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DE2261729C3 - Vorrichtung an einem rotierenden Querschneider - Google Patents

Vorrichtung an einem rotierenden Querschneider

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DE2261729C3
DE2261729C3 DE19722261729 DE2261729A DE2261729C3 DE 2261729 C3 DE2261729 C3 DE 2261729C3 DE 19722261729 DE19722261729 DE 19722261729 DE 2261729 A DE2261729 A DE 2261729A DE 2261729 C3 DE2261729 C3 DE 2261729C3
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DE
Germany
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web
cutting
conveying direction
pair
webs
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DE19722261729
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English (en)
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DE2261729A1 (de
DE2261729B2 (de
Inventor
Kurt Dipl.-Ing. 2000 Hamburg Aykut
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Fa Ech Will 2000 Hamburg
Original Assignee
Fa Ech Will 2000 Hamburg
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Publication date
Application filed by Fa Ech Will 2000 Hamburg filed Critical Fa Ech Will 2000 Hamburg
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Publication of DE2261729A1 publication Critical patent/DE2261729A1/de
Publication of DE2261729B2 publication Critical patent/DE2261729B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2261729C3 publication Critical patent/DE2261729C3/de
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    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H35/00Delivering articles from cutting or line-perforating machines; Article or web delivery apparatus incorporating cutting or line-perforating devices, e.g. adhesive tape dispensers
    • B65H35/04Delivering articles from cutting or line-perforating machines; Article or web delivery apparatus incorporating cutting or line-perforating devices, e.g. adhesive tape dispensers from or with transverse cutters or perforators
    • B65H35/08Delivering articles from cutting or line-perforating machines; Article or web delivery apparatus incorporating cutting or line-perforating devices, e.g. adhesive tape dispensers from or with transverse cutters or perforators from or with revolving, e.g. cylinder, cutters or perforators
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B26HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
    • B26DCUTTING; DETAILS COMMON TO MACHINES FOR PERFORATING, PUNCHING, CUTTING-OUT, STAMPING-OUT OR SEVERING
    • B26D1/00Cutting through work characterised by the nature or movement of the cutting member or particular materials not otherwise provided for; Apparatus or machines therefor; Cutting members therefor
    • B26D1/56Cutting through work characterised by the nature or movement of the cutting member or particular materials not otherwise provided for; Apparatus or machines therefor; Cutting members therefor involving a cutting member which travels with the work otherwise than in the direction of the cut, i.e. flying cutter
    • B26D1/62Cutting through work characterised by the nature or movement of the cutting member or particular materials not otherwise provided for; Apparatus or machines therefor; Cutting members therefor involving a cutting member which travels with the work otherwise than in the direction of the cut, i.e. flying cutter and is rotating about an axis parallel to the line of cut, e.g. mounted on a rotary cylinder
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Description

mungsradius quer zur Fördemchtung der Babm 15 Abschneiden eines Blattes das von der oder den Zug-
krümmejide Bahnführung anschließt, dadurch walzen vorgeschobene Ende der Bahn (nachfolgend
gekennzeichnet, daß die die Bahn(9a, 9b, »vorlaufendes Ende« genannt) nicht auf dem ge-
109, 209) krümmende Bahnführung an einer iia wünschten Weg zu einem Abförderer oder wenigstens
Wirkungsbereich zweier rotierender Messerwal- zu stationären Führungen gelangt, sondern sich
zen (24, 26, 124, 126, 224, 226) liegenden ao infolge seiner Flexibilität um eine Linie krümmt, die
Schneidstelle (A) derart angeordnet ist, daß zwei quer zur Fördemchtung der Bahn verläuft, <* h., der
am Umfang der einen Walze angeordnete Stege Krümmungsradius verläuft in Förderrichtung der
(32a, 32ft, 132a, 132ft, 232a, 232ft) das nach Bahn. Das bedeutet, daß das vorlaufende Ende nicht
dem Abschneiden eines Blattes vorlaufende Ende seinen vorgeschriebenen Weg zu den Führungen oder
der Bahn an seiner Außenkante abstützen, wäh- »5 dem Abförderer nimmt, so daß Störungen beim näch-
rend ein zumindest unmittelbar nach dem Ab- sten oder dtn folgenden Schnitten auftreten. Man hat
schneiden auf das Ende der Bahn einwirkender zwar scijon versucht, diesen Übelstand durch unmit-
Niederhalter (33, 141, 251) eine Krümmung des telbar an die Schneidwalzen angrenzende Führungen
vorlaufenden Endes bewirkt. oder Abförderer zu beheben. Ferner wurde versucht,
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch ge- 30 das schädliche Abkrümmen des Papiers mittels gekennzeichnet, daß die beiden Messerwalzen (24, richteter Luft, z. B. Blasluft, in Grenzen zu halten. 26, 124, 126, 224, 226) der Schneideinrichtung Die bekannten Abhilfen vermochten jedoch nicht, übereinander angeordnet sind und die untere eine störungsfreie Führung des vorlaufenden Endes Walze (26, 126, 226) mit den Stegen (32 a, 32 b, der Bahn voll zu gewährleisten.
132a, 132 ft, 232a, 232 b) versehen ist, so daß 35 Eine Vorrichtung zum Stabilisieren des vorlaufen-
die Krümmung des vorlaufenden Endes der Bahn den Endes einer Bahn ist durch die deutsche Aus-
(9 a, 9 ft, 109, 209) nach oben gerichtet ist. legeschrift 1077 052 bekanntgeworden. Diese Vor-
3. Vorrichtung nach Anspruch I, dadurch ge- richtung, die eine Krümmung des vorlaufenden Endes kennzeichnet, daß der Niederhalter als an dem der Bahn quer zu seiner Förderrichtung bewirkt, ist Umfang der zweiten Messerwalze (24) angeord- 40 am Abgabeende eines Bandförderers angeordnet, neter Steg (33) ausgebildet ist, der sich beim Ein- Diese Vorrichtung kann nur zusammen mit einem wirken auf das Bahnende zwischen den Stegen Bandförderer wirken, weshalb sie nicht einem rotie-(32 a, 32 ft) der ersten Messerwalze (26) befindet. renden Querschneider zugeordnet werden kann.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch ge- Die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe bekennzeichnet, daß der Niederhalter als Blasdüse 45 steht ;n einer sicheren Führung des durch Abschnei-(141) ausgebildet ist. den eines Blattes gebildeten vorlaufenden Endes einer
5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch ge- Bahn von der Schneidstelle bis zu dem Ort, wo eine kennzeichnet, daß der Niederhalter als stationär Zwangsführung dieses vorlaufenden Endes mög- und elastisch vor der Schneidstelle auf die Bahn Hch ist.
einwirkendes Element (251) ausgebildet ist. 5<> Gemäß der Erfindung wird diese Aufgabe dadurch
6. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis S, gelöst, daß die die Bahn krümmende Bahnführung an dadurch gekennzeichnet, daß die Bahn durch einer im Wirkungsbereich zweier rotierender Messer-Längsschneiden in mehrere Teilbahnen (9 α, 9 ft) walzen liegenden Schneidstelle derart angeordnet ist, aufgeteilt ist und daß jeder Teilbahn (9 a, 9 ft) daß zwei am Umfang der einen Walze angeordnete nrnd—tens eine rotierende Messerwalze (24, 26) 55 Stege das nach dem Abschneiden eines Blattes vorsowie eine das vorlaufende Ende der Teilbahn laufende Ende der Bahn an seiner Außenkante ab-(9a, 9 b) im Bereich der Schneidstelle (A) krüm- stützen, während ein zumindest unmittelbar nach dem mende Bahnführung (32 α, 32 ft, ;)3) zugeordnet ist. Abscheiden auf das Ende der Bahn einwirkender
Niederhalter eine Krümmung des vorlaufenden Endes 60 bewirkt.
Gerade bei einer Schneideinrichtung, die zwei
rotierende Messerwalzen aufweist, ist eine Führung des voreilenden Endes der Bahn erforderlich, weil
Die Erfindung betrifft eine Vonrichtung an einem das voreilende Ende der Bahn dazu neigt, sich an rotierenden Querschneider zum Abschneiden von 65 eine der Umfangsflächen der beiden Messerwalzen Blättern von einer endlosen Bahn aus dünnem, flexi- anzulegen.
blem Material mit mindestens einer rotierenden Zweckmäßigerweise ist nach einem weiteren Merk-
Zufuhrwalze zum Zuführen der endlosen Bahn, mit mal der Erfindung die untere Walze mit den Stegen
den, so daß die Krümmung des vorlaufenden ί der Bahn nach oben gerichtet ist.
er Niederhalter kann in ähnlicher Weise als an Umfang der zweiten Messerwalze angeordneter
a ausgebildet sein, der sich beim Einwirken auf
"Bahnende zwischen den Ste^n der ersten Mes-ί befindet
Eine andere, berührungslose Art der Einwirkung
" die Bahn im Bereich der Schneidstelle zwecks llung der Krümmung besteht gemäß einer Ausführungsform der Erfindung darin, daß federhalter, als Blasdüse ausgebildet ist. Eine ge Blasdüse kann stationär ausgebildet sein sich bahnaufwärts von dem Schneidwalzenpaar der der ersten Schneidwalze abgewandten Seite den. Ist ein dauernder Luftverbrauch zum Einauf die Bahn zwecks Erreichen der Krüm-
^ unerwünscht, so läßt sich an ihrer Stelle ein
stationärer mechanischer Niederhalter vorsehen, der elastisch auf die Bahn einwirkt.
Die Bahnführung gemäß der Erfindung läßt sich nicht nur bei einbahnigen (einnutzigen) Querschneidern vorsehen, sondern sie ist auch vorteilhaft anwendbar, wenn die Ausgangsbahn durch Längsschneiden in mehrere Teilbahnen aufgeteilt ist, d. h., wenn mehrnutzige Bahnen quer geschnitten werden sollen.
Die Erfindung wird an Hand der Ausführmgsbeiipiele enthaltenden Zeichnung näher erläutert. Es «igt
Fig. 1 einen Querschneider für eine zweinutzige Bahn mit einem umlaufenden Niederhalter in der Seitenansicht,
F i g. 2 eine Ansicht der Schneidwalzen der F i g. 1 in Förderrichtung der Bahn entsprechend Pfeil H,
Fig. 3 ein: Variante der Erfindung mit einem als Blasdüse ausgebildeten Niederhalter,
F i g. 4 eine weitere Variante der Erfindung mit einem stationären elastischen Niederhalter.
In den Fig. 1 und 2 umfaßt eine Querschneidvorrichtung im wesentlichen ein Zufuhrwalzenpaar 1, ein bahnabwärts angeordnetes Schneidwalzenpaar 2 und einen weiter bahnabwärts angeordneten Abförderer in Form eines Bänderpaares 3. Das Zufuhrwalzenpaar 1 besteht aus den beiden Zufuhrwalzen 6 und 7, welche von einem Zahnriemen 8 in Richtung der Pfeile 10a bzw. 106 antreibbar sind, und welche die Bahn 9 aus Papier oder anderem flexiblen Material und damit deren vorlaufendes Ende 11 zu dem Schneidwalzenpaar 2 und dem Bänderpaar 3 fördern. Hierbei kann das Zufuhrwalzenpaar 1 die Bahn 9 gleichzeitig von einer nicht dargestellten Bobine abziehen. Das Bänderpaar 3 besteht aus einer oberen Bänderreihe 12 und einer unteren Bänderreihe 13. Die Bänderreihen bestehen in an sich bekannter Weise aus mehreren in der Zeichenebene der F i g. 1 hintereinander angeordneten Einzelbändern, die mittels der Rollen 14, 16 bzw. 17 geführt sind. Die Bänder sind zu Umlaufbewegungen in Richtung der Pfeile 19 bzw. 21 antreibbar, z. B. mittels jeweils einer der Rollen, über die sie geführt sind. Das über einen Zahnriemen 18 in Richtung der Pfeile 2Oo bzw. 20 6 antreibbare Schneidwalzenpaar 2 weist über Zahnräder 22 bzw. 23 antreibbare Schneidwalzen 24 und 26 auf, die jeweils mit zwei im wesentlichen quer zur Förderrichtung 25 der Bahn 9 angeordneten Messern Ji7, 28 bzw. 29, 31 versehen sind. Die Messer schließen gegenüber der Senkrechten zu der Förderrichtung 25 der Bahn 9 einen kleinen Anstellwinkel α ein. Der Antrieb des Zufuhrwalzenpaarss 1 ist mit dem Antrieb des Schneidwalzenpaares 2 in bekannter Weise, z. B. mittels Zahnradverbindung, so synchronisiert,
daß einem bestimmten Umfangsweg des Zufuhrwalzenpaares 1 ein bestimmter Umfangsweg des Schneidwalzenpaares 2 zugeordnet ist.
In der von der Berührungslinie der Messer der Schneidwalzen 24 und 26 gebildeten Schneidstelle A
ίο befindet sich eine Bahnführung, um dem von dem Zufuhrwalzenpaar 1 nach dem Schnitt eines Blattes in Förderrichtung 25 geschobenen vorlaufenden Ende 11 der Bahn 9 eine Krümmung zu geben. Die Bahniührung wird gebildet von am Umfang der Schneid-
walze 26 in Förderrichtung 25 angeordneten Stegen 32. Da es sich, wie aus F i g. 2 hervorgeht, bei dem dargestellten Querschneider um eine sogenannte zweinutzige Anordnung handelt, ist jeder durch vorhergehendes nicht gezeigtes Längsschneiden gebildeten Teilbahn 9 a, 96 ein Stegpaar 32 a bzw. 326 zugeordnet. Diese Stegpaare stützen jeweils die nach dem Schneiden vorlaufenden Enden der Teiibahnen im Bereich von deren Außenkanten ab derart, daß die Teilbahnen in der Mitte hohl liegen. Dabei hat der innere Steg Doppelfunktion, d. h., er dient zum Abstützen der einander zugewandten Außenkanten der zwei Teilbahnen 9 a, 96. Die Schneidwalze 24 weist für jede Teilbahn und jedes Messer einen Niederhalter in Form eines Steges 33 auf, der sich auf dem Umfang der Schneidwalze 24 in Drehrichtung entsprechend Pfeil 20 6 derart erstreckt, daß er unmittelbar nach dem Abschneiden eines Blattes durch je ein Messer des Schneidwalzenpaares 2 die zugehörige Teilbahn an ihrem vorlaufenden Ende niederdrückt und dabei krümmt. Da die Schneidwalze 24 zwei Messer hat, sind für jede Teilbahn zwei Stege 33 erforderlich. Zwischen dem Zufuhrwalzenpaar 1 und dem Schneidwalzenpaar 2 ist eine Unterstützung 36, zwischen dem Schneidwalzenpaar 2 und dem Bänderpaar 3 eine Unterstützung 37 vorgesehen. Über der Unterstützung 37 kann außerdem eine nicht dargestellte Fühlung vorgesehen sein.
Wirkungsweise des Querschneiders gemäß den Fig. 1 und 2:
Die rotierenden Zufuhrwalzen 6 und 7 führen fortlaufend die durch Längsschnitte in zwei Teilbahnen 9 α, 9 6 aufgeteilte Papierbahn 9 zu der Schneidstelle A zwischen die Schneidwalzen 24 und 26, deren Messer 28, 29 und 27, 31 aneinander längsgleiten und dabei einzelne Blätter von den Teilbahnen abschneiden. Unmittelbar nach einem Schnitt drücken die Stege 33 der Schneidwalze 24 die weiter vorgeschobenen vorlaufenden Enden der Teilbahnen nieder, wobei die Außenkanten der Teilbahnen von den Stegpaaren 32a bzw. 326 abgestützt werden. Die vorlaufenden Enden 11 der Teilbahnen werden dadurch nach oben gekrümmt, wobei die Krümmungsradien quer zur Förderrichtung 25 der Teilbahnen verlaufen. Infolge dieser Krümmung werden die vorlaufenden Enden 11 der Teilbahnen 9a, 96 versteift und die Gefahr des Ausbrechens nach oben oder unten stark reduziert.
Die vorgeschobenen Enden werden anschließend
von dem Bänderpaar 3 erfaßt und weitergezogen, bis von den Teilbahnen wieder jeweils zwei Blätter von den Schneidwalzen 24 und 26 abgeschnitten werden.
Das Ausführungsbeispiel der Fig. 3 unterscheidet
sich von demjenigen der Fig. 1 und 2 vor allem dadurch, daß der Niederhalter nunmehr als ortsfestes
Element ausgebildet ist, das in der Nähe der Schneidstelle A angeordnet ist. Es handelt sich dabei um stationäre Luftdüsen 141, denen über eine Leitung 142 Druckluft zuführbar ist. Die aus den Luftdüsen 141 strömende Blasluft drückt die Innenzonen der Teilbahnen, die an ihren Außenkanten von Siegpaaren der unteren Schneidwalze gestützt werden, etwas nach unten und sorgt damit für eine erwünschte fortlaufende Krümmung der vorlaufenden Enden der Teilbahnen (mit Ausnahme während des Schnittes). Im übrigen sind gleichartigen Teilen der Fi g. 1 und 2 entsprechende Teile in F i g. 3 mit denselben Bezugszeichen, vermehrt um 100, bezeichnet und nicht mehr besonders erläutert.
Die Wirkungsweise stimmt außer der anderen Form des Niederhaltens zum Zwecke der Krümmung der vorlaufenden Enden mit derjenigen der F i g. 1 und 2 überein.
Das Ausführungsbeispiel der F i g. 4 unterscheidet sich von demjenigen der F i g. 3 dadurch, daß an Stelle der stationären Blasluftdüse rein mechanisch wirkende stationäre Niederhalter in Form von elastischen Schleifern 251 vorgesehen sind. Auch diese drücken die Innenzonen der an den Außenkanten gestützen Teilbahnen nach unten und sorgen für die erwünschte Krümmung im Bereich der Schneidstelle A. Im übrigen sind Teile, die gleichartigen Teilen in F i g. 3 entsprechen, mit gleichen Bezugszeichen, vermehrt um 100, bezeichnet und nach Aufbau und Wirkungsweise nicht besonders erläutert.
Der Vorteil der Erfindung besteht darin, daß die vorlaufenden Enden der Bahnen unmittelbar nach einem Querschnitt gekrümmt und damit versteift werden, so daß sie über die kurze Strecke, in der sie nicht geführt werden können, hinwegkommen, ohne von ihrer vorgeschriebenen Bahn abzuweichen.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (1)

einer in Förderrichtung der Bahn nachgeordneten, Patentansprüche: aus mindestens einem rotierenden Messer bestehen den Schneideinrichtung zum Abschneiden von Blät-
1. Vorrichtung an einem rotierenden Quer·· tern und mit einem Abförderer zum Abfördern der schneider zum Abschneiden von Blättern von 5 abgeschnittenen Blätter, an den sich eine das voreiner endlosen Bahn aus dünnem, flexiblem Mate- laufende Ende der Bahn mit einem Krümmungsradius rial mit mindestens einer rotierenden Zufuhr- quer zur Förderrichtung der Bahn krümmende Bahnwalze zum Zufuhren der endlosen Bahn, mit einer führung anschließt
in Förderrichtung der Bahn nachgeordneten, aus» Unter dem Begriff »dünnes flexibles Material« wird
mindestens einem rotierenden Messer bestehen- io insbesondere dünnes Papier, aber auch anderes ein
den Schneideinrichtung zum Abschneiden von ähnliches mechanisches Verhalten zeigendes Material
Blättern und mit einem Abförderer zum Abför- verstanden.
dem der abgeschnittenen Blätter, an den sich eine Bei Querschneidern der eingangs erwähnten Art
das vorlaufende Ende der Bahn mit einem Krüra- tritt oft das Problem auf, daß unmittelbar nach dem
DE19722261729 1972-12-16 1972-12-16 Vorrichtung an einem rotierenden Querschneider Expired DE2261729C3 (de)

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DE2261729A1 DE2261729A1 (de) 1974-07-04
DE2261729B2 DE2261729B2 (de) 1975-02-06
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