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DE69801153T2 - Vorrichtung zum zuführen eines filmes zu einer maschine zum verpacken von gegenständen - Google Patents

Vorrichtung zum zuführen eines filmes zu einer maschine zum verpacken von gegenständen

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Publication number
DE69801153T2
DE69801153T2 DE69801153T DE69801153T DE69801153T2 DE 69801153 T2 DE69801153 T2 DE 69801153T2 DE 69801153 T DE69801153 T DE 69801153T DE 69801153 T DE69801153 T DE 69801153T DE 69801153 T2 DE69801153 T2 DE 69801153T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
film
roller
knife
feed direction
roll
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE69801153T
Other languages
English (en)
Other versions
DE69801153D1 (de
Inventor
Alessandro Alessandri
Alessandro Amaranti
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
IMA Industria Macchine Automatiche SpA
Original Assignee
IMA Industria Macchine Automatiche SpA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by IMA Industria Macchine Automatiche SpA filed Critical IMA Industria Macchine Automatiche SpA
Application granted granted Critical
Publication of DE69801153D1 publication Critical patent/DE69801153D1/de
Publication of DE69801153T2 publication Critical patent/DE69801153T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H19/00Changing the web roll
    • B65H19/10Changing the web roll in unwinding mechanisms or in connection with unwinding operations
    • B65H19/18Attaching, e.g. pasting, the replacement web to the expiring web
    • B65H19/1857Support arrangement of web rolls
    • B65H19/1873Support arrangement of web rolls with two stationary roll supports carrying alternately the replacement and the expiring roll
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    • B65H2301/463Splicing splicing means, i.e. means by which a web end is bound to another web end
    • B65H2301/4631Adhesive tape
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B65H2701/10Handled articles or webs
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    • B65H2701/175Plastic
    • B65H2701/1752Polymer film

Landscapes

  • Replacement Of Web Rolls (AREA)
  • Auxiliary Devices For And Details Of Packaging Control (AREA)
  • Registering, Tensioning, Guiding Webs, And Rollers Therefor (AREA)
  • Containers And Plastic Fillers For Packaging (AREA)

Description

    HINTERGRUND DER ERFINDUNG
  • Die Erfindung betrifft das Verpacken von Produkten in so genannten Blisterpacks, die man aus einem thermoformbaren Material erhält.
  • Die Erfindung betrifft insbesondere eine Vorrichtung zur Zuführung dieser thermoformbaren Folie in eine Maschine für die Verpackung von Produkten in Blisterpacks.
  • STAND DER TECHNIK
  • Bekanntlich muss den Arbeitsstationen von Maschinen für thermogeformte Verpackung (Blisterpacks), z. B. zur Verpackung von pharmazeutischen Produkten, eine thermoformbare Folie zugeführt werden.
  • Diese Folie steht generell in Rollenform zur Verfügung, wobei die Rollen auf geeigneten Trägerachsen der Verpackungsmaschine montiert sind. Die Folie wird im Zuge des Einlaufs in die Maschine von der Rolle abgewickelt.
  • Sobald die Rolle leer ist, muss sie durch eine neue ersetzt und die leere Rolle muss von der Trägerachse entfernt werden, ehe sie mit einer neuen Rolle bestückt wird.
  • Derzeit wird dieser Rollenwechsel von Hand von einer Bedienungsperson vorgenommen, was selbstverständlich zu einer Unterbrechung des Verpackungsvorganges führt.
  • Neuere Verpackungsmaschinen weisen zwei Trägerachsen auf, die wechselweise eingesetzt werden, sodass die Folie so gut wie kontinuierlich zugeführt werden kann.
  • In diesem Fall bestückt die Bedienungsperson die eine Trägerachse mit einer neuen Rolle, während die Folie von der anderen Rolle abgewickelt wird und platziert die Einlaufkante der neuen Rolle nahe einer Anklebstation, in der die Ablaufkante der leeren Rolle und die Einlaufkante der neuen vollen Rolle automatisch miteinander verbunden werden. Die beiden Kanten werden mit einem zuvor von der Bedienungsperson vorbereiteten Klebestreifen verbunden.
  • In gleicher Weise werden auch die Anpassungen manuell von einer Bedienungsperson vorgenommen, wenn ein Wechsel auf ein anderes Folienformat des thermoformbaren Materials für die Blisterpacks fällig ist.
  • EP-A-0395027 beschreibt eine Vorrichtung mit ersten und zweiten Bestückungsmitteln. Erste und zweite Rollen eines bahnenförmigen Materials werden auf die ersten und zweiten Bestückungsmittel aufgebracht und ein Detektor detektiert einen das Ende anzeigenden und an einem Endabschnitt des bahnenförmigen Materials der Rollen vorgesehenen Streifen.
  • Eine Schneid-/Abwickelvorrichtung wickelt das bahnenförmige Material automatisch von den Rollen und schneidet die Bahn, sodass die Einlauf- und Ablaufkante entstehen.
  • Das abgewickelte bahnenförmige Material wird entlang einer vorbestimmten Bahn durch eine Führung geführt und eine Verbindungsstation befindet sich in der Mitte des geführten Abschnitts. Eines der bahnenförmigen Materialien wird durch die Verbindungsstation über eine Zuführvorrichtung geschickt und der Einlaufabschnitt des anderen bahnenförmigen Materials wird in der Verbindungsstation angehalten.
  • Sobald das nachlaufende Ende eines bahnenförmigen Materials die Verbindungsstation durchläuft, wird das Einlaufende des anderen, vorübergehend angehaltenen bahnenförmigen Materials mit dem Ablaufende des ersten bahnenförmigen Materials durch eine Verbindungsvorrichtung verbunden.
  • Auch GB-A-2181414 offenbart eine Vorrichtung zur Verbindung von Bahnen eines Verpackungsmaterials, bei der das nachlaufende Ende einer Verpackungsbahn von einer verbrauchten Rolle mit dem Einlaufende einer Verpackungsbahn von einer vollen Rolle verbunden wird.
  • Die Vorrichtung enthält Mittel, welche den Abstand zur Einlaufkante einer neuen Bahn, wenn diese in die Führungsmittel einlaufen, detektieren. Das Ablaufende der bearbeiteten Bahn wird von einem den Führungsmitteln vorgeschalteten Schneider durchtrennt und über Taktvorrichtungen wird die Wirkzeit von Druckmitteln entsprechend der von den Schneidmitteln definierten Länge der Verbindung festgelegt.
  • ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
  • Durch die vorliegende Erfindung soll eine Vorrichtung geschaffen werden, mit der eine Folie aus thermoformbarem Material automatisch und kontinuierlich einer Maschine zum Verpacken von Produkten in Blisterpacks und dgl. zugeführt werden kann.
  • Ein weiteres Ziel der Erfindung ist die Schaffung einer Vorrichtung, die die Trägerachsen automatisch mit neuen Rollen mit thermoformbarer Folie bestückt und die Kerne der leeren Rollen von den Trägerachsen entfernt.
  • Des Weiteren soll durch die Erfindung eine Vorrichtung geschaffen werden, die die Einlaufkante der Folie einer neuen Rolle automatisch herstellt und sie nahe an der Verbindungsstation positioniert und automatisch den Klebestreifen zu dem Zeitpunkt aufbringt, an dem die Einlaufkante der neuen Folie mit dem Ablaufende der Folie der leeren Rolle zu verbinden ist.
  • Durch die Erfindung soll außerdem eine Zuführvorrichtung für eine thermoformbare Folie geschaffen werden, welche die erforderlichen Anpassungen bei Wechsel des Folienformats automatisch vornimmt.
  • Diese Ziele werden mit einer Vorrichtung zum Zuführen eines thermoformbaren Materials in eine Maschine zum Verpacken von Produkten in Blisterpacks oder dgl. erreicht, die gekennzeichnet ist durch:
  • erste und zweite gebogene Führungen, durch die eine erste bzw. eine zweite thermoformbare Folie jeweils nacheinander in eine Verpackungsmaschine einlaufen, während sie von ihnen zugeordneten Rollen, die auf einer ersten und einer zweiten jeweils eine Rolle tragenden Achse angeordnet sind, abgezogen werden;
  • den gebogenen Führungen vor- bzw. nachgeschaltete Antriebsmittel zum Vorschub der Folien;
  • erste und zweite Sensoren, die jeweils am Ausgang der gebogenen Führungen stromab von den Antriebsmitteln angeordnet sind und das Vorhandensein der Einlaufkanten der Folien detektieren und den Folienvorlauf in einer Stellung stoppen, in der die Folien zum Einzug in die Verpackungsmaschine bereit sind.
  • Die beanspruchte Vorrichtung weist ferner eine Anklebstation auf, in der das Einlaufende und das Ablaufende der ersten und der zweiten Folie, die einer Verpackungsmaschine nacheinander zugeführt werden, miteinander verbunden werden.
  • Die Anklebstation umfasst:
  • einen den Abstand zum Ende der ersten Folie detektierenden Sensor, der danach die Zuführung der zweiten Folie ansteuert;
  • eine Abschneidevorrichtung mit einem Querschneider, der die Folie in ein Endstück und ein Anfangsstück schneidet;
  • erste und zweite Greifmittel, die die Folie gegen einen ortsfesten Anschlag klemmen jeweils nach und vor der Schneidlinie der Abschneidevorrichtung;
  • eine Heftanordnung, die quer zur Folie in derselben Ebene wie der Querschneider beweglich ist und eine Auftragsrolle trägt, die von einer Rolle abgezogenen Klebestreifen aufnimmt und die zwischen einer Arbeitsstellung, in der sie das Einlaufende und das Ablaufende der zu verbindenden Folien berührt, und einer von den Enden der Folien im Abstand liegenden Ruhestellung hin- und her beweglich ist;
  • wobei die Heftanordnung außerdem Schneidmittel zum Trennen des auf die Folienenden aufzubringenden Abschnitts des Klebestreifens aufweist.
  • ÜBERSICHT ÜBER DIE ZEICHNUNGEN
  • Die kennzeichnenden Merkmale der Erfindung werden nachstehend an Hand der Zeichnungen aufgezeigt:
  • Fig. 1 ist eine Draufsicht auf eine Station, in der die Maschine mit den Rollen der thermoformbaren Folie bestückt wird;
  • Fig. 2 ist ein senkrechter Schnitt entlang der Linie II-II aus Fig. 1 eines Teils der Ladestation;
  • Fig. 3 zeigen eine Draufsicht bzw. einen Schnitt und 4 entlang der Linie IV-IV in Fig. 3 der oben genannten Ladestation in einem anderen Arbeitsschritt;
  • Fig. 5 Ist die gleiche Draufsicht der Ladestation bei einem weiteren Arbeitsschritt;
  • Fig. 6 und 7 sind Schnittansichten von Rollenträgern entlang den Linien VI-VI in Fig. 3 bzw. VII- VII in Fig. 5;
  • Fig. 8 zeigt schematisch eine Frontansicht des Erfindungsgegenstandes;
  • Fig. 9a, 9b zeigen die gleiche Frontansicht einer Einzelheit der Vorrichtung vergrößert und in zwei charakteristischen Arbeitsstellungen, aus denen die Mittel zum Schneiden des Klebestreifens ersichtlich sind, die das Einlaufende einer Rolle an dieser fixiert;
  • Fig. 10 ist eine weitere Frontansicht der Vorrichtung in einer anderen Arbeitsstellung als in Fig. 8;
  • Fig. 11a und 11b zeigen Draufsichten im Schnitt eines Teils der Vorrichtung in unterschiedlichen Arbeitsschritten, entlang den Schnittlinien XI-XI in Fig. 10;
  • Fig. 12a, 12b, 12c, 12d, 12e und 12f zeigen einen Ausschnitt aus der schematischen Frontansicht der Vorrichtung mit den aufeinanderfolgenden Anklebschritten der thermoformbaren Folie;
  • Fig. 13 ist eine schematische Schnittdarstellung entlang einer Ebene quer zur Vorschubrichtung der Folie in der Anklebstation, wobei einige Teile entfernt und andere im Schnitt dargestellt sind;
  • Fig. 14 ist eine schematische Ansicht der Anklebstation gemäß Pfeil W in Fig. 13, wobei einige Teile entfernt und andere im Schnitt dargestellt sind;
  • Fig. 15 und 16 zeigen die gleichen Ansichten der Anklebstation wie Fig. 13, 14 in anderen Arbeitsschritten;
  • Fig. 17 und 18 zeigen die gleichen Ansichten der Anklebstation wie Fig. 15 in einem weiteren Arbeitsschritt;
  • Fig. 19 zeigt vergrößert eine Einzelheit aus Fig. 18;
  • Fig. 20a, 20b sind schematische Ansichten der Antriebsmittel für die Folie in unterschiedlichen Betriebsstellungen;
  • Fig. 21a und 21b sind Schnittansichten der Einzelheit aus Fig. 13 entlang der Linie XXI-XXI;
  • Fig. 22a und 22b sind Draufsichten auf die Mittel zur Einstellung der Vorrichtung auf das Format der thermoformbaren Folie;
  • Fig. 23 eine senkrechte Schnittansicht eines anderen Mittels zur Formatanpassung;
  • Fig. 24 ist ein Blockdiagramm der elektronischen Steuerung für die obenstehenden Anpassmittel.
  • BEVORZUGTE AUSFÜHRUNGSFORMEN DER ERFINDUNG
  • Die oben genannten Figuren zeigen eine Station 1, in der die Rollen 2 mit thermoformbarem Material 20 auf eine Vorrichtung 10 geladen werden, von der die Folie 20 der Maschine zur Verpackung von Produkten in Blisterpacks zugeführt wird.
  • Die zu ladenden Rollen 2 sind in der Station 1 auf vertikalen Achsen und auf einer Palette 3 angeordnet, die in der Station 1 an vorbestimmter Stelle positioniert ist (Fig. 1).
  • Eine in der Ladestation 1 angeordnete Vorrichtung 4 zum Aufnehmen der Rollen 2 ist mit einem Greifkopf 5 ausgerüstet, der auf einem Schlitten 6 angeordnet ist, der auf einer horizontalen Querschiene 7 gleitet.
  • Die Querschiene 7 bewegt sich auf in Längsrichtung liegenden seitlichen Führungen 8.
  • Der Greifkopf 5 wird durch geeignete Stellmittel betätigt, die ihn senkrecht zum Schlitten 6 bewegen und ihn um eine horizontale Achse parallel zu den seitlichen Führungen 8 verschwenken können.
  • Der Greifkopf 5 weist Ausfahrmittel 9 auf, die in die auf die Vorrichtung zu ladende Rolle 2 eingreifen ( Fig. 2 und 6).
  • Die Vorrichtung 4 nimmt die Rollen 2 von der Palette 3 auf und führt sie zu einer Reinigungsvorrichtung 11, die ein glockenartiges Teil 12 aufweist, das an bekannte Saugvorrichtungen (Fig. 2) angeschlossen ist.
  • Die Glocke 12 sitzt auf einem Arm 13, der in Querrichtung mit einer vertikalen Stange 14 verbunden ist, die senkrecht bewegbar und um ihre Achse verdrehbar ist. Auf diese Weise kann sich die Glocke zwischen einer Ruhestellung und einer Arbeitsstellung koaxial zu einem Stift 15 bewegen, mit dem die zu reinigende Rolle 2 bestückt worden ist.
  • Danach werden die gereinigten Rollen 2 von der Aufnahmevorrichtung 4 auf eine Trägerachse 16 für die Rollen der Vorrichtung 10 geladen.
  • Die Vorrichtung 10 weist hier zwei nebeneinander angeordnete Trägerachsen 16 auf, die mit den nacheinander zu verwendenden Rollen 2 bestückt werden, wie nachstehend erläutert wird.
  • In der Station 1 ist außerdem eine Rutsche 17 zum Abführen der Kerne 21 der leeren Rollen vorgesehen, nachdem diese von den jeweiligen Trägerachsen 16 abgezogen worden sind.
  • Wie die Fig. 6 und 7 im Einzelnen zeigen, hat jede Trägerachse 16 eine Nabe 18 mit einem Rastmittel 19, das die Rolle 2 in ihrer Stellung in der Vorrichtung arretiert.
  • Die Nabe 18 erstreckt sich von einer in einem Rohr 22 drehbar gelagerten Welle 28, wobei das Rohr in einer mit einem Seitenteil 24 des ortsfesten Rahmens der Vorrichtung einstückig verbundenen Hülse 23 gleitet. (Fig. 7).
  • Die rückwärtigen Enden der Rohre 22 der beiden Trägerachsen 16 sind auf einer gemeinsamen Platte 25 befestigt (vgl. Fig. 22a, 22b).
  • Ein Druckstück 26 ist mit dem Vorderende der Hülse 23 verbunden, das den Kern 21 der leeren Rollen 2 herausdrückt und im Wesentlichen aus einem Napf besteht, der auf die Hülse 23 in Längsrichtung durchsetzenden Stangen 27 geführt ist.
  • Eine der Stangen 27 ist fest mit der Welle eines Stellgliedes 29 verbunden, beispielsweise einem Pneumatikzylinder, der das Druckstück 26 axial verschiebt.
  • Eine vorzugsweise motorgetriebene Druckrolle 30 liegt an der Außenseite jeder auf einer Trägerachse 16 der Vorrichtung 10 sitzenden Rolle 2 auf (Fig. 8).
  • Die Druckrolle 30 ist auf einem um einen Stift 33 verschwenkbaren und parallel zu den Trägerachsen 16 liegenden Hebel 31 gelagert, der über ein Stellglied 32 betätigt wird.
  • Die thermoformbare Folie 20 wird über ein Rollenpaar 34, 35 abgezogen, von dem eine Rolle angetrieben ist (Fig. 8, 10), sodass die Folie von den Rollen 2 abgewickelt werden kann.
  • Die Antriebsrollen 34, 35 führen die sich von den Rollen 2 abwickelnde Folie 20 jeweils zu einer ersten bzw. einer zweiten gebogenen Führung 36, 37, die auf einer gemeinsamen senkrechten Fläche angeordnet sind.
  • Die Führungen 36, 37 sind jeweils auf noch näher zu beschreibenden Einstellmitteln 50 angeordnet.
  • Ein weiteres Rollenpaar 38, 39 im Bereich des Austrittsendes jeder gebogenen Führung 36, 37 wird von Antriebsmitteln für den Vorschub der zugeordneten Folie 20 angetrieben.
  • Eine den Antriebsrollen 34, 35 vorgeschaltete Trennvorrichtung 40 schneidet den Abschnitt 51 des Klebestreifens ab, der die Einlaufkante der abzuwickelnden Folie 20 zunächst auf der Rolle festhält (vgl. Fig. 11a).
  • Die Trennvorrichtung 40, in den Fig. 9a, 9b im Einzelnen gezeigt, beinhaltet ein Messer 41, das auf einer von einem Stellglied 43 betätigten Parallelführung 42 sitzt, sodass das Messer entlang der schon erwähnten senkrechten Fläche (Fig. 8) bewegt werden kann.
  • Das Messer 41 ist mit der Parallelführung über einen Hebel 44 verbunden, der an einem Stift 45 eines Verbindungshebels der Parallelführung 42 angelenkt ist. Der Hebel 44 weist eine Rolle 46 auf, die auf einer Kurvenscheibe 47 abläuft.
  • Der Hebel 44 ist von einer Rückstellfeder 48 federnd beaufschlagt, die sich an dem Verbindungshebel der Parallelführung 42 abstützt.
  • Die Kurvenscheibe 47 ist an einem Kipphebel 49 befestigt, der über ein in den Figuren nicht dargestelltes Stellglied betätigt wird, damit sich die Kurvenscheibe auf der bereits erwähnten vertikalen Fläche hin und her bewegen kann.
  • Durch die begrenzte Bewegung der Kurvenscheibe 47 wird das Messer 41 zwischen einer bezüglich der Rolle abgehobenen und einer abgesenkten Trennstellung bewegt, in der es auf der Rolle 2 aufsetzt, wie in Fig. 9b durch 41a gezeigt.
  • Der rückwärtige Teil des Messers 41 weist eine Verlängerung 52 auf, die zusammen mit einem ortsfesten, geneigten ebenen Teil 53 als Führung für die Folie 20 dient, wenn diese zwischen den Rollen 34, 35 hindurchläuft.
  • Die Verlängerung 52 weist auf ihrer Rückseite eine Ausnehmung 54 auf, die verhindern soll, dass das Messer 41 auf den ebenen Teil 53 während seiner Bewegung über die Parallelführung 42 trifft (Fig. 11a, 11b).
  • Am Austrittsende der Führungen 36, 37 gelangt die sich aufgrund des Vorschubs durch das Rollenpaar 38, 39 von den Rollen 2 abwickelnde Folie 20 zum Einlaufende einer ortsfesten Führung 55.
  • Die Einlaufenden konvergieren gegen die gemeinsame Ebene, in der die Folie der Maschine zugeführt wird. Die Zuführungsebene ist horizontal und erstreckt sich entlang der Längsachse der Verpackungsmaschine.
  • Ein erster und ein zweiter Sensor 56, 57, beispielsweise Photozellen, befinden sich stromab von den beiden Rollenpaaren 38, 39 und detektieren das Vorhandensein einer zugeordneten Folie 20 am Austrittsende der Führungen 36, 37.
  • Ein weiterer Sensor 58 ist am Austrittsende der Führung 55 stromab von Abweichmitteln 59 angeordnet, die über ein zugeordnetes Stellglied betätigt werden und an der Folie 20 ansetzen (Fig. 8).
  • Die in die Verpackungsmaschine einlaufende Folie 20 passiert eine Anklebstation, mit 60 bezeichnet, in der zweite Abweichmittel 61 angeordnet sind.
  • Die Folie 20 wird dann durch mehrere Umlenkrollen 62 zu einem Folienspeicher 63 geführt, von dem aus die Folie kontinuierlich einer Formstation der Verpackungsmaschine zugeführt wird (vgl. Fig. 8), beispielsweise einer Maschine gemäß der Patentanmeldung BO97A 000151 des selben Anmelders.
  • Dieser Folienspeicher 63 besteht im Wesentlichen aus einem Paar die Folie 20 umschließende Seitenplatten 93, die in senkrechten Ebenen in Längsrichtung der Bewegungsrichtung der Folie 20 angeordnet sind. Sobald die Folie 20 zwischen den Platten austritt, läuft sie über eine weitere Umlenkrolle 92.
  • Die Seitenplatten 93 sind auf einer Einstellvorrichtung 94 angeordnet, die nachstehend näher beschrieben wird.
  • Am Einlauf der Anklebstation 60 wird die Folie 20 von einem weiteren motorgetriebenen Rollenpaar 64, 65 aufgenommen, das stromauf von den Abweichmitteln 59 und dem Sensor 58 angeordnet ist.
  • Die in den Fig. 14 und 15 im Einzelnen gezeigte Anklebstation 60 weist eine Abschneidevorrichtung 66 mit einem Kreismesser 67 auf, das auf einem horizontalen über bekannte und nicht gezeigte Mittel betätigten Stab 68 sitzt, der quer zur Vorschubrichtung der Folie 20 bewegbar ist.
  • Das Kreismesser 67 wirkt mit einem ortsfesten Gegenmesser 69 zusammen, das in einen Schlitz 71 im unteren Teil einer Platte 70 eingesenkt ist, die als Stopp für die sich bewegende Folie 20 wirkt (Fig. 21a, 21b).
  • Erste und zweite an der Platte befestigte Greifmittel für die Folie 20 bestehen aus einem Paar horizontaler Streifen 72, 73, die quer zur Vorschubrichtung der Folie 20 angeordnet sind und jeweils vor und nach dem Schlitz 71 liegen, in dem das Kreismesser 67 läuft (vgl. Fig. 21a, 21b).
  • Die Streifen 72, 73 sind über zugeordnete Paare von Stellmitteln 74, 75 vertikal beweglich.
  • Die oben erwähnten Abweichmittel 61 sind auf der Platte 70 stromab vom ersten Streifen 72 angeordnet, der die Folie 20 entlang der erwähnten Vorschubrichtung A aufnimmt.
  • Darüber hinaus umfasst die Anklebstation 60 eine Heftanordnung 76, die ein Element 77 aufweist, das in einer Ebene quer zur Vorschubrichtung der Folie 20 durch ein Paar Führungsstangen 78 bewegbar ist.
  • Auf einer Seite trägt das bewegliche Element 77 einen Stift 79 zur Aufnahme einer Rolle 80 mit dem auf die Folie 20 aufzubringenden Klebestreifen.
  • Oberhalb der Klebestreifenrolle 80 trägt das bewegliche Element 77 eine Auftragsrolle 81, deutlicher in Fig. 19 gezeigt; diese Auftragsrolle 81 hat mehrere radiale Ausnehmungen 82, die mit bekannten Saugmitteln verbunden sind, sodass an ihrer Außenseite der aufzubringende Klebestreifen mit der Klebseite nach außen gehalten ist.
  • Die Klebestreifenrolle 80 und die Auftragsrolle 81 sind mit ihren Achsen parallel zur Vorschubrichtung der Folie 20 in einer senkrechten Schneidebene, wie vom Kreismesser 67 definiert, gehalten.
  • Die Auftragsrolle 81 ist mit einem Kipphebel 83 verbunden, der um einen Stift 84 parallel zur Achse der Rolle 81 über ein Stellglied 85 verdrehbar ist, das schwenkbar auf dem beweglichen Element 77 angeordnet ist.
  • Eine Rolle 86, die auf dem sich von der Rolle 80 abwickelnden Klebestreifen aufliegt, stützt sich an einem Hebel 87 ab, der um einen Stift 88 parallel zur Achse der Rolle 80 drehbar ist. Ein nicht gezeigtes Stellglied bewegt den Hebel 87.
  • Im oberen Teil des beweglichen Elementes 77 ist ein weiteres Messer 90 vorgesehen, das über ein zugeordnetes Stellglied 91 betätigt wird und jeweils den Abschnitt vom Klebestreifen schneidet, der für das Anheften der Folie 20 nötig ist.
  • Nachstehend wird die Wirkungsweise der Vorrichtung erläutert, beginnend mit dem Schritt, in dem eine neue Rolle 2 mit thermoformbarer Folie 20 als Ersatz einer leeren auf die Vorrichtung 10 geladen wird.
  • Die Rolle 2 wird von der Palette 3 in der Ladestation 1 vom Greifkopf 5 der Aufnahmevorrichtung 4 erfasst und mit dem Schlitten 6 entlang der Querschiene 7 bewegt, die sich auf Seitenteilen 8 (Fig. 1) in Längsrichtung bewegt.
  • Die von der Palette 3 geholte Rolle 2 wird in die Reinigungsvorrichtung 11 gebracht und auf den Stift 15 (Fig. 2) aufgesetzt.
  • Die auf dem Querarm 13 angeordnete Glocke 12 der Reinigungsvorrichtung 11 wird von der Stange 14 aus der Ruhestellung angehoben und über die zu reinigende Rolle 2 bewegt, wie in gestrichelter Linie 12a in Fig. 4 gezeigt. Die Glocke 12 wird dann in ihre Arbeitsstellung über die Rolle 2 abgesenkt und an die Saugmittel für die Reinigung angeschlossen.
  • Während des Reinigungsvorganges wird der Greifkopf 5 der Aufnahmevorrichtung 4 fluchtrecht zur Trägerachse 16 bewegt, die den Kern 21 der leeren Rolle trägt (Fig. 3).
  • Der über das Rastmittel 19 in der Nabe 18 der Trägerachse 16 abgezogene Kern 21 wird durch das Rastmittel 9 des Greifkopfes 5 festgelegt, das axial in den Kern 21 eingeführt wurde (Fig. 6).
  • Das Entfernen des Kerns 21 von der Nabe 18 wird durch das Druckstück 26 erleichtert, das über das Stellglied 29 betätigt axial durch die Hülse 23 gleitet und dabei den Kern 21 nach draußen drückt.
  • Die Aufnahmevorrichtung 4 wirft den Kern 21 in die Rutsche 17 ab und transportiert die Rolle 2 von der Reinigungsstation 11 zu der oben erwähnten Trägerachse 16 (Fig. 5).
  • Die Rolle 2 ist auf der Achse 16 durch das Ausziehmittel 19 der Nabe 18 gehalten (Fig. 7).
  • Klar, dass während die vorstehenden Schritte ablaufen, der Verpackungsmaschine die von der Rolle 2 auf der anderen Achse sich abwickelnde Folie 20 zugeführt wird, was schematisch in Fig. 8 gezeigt ist.
  • Die Folie 20 wird durch die erste gebogene Führung 36 geführt, durchläuft frei die Anklebstation 60 und hängt zwischen den Seitenplatten 93 des Folienspeichers 63 durch, die der Formstation der Verpackungsmaschine vorgeschaltet ist.
  • Die neue mit der Trägerachse 16 verbundene Rolle 2 wird durch die an ihr aufliegende Antriebsrolle 30 auf dem Hebel 31 gedreht.
  • Zu diesem Zeitpunkt wird die Vorrichtung 40 betätigt, um den Abschnitt 51 des Klebestreifens abzuschneiden, der das Einlaufende der Folie 20 an der Rolle festhält.
  • Für diesen Vorgang betätigt das Stellglied 43 die Parallelführung 42 mit dem beweglichen Messer 41 und führt das Messer 41 nahe an die Rolle 2, wie Fig. 9a im Einzelnen zeigt; in dieser Stellung läuft die Rolle 46 auf der Kurvenscheibe 47 ab.
  • Danach schwenkt die Kurvenscheibe 47 und das Messer 41 dreht sich in die abgesenkte und an der Rolle aufsetzenden Schneidstellung 41a (vgl. Fig. 9b).
  • In dieser Stellung hebt die Rolle 46 von der Kurvenscheibe 47 ab, damit die Feder 48 das Messer 41 durch Federdruck gegen die Rolle 2 drücken kann (vgl. wiederum Fig. 9b).
  • In dieser Wirkstellung der Vorrichtung 40, führt die Drehung der Rolle 2 in Richtung B zum Schneiden des Abschnittes 51 des Klebestreifens und gibt somit die Einlaufkante der Folie 20 frei (Fig. 10).
  • Die Einlaufseite der Folie 20 trifft also zuerst auf das Messer 41 (Fig. 11a) und gleitet dann auf der hinteren Verlängerung 52 des Messers 41 entlang, die auch als Führung für die Folie 20 wirkt, die zwischen die Antriebsrollen 34, 35 einläuft (Fig. 10, 11b).
  • Die von den Rollen 34, 35 gezogene Folie 20 läuft in die zweite gebogene Führung 37 ein und wird dann nach Verlassen der Führung zwischen den beiden anderen Antriebsrollen 38, 39 aufgenommen und im Bereich des Sensors 57 angehalten, der das Vorhandensein der Folie detektiert.
  • Aus dieser Wartestellung heraus wird die Folie 20 in die Verpackungsmaschine geführt.
  • Bei Drehung der Parallelführung 42 in umgekehrter Richtung und Abheben der Druckrolle 30 von der Rolle 2 kehrt die Abschneidevorrichtung 40 zeitlich abgestimmt auf das Einlaufen der Folie 20 in die gebogene Führung 37 in ihre Ruhestellung zurück.
  • Sobald die eine Rolle 2 leer ist, verlässt das Ablaufende der zugehörigen sich in Richtung A bewegenden Folie 20 die gebogene Führung 36 und gelangt in die Einlaufseite der Anklebstation 60 (Fig. 12a).
  • Ein weiterer Sensor 58 in der Station 60 detektiert das Ende der Folie 20 und gibt das Steuersignal zum Halt, während die Abschneidevorrichtung 66 wirksam wird, deren Kreismesser 67 einen Abschnitt am Ende der Folie abschneidet, zur Klarstellung mit 200 bezeichnet (Fig. 12ab).
  • Durch Drehen der Rollen 64, 65 wird dieses Endstück 200 danach in Richtung C, entgegen der Vorschubrichtung der Folie 20, herausgezogen.
  • Die Abweichvorrichtung 59 unterstützt dieses Entfernen, indem sie an der Austrittsseite der Rollen 64, 65 auf den Abschnitt 200 aufsetzt, damit dieser nicht in die Führung 55 zurückgezogen wird (Fig. 12c).
  • Für die oben erwähnten Rollen 34, 35; 38, 39; 64, 65 gilt vorzugsweise die Ausführung wie in den Fig. 20a, 20b gezeigt, wobei die angetriebenen Rollen 97 zweckmäßig eine Gummi- oder ähnliche Auflage haben, die Gegenrolle ist mit 98 bezeichnet.
  • Die Gegenrolle 98 sitzt auf einem exzentrischen Stift 99, der das Abheben von der angetriebenen Rolle 97 ermöglicht.
  • Die Rollen 97, 98 drehen sich also in ihrer Wirkstellung entgegengesetzt, um die Folie 20 mitzunehmen (Fig. 20a), während sie in ihrer unwirksamen Stellung voneinander abgehoben sind und die nunmehr von den Mitteln der Verpackungsmaschine eingezogene Folie 20 frei durch sie hindurchlaufen kann (Fig. 20b).
  • Nachdem das Endstück 200 der Folie abgeschnitten und ausgeworfen worden ist und die Ablaufkante der Folie in der Anklebstation 60 festliegt, beginnt der Vorschub der Folie 20 von der neuen Rolle 2, wobei das Einlaufende der Folie zuvor in Wartestellung am Ausgang der Antriebsrollen 38, 39 (Fig. 12d) festgelegt worden ist.
  • Die Folie 20 läuft in die Anklebstation 60 und wird durch die Abweichmittel 61 nach unten geführt, um sie von der Ablaufkante der zuvor zugeführten Folie 20 fernzuhalten, die in der Anklebstation 60 nach dem Abtrennen des Endstückes 200 angehalten worden ist.
  • Danach wird auch die neue Folie 20 angehalten und die Abschneidevorrichtung 66 schneidet mit dem Kreismesser 67 einen Abschnitt am Anfang dieser Folie ab, was in Fig. 12e mit 201 angegeben ist.
  • Schließlich wird die Heftanordnung 76 in der Anklebstation 60 betätigt und bringt ein Stück Klebestreifen auf, um das Einlauf- und Ablaufende der ersten und zweiten Folie 20 zusammenfügen (Fig. 12f).
  • Das Endstück 200 und das Anfangsstück 201 der beiden zusammenzufügenden Folien 20 werden also mit dem Kreismesser 67 der Abschneidevorrichtung 66 abgeschnitten, das auf dem Stab 68 angeordnet ist und quer zur Vorschubrichtung der Folie 20 schneidet, und zwar im Schlitz 71 mit dem ortsfesten Gegenmesser 68 (vgl. Fig. 13 und 14).
  • Während des Schneidvorganges befindet sich die Folie 20 gegen die Anschlagplatte 70 durch erste und zweite Klemmmittel in Form von Streifen 72, 73 geklemmt, die jeweils vor bzw. nach dem Schlitz 71 in der Platte 70 angeordnet sind.
  • Die Streifen 72, 73 werden senkrecht durch ihnen zugeordnete Paare von Stellmitteln 74, 75 (Fig. 15 und 16) betätigt.
  • Die Einlauf- und Ablaufkanten der Folie 20 werden durch die Heftanordnung 76 zusammengefügt, deren beweglicher Teil 77 quer zur Vorschubrichtung der Folie 20 entlang der Führungsstangen 78 arbeitet.
  • Während des Aufbringens des Klebestreifens, wird die Andrückrolle 81 an den zusammenzufügenden Kanten der Folie 20 aufgesetzt, was über die Bewegung des Kipphebels 83 erfolgt, der durch das Stellglied 85 betätigt wird, wie Fig. 17 zeigt.
  • Der Klebestreifen wickelt sich von der Rolle 80 ab, die auf dem beweglichen Teil 77 gelagert und auf der Andrückrolle 81 durch die radialen mit den Saugmitteln verbundenen Kanäle 82 gehalten ist.
  • Sobald der Klebestreifen aufgebracht ist, wird die Andrückrolle 81 von den Kanten der zusammenzufügenden Folien 20 abgehoben, indem der Kipphebel 83 entgegengesetzt bewegt wird (Fig. 18).
  • Danach schneidet das Messer 90 den zum Zusammenführen der Folienkanten benötigten Abschnitt des Klebestreifens ab (Fig. 19).
  • Während des Schneidvorganges liegt die mit dem Kipphebel 87 verbundene Rolle 86 auf dem sich von der Rolle 80 abwickelnden Klebestreifen auf, um zu verhindern, das er sich wieder aufwickelt (Fig. 19).
  • Die beschriebene Vorrichtung ermöglicht es, automatisch und kontinuierlich eine Folie aus thermoformbarem Material einer Maschine zum Verpacken von Produkten in Blisterpacks und dgl. zuzuführen.
  • Die Vorrichtung ermöglicht insbesondere den automatischen Austausch einer leeren Folienrolle gegen eine volle sowie das automatische Zurichten des Einlaufendes der neuen Folie im Bereich der Anklebstation und verbindet die Kanten ohne Bedienereingriff.
  • Formatänderungen der Folie 20 erfolgen durch eine Einstellvorrichtung 100, die mit den Trägerachsen 16 beider Rollen gleichzeitig in Wirkverbindung steht.
  • Die Einstellvorrichtung 100 umfasst, wie die Fig. 22a, 22b zeigen, eine Schraubspindel 101, die drehbar in einem Rahmen 102 gelagert ist und deren Achse parallel zu den Trägerachsen 16 liegt.
  • Die Schraubspindel 101 wird über einen Motor 103 angetrieben, der mit einem Enkoder 104 verbunden ist; die Schraubspindel ist in einer Gewindebuchse 105 an der Platte 25 gelagert, die auf Achsen 106 des Rahmens 102 geführt ist.
  • Die Platte 25 trägt auch die Rohre 22 der beiden Trägerachsen 16.
  • Die Schraubspindel 101 trägt außerdem eine Riemenscheibe 107 für einen Zahnriemen 108 für die Bewegungsübertragung auf eine weitere Scheibe 109 auf einer Welle 110 der Einstellvorrichtung 50 für die Führungen 35, 37, wie Fig. 7 zeigt.
  • Die Führungen 36, 37 bestehen vorzugsweise aus einem Paar mittig angeordneter ortsfester Profilschienen 111 und seitlichen Paaren von Profilschienen 112, 113, jeweils Stangen aufnehmend.
  • Diese Profilschienen sind in ihnen jeweils zugeordneten Lagerböcken 114 gelagert, die auf Wellen 115 verschieblich sind, die rechtwinklig an dem Seitenteil 24 des stationären Gestelles befestigt sind.
  • Die zentralen Profilschienen 111 sind an den Wellen 115 befestigt.
  • Die Lagerböcke 114 weisen jeweils ein Innengewinde auf, das mit den Gewindeabschnitten 110a, 110b der Einstellspindel 110 verbunden ist.
  • Die Gewindeabschnitte 110a, 110b sind rechts- bzw. linksgängig, sodass bei Drehung der Einstellspindel 110 die Lagerböcke 114 mit den Profilschienen 112, 113 jeweils symmetrisch in Bezug auf den Mindestabstand zwischen den oben genannten Profilschienen 112, 113 verschiebbar sind, wie gestrichelt unter 114a gezeigt.
  • Die Drehung der Schraubspindel 101 über den Motor 103 (von einem Enkoder entsprechend übersetzt und gemessen) bestimmt die Verschiebung der Platte 25, an der die Rohre 22 der Trägerachsen 16 befestigt sind, sodass die Druckstücke 26, an denen die Rollen anliegen, ebenfalls bewegt werden.
  • Die Mittelebene X der Rollen 2 verschiebt sich dadurch während des Einstellvorganges nicht in Bezug auf die Rollen 2, sowohl der kleinsten als auch der größten, die in der Maschine verarbeitet werden (Fig. 7, 22a und 22b).
  • Gleichzeitig steuert die Drehung der Schraubspindel 101 durch Übertragung der Bewegung auf einen Zahnriemen 108 die Verdrehung der Welle 110 der Einstellvorrichtung 50 für die gebogenen Führungen 36, 37, wodurch eine entsprechende Verschiebung der seitlichen Profilschienen 112, 113 erfolgt, zwischen denen die zuzuführende Folie 20 liegt.
  • In gleicher Weise wird der Folienspeicher 63 für die kontinuierliche Zufuhr der Folie 20 in die Formstation der Verpackungsmaschine während dieses Vorganges eingestellt, in der die Folie 20 im Bereich der Anklebstation 60 angehalten ist.
  • Zu diesem Zweck, wie Fig. 23 zeigt, weist die Einstellvorrichtung 94 eine Schraubspindel 116 auf, die über ein stationäres in der Mitte liegendes Lager 117 gedreht wird, und die ein rechts- und ein linksgängiges Gewindestück 116a, 116b aufweist, die jeweils mit entsprechenden, die Seitenplatten 93 tragenden Mitteln 118 verbunden sind.
  • Die Schraubspindel 116 wird von einem Motor 119 angetrieben, sodass sich die Mittel 118 mit ihren Seitenplatten 93 symmetrisch, wie punktiert mit 93a angegeben, in Bezug auf den Mindestabstand zwischen den oben genannten Seitenplatten 93 verschieben.
  • Angemerkt sei, dass die oberen Teile der Lager 118 jeweils einen nach innen weisenden Flansch 96 aufweisen, der als Führung für die Kanten der von der Antriebsrolle 92 in einer horizontalen Austrittsebene 95 vorgeschobenen Folie 20 dient.
  • Fig. 24 zeigt ein Blockdiagramm der elektronischen Mittel 120 zur Steuerung der oben genannten Einstellvorrichtungen; hierin ist ein Motor mit 121 für den Antrieb der Schraubenspindel 123 angegeben, die mit dem einzustellenden Teil 124 verbunden ist. Der Motor 121 ist an einen Enkoder 122 angeschlossen.
  • Die oben genannte Steuerung 120 besteht aus einer programmierbaren Zentraleinheit 125, im Wesentlichen ein Mikroprozessor, der eine programmierbare Logik 126 steuert.
  • Die programmierbare Logik 126 steuert den Motor 121 über ein Relais 127, mit dem die Begrenzersensoren 128, 129 aus Sicherheitsgründen verbunden sind.
  • Die Programmlogik 126 erhält Signale vom Enkoder 122 und einem Nullpunktsensor 130.
  • Die Steuerung 120 wird über eine Tastatur 131, oder beispielsweise ein Touchscreen, angesteuert.
  • Die obenstehenden technischen und funktionalen Merkmale lassen sich überall dort anwenden, wo ähnliche Lösungen wie beim Gegenstand der vorliegenden Erfindung in Frage kommen.
  • Aus Vorstehendem ist zu entnehmen, dass die erfindungsgemäße Vorrichtung automatisch alle Einstellvorgänge ausführt, die erforderlich sind, wenn Folien mit unterschiedlichen Abmessungen einer Verpackungsmaschine zugeführt werden müssen.
  • Diese Einstellungen werden zentralgesteuert über eine programmierbare Logik 120 vorgenommen, ohne dass die Bedienungsperson beim Ersatz von Teilen oder bei anderen ähnlichen Vorgängen eingreifen muss.

Claims (12)

1. Vorrichtung zum Zuführen einer Folie aus thermoformbarem Material in eine Maschine zum Verpacken von Gegenständen in Blisterpackungen oder dgl., bestehend aus
- ersten und zweiten gebogenen Führungen (36, 37), durch die eine erste beziehungsweise eine zweite thermoformbare Folie (20) jeweils nacheinander zu einer Verpackungsmaschine läuft während sie von den Folien (20) zugeordneten Rollen (2), die auf einer ersten und einer zweiten jeweils eine Rolle (2) tragenden Achse (16) angeordnet sind, abgezogen werden;
- den gebogenen Führungen (36, 37) vorgeschalteten Antriebsmitteln (34, 35), bei deren Antrieb die Folie (20) jeweils der ersten bzw. der zweiten gebogenen Führung (36, 37) zugeführt wird;
- weiteren den gebogenen Führungen (36, 37) nachgeordneten Antriebsmitteln (38, 39), durch deren Antrieb die Folie (20) zur Verpackungsmaschine gefördert wird;
- ersten und zweiten Sensoren (56, 57), die jeweils am Ausgang der gebogenen Führungen (36, 37) stromab von den weiteren Antriebsmitteln (38, 39) angeordnet sind und das Vorhandensein der Einlaufkanten der Folie (20) detektieren und den Folienvorlauf in einer Stellung stoppen, in der die Folien zum Einzug in die Verpackungsmaschine bereit sind; gekennzeichnet durch die weiteren Merkmale:
- eine Anklebevorrichtung (60), in der das Einlaufende und das Ablaufende der ersten und der zweiten Folie (20) verbunden werden;
- wobei die Anklebevorrichtung (60) ausgerüstet ist mit
- einem weiteren Detektor (58) am Ausgang der ersten Führung (36) zur Abtastung des Endes der ersten Folie (20) und Ansteuerung des Nachschubs der zweiten Folie;
- eine Abschneidevorrichtung (66) bestehend aus einem Querschneider (67) zum Schneiden der Folie (20) in Vorschubrichtung (A) an einem Endstück (200) und einem Anfangsstück (201) der Folie (20);
- erste und zweite Greifmittel (72, 73), die die Folie (20) gegen einen ortsfesten Anschlag (70) klemmen, und zwar jeweils vor bzw. nach einer Schnittlinie der Abschneidevorrichtung (66);
- eine quer zur Vorschubrichtung (A) der Folie (20) und in derselben Ebene wie die Abschneidevorrichtung (66) bewegliche Klebeanordnung (76), die eine Auftragrolle (81) für ein von einer Rolle (80) abgezogenes Klebeband aufweist und die zwischen einer Arbeitsstellung, in der sie das Einlaufende und das Ablaufende der zu verbindenden Folien (20) berührt, und einer von den Enden der Folien (20) im Abstand liegenden Ruhestellung hin- und her beweglich ist;
- wobei die Klebeanordnung (76) außerdem Schneidmittel (90) zum Trennen des auf die Folienenden aufzubringenden Abschnittes des Klebebandes aufweist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine Ladestation (1) mit Vorratsrollen (2) vorgesehen ist, mit einer Vorrichtung (4) zum Aufnehmen der Rollen (2), die einen auf einem Schlitten (6) angeordneten Greifkopf (5) trägt, wobei sich der Schlitten auf einer horizontalen Querschiene (7) verschiebt, die sich parallel zur Vorschubrichtung (A) der Folie bewegt, wobei der Greifkopf (5) senkrecht in Bezug auf den Schlitten (6) bewegbar und um eine zur Vorschubrichtung (A) der Folie parallele Achse schwenkbar ist, um die Rollen (2) von Trägern (3) auf die jeweils zugeordneten Achsen (16) der Rollenträger zu laden.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Ladestation (1) eine Reinigungsvorrichtung (11) für die Rollen (2) enthält, die ein glockenartiges Teil (12) aufweist, das mit Saugmitteln verbunden ist und von einem senkrecht zu einer vertikalen Stange (14) vorgesehenen Arm (13) getragen ist, und dass die vertikale Stange vertikal verschiebbar und um ihre Achse zwischen einer Ruhestellung und einer Arbeitsstellung verdrehbar ist, in der sie koaxial zu einem Stift (15) liegt, auf den die zu reinigende Rolle (2) aufsetzbar ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine Abreißvorrichtung (40) stromauf von den gebogenen Führungen (36, 37) vorgesehen ist, um einen Abschnitt (51) des Klebebandes, der sonst die Einlaufkante der Folie (20) auf der Rolle (2) hält, abzutrennen, dass die Abreißvorrichtung (40) ein Messer (41) aufweist, das auf einer Parallelführung (42) in Längsrichtung der Vorschubrichtung (A) angeordnet ist und das mit der Parallelführung (42) über einen an dieser angelenkten Hebel (44) verbunden ist, der eine Rolle (46) trägt, die auf einer von federnden Mitteln (48) beaufschlagten Kurvenscheibe (47) läuft, wobei die Kurvenscheibe (47) sich auf der bereits erwähnten senkrechten Fläche hin- und her bewegt und dadurch das Messer (41) zwischen einer bezüglich der Rolle (2) angehobenen Stellung und einer abgesenkten Trennstellung verdreht, in der das Messer (41) auf die Rolle (2) aufsetzt und die Rolle (46) von der Kurvenscheibe (47) abhebt, sodass die federnden Mittel (48) das Messer gegen die Rolle (2) schieben.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Abschneidevorrichtung (66) ein Kreismesser (67) enthält, das auf einem horizontalen Stab (68) sitzt, der quer zur Vorschubrichtung der Folie (20) bewegbar ist, wobei das Kreismesser (67) mit einem ortsfesten Gegenmesser (69) zusammenwirkt, das in einem Schlitz (71) im unteren Teil einer Platte (70) angeordnet ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass erste und zweite Greifmittel (72, 73) für die Folie (20) aus einem Paar horizontaler Streifen (72, 73) bestehen, die quer zur Vorschubrichtung (A) der Folie (20) angeordnet sind, und in dieser Richtung jeweils vor bzw. nach dem Schlitz (71) in der Platte (70) liegen, in dem das Kreismesser (67) läuft, und die über zugeordnete Paare von Stellmitteln (74, 75) vertikal beweglich sind.
7. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Heftanordnung (76) eine auf einem Hebel (87) angeordnete Rolle (86) aufweist und dass sich der Hebel parallel zur Achse der Rolle (80) hin- und herbewegt und gegen das von der Rolle (80) abgewickelte Klebeband drückt, um die Spannung während des Schneidvorganges zu reduzieren.
8. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Anklebevorrichtung (60) erste und zweite Ablenkmittel (59, 61) enthält, die hintereinander der Abschneidevorrichtung (66) vorgeschaltet sind und jeweils auf das Endstück (200) und das Anfangsstück (201) der austretenden Folie (20) einwirken.
9. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine der Anklebevorrichtung (60) nachgeordnete Vorratsanordnung (63) vorgesehen ist, die kontinuierlich Folie (20) zuführt, wobei die Vorratsanordnung (63) aus einem Paar die Folie (20) seitlich begrenzenden Platten gebildet ist und auf in Längsrichtung der Vorschubrichtung (A) der Folie (20) vorgesehenen Flächen angeordnet sind und sich auf einer den Abstand zwischen den Platten (93) einstellenden Anordnung (94) abstützen.
10. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine Einstellvorrichtung (100) mit einer Schraubenspindel (101) vorgesehen ist, deren Achse parallel zu den Achsen (16) der Rollenträger drehbar ist und quer zur Vorschubachse (A) der Folie (20), und die in eine Gewindebuchse (105) eingreift, die mit zugeordneten Hülsen (22) der beiden die Rollen tragenden Achsen (16) verbunden ist, welche an zugeordneten Mitteln (26) befestigt sind, an denen die Rollen (2) anschlagen.
11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Anschlagmittel (26) in Achsrichtung der Hülsen (22) gleiten und über zugeordnete Stellglieder (29) zum Auswerfen der Kerne der leeren Rollen (2) bewegbar sind.
12. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Schraubenspindel (101) die Wellen (110) über ein Übertragungsglied (108) drehend antreibt, die zu einer ersten und einer zweiten Einstellvorrichtung (50) der zugeordneten Führungen (36, 37) gehören, dass die Führungen (36, 37) vorzugsweise seitliche Profilstäbe (112, 113) aufweisen und jeweils Stäbe aufnehmen, die auf zugeordneten Trägern (114) sitzen, welche quer zur Vorschubrichtung (A) der Folie (20) gleiten und jeweils mit einem Innengewinde versehen sind, das mit Abschnitten (110a, 110b) mit einem zu den Wellen (110) gegenläufigen Gewinde verbunden ist.
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