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DE3119640C2 - Vorrichtung zur Lichtabschirmung für eine Spiegelreflexkamera - Google Patents

Vorrichtung zur Lichtabschirmung für eine Spiegelreflexkamera

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Publication number
DE3119640C2
DE3119640C2 DE3119640A DE3119640A DE3119640C2 DE 3119640 C2 DE3119640 C2 DE 3119640C2 DE 3119640 A DE3119640 A DE 3119640A DE 3119640 A DE3119640 A DE 3119640A DE 3119640 C2 DE3119640 C2 DE 3119640C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
mirror
housing
light
reflection mirror
shielding plate
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE3119640A
Other languages
English (en)
Other versions
DE3119640A1 (de
Inventor
Nobuyoshi Kawagoe Saitama Inoue
Toshihisa Tokio/Tokyo Saito
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Nidec Precision Corp
Original Assignee
Nidec Copal Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from JP1980068372U external-priority patent/JPS6139413Y2/ja
Priority claimed from JP6837180U external-priority patent/JPS57731U/ja
Application filed by Nidec Copal Corp filed Critical Nidec Copal Corp
Publication of DE3119640A1 publication Critical patent/DE3119640A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3119640C2 publication Critical patent/DE3119640C2/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B19/00Cameras
    • G03B19/02Still-picture cameras
    • G03B19/12Reflex cameras with single objective and a movable reflector or a partly-transmitting mirror

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Cameras In General (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Verhinderung von Lichtstreuung für eine Spiegelreflexkamera mit einem Spiegelgehäuse und einem Reflexionsspiegel zur Leitung von Licht von einem zu fotografierenden Suchersystem der in dem Spiegelgehäuse drehbar gelagert und zwischen einer aufgerichteten und einer abgesenkten Stellung schwenkbar ist. Zwischen dem oberen Endabschnitt des Reflexionsspiegels (7) und der vertikalen Rückwand des Spiegelgehäuses (MB) ist ein flexibles Lichtauffangglied (9) angeordnet. In Verbindung mit der Bewegung des Reflexionsspiegels (7) kann ein weiteres Lichtauffangglied (20, 25), das an dem unteren Endabschnitt des Reflexionsspiegels angeordnet ist, mit der Bodenfläche (23) des Spiegelgehäuses (MB) in Wirkverbindung gebracht werden. Bei in der unteren Stellung befindlichem Reflexionsspiegel (7) wird somit ein Lichtdurchtritt an den Endabschnitten des Reflexionsspiegels (7) sicher verhindert.

Description

45
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Lichtabschirmung für eine Spiegelreflexkamera mit einem Gehäuse und mit einem Schwenkspiegel, der in dem Spiegelgehäuse drehbar gelagert und zwischen einer hochgeklappten und einer abgesenkten Stellung, in der er das Licht von einem zu photographierenden Objekt zu einem Suchersystem lenkt, beweglich ist, mit einer beweglichen Abschirmplatte, die bei abgesenktem Schwenkspiegel das zwischen dem unteren Abschnitt des Schwenkspiegels und der Bodenfläche des Gehäuses einfallende Licht auffängt.
Bei üblichen Spiegelreflexkameras, bei denen keine Lichtauffangeinrichtung an dem Bodenabschnitt des Spiegelgehäuses in der Kamera ausgebildet oder der freie Endabschnitt des Reflexionsspiegels drehbar in dem Spiegelgehäuse angeordnet ist, kann auch dann, wenn sich der Reflexionsspiegel in der unteren Position befindet, in der kein Licht von dem zu fotografierenden Objekt zum Suchersystem gelangen kann, der Eintritt von Licht auf die Filmoberfläche zwischen dem unteren Endabschnitt des Reflexionsspiegels und der Bodenfläche des Spiegelgehäuses nicht verhindert werden. Wenn der Schlitzverschluß zwischen dem hinteren Abschnitt des Spiegeigehauses und dem Film angeordnet ist, müssen daher Mittel vorgesehen werden, um das genannte Eintreten von Licht zu verhindern. Dies bedeutet in den Fällen, in denen Lamellenschlitzverschlüsse benutzt werden, bei denen eine Vielzahl von Lamellen überlappen, daß die Überlappungen der betreffenden Lamellen groß ausgebildet werden müssen, um einen Lichtstrom zu verhindern. Dies bedeutet, daß die Flächen der betreffenden Lamellen größer ausgebildet wenjen müssen, was zu Folge hat, daß die Massen der Lamellen ansteigen. Wenn diese Lamellen größer ausgebildet werden und die Massen ansteigen, wird es schwierig. Schlitzverschlüsse mit hohen Arbeitsgeschwindigkeiten zu erzielen und es wild unmöglich, Schlitzverschlüsse entsprechend den Anforderungen klein auszubilden.
Es ist bereits eine Auslösevorrichtung für Reflexkameras mit Objektivverschluß vorgeschlagen worden, mit der die Aufgabe gelöst ist, daß bei Reflexkameras mit Objektivverschluß die den Belichtungsvorgang herbeiführende Öffnung des Objektiwerschlusses erst dann eintreten darf, wenn der Spiegel aus seiner um 45° gegen die Waagerechte geneigten Lage genügend entfernt und in eine die Belichtung nicht störende Lage gelangt ist Zur Lösung dieses Problems ist hierbei ein Mechanismus gefunden worden, der eine gegebenenfalls zur Sicherheit gegen unzeitige Belichtung dienende Abdeckplatte aufweist (DE-PS 3 56 473).
Auch ist eine Lichtschutzplatte bekannt, die eine Abdichtung lichtempfindlichen Materials gegenüber dem Lichteinfallbereich bei Kameras mit auswechselbaren Linsen in dem Fall bewirken soll, wenn die Linsen zum Austausch entfernt sind. Eine Vorrichtung zur Verhinderung von Lichtstreuung, die mit der Bewegung des Reflexionsspiegels in eine derartige Lichtauffangstellung bringbar ist, daß zwischen dem unteren Abschnitt des Reflexionsspiegels und der Bodenfläche des Spiegelgehäuses einfallendes Licht auffangbar ist, wenn der Reflexionsspiegel von der Aufrechtstellung in die abgesenkte Stellung bewegt ist, wird hier picht angesprochen (US-PS37 20 149).
Andere Lichtauffangglieder, die zur Verhinderung von Lichtstreuung in einem Spiegelgehäuse einer Spiegelreflexkamera dienen, sind in dem Spiegelgehäuse drehbar gelagert und zwischen einer aufgerichteten und einer abgesenkten Stellung beweglich. Bei einer bekannten Ausführungsform, die eine flexible Lichtabschirmung zwischen Spiegel und Verschluß in Form eines beweglichen Rollos aufweist, ist vorgesehen, daß sich die Lichtauffangplatte bei in einer unteren Stellung befindlichem Reflexionsspiegel in einer horizontalen Stellung und bei in der oberen Stellung befindlichem Reflexionsspiegel in einer hochgeklappten Stellung befindet (US-PS 12 21 304), während eine weitere bekannte Ausführungsform derart konzipiert ist, daß bei in der unteren Stellung befindlichem Reflexionsspiegel die Lichtauffangplatte in einer hochgeklappten Stellung befindlich ist, während sie bei abgeklapptem Reflexionsspiegel eine horizontale Lage einnimmt (DE-OS 17 97 069). Eine Befestigung der Lichtauffangglieder bzw. -platten am Reflexionsspiegel ist hier nicht vorgesehen.
Bekannt ist auch eine einäugige Spiegelreflexkamera mit einem Pentraprisma und mit Belichtungsmessung durch das Objektiv. Bei dieser Spiegelreflexkamera ist am unteren Abschnitt des Reflexionsspiegels als zusätzliche Abschirmung eine sich gegen den Kameraboden erstreckende Leiste vorgesehen, die bei in seine untere Stellung gebrachtem Reflexionsspiegel als Lichtauf-
fangglied derart wirken kann, daß zwischen dem unteren Abschnitt des Reflexionsspiegel und der Bodenfläche des Spiegelgehäuses einfallendes Licht auffangbar ist(DE-AS 12 77 664).
Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, diese bekannte Vorrichtung so weiterzubilden, daß bei kompakter Bauweise und mit einfachen Mitteln ein möglichst vollständiger Lichtschutz erreicht wird.
Diese Aufgabt wird durch die im Patentanspruch 1 gekennzeichneten Merkmale gelöst.
Mit dieser Vorrichtung ist eine die gestellte Aufgabe in vorteilhafter Weise lösende Einrichtung geschaffen worden, da, wenn der Spiegel sich in seiner oberen Position befindet, das Lichtauffangglied 25 parallel den Spiegel 7 überlappt und daher der Vorsprung in den Bereich parallel zur Achse der Linsen sehr gering gehalten werden kann. Weil daher der Raum oder Lagerspalt für den Spiegel minimal ist, kann die Kamera sehr kompakt ausgeführt werden.
Diese Lösung macht eine große Sicherheit gegenüber Fehiiieht bei gleichzeitig kompakter Bauweise möglich, so daß eine optimierte Kameragestaltung mögl.eh wird.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet.
Weitere Merkmale der Erfindung werden im folgenden anhand der in den Zeichnungen beispielsweise dargestellten erfindungsgemäßen Vorrichtungen näher erläutert. Es zeigt
F i g. 1 eine Schnittansicht eines Spiegelgehäuses mit einer weiteren erfindungsgemäßen im Wirkeingriff befindlichen Lichtauffangeinrichtung,
F i g. 2 eine Schnittansicht des Spiegelgehäuses nach F i g. 1 mit einer außer Wirkeingriff befindlichen Lichtauffangeinrichtung,
Fig.3 eine Schnittansicht eines Spiegelgehäuses mit einer weiteren erfindungsgemäßen Ausbildung einer in Wirkeingriff befindlichen Lichtauffangeinrichtung und
Fig.4 einen Reflexionsspiegel und ein Lichtauffangglied der Lichtauffangeinrichtungen nach F i g. 1 bis 3 in einer schaubiidlichen Ansicht.
In den Fig. 1 und 2 kennzeichnet die Bezugsziffer 1 ein fünfeckiges Prisma als Element eines Suchersystems, die Bezugszeichen 2 und 3 bezeichnen Verschlußlamellen, das Bezugszeichen 4 eine Zwischenlamelle, das Bezugszeichen 5 eine Öffnungslamelle eines bekannten Schlitzverschlusses, bestehend aus eir.er Vielzahl von Lamellen. Das Bezugszeichen 6 bezeichnet eine Verschlußlamelle des Schlitzverschlusses, das Bezugazeichen 7 einen Reflexionsspiegel, der in seinem Basisabschnitt drehbar mittels eintr Welle 8 zwischen den beiden Seitenwänden des Spiegelgehäuses MB drehbar ist und einen Stift Ta aufweist. Das Bezugszeichen 9 kennzeichnet ein flexibles Lichtauffangglied, das über die gesamte Breite des Spiegelgehäuses MB zwischen dem oberen Endabschnitt des Reflexionsspiegels 7 und der Verschlußlamelle 2 zwischengeschaltet ist, um oberhalb des Reflexionsspiegels 7 Licht aufzufangen.
Mit der Bezugsziffer 23 ist eine Bodenfläehe des Spiegelgehäuses MB bezeichnet, in der eine Vertiefung 23a zur Aufnahme des Lichtauffanggliedes 20 ausgebildet ist.
Mit dem Bezugszeichen 25 ist ein Lichtauffangglied bezeichnet, das drehbar an dem unteren Endabschnitt des Reflexionsspiegels 7 mittels einer Welle 26 befestigt ist. Dieses Lichtauffangglied 25 ist im Uhrzeigersinn b5 durch eine Feder 27 vorgespannt und weist einen Plattenabschnitt 25a auf, der !,ich über die gesamte Breite der Spiegelbox MB erstreckt, wie in F i g. 6 verdeutlicht ist. An dem Plattenabschnitt 25a sind seitlich Armstücke 250, 25c angeordnet. Das Bezugszeichen 28 bezeichnet einen Stift, der an der Seitenwand des Spiegelgehäuses MB angeordnet und mit dem Armstück 25f> des Lichtauffanggliedes 25 in Eingriff bringbar ist. Die Bezugszeichen 29,30 bezeichnen Stifte, die an der Seitenwand des Spiegelgehäuses MB angeordnet sind und die untere und obere Stellung des Reflexionsspiegels 7 begrenzen.
Wenn der Spiegel 7 im Uhrzeigersinn durch die Wirkung der nicht näher dargestellten Spiegelantriebseinrichtung von der in F i g. 1 gezeigten Stellung, in der der untere Endabschnitt des Plattenabschnitts 25a sich in einer Nut 23a befindet, gedreht wird, wird der Spiegel 7 das Lichtauffangglied 25 anheben und die Armstücke 25b kommen in diesem Fall an den Stiften 28 zur Anlage. Der Spiegel wird ferner die Drehung im Uhrzeigersinn fortsetzen bis zu einem Anschlag an dem Stift 30. In diesem Fall werden die Armstücke 25b durch die Stifte 28 begrenz»; die Welle 26 wird als Folge angehoben, wodurch das Lichtauffangglied 25 ge<· .1 den Uhrzeigersinn dreht und der Plailenabschniu 25a an dem Spiegel 7 in einem dichten Kontakt anliegt, so daß der Lichtstrahlengang freigegeben ist.
Wenn die Öffnungslamellen 5 und Verschlußlamellen 6 in dieser Stellung wirken und das Fotografieren beendet ist, wird der Spiegel 7 durch die Spiegelantriebseinrichtung erneut betätigt und dreht entgegengesetzt dem Uhrzeigersinn, wobei das Lichtauffangglied 25 aufgrund seiner Stellung zum Stift 28 im Uhrzeigersinn durch die Stifte 7b dreht, die an den Seitenflächen des Spiegels angeordnet sind. Hierdurch kehrt das Lichtauffangglied 25 in die beschriebene Stellung zurück.
Die Vorrichtung, bei der die Nut 23a in der Bodenfläche 23 ausgebildet und der untere Endabschnitt des Plattenabschnitts 25a des Lichtauffanggliedes 25 in die Nut 23s so emiTesenkt ist dnß Licht vollkommen 3bCTefangen werden kann, ist oben in Bezug auf die F i g. 3 und 4 beschrieben worden. Wenn jedoch eine Rippe 23a', die sich über die gesamte Breite der Spiegelgehäuse MB erstreckt, an der Bodenfläche 23 statt der Nut 23a vorgesehen ist (Fig.3), oder wenn der untere Endabschnitt des Lichtauffanggliedes 25 so ausgebildet ist. daß er mit der Bodenfläche 23 in Kontakt kommt, wird der gleiche Lichtauffangeffekt erzielt.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Vorrichtung zur Lichtabschirmung für eine Spiegelreflexkamera mit einem Cehäuse und mit einem Schwenkspiegel, der in dem Spiegelgehäuse drehbar gelagert und zwischen einer hochgeklappten und einer abgesenkten Stellung, in der er das Licht von einem zu photographierenden Objekt zu einem Suchersystem lenkt, beweglich ist, mit einer beweglichen Abschirmplatte, die bei abgesenktem Schwenkspiegel das zwischen dem unteren Abschnitt des Schwenkspiegels und der Bodenfläche des Gehäuses einfallende Licht auffängt, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Gehäuseboden ein sich über dessen Breite erstreckender Anschlag (23a, 23a') angeordnet ist, daß die Abschirmplatte (25) an dem unteren Ende des Schwenkspiegels (7) drehbar gelagert ist, daß die Abschirmplatte (25) bei abgesenkic.31 Schwenkspiegel von diesem weggeklappt ist und mit einem Plattenabschnitt (25a) lichtdicht am Anschlag (23a, 23a') anliegt, daß die Abschirmplatte (25) in der hochgeklappten Stellung des Schwenkspiegels (7) an diesem anliegt
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlag an der Bodenfläche (23) des Gehäuses (MB) als ein sich über die Breite des Gehäuses (MB) erstreckender Steg (23a') ausgebildet ist
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlag durch eine sich über die Breite der Bodenfläche des Gehäuses erstreckende Nut (23a,} gebildet wij-d, in d-,e der Plattenabschnitt (25a,} der Abschirmpiatte (25) in der unteren Stellung des Schwenkspiegels (7) eintauv..it.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, gekennzeichnet durch ein sich über die Breite des Gehäuses (MB) erstreckendes flexibles Lichtabschirmglied (9), das zwischen dem oberen Endabschnitt des Schwenkspiegel (7) und der Rückwand des Gehäuses (MB) angeordnet ist.
DE3119640A 1980-05-19 1981-05-16 Vorrichtung zur Lichtabschirmung für eine Spiegelreflexkamera Expired DE3119640C2 (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
JP1980068372U JPS6139413Y2 (de) 1980-05-19 1980-05-19
JP6837180U JPS57731U (de) 1980-05-19 1980-05-19

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE3119640A1 DE3119640A1 (de) 1982-06-16
DE3119640C2 true DE3119640C2 (de) 1986-06-26

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ID=26409597

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DE3119640A Expired DE3119640C2 (de) 1980-05-19 1981-05-16 Vorrichtung zur Lichtabschirmung für eine Spiegelreflexkamera

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DE3119640A1 (de) 1982-06-16
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