an den Spulen D21 und
D22 sollte ebenfalls ähnlich sein; dann haben beide Schnüre
31 und 32 die gleiche Länge, und selbst wenn die Schnüre 31 und 32 vollständig abgerollt sind, werden die Gesamtlängen
der Drähte 31 und 32 miteinander gleich. Deshalb ändert sich
die Stellung oder Haltung der Beleuchtungsfassung selbst beim
tiefsten Niveau von deren Höheneinstellung nicht«,
Fig. 10 ist eine Darstellung einer Schnurhaspel und einer
130067/0846
I O
Führungseinrichtung nach einem weiteren Ausführungsbeispiel
der Erfindung, und Fig. 11 ist eine Draufsicht der üchnurhaspel und der Führungseinrichtung von Fig. 10. In diesen
Figuren sind einander entsprechende Bauteile mit den gleichen Bezugszeichen wie in den Fig. 2 bis 4 versehen und werden daher
nicht näher erläutert.
Spulen D1 und D2 sind als eine Vollkörper- oder Einblockspule
214 mit einem mittleren Trennflansch 215 ausgeführt, und die
Vollkörperspule 214 ist auf einer vertikalen Welle 203 gelagert, die an einem Gestell 251 befestigt ist. Die Leitrolle
41 zum Führen der Schnur 31 von der unteren Spule D. liegt in
einer Stellung mit im wesentlichen dem gleichen Höhenniveau wie dasjenige des unteren Endflansches A1. Nach Vorbeilaufen
an der Leitrolle 41 wird die Schnur 31 nach oben zur Decke oder einem Rahmen an einem hohen Ort geführt. Die andere
Leitrolle 42 für die Schnur 32 von der -unteren Spule D1 liegt
in einer Stellung mit im wesentlichen dem gleichen Höhenniveau wie dasjenige des mittleren Trennflansches 215. Nach Vorbeilaufen
an der Leitrolle 42 wird die Schnur 32 nach oben zur Decke oder zum Rahmen in dem hohen Ort geführt. Ein Ende der
ersten Schnur 31, die auf die erste Leitrolle D1 zu wickeln
ist, ist an einem Fuß des mittleren Trennflansches 215 befestigt. Ein Ende der zweiten Schnur 32, die auf die zweite
Leitrolle D2 zu wickeln ist, ist an einem Fuß des oberen Endflansches
A2 befestigt. In Draufsicht sind die Leitrollen 41
und 42 auf einer Tangente der Wickelfläche der Spulen D1 und
D2 angeordnet.
In dem Ausführungsbeispiel der Fig. 10 und 11 sind die Enden
der Drähte 31 und 32 an den hohen Teilen in den jeweiligen Spulen D1 und D3 befestigt, und die Leitrollen 41 und 42 für
die Schnüre 31 und 32 sind am unteren Teil bezüglich der Spule D.J bzw. D2 vorgesehen. Daher erfolgt das Wickeln der
Schnüre 31 und 32 auf die Spulen D1 und D- in sehr guter
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Ordnung von deren oberem Ende zu deren unterem Ende. Dieses geordnete Wickeln und Wenden führt zu einer genau abgeglichenen
Schnurlänge, wodurch eine gute Stellung oder Haltung der Beleuchtungsfassung aufrechterhalten wird.
Fig. 12 (a) zeigt einen Teilschnitt einer Schnurhaspel und einer
Führungseinrichtung nach einem weiteren Ausführungsbeispiel der Erfindung.
Fig. 12(b) ist eine perspektivische Explosionsdarstellung eines
Klinkenteiles des Ausführungsbeispiels der Fig. 12(a)„
In diesen Figuren sind einander entsprechende Bauteile mit den gleichen Bezugszeichen wie in den Fig. 2 bis 4 versehen und
werden daher nicht näher erläutert.
In dem Ausführungsbeispiel der Fig. 12(a) und 12(b) ist eine
Spule D30 sehr flach wie eine Scheibe geformt und auf einer
vertikalen Welle 203 gelagert, die an einem Gestell 253 befestigt ist. Die Spule D3n hat eine Wickelrille oder -nut 260,
die in der senkrechten Richtung der Fig. 12(a) sehr schmal und in Radialrichtung tief ist, und der Spalt ist etwas weiter
als der Durchmesser der Schnur 31 oder 32. Die Aufrollenden der Schnüre 31 und 32 sind an der Wickelfläche der Spule
D30 an um 180° bezüglich der Achse der Spule beabstandeten
Stellen befestigt, so daß die Schnüre 31 und 32 in der tiefen
Rille 260 gewickelt sind, wodurch sich geordnet abwechselnde Schichten gebildet werden. Die Spule D3 hat einen Klinkenhohlraum
219A am Mittelteil auf einer Fläche, und der Klinkenhohlraum
219A nimmt eine darin eingelegte Rotorscheibe 225A auf. Der Klinkenhohlraum 219A besitzt mehrere Klinken 226A,
die zur Innenseite des Hohlraumes 219A vorstehen. Die Rotorscheibe
225a besitzt Federklinken 227A auf ihrem Rand. Der Klinkenhohlraum 21 9A dreht sich insgesamt mit der Spule D30-Wenn
die Spule D30 im Uhrzeigersinn umläuft, greifen die
Klinken 226A des Klinkenhohlraumes 219A in die Federklinken
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227A der Rotorscheibe 225A ein, wodurch die Rotorscheibe 225A angetrieben wird. Wenn die Spule D30 entgegen dem Uhrzeigersinn
umläuft, gleiten die Klinken 226A von den Federklinken 227A, und damit wird die Rotorscheibe 225A nicht angetrieben.
Daher erfolgen das Wickeln und Wenden der Schnüre 31 und 32 wie in den vorhergehenden Ausführungsbeispielen.
Das Ausführungsbeispiel der Fig. 12(a) und 12 (b) ist infolge
seiner dünnen Anordnung besonders vorteilhaft.
Fig. 13 zeigt eine Teildarstellung einer Schnurhaspel und einer Führungseinrichtung nach einem weiteren Ausführungsbeispiel
der Erfindung. In dieser Figur sind einander entsprechende Bauteile mit den gleichen Bezugszeichen wie in den
Fig. 2 bis 4 versehen und werden daher nicht näher erläutert.
Im Ausführungsbeispiel der Fig. 13 ist das Gehäuse 202 mit einer Entspannungs-Verhinderungseinrichtung versehen, die aus
Führungsrohren P3.. und P32 besteht, um ein unregelmäßiges
Wickeln der Schnüre 31 und 32 selbst bei einem zeitweisen Entspannen oder Erschlaffen der Schnüre 31 und 32 zu verhindern,
so daß ein geordnetes Wickeln in einer einzigen Schicht erzielbar ist. Daher kann die Stellung oder Haltung
der Beleuchtungsfassung immer in guter Ordnung beibehalten
werden.
Fig. 14 ist eine Teildarstellung einer Schnurhaspel und einer Führungseinrichtung nach einem weiteren Ausführungsbeispiel
der Erfindung. In Fig. 14 sind einander entsprechende Bauteile
mit den gleichen Bezugszeichen wie in den Fig. 2 bis 4 versehen
und werden daher nicht näher erläutert. In Fig. 14 ist das Gehäuse 202 mit einer Entspannungs-Verhinderungseinrichtung
versehen, die aus Blattfedern P41 und P.„ für die Spulen
D.J und D2 besteht, um auf die gewickelten Flächen der Schnur
31 bzw. 32 zu drücken. Mittels der Blattfeder wird ein unre-
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gelmäßiges Wickeln selbst bei einem zeitweisen Entspannen
oder Erschlaffen der Schnüre 31 und 32 verhindert, und es ist ein geordnetes Wickeln mit nur einer Lage erzielbar. Daher
wird die Stellung oder Haltung der Beleuchtungsfassung immer
in einer guten Ordnung aufrecht erhalten.
Fig. 15 ist eine Teildarstellung der Schnurhaspel und der Führungseinrichtung
nach einem weiteren Ausführungsbeispiel der Erfindung. In Fig. 15 sind einander entsprechende Bauteile
mit den gleichen Bezugszeichen wie in den Fig. 2 bis 4 versehen und werden daher nicht näher erläutert. In Fig. Ϊ5 ist
eine Vollkörperspule 214 auf einer Schraubspindel 270 gelagert,
die ah wenigstens einem Ende am Gestell 254 befestigt
ist, und eine Nabe 218' des Flansches A' hat ein Gewinde, das
in die Schraubspindel 270 eingreift. Eine zylinderförmige Nabe 229' hat eine außerhalb vorgesehene lange Gleitfläche, auf
der ein Durchgangsloch der Verstärkungsplatte 231 axial gleiten
kann. Wenn die Vollkörperspule 214 umläuft, wandert sie
entlang der Schraubspindel 270, da die mit einem Gewinde versehene
Nabe 218' als Ergebnis der Drehung entlang der Schraubspindel
270 läuft. Der Gang des Gewindes auf der Spindel 270 ist so gewählt, daß es im wesentlichen gleich ist dem Gang
des Wicklungsschrittes der Schnüre 31 und 32 auf der Spule. Mittels einer derartigen Auswahl ist es möglich, daß die Führungseinrichtung,
also die Leitrollen 41 und 42, immer in die genaue vordere Stellung kommen, in der die Schnüre 31 und 32
in richtiger Ordnung auf die Fläche der Spule D1 bzw. D- zu
wickeln sind, und daher sind die Schnüre 31 und 32 immer in einer guten, einfach ausgerichteten Ordnung gewickelt. D.h.,
die Schraubspindel 270 und die mit einem Gewinde versehene Nabe 218' bilden zusammen eine Schnur-Justiereinrichtung.
In den obigen Ausführungsbeispielen ist die Schnurhaspel 2
an der Beleuchtungsfassung befestigt. Dies ist jedoch nicht notwendig so. Fig. 16 zeigt ein Beispiel, bei dem die Schnur-
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haspel 2 von der Beleuchtungsfassung 1 gelöst auf oder an der Decke oder einem Balken 6 angeordnet ist, wobei das andere
Ende oder das feste Ende der Schnüre 31 und 32 an der oberen Flächen der Beleuchtungsfassung 1 angebracht ist. Mit diesem Aufbau können die gleichen Vorteile wie mit den vorhergehenden Ausführungsbeispielen erreicht werden.
Ende oder das feste Ende der Schnüre 31 und 32 an der oberen Flächen der Beleuchtungsfassung 1 angebracht ist. Mit diesem Aufbau können die gleichen Vorteile wie mit den vorhergehenden Ausführungsbeispielen erreicht werden.
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Claims (17)
- KLAUS D. KIRSCHNER WOLFGANG GROSSEDIPL. -PHYS(KER D I P L.-I N G E N I E U RZUGELASSENE VERTRETER VOR DEM F.UUOPAISCHrN PATENTAMTMatsushita Electric Works, Ltd. herzog-wilhelm-str. 17 Osaka / Japan D"8 München 2IHR ZEICHEN: YOUR REFERENCE:uNscRZEiciCN. II 4142 K/dpOUKULKIiRL-NCl.DATUM: 26. Mai 1981Pendel-BeleuchtungsvorrichtungPal■·?-**/-c^ nsprüchePendel-Beleuchtungsvorrichtung mit mehreren Schnüren (31, 32), die zwischen einem Hauptkörper (1) der Beleuchtungsvorrichtung und einer Halteeinrichtung (6), wie beispielsweise der Decke oder einem Balken, gespannt sind, von der der Hauptkörper (1) der Beleuchtungsvorrichtung aufzuhängen ist,gekennzeichnet durcheine Schnurhaspel (2) zum Aufrollen und Abrollen der mehreren Schnüre (31, 32) in jeweils zugeordneter Weise, um den Abstand von der Halteeinrichtung (6) zum Hauptkörper (1) zu ändern, wobei die Schnurhaspel (2) entweder am Hauptkörper (1) oder an der Halteeinrichtung (6) befestigt ist, und Schnur-Führungseinrichtungen (41, 42) zum Führen jeder Schnur (31, 32), die in einem vorbestimmten Abstand voneinander ent-130067/0846if IrVOsprechend der Schnurhaspel (2) angeordnet sind.
- 2. Beleuchtungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schnurhaspel (2) wenigstens zwei Spulen (D1H-D2/ 0....+D12) aufweist, wobei jede Spule (D1+D2, 0.,.,+D12) eine trommeiförmige Wickelfläche (216, 217) entsprechend den Schnüren (31, 32) besitzt.
- 3. Beleuchtungsvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet , daß die Schnurhaspel (2) wenigstens zwei Spulen (D11, D12) besitzt, die miteinander durch eine Zwischenverkettungseinrichtung (G..-1+G1 2+G2..+G22 / B+T-+T~, G5i+G52+G53^ verkettet sind, um die Spulen (D11, D12) so miteinander zu verketten, daß sie in einer aufeinander bezogenen Weise umlaufen.
- 4. Beleuchtungsvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Spulen (D11, D12) koaxial gelagert sind und die Zwischenverkettungseinrichtung Zahnscheiben (G5 , G52) besitzt, die jeweils an den Spulen (D11, D 12) festgelegt sind, wobei ein Zwischenzahnrad (G53) zwischen die Zahnscheiben (G51, G52) eingefügt ist, um die Zahnscheiben (G51, G52) miteinander zu verketten, so daß die Spulen (D11, D12) in ' entgegengesetzten Richtungen zueinander umlaufen.
- 5. Beleuchtungsvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Schnurhaspel (2) eine Wickelfeder (211), eine Reibeinrichtung (223, 224) und eine Klinke (226, 227) aufweist, die getrennt voneinander an der einen oder anderen Spule (D11, D12) vorgesehen sind.
- 6. Beleuchtungsvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Spulen (D11, D12) miteinander durch ein Räderwerk verkettet sind.130067/0846120938
- 7. Beleuchtungsvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Spulen (D11, )
nen Triebriemen (B) verkettet sind. - kennzeichnet, daß die Spulen (D11/ D.J miteinander durch ειδ. Beleuchtungsvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Spulen (D--, D-2) als ein integrierter Einblockkörper (214) mit einein eingebetteten Trennflansch (215) ausgeführt sind.
- 9. Beleuchtungsvorrichtung nach Anspruch· 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Spule (D-, D3) eine kegelstumpfförmige Wickelfläche (216, 217) besitzt, auf der die Schnur-Führungseinrichtung (41, 42) vor einer solchen Stellung auf der Wickelfläche (216, 217) liegt, die stärker auf der Seite eines größeren Durchmessers im Vergleich mit einem Punkt auf der Wickelfläche (216, 217) liegt, an dem ein Ende der Schnur (31, 32) befestigt ist.
- 10. Beleuchtungsvorrichtung nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch eine Schnur-Justiereinrichtung (G31+G41+P-+G32+G42+P2, P2-+P22, 218'+27O) zum Anordnen der gewickelten Schnur auf der Wickelfläche der Spule in geordneter Ausrichtung.
- 11. Beleuchtungsvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schnurhaspel (2) eine Entspannungs-Verhinderungseinrichtung (E.j+E2, P31 +P32/ P41+P42^ aufweist, um auf die gewickelte Schnur (31, 32) zu drücken, so daß ein doppellagiges Wickeln verhindert wird.
- 12. Beleuchtungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Spulen (D-,-D3) mit ihrer Welle (203) in im wesentlichen senkrechten Richtungen angeordnet sind, und daß die Schnur-Führungseinrichtungen (41, 42) so angeordnet sind, daß die Richtung der im wesentlichen horizontalen Schnüre von den Spulen (D-/D3) in im wesentlichen senkrechte130067/0846Richtungen umgekehrt wird.
- 13. Beleuchtungsvorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß ein Ende der Schnur (31, 32) auf der Wickelfläche der Spule (216, 217) an einer Stelle festgelegt ist, die über der Stelle der Führungseinrichtung (41, 42) liegt.
- 14. Beleuchtungsvorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens zwei Spulen (D11/ D..-) mit ihren Achsen (203', 203") parallel und nahe zueinander angeordnet sind, und daß die Führungseinrichtungen (41, 42) in einem Raum vorgesehen sind, der zwischen den Spulen (D11, D1-) ausgeführt ist, um die Schnurhaspel (2) kompakt zu gestalten.
- 15. Beleuchtungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schnurhaspel (2) von einer Beleuchtungsfassung (1) beabstandet und auf der Halteeinrichtung (6) vorgesehen ist.
- 16. Beleuchtungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß' die Spule (D_ ) eine tiefe und schmale Rille(260) mit einem Spalt besitzt, der etwas größer als die Breiteder Schnur (31, 32) ist, um in der Rille (260) eine geordnete,mehrlagige Wicklung der Schnur (31, 32) mit einer einzigen Schnurbreite zu bilden.
- 17. Beleuchtungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schnurhaspel (2) aufweist: wenigstens eine Spule (D-, D„), die drehbar auf einer ortsfesten Achse (203) gelagert ist,eine Wickelfeder (211), die in einem Raum in der Spule (D-, D2) vorgesehen und mit einem Ende (212) mit der Achse (203) und mit dem anderen Ende (213) mit einer Innenwand der Spule (D., Dj) verbunden ist,
eine Gleit-Klinkenscheibe (219), auf der Klinken (226) ange-130067/08469120118bracht sind und die gleitend auf der Achse (203 angepaßt ist sowie gleitend in die Spule (D1, D2) derart eingreift, daß bei einer Drehung um die Achse (203) die Gleit-Klinkenscheibe (219) zusammen mit der Spule (D-, D„) umläuft, eine zweite Klinkenscheibe (225), auf der Klinken (227) derart vorgesehen sind, daß diese in die Klinken (226) der Gleit-Klinkenscheibe (219) eingreifen, wobei die zweite Klinkenscheibe (225) drehbar durch die Achse (203) gehalten ist, eine Feder (220) zum Anspannen der Gleit-Klinkenscheibe (219), um einen Ratschenbetrieb durchzuführen, und wenigstens eine Reibeinrichtung (223, 224), um eine Reibkraft gegen die Drehung der zweiten Klinkenscheibe (225) zu vermitteln.,130067/08 A6
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