DE3117208A1 - Vorrichtung zur pruefung des elektrischen ladezustands von tintentroepfchen im ladetunnel eines tintenstrahldruckers - Google Patents
Vorrichtung zur pruefung des elektrischen ladezustands von tintentroepfchen im ladetunnel eines tintenstrahldruckersInfo
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Description
TER MEER · MÜLLER · STEINMEISTER Sharp 16 60-GER-T
— 3 "■
BESCHREIBUNG
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zur Prüfung des elektrischen Ladezustands von in einem
Tintenstrahldrucker erzeugten Tintentröpfchen, wie im Oberbegriff von Patentanspruch 1 angegeben.
Ein Tintenstrahldrucker mit amplitudengesteuerter Aufladung enthält eine Tintentröpfchen-Ausgabeeinheit,
die durch einen angeschlossenen elektromechanischen Wandler in Schwingungen einer bestimmten Frequen versetzt
wird. Die dabei mit dieser Frequenz entstehenden Tintentröpfchen werden in einem Ladetunnel in Abhängigkeit
von Druckdaten aufgeladen, durchlaufen ein zwischen zwei Ablenkelektroden stehendes konstantes
Hochspannungsfeld und werden dabei entsprechend der von ihnen mitgeführten Ladungsmenge so abgelenkt, daß
sie bei Erreichen eines Aufzeiehnungspapiers punktmatrixartig
ein gewünschtes Muster drucken. Dabei ist unbedingt erforderlich,, daß das Ladesignal zeitlich
genau auf die Tröpfchenbildung abgestimmt ist, sonst wird kein genaues Druckbild erzielt., Da auch bei durchgehend
arbeitendem Tintenstrahldrucker der Tröpfchenbildungsrhythmus von ümgebungsbedingungen abhängt,, ist
ein System notwendig, welches die seitliche Abstimmung des Ladesignals auf den Tröpfchenbildungsrhythmus prüft»
Es ist bei Druckern mit amplitudengesteuerter Aufladung bekannt, den richtigen Ladezustand der durch das Ladesignal
aufgeladenen Tintentröpfchen durch zusätzlich zum eigentlichen Druckvorgang vorhandene PhasenprüfitropSen
oder -punkte zu ermitteln, deren Aufladespannung durch eine in Flugrichtung hinter dem Ladetunnel angeordnete
Ladungsprüfelektrode auf dem Wege der elektrostatischen
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Induktion ermittelt wird. Diese aus der US-PS 3 953 bekannte Prüfvorrichtung hat sich nicht bewährt, weil
es sehr schwierig ist, die Ladungsprüfelektrode in einem hochohmigen Zustand zu erhalten.
Von der Anmelderin wurde bereits eine bessere Prüfvorrichtung vorgeschlagen, welche den bei zeitlicher
Übereinstimmung eines dem Ladetunnel zugeführten Phasenprüfsignals mit einer Tröpfchenbildungsphase
von der Düse zur Tintenflüssigkeit fließenden Strom ermittelt, indem sie einen durch einen mit der Düse
verbundenen Widerstand fließenden elektrischen Strom mißt. Als Nachteil hat sich hierbei ein im Meßsignal
enthaltener hoher Störpegel herausgestellt. Mit einer Weiterentwicklung wurde die erwähnte vorgeschlagene
Vorrichtung in der Weise verbessert, daß im Fall der richtigen Aufladung der Tintentröpfchen durch den
Ladetunnel dem von der Düse zur Tintenflüssigkeit fließenden elektrischen Strom, ein Wechselstromsignal
entnommen wird; aber auch dieses Signal enthält noch störende Rauschanteile.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine wesentlich bessere Vorrichtung zur Ladezustandsprüfung
von Tintentröpfchen in einem Tintenstrahldrucker aufzuzeigen, die ausgangsseitig ein Prüfsignal mit
gutem Nutz/Störverhältnis liefert.
Die erfindungsgemäße Lösung der gestellten Aufgabe ist
im Patentanspruch 1 angegeben.
Vorteilhafte Weiterbildungen des Erfindungsgedankens
sind in Unteransprüchen enthalten.
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Die erfindungsgemäße Prüfvorrichtung enthält als
Besonderheit ein als Prüfsonde dienendes und mit der zugeführten Tintenflüssigkeit in Verbindung
stehendes Metallelement, ein die von den Tintentröpfchen
mitgeführten Ladungen speichernder Kondensator und eine an den Kondensator angeschlossene
Meßschaltung, welche Störanteile unterdrückt und ein brauchbares Gleichspannungs-Meßsignal liefert. In
einer bevorzugten Weiterbildung ist ein Tiefpaßfilter zur Aussiebung von Störkoraponenten vorgesehen.
Machstehend werden einige die Merkmale der Erfindung
aufweisende Ausführungsbeispiele unter Bezugnahme auf eine Zeichnung näher erläutert« Es zeigen?
20
Fig„ 1 und 2 ein Blockschaltbild sowie ein
Ersatzschaltbild eines ersten Ausführungsbeispiels der Erfindung,
Fig. 3 und 4 Spannungsdiagramme zur Arbeitsweise
des Äusführungsbeispiels von Fig» 1,
Fig. 5 eine grafische Darstellung des von der Prüfvorrichtung in Fig. 1 abgegebenen
Ausgangsstroms, und
Fig. δ ein Blockschaltbild eines anderen Ausführungsbeispiels der Erfindung.
Bei dem in Fig» 1 dargestellten Äusführungsbeispiels der Erfindung wird Tintenflüssigkeit mitteis einer Pumpe dur·:
eine Leitung 2 einer Ausgabeeinheit 1 zugeführt, welche durch einen angeschlossenen elektromechanischen Wandler
mit einer gegebenen Frequenz in Schwingungen versetzt wird und dabei mit dieser Frequenz Tintentröpfchen 5 bil-
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... ; ■;■-:■ Sl 17208
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det und abgibt. Ein in Tröpfchenflugrichtung hinter der Ausgabeeinheit 1 angeordneter Ladetunnel 3 gibt
an die einzelnen Tintentröpfchen 5 jeweils eine Druckdaten entsprechende Ladung ab, sobald sie sich als
Tröpfchen 5-1 von einem die Ausgabeeinheit 1 verlassenden durchgehenden Tintenstrahl 4 trennen.
Ein an den Ladetunnel 3 angeschlossener Ladeimpulsgenerator 6 führt einen Druckdaten entsprechenden
Ladeimpuls oder einen Prüfimpuls zur Durchführung einer Ladezustandsprüfung zu. Nach Abgabe des Prüfimpulses
erhält der Ladeimpulsgenerator 6 einen Ladezustandsmeßausgang, über den die Impulsphase festgelegt
wird, falls dieser Meßausgang optimale Phasenbedingungen anzeigt. Die Abgabe des Ladeimpulses erfolgt
mit der so festgelegten Phase.
Bei der Aufladeoperation wird durch Zuführen eines Ladeimpulses +V an den Ladetunnel 3 in den Tintenstrahl 4
und auch in das sich gerade ablösende Tröpfchen 5-1 eine negative Ladung induziert, die von dem sich ablösenden
Tröpfchen 5-1 mitgenommen wird. Falls die Zufuhr des Ladeimpulses +V vor der Ablösung des Tröpfchens 5-1 erfolgt,
trägt das Tintentröpfchen 5 keine Ladung. Folglich kann durch Messung der an den Tintentröpfchen 5 vorhandenen
Ladungsmenge die zeitliche Abstimmung der Tröpfchenablösung überwacht werden.
Mit der in der Leitung 2 stehenden Tintenflüssigkeit steh ein Metallelement 7 in Verbindung, welches z.B. ein Metal
filter in einer Kupplung sein kann, über die vorzugsweise die Ausgabeeinheit 1 für Tintentröpfchen lösbar mit der
Leitung 2 verbunden ist. Die von den Tintentröpfchen 5 mi genommene Ladungsmenge wird durch Messung der an einem mi
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dem Metallelement 7 verbundenen Kondensator Cs vorhandenen Spannung durch eine Spannungsmeßschaltung
8 ermittelt. Wenn der Prüfimpuls zeitlich mit der Tröpfchenablösephase übereinstimmt, dann hat der
Kondensator Cs eine gleichgroße Ladungsmenge wie das Tintentröpfchen 5 aber mit entgegengesetzter Polarität
aufgenommen. Die Meßschaltung 8 vergleicht die Kondensatorspannung mit einer Bezugsspannung und gibt an den
Ladeimpulsgenerator 5 ein Prüfsignal ab, welches eine Aussage über richtige oder falsche Phasenlage enthält„
Bei Zugang des Prüfsignals für richtige Phasenlage gibt der Generator 6 den Ladeimpuls mit der festgelegten Phase
ab. Mit Zugang des Prüfsignals für die falsche Phasenlage
verschiebt der Generator β die Phase des Prüfimpulses solange bis das Prüfsignal der Meßschaltung 8 die richtige
Phasenlage zu erkennen gibt. So wird unter Messung der Spannung am Kondensator Cs die richtige Phasenbeziehung
hergestellt.
In Fig. 2 ist das Ersatzschaltbild der Ladezustandsprüfvorrichtung
von Fig„ 1 unter Verwendung gleicher Bezugszahlen dargestellt. Mit Zugang des Ladeimpulses
+V des Ladeimpulsgenerators 6 an den Ladetunnel 3 wird dem durchgehenden Tintenstrahl 4 eine negative Ladung aufgeprägt
ι welche den vorhandenen elektrostatischen Kapazitäten C2 + C3 zwischen dem Ladetunnel 3 und dem Tintenstrahl
4 sowie zwischen dem Ladetunnel 3 und dem kurz vor der Abtrennung stehenden Tröpfchen 5-1 entspricht. Wenn
V« die über die Kapazität C3 oder C3 bestehende Spannung
ist, dann wird eine Ladungsmenge q = V„ (C2^C3) in Coulomb
induziert. Jedes Tröpfchen 5-1 trägt die Ladungsmenge -q_ ("C3V3) Coulomb,, und in dem Kondensator Cs sammelt
sich eine gleichgroße Ladungsmenge, die zu einer ent-
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-. :>... : O 1 ■'
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sprechenden Spannung V am Kondensator führt:
•1 ■ " q3
Ί' Vs = C + C (Volt)
Wenn C % C„ ist, lüßt sich die Spannung V so ausdrücken:
^3 C3V2
ν h —^ = -^-i (Volt)
ν h —^ = -^-i (Volt)
3 C
Falls der Suchimpuls zeitlich nicht mit der Tröpfchenablösung
übereinstimmt, enthält das Tintentröpfchen 5-1 . keine Ladung, und der Kondensator Cs führt keine Spannung.
Da die Einzelladung q3 jedes Tröpfchens 5-1 für eine genaue
Messung zu klein ist, wird eine gegebene Anzahl η aufeinanderfolgender
Tröpfchen 5 durch den Prüfimpuls aufgeladen, und bei richtiger Aufladung wird dann die Spannung
V = η -t^- Volt. Wenn z.B. η = 50, Cs = 1000 pF und
q3 -.0,34 χ 10~ Coulomb ist, beträgt die am Kondensator
Cs auftretende Spannung Vs etwa 17 mV. In der Praxis liegt die Spannung Vs bei etwa 3 mV, weil die in dem Kondensator
Cs angesammelte Ladung für den nächsten Meßvorgang durch einen parallel geschalteten Widerstand abgeleitet wird.
Statt eines Entladewiderstands kann ein Schalter verwendet werden,?·Die so- ermittelte Spannung Vs wird durch die Spannungsmeßschaltung 8 auf einen für eine TTL-Steuerschaltung
geeigneten Wert 50Ofach bis 60Ofach verstärkt.
Durch den unterbrochen^ erzeugten Prüfimpuls VT wird dem - ■
/ Kondensator Cs zusätzlich zu dem gewünschten Spannungssignal eine Störung aufgedrückt, deren Einfluß vorzugsweise
dadurch vermindert wird, daß die Spannung Vs erst einen au.
'reichenden Zeitraum nach abgeschlossener Zuführung des Prüim impulses V entnommen wird, vorzugsweise um die Zeitkon-
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stante (C2 +C.,) * R verzögert nach der Hinterflanke
des letzten Prüfimpulses V .
ϊ Während der Zuführung des Prüf impuls es Vjn an den
■ ι " l
! Ladetunnel 3 tritt am Kondensator Cs eine zusammen-
1 5 gesetzte Spannung mit einer die Signalkomponente beträchtlich überragenden Störkomponente auf. In
Verbindung mit einem Prüfimpuls V mit einer Impulsbreite t1 (s) und einer Spannungsgröße E (V) am Ladetunnel
3 kann die in Verbindung mit einem Tintenflüs-10 sigkeitswiderstand R (Ohm) am Kondensator Cs auftre-
1 , tende Spannung V nach folgender Gleichung errechnet
ϊ ' s
werden:
Vg(S) *
Darin sind:
| C23 | Cs | X | VT | (S) | C23 | VT | (S) |
| C23 + | + 1 | ST | + 1 | ||||
| ST | |||||||
C23 C2 + C3
C_R
T - 20
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| T S: |
• ■ |
C23 | m C23 Laplace- |
/ | « C23R (V C Transformation |
ι - <Tsti ) | + -γ-) S(, | 23« | C S |
) · ;■ | |
| VT | (S) = -£- S |
\ s | ( | ||||||||
| Eingesetzt | 1 | ||||||||||
| - | 1 | e"st | •1 | ||||||||
| T | (S | 3 + - | Y" | J |
■■:■■: ■ 3117203
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- T-(I - e
1Λ E[I - U(t - tx) + e T(-l + eT U(t - t,)]
j. Fig. 4 zeigt den auf dem in Fig. 3 dargestellten Prüfimpuls
V beruhenden Verlauf der Spannung V mit einem
J- S
Störanteil, welcher wesentlich größer als der Signalanteil ist. Für C23 = 27 χ 10~13 F, Cs = 1000 pf und
E = 70 V beträgt der Spitzenwert der Spannung \7 =
^u _££
= etwa 19 mV . Dieser Signalanteil ist eine
Cs PP
Gleichspannung, die in einem durch eine Zeitkonstante bestimmten Zeitraum nach der Hinterflanke des Prüfimpulses
VT auf dem Kondensator Cs bleibt. Durch Zuführen
einer Serie von Prüfimpulsen an den Ladetunnel 3 kann der Signalanteil ohne Anhebung der Störkomponente vergrößert
werden. Erhält der Ladetunnel· 3 fünfzigmal in Intervallen von 10 με Prüf impulse V„, von 100 kHz, dann
erfolgt die Aufladung des Kondensators Cs gem. Fig. 5; die gewünschte Glexchspannung steigt, dagegen behält der
Störanteil seinen festen Wert.
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Das so erzeugte Spannungssignal wird mit einer Bezugsspannung verglichen und daraus wie oben beschrieben
erkannt, ob der Prüfimpuls zeitlich mit der Tröpfchenbildung zusammenfällt. Durch das die korrekte Phasenlage
anzeigende Prüfsignal aus der Meßschaltung 8 wird der Ladeimpulsgenerator 6 so angesteuert, daß der das
Druckaufladesignal mit dieser fixierten Phase abgibt, andernfalls verschiebt er die Phase des Prüfimpulses
solange bis die Meßschaltung 8 die richtige Phasenlage zu erkennen gibt, wie oben beschrieben.
Das in Fig. 6 dargestellte zweite Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Vorrichtung zur Prüfung des
Ladezustands entspricht weitgehend dem in Fig. 1 dargestellten ersten Ausführungsbeispiel und trägt dementsprechend
gleiche Bezugszahlen. Zusätzlich ist in Fig. 6 der Spannungsmeßschaltung 8 ein Tiefpaßfilter 9 zur
Aussiebung der als Wechselstromsignal auftretenden Störkomponenten vorgeschaltet.
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-tz-
Leerseite
Claims (5)
- ■ NTA N WALTEEER-MÜLLER-STElhHolm Eurepälsdvsn PaSonlamt Eugalaiaono Vertreter — Profeaolonal Floproeentatlvca before tho Europaan Paisat OHIee ManöBtalros agröfla pros l'Ofilco europoon dos brevelsDipl.-Chem. Dr. N. ter Meer Dipl -Ing. H. SteinmeisterDipUng, F. E. Müller sioi^rwiii ·?Triftstrasse A, Siekerwall 7,D-8000 MÜNCHEN 22 D-48OO BIELEFELD 1Cases 1660-GER-T 30. April 1981Mü/Gdt/TßSHARP KÄBUSHIKI KAISHA22-22, Nagaike-cho, Abeno-ku,Osaka 545„ JapanVorrichtung zur Prüfung des elektrischen Ladezustands von Tintentröpfchen im Ladetunnel eines TintenstrahldruckersPriorität; 30 April 1980, Japan, Nc 55-59153/1PATENTANSPRÜCHE1„^Vorrichtung zur Prüfung des elektrischen Ladezustands von Tintentröpfchen im Ladetunnel eines Tintenstrahldruckers, bei dem die von einer Tropfchen-Erzeugervorrichtung mit einer bestimmten Frequenz abgegebenen Tintentröpfchen im Ladetunnel in Abhängigkeit von einer Druckin.formation oder entsprechend einem Phasenprüfimpuls elektrisch aufgeladen werden,
dadurch gekennzeichnet, daß- im Tintenflüssigkeitszuführsystem (2) in der Nähe der Tröpfchen-Ausgabe der Srzeugereinheit |1) ein mit dieser Einheit zuzuführender Tintenflüssigkeit im Kontakt befindliches Metallelement (7) angeordnet,130087/07S4TER MEER · MÖLLER · STEINMEISTERSharp 1660-GER-T~ 2 —- ein zum Sammeln von durch die im Ladetunnel (3) aufgeladenen Tintentröpfchen (5-1) mitgeführten Ladungen vorgesehener Kondensator (Cs) mit dom Metallelement verbunden ist und- die an dem Kondensator vorhandene Spannung durch eine Spannungsmeßschaltung (8) ermittelt wird. - 2. Vorrichtung nach Anspruch 1,dadurch gekennzeichnet, daß der Spannungsmeßschaltung (8) eine Einrichtung (z.B.9) zur Beseitigung von in der Kondensatorspannung enthaltenen Störoder Rauschanteilen zugeordnet ist.
- 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2,dadurch gekennzeichnet, daß die Kondensatorspannung durch die Meßschaltung (8) zu einem Zeitpunkt gemessen wird, welcher der Hinterflanke des Phasenprüfimpulses um ein bestimmtes Zeitintervall nachfolgt. '
- 4. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2,dadurch gekennzeichnet, daß die Spannungsmeßschaltung ein Tiefpaßfilter (9) zur Unterdrückung von Wechselstromanteilen in der Kondensatorspannung enthält.
- 5. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2,dadurch gekennzeichnet, daß die Messung durch die Spannungsmeßschaltung erfolgt, nachdem der Ladetunnel (3) eine bestimmte Anzahl von Phasenprüfimpulsen nacheinander erhalten hat.130067/07 8A
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- 1981-04-30 DE DE3117208A patent/DE3117208C2/de not_active Expired
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3038398A1 (de) * | 1979-10-11 | 1981-04-30 | Sharp K.K., Osaka | Einrichtung in einem tintenstrahldrucker zur erzeugung von tintentroepfchen |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE3117208C2 (de) | 1986-01-09 |
| JPS56154069A (en) | 1981-11-28 |
| US4373164A (en) | 1983-02-08 |
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