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DE3118812A1 - Automatischer anrufbeantworter - Google Patents

Automatischer anrufbeantworter

Info

Publication number
DE3118812A1
DE3118812A1 DE19813118812 DE3118812A DE3118812A1 DE 3118812 A1 DE3118812 A1 DE 3118812A1 DE 19813118812 DE19813118812 DE 19813118812 DE 3118812 A DE3118812 A DE 3118812A DE 3118812 A1 DE3118812 A1 DE 3118812A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
recorded
message
control signal
incoming
mode
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19813118812
Other languages
English (en)
Inventor
Satoshi Kamakura Kanagawa Mita
Noshitomo Tokyo Nakano
Akira Tokyo Nakayama
Harumi Yokohama Kanagawa Saita
Kouichi Kawasaki Kanagawa Tanaka
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Sony Corp
Original Assignee
Sony Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Sony Corp filed Critical Sony Corp
Publication of DE3118812A1 publication Critical patent/DE3118812A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M1/00Substation equipment, e.g. for use by subscribers
    • H04M1/64Automatic arrangements for answering calls; Automatic arrangements for recording messages for absent subscribers; Arrangements for recording conversations
    • H04M1/65Recording arrangements for recording a message from the calling party
    • H04M1/6515Recording arrangements for recording a message from the calling party using magnetic tape

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Indexing, Searching, Synchronizing, And The Amount Of Synchronization Travel Of Record Carriers (AREA)

Description

7-35 Kitashinagawa 1-chome
Shinagawa-ku
Tokyo/JAPAN
Automatischer Anrufbeantworter
Die Erfindung betrifft allgemein ein magnetisches Aufzeichnungs- und Wiedergabegerät für die automatische Fernsprech-Beantwortung (automatischer Anrufbeantworter)/ mit dem ein
rufender Teilnehmer durch eine aufgezeichnete Ausgangsnachricht gegrüßtwird und bei dem irgendeine Eingangsnachricht, d:ie der rufende Teilnehmer zurücklassen möchte, auf einem
Magnet-Medium aufgezeichnet wird. Insbesondere betrifft die Erfindung einen automatischen Anrufbeantworter bei dem ein
einziges Magnetband und ein einziger Antriebsmechanismus für diesos vorgesehen sind, wobei die Ausgangsnachricht und die Eingangsnachrichten in der gleichen Spur auf dem Magnetband aufgezeichnet sind.
Bei vielen herkömmlichen Anrufbeantwortern sind zwei getrennte Bänder erforderlich nämlich eines für die aufgezeichnete Ausgangsnachricht und eines zum Aufzeichnen der Eingangsnachrichten (vergleiche z.B. US-PS 3 445 600).
Bei einem derartigen Gerät erreicht der Rufstrom(daß das Gerät
an die Fernsprechleitung angekoppelt wird und auch das Abspielen eines Endlosbandes beginnt, auf dem eine zuvor aufgezeichnete Ausgangsnachricht aufgezeichnet ist. Nach dem Beendigen des Zyklus des Endlosbandes wird ein Nachrichten-Aufzeichengerät ausgelöst. Diesos Nachrichten-Aufzeichnungsgerät zeichnet dann irgendwelche Eingangsnachrichten auf einem getrenten Band auf. Da ein derartiger Anrufbeantworter getrennte Antriebsmechanismen für die beiden Magnetbänder erfordert, sowie auch getrennte Umsetzer und andere zusätzliche Ausrüstungen ist ein Gerät dieser Art sehr kompliziert und daher ziemlich kostspielig. Es ist auch ziemlich schwierig, ein derartiges Gerät in kompakter Form aufzubauen.
Ein Gerät, das gegenüber diesen Geräten verbessert ist (US-PS 3 943292) verwendet ein einziges Magnetband für sowohl die Ausgangsnachricht als auch die Eingangsnachrichten, erfordert jedoch ein Paar von Magnetköpfen, die mit ausreichendem Abstand voneinander geordnet sind, derart, daß dann, wenn ein Eingan gsruf empfangen wird, der erste Magnetkopf die aufgezeichnete Nadhricht auf iem Band aufnimmt und sie zum rufenden Teilnehmer überträgt, während simultan die aufgezeichnete Nachricht/ die von dem ersten Kopf aufgenommen ist, zum zweiten Magnetkopf übertragen wird. Auf diese Weise wird die aufgezeichnet^ Ausgangsnachricht wiederholt auf dem Band aufgezeichnet. Die Eingangsnachricht des rufenden Teilnehmers wird dann in dem Raum zwischen den aufeinanderfolgenden Aufzeichnungen der Ausgangsnachricht aufgezeichnet.
Wenn auch dieses Gerät wirtschaftlich darin ist, daß lediglich ein einziges Band und eine einzige zugeordnete Bandantriebseinrichtung erforderlich sind, da das Gerät die gleiche Ausgangsnachricht wiederholt aufzeichnet, wird jedoch ein großer Teil (etwa die Hälfte) der verfügbaren Länge des Magnetbandes verschleudert.
Es ist daher Aufgabe der Erfindung, einen automatischen
Anrufbeantworter anzugeben, der unter Vermeidung der erwähnten Nachteile und Verwendung lediglich eines einzigen Magnetbandes und lediglich einer einzigen Antriebseinrichtung dafür einfach und kostengünstig aufgebaut ist.
Insbesondere soll ein automatischer Anrufbeantworter angegeben werden, bei dem eine Ausgangsnachricht am Beginn eines Magnetbandes aufgezeichnet ist und für jeden kommenden Ruf wiedergegeben wird, wobeia%:omine:ride bzw. Eingangsnachrichten von aufeinanderfolgend rufenden Teilnehmern sequentiell in der gleichen Spur des Magnetbandes aufgezeichnet werden.
Gemäß einem Merkami der Erfindung enthält ein Anrufbeantworter ein Magnetbandgerät mit einer Anhalte-Betriebsart, einer Rückspul-Betriebaart, einer Vorwärts-Betriebsart und einer Schnellvorwärts-Betriebsart. Dieser automatische Anrufbeantworter arbeitet durch automatisches Koppeln des Gerätes an eine zugeord-r' nete Fernsprechleitung bei Erfassen eines Rufssignäls auf der Fernspreclileitung durch Setzen bzw. Einstellen des Gerätes in seine Vorwärts-Betriebsart und Abspielen einer zuvor aufgezeichneten Ausgangsnachricht, die in einer Spur auf dem Magnetband aufgezeichnet ist$ nach dem Abspielen der Ausgangsnachricht, und wenn keine vorhergehenden Eingangsnachrichten aufgezeichnet worden sind, durch Aufzeichnen in der Spur irgendwelcher Eingangsnachrichten von dem rufenden Teilnehmer; jedoch dann, wenn zuvor irgendwelche derartige Eingang snachri cht en aufgezeichnet worden sind, durch Einstellen des Gerätes in seineSchnellvorwärts-Betriebsart bis das Band bis jenseits der letzten solchen zuvor aufgezeichneten Eingangsnachricht angetrieben worden ist und durch dann Einstellen des Gerätes in seine Vorwärts-Betriebsart und Aufzeichnen der Eingangsnachricht von dem rufenden Tel Lnehmer·, nach Beendigung der Eingangsnachricht durch Einstellet! des Gerätes in seine Rückspul-Betriebsart und, wenn das Band zu einem Punkt rückgespult worden ist, der dem Anfang der aufgezeichneten Ausgangsnachricht entspricht., durch Einstellen des Gerätes in seine
Hm f * »
Anhalte-Betriebsart, tun dadurch das Gerät zum Grüßen irgendwelcher folgender rufender Teilnehmer durch Abspielen der aufgezeichneten Ausgangsnachricht In Bereitschaft zu setzen.
Bei einem bevorzugten Aa.sführungsbei spiel der Erfindung enthält ein automatischer Anrufbeantworter einen Detektor zum Erfassen irgendwelcher Eingangsrufe und zum automatischen Koppeln des Gerätes zur zugeordneten Fernsprechübertragungsleitung jedesmalä wenn ein Eingangsruf erfasst ist, einen Umsetzer- oder Wandlerkopf zum Aufzeichnen und Aufnehmen von Signalen auf einem Magnet-Medium wie einem Magnetband, einen Ansteuermechanismus zum Vorwärtsbewegen des Magnet-Mediums gegenüber dem Umsetzerkopf, der in eine Vorwärts -Betriebsart, eine Schnellvorwärts-Betriebsart, eine Rückspul-Betriebsart und eine Anhalte-Betriebsart setzbar hz,w. einstellbar ist, einen Steuersignalgenerator zur Zufuhr eines Steuersignals wie eines 30-Hz-Tons, zu dem Umsetzerkopf, einen Steuersignalgenerator zum Erfassen des Steuersignals, das von dem Magnet-Medium mittels des Umsetzerkopfes aufgenommen ist, und eine Steuerschaltung#die einen Mikroprozessor enthalten kann, die mit dem Antriebsmechanismus, dem Steuersignalgenerator und dem Steuersignaldetektor verbunden ist zum Steuern das Steuersignalgenerato.es und des Antriebsmechanismus.
/·"- Bei diesem Gerät wird das Steuersignal zum Markieren mindestens des Anfanges und des Endes der AusgangsnachrLcht und zum Markieren mindestens des Endes jeder Eingangsnachricht zugeführt. Die Antriebseinrichtung bzw. der Antriebsmechanismus wird dann so gesteuert, daß dann, wenn das Gerät erstmals mit der Fernsprechübertragungsleitung verbunden wird, der Ansteuermeciianismus in seine Vorwärts-Betriebsart eingestellt wird zum Abspielen der Ausgangsnachricht. Wenn der Steuersignaldetektor bestimmt, daß das von dem Umsetzerkopf aufgenommene Steuersignal eine Charakteristik besitzt, die das Ende der Ausgangsnachricht anzeigt, zeichnet das Gerät, wenn keine zuvor aufgezeichneten Eingangsnachrichte:a vorliegen, jede Eingangsnachricht von dem rufenden Teilnehmer auf, wird jedoch, wenn zuvor irgendwelche derartige Eingangsnachrichten aufgezeichnet worden sind, der
Antriebsmechanismus in seine Schnellvorwärts-Betriebsart eingestellt, bis das Medium jenseits der letzten der zuvor aufgezeichneten Eingangsnachrichten vorwärtsbewegt ist, woran anschließend der Antriebsmechanismus in seine Vorwärts-Betriebsart zum Aufzeichnen der Eingangsnachricht won dem rufenden Teilnehmer eingestellt wird. Dann, in Anschluß an die Beendigung des ankommenden oder Eingangsrufes wird der Antriebsmechanismus in seine Rückspul-Betriebsart eingestellt zum Rückspulen des Mediums zurüok zum Anfang der aufgezeichneten Aus gangsnachricht, wobei dann., wenn der Steuersignaldetektor bestimmt, daß das durch den Ums et zierkopf aufgenommene Steuersignal dem Abschnitt des Mdeiums entspricht, der unmittelbar dem Angang der aufgezeichneten Ausgziagsnachricht vorhergeht, der Antriebsmechanismus in seine Anhalte-Betriebsart eingestellt wird, wodurch das Gerät zum Grüßen irgendwelcher folgender rufender Teilnehmer durch Abspielen der aufgezeichneten Ausgangsnachricht in Bereitschaft gesetzt wird.
Die Erfindung wird anhand der in der Zeichnung dargestellten Ausfuhrungsbeispiele näher erläutert. Es zeigen
Fig. 1 A bis 1 F ein Magnetband bei Aufzeichnung
mittels des Anrufbeantworters gemäß der Erfindung,
Fig. 2 u. 3 Schaltbilder eines Ausführungsbeispiels der Erfindung,
Fig. 4 ein Schaltbild eines Teiles eines zweiten Ausführungsbeispiels der Erfindung.
Der automatische Anrufbeantworter (od<*r auch T AM: Telephone answering machine) gemäß der Erfindung beantwortet automatisch ankommende oder Eingangsrufe und zeichnet jegliche ankommende oder Eingangsrtachrichten in der Weise auf, wie sie allgemein in den Fig. 1 A bis 1 F der Zeichnung dargestellt ist. Der Anrufbeantworter verwendet ein Magnet-Medium, da.s durch e.ine f&ssette oder eine Mikrokassette gebildet sein kann und
* # et ♦ ·'
- 13 -· —
ein Magnetband 1 enthält; mit einem Band-Vorspann 2, der sich von dem Bandkopf oder -vorderende a bis zum Verbindungspunkt b des Vorspannes 2 mit dem Rest des Bandes 1 erstreckt, wie das in Fig.l A dargestellt ist.
Wenn daw Band 1 in den Anrufbeantworter eingegeben bzw. geladen ist, wird es automatisch bis zum Vorderende a rückgespult. Dann wird das Band 1 in die Lage b schnell vorwärts gespult. Bei einem üblichen Standard-Kassettenband beträgt die Länge des Vorspannes 2 von der Lagy a zur Lage b etwa 60 Sekunden des Bandes, wenn der Anrufbeantworter in einer Vorwärts-Betriebsart ist, d. h. mit normaler Geschwindigkeit bewegt wird. Dann wird, wie Ln Fig. 1 B dargestellt, das Band für eine Periode von ^twa 5s bis zu einer Lage c gelöscht, zum Erzeugen eines Still- oder Ruhe-Absc7'inittes 3·
Dann wird, wie in Fig. 1 C dargestellt, eine Ausgangsnachricht OGM^zusammen mit einem Steuersignal von beispielsweise 30 Hz aufgezeichnet. Die Zeit, die für das Aufzeichnen der OGM 4 und des zugeordntstenSteuersignals erforderlich ist, ist beispielsweise auf 30 s eingestellt. In Anschluß an die OGM k wird das Magnetband 1 gelöscht für etwa 3s bis zu einer Lage d. Auf diese Weise wird ein Ruhe-Signalabsclmitt 5.· in dem Magnetband 1 erzeugt.
Nach dem Aufzeichnen der OCiM k wird das Magnetband 1 zur Lage c rückgespult. Dann ist der Anrufbeantworter bereit für einen ankommenden oder Eingangsruf.
Wenn der erste Eingangsruf empfangen wird, wird die OGM k wie in Fig I D dargestellt, abgespielt.
Dann wird, nach dem Ruhe-Abschnitfc 51 eine ankommende oder Eingangsnachricht, kurz ICM 6^ von dem ersten rufenden Teilnehmer von der Lage d zu einer folgenden Lage e aufgezeichnet. Das Steuersignal wird zusammen mit der Nachricht aufgezeichnet, d:i e von dem rufenden Teilnehmer übertragen wird, zur Bildung der ersten ICM 6. .
von Im Anschluß an das Ende des ersten Rufes jwird das Band der Lage e zu einer folgenden Lage f zur Bildung eines Ruhe-Abschnittes 5 der Länge D (mit vorzugsweise etwa 10s ) gelöscht. Anschließend wird das Magnetband 1 automatisch zur Lage c rückgespult und ist der Anrufbeantworter wieder bereit für den nächsten ankommenden Ruf.
Wie in. Fig. 1 E dargestellt, wird, wenn ein zweiter ankommender Ruf empfangen wird, die OGM 4 abgespielt und wird dann das Magnetband 1 automatisch zur Lage e schnell vorwärtsbewegt· Das Magnetband 1 wird dann für eine relativ kürzere· Periode T0 (von annähernd 3 s) mit normaler Geschwindigkeit bis zu einer Lage g gelöscht. Danach wird die zweite Eingangsnachricht 6 von dem zeiten rufenden Teilnehmer auf
dt
dem Band von der Lage g bis zu einer folgenden Lage h aufgezeichnet und wird simultan dazu das Steuersignal aufgezeichnet. In Anschluß daran wird das Band 1 für eine Periode von etwa 10 s mit Normalgeschwindigkeit bis zu einer Lage i gelöscht, wodurch ein Ruhe-Abschnitt 5ο der Länge T. erzeugt wird. Dann wird das Band 1 wieder zur Lage c rückgespult.
Wie in Fig. 1 F dargestellt, wird jedesmal dann, wenn ein dritter oder folgender ankommender Ruf empfangen wird, die
4
QSM zunächst abgespielt und wird dann das Band 1 mit der Schnell-Vorwärtsgechwindigkeit zum Überstreichen aller zuvor aufgezeichneter Eingangsnachrichten 6 bis 6 vorwärts bewegt. Dann wird das Band 1 für die Periode T gelöscht zur Bildung eines Ruhe-Abschnittos 5 und wird die Eingangsnachricht
6 aufgezeichnet, woran sich ein folgender Ruhe-Abschnitt 5 Λ η n+1
der Länge T anschli eßt.
Als Ergebnis sind, wenn die OGM 4 und alle Eingangsnachrichten 6. bis 6 auf dem Band 1 aufgezeichnet sind, diese Nachrichten durch Ruhe-Abschnitte 5Λ bis 5 nahezu gleicher Länge T (entsprechend etwa 3s bei Normalgeschwindigkeit) getrennt, wobei sich an die zuletzt aufgezeichnete
/■-■*■
Eingangsnachricht 6 ein Ruhe-Abschnitt 5 1 größerer Dauer der Länge T1 anschließt.
Wenn die zum Aufzeichnen jeder Eingangsnachricht 6. bis 6 zur Verfügung stehende Zeit 30s beträgt, und etwa 10s des Bandes in Anschluß an den Aufzeichnungsbetrieb gelöscht wird, können etwa 20 Eingangsnachrichten auf einem eizinz.igeri Magnetband aufgezeichnet werden.
Der Anrufbeantwortergemäß der Erfindung ist in den Fig. 2 und dargestellt.
Bei diesem Ausführungsbeispiel des Anrufbeantworters ist eine Zentraleinheit oder CPU IO eines Mikrorechners enthalten. Vorzugsweise enthält die CPU 10 einen ROM oder eine andere Speichereinheit, die mit den notwendigen Befehlen zur Durchführung aller vorerwähnten Betriebsschritte vorprogrammiert ist.
Wie in Fig. 2 dargestellt, enthält der Anrufbeantworter gemäß diesem Ausführungsbeispiel auch ein eingebautes Mikrophon 11 zur Verwendung bei der Zubereitung der aufgezeichneten OGM 4. Dieses Mikrophan 11 ist über einen Mikrophanverstärker 12, einen Aufzeichnungsverstärker 13 und einen Ausgleicher 14 mit einem Aufzeichnungs- und Wiedergabekopf oder RPH 15 verbunden. Ein Kommandosignaloszillator 16 der durch die CPU IO gesteuert ist, gibt das Steuersignal , das bei diesem Ausführungsbeispiel ein 3°-Hz-Ton ist, an den Kopf 15 ab. Der Aufzeichnungsverstärker 13 ist auch über einen veränderbaren Widerstand 17 zur Lautstärkeregelung mit einem Eingang eines Leistungsverstärkers l8 verbunden, der mit einem Lautsprecher I9 und einer Ohrhörerbuchse 20 verbunden ist. Hier ist die Ohrhörerbuchse 20 so angekoppelt, daß der Lautsprecher I9 abgetrennt wird, wenn ein Ohrhörerstift eingeführt wird, so daß der Fernsprechteilnehmer irgendwelche aufgezeichneten Rufe.relativ privat bzw. ungestört abhören kann.
Ein. Vorstrom-Oszillator 21, der durch, die CPU 10 gesteuert ist, gibt einen Vorstrom an den Aufzeichnungs- und Abspiel'-kopf oder RPH 15 ab und erreicht auch einen Isöschstrom für einen Löschkopf 38·
Fernsprechendgerät-Anschlüsse 22 a/22 b sind zum Ankoppeln des Anrufbeantworters an ein Fernsprechendgerät T vorgesehen und Fernsprechleitungs-Anschlüsse 23 a,23 b sind zum Ankoppeln des Anrufbeantworters an die "Stöp sei-"bzw. Steckseite und die Rufseite der ankommenden Fernsprechleitung vorgesehen.
Die Fernsprechleitung, das Endgerät T und der Anrufbeantworter sind mittels eines Trennschalters 24 miteinander gekoppelt. Der Trennschalter 24 besitzt eine Seite TeL, bei der das Fernsprechendgerät T in Betrieb ist, jedoch der Anrufbeantworter außer Betrieb ist und eine Seite TAM.bei der das Fernsprechendgerät T und der Anrufbeantworter parallel geschaltet sind und beide in Betrieb sind.
Der Trennschalter 24 ist über einen Kondensator C so angekoppelt, daß ein Rufstrom zu einem Leitungstranformator 25 hindurchtreten kann. Ein Leitungs-Melderelais 26 ist zwischen dem Schalter 24 und dem Leitungstranformator 25 eingefügt zur Verbindung des Anrufbeantworters mit der Fernsprechleitung abhängig von der Erfassung eines Rufstromes.
Ein Schluß-/Beginnzeichen-Detektor 27 ist mit der Fernsprechleitung verbunden und erfasst,ob das Fernsprech-endgerät auf der Gabel liegt oder nicht. Der Detektor 27 gibt ein Schlußzeichensignal an die CPU 10 ab, solange das Endgerät T auf der Gabel Liegt.
Ein Rufdetektor 28, der mit dem Leitungstransformator 25 verbunden ist, erfasst Rufstrom und signalisiert der CPU 10, wenn ein ankommender Ruf vorliegt.
Ein Vorverstärker 29 ist eingangsseitig mit dem Aufzeichnungs-
und Abspielkopf 15 verbunden und ist ausgangseitig über ein Hochpa β filter 30 und einem Ausgleicherverstärker Jl mit einer Leitungsausgangseinrichtung 32 verbunden. Die letztere Einrichtung 32, die durch die CPU 10 gesteuert ist, verbindet den Verstärker 3I mit dem Leitungstransformator 25 und damit mit der Fernsprechleitung. Auf diese Weise ermöglicht die CPU IO daß die aufgezeichnete OGM k zum rufenden Teilnehmer abgespielt wird. Das Hochpaß filter 30 besitzt eine Grenzfrequenz von beispielsweise 100 Hz derart, daß das Steuersignal von dem Ausgleicherverstärker 31 blockiert, bzw. gesperrt ist. Der Vorverstärker 29 ist auch vor dem Filter 30 mit einem Steuersignaldetektor 33 verbunden. Der Steuersignaldetektor gibt an die CPU 10 ein "1" ab, wenn das Steuersignal durch den Umsetzerkopf I5 aufgenommen wird und gibt andernfalls ein "0" ab.
Während des Abspielens der OGM 4 wird das Steuersignal durch das Hochpaβ filter 30 blockiert bzw. gesperrt, wird jedoch dem Steeuersignaldetektor 33 zugeführt. Daher gibt während der OGM k der Detektor 33 ein "1" an die CPU 10 ab, jedoch gibt während der Ruhe-Abschnitte 5. bis 5 in Anschluß an die OGM k und in Anschluß an die Eingangsnachrichten 6. bis 6 der Detektor 33 ein "0" an die CPU IO ab.
Der Anrufbeantworter enthält auch einen Alarm-Oszillator 3^j der durch die CPU 10 gesteuert ist, zur Abgabe eines hörbaren Alarmtons am Ende der OGM 4 dadurch, daß ein Piepton nach Verstreichen eines Intervalls von JO Sekunden abgegeben wird. Dieser Piepton wird sowohl dem Leitungsverstärker l8 als auch einem Alarmverstärker 35 zugeführt, der durch die CPU IO gesteuert ist, und von dem Verstärker 35 zum Leitungstransformator 25 geführt.
Eine Leitungseingangsschaltung 36 ist durch die CPU IO zum Empfang von Eingangsnachrichten von den rufenden Teilnehmern und zur Zufuhr derartiger Nachrichten an den Eingang des Aufzeichnungsverstärkers 13 gesteuert.
Daher ist in den Intervallen in Anschluß an die Ruhe-Abschnitte
5 bis 5 die Fernsprechleitung über die Leitungseingangsschaltung 36 mit dem Aufzeichnungsverstärker I3 und dem Ausgleicher
14 verbunden und damit mit dem Aufzeichnungs- und Abspielkopf
15 verbunden zur Aufzeichnung der Eingangsnachrichten 6. bis
6 der rufenden Teilnehmer.
η
In Anschluß an die Beendigung der Eingangsnachriclit 6 bis 6 unterrichtet die CPU 10 den Vorstromoszillator 21 zur Abgabe eines Löschstromes an den Löschkopf 38 (EH) zum Erzeugen der jeweiligen Ruhe-Abschnitte 52 ^^-s 5
Fig. 3 zeigt den allgemeinen Aufbau der CPU 10 und der anderen Bauelemente des Anrufbeantworters. Eine Betriebsarteinstellschalteranordnung 39 ist mit der CPU 10 so gekoppelt, daß der Teilnehmer geeignete Anweisungen zum Steuern der CPU IO eingeben kann. Die Betriebsarteinstellschalter in der Anordnung 39 sind vorzugsweise nicht verriegelnde Druckknopfschalter, die hier zur Anzeige der Wahl von Schnellvorwärtsbetrieb (FF), Vorwärtsbetrieb, Rückspulbetrieb, Anhaltebetrieb, TEL-RRC, Bereitschaft, Bereitschaftslösung und OGM-Aufzeichnung anzuzeigen. Diese Schalter werden momentan geschlossen zur Zufuhr eines Triggersignals an eine sich selbst haltende Betriebssteuerschaltung (nicht dargestellt) in der CPU 10.
Ein Abschwächsteuersignal 40 wird von der CPU IO dem Leistungsverstärker 18, dem Vorverstärker 29, der Leitungseingangsschaltung 36 und /oder der Leitungsausgangsschaltung 32 zugeführt .
Wenn OGM 4 in dem weiter unten erläuterten Betrieb aufgezeichnet wird, wird ein Abschwächuiigsateuersignal dem Leistungsverstärker 18 zugeführt, um zu verhindern, daß eine Resonanz zwischen dem Lautsprecher I9 und dem eingebauten Mikrophon 11 auftritt.
Wenn das Band 1 gelöscht wird, um die Ruhe-AlKschni tte 3 oder 5 bis 5 λ zu erreichen, wird ein AbHchwächuiigssteuersignal dem Aufzeichnungs-Vorverstärker 29 zugeführt.
Mit Ausnahme der Perioden,in denen eine ICM 6 bis 6 aufgezeichnet wird, wird ein Abschwächungssteuersignal der Leitungseingangsschaltung 36 zugeführt. Dies verhindert, daß ein Rufnet signal zusammen mit der OGM 4 aufgezeich wird, wenn ein externer Teilnehmer anrufen sollte, während die OGM 4 bereitet wird.
Mit Ausnahme solcher Perioden,während denen die OGM 4 abgespielt wird, wird ein Abschwachungssteuersignal der Leitungsausgangsschaltung 32 zugeführt. Dadurch wird verhindert, daß Rauschen wie ein Motorrauschen oder mechanisches Ratischen aufgrund von GechwindLgkeitsänderungen des Antrdebsmechanismusses über die Fernsprechleitung zu einem rufenden Teilnehmer übertragen wird.
Eine Spulenwelle 41 des Bandantriebsmechanismus ist mit einem Spulendrehungsdetektor 42 verbunden. Das Beendigen der Bewegung der Welle 4l wird durch denDetektor k2 erfasst zur Anzeige/ daß das Band zur Kopf-Lage a rückgespult worden ist. Die CPU IO führt Steuersignale einer Tauchkolbenantriebsschaltung 43, einer Kapstan-Motorantriebsschaltung kk und einer Spulen-Motorantriebsschaltung 45 zu
Die CPU 10 führt auch Steuersignale einer Relais-An steuer schaltung 46 zu, um zu erreichen, daß das Relais 26 schließt, sowie auch einer Anzeige ansteuerschaltung 47 und LED-. Ansteuerschaltungen 48#49 und 5O·
Die Tauchkolben-Antriebsschaltung 43 steuert ihrerseits einen vorwärtslaufenden Tauchkolben 51 und einen Schnellvorwärts/ Rückspul-Kolben 52. Der Kolben 5I wird betätigt, wenn eine Vorwärts-Betriebsart, d. h. die Aufzeichnungs-Betriebsart oder die Abspiel-Betriebsart, gewählt ist, um eine Kopfplatte in Betrieb zu setzen, derart, daß die
Köpfe 15 und 38 in Anlage an das Band 1 kommen und ein Kapstan und eine zugeordnete Andruckwalze ebenfalls in Anlage an das Band 1 kommen. Der Kolben 42 wird betätigt, jedesmal dann, wenn die Rückspul- oder die Schnellvorwärts-Betriebsart gewählt ist und setzt eine Bremsplatte in Betrieb zur Anlage eines Bremsmechanismus, der der Bandspulenwelle 41 zugeordnet ist. Diese Kopfplatte und Bremsplatte mit deren zugeordneten Mechanismen sind an sich üblich, weshalb deren nähere Darstellung und Erläuterung entbehrlich erscheint.
Die Motor-Antriebs- bzw.-ansteuerschaltungen 44 und 45 führen Antriebsströme einem Kapstan-Motor 53 t>zw. einem Spulenantriebsmotor 54 zu.
Die Ansteuerschaltung 47 steuert eine Digitalanzeige 55 an zur Anzeige der Anzcihl der Eingangsnachrichten, die auf dem Band 1 aufgezeichnet worden sind.
Die LED-Ansteuerschaltungen 48 bis 50 steuern jeweils eine Betriebsanzeige-LED 56» eine Bereitschaftsanzeige-LED 57 bzw. eine OGM-Bereitschaftsanzeige-LED 58 an.
Eine CPU-Rücksetzschaltung 59 setzt automatisch die CPU IO zurück, wenn Leistung bzw. Strom erstmals dem Gerät zugeführt wird, oder wenn die Bandkassette aus dem Gerät ausgeworfen wird.
Der Betrieb des Anrufbeantworters kann zunächst durch Erläutern der Zubereitung der aufgezeichneten OGM 4 beschrieben werden.
Die Ausgangsnachriclit 4 (OGM) wird auf das Band 1 gemäß dem folgenden Verfahren aufgebracht, wie das in den Fig. IB und IC dargestellt ist. Zunächst wird, wenn das Band 1 auf bzw. in dem Anrufbeantworter befestigt ist, der OGM-Aufzeichnungskopf betätigt. Dann wird das Band 1 automatisch zur Lage a rückgespult und wird dann angehalten. Dann wird das Band 1 mit einer schnellen Vorwärtsgeschwindigkeit zur Lage b
vorwärtsbewegt, die etwa 55 s der normalen oder Vorwärtslaufgeschwindigkeit entspricht. Das Band 1 wird dann mit Normalgeschwindigkeit bis zur Lage c gelöscht, die wenige Sekunden jenseits bzw. hinter der Endlage b des Vorspannabschnittes 2 ist. Dann ist der Anrufbeantworter bereit für das Aufzeichnen der OGM 4 und wird die OGM-Bereitschaftsanzeige-LED 58 erleuchtet.
Dann betätigt der Teilnehmer wieder den OGM-Aufzeichnungsknopf t um den Anrufbeantworter in eine Aufzeichnungs-Betriebsart zu bringen. Der Teilnehmer spricht dann in das Mikrophon 11 zum Aufzeichnen einer geeigneten Nachricht, die anzeigt, daß der Teilnehmer für den rufenden Teilnehmer für ein Gespräch nicht verfügbar ist und daß der rufende Teilnehmer seine Nachricht zur Aufzeichnung zurücklassen soll.
Wenn die für die OGM 4 vorgesehene Nennzeit verstreicht, erzeugt der Alarmoszillator 34 den Piepton und wird der Anrufbeantworter automatisch abgeschaltet. Dann wird der Ruhe-Abschnitt 5h gebildet und wird das Band 1 angehalten.
Bei dieser Stufe betätigt der Teilnehmer eine Anrufbeantwortungs-Betriebsart-oder Bereitschaft-Knopf, und wird das Band 1 automatisch zur Lage c rückgespult. Die OGM 4 wird automatisch abgespielt, derart, daß der Teilnehmer die Qualität der OGM 4 überwachen kann. In Anschluß daran wird das Band 1 automatisch zur Lage c rückgespult und ist der Anrufbeantworter bereit.für jeden ankommenden Ruf. Zu diesem Zeitpunkt ist die Eingangsnachricht-Bereitschaftsanzeige-LED 47 erleuchtet.
Wenn ein außerhalb liegender bzw. externer rufender Teilnehmer den Teilnehmer wählt und der ankommende Fernsprech-Ruf ankommt, während das Geraät in seiner Bereitschafts-Betriebsart ist, wird ein Rufsignal beispielsweise ein I5 Hz-Wechselsignal dem
Fernsprechendgerät T zugeführt und wird auch über den Leitungstransformator 25 dem Rufdetektor 28 zugeführt. Bei diesem Beispiel ist der Rufdetektor 28 voreingestellt zur Zufuhr eines Erfassungssignals nach zwei Rufen bzw. Rufsignalen, obwohl jede beliebige Anzahl von Rufen bzw. Rufsignalen gewählt werden kann. Dann gibt, abhängig von dem Erfassungssignal die CPU 10 ein Signal an die Relaisansteuerschaltung 46 ab, die das Relais schließt^ wodurch der ankommende Fernsprechruf beantwortet wird.
Zu diesem Zeitpunkt werden die OGM 4 und das zugeordnete Steuersignal von dem Band 1 wiedergegeben. Die wiedergegebenen Signale, die von dem Kopf I5 aufgenommen werden, werden über die Vorverstärker 29 zugeführt, und die OGM 4 wird über das Hochpaß filter 3O/ den Ausgleicherverstärker 3I und die Leitungsausgangsschaltung 32 zur Fernsprechleitung geführt. Das von dem Kopf wiedergegebene Steuersignal wird dem Steuersignaldetektor 33 zugeführt. Die CPU 10 empfängt dann eine "0" von dem Steuersignaldetektor 33j wenn das Ende der OGM 4 erreicht ist. Zu diesem Zeitpunkt wird erreicht, daß der Alarmoszillator 34 seinen Piepton über den Alarmverstärker 35 und den Transformator 25 abgibt, so daß der rufende Teilnehmer darüber informiert wird, daß er zum Sprechen bereit sein soll.
Nachdem der Piepton für etwa 3s erklungen ist, kann der rufende Teilnehmer seine Nachricht abgeben und wird die ankommende bzw. Eingangsnachricht auf dem Band 1 aufgezeichnet.
Wenn eine Periode von etwa 30 s verstrichen ist, wird der Anrufbeantworter automatisch abgeschaltet und wird der ankommende Ruf beendet. Dann wird das Band 1 zur Lage c rückgespult.
Die CPU 10 enthält einen Speicherbereich zum Speichern einer Menge», die der Anzahl der Eingangsnachrichten G. bis 6 entspricht, die auf dem Band 1 aufgezeichnet worden sind. Wenn das Band 1 mit der Schnellvorwärts-Geschwindigkeit zum
Startpunkt für die nächste Eingangsnachricht 6 vorwärts bewegt wird, zählt die CPU 10 auch die Anzahl η der Ruhe-Abschnitte 51 bis 5 /die die Bereiche 6. bis 6 trennen, in denen das Steuersignal aufgezeichnet ist· Wenn die gespeicherte Menge der gezählten Zahl η entspricht, überträgt die CPU 10 ein Signal an die Motor-Ansteuerschaltung kk und 45 derart, daß der Anrufbeantworter in seine Vorwärts-Betriebsart gesetzt bzw. eingestellt wird.
Daher arbeiten alle Schaltungen gemäß den Fig. 2 und 3 in Übereinstimmung mit dom I3etriebsverfahren, das weiter oben mit Bezug auf die Fig. IA bis IF erläutert worden ist.
Wie ber...eits erläutert, erfasst, wenn das Band 1 zur Lage a am Vorderende des Bandes 1 rückgespult ist, der Spulenwellendrehungsdetektor 42;daß die Spulenwelle kl zu drehen aufgehört hat. Die CPU 10 gibt dann Signale an die Motoransteuerschaltung kk und 45 ab t und letztere erreichen,daß das Band zur Lage b und dann zur Lage c vorwärtsbewegt wird, wie das in Fig. IB dargestellt ist.
In Anschluß an das Aufzeichnen der Eingangsnachricht 6 zählt die CPUlO von der Menge rückwärts, die in dem Speicherbereich für jedes Auftreten der Ruhe-Abschnitte 51 bis 5 gespeichert ist, bis der Abschnitt 3 erreicht ist. Dann wird das im Gerät zum Grüßen dos nächsten rxjfnndon Teilnehmers mit der OGM !i in Bereitschaft gesetzt.
Bei diesem Ausführungsbeispiel ist die Aufzeichnungszeit für jede Eingangsnachricht auf annähernd 30 s eingestellt. Das Ergebnis davon ist, daß etwas an verfügbarer Zeit verloren geht, wenn die Eingangsnachricht relativ kurz ist. Wenn beispielsweise die Eingangsnachricht nach 20 s zu Ende geht, zeichnet der Anrufbeantworter weiter auf, wenn keine weiter Information vorliegt und ist όοτ verbleibende Abschnitt, d.h. annähernd 10 s, ruhig bzw. stumm.
3Π8812
Daher kann bei diesem Ausführungsbeispiel von der gesamten Aufzeichnungszeit von 600 s« (20 Rufe a 30 s) ein wesentlicher Teil des Raumes^er für Eingangsnachrichten 6 bis 6 vorgesehen ist, verlorengehen.
Zur Überwindung dieses Problems enthält ein zweites Ausführungsbeispiel der Erfindung, das in Fig. 4 dargestellt ist, zusätzlich zu den Bauelementen gemäß der Fig. 2 und 3 eine Einrichtung zum Lösen des Anrufbeantworters von der Aufzeichnungs-Last, wenn der rufende Teilnehmer vor dem Verstreichen der 30 s aufhängt. Daher können bei dem zweiten Ausführungsbeispiel mehr als 20 Eingangsnachrichten aufgezeichnet werden, bis zu einer maximalen Aufzeichnungszeit von beispielsweise 600 s.
Bei diesem zweiten Ausführungsbeispiel ist der Detektor 28 so angeordnet, daß er einen Ruf-verhindernden Ton erfasst, der erzeugt wird, nach dem der ankommend rufende Teilnehmer das Fernsprechendgerät wieder auflegt. Dann wird ein Signal, das anzeigt, daß dieser Rufsperrton vorliegt, von dem Rufdetektor 28 zur CPU IO übertragen zum Lösen, des Anrufbeantworters uns seiner Aufzeichnungs-Betriebsart und um ihn in die Lösch-ßetriebsart zur Bildung des Ruhe-Signalabschnittes 5 zu bringen. Bei diesem Ausführungsbeispiel setzt eine Zeitgebereinstellschaltung 60 die maximale Aufzeichnungszeit auf 30 s für jede Ei.ngangsii.achr i cht (> bis G . Eine zweite Zei tgebereinstellsclialtung Ol setzt dLe maximale Gesamtaufzeichnungszeit für alle Eingangsnachrichten 6 bis 6 auf (z.B.) 600 s. Eine Zeitgeberschaltung 62 erfasst die Aufzeichnungszeit für jede Eingangsnachricht 6 bis 6 . Jedesmal, wenn die Aufzeichnungszeit für die .Eingangsnachricht 6. bis 6 30 s entspricht, führt die Zeitgebereinstellschaltung 60 ein Befehlssignal zur CPU 10, um zu erreichen, daß letztere den ankommenden Ruf beendet. Zu diesem Zeitpunkt wird der Anrufbeantworter automatisch aus seiner Aufzeichnungs-Betriebsart gelöst.
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Wenn die Eingangsnachricht vor dem Verstreichen der 30 s endet, erfasst der Detektor 28 den Rufsperrton und versorgt die CPU 10 mit einem Signal um zu erreichen, daß letztere den Anrufbeantworter aus seiner Auf zoi clinungs-Uotriobsart löst. Die Aufzeichnungszeit wie sie durch die ZoiLgeberschaltung 62 erfasst wird, wird einem Addierer 63 zugeführt. Letzterer ist mit dem Detektor 28 gekoppelt und addiert, sobald der rufende Teilnehmer einhängt, die Aufzeichnungszeit vom Zeitgeber 62 zur akkumulierten gesamten Zeit, wie sie im Zeitgeberspeicher 64 gespeichert ist, und speichert dann die Summe davon als neue kunu ulative Gesamtzeit in dem Zeitgeberspeicher 64.
Ein Vergleicher 65 besitzt Eingänge, die mit dem Zeitgeberspeicher 64, dem Detektor 28 bzw. der Zeitgebereinstellschaltung 6l verbunden sind. Der Vergleicher 65 erzeugt ein Koinzidenzsignal zu CPU 10, damit letztere den Anrufbeantworter aus der Aufzeichnungs-Betriebsart löst, jedesmal, wenn die kum.ulative Gesamtzeit in Anschluß an das Ende einer Eingangsnachricht mit 6OO s in Übereinstimmung ist, oder innerhalb eines vorgegebenen Zeitbereiches ist, der ausreichend nahe an 6OO s ist, derart, daß er nicht mehr in der Lage ist, einen weiteren ankommenden Ruf aufzuzeichnen. Abhängig davon wird der Anrufbeantworter aus seiner Aufzeichimngs-Betriebsart gelöst, wenn die ges£imte verstrichene Zeit gleich oder nahezu gleich 6OO s ist.
Der Anrufbeantworter gemäß der Erfindung ist so ausgebildet, daß eine NUR-Fernsprechaufzeichnungs- oder TEL-REC-Betriebsart gewählt werden kann, bei der die Ausgangsnachricht zum Grüßen eines ankommenden Rufes nicht gespielt wird. D.h. in der TEL-REC-Betriebsart wird jedesmal, wenn ein ankommender Ruf empfangen wird, die Nachricht des rufenden Teilnehmers aufgezeichnet, ohne zuerst die OGM 4 abzuspielen. Um die TEL-REC-Betriebsart zu erreichen, wird der TEL-REC-Enopf betätigt und ist der Anrufbeantworter bereit für den nächsten ankommenden Ruf.
Bei diesem Gerät wird, um ein unerwünschtes Löschen der OGM *fc zu vermeiden, wenn die TEL-REC-Betriebsart gewählt wird, das Band 1 automatisch mit der Schnell-Vorwärtsgeschwindigkeit während einer vorgegebenen Zeit automatisch vorwärtsbewegt. Wenn diese vorgegebene Zeit so gewählt ist, daß sie 30 s der Normalgeschwindigkeit entspricht, wird die OGM 4 umgangen und wird das Band 1 zur Lage d vorwärts bewegt, derart, daß es für den ersten ankommenden Ruf bereit ist. Es ist jedoch an Stelle dessen möglich, zu erreichen, daß das Band 1 über eine größere Zeitdauer vorwärts bewegt wird. Wenn es beispielsweise erwünscht ist, nicht nur die OGM 4 sondern auch jede vorher aufgezeichnete Eingangsnachricht 6. bis 6 zu umgehen, kann das Band 1 für eine Zeitdauer vorwärtsbewegt werden, die 6OO s des Normalgeschwindigkeits-Abspielens entspricht, wenn der TEL-REC-Knopf gedruckt ist.
Der erfindungsgemäß ausgebildete Anrufbeantworter ist auch in hoheai Maße zum Betrieb mittels Fernsteuerung geeignet.
Bekanntlich kann ein Anrufbeantworter so aufgebaut sein, daß der Teilnehmer durch Rufen seiner ei genen Rufnummer bei Abwesenheit und durch Erzeugen eines Sondertons mittels eines Tongenerators erreichen kann, daß sein Anrufbeantworter das Band mit hoher Geschwindigkeit vorwärts bewegt oder das Band rückspult zum Suchen und Spielen einer gewünschten der aufgezeichneten Eingangsnachrichten. Da jedoch irgendeine typische Eingangsnachricht im allgemeinen sehr kurz ist, ist es schwierig, genau eine gewünschte von vielen aufgezeichneten Eingangsnachrichten richtig zu suchen und zu finden durch lediglich Verwenden des Schnellvorwärts- und des Rückspul-Betriebes. Jedoch kann bei dem Gerät der Erfindung, da das Steuersignal zusammen mit den Eingangsnachri cht en 6 bis 6 aufgezeichnet ist, jedoch in den Ruhe-Abschnitten 51 ^Ls 5 nicht vorliegt, das Steuersignal sehr leicht zum Suchen der erwünschten der aufgezeichneten Eingangsnachrichten verwendet werden.
Wenn beispielsweise das Band durch Fernsteuerung schnell vorwärts bewegt oder rückgespult wird, kann das Steuersignal erfasst werden. Dann kann das Band automatisch durch Erfassen des nächsten Ruhe-Abschnitt 5^ bis 5 angehalten werden.
1 η
Anschließend wird die nachfolgende Eingangsnachricht 6 bis 6 mit Normalgeschwindigkeit wiedergegeben. Wenn diese bestimmte Eingangsnachricht ohne Interesse bzw. Bedeutung ist, kann das Band mit Schnell-Vorwärtsgeschwindigkeit vorwärts bewegt oder kann rückgespult werden zu dem nächstfolgenden oder unmittelbar vorhergehenden Ruhe-Abschnitt 51 bis 5 und kann die nächste Eingangsnachricht abgespielt werden. Auf djose Weise kann dor To i J τι ahme r durch Fernsteuerung wenigen Sekunden jeder Nachricht υλχ hören und dann unmittelbar zum Beginn der nächsten Eingangsnachricht springen. Auf diese Weise kann eine erwünschte der verschiedenen mehreren aufgezeichneten Eingangsnachrichten 6. bis (> genau und schnell durch den Teilnehmer gesucht werden und kann ein derartiger Suchbetrieb mit relativ geringen Schwierigkeiten durchgeführt werden.
Da das Band 1 während des Betriebes zum Erzeugen der .OGM k gelöscht und aufgezeichnet bzw. bespielt wird, werden die ICM s 6 bis 6 und die Ruhe-Abschnitte 3 und 5 bis 5 ,* , d. h. irgendein zuvor aufgezeichnetes Signal auf dem Band 1 entfernt.
Daher muß das Band 1 nicht unbespielt sein, und kann selbst ein zuvor bespieltes ungelöschtes Band verwendet werden. Weiter kann das Band 1 wieder und wieder d.h. mehrfach verwendet werden;ohne daß besondere Probleme auftreten.
Selbstverständlich sind noch andere Ausführungsformen der Erfindung möglich.
i Patentanwalt

Claims (11)

Dipl.-Ing. H. MITSCHERUCH .* ©-8000 WffiNCHBN 22 Dipl.-Ing. K. GUNSCHMANN '' ' ' Steinsdorfstraße 10 Dr. rcr. not. W. KÖRBER ^ (089) * 29 66 84 Dipl.-l ng. J. SCHMIDT-EVERS PATENTANWÄLTE ία. Mai 1981 SONY CORPORATION 7-35 Kitashinagawa 1-chome Shinagawa-ku TOKYO/JAPAN ANSPRUCHE
1. Verfahren zur automatischen Anrufbeantwortung von Fernsprech-Rufen auf einer Fernsprechleitung und zum Aufzeichnen von Nachrichten von rufenden Teilnehmern sequentiell auf einem einzigen Magnetband mittels eines Magnetbandgerätes mit einer Anhalte-Betriebsart, einer Rückspul-Betriebsart, einer Vorwärts-Betriebsart und einer Schnellvorwärts-Betriebsart,
bei dem das Gerät automatisch an die Fernsprechleitung bei Erfassung eines Rufsignals auf der Fernaprechleitung gekoppelt wird und
das Gerät in seine Vorwärts-Betriebsart eingestellt wird und eine voraufgezeichnete Ausgangsnachricht abspielt, die in einer Spur auf dem Magnetband aufgezeichnet ist, dadurch gekennzeichnet,
daß nach de'n Abspielen der Ausgangsnachricht und dann, wenn keine vorhergehenden Eingangsnachrichten aufgezeichnet worden sind, in der Spur irgend eine Eingangsnachricht von dem rufenden Teilnehmer aufgezeichnet wird , daß jedoch dann, wenn zuvor irgendwelche derartigen Eingangsnachrichten aufgezeichnet worden sind,
JI WVlZ
-Z-
das Gerät in seine Schnellvorwäxts-Betriebsart eingestellt wird bis das Band jenseits der letzten zuvor aufgezeichneten Eingangsnachricht angetrieben worden ist und daß dann das Gerät in seine Vorwärts-Betriebsart eingestellt wird und die Eingangsnachricht von dem rufenden Teilnehmer aufgezeichnet wird,
daß bei Beendigung der Eingangsnachricht das Gerät in seine Rückspul-Betriebsart gesetzt wird und daß dann, wenn das Band bis zu einer Stelle rückgespult worden ist, die dem Anfang der aufgezeichneten Ausgangsnachricht entspricht f das Gerät in seine Anhalte-Betriebsart eingestellt wird, wodurch das Gerät in die Lage versetzt wird, jeden folgenden Teilnehmer dadurch zu grüßen, daß die aufgezeichnete Ausgangsnachricht abgespielt wird.
2. Verfahren zur automatischen Anrufbeantwortung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß beim Aufzeichnen der Eingangsnachricht von dem rufenden Teilnehmer irgendeine Sendung von dem rufenden Teilnehmer aufgezeichnet wird, simultan ein Steuersignal auf der Spur zusammen mit der Sendung von dem rufenden Teilnehmer aufgezeichnet wird, wobei das Steuersignal von der aufgezeichneten Sendung beim Abspielen trennbar ist, und ein Ruhe-Abschnitt in Anschluß an die aufgezeichnete Sendung erzeugt wird der kein Steuersignal enthält.
3- Verfahren zur automatischen Anrufbeantwortung nach Anspruch 2f dadurch gekennzeichnet,
daß das Gerät eine Menge speichert, die der Anzahl der Eingangsnachrichten entspricht, die zuvor in der Spur aufgezeichnet worden sind, wobei in Anschluß an das Abspielen der aufgezeichneten Ausgangsnachricht das Gerät das Vorliegen des aufgezeichneten Steuersignals erfasst und die Anzahl der Räuue zählt, die die Ruhe-Abschnitte zwischen den aufgezeichneten Sendungen wiedergibt, und daß das Einstellea des Gerätes in seine Vorwärts-Betriebsart
zum Aufzeichnen der Eingangsnachricht bei Koinzidenz der gezählten Anzahl der Räume und der gespeicherten Menge auftritt.
4. Verfahren zur automatischen Anrufbeuntwortung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Ausgangsnachricht dadurch aufgezeichnet wird, daß das Gerät in die Rückspul-Betriebsart eingestellt wird, daß das Anfangsende des Magnetbandes festgestellt wird, daß das Gerät automatisch in entweder seine Vorwärts- oder seine Schnellvorwärts-Betriebsart eingestellt wird und das Band über den Anfangsabschnitt vorwärts bewegt wird, daß ein Ruhe-Abschnitt auf der Spur, der frei von jedem aufgezeichneten Signal ist, gebildet wird und daß die Ausgangsnachricht aufgezeichnet wird.
5· Verfahren zur automatischen Anrufbeantwortung nach Anspruch kf dadurch gekennzeichnet,
daß beim Aufzeichnen der Ausgangsnachricht eine Benutzea?- sprachnachricht aufgezeichnet wird, simultan ein Steuersignal zusammen mit der BenutzerSprachnachricht aufgezeichnet wird, wobei das Steuersignal von der aufgezeichneten Benutzersprachsendung beim Abspielen der aufgezeichneten Ausgangsnachricht trennbar ist und ein Ruh e-A*5 schnitt in Anschluß an die aufgezeichnete Benutzersprachsendung erzeugt wird, die frei von dem Steuersignal ist.
6. Automatischer Anrufbeantworter, bei dem eine in einer Spur eines Magnet-Mediums aufgezeichnete Ausgangsnachricht zum Grüßea rufender Teilnehmer abgespielt wird und Eingangsnachrichten von derartigen rufenden Teilnehmern sequentiell in gleichen Täpüi? in dem Medium aufgezeichnet werden, mit einem Detektor zum Erfassen eines ankommenden Rufes und zum automatischen Anschließen des Gerätes an eine Fernsprechübertragungsleitung, wenn ein ankommender bzw. Eingangsruf erfasst ist,
3118312
einem Umsetzer zum Aufzeichnen von Signalen auf das
von Medium und Abnelmen der aufgezeichneten Signale'diesem und einerAntriebseinrichtung zum Vorwärtsbewegen des Magnet-Mediums gegenüber dem Umsetzer, die in eine Vorwärts-Betriebsart, eine Schnellvorwärts-Betriebsart, eine Rückspul-Betriebs- Avb und eine Anhalte-Betriebsart einstellbar ist, gekennzeichnet durch
einen Steuersignalgenerator (16) zur Zufuhr eines Steuersignals zum Umsetzer,
einen Detektor (33) zum Erfassen des von dem Magnet-Medium mittels des Umsetzers abgenommenen Steuersignals, eine Steuerschaltung (1O)7 die mit der Antriebseinrichtung, dem Steuersignalgenerator und dem Detektor gekoppelt ist, zum Steuern des Steuersignalgenerators derart, daß das Steuersignal dem Umsetzer so zuführbar ist, daß mindestens der Anfang und das Ende der Ausgangsnachricht markierbar ist und daß mindestens das Ende jeder Eingangsnachricht markierbar ist und zum Steuern der Antriebseinrichtung derart, daß
wenn, das Gerät erstmals mit der Fernsprechübertragungsleitung verbunden ist, die Antriebseinrichtung in ihre Vorwärts-Betriebsart eingestellt ist, um die Ausgangsnachricht abzuspielen, wenn der Detektor bestimmt, daß das durch den Umsetzer aufgenommene Steuersignal eine Charakteristik besitzt, die das Ende der Ausgangsnachricht anzeigt, dann, •wenn keine zuvor aufgezeichneten Eingangsnachrichten vorliegen, das Gerät irgendeine Eingangsnachricht von dem rufendem Teilnehmer aufzeichnet, jedoch dann, wenn zuvor irgendwelche derartige Eingangsnachrichten aufgezeichnet worden sind, die Antriebseinrichtung in ihre Schnellvorwärts-Betriebsart eingestellt wird, bis das Medium jenseits der letzten zuvor aufgezeichneten Eingangsnachricht vorwärts bewegt worden ist, woraufhin die Antriebseinrichtung in ihre Vorwärts-Betriebsart einstellbar ist zum Aufzeichnen der Eingangsnachricht von dem rufenden Teilnehmer,
nach Beendigung des Eingangsrufes die Antriebseinrichtung in ihre Rückspul-Betriebsart einstellbar ist zum Rückspulen des Mediums zurück zum Anfang der aufgezeichneten Ausgangsnachricht, und
wenn der Detektor bestimmt, daß das von dem Umsetzer aufgenommene Steuersignal dem Abschnitt des Mediums vor dem Anfang der aufgezeichneten Ausgangsnachricht entspricht,, die Antriebseinrichtung in ihre Anhalte-Betriebsart einstellbar ist;um so das Gerät in den Zustand zum Grüßen irgendwelcher folgender rufender Teilnehmer durch Abspielen der aufgezeichneten Ausgangsnachricht zu versetzen.
7- Automatischer Anrufbeantworter nach Anspruch 6 dadurch gekennzeichnet,
daß der Umsetzer eine Löscheinrichtung (38) aufweist zum Erzeugen von Ruhe-Abschnitten längs der Spur, die frei von aufgezeichneten Signalen sind und daß der Steuersignalgenerator und die Löscheinrichtung mit der Steuerschaltung gekoppelt sind zur Steuerung durch diese derart, daß das Steuersignal auf das Magnet-Medium simultan mi fc der Eingangsnachricht aufgezeichnet wird und die Löscheinrichtung «inen Ruhe-Abschnitt ohne Steuersignal unmittelbar in Anschluß an die Eingangsnaohricht erzeugt.
8. Automatischer Anrufbeantworter nach Anspruch 7» dadurch gekennzeichnet,
daß das Steuersignal als niederfrequenter Ton mit einer Frequenz unter dem Hörbereich aufgezeichnet wird und daß das Gerät weiter einen Audioverstärker (29) zum Verstärken abgespielter Signale aufweist, die auf dem Medium aufgezeich-net sind, sowie ein Hochpaßfilter (30), das vor dem Audioverstärker gekoppelt ist zum Sperren des wiedergegebenen Steuersignals, wenn das Medium in der Vorwärts-Betriebsart des Gerätes abgespielt wird, wobei das abgespielte Steuersignal zum Detektor geführt werden kann.
9. Automatischer Anrufbeantworter nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet,
daß das Steuersignal einen Speicher zum Speichern einer Menge aufweist, die die Anzahl der Eingangsnachrichten wiedergibt H die zuvor in der Spur aufgezeichnet worden sind, sowie einen Zähler, der mit dem Detektor gekoppelt ist, zum Zählen des Auftretens der Ruhe-Abschnitte in Anschluß an die Abschnitte des Mediums, In denen das Steuersignal aufgezeichnet ist, sowie ein Koinzidenzglied, das ein Signal zur Antriebseinrichtung zu deren Einstellen in deren Vorwärts-Betriebsart überträgt jedesmal, w'inn die Menge gleich der Anzahl istymit der das Auftreten gezählt ist.
10. Automatischer Anrufbeantworter nach Anspruch 6, gekennz e i chnet dur ch 5
eine Meßeinrichtung (62) zum Messen der für die Eingangsnachricht verstrichenen Zeit beginn_end mit dem Zeitpunkt, zu dem der Umsetzer das Aufzeichnen jeder derartigen Eingang snachricht auf das Magnet-Medium beginnt, einen Speicher (64) zum Speichern einer Menge, die die gesamte verstrichene; Zeit für alle Eingangsnachrichten wiedergibt, die auf dem Medium aufgezeichnet sind, einen Addierer (63) zum Addieren des Inhaltes der Meßeinrichtung (62) zum Inhalt des Speichers (64) und zum Speichern der sich ergebenden Summe in dem Speicher, einen Vergleicher (65) zum Vergleichen des Inhaltes des Speichers mit einer vorgegebenen Menge und saun Abgeben eines Sperrsignals an die Steuerschaltung jedesmal, wenn der Inhalt des Speichers eine vorgegebene Beziehung mit der vorgegebenen Menge erfüllt.
11. Automatischer Anrufbeantworter nach Anspruch 6, gekennzeichnet durch
eine Wähleinrichtung zum Wählen einer Fernsprech-Auf-Zeichnungsbetriebsart bei der die Ausgangsnachricht
nicht abgespielt wird, wenn das Gerät mit der Fernsprechübertragungsleitung verbunden ist, wobei die Steuerschaltung abhängig von dem Wählglied erreicht, daß die Ansteuereinrichtung das Medium bis jenseits der Ausgangsnachricht vorwärts bewegt und das Gerät in einen Bereitschaftszustand versetzbar ist, bei der jeder Eingangsruf aufgezeichnet wird, ohne zunächst die Ausgangsnachricht abzuspielen.
12- Automatischer Anrufbeantworter nach Anspruch 11 dadurch gekennzeichnet,
daß die Steuerschaltung abhängig von dem Wählglied erreicht, daß die Antriebs einrichtung das Medium jenseits aller Eingangsnachrichten bewegt, die auf dem Medium aufgezeichnet sind.
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