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DE3119626A1 - Flachschluessel fuer zylinderschloesser - Google Patents

Flachschluessel fuer zylinderschloesser

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Publication number
DE3119626A1
DE3119626A1 DE19813119626 DE3119626A DE3119626A1 DE 3119626 A1 DE3119626 A1 DE 3119626A1 DE 19813119626 DE19813119626 DE 19813119626 DE 3119626 A DE3119626 A DE 3119626A DE 3119626 A1 DE3119626 A1 DE 3119626A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
key
core
cylinder
notch
lock
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19813119626
Other languages
English (en)
Other versions
DE3119626C2 (de
Inventor
Gerd 4300 Essen Hartmann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Wilka Schliesstechnik GmbH
Original Assignee
FA WILHELM KARRENBERG
FA WILHELM KARRENBERG 5620 VELBERT
KARRENBERG FA WILHELM
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by FA WILHELM KARRENBERG, FA WILHELM KARRENBERG 5620 VELBERT, KARRENBERG FA WILHELM filed Critical FA WILHELM KARRENBERG
Priority to DE19813119626 priority Critical patent/DE3119626C2/de
Priority to NL8201855A priority patent/NL8201855A/nl
Publication of DE3119626A1 publication Critical patent/DE3119626A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3119626C2 publication Critical patent/DE3119626C2/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B19/00Keys; Accessories therefor
    • E05B19/0017Key profiles
    • E05B19/0023Key profiles characterized by variation of the contact surface between the key and the tumbler pins or plates
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B27/00Cylinder locks or other locks with tumbler pins or balls that are set by pushing the key in
    • E05B27/0003Details
    • E05B2027/0025Details having means preventing rotation of the tumbler

Landscapes

  • Lock And Its Accessories (AREA)

Description

  • Flach schlüssel für Zylinderschlösser Die Erfindung bezieht sich auf Flachschlüssel für Zylinderschlösser mit auf der Schlüsselschmalseite angeordneten SchlieBkerben zum Einordnen von im Schließzylinderkern angeordneten, in der Ebene des Schließzyinder-Schlüssel kanals verschieblich angeordneten, undrehbaren Kernstiften und mit diesen zusammenwirkenden Gehäusestiften, wobei die Grundfläche mindestens einer Schließkerbe spitzwinklig geneigt zur Bewegungsebene der Kernstitte liegt, und zwar in Querrichtung des Flachschlüssels gesehen derart, daß der Abstand der Kerbengrundfläche vom Schlüsselrücken zur Schlüssellängsmittelebene hin ansteigt.
  • Die spitzwinklige Nelgungslage der Grundflächen der Schlleßkerben wird zur weiteren Individualisierung von Zuhaltungsvarlatlonen genutzt.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, einen gattungsgemäßen Flachschlüssel so auszubilden, daß der Wlnkelverlauf der Schließkerben-Grundfläche zur Erzielung einer Hauptschlüsselfunktion herangezogen werden kann.
  • Gelöst ist diese Aufgabe gemäß der Erfindung dadurch, daß die Grundfläche dieser Schließkerbe dachförmig gestaltet ist mit in der Schlüssellängsmittelebene liegender Dachfirstlinie.
  • Zufolge solcher Ausgestaltung ist trotz unkomplizierten Formencharakters eine weitestgehend toleranzunabhängige Hauptsch;üsselfunktion erreicht. Die Erfindung bringt dabei die etwas überraschende Erkenntnis, daß man auch mit Steuerflächen von praktisch nur halber Dicke und weniger des Schlüssels auskommt. Ein dachfirstüberragender Überstand in Form einer rechts- oder linksorientierten Schrägung bleibt den so klar abstufbaren, sich gegenseitig ausschließenden Nebenschlüsseln vorbehalten. Dabei ist nicht die Eingang in die Praxis gefundene Variationsmöglichkeit der unterschiedlichen Neigungslage der Grundflächen der Schließkerben verbaut; sie kann vielmehr als zusätzlich nutzbare Variationskomponente innerhalb des jeweiligen Systems getrennt werden.
  • Vorteilhaft ist es, wenn die Dachfirstlinie in der Schlüssellängsmittelebene verläuft. Der Flächenangriff ist dadurch gleichmäßig aufgeteilt.
  • Schließlich besteht eine günstige Ausgestaltung des Zylinderschlosses für Schlüssel gemäß Anspruch 1 darin, daß der der Schließkerbe zugekehrte Kopfabschnitt des Kernstiftes aus zwei einander gegenüberliegenden Tragflächen besteht, die von einander gegenüberliegenden, kerbtalartigen bzw. sektorförmigen Aussparungen unterbrochen sind, und die anderen Kern stifte am Kopfabschnitt nur eine schrägverlaufende Scheitel-Tragfläche bzw. -kante besitzen. Hierdurch werden die Kernstifte leichtgängig, d. h. verhakungsfrei vom Schlüssel überfahren; außerdem tauchen die Kopfabschnitte verfälschungsfrei in die Schließkerben ein.
  • Weitere Vorteile und Einzelheiten des Gegenstandes der Erfindung sind nachstehend anhand eines zeichnerisch veranschaulichten Ausführungsbeispieles näher erläutert. Es zeigt: Fig. 1 Zylinderschloß mit einsteckendem Flachschlüssel in Seitenansicht, Fig. 2 eine Stirnansicht des Zylinderschlosses, Fig. 3 den Schnitt gemäß Linie 111-111 in Fig. 1, und zwar in gegenüber Fig. 1 erheblich vergrößertem Maßstab, Fig. 4 eine Seitenansicht gegen den Flachschlüsselschaft (unter Weglassen der Längsnut-Profillerung), Fig. 5 den Schnitt gemäß Linie V-V in Fig. 4, Fig. 6 den den Hauptschlüssel bildenden Flachschlüssel in entsprechendem Querschnitt mit zugehörigem Kernstlft, Fig. 7 einen Nebenschlüssel im Querschnitt mit zugehörigem Kernstift, Fig. 8 einen weiteren Nebenschlüssel im Querschnitt mit zugehörigem Kernstift (die Kernstifte sind in schematisch vereinfachter Darstellung wiedergegeben), Fig. 9 den Kernstift für den Hauptschlüssel in Perspektive mit einem Schlüsselabschnitt und Fig. 10 den Kernstift für einen der Nebenschlüssel, ebenfalls in Perspektive.
  • Der dargestellte, als Hauptschlüssel 1 ausgebildete Flachschlüssel ist in einen den entsprechenden Schlüsselkanal 2 aufweisenden Zylinderkern 3 einsteckbar. Letzterer sitzt in einem Zylindergehäuse 4 eines symmetrisch aufgebauten Doppelschlleßzylinders. Die rechte Gehäusehälfte 4' und die linke Gehäusehälfte 4" sind über eine Materialbrücke 5 miteinander verbunden.
  • In den Gehäusehälften 4', 4" sind axial fluchtende Bohrungen 6 vorgesehen, in denen die Zylinderkerne 3 drehbar lagern. Zwischen den beiden Gehäusehälften 41, 4" ist in einem Ausschnitt 7 eine den Schließbart 8 tragende Schlleßbartnabe 9 angeordnet. Der aus Reide 10 und Schaft 11 bestehende Flachschlüssel ist an seiner den Kernstiften 12 des Zylinderkerns 3 zugeordneten SchmalseIte mit V-förmigen Schließkerben 13 ausgestattet. Letztere erstrecken sich hintereinanderliegend und weisen die jeweils für ein bestimmtes Zylinderschloß festgelegten Schlüsseleinschnitte auf. Mit dem vorschriftsmäßigen Flachschlüssel werden die Kernstifte 12 des Zylinderkerns 3 in der Ebene x-x des Schließzylinder-Schlüsselkanals 2 so weit verschoben, daß ihr rückwärtiges, gegen koaxial eingelagerte Gehäusestifte 14 tretendes Stirnende genau in der Fuge F zwischen Zylinderkern 3 und Gehäuseinnenwandung liegt.
  • Die Gehäusestifte 14 selbst stehen unter der Wirkung von in Sackbohrungen 15 geiagerten Sliftfedern 16 (vergl. Fig. 3). Die Stiftfedern 16 in Form von Schraubengangfedern drücken die Kernstifle 12 bei eingestecktem Flachschlüssel 1 gegen die Grundfläche 17 der Kerben 13.
  • Kernstifte 12 und Gehäusestifte sind zylindrisch.
  • Die Grundfläche 17 mindestens einer Schließkerbe 13 liegt spitzwinklig geneigt zur Bewegungsebene (x-x) der Kernstifte 12. Der Nei5Bungsverlauf ist derart, daß der Abstand der Kerbengrundfläche 17 vom Schlüssel rücken 18 zur Schlüssellängsmittelebene y-y hin ansteigt.
  • Bei als Nebenschlüssel 1' und 1" ausgebildeten Flachschlüsseln (für gleiche Fig. i und 8) setzt sich die quer zum Schlüsselschaft 11 orientierte in einem Neigungswinkel von ca. 45 Grad verlaufende Kerbengrundfläche 17 von der einen Schlüsselbreitfläche 5 1 bis auf die gegenüberliegende Schlüsselbrelttläche 5 2 unterbrechungsfrei fort. Der sich über die Schlüsseilängsmlttelebene y-y hinaus erstreckende Kerbengrundflächenabschnitt ist mit 17' bezeichnet. Diese Gesamtfläche tritt beim zugehörigen Zylinderschloß gegen die entsprechend orIentierte Stirnfläche 19 des dortigen Kernstiftes 12' bzw. 12".
  • Nimmt man z.B. den Nebenschlüssel gemäß Fig. 7 und versucht ein einen Kernstifte 12" aufweisendes Zyllnderschloß zu schließen, so bewirken die gegenelnandertretenden, spitz zulaufenden Endpartien des Nebenschlüssels 1' und des Kernstiftes 12", der bestimmungsgemä dem Nebenschlüssel 1" zugehörig ist, eine vom richtigen Öffnungshub abweichende Verlagerung des diesbezüglichen Kernstiftes 12". Diese abweichende Hublänge ist in Fig. 8 mit H bezeichnet. Die sinngemäße Sltuation liegt vor, wenn mit dem Nebenschlüssel 1" das dem Nebenschlüssel 1' zugehörige Zylinderschlod geschlossen werden soll.
  • Diese beiden untergeordneten Schlüssel schließen also einander aus.
  • Zur Schaffung eines beide Schließanlagen erfassenden Hauptschlüssels ist bei dem entsprechenden Hauptschlüssel 1 die Grundfläche 17 mindestens einer Schließkerbe 13 dachförmig gestaltet. Es wird auf die Fig. 4 und 6 verwiesen. Eine einen formschlüssigen Eingriff ermöglichende Ausgestaltung weist das schlüsselseitige Stirnende des zugeordneten Kernstifts 12 auf. Es handelt sich um eine V-förmige, in Schlüssellängsrichtung orientierte V-Kerbe (vergl. Fig. 9). Die beiden Dachflächen des Hauptschlüssels 1 sind flächengleich und gleichwinklig ausgerichtet, d. h. die Dachfirstlinie L erstreckt sich in der Schlüssellängsmittelebene y-y. Die Dachflächen setzen sich in die Zahnflanken 17' des Flachschlüssels fort. Die Firstlinie L kann gebrochen sein. Der Kernstift 12 des besonderen Schließzylinders ist am der Schließkerbe 13 zugekehrten Kopfabschnitt der Schließkerbenkontur entsprechend gestaltet (vergl. Fig. 9), so daß der Kopfabschnitt voll, d. h. verfälschungsfrei in die Schließkerbe 13 eintauchen kann. Die Flächen 19 werden folglich nur von den relativ schmalen Tragflächen gebildet, die nach der Formanpassung aufgrund kerbtalartiger oder in Draufsicht gesehen sektorförmiger Aussparung A stehenbleiben. Beiderseits der beiden einander gegenüberliegenden, nach oben hin divergierend verlaufenden Flächen 19 erstrecken sich Flanken 19', deren hinterschnittartiger Schrägungsverlauf im wesentlichen dem der Flanken 17' des Schlüssels entspricht. Die Breite der Flächen 19 entspricht der sich aufiegenden Schließkerben-Grundfläche 17. In Schlüsselsteckrichtung gesehen steigt der Kerbtalgrund 19" an, setzt sich horizontal über die Breite der Flächen 19 fest, im dann wieder abfallend auszulaufen. Der Winkel beträgt ca. 450. Was die anderen Kernstifte 12' und 12" betrifft, so weisen diese eine diametral ganz durchlaufende schräge Fläche 19 als Tragfläche auf. Es kann sich hier sogar um eine dachfirstartige Scheiteltragkante handeln.
  • Während der Kernstift a des besonderen Schließzylinders nur durch den Hauptschlüssel 1 richtig einordbar ist, würde ein Nebenschlüssel 1' bzw. 1" den besonderen Schließzylinder nicht schließen können, da dort wiederum Spitzen gegeneinandertreffen, welche den abweichenden Hub H verursachen.
  • Demgegenüber ist aber der Hauptschlüssel 1 in der Lage, den rechts oder links abfallend geschrägten Kernstlft 12' bzw. 12" ordnungsgemäß zu schließen. Es wurde gefunden, daß die zufolge der Dachform vorliegende Flächenverringerung für die Schließfunktion völlig ausreicht.
  • Die erforderliche Drehsicherung der zugehörigen Kernstifte 12, 12', 12" wird dadurch erreicht, daß diese aus auf ihrem nicht aus der Kernstiftbohrung 20 tretenden Mantelflächenabschnitt mit mindestens einem auswärts gerichteten Vorsprung 21 versehen sind, der in einen der Kernstiftbohrung 20 benachbarten Querschacht 22 des Zylinde kerns 3 ragt. Wie ersichtlich, sind zwei solcher Vorsprünge 21 vorgesehen.
  • Letztere können von einem den entsprechenden Kern stift quer durchsetzenden Drahtstift gebildet sein. Auch andere Form, der Drehsicherung, wie etwa unrunder Kern- bzw. Gehäusestiftquerschnitt, sind denkbar.
  • Die Grundflächen 17 des Hauptschlüssels 1 sowie die stiftseitige Gegenfläche können auf einer Querschnittsebene unterschiedliche Winkelschrägung aufweisen. Die Dachfirstlinie L kann auch außerhalb der Schlüssellängsmittelebene y-y liegen, bspw. im rechten oder linken Drittel des Schlüsselquerschnitts. Dadurch läßt sich eine weitere Individualisierung erreichen.
  • Alle in der Beschreibung erwähnten und in der Zeichnung dargestellten neuen Merkmale sind erfindungswesentlich, auch soweit sie in den Ansprüchen nicht ausdrücklich beansprucht sind.
  • L e e r s e i t e

Claims (3)

  1. PATENTANSPRUCH Flachschlüssel für Zylinderschlösser, mit auf der Schlüsselschmalseite angeordneten Schließkerben zum Einordnen von im Schließzylinderkern angeordneten, in der Ebene des Schließzylinder-Schlüssel kanals verschieblich angeordneten, undrehbaren Kernstiften und mit diesen zusammenwirkenden Gehäusestiften, wobei die Grundfläche mindestens einer Schließkerbe spitzwinklig geneigt zur Bewegungsebene der Kernstifte liegt, und zwar in Querrichtung des Flachschlüssels gesehen derart, daß der Abstand der Kerbengrundfläche vom Schlüsselrücken zur Schlüssellängsmittelebene hin ansteigt, dadurch gekennzeichnet, daß die Grundfläche (17) dieser Schließkerbe (13) dachförmig gestaltet ist mit in einer Längsquerschnittsebene (y-y) des Schlüssels liegender Dachfirstlinie (L).
  2. 2. Flachschlüssel für Zylinderschlösser nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Dachfirstlinie (L) in der Schlüssellängsmittelebene (y-y) liegt.
  3. 3. Zylinderschloß für Flachschlüssel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der der Schließkerbe (13) zugekehrte Kopfabschnitt des Kernstiftes (12) aus zwei einander gegenüberliegenden Tragflächen (Flächen 19) besteht, die von einander gegenüberliegenden, kerbtalartigen bzw. sektorförmigen Aussparungen (A) unterbrochen sind, und die anderen Kernstifte (12', 12") am Kopfabschnitt nur eine schrägverlaufende Scheitel-Tragfläche bzw.
    -kante (Fläche 19) besitzen.
DE19813119626 1981-05-16 1981-05-16 Aus Flachzylinder und zugehörigen Flachschlüsseln bestehende Schließanlage Expired DE3119626C2 (de)

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DE19813119626 DE3119626C2 (de) 1981-05-16 1981-05-16 Aus Flachzylinder und zugehörigen Flachschlüsseln bestehende Schließanlage
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DE3119626A1 true DE3119626A1 (de) 1982-12-02
DE3119626C2 DE3119626C2 (de) 1986-07-24

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