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DE3003468A1 - Zylinderschloss mit federbetriebenen stiften - Google Patents

Zylinderschloss mit federbetriebenen stiften

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Publication number
DE3003468A1
DE3003468A1 DE19803003468 DE3003468A DE3003468A1 DE 3003468 A1 DE3003468 A1 DE 3003468A1 DE 19803003468 DE19803003468 DE 19803003468 DE 3003468 A DE3003468 A DE 3003468A DE 3003468 A1 DE3003468 A1 DE 3003468A1
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DE
Germany
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cylinder
bores
lock
housing
cylinder body
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DE19803003468
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DE3003468C2 (de
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Aake Tore Lambert Haeggstroem
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Assa Abloy Opening Solutions Sweden AB
Original Assignee
GKN Stenman AB
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Publication date
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    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B27/00Cylinder locks or other locks with tumbler pins or balls that are set by pushing the key in
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
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    • Y10T70/00Locks
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    • Y10T70/7441Key
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    • Y10T70/7559Cylinder type
    • Y10T70/7588Rotary plug
    • Y10T70/7593Sliding tumblers
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    • Y10T70/7605Pin tumblers
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    • Y10T70/7667Operating elements, parts and adjuncts
    • Y10T70/7684Plug

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  • Lock And Its Accessories (AREA)
  • Actuator (AREA)
  • Pistons, Piston Rings, And Cylinders (AREA)
  • Transplanting Machines (AREA)
  • Adornments (AREA)
  • Cylinder Crankcases Of Internal Combustion Engines (AREA)

Description

Die vorliegende Erfindung betrifft ein Zylinderschloß mit einem Gehäuse, in dem ein Zylinderkörper angeordnet ist, der bei korrekt in das Schloß eingesetzte» Schlüssel um wenigstens t80° gedreht werden kann, wobei das Gehäuse und der Zylinder-5 körper jeweils mit mehreren Bohrungen zur Aufnahme von federbetriebenen Stiften versehen ist, die zwei oder mehr Teile oder Abschnitte aufweisen und deren nach innen weisende Enden mit dem Bart oder Steg des Schlüssels übereinstimmen.
Derartige bereits bekannte Schlösser sind mit Bohrungen zur tO Aufnahme der Stifte versehen, die in rechten Winkeln zum Zylindergehäuse oder Zylinderkörper liegen. Die Bohrung im Zylindergehäuse erstreckt sich von der Umfangsfläche bis in die Gehäuse-
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wand aul der gegenüberliegenden Seite des Gehäusehohlraumes, in dem der Zylinderkörper aufgenommen ist. Die Bohrung des Zylinderkörpers kann sich entsprechend von seiner Umfangsfläche aus erstrecken, vvobei notwendigerweise sehr daraux zu achten ist, daß ^ die Stiftbohrungen im Zylinderkörper und im Zylindergehäuse bei im Gehäuse eingesetztem Zylinderkörper genau zueinander fluchten.
Die Bohrlochmündungen im Zylindergehäuse werden vor dem Montieren des Zylinders zugestopft.
In der US-PS 3 413 8?Λ ist ein Zylinderschloß beschrieben, dessen Zylinderkörper und Zylindergehäuse mit Öffnungen versehen sind, die relativ zu den Schlüsselseitenflachen verschiedene Winkel aufweisen. In diesem Fall wurden den stiftaufnehmenden Bohrungen unterschiedliche Winkel gegeben, im die Anzahl möglicher Kombinationen des Schlosses insgesamt zu erhöhen und die Möglichkeiten das Schloß gewaltsam zu betätigen, zu vermindern.
Ein derartiges Scnloß jedoch erfordert ein sehr viel komplizierteres Herstellverfahren als ein normales Zylinderschloß.
In der US-PS 1 905 177 ist ein Schloß beschrieben, dessen Zylinderkörper drei oder vier im Winkel zueinander liegende Schlitze aufweist. Jeder dieser Schlitze dient zur Aufnahme eines separaten Schlüssels, der mit einer zugehörigen Anzahl von Riegelstiftreihen zusammenwirkt, wobei die Reihen ebenfalls zueinander entsprechende Winkel bilden. Diese Konstruktion dient ebenfalls dazu, ein gewaltsames Schließen des Schlosses zu erschweren. Die Erfordernis mehre-
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die
rer Schlüssel und ιgroße Anzahl von Stiften, die zur üetätigung des Schlosses vorgesehen sein müssen, ist jedoch relativ teuer.
In der US-PS 1 932 363 ist ein Schloß mit getrennten Einrichtungen in Form eines schrägliegenden Riegelbolzens beschrieben, der in den Zylinderkörper eingreift und dessen Bewegung blockiert, wenn die Öffnung des Schlosses mit Hilfe von anderen Geraten als dem passenden Schlüssel versucht wird. Die erhöhte Anzahl der Bauteile des Schlosses verteuert das Schloß insgesamt und macht es komplizierter.
Eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, ein Zylinderschloß der beschriebenen Art zu schaffen, welches wesentlich einfacher und billiger herzustellen ist.
Diese Aufgabe wird gelöst durch ein Zylinderschloß gemäß der vorliegenden Erfindung, welches dadurch gekennzeichnet ist, daß eine oder mehrere der Bohrungen relativ zur Achse des Zylindergehäuses geneigt ist oder sind, so daß ein Teil der äußeren Enden der zugehörigen Stifte, die im Zylinderkörper au!genommen sind, infolge der Drehbewegung des Schlüssels um 180°, in die innere Fläche des Zylindergehäuses eingreifen und im Zylindergehäuse ohne Verstopfen der Bohrlochmündungen im Zylindergehäuse gehalten sind.
Ein gemäß der Erfindung gebautes Zylinderschloß senkt großenteils die Herstellkosten des Schlosses ohne die notwendige Betriebssicherheit des Schlosses außer acht zu lassen, weil insbesondere ein Ver-
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stopfen der Bohrlochmündungen oder anderweitiges Abdecken der Mündungen unnötig ist. Tatsächlich ist das Zylinderschloß gemäß der vorliegenden Erfindung sicherer als bekannte Schlösser, weil das Risiko sich lösender Stifte und das daraus resultierende Niederfallen der Stifte beseitigt ist. Diese Vorteile können ungeachtet der Tatsache, daß die Anzahl der erforderlichen Arbeitsschritte bei der Herstellung der Einzelteile des Schlosses in Bezug auf herkömmliche Schlösser gesenkt ist, erzielt werden.
Versuche haben gezeigt, daß die Winkel der Bohrungen zur Senkrechten auf der Zylinderachse zwischen 1 und 5 , und insbesondere zwischen 1,5 und 4 liegen sollten. Der bevorzugte Winkel v/urde als zwischen 2° und 3° liegend ermittelt.
Vom Gesichtspunkt der Herstellung aus betrachtet, hat es sich als beste Lösung erwiesen, das Zylindergehäuse mit den üblichen Bohrungen zu versehen, während die Bohrungen durch den Zylinderkörper rechtwinklig zu dessen Achse liegen. Der Hauptgrund hierfür liegt darin, daß eine derartige Bauweise keine umfassende Veränderung der für ein Schloß der vorliegenden Erfindung verwendeten Schlüssel oder Schlüsselbärte erfordert.
Um das Risiko von Festsitzen oder Festkeilen der Stifte im Übergangsbereich zwischen gerader und schräger Bohrung zu vermeiden, wird bevorzugt eine oder beide der Bohrungen im Übergangs be reich mit einem aufgeweiteten, zweckmäßigerweise konischen Bereich versehen.
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Ausführungoformen der vorliegenden Erfindung v/erden anhand der folgenden Figuren beschrieben. Es zeigt;
Fig. "1 ein Zylinders chi ο β gemäß der vorliegenden Erfindung im Schnitt;
Fig. 2 eine Ansicht im Schnitt gemäß der Fig. 1 mit im Schloß steckendem Schlüssel;
Fig. 3 das Zylinderschloß gemäß der Fifr, 1 in der Ansicht von unten.
Ein Zylinderschloß 1 besteht aus einem Zylindergehäuse 2, welches einen kreiszylindrischen Hohlraum aui'v.'eist, in dem ein Zylinderkörper 3 drehbar aufgenommen ist.
Das Zylindergehäuse 2 und der Zylinderkörper 3 haben mehrere Bohrungen 2a und 3a zur Aufnahme von mittels Federn 4 vorgespannter Stifte 5, wobei jeder der gezeigten Stifte wenigstens zwei Abschnitte aufweist.
Wenn ein Schlüssel 6, wie in der Fig. 2 gezeigt, korrekt in den Zylinderkörper 3 gesteckt ist, wirkt der Bart 6a des Schlüssels auf die inneren Enden der Stifte 5 dergestalt, daß die Trennebene zwischen den zahlreichen Teilen jedes der Stifte 5 mit der Trennebene zwischen der Außenfläche des Zylinderkörpers 3 und der Fläche, die den axial sich erstreckenden inneren Hohlraum im Zylindergehäuse 2 bildet, übereinstimmt.
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Auf diese Art und Weise kann de-r Zylinderkörper 5 mittels des Schlüssels 6 um 180° gedreht v/erden. Diese Drehstellunp- des Gcxilüsseis ist in der Fig. ? dargestellt, die die Stiftsteilung in -iezlehuiv zu den bohrungen des Zylindergehäuses zeigt. Der Schlüssel wird dann um weit«
Schloß gezogen werden kann.
Schlüssel wird dann um v/eitere 180° gedreht, worauf er aus dem
In Übereinstimmung mit der Erfindung erstrecken sich die Bohrungen ?a im Zylindergehäuse 2 so , daß sie einen Kinkel of mit de^ Senkrechten auf die Achse des Zylindergehäuses bilden. Bei Ί0 der gezeigten Ausführungsform liegen die Bohrungen 3a im Zylindergehäuse jedoch im rechten Vinkel zur Achse des Körpers. Der Winkel * betragt ungefähr 2,5°.
Wie aus der Fig. 3 ersichtlich, liegt ein mondsichelförmiger Teil der äußeren Enden der Stifte 5, die im Zylinderkörper 3 aufgenommen sind, an der Innenfläche des Zylindergehäuses an, wenn der Zylinderkörper um 180° von der in Fig. 2 gezeigten Position in die in Fig. 3 gezeigte Position gedreht wurde. Auf diese Art und Weise v/erden die Stifte im Zylinderkörper gehalten, ohne daß ein. Verstopfen der Mündungen 2a1 der Bohrungen 2a im Zylindergehäuse erforderlich ist.
Um ein Festkeilen der Stiftabschnitte im Bereich der Trennebene zwischen dem Zylinderkörper und dem Zylindergehäuse zu vermeiden, ist wenigstens ein Teil der benachbarten Enden der Bohrungen 2a und 3a entsprechend bevorzugt ausgeweitet. In diesem Zusammenhang
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ist beispielsweise aus der Fig. 1 ersichtlich, daß die Mündungen der Bohrungen 3a eine konische Aufweitung 3a' aufweisen.
In Verbindung mit einer anderen Ausführungsform (nicht dargestellt) können ausgehend von ohenstehenden Ausführungen, die Bohrungen sowohl im Zylindergehäuse als auch im Zylinderkörper einen Winkel <Y bilden.
In diesem Fall wird daher der Teil des Stiftes 5, der mit dem Bart 6a des Schlüssels zusammenwirkt, eine neigung relativ zu diesem Bart aufweisen, was somit eine andere Form der Eingrixis- >]q fläche des Stiftes und/oder des Schlüsselbartes voraussetzt.
Bei einer weiteren alternativen Ausführungsiorm sind sowohl die Bohrungen des Zylindergehäuses als auch des Zylinderkörpers relativ zu entsprechenden Achsen geneigt, wobei jedoch die Neigung dieser Bohrungen in Bezug auf die beiden Bauteile unterschiedlich ist.
Die beste Funktionsweise des Schlosses wird erhalten, wenn der Winkel o/ zwischen 2°und 3° liegt. Akzeptable Ergebnisse jedoch werden auch erhalten, wenn dieser Winkel S im Bereich von 1,5° bis 4 liegt, wenn der Winkel °( kleiner als 1 oder größer als 5 ist, dann ist es möglich, daß das Schloß nicht mehr in der beabsichtigten Art und Weise funktioniert. Wenn der Winkel kleiner als 1°ist, können daher die Stifte das Zylindergehäuse verlassen. Wenn der Winkel größer als 5° ist, besteht ein größeres Risiko zum Festsitzen der Riegelstifte.
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Claims (4)

  1. Patentansprüche
    1J Zylinderschloß bestehend aus einem Zylindergehäuse, in dem ein Zylinderkörper aufgenommen ist, der bei in das Schloß gestecktem richtigen Schlüssel um wenigstens 180° gedreht v/ird, das Gehäuse und der Zylinderkörper eine Anzahl von Bohrungen zur Aufnahme von federbetriebenen Stiften aufweisen, die aus zwei oder mehr Teilen oder Abschnitten bestehen können, und deren innere Enden zum Zusammenwirken mit dem Schlüsselbart ausgebildet sind, dadurch gekennzeichnet, daß eine oder mehrere der Bohrungen (2a, 3a) relativ zur Achse des Zylindergehäuses (2) geneigt ist oder sind, so daß ein Teil des äußeren Endes eines zugehörigen, im Zylinderkörper (3) aufgenommene Stiftes (5) an der Innenfläche des Zylindergehäuses (2) anschließend an das Drehen des Zylinderkörpers (3) um 180°, anliegt und in diesem Körper ohne Verstopfen der Mündungen (2a1) der jeweiligen Bohrungen im Zylindergehäuse (2) gehalten wird.
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  2. 2. Zylinderschloß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Bohrungen zur Senkrechten auf die Achse des Zylindergehäuses (2) einen Winkel O^ von 1° bis f> , insbesondere 1,5 bis 4 und vorzugsweise 2 bis 3 bilden.
  3. 3. Zylinderschloß nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Bohrungen (2a) des Zylindergehäuses (2) geneigt sind und die Bohrungen (?a) durch den Zylinderkörper (3) rechtwinkelig zu dessen Achse liegen.
  4. 4. Zylinderschloß nach jedem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß eine oder mehrere der Bohrungen (2a, 3a) im Bereich ihrer nebeneinanderliegenden Enden einen bevorzugt konisch aulgeweiteten Teil (3af) aulweisen.
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    BAD ORIGINAL
DE19803003468 1979-02-13 1980-01-31 Zylinderschloss mit federbetriebenen stiften Granted DE3003468A1 (de)

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DE3003468A1 true DE3003468A1 (de) 1980-08-21
DE3003468C2 DE3003468C2 (de) 1988-10-06

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DE (1) DE3003468A1 (de)
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GB (1) GB2042055B (de)
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NO (1) NO149782C (de)
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