DE3019921C2 - Walze - Google Patents
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- B21B—ROLLING OF METAL
- B21B27/00—Rolls, roll alloys or roll fabrication; Lubricating, cooling or heating rolls while in use
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-
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Description
2. Walze nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Laufzapien (12,15) über die Achse
(23) mittels eines Gewindebolzen (19) mit Rechts- und Linksgewinde fest aber lösbar miteinander
verbunden sind.
3. Walze nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Gewindebolzen (19,72) separates
Rechts- und Linksgewinde trägt, und zwar an seinem einen Ende (74,101) ausschließlich Rechtsge- «
winde (20, 76,93) und an seinem anderen Ende (75, 102) ausschließlich Linksgewinde (21,78,99).
4. Walze nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Gewindebolzen
(19, 72, ItK)) durchgehendes, einander überlagertes Rechts- (88) und Linksgewinde (89)
trägt.
5. Walze nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Rechtsgewinde
(20, 76; 88) und das Linksgewinde (21, 78; M 89) gleiche Gewindesteigung haben.
6. Walze nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Rechtsgewinde
(20, 76; 88) und das Linksgewinde (21, 78; 89) unterschiedliche Gewindesteigung haben. t>o
7. Walze nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß bei überlagertem Rechts- (88) und Linksgewinde
(89) diese um 180° gegeneinander versei/t sind.
8. Walze nach einem oder mehreren der Ansprü- μ
ehe bis 7. dadurch gekennzeichnet, daß an dem von außen zugänglichen Hnde des Gewindebolzens (72)
zusätzlich zu dem Rochts- und Linksgewinde /um Verspannen und Lösen der Walzenteile ein weiteres
Rechts- und Linksgewinde (88,59} vorgesehen ist
9. Walze nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß das zusätzliche Rechts- und Linksgewinde
als überlagertes Rechts- und Linksgewinde ausgeführt ist
10. Walze nach Ansprüche oder 9. dadurch gekennzeichnet,
daß auf das zusätzliche Rechts- und Linksgewinde zwei Muttern (82, 83) aufgeschraubt
sind, von denen die eine Mutter (82) mit Rechtsgewinde und die andere Mutter (83) mit Linksgewinde
oder umgekehrt versehen ist.
11. Walze nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Muttern (82,83) durch ein
Sicherungsblech (84) gegen unbeabsichtigtes Lösen formschlüssig gegeneinander gesichert sind.
12. Walze nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die innerhalb des Ballens (10) sich gegenüberliegenden Zapfen mit einem Gewindebolzen
(19) mit Links- und Rechtsgewinde fest aber lösbar miteinander verbunden sind.
13. Walze nach einem oder mehreren der Ansprüche
I bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß Antriebszapfen (96) und Laufzapfen (91) auf der gemeinsamen
Drehachse mit einem Gewindebolzen (100) mit Links- und Rechtsgewinde fest aber lösbar miteinander
verbunden sind.
14. Walze nach einem oder mehreren der Ansprüche
1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß in den Laufzapfen (91) zentrisch je eine axiale Gewindebohrung
(92) mit Rechtsgewinde und in den Antriebszapfen (96) ebenfalls zentrisch je eine axiale
Gewindebohrung mit Linksgewinde vorgesehen sind, in die der Gewindebolzen (100) mit seinem
Links- und Rechtsgewinde einzuschrauben ist.
15. Walze nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebs/.apfcn
(96) konische Enden (95) besitzen und die Laufzapfen (91) mit entsprechenden konischen
Bohrungen (94) auf den konischen Enden (95) der Antriebszapfen (96) mittels Paßfedern (97) gelagert
sind.
16. Walze nach einem oder mehreren der Ansprüche
1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebszapfen (96) zylindrische Enden (104) besitzen
und die Laufzapfen (91) mit einer entsprechenden zylindrischen Bohrung (105) auf den Enden der Antriebszapfen
(96) mittels Paßfedern (97) gelagert sind.
Die Erfindung betrifft eine mehrteilige Walze mit hohlzylindrischcm, axial gesichertem Ballen, der an seinen
Enden formschlüssig mit je einem gegebenenfalls mittels Flansch in entsprechende Ausnehmungen am zugehörigen
Ballenende eingreifenden Zapfen verbunden ist, deren fluchtende Längsachsen die Drehachse der
Walze definieren und von denen zumindest einer eine in das Innere des Ballens weisende Verlängerung/Achse
besitzt.
Derartige Walzen sind im allgemeinen symmetrisch aufgebaut. Die Mitte bildet den Ballen, der glatt oder
kalibriert sein kann. An beiden linden des Uallcns schließen sich Laufzapfcn an, mit denen die Walze in ihren
Lagern gelagert ist. Λη den Lmifzapfcn sind zu beiden
Seiten Kuppelzapfen angeordnet, über die der Antrieb
der Walzen erfolgt. Der Walzenballen kann auch unsymmetrisch kalibriert sein und als Pilgerwalze geformt
sein.
Es sind einteilige Walzen bekannt Da im allgemeinen der Ballen bzw. der Kalibermittelteil schneller verschlcißcn
als die übrigen Walzenteile, also die Laufzapfen und die Antriebszapfen, ist es erforderlich, die gesamte Walze
gegen eine neue auszutauschen, sobald der Kalibermittelteil bzw. der Ballen verschlissen ist; das bedeutet,
daß auch die Laufzapfen und die Anlriebszapfen gewechselt werden müssen, obwohl ein Ersatz dieser Teile
an sich noch nicht erforderlich wäre.
Des weiteren ist es bekannt. Walzenkörper oder Walzenmantel
auf einteilige Achsen aufzuziehen oder die Zapfen einseitig in den Walzenkörper einzuziehen. Die
Verbindungen können grundsätzlich durch Schrumpfen, Schweißen, Eindrehen und dergleichen hergestellt werden.
Beim Aufschrumpfen von Walzenkörpcrn oder Walzenmantel auf einteilige Achsen ist ein Schrumpfsitz
mit exakter Passung erforderlich. Wenn die Walzenkörper oder Walzenmäntel auf die Achsen aufgeschrumpft
sind, ist es schwierig, die Schrumpfverbindung wieder zu lösen. Hinzu kommt, daß eine
Schrumpfverbindung nur begrenzt häufig zu lösen ist; außerdem sind nicht alle erwünschten Materialpaarungen
möglich.
Voraussetzung zum Verbinden von Walzenkörpern mit Achsen durch Schweißen ist die Schweißbarkeit der
zu verbindenden Materialien. Hinzu kommt, daß der Walzenkörper praktisch nicht mehr von der Achse zu
lösen ist und demzufolge die gesamte Walze eine nicht mehr zu trennende Einheit darstellt.
Beim Herstellen einer Verbindung des Walzenkörpers mit den Achsen durch Eindrehen ist eine gesonderte
Sicherung gegen unbeabsichtigtes Lösen der Teile voneinander erforderlich. Hinzu kommt, daß das gesamte
Drehmoment über das Gewinde übertragen werden muß.
Schließlich sind auch mehrteilige Walzen bekanntgeworden, die ein einfacheres Wechseln lediglich des Walzenballens
zulassen. Die Walze gemäß DE-OS 18 17 286 besteht aus einer Walzenhülse bzw. einzelnen Walzenringen,
axial durchbohrten Lagern mit an den Lagerenden eingebrachten Innengewinden, einer rohrförmigen
Zugstange mit Außengewinden unterschiedlicher Gewindeausbildung und gegebenenfalls unterschiedlicher
Gewindesteigung an den Enden, die durch Erhitzen der Zugstange über ein Heizelement axial verspannt wird.
Abgesehen davon, daß eine derartige Heizeinrichtung bzw. die konstruktiven Voraussetzungen, die zum erforderlichen
Aufheizen zu treffen sind, eine äußerst komplizierte und damit nicht nur kostspielige, sondern auch
anfällige Konstruktion bedingen, haftet dieser Walze der Nachteil an, daß das Antriebsmoment ausschließlich
über Kraftschluß durch eine Klemmverbindung übertragen wird. Dabei muß davon ausgegangen werden,
daß bei hohen Antriebskräften die Übertragung vom Antriebszapfen in die Walzenhülse durch reinen Kraftschluß
nicht bewältigt wird, ohne daß es zum möglichen Rutschen oder Verschieben zwischen den seitlichen Berührungsflächen
zwischen Lager und Hülse kommt. Tritt jedoch dieser' Fall ein, dann wird der innere Zuganker
abgewürgt und die Wal;'-e bricht.
Die durch die GB-PS 1 '5 819 bekannte mehrteilige Walze besitzt Laufzapfen n'it zentrischen Flanschen, die
in entsprechende Ausnehmungen des Walzenballens eingreifen, wobei zusätzliche Schrauben zwischen den
senkrechten Anlageflächen der Flansche und dem Walzenballen
einen Kraftschluß herstellen. Darüber hinaus weisen die Laufzapfen exzentrisch in die Bohrung des
hohlen Walz^nbailens verlängerte Zapfen auf. Das zwisehen den Zapfen und der Bohrung sowie den Flanschen
mit zugehöriger Bohrung vorhandene Passungspiel führt zwangsläufig unter Belastung durch das Antriebsmoment zu einer relativen Winkelbeweguag bis zur
forn!schlüssigen Anlage zwischen Zapfen und Flansch in
to den zugehörigen Bohrungen. Die Größe dieser Winkelbewegung wirkt sich im Lochkreisdurchmesser der
Schrauben als Radialweg mit einem Bogenmaß aus. Dieser Radialweg führt bei Wegfall des Kraftschlusses zwischen
den stirnseitigen Anlageflächen zu einer Scherkraft auf die Verbindungsschrauben und schert diese ab,
was bei Lastspitzen mit überhöhten Drehmomenten unvermeidlich ein Zerstören der Kraftschlußverbindung
und damit eine Betriebsstörung bewirkt
Eine mehrteilige Walze mit hohlzylindrischem, axial gesichertem Ballen, der an seinen Enden formschlüssig mit je einem Zapfen verbunden ist, deren fluchtende Längsachsen die Drehachsen der Walze definieren, ist weiterhin durch die DE-PS 4 25 268 bekannt. Bei dieser gußeisernen Walze mit Stahlachsen erfolgt die Kraftübertragung von der Achse auf den Ballen durch auf die Achse aufgeschrumpfte und auswechselbare Kupplungsglieder. Die Kupplungsglieder werden zusätzlich mit Stiften oder Schrauben gesichert Zum Erreichen eines Festsitzes wird weiterhin der freie Raum zwischen Ballen und Achse mit einer Binde- oder Füllmasse ausgefüllt, die dem Walzenballen Abstützung geben und ihn gegen Bruch sichern soll. Eine derartige Schrumpfverbindung bedingt sowohl bei der Herstellung und Montage als auch bei der Demontage einen sehr großen Aufwand.
Eine mehrteilige Walze mit hohlzylindrischem, axial gesichertem Ballen, der an seinen Enden formschlüssig mit je einem Zapfen verbunden ist, deren fluchtende Längsachsen die Drehachsen der Walze definieren, ist weiterhin durch die DE-PS 4 25 268 bekannt. Bei dieser gußeisernen Walze mit Stahlachsen erfolgt die Kraftübertragung von der Achse auf den Ballen durch auf die Achse aufgeschrumpfte und auswechselbare Kupplungsglieder. Die Kupplungsglieder werden zusätzlich mit Stiften oder Schrauben gesichert Zum Erreichen eines Festsitzes wird weiterhin der freie Raum zwischen Ballen und Achse mit einer Binde- oder Füllmasse ausgefüllt, die dem Walzenballen Abstützung geben und ihn gegen Bruch sichern soll. Eine derartige Schrumpfverbindung bedingt sowohl bei der Herstellung und Montage als auch bei der Demontage einen sehr großen Aufwand.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine mehrteilige Walze der eingangs genannten Art zu schaffen,
die nicht nur einfach und kostengünstig herzustellen ist, sondern auch bei kraft- und forinschlüssiger, zuverlässiger
Verbindung ein einwandfreies Betriebsverhalten garantiert und gleichwohl im Bedarfsfall ein leichtes und
schnelles Auswechseln des Walzenballens zuläßt.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die im kennzeichnenden Teil des Hauptanspruchs 1 angegebenen
Kombinationsmerkmale gelöst.
Dadurch läßt sich eine mehrteilige Walze realisieren, deren Einzelteile durch eine sinnvolle Kombination aus
Kraft- und Formschluß unter Einsatz einfacher Mittel miteinander verbunden sind und die geeignet ist, hohe
Walzkräfte für die verschiedensten Walzentypen mit großer Wirtschaftlichkeit zu übertragen. Die Formschlußverbindung
ist hierbei in der Lage, nach dem Überschreiten des von der Spannverbindung erzeugten
Kraftschlusses das Drehmoment weiterhin ohne zerstörenden Einfluß auf den Walzbetrieb zu übertragen, indem
bei derartigen walzkraftbedingten Überlastspitzen mit erhöhten Drehmomenten allein die Formschlußverbindung
das Einleiten des überschüssigen Drehmomentes in den Walzenballen übernimmt.
M) Vorteilhafterweise sind die beiden Laufzapfen über
die Achse mittels eines Gewindebolzens mit Rechtsund Linksgewinde fest aber lösbar miteinander verbunden.
Ein solcher Gewindebolzen ist auf seiner einen Hälfte mit Rechtsgewinde und auf seiner anderen Hälfte
μ mit Linksgewinde versehen, so daß durch Drehung des
Gewindebolzens in nur einer Richtung, etwa rechtsherum, die miteinander zu verbindenden Bauteile gegeneinandergezogen
werden.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen,
daß der Gewindebolzen separates Rechts- und Linksgewinde trägt, und zwar an seinem einen Ende
Rechtsgewinde und an seinem anderen Ende Linksgewinde.
Der Gewindebolzen kann jedoch auch so ausgeführt sein, daß er durchgehendes überlagertes Rechts- und
Linksgewinde trägt, und zwar derart, daß einem durchgehenden Rechtsgewinde ein ebenfalls durchgehendes
Linksgewinde oder umgekehrt überlagert ist. Im allgemeinen
genügt es, wenn das Rechtsgewinde und das Linksgewinde gleiche Steigung haben. Es ist jedoch für
gewisse Anwendungsfälle auch möglich, für das Rechtsgewinde und das Linksgewinde unterschiedliche Gewindesteigung
vorzusehen.
Bei Anwendung eines überlagerten Rechts- und Linksgewindes empfiehlt es sich, das Rechts- und Linksgewinde
um 180° gegeneinander zu versetzen, um hierdurch eine gleichmäßige Belastung der an der Verspannung
der Schraubenverbindung beteiligten Gewindegänge zu erreichen. Zweckmäßig sind Gewinde mit großem
Steigungswinkel, da beim Kreuzen der beiden Gewindelinien alle 180° eine Unterbrechung des Gewindematerials
erfolgt.
An dem von außen zugänglichen Ende des Gewindebolzens kann zusätzlich zu dem Rechts- und Linksgewinde
zum Verspannen und Lösen der Walzenteile ein weiteres Rechts- und Linksgewinde vorgesehen werden.
Dieses zusätzliche Rechts- und Linksgewinde ist zweckmäßigerweise als überlagertes Rechts- und Linksgewinde
ausgeführt.
Auf das zusätzliche Rechts- und Linksgewinde können zwei Muttern aufgeschraubt werden, von denen die
eine Mutter mit Rechtsgewinde und die andere Mutter mit Linksgewinde oder umgekehrt versehen sein kann.
Hierbei erhalten die zugehörigen Muttern zweckmäßigerweise die gleiche Gewindesteigung und Gewindetiefe
wie die Gewinde des Gewindebolzens, jedoch in rechtsgängiger und linksgängiger Ausführung. Des weiteren
können die beiden Muttern durch ein Sicherungsblech gegen unbeabsichtigtes Lösen formschlüssig gegeneinander
gesichert sein.
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung ist vorgesehen, daß Antriebszapfen und Laufzapfen auf der
gemeinsamen Drehachse mit einem Gewindebolzen mit Links- und Rechtsgewinde fest aber lösbar miteinander
verbunden sind.
Hierbei können in dem Laufzapfen zentrisch je eine axiale Gewindebohrung mit Rechtsgewinde und in den
Antriebszapfen ebenfalls zentrisch je eine axiale Gewindebohrur.g
mit Linksgewinde oder umgekehrt vorgesehen sein, in die der Gewindebolzen mit seinem Linksund
Rechtsgewinde einzuschrauben ist.
Die Antriebszapfen können konische Enden besitzen und die Laufzapfen mit entsprechenden konischen Bohrungen
auf den konischen Enden der Antriebszapfen mittels Paßfedern gelagert sein. Andererseits ist es auch
möglich, daß die Antriebszapfen zylindrische Enden besitzen und die Laufzapfen mit einer entsprechenden zylindrischen
Bohrung auf den Enden der Antriebszapfen mittels Paßfedern gelagert sind.
Durch die lösbare Verbindung der Antriebszapfen mit den Laufzapfen durch den Gewindebolzen ergibt
sich die Möglichkeit, eine Walze, bei der z. B. ein Antriebszapfen
abgerissen ist, ohne weiteres wieder funktionstüchtig zu machen. Das kann insbesondere dann
von Bedeutung sein, wenn die Walze durch Schweißen oder Schrumpfen nicht repariert werden kann. Des weiteren
ist dies von Bedeutung, wenn der Antriebszapfen im Reversierbetrieb läuft und dadurch in den Kuppelnuten
verstärktem Verschleiß unterliegt.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand mehrerer in der Zeichnung dargestellter Ausführungsbeispiele näher
erläutert. Es zeigt jeweils im Querschnitt
Fig. 1 eine Walze gemäß einer ersten Ausführungsform;
F i g. 2 eine Walze gemäß einer zweiten Ausführungsform;
F i g. 3 eine Walze gemäß einer dritten Ausführungsform;
F i g. 4 das zusätzliche Rechts- und Linksgewinde des Gewindebolzens;
•5 Fig. 5 eine Darstellung gemäß Fig.4 mit aufgeschraubten
Muttern;
F i g. 6 eine Walze gemäß einer vierten Ausführungsform;
Fig. 7 eine Abwandlung der in Fig.6 dargestellten
Weise.
Die in F i g. 1 dargestellte, mehrteilige Walze besitzt einen Walzenballen 10, hier ein Kalibermittelteil 10 mit
einer umlaufenden Kaliberrillc 11. Der in der Darstellung
linke Laufzapfen 12 greift mit einem Exzenter 13 in eine entsprechend exzentrisch ausgebildete Ausnehmung
14 des Ballens 10. Entsprechend besitzt der in der Darstellung rechte Laufzapfen 15 einen exzentrischen
Flansch 16, der formschlüssig in eine entsprechende exzentrische Ausnehmung 17 des Ballens 10 eingreift. Eine
jo Achse 18 des Laufzapfens 15 ist koaxial zu den beiden
Laufzapfen 12 und 15 sowie zu dem Ballen 10 durch diesen hindurchgeführt und über einen Gewindebolzen
19 mit Rechtsgewinde 20 und Linksgewinde 21 mit dem Laufzapfen 12 verbunden. Das Ein- und Ausdrehen des
Gewindebolzens 19 erfolgt stirnseitig über einen Vierkant 22.
Die in F i g. 2 dargestellte Walze ist mit ihrem Ballen
10 als Pilgerwalze mit einer entsprechenden Rille 11 ausgebildet. Der Ballen 10 besitzt auf beiden Seiten exzentrische
Ausnehmungen 14 und 17, in die entsprechende exzentrische Flansche 13 und 16 formschlüssig
eingreifen. Die Achse 23 ist um das Maß 24 exzentrisch zu der Achse 25 des Laufzapfens 15 geführt. Mit 26 und
27 sind die beiden Antriebszapfen bezeichnet. Der Gewindcbolzen
19 ist im vorliegenden Ausführungsbeispiel konzentrisch zu den Laufzapfen 12 und 15 und um
das Maß 24 exzentrisch zur Mittellinie 28 der Achse 23 angeordnet.
Wegen der gegenüber der gemeinsamen Drehachse so exzentrischen Lagerung der Achse 23 verläuft diese
zcTiinscn durch das Kalibcrzenirurn. Das bedeutet, daß
das Material des Ballens 10 überall gleichmäßig um die Achse 23 verteilt ist Hierdurch verlaufen der Ballen 10
und die Achse 23 koaxial zueinander, was für die speziellen
Bclastungsfälle bei einer Pilgerwalze von besonderem Vorteil ist. Andererseits bedeutet das aber auch,
daß das Drehmoment nicht mehr über die Achse 23 in den Ballen 10 eingeleitet wird. Die Achse 23 braucht
demzufolge für diese Belastungen nicht mehr ausgelegt
zu sein, da das Drehmoment ausschließlich über die Flansche 13 und 16 in den Ballen 10 eingeleitet wird.
In Fig.3 ist eine Walze dargestellt, deren Ballen 59
vier Kaliber 60,61,62 und 63 aufweist Die Laufzapfen
64 und 65 sind mit ihren exzentrischen Flanschen 66 und 67 in entsprechend ausgebildete Ausnehmungen des
Ballens 59 gelagert und greifen mit im Durchmesser kleiner gehaltenen Zapfen 68 und 69 in entsprechende
Ausdrehungen 70 und 71 des Ballens 59 ein.
Ein Gewindebolzen 72 besitzt zu beiden Seiten eines Mittelteils 73 Enden 74 und 75 mit Gewinden. Das Ende
74 trägt rechtsgängiges Außengewinde 76, das in das ebenfalls rechtsgängige Innengewinde 77 des Gewindezapfens
68 eingeschraubt ist. Entsprechendes gilt für das Ende 75, das linksgängiges Außengewinde 78 trägt, mit
dem es in das ebenfalls linksgängige innengewinde 79 des Gewindezapfens 69 eingeschraubt ist.
Der Gewindebolzen 72 ist über das Ende 75 hinaus durch einen Bolzenteil 80 verlängert. Am rechten Ende
des Bolzenteils 80 ist ein Rechts- und Linksgewinde 81 vorgesehen, das als separates Rechts- und Linksgewinde
oder auch als überlagertes Rechts- und Linksgewinde ausgeführt sein kann. Auf das Gewinde 81 sind zwei
Muttern 82 und 83 aufgeschraubt, wobei die innere is
Mutter 82 Rechtsgewinde und die äußere Muller 83 Linksgewinde, oder umgekehrt besitzt. Zwischen den
beiden Muttern 82 und 83 ist ein Sicherungsblech 84 vorgesehen, um ein selbsttätiges Lösen der Mutter 83 zu
verhindern. Das Sicherungsblech 84 trägt an beiden Enden je eine durch Umbiegen herzustellende Abwinklung
85 und 86, wobei die Abwinklung 85 über die Mutter 82 und die Abwinklung 86 über die Mutter 83 greift. Hierdurch
ist sichergestellt, daß ein Verschieben der Muttern 82 und 83 von der einmal festgelegten Lage auf
dem Gewindebolzen 72 ausgeschlossen ist. Ein starkes Verspannen beider Muttern 82 und 83 gegeneinander
durch Kraftschluß ist nicht erforderlich, so daß die Verbindung stets leicht und vor allem schadlos gelöst werden
kann. Am Ende des Gewindebolzens 72 ist ein Vierkant 87 vorgesehen, über den von rechts her der Gewindebolzen
72 gedreht und mithin die Walzenteile miteinander verspannt beziehungsweise voneinander gelöst
werden können.
F i g. 4 zeigt den Bolzenteil 80 des Gewindebolzens 72 mit dem überlagerten Rechts- und Linksgewinde 81.
wobei die beiden Muttern 82 und 83 sowie das Sicherungsblech 85 fortgelassen sind. Mit 88 ist das Rechtsgewinde
und mit 89 das Linksgewinde bezeichnet.
F i g. 5 zeigt den Bolzenteil 80 mit aufgeschraubten «
Muttern 82 und 83 sowie dazwischen befindlichem Sicherungsblech 84 mit den Abwinklungen 85 und 86.
Gemäß F i g. 6 ist ein Ballen 90 mit einem Laufzapfen 91 ausgeführt. In dem Laufzapfen 91 ist zentrisch eine
Gewindebohrung 92 mit rechtgängigem Innengewinde 93 vorgesehen. Nach außen hin geht die Bohrung 92 in
eine konische Bohrung 94 über, mit der der Laufzapfen 91 auf dem konischen Ende 95 eines Antriebszapfens 96
mittels einer Paßfeder 97 gelagert ist In dem Antriebszapfen 96 ist ebenfalls zentrisch eine axiale Gewinde-
bohrung 98 mit linksgängigem Innengewinde 99 vorgesehen. In die beiden Gewindebohrungen 92 und 98 ist
der Gewindebolzen 100 eingeschraubt. Dieser besitzt an seinem einen Ende 101 rechtsgängiges Außengewinde
und an seinem anderen Ende 102 linksgängiges Außengewinde, so daß durch Drehen des Gewindebolzens
100 mittels des Vierkants 103 der Laufzapfen 91 und der Antriebszapfen 96 miteinander verspannt oder voneinander
gelöst werden können.
Die Ausführung gemäß F i g. 7 unterscheidet sich von der in F i g. 6 dargestellten Ausführungsform im wesentlichen
nur dadurch, daß der Antriebszapfen 96 ein zylindrisches Ende 104 besitzt, auf dem der Laufzapfen 91
mit einer entsprechenden zylindrischen Bohrung 105 mittels einer Paßfeder 97 gelagert ist
Die in den F i g. 6 und 7 dargestellten Ausführungen bieten die Möglichkeit, eine Walze, deren Antriebszapfen
96 abgerissen ist dadurch einfach und mit vergleichsweise geringem Aufwand wieder funktionstüchtig
zu machen, daß der abgerissene Antriebszapfen 96 durch einen neuen ersetzt wird.
Claims (1)
1. Mehrteilige Walze mit hohlzylindrischem, axial gesichertem Ballen (JO), der an seinen Enden formschlüssig
mit je einem gegebenenfalls mittels Flansch (13, 16; 66, 67) in entsprechende Ausnehmungen
am zugehörigen Ballenende angreifenden Zapfen (12,15; 64,65) verbunden ist, deren fluchtende
Längsachsen die Drehachse der Walze definieren und von denen zumindest einer eine in das Innere
des Ballens (10,59,90) weisende Verlängerung/Achse
(18; 23; 68, 69) besitzt, dadurch gckennz e i - η η e t, daß
15
a) eine zum Übertragen eines Drehmomentes unter Belastung zwischen den Walzenballen (10,
59,90) und den Laufzapfen (12,15; 64,65) vorgesehen
und der Drehachse außeraxial zugeordnete Formschlußverbindung in Form eines zu Drehachse exzentrischen kreisförmigen
Flansches (13, 16; 66, 67) des Laufzapfens (12, 15; 64,65) ausgebildet ist, der in eine angepaßte
Ausnehmung des Walzenballens (10,59,90) eingreift,
b) eine der axialen Sicherung der Laufzapfen (12, 15; 64, 65) dienende Verbindung konzentrisch
zur Laufachse zwischen der in die Walzenballenbohrung passend hineinragenden Verlängerung/Achse
(18, :23) des einen Laufzapfens und dem unmittelbar anderen Laufzapfen bzw. zwischen
den beiden Verlängerungen/Achsen (68, 69)der Laufzapfen angeordnet ist und
c) die Verbindung einen Spann-/Gewindebolzen (19,72) aufweist.
Priority Applications (6)
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| AT81103868T ATE11235T1 (de) | 1980-05-24 | 1981-05-20 | Walze. |
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