DE3119491A1 - Ueberlastschutz-kupplung - Google Patents
Ueberlastschutz-kupplungInfo
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- F16D9/00—Couplings with safety member for disconnecting, e.g. breaking or melting member
- F16D9/04—Couplings with safety member for disconnecting, e.g. breaking or melting member by tensile breaking
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Description
Die Erfindung betrifft überlastschutζ-Vorrichtungen und
insbesondere eine Überlastschutz-Kupplung zur Kontrolle
des zwischen zwei Elementen eines rotierenden Kraftübertragungssystems übertragenen Drehmoments bis zu einem I
vorbestimmten Maximum. Die Erfindung betrifft auch Brechstücke, die in derartigen überlastsehutz-Vorrichtungen
verwendet werden.
Die Verwendung von Überlastschutz-Vorrichtungen bei der Übertragung eines Drehmoments zwischen zwei Elementen
einer rotierenden Maschine ist wohl bekannt. Häufig weisen derartige Vorrichtungen einen Stift auf, der Oft
gekerbt ist und derart dimensioniert ist, daß er abschert, wenn das zwischen den beiden rotierenden Maschinenelementen
übertragene Drehmoment eine vorbestimmte Scherbelastung auf den Stift ausübt. Eine derartige Vorrichtung ist in
GB-PS 1 520 416 beschrieben. Es wurden auch komplexere
Vorrichtungen zum überlastschutz zwischen rotierenden Maschinenelementen verwendet. GB-PS 1 512 846 beschreibt
eine derartige Vorrichtung,bei welcher die Antriebs- und Abtriebshälften der Überlastschutz-Kupplung durch gehärtete
Stahlringe verbunden sind, die allgemein zylindrische radiale Verlängerungen der Kupplung umschließen, wobei eine
derartige radiale Verlängerung durch ein Paar von zusammenwirkenden halbzylindrischen radialen Verlängerungen geformt
wird, von denen eine einstückig mit jeweils der Kupplungsantriebs- und Abtriebshälfte geformt ist.
Ein Hauptnachteil derartiger bekannter Überlastschutz-Kupplungen ist die Schwierigkeit der Konstruktion der
Brechstücke, so daß diese eine annehmbar lange Lebensdauer haben, wenn die Kupplung in einem Kraftübertragungssystem
montiert ist, das Drehmoment-Fluktuationen und einer möglichen Drehmomenten-ümkehr ausgesetzt ist. Wenn die
mm 7 "I
Brechstücke derart gestaltet sind, daß sie bei einem Drehmoment ausfallen, das nur geringfügig über dem maximalen
normalen von der Kupplung zu übertragenen Drehmoment liegt, dann verändert sich die Belastung in dem Brechstück proportional
zur Drehmomentenfluktuation in dem Kraftübertragungssystem von einem Wert, der die Bruchlast des Brechstückmaterials
annähert, bis zu einer Belastung von Null, und in einigen Fällen tritt eine vollständige Umkehr der
Richtung der Belastung auf. Diese wiederholte Belastungs-Fluktuation vermindert die Ermüdungs-Lebensdauer des Brechstückes
drastisch, das dann ausfallen kann, wenn die Kupplung ein Drehmoment überträgt, das unterhalb des konstruierten
Maximalwerts liegt. Wenn die Brechstücke derart konstruiert sind, daß sie bei einem Drehmoment ausfallen, das beträchtlich
höher ist als das normalerweise maximal von der Kupplung übertragene Drehmoment, dann kann zwar die Ermüdungslebensdauer
des Brechstücks verbessert werden, doch ist es erforderlich, daß größere Sicherheitsfaktoren im gesamten
Kraftübertragungssystem vorgesehen werden, so daß die Bauteile kostspieliger werden.
Überlastschutz-Kupplungen, bei denen die Brechstücke mit einem kleinen Maß an Vorbelastung in derjenigen Richtung
versehen sind, in welcher die Brechstücke ausfallen, zeigen eine Verbesserung der Ermüdungslebensdauer der Brechstücke
und eine Verminderung der Reibungsabnutzung zwischen den beiden rotierenden Elementen und zwischen den rotierenden
Elementen und den Brechstücken.
Es ist ein Ziel der Erfindung,eine Überlastschutz-Kupplung
zur Verwendung in Kraftübertragungssystemen zu schaffen, bei denen die Brechstücke im wesentlichen nur Zugbelastungen
ausgesetzt sind.
Gemäß der Erfindung wird eine Überlastschutz-Kupplung zur Begrenzung des Drehmoments geschaffen, das zwischen zwei
Elementen eines rotierenden Kraftübertragungssystems übertragen wird, mit koaxialen Antriebs- und Abtriebselementen,
die drehbar relativ zueinander gelagert sind und antriebsmäßig miteinander durch eine oder mehrere Zug-Brechstückvorrichtungen
verbunden sind; jede Vorrichtung umfaßt wenigstens ein Zug-Brechstück. Ferner ist eine oder
mehrere Reaktionsvorrichtungen vorgesehen, wobei jede Reaktionsvorrichtung wenigstens ein Reaktionsglied umfaßt,
gegen welches das Zug-Brechstück zugvorgespannt ist.
Ein Vorteil dieser Kupplung besteht darin, daß die Brechstücke mit einem Wert zugvorbelastet werden können, der
wenigstens gleich der Zugbelastung ist,die sich aus der Kraft ergibt, welche auf das Brechstück durch das maximale,
normalerweise von der Kupplung übertragene Drehmoment ausgeübt wird.
Die Erfindung wird im folgenden beispielsweise unter Bezugnahme auf die Zeichnung näher erläutert; es zeigt:
Fig. 1 eine Seitenansicht einer ersten erfindungsgemäßen Überlastschutz-Kupplung;
Fig. 2 eine seitliche Schnittansicht der Kupplung
der Fig. 1 in vermindertem Maßstab, wobei die Brechstücke und die Belastungsstücke abgenommen
sind;
Fig. 3 eine Stirnansicht der Kupplung in Richtung
des Pfeils A in der Fig. 1, wobei die Brechstücke und die Belastungsstücke abgenommen
sind;
Fig. 4 eine Stirnansicht der Kupplung in Richtung des Pfeils B der Fig. 1, wobei die Brechstücke
und die Belastungsstücke weggenommen sind;
Fig. 5 eine Draufsicht der Kupplung der Fig. 1;
Fig. 6 eine Seitenansicht einer zweiten erfindungsgemäßen
Überlastschutz-Kupplung;
Fig. 7 eine Seitenansicht einer dritten erfindungsgemäßen Überlastschutz-Kupplung;
Fig. 8 eine Seitenansicht einer erfindungsgemäßen vierten Überlastschutz-Kupplung;
Fig. 9 eine geschnittene Seitenansicht der Kupplung der Fig. 8, wobei die Brechstücke und die
Belastungsstücke weggenommen sind; und
Fig. 10 eine Seitenansicht einer fünften erfindungsgemäßen
Überlastschutz-Kupplung.
Gemäß den Fig. 1 bis 5, in denen gleiche Elemente mit
gleichen Bezugszeichen versehen sind, umfaßt eine Überlastschutz-Kupplung 10 ein Antriebsglied 11 und ein Abtriebsglied
12. Das Antriebsglied 11 umfaßt einen Nabenteil
13 mit einer Bohrung 14 zur Verbindung mit einer Antriebswelle (nicht gezeigt), einen koaxial und einstückig
mit dem Nabenteil 13 ausgebildeten rechteckigen Flansch 15 und einen zylindrischen Abschnitt 16, der koaxial wegragend
von der Fläche 17 des rechteckigen Flansches 15 ausgebildet ist.
Das Antriebsglied 12 umfaßt einen Nabenteil 19 mit einer Bohrung 20 zur Verbindung an eine Abtriebswelle (nicht
gezeigt), sowie einen rechteckigen Flansch 21, der koaxial und einstückig mit dem Nabenteil 19 ausgebildet ist. Das
Abtriebsglied weist eine Bohrung 22 mit Lagern 23 auf, die mit der zylindrischen Verlängerung 16 des Antriebsglieds
zusammenwirken, um eine Drehlagerabstützung für die relative
ΊΟ -
Rotation zwischen dem Antriebsglied 11 und dem Abtriebsglied
12 zu bilden. Zusätzlich können Drucklager 23a zwischen den gegenüberliegenden Flächen 17 und 18 der beiden Kupplungsglieder vorgesehen sein. .
Der rechteckige Flansch 15 des Antriebsglieds 11 und der
rechteckige Flansch 21 des Abtriebsglieds 12 sind gleich bzw. ähnlich bemessen und angeordnet, so daß die Umfangsflächen
des einen koplanar mit den ümfangsflächen des
anderen sind.
Die ümfangsflachen 24, 25, 26, 27 des Flansches 15 (Fig. 3)
sind mit zylindrischen Vorsprüngen 28, 29, 30, 31 versehen, die wie dargestellt im Abstand angeordnet sind.
Gleichermaßen sind die ümfangsflächen 32, 33, 34, 35 des rechteckigen Flansches 21 mit zylindrischen Vorsprüngen
36, 37, 38, 39 (Fig. 4) versehen. Die Vorsprünge können
einstückig maschinell mit den Flanschen 15 und.21 gearbeitet
sein, oder können separate Stücke sein, die durch Preßpassung oder andere Mittel in geeignet große Löcher
in den ümfangsflachen des Flansches befestigt sind.
Die Antriebsverbindung zwischen dem Antriebsglied 11 und
dem Abtriebsglied 12 wird durch ein Paar von Zug-Brechstückvorrichtungen
60 gebildet. In einer Vorrichtung 60 verbindet ein Paar von Zug-Brechstücken 40, 41 (Fig. -1)
über Brückenstücke 42 den Vorsprung 29 an der Fläche 25 des rechteckigen Flansches 15 mit den Vorsprüngen 37 an
der Fläche 33 des rechteckigen Flansches 21. Die Vorsprünge 31 und 39 an den Flächen 27 und 35 sind in gleicher
Weise jeweils mittels eines zweiten Paars von Zug-Brechstücken an der anderen Zug-Brechstückvorrichtung 60 verbunden.
Abwechselnd im Abstand sind zu den Zug-Brechstückvorrichtungen 60 ein Paar von Reaktionsvorrichtungen 43
vorgesehen. In einer Vorrichtung 43 verbindet ein Paar von Zug-Reaktionsgliedern 44, 45 über Brückenstücke 46 die
Vorsprünge 28, 36 an den Flächen 24 bzw. 32 der rechteckigen
Flansche 15 bzw. 21.
Ähnliche Vorsprünge 30, 38 auf den Flächen 26, 34 sind
durch ein zweites Paar von Reaktionsgliedern in der anderen Reaktionsvorrichtung 43 verbunden.
Die Brechstücke sind dadurch in ihrer Position festgelegt, daß Gewindeenden 51 jedes Zug-Brechstücks durch
geeignet bemessene Löcher 48 in den Brückenstücken 42 geführt und mit Muttern 50 verriegelt sind.
Die Reaktionsglieder sind in ähnlicher Weise dadurch in ihrer Position festgelegt, daß Gewindeenden 52 jedes
Zug-Reaktionsgliedes durch geeignet bemessene Löcher 53 in den Brückenstücken 46 geführt und in dieser
Position mittels Muttern 54 verriegelt sind.
Bei der in den Fig. 1 bis 5 dargestellten Kupplung sind die abwechselnd im Abstand zu den Zug-Brechstücken um
den Umfang der Kupplung herum angeordneten Reaktionsglieder zugbelastet, so daß sie Mittel zur Zugvorspannung
der Zug-Brechstücke bilden. Diese Gestaltung des Reaktionsgliedes kann jedoch ohne weiteres durch ein Reaktionsglied
ersetzt werden, das zwischen zwei beliebigen, durch ein Paar von Zug-Brechstücken verbundenen Vorsprüngen angeordnet
und druckvorbelastet ist, um die Einrichtung zur Zugvorspannung der Zug-Brechstücke zu bilden.
Die Fig. 6 zeigt eine derartige Anordnung von Zug-Brechstücken und Reaktionsgliedern, bei der das Reaktionsglied
200 zwischen einem Vorsprung 229 auf dem Antriebsglied 211 und einem Vorsprung 237 auf dem Abtriebsglied 212
angeordnet ist, wobei die Vorsprünge durch ein Paar von Zug-Brechstücken 240, 241 verbunden sind, die über Brücken-
elemente 242 miteinander verbunden sind.
Die Fig. 7 zeigt eine zur Fig. 6 alternative Anordnung, bei welcher das Reaktionselement 300 zwischen dem Vorsprung
329 auf dem Antriebsglied 311 und einem Vorsprung 337 auf dem Abtriebsglied 312 angeordnet ist und die
Gestalt eines Rohrs aufweist; das Zug-Brechstück ist ein einzelnes Glied 305, das die Vorsprünge 329 und
337 verbindet und das koaxial zum Reaktionsglied 300
liegt. Die Enden des Gliedes 305 tragen jeweils Muttern 339.
Die Fig. 10 zeigt eine Abwandlung der in der Fig. 7 dargestellten Anordnung, wobei die Brechstückvorrichtung
und die Reaktionsgliedvorrichtung in einer Untereinheit enthalten sind, die leicht von dem Antriebs- und Abtriebselement
der Kupplung lösbar ist. In der Fig. 10 umfaßt die Untereinheit ein Paar von langgestreckten Metallstabelementen
410, 412, deren eine Enden mit öffnungen 414, 416 geformt sind, die über jeweilige Vorsprünge 418, 420
an dem Antriebs- und Abtriebselement 422 bzw. 474 gesteckt sind und deren andere Enden gegenseitig aneinanderstoßend
mittels einer Schraubengewindestange 426 festgeklemmt sind, die sich zwischen jeweiligen ausgeschnittenen Teilen 428,
430 der Stangen 410, 412 durch Bohrungen 432, 434 erstreckt.
Die Enden der Stange tragen jeweils Muttern 436, 438,die in den ausgeschnittenen Teilen 428, 430 angeordnet
sind.
Die Stange 426 bildet die Brechstückvorrichtung und die
zwischen die Muttern 436, 438 angeordneten Teile der Stäbe bilden die Reaktionsgliedvorrichtung. Durch diese Anordnung
kann die Stange 426 durch Festziehen der Muttern 436, 438 vorbelastet werden, bevor die Stäbe 410, 412 an die
Antriebs- und Abtriebsglieder angebracht werden, so daß
es nicht mehr notwendig ist, die Vorbelastung herbeizuführen, während das Brechstück und das Reaktionsglied
an der Kupplung angebracht sind.
Eine gleiche Anordnung würde normalerweise an einer diametral gegenüberliegenden Position der Kupplung angeordnet
werden.
Um eine Reibungsabnutzung und Verschleiß zwischen den Endverbindungen der Brechstück- und Reaktionsgliedvorrichtungs-Untereinheit
und den Antriebs- und Abtriebs elementen der Kupplung zu vermeiden, können Vorbelastungsglieder
abwechselnd im Abstand mit den Untereinheiten vorgesehen werden; diese Vorbelastungs-Verbindungsglieder
dienen zur Vorbelastung dieser Endverbindungen. In der Ausführungsform der Fig. 10 könnten die Vorbelastungs-Verbindungsglieder
beispielsweise durch, zusätzliche Stäbe gebildet sein, welche die Vorsprünge 440, 442
und 444, 446 auf den Antriebs- und Abtriebsgliedern verbinden.
Im Betrieb dervorstehend erläuterten Kupplungen wird die normale Drehmoment-Fluktuation zwischen den Zugbrechstücken
und den Reaktionsgliedern im Verhältnis ihrer jeweiligen Beiträge zur gesamten Torsionssteifigkeit
der Verbindung zwischen den Antriebs- und Abtriebsgliedern der Kupplung aufgeteilt, so lange die Brechstücke gegen
die Reaktionsglieder zugvorgespannt sind.Je größer die
gesamte Torsionssteifigkeit der Verbindung durch die Kombination der Zug-Brechstücke und Reaktionsglieder
zwischen den Antriebs- und Abtriebsgliedern ist, umso kleiner wird die sich ergebende Belastungsfluktuation in
den Brechstücken sein, so lange die Brechstücke gegen die Reaktionsglieder zugvorgespannt sind. Der Beitrag der
Brechstücke zur gesamten Torsionssteifigkeit der Verbindung
ist durch die Querschnittsfläche begrenzt, die durch die
konstruierte Bruchfestigkeit und die Länge diktiert ist, welche erforderlich sind, um eine nennenswerte Zugbelastung
sicherzustellen, und um die Biegebelastungen auf ein Minimum zu bringen, die durch die Winkelanordnung
der Brechstücke zur Rotationsachse der Kupplung erzeugt werden.. Vorzugsweise sind die Reaktionsglieder derart
ausgebildet, daß sie zur gesamten Torsionssteifigkeit einen größeren Beitrag liefern als die Brechstücke. Dies
kann dadurch erreicht werden, daß einer oder eine Kombination von Parametern der Reaktionsglieder eingestellt wird,
nämlich beispielsweise die Querschnittsfläche, die Länge, der wirksame Radius zwischen dem Reaktionsglied und der
Rotationsachse der Kupplung oder der Anzahl der Reaktionsglieder.
Wenn die Torsionssteifigkeit der Reaktionsglieder wesentlich
größer ist als die Torsionssteifigkeit der Brechstücke
würde das übertragene Drehmoment, bei dem die Reaktionsglieder unter umgekehrter Drehmomentbelastung oder umgekehrter
Rotation ausfallen, wesentlich größer sein als das übertragene Drehmoment, bei dem die Zug-Brechstücke
ausfallen würden, wenn die Kupplung rotiert und ein Drehmoment in normaler oder Vorwärts-Rotationsrichtung
überträgt. Wenn das Drehmoment oder die Rotationsrichtung umgekehrt wird, werden die Zug-Brechstücke lose bevor
die Reaktionsglieder ausfallen.
Die Erfindung gemäß den in den Fig. 1 bis 7 dargestellten
Kupplungen eignet sich insbesondere für Übertragungssysteme, bei denen Brechstücke zum Ausfall nur in einer Rotationsrichtung vorgesehen sind. Die Fig. 8 und 9 zeigen eine
Anpassung der Kupplung für Brechstücke, die zum Ausfall in beiden Richtungen der Rotation vorgesehen sind.
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Die in den Fig. 8 und 9 dargestellte Kupplung umfaßt ein Antriebselement 111 und ein Abtriebselement 112,
die durch ein zwischenliegendes Kupplungselement 113 beabstandet sind. Das Antriebselement 111 umfaßt einen Nabenteil
114 mit einer Bohrung 115 zur Verbindung an einer
nicht gezeigten Antriebswelle, sowie einen rechteckigen Flansch 116 und einen zylindrischen Teil 117, der koaxial
von der Fläche 118 des rechteckigen Flansches 116 wegragt.
Das Abtriebs-element 112 ist identisch mit dem Antriebselement 111. Das Zwischenglied 113 umfaßt einen rechteckigen
Teil 119 mit einer Bohrung 120, die mit Lagern 121 ausgestattet
ist,welche mit den zylindrischen Teilen 117 des
Antriebs- und Abtriebselements 111 bzw. 112 zusammenwirken, um eine Drehlagerstütze für die Relativrotation der drei
Glieder 111, 112 und 113 in Bezug zueinander zu bilden. Zwischen den gegenüberstehenden Flächen des Antriebselements
und des Zwischenglieds und des Zwischenglieds und des Abtriebselements können Drucklager 121a vorgesehen sein.
Die rechteckigen Flansche 116 des Antriebselements 111,
des Abtriebselements 112 und der rechteckige Teil 119
des Zwischenglieds 113 sind gleich gestaltet und die ümfangsflächen jedes rechteckigen Flansches 116 und
des rechteckigen Teils 119 sind koplanar zueinander.
In gleicher Weise wie bei der in den Fig. 1 bis 5 gezeigten Kupplung sind radiale Vorsprünge 121 auf dem
rechteckigen Flansch 116 des Antriebsgliedes 111 mit einer
ersten Gruppe von radialen Vorsprüngen 122 auf dem Zwischenglied
113 durch abwechselnd im Abstand angeordnete Paare von Zug-Brechstücken und Reaktionsgliedern verbunden.
Gleichermaßen sind radiale Vorsprünge 123 auf dem rechteckigen Flansch 116 des Abtriebselements 112 mit einer
zweiten Gruppe von radialen Vorsprüngen 124 auf dem
Zwischenglied 113 durch abwechselnd im Abstand angeordnete
Paare von Zug-Brechstücken und Reaktionsgliedern verbunden. Die Paare von Zug-Brechstücken, die das Antriebselement 111 mit dem Zwischenglied 113 verbinden, sind wie
bei der Kupplung der Fig. 1 bis 5 in Zugrichtung vorgespannt und derart ausgebildet, daß sie ausfallen, wenn
die Kupplung ein Drehmoment in einer Richtung überträgt. Die Paare der Zug-Brechstücke, die das Zwischenglied 113
mit dem Abtriebselement 112 verbinden, sind in gleicher Weise vorgespannt und derart ausgebildet, daß sie ausfallen,
wenn die Kupplung ein Drehmoment in entgegengesetzter Richtung überträgt.
Claims (10)
- HELMUT SCHROETER KLAUS LEHMANNDlPL.-PHYS. DIPL.-ING.HÜLSET ENGINEERING COMPANY LIMITEDtho-ho-28 U/L 14. 5. 1981Überlastschutz-KupplungPatentansprü eheί 1.) Überlastschutz-Kupplung zur Begrenzung des zwischen zwei Elementen eines rotierenden Kraftübertragungssystems übertragenen Drehmoments, mit koaxialen Antriebs- und Abtriebselementen, die relativ zueinander drehbar gelagert sind, dadurch gekennzeichnet, daß das Antriebs- und Abtriebselement (11, 12) antriebsmäßig miteinander durch eine oder mehrere Zug-Brechstückvorrichtungen (13) verbunden sind, die um den Umfang der Überlastschutz-Kupplung herum angeordnet sind, daß jede Vorrichtung wenigstens ein Zug-Brechstück (40, 41; 240, 241; 305) und eine oder mehrere Reaktionsvorrichtungen (43) umfaßt, die um den Umfang der Überlast-Kupplung herum angeordnet sind,D-7070 SCHWÄBISCH GMÜND GEMEINSAME KONTEN: D-8000 MÜNCHEN
Telefon: (07171) 56 90 Deutsche Bank AG Postscheckkonto K. LEHMANN Telefon: (089)725 20 71 H.SCHROETER Telegramme: Schroepat München 70/37 369 München Lipowskystraße 10 Telegramme: Schroepat Bocksgasse 49 Telex: 7 248 868 pagd d (BLZ 700 700 10) 167941-804 Telex:,5 212 248 pawe d 311949und daß jede Reaktionsvorrichtung wenigstens ein Reaktionsglied enthält, gegen welches die Zug-Brechstücke (40, 41; 240, 241; 305) zugvorgespannt sind. - 2. Überlastschutz-Kupplung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jede Zug-Brechstückvorrichtung ein Paar von Züg-Brechstücken (40, I 41) umfaßt, die parallel zueinander an ihren Enden mittels eines Paars von Brückengliedern (42) verbunden sind, die jeweils im Eingriff mit ersten Vorsprüngen (29, 37) im Antriebs- und Abtriebselement (11, 12) stehen, und daß die Zug-Brechstücke (40, 41) nur bei Rotation des Antriebselements (11) in Betriebsrichtung Zugkräften ausgesetzt sind.
- 3. Überlastschutz-Kupplung nach Anspruch 2, dadurch ge kennzeichnet, daß jede Reaktionsvorrichtung (43) ein Paar von Stangen (44, 45) aufweist, die parallel zueinander an ihren Enden mittels eines weiteren Paars von Brückengliedern (46) verbunden sind, die jeweilsim Eingriff mit zweiten Vorsprüngen (28, 36) an demAntriebs- und Abtriebselement (11, 12) stehen und daß■: "O ' '■-■-::■ . ·■ - ■ "■".:-.- ' ~ 'üii -"/y, die Anordnung der ersten und zweiten Vorsprünge (29,37; 2ß, 36) auf dem Antriebs- und Abtriebselement (11, 12) derart getroffen ist, daß eine relative Versetzung der zweiten Vorsprünge aufeinander zu durch relative Einstellung der weiteren Brückenglieder (46) die ersten Stifte (29, 37) auseinanderbewegt, um das Paar der Zug-Brechglieder (40, 41) unter Zug zu setzen.
- 4. Überlastschutz-Kupplung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet , daß jede Reaktibnsvörrlchtung."■■■■.;-. " -." " - .-: -1.-- fi-ir- ·■■· . [Ti^ " (43) eine längliche Stange (200) umfaßtfjdie axial zwischen den ersten Vorsprüngen (229, 237) auf demAntriebs- und Abtriebselement ( 11, 12) angeordnet· ist und gegen die das Paar von Zug-Brechstücken zugvorgespannt werden kann.
- 5. Überlastschutz-Kupplung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß jede Zug-Brechstückvorrichtung (13) eine längliche Stange (305) umfaßt, deren beide Enden mit jeweiligen Vorsprüngen (329, 337) auf dem Antriebs- und Abtriebselement (11, 12) verbunden sind, daß wenigstens ein Ende der Stange (305) mit einem Schraubengewinde versehen ist und eine einstellbare Mutter (339) trägt, die es gestattet, daß die Vorsprünge (329, 337) auf dem Antriebs- und Abtriebselement aufeinander zu versetzt werden können, daß die Reaktionsvorrichtung (43) ein Rohr (300) umfaßt, das um die Stange (305) herum angeordnet ist und dessen beide Enden an den VorSprüngen (329, 337) auf dem Antriebs- und Abtriebselement (11, 12) jeweils anstoßen, so daß sie der Versetzung der Vorsprünge beim Anziehen der einstellbaren Mutter widerstehen, wodurch das Rohr (300) zusammengedrückt wird und somit die Stange (305) unter Zugspannung versetzt wird.
- 6. Überlastschutz-Kupplung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet , daß jedes Paar von miteinander verbundenen Vorsprüngen (29, 37; 28, 36; 229, 237; 329, 337) auf flachen koplanaren Oberflächen (24, 25, 26, 27; 32, 33, 34, 35) auf dem Antriebs- und Abtriebselement, die parallel zur Achse der Kupplung verlaufen, angeordnetist.
- 7. Überlastschutz-Kupplung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet , daß sich die Vorsprünge senkrecht zu den Oberflächen und in Ebenen erstrecken,-A-die zur Rotationsachse der Kupplung senkrecht stehen.
- 8. überlastschutz-Kupplung nach einem der vorhergehenden Ansprüche zur Verwendung in Übertragungssystemen, bei denen ein Drehmoment in beiden Rotationsrichtungen übertragen werden soll, dadurch gekennzeichnet/ daß ein Zwischenkupplungsglied (119) drehbar zwischen dem Antriebs- und Abtriebselement (111, 112). angeordnet ist, daß das Antriebselement (111) antriebsmäßig mit dem Zwischenelement durch eine erste oder mehrere der Zug-Brechstückvorrichtungen und eine erste oder mehrere der Reaktionsvorrichtungen verbunden ist, und daß das Zwischenelement (119) antriebsmäßig mit dem Abtriebselement (112) durch eine zweite oder mehrere der Zug-Brechstückvorrichtungen und eine zweite oder mehrere der Reaktionsvorrichtungen verbunden ist, und daß die ersten Zug-Brechstückvorrichtungen und die Reaktionsvorrichtungen betriebsmäßig in entgegengesetzter Rotationsrichtung zu den zweiten dieser Vorrichtungen wirken, wodurch der überlastungsschutz in beiden Rotationsrichtungen gewährleistet ist.
- 9. überlastschutz-Kupplung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß ein Paar von Vorsprüngen (418, 420) auf dem Antriebs- und Abtriebselement (424, 422) durch eine Untereinheit verbunden ist, die ein Paar von länglichen Stabgliedern (410, 412) umfaßt, deren eine Enden jeweils mit den Vorsprüngen (418, 420) verbunden sind und deren andere Enden mittels einer Schraubgewindestange (426) aneinander geklemmt sind, die sich durch jeweils axiale Bohrungen (432, 434) in den Stäben (410, 412) erstreckt und ein Paar von im Abstand angeordneten Anschlägen (436, 438) trägt, und daß die Stange (426) das Zug-Brechstück darstellt und die zwischen den Anschlägen (436, 438) eingeklemmten Teile der Stabgliederdie Reaktionsvorrichtung bilden.
- 10. Überlastschutz-Kupplung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet , daß jeder Anschlag (436, 438) jeweils eine Gewindemutter auf der Stange (426) umfaßt.
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