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DE3118746C2 - Vorrichtung zum Erfassen und Transportieren von einen Rotationsquerschneider verlassenden Bogen - Google Patents

Vorrichtung zum Erfassen und Transportieren von einen Rotationsquerschneider verlassenden Bogen

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DE3118746C2
DE3118746C2 DE19813118746 DE3118746A DE3118746C2 DE 3118746 C2 DE3118746 C2 DE 3118746C2 DE 19813118746 DE19813118746 DE 19813118746 DE 3118746 A DE3118746 A DE 3118746A DE 3118746 C2 DE3118746 C2 DE 3118746C2
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DE19813118746
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Wolfram 2081 Bilsen Wolf
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ECH Will GmbH and Co
Original Assignee
ECH Will GmbH and Co
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Publication date
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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Abstract

Einem Rotationsquerschneider (1) zum Schneiden von Papierbogen ist eine Bänderfangpartie (9), bestehend aus einer oberen und einer unteren Bänderbahn (7 bzw. 8) zum Ergreifen und Abtransportieren der geschnittenen Papierbogen, nachgeordnet. Um das sich in Abhängigkeit von der jeweiligen Geschwindigkeit und Papierstärke der Papierbogen mehr oder weniger krümmende Ende der Papierbogen sicher zu erfassen, wird eine optimale Einstellung des Mundstückbereiches der Bänderfangpartie (9) dadurch erzielt, daß Stellmittel (14, 28, 29) zur Gesamtverstellung der Bänderfangpartie relativ zum Querschneider (1) sowie Stellmittel (33, 42; 34, 41) zur Einzelverstellung der Bänderbahnen (7 bzw. 8) vorgesehen sind.

Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Erfassen und Transportieren von einen Rotationsquerschneider, insbesondere einen aus zwei rotierend antreibbaren Messerwalzen bestehenden Gleichlaufschneider verlassenden Bogen aus dünnem, flexiblem Material, insbesondere Papierbogen, bestehend aus einer eine obere und eine untere jeweils einzeln verstellbare Bänderbahn aufweisenden Bänderfangpartie.
Eine Vorrichtung der obigen Gattung ist beispielsweise in der DE-OS 26 09 857 offenbart.
Bei Querschneidern mit rotierender Obermessertrommel und rotierender Untermessertrommel, d. h. insbesondere bei Querschneidern, bei denen die zu schneidende Papierbahn durch zwei zusammenarbeitende, von Messerwalzen getragene Messer hindurchgeführt und geschnitten wird, wobei die Messer während des Schnittes eine Umfangsgeschwindigkeit aufweisen, die der Vorbewegungsgeschwindigkeit der Papierbahn entspricht, tritt oft das Problem auf, daß unmittelbar nach dem Abschneiden eines Blattes das vorlaufende Bahnende nicht wie gewünscht in die nachfolgende Transportvorrichtung gelangt Es kommt hingegen immer wieder vor, daß sich das vorlaufende Bahnende infolge seiner Flexibilität und bedingt durch Rolltendenzen im Papier bzw. verstärkt durch von den rotierenden Messern an Ober- und Unterwalze verursachte Luftwirbel um eine Linie krümmt, die quer zur Förderrichtung der Bahn verläuft d.h. der Krümmungsradius verläuft in Förderrichtung der Bahn.
ίο Es wurde bereits auf vielfältige Weise versucht, diesen Erscheinungfin zu begegnen, so zum Beispiel durch eine Einrichtung gemäß der DE-OS 27 43 801. Dort ist ein Oberführungstisch zwischen den Schneidtrommeln und den Transportbändern vorgesehen, welcher in Tiansportrichtung elastisch nachgiebig abgestützt ist Auf diese Weise wird bei einem Bogenstau zwar eine Beschädigung des Überführungstisches vermieden, nicht hingegen der Bogenstau selbst verhindert
Gemäß der DE-PS 22 61 729 wird vorgeschlagen, einen Bogenstau von vornherein zu verhindern bzw. eine störungsfreie Führung des vorlaufenden Bahnendes zu erzielen durch Krümmen des vorlaufenden Bahnendes quer zur Förderrichtung der Bahn mittels am Umfang der Messerwalzen angeordneten Stegen bzw. entsprechenden mechanischen oder pneumatischen Niederhaltern. Bei dieser Anordnung konnte jedoch keine einwandfreie und gerade Schnittkante mehr erzielt werden.
Mit einer weiteren durch die DE-PS 9 44 919 bekanntgewordene Vorrichtung soll das an der Messerwalze klebende vorlaufende Bahnende durch Blasluftdüsen in der unteren Messerwalze von deren Umfangsfläche gelöst werden. Dies verursacht unter Umständen eine entgegengesetzte Bahnkrümmung und damit erneute Schwierigkeiten bei der Stabilisierung des Papierlaufes.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die gattungsbildende Vorrichtung so zu verbessern, daß das durch Abschneiden eines Blattes gebüßte vorlaufende Ende der Bahn von der Schneidstelle bis zu dem Ort wo eine Zwangsführung möglich ist, sicher geführt wird.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Bänderfangpartie Stell- und Führungsmittel zu ihrer Gesamtverstellung mit einer Komponente schräg aufwärts entgegen der Papierlaufrichtung und umgekehrt zugeordnet sind. Dadurch ist die gleichzeitige Regulierung des Abstandes der Bänderbahnen von den Schneidwalzen und der Höhe der Förderebene der Bänderbahnen relativ zur Förderebene der die Schneidzone verlassenen Bogen möglich, um somit deren von der normalen horizontalen Förderebene abweichendes bzv. gekrümmtes voreilendes Ende sicher erfassen zu können.
Eine zusätzliche, separate Anpassung der Bänderbahnen bei mehr oder weniger stark ausgeprägten Krümmungsradien des vorliegenden Bahnendes ist gemäß einer weiteren Ausgestaltung dadurch möglich, daß die Bänderfangpartie zusätzlich mit Stell- und Führungsmitteln zur Einzelverstellung der Bänderbahnen längs zur Papierlaufrichtung versehen ist, wobei die Führungsmittel zur Einzelverstellung der Bänderbahnen Parallelführungen aufweisen.
Nach einem weiteren Vorschlag ist die obere Bänderbahn mit einem einen sich keilförmig verengenden Einlauf bildenden, im wesentlichen quer zur Papierlaufrichtung relativ zur unteren Bänderbahn verstellbaren Mundstück versehen. Auf diese Weise kann zusätzlich der Anpreßdruck bzw. der Förderspalt zwischen der
oberen und der unteren Bänderbahn, abgestimmt auf die Empfindlichkeit des jeweils geförderten Papiers, genau eingestellt werden.
Zweckmäßigerweise sind die Mittel zur Einzelverstellung mit einem Zahnstangenantrieb und die Mittel zur Gesamtverstellung mit einem Hebel-Gestänge-Antrieb versehen. Ein zusätzliches Mittel zum Einfangen und Falten der Papierbahn besteht in einer der unteren Bänderbahn zugeordneten Saugeinrichtung.
Der mit der Erfindung erzielte Vorteil besteht darin, daß abgestimmt auf individuelle Eigenschaften des geförderten und geschnittenen Papiers, auf die jeweilige Bahngeschwindigkeit bzw. auf das dadurch bedingte Verhalten des vorlaufenden Bahnendes im Hinblick auf Stärke und Richtung seiner Krümmung und Abweichung von der vorgeschriebenen Laufrichtung, die Bänderfangpartie während des Betriebes der Anlage schnell, gezielt und optimal so eingestellt bzw. nachreguliert werden kann, daß das vorlaufende Bahnende bzw. die abgetrennten Papierbogen sicher eingefangen bzw. erfaßt und weitertransportiert werden können.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieies näher erläutert.
Die in der Zeichnung dargestellte Vorrichtung zum Transportieren von Papierbogen ist einem sogenannten Rotations-GIeichlaufquerschneiderl — bezogen auf die Transportrichtung — stromabwärts zugeordnet, welcher auf bekannte Weise aus zwei rotierend antriebbaren, mit Messern besetzten Messerwalzen 2 und 3 besteht, zwischen denen in Richtung des Pfeils 4 eine Papierbahn 6 hindurchbewegt und zu Einzelbogen geschnitten wird.
Um die Papierbogen bzw. das voreilende Schnittkantenende der Papierbahn 6, welches durch Rolltendenzen des Fapiers und durch von den Messerwaizen 2,3 verursachte Luftwirbel mehr oder weniger nach oben bzw. nach unten aus der horizontalen Transportbahn abgelenkt wird, «-icher zu erfassen und abzufordern, besteht die erfindungsgemäße Vorrichtung aus einer eine obere und eine untere Bänderbahn 7 bzw. 8 aufweisenden sogenannten Bänderfangpartie 9, weiche insgesamt in Richtung des Doppelpfeils 11 relativ zum Querschneider 1 bzw. Transportebene verstellbar ist und deren Bänderbahnen 7 und 8 darüberhinacs jeweils für sich in Richtung der Doppelpfeile 12 bzw. 13 axial relativ zum Querschneider 1 verstellbar sind.
Die Mittel zur Gesamtverstellung der Bänderfangpartie 9 bestehen aus e'nem Hebel-Gestänge-Antrieb 14, welcher einen in einem ortsfesten Lagergehäuse 16 drehbar gelagerten Stellbclzen 17, eine in eine Stellmutter 18 eingreifende Gewindespindel 19, einen die Stellmutter 19 tragenden, um eine ortsfeste Achse 21 schwenkbaren StsHhebel 22 sowie eine Koppelstange umfaßt, die den Stellhebel 22 mit einer der Seitenplatten 24 verbindet, an denen die Bänderfangpartie 9 montiert ist.
Die Seitenplatten 24 sind an ortsfesten, mit einem nicht weiter dargestellten Maschinengestell verbundenen Führungsbolzen 26 und 27 aufgehängt, die in Führungen in Form von Langlöchern 28 bzw. 29 der Seitenplatten 24 eingreifen, wobei das untere Langloch geneigt verläuft, um beim Betätigen des Stellbolzens insgesamt eine schräg aufwärts bzw. abwärts gerichtete Verschiebung des Einlaufbereiches der Bänderfangpartie 9 in Richtung des Doppelpfeils 11 zu erzielen. Zur horizontalen Einzelverschiebung der Bänderbahnen 7,8 sind diese jeweils mit an ihrem Rahmen 31 bzw.
32 angeordneten Zahnstangen 33 bzw. 34 versehen, von denen nur die untere Zahnstange 33 näher dargestellt und die obere lediglich strichpunktiert angedeutet ist In den Zahnstangen 33 bzw. 34 greifen jeweils von Handrädern 36 bzw. 37 betätigbare Zahnwellen 38 bzw. 39 ein. Hierbei sind die Bänderbahnen 7 und 8 mit ihren Rahmen 32 bzw. 31 in nur strichpunktiert angedeuteten, nutförmigen Parallelführungen 41 bzw. 42 der Seitenplatten 24 verschiebbar gelagert
Die untere Bänderbahn 8 ist um Umlenkrollen 43,44, 46, 47, 48 herumgeführt, wobei die Umlenkrolle 46 zugleich als Spannrolle dient, und an einem Spannhebel 49 einer nicht näher dargestellten, den Längenausgleich der Bänderbahn bei deren Verschiebung gewährleistenden Bänder-Spannvorrichtung gelagert ist.
Die obere Bänderbahn 7 ist ebenfalls um Umlenkrollen 51, 52, 53,54 geführt, wobei die letztere auch als an einem Spannhebel 56 gelagerte Spannrolle dient Die vorderen ijmlenkrollen 51 und 52 bilden eine sogenannte Tupfeinrichtung 57 in Form ei«.<rts Mundstücks und sind um eine ortsfeste Achse 58 in Richung des Doppelpfeils 59 verschwenkbar, wodurch der Einlauf-Förderspalt 61 zwischen den Bänderbahnen 7 und 8 verändert und damit die Kraft zum Erfassen der Papierbogen variiert w.:/den kann. Zum Verstellen der Tupfeinrichtung 57 dient eine Stellvorrichtung 62 mit einem Stellbolzen 63, einer Stellmutter 64 und einem sich unter Federvorspannung an einem Gehäuseblock 66 abstützenden Stellhebel 67, der mit einem auf der Acnse 58 gelagerten Stellblock 68 der Tupfeinrichtung 57 fest verbunden ist. Die untere Bänderbahn 8 ist darüberhinaus über eine Saugkammer 69 geführt, welche durch Luftkanäle 71 mit einer gemeinsamen Saugleitung 72 verbunden ist.
Die Wirkungsweise der zuvor beschriebenen Bänderfangpartie bei auftretenden Störungen ist wie folgt:
Die erfindungsgemäßen Versteiimögiichkeiten der Bänderfangpartie 9 versetzen die Bedienungsperson in die Lage, Störungen durch entsprechende Gegenmaßnahmen gezielt durch Verstellen der Bänderfangpartie insgesamt bzw. ihrer Komponenten während des Betriebes der Maschine zu beheben, wobei der Bedienungsperson Erfahrungen über Art und Ursache der Störungen und erfolgversprechende Gegenn.aßnahmen behilflich sind.
So ist die Bedienungsperson beispielsweise in der Lage, drohende oder auftretende sogenannte »Papierstopper« zwischen dem Querschneider 1 und dem Einlauf in die Bänderfangpartie 9 zu erkennen und ohne Anhalten der Maschine durch horizontales Zurückfahren bzw. Entfernen der oberen Bänderbahn 7 von den Messerwalzen 2, 3 zu beheben. Andererseits kann die Bedienungsperson beispielsweise bei unruhigem Papierlauf, hervorgerufen durch Luftwirbel oder Rolltendenzen im Papier, den Bogen- bzw. Bahnlauf des Papiers durch Schrägverschiebung der gesamten Bänderfangpartie 9 nach unten optimal lenken und die Papierbahn sicher einfangen. Hierbei wird darüberhinaus durch Anlegen von Saugluft an C1^r unteren Biinderbahn 8 ein unterstützender Effekt erzielt.
Außerdem kann bei Formatänderungen des zu schneidenden Bogenformates bzw. bei Wechsel der Messerwalzen 2,3 die Arbeitsweise der Bänderfangpartie 9 durch Horizontalverschiebung der unteren Bänderbahn 8optimal d>i\ veränderten Verhältnissen angepaßt werden.
Ein einwandfreier Papierlauf hinter dem Querschneider hängt darüberhinaus ab von der Voreilung der von der Bahn abgetrennten Papierbogen, d. h. von der Tren-
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nung und Abstandsvergrößerung zwischen Bogen und Bahn. Dies kann die Bedienungsperson nunmehr während des Betriebes und abgestimmt auf die Empfindlichkeit und Stärke des verarbeitenden Papiers durch Verstellen der Tupfeinrichtung 57 in der einen oder anderen Richtung des Doppelpfeils 59 feinfühlig steuern, um einerseits die abgetrennten Bogen rechtzeitig relativ zur Bahn zu beschleunigen und andererseits einen zu starken Reißeffekt und dadurch bedingte unsaubere Trennung zwischen Bogen und Bahn zu verhindern.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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Claims (7)

Patentansprüche:
1. Vorrichtung zum Erfassen und Transportieren von einen Rotationsquerschneider, insbesondere einen aus zwei rotierend antreibbaren Messerwalzen bestehenden Gleichlaufschneider verlassenden Bogen aus dünnem, flexiblem Material, insbesondere Papierbogen, bestehend aus einer eine obere und eine untere, jeweils einzeln verstellbare Bänderbahn aufweisenden Bänderfangpartie, dadurch gekennzeichnet, daß der Bänderfangpartie (9) Stell- und Führungsmittel (14 bzw. 29) zu ihrer Gesamtverstellung mit einer Komponente schräg aufwärts entgegen der Papierlaufrichtung (4) und umgekehrt zugeordnet sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Bänderfangpartie (9) zusätzlich mit Stell- und Führungsmitteln (33, 34 bzw. 41, 42) zur EinzelversteJltsng der Bänderbahnen (7 und 8) längs zur Fapieriaufrichtung (4) versehen ist
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsmittel zur Einzelverstellung der Bänderbahnen (7, 8) Parallelführungen (41, 42) aufweisen.
4. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die obere Bänderbahn (7) mit einem einen sich keilförmig verengenden Einlauf bildenden, im wesentlichen quer zur Papierlaufrichtung (4) relativ zur unteren Bänderbahn (£-j verstellbaren Mundstück (57) versehen ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1 und/oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel zur Einzelverstellung mit einem Zahnstangenantrieb (33 bzw. 34) versehen sind.
6. Vorrichtung nach Anspruch 1 und/oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel zur Gesamtverstellung mit einem Hebel-Gestänge-Antrieb (14) versehen sind.
7. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der unteren Bänderbahn (8) eine Saugeinrichtung (69) zugeordnet ist.
DE19813118746 1980-05-24 1981-05-12 Vorrichtung zum Erfassen und Transportieren von einen Rotationsquerschneider verlassenden Bogen Expired DE3118746C2 (de)

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