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DE3117775A1 - Atmosphaerischer allgasbrenner, insbesondere fuer gasbeheizte haushaltsgeraete - Google Patents

Atmosphaerischer allgasbrenner, insbesondere fuer gasbeheizte haushaltsgeraete

Info

Publication number
DE3117775A1
DE3117775A1 DE19813117775 DE3117775A DE3117775A1 DE 3117775 A1 DE3117775 A1 DE 3117775A1 DE 19813117775 DE19813117775 DE 19813117775 DE 3117775 A DE3117775 A DE 3117775A DE 3117775 A1 DE3117775 A1 DE 3117775A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
burner
gas
burner tube
tube
fuel
Prior art date
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Ceased
Application number
DE19813117775
Other languages
English (en)
Inventor
Erich Ing.(grad.) 7310 Plochingen Hägele
Bernhard Ing.(grad.) 7311 Ohmden Schurig
Dietmar Dipl.-Ing. 7333 Ebersbach Schweighöfer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Robert Bosch GmbH
Original Assignee
Robert Bosch GmbH
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Filing date
Publication date
Application filed by Robert Bosch GmbH filed Critical Robert Bosch GmbH
Priority to DE19813117775 priority Critical patent/DE3117775A1/de
Priority to FR8203169A priority patent/FR2505454A3/fr
Priority to YU92782A priority patent/YU43075B/xx
Priority to PT7483682A priority patent/PT74836B/pt
Priority to HU141782A priority patent/HU186931B/hu
Priority to IT2178082U priority patent/IT8221780V0/it
Publication of DE3117775A1 publication Critical patent/DE3117775A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23DBURNERS
    • F23D14/00Burners for combustion of a gas, e.g. of a gas stored under pressure as a liquid
    • F23D14/02Premix gas burners, i.e. in which gaseous fuel is mixed with combustion air upstream of the combustion zone
    • F23D14/04Premix gas burners, i.e. in which gaseous fuel is mixed with combustion air upstream of the combustion zone induction type, e.g. Bunsen burner
    • F23D14/10Premix gas burners, i.e. in which gaseous fuel is mixed with combustion air upstream of the combustion zone induction type, e.g. Bunsen burner with elongated tubular burner head
    • F23D14/105Premix gas burners, i.e. in which gaseous fuel is mixed with combustion air upstream of the combustion zone induction type, e.g. Bunsen burner with elongated tubular burner head with injector axis parallel to the burner head axis
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23DBURNERS
    • F23D2900/00Special features of, or arrangements for burners using fluid fuels or solid fuels suspended in a carrier gas
    • F23D2900/00003Fuel or fuel-air mixtures flow distribution devices upstream of the outlet

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Gas Burners (AREA)

Description

β. "8931
20.^3.1981 Ki/Le
ROBERT BOSCH GMBH, TOOO STUTTGART Ί
Atmosphärischer Allg-asbrenner, insbesondere für gasbeheizte Haushaltsgeräte
Stand der Technik
Die Erfindung geht aus von einem .Allgasbrenner nach der Gattung des Hauptanspruchs. Bei den in Blechkonstruktion ausgeführ.ten-'.Allgasbrennern nach dieser Gattung sind die Zwischenwände in der unter der Brennerleiste liegenden Kammer durch die Längsrandbereiche der beiden Seitenwände des Brennerrohres gebildet, welche durch zweimaliges Biegen gegen die Längsmittelebene des Brennerohres hin abgekröpft sind. Die Drosseleinlage ist unterhalb der abgekröpften Längsrandbereiche der Seitenwände so angeordnet, daß ihre Seitenwangen nach unten weisen und auf nach innen gebogenen Seitenwandabschnitten des Brennrohres aufliegen. Bei dieser Ausführung muß die Drosseleinlage bereits vor dem Verb nden der beiden Seitenwände des Brennerrohres zwischen diese eingesetzt werden..
- - - · - — "..""I ': -j 'ι >": —; — Vorteile der Erfindung "-fr/-*.-" " \." : * : : : ° ' ' ' ' ü
Die erfindungsgemäße Anordnung mit den kennzeichnenden Merkaalen des Hauptanspruchs hat demgegenüber den Vorteil,,daß die*"Drosseleinlage auch noch nach dem Verbinden der beiden Seitenwände des Brennerrohrs in diesee eingesetzt werden kann, wodurch sich der Fertigungsaufwand vereinfacht und ler Brenner komplett automatisch montierbar wird.
Durch die in den Unteransprüchen aufgeführten Maßnahmen sind vorteilhafte Weiterbildungen der ia Hauptanspruch angegebenen _ Anordnung möglich.
Wenn die Längsränder der Seitenwangen der Drosseleinlage gemäß .^ Anspruch 2 durch zweimaliges Abbiegen gegen die Längamittelebene des Brennerrohres hin abgekröpft sind, können die Entspannungs- i|| kammern die notwendige Breite .erhalten, ohne daß die Brennerleiste " ijjjj gegenüber dem Brennerrohr verbreitert werden muß.
Zur einwandfreien Lagesicherung der Droaseleinlage können nach ¥ Anspruch 3 deren nach unten gerichtet·» Seitenwangen auf nach innen gerichteten Einprägungen in den Seitenvanden des Brennerrohres aufliegen. ·;
Wenn das Brennerrohr mit einer längelaufenden Einschnürung zur Bildung eines gedrosselten Durchgangs svischen einer unteren Mischkammer und einer zwischen der Einschnürung und der Drosseleinlage liegenden Zwischenkäufer vorgesehen ist, kann bei entsprechender Bemessung der Hohe der Seitenvangen der Drosseleinlage diese auch unmittelbar auf den die Einschnürung begrenzenden, nach innen gebogenen Seitenwandbereichen des Brennerrohres aufliegen.
Zum erleichterten Über-tritt des Brennstoff-Luft-Geoisches in die Entspannungskammern wird gemäß Anspruch b vorgeschlagen, daß die Seitenwangen der Drosseleinl&ge mit Randauaklinkungen versehen sind.
Zeichnung
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in Her Zeichnung dargestellt und in der nachfolgenden Beschreibung näher erläutert. Es zeigen Figur 1 eine Seitenansicht dee Aus-
fürungsbeispiels, Figur 2 im vergrößerten Maßstab einen Schnitt nach der Linie II-II in Figur 1 und Figur 3 noch stärker vergrößert einen der Figur 2 entsprechenden Schnitt durch den Kopfbereich des Brennerrohres nach Figur 1.
Beschreibung des Ausführungsbeispiels
Das Brennerrohr ist aus zwei aus Blech geprägten Halbschalen 10 und 12 zu:. Ammengesetzt, oder aus einem entsprechendem größeren Blech gefalzt, welche in Seitenansicht ein etwa rechteckiges Profil mit einem ausgeklinkten Eckbereich 1U haben. Die seitlichen Ränder 16, 18 und der untere Rand 20, 22 der Halbschälen 10, 12 sind durch Falzen gasdicht miteinander verbunden. Am oberen Rand sind die beiden Halbschalen 10, 12 mit ebenen Randabschnitten 26 und 28 (Fig. 3) versehen, unterhalb denen die Halbschalen bzw. Hälften 10, je mit einer Reihe von auf gleicher Ebene liegenden örtlichen Einprägungen 30 versehen sind. Unterhalb der Einprägungen 30 sind die Halbschalen 10, 12 mit je einer über annähernd die gesamte Länge des Brennerrohres laufenden Sicke 32 versehen, welche zwischen sich einen verengten Strömungsquerschnitt 3^ bilden, der eine über ihm liegende Kammer 35 mit einer darunter befindlichen Mischkammer 36 verbindet.
An der senkrechten Kante der Ausklinkung J\k ist zwischen den beiden Halbschalen bzw. Hälffen 10, 12 eine Injektoröffnung gebildet, welche über einen zylindrischen Kanal k0 und einen sich diffusorartig erweiternden Kanal h2 in die Misch rammer führt. Außerhalb des beschriebenen Strömungskanals liegen die beiden Halbschalen bzw. Hälften 10, 12 aneinander an und sind dort über Niete kh oder dergleichen zusätzlich miteinander verbunden.
In die Kammer 35 den Brennerrohres ist eine langgestreckte, im Querschnitt U-förmige D1- tsseleinlage U6 eingese zt, welche an ihrem Stegteil Uj einen Schlitz 1+8 zum gedrosselten Durchtritt des Brennstoff-Luft-Gemisches in eine nachfolgende Kammer 1*9 hat. Die Breite des Schlitzes 1*8 variiert über die Länge des Brennerrohres derart, daß dich in der Kammer U9 annähernd ' («&& -1I eine gleichmäßige Druckverteilung ergibt. Der Stegteil hj der
Drosseleinlage ί+6 verbindet zwei -nach-Obe-n absteJiande Seitenvangen 50, deren Längsrandbereiche 51 durch zweimaliges Biege'n gegen die Längsmittelebene des Brennerrohres abgekröpft sind. Die Lage der Drosseleinlage h6 ist durch die Einprägungen 30 in den Halbschalen 10, 12 bestimmt, auf denen das ategteil UT ier Drosseleinlage h6 aufsitzt.
Auf das Brennerrohr 10, 12 ist oben eine im Querschnitt U-förmige Brennerleiste 52 aufgesetzt, deren nach unten abgewinkelte Seitenstreifen 5^ an den Halbschalen 10, 12 verrastet sind. Dies erfolgt durch örtliche Einprägungen 56 (Figur 1) in den Seitenstreifen 5h, welche in der vorschriftmäßigen Lage der Brennerleiste 52 in entsprechende Vertiefungen in den Halbschalen 10, 12 einrasten. In der Raststellung ist die innere Kopfwandung 58 der Brennerleiste 52 in geringem Abstand a (Figur 3) von den Stirnrändern der abgekröpften Seitenwangen 50, 51 der Drosseleinlage k6 entfernt.
Auf der Kopfseite ist die Brennerleiste 52 annähernd über ihre gesamte Länge hinweg mit quer zur Längsachse des Brennrohres angeordneten Schlitzen 62 zum Auströmen des Brennstoff-Luft-Gemisches und zur Bildung der Hauptflammen des Brenners versehen. An den seitlichen Enden der Schlitze 62 sind Löcher 6h angeordnet, welche in die Schlitze 62 übergehen. Die Schlitze 62 sind zwischen Lappen 66 gebildet, welche aus der Ebene der Kopfseite der Brennerleiste 52 herausgebogen sind. An jedem Schlitzende sind zwei Übergangskanten 72 gebildet, velche die in der Ebene der Kopfseite der Brennerleiste 52 liegende Randkante Jh des Loches 6h mit den oberhalb dieser Ebene verlaufenden Längskanten 76 der Schlitze 62 verbindet.
Unter den Löchern 6h in der Brennerleiste 52 sind Entspannungskammern 78 im Brennerrohr gebildet, welche durch die abgekröpften Längsränder 51 der Drosseleinlage h6 von der Kammer hg getrennt sind. Zum Übertritt des Brennstoff-Luft-Gemisches von der Kammer 1+9 in die Entspannungskammern 78 sind Ausklinkungen 80 in den Seitenwangen 50, 51 vorgesehen, welche über die ganze Länge des Brennerrohres verteilt sind. Die Löcher 6h
/ J
sind so angeordnet, daß in jeder Loch-Längsreihe jedes vierte \ Loch ein Stück weit nach innen versetzt ist. Das Maß der Versetzung der Löcher 6h nach innen ist so gewählt, daß die versetzten Löcher 6h teilweise noch in die Entspannungskammern 78 münden.
Im Betrieb des Brenners wird der Brennstoff über eine nicht gezeigte Düse in den ^njektor 38 des Brennerrohres geblasen, von wo er mit der angesaugten Luft in die Mischkammer 36 ge- ; langt. Von dort strömt das Brennstoff-Luft-Gemisch durch den verengten Strömungsquerschnitt 3^ und den Schlitz in der ;
ι Drosseleinlage h6 in die Kammer ^9 des Brennerohres. Wegen der j unterschiedlichen Breite des Schlitzes U8 hat das Brennstoff-Luft- ί Gemisch in der gesamten Kammer k9 annähernd den gleichen j
Druck. Dadurch und durch die Führung der Strömung unmittelbar vor | den Austrittsöffnungen 62 an den Lappen 66 wird über einen großen Regelbereich des Brenners hinweg ein gleichmäßiges Flammenbild erzielt. An den Löchern 6k bilden sich Hilfsflammen, die aus den Entspannungskammern 78 gespeist und an den Kanten 72 zur Hauptflamme hingezogen werden und dabei einen Halte- und Stabilisierungseffekt ausüben. Dieser Effekt wird noch dadurch unterstützt, daß die Austrittsebene der Hilfsflammen tiefer liegt als die sich durch das Hochstellen der Lappen 66 ergebende Austrittsebene der Hauptflammen. Durch die Versetzung von einzelnen Löchern 6h gegen die Längsmittelebene des Brenners hin wird der Zutritt von Sekundärluft an die Wurzeln der Hauptflammen noch verbess ert.
Durch die Maßnahme, zur Trennung der Entspannungskammern 78 von der zentralen Kammer k9 die Seitenwangen 50, 51 der eingesetzten Drosseleinlage h6 vorzusehen' und die Randbereiche 26, 23 der Halbschalen 10, 12 eben auszuführen, ist erreicht, ^3 die Halbschalen 10, 12 zunächst vollständig geprägt und und zusacrrengefügt werden können, bevor die Drosselei"Iage h6 in das Brenner;^hr eingesetzt und die Brennerleiste 52 auf dieses aufgesteckt wird. Die Montage des Brenners kann daher vollständig automatisch erfolgen.
Leerseite

Claims (3)

  1. 20.3.1981 Ki/Le
    ROBERT BOSCH GMBH, 7000 STUTTGART ;
    Atmosphärischer Allgasbrenner, insbesondere
    für gasbeheizte Haushaltsgeräte
    Ansprüche
    ( 1./Atmosphärischer Allgasbrenner, insbesondere für gasbeheizte Haushaltsgeräte, mit mindestens einem langgestreckten Brennerrohr, welches im unteren Bereich eine Öffnung zum Einführen des Brennstoffs hat und oben eine aufgesetzte Brennerleiste trägt, welche mit quer zur Längsachse des Brennerrohres angeordneten
    Schlitzen zum Bilden von Hauptflammen und mit an die Enden der Schlitze angrenzenden Löchern zum Bilden von Hilfsfla' aen versehen ist, ferner mit einer in das Brennerrohr eingesetzten,
    mindestens annähernd parallel zur Brennerleiste verlaufenden,
    im Querschnitt U-förmigen und im Stegteil mit r.-'riestens einem Durchbruch versehenen, leistenf örmigen DrosseleinlT.ge'; durch
    welche das Brennstoff-Luft-Gemisch über die Länge dt. Brenner-' rohres gleichmäßig verteilt in eine unterhalb der Schlitze in der Brennerleiste liegende Kammer gelangt, die durch zwei innere
    Zwischenwände von zwei seitlichen Entspannungskammern getrennt
    ■i et+· nnoVi Potent ( P a +· on +· ο -nrr ο 1 r\ n η (T ^?O U "3 P 1 5 . £ ^ . dadykf>(riY *
    7 /J
    gekennzeichnet, daß die Drosseleinlage (U6) mit nach oben weisenden Seitenwangen (50) in die Öffnung des Brennerrohres (10, 12) eingesetzt ist und die Seitenwangen (50) die, beiden die Entspannungskammern (78) nach innen begrenzenden Zwischwände bilden.
  2. 2. Allgasbrenner nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Längsränder (51) der Seitenwangen (50) der Drosseleinlage {k6) durch zweimaliges Abbiegen gegen die Längsmittelebene des Brennerrohres (10, 12) hin abgekröpft sind.
  3. 3. Allgasbrenner nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Dros'seleinlage (U6) auf nach innen gerichteten Einprägungen (30) in den Seitenwänden (10, 12) des Brennerrohres aufliegt.
    U. Allgasbrenner nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenwangen (50) der Drosseleinlage (U6) mit Randausklinkungen (80) zum Übertritt des Brennstoff-Luft-Gemischs in die Entspannungskammern (?8) versehen sind.
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