DE3221668A1 - Ablenkdetektor fuer einen tintenstrahldrucker - Google Patents
Ablenkdetektor fuer einen tintenstrahldruckerInfo
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Description
Beschreibung
Die Erfindung betrifft allgemein Tintenstrahldruckgeräte vom Ablenksteuertyp, und insbesondere eine Ablenkfühlvorrichtung
zum Unterscheiden richtiger und falscher Ablenkungen und/oder Beträge der Ablenkung geladener Tintentröpfchen.
Bei einem Tintendrucker der beschriebenen Art wird Tinte
unter Ultraschall aus einer Düse ausgestoßen und dann in regelmäßigen Abständen an einer Stelle, die um einen vorbestimmten
Abstand weiter voraus als die Düse ist,in Tropf-
zur chen unterteilt. In zeitlicher Abstimmung / Trennung der
Tintentröpfchen legt eine Ladeelektrode selektiv ein ladendes elektrisches Feld an die Tintentröpfchen an, um darauf
elektrostatische Ladungen aufzubringen. Danach lenken Ablenkelektroden
geladene Tihtentröpfchen, die zwischen ihnen hindurchgehen,
gemäß ihren Ladungen ab, so daß die Tintentröpfchen auf ein Blatt Papier aufschlagen, um gewünschte Daten
aus zudrücken.
Die Ablenkung geladener Tintentröpfchen hängt vom Tintendruck, der Tintentemperatur, der Amplitude der Ultraschallschwingung,
einer Ladezeitabstimmung, einer Ladespannung, einer Ablenkspannung und anderen verschiedenen Faktoren ab,
was eine einfache Einstellung der Ablenkungen behindert. Eine weitverbreitete Übung ist es, eine Ablenkung geladener
Tintentröpfchen zu fühlen und den Druck oder die Temperatur
der Tinte und die Ladespannung ebenso wie die anderen zu steuerr- bis die tatsächliche Ablenkung mit der vorbestimm-
ten zusammenfällt. In einer von verschiedenen früher vorgeschlagenen
Ablenkfühlmethoden ist ein Paar beabstandeter ladungsfühlender Elektroden benachbart einem vorbestimmten
Ablenkweg oder Bezugsweg, wobei die Mitte ihres Abstandes sich mit dem Bezugsweg deckt, angeordnet, wie in dem japanischen
Patent No. 52-47284/1977 und in "IBM Journal", Jan. 1977, Seiten 52 bis 55 näher offenbart. Potentiale, die in
den Elektroden induziert werden, werden an einen Differentialverstärker so angekoppelt, daß eine Ablenkstellung in
Abhängigkeit von der Polarität und dem Pegel des Ausgangssignals des Differentialverstärkers bestimmt werden kann.
Ein anderes bekanntes Verfahren ähnlicher Art ist für eine höhere Genauigkeit des Fühlens, die Fehler aufgrund von
Rauschen ausschließt, ausgelegt, wie in der japanischen Patentanmeldung No. 55-153558/1980 beschrieben. In diesem
Verfahren besteht ein Ladungsmuster aus einer Folge von m(ganz) aufeinanderfolgenden Tintentröpfchen, die auf
eine Polarität aufgeladen sind und einer Folge von η(ganz) aufeinanderfolgenden Tintentröpfchen,die auf die andere
Polarität aufgeladen sind oder ungeladen sind, und die in abwechselnder Reihenfolge auftreten. Die Ausgangspotentiale
der zwei Elektroden werden einzeln gleichgerichtet und an einen Differentialverstärker angeschlossen, dessen Ausgang
als zwei elektrische Signale unterschiedlicher Polarität unterschieden wird. Wenn ein erstes elektrisches Signal
auf hohem oder logisch-"1"-Pegel und ein zweites auf niedrigem oder logisch-"O"-Pegel ist, wird für Tintentröpfchen
festgelegt, daß sie sich entlang eines Weges oberhalb des Bezugsweges (übermäßige Ablenkung) bewegt haben. Wenn das
erste Signal ein niedriger oder logisch-"O"-Pegel und das zweite Signal hoch oder logisch-"1"-Pegel ist, wird festgelegt,
daß der tatsächliche Weg der Tintentröpfchen unterhalb des Bezugsweges ist (kurze Ablenkung). Wenn beide Signale
auf niedrigem oder Iogisch-"0"-Pegel sind, wird der
— 5 —
tatsächliche Weg mit dem Bezugsweg identifiziert.
Jedoch hat bei diesen herkömmlichen Ablenkungsfühlverfahren
ein Problem insoweit bestanden, als ein Abstand, den die Tröpfchen fliegen sollen, erhöht werden muß, um die Fühlelektroden,
die entlang des Weges der Tintentröpfchen angeordnet sind, aufzunehmen. Ein weiteres Problem liegt darin,
daß ein beträchtlicher Zeitraum benötigt wird, um eine Ablenkstellung zu fühlen, um die Stabilität des Fühlens zu
erhöhen.
Bei einem Aspekt der Erfindung ist ein Ablenkdetektor für einen Tintenstrahldrucker geschaffen, der eine erste Schicht
aus einem isolierenden Material, das auf seiner einen Oberfläche mindestens zwei flache und dünne getrennte Fühlelektroden
trägt, und eine zweite Schicht eines isolierenden Materials, die mit den Fühlelektroden an einer ihrer Oberflächen
in Eingriff steht, aufweist. Die erste und zweite Isolatorschicht sind mit aufeinander ausgerichteten Schlitzen
ausgebildet, die sich durch die Isolatorschichten und die Fühlelektroden hindurch erstrecken, um Tintentröpfchen
zu ermöglichen, dort hindurchzugehen.
Bei einem weiteren Aspekt der Erfindung ist ein Tintenstrahldrucker
geschaffen, der einen Tintenausstoßkopf zum Ausstoßen eines Tintenstrahles, eine Ladeeinrichtung zum elektrostatischen
und selektiven Laden von Tintentröpfchen, die aufeinanderfolgend vom Tintenstrahl getrennt wurden, und eine Ablenkeinrichtung
zum elektrostatischen Ablenken der geladenen Tintentröpfchen aufweist. Ein Ablenkbetrag der geladenen
Tintentröpfchen wird durch einen Ablenkdetektor gefühlt, der eine erste Schicht eines isolierenden Materials, das auf
seiner einen Oberfläche mindestens zwei flache und dünne separate Fühlelektroden, und eine zweite Schicht eines isolierenden Materials, die mit den Fühlelektroden an einer ihrer
Oberflächen in Eingriff steht, hat. Die erste und die zweite Isolierschicht sind mit aufeinander ausgerichteten Schlitzen
ausgebildet, die sich durch die Isolierschichten und die Fühlelektroden erstrecken, um Tintentröpfchen zu erlauben,
durch sie hindurchzugehen.
Gemäß der Erfindung weist eine Ablenkfühleinrichtun<r für
ein Tintenstrahldruckgerät erste und zweite Platten aus einem isolierenden Material, die miteinander verbunden sind,auf.
Die erste Isolatorplatte ist mit mindestens zwei getrennten Fühlelektroden auf ihrer Oberfläche und einer Abschirmelektrode
an der anderen Oberfläche versehen, während die zweite Isolatorplatte mit einer Abschirmplatte auf ihrer einen
Oberfläche versehen ist und mit der ersten Platte an der anderen Oberfläche verbunden ist. Die erste und die zweite
Platte sind mit aufeinander ausgerichteten Schlitzen ausgebildet, die sich auch durch die Elektroden hindurcherstrekken,
um Tintentröpfchen dort hindurchzulassen. Die Dicke der Fühlelektrdden entspricht einem Intervall zwischen aufeinanderfolgenden
Tintentröpfchen. Der Ablenkdetektor ist so angeordnet, daß die Ebene,die die Fühlelektroden enthält,
im wesentlichen senkrecht zu einem speziellen Bezugsweg zum Fühlen ist.
Die Erfindung schafft daher eine Ablenkfühleinrichtung für ein Tintenstrahldruckgerät, die eine richtige Menge der
Ablenkung von Tintentröpfchen fühlen kann.
Dies geschieht insbesondere durch einen Ablenkdetektor, der
einen vorbestimmten Abstand für die Bewegung von Tintentröpfchen kürzt und dadurch das schnelle Fühlen einer Ablenkstellung
innerhalb eines kurzen Zeitraums fördert. Der Ablenkdetektor für einen Tintenstrahldrucker kann sehr genau arbeiten,
ist im Betrieb sehr zuverlässig, liefert einen Druck hoher Qualität und ist bei kommerzieller Herstellung wirt-
schaftlich herzustellen. Somit wird insgesamt ein allgemein
verbesserter Ablenkdetektor für einen Tintenstrahldrucker geschaffen.
Weitere Vorteile werden in den Ausführungsformen ersichtlich. Die Erfindung wird unter Bezugnahme auf die beigefügten
Zeichnungen, auf die wegen ihrer großen Klarheit und Übersichtlichkeit
bezüglich der Offenbarung ausdrücklich verwiesen wird, noch näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht einer Ausführungsform eines Ablenkdetektors gemäß der Erfindung;
Fig. -2a eine vergrößerte Aufsicht des Ablenkdetektors;
Fig. 2b eine.Ansicht ähnlich der der Fig. 2a, die jedoch
eine Oberfläche entgegengesetzt der der Fig. 2a zeigt;
Fig. 2c eine vergrößerte Aufsicht auf eine Isolatorplätte
des Ablenkdetektors;
Fig. 2d einen Schnitt entlang der Linie IID-IID der Fig.
1;
Fig. 3 ein Blockdiagramm eines Tintenstrahldruckgerätes,
auf das der Ablenkdetektor der Fig. 3 angewandt ist;
Fig.4a,4b Wellenformen von Signalen, die in verschiedenen
und in Fig. 3 angezeigten Abschnitten einer Ablenk-4c fühlschaltung erscheinen;
Fig.5a und Seitenansichten, die ein allgemeines Verhält-5b
nis zwischen Ladungsfühlelektroden der Art mit elektrostatischer Induktion und einem Laduncrsmuster
von Tintentröpfchen, die dazwischen fliegen, darstellen;
Fig.6a und Seitenansichten des Ablenkdetektors in verschie-6b
denen Winkelstellungen; und
Fig. 6c eine Wellenform,die Ablenkfühlsignale anzeigt,
die aus der in Fig. 6b gezeigten Winkelstellung herrühren.
Obwohl der Ablenkdetektor für einen Tintenstrahldrucker gemäß der Erfindung verschiedener körperlicher Verwirklichungen
fähig ist, je nach der Umgebung und den Erfordernissen des Gebrauches, wurde eine beträchtliche Anzahl der hier
gezeigten und beschriebenen Ausführungsform hergestellt,
geprüft und verwendet, und alle haben sehr befriedigend funktioniert.
In Fig. 1 weist der Ablenkdetektor eine erste Platte 10 aus
einem isolierenden Material auf. Bevorzugt liegt die Isolatorplatte 10 in der Form einer ungefähr 0,8 mm dicken
Scheibe aus Glas-Epoxidharz, das eine wünschenswerte Abmessungsgenauigkeit sicherstellt und Deformationen vermeidet,
vor. Eine Abschirmelektrode 12 ist auf der Oberfläche der
Isolatorplatte 10 wie in Fig. 2a gezeigt abgeschieden. Auf der anderen Seite der Isolatorplatte 10 werden, wie in
Fig. 2b gezeigt, zwei Abschirmelektroden 14 und 16 und zwei Ladungsfühlelektroden 18 und 20 getragen. Diese Elektroden
werden durch Plattieren 18 μπι dicker gedruckter Elektroden
aus Kupfer mit Nickel bis zu einer Dicke von 3 um gebildet'·,
und haben somit eine Gesamtdicke von 21 μΐη. Die Elektroden
18 und 20 sind so angeordnet und ausgebildet, daß sie im
großen und ganzen eine U-Form bilden und bei einem sehr
geringen Abstand von 0,5 mm, wie in Fig. 2b ersichtlich.
Eine zweite Platte 22 aus einem isolierenden Material ist
an die Oberfläche der ersten Platte 10 angeklebt, die die
Elektroden 18 und 20 trägt. Die Isolatorplatte 22 ist bevorzugt aus Glas-Epoxidharz bis zu einer Dicke von ungefähr
0,8 mm gebildet, wie die Isolatorplatte 10. Auf der Oberfläche
der Isolatorplatte 22 ist eine Abschirmelektrode 24 abgeschieden, wie in Fig. 2c gezeigt. Die Isolatorplatte
22 hat eine schmalere Form als die Isolatorplatte 10, so daß Endbereiche der Elektroden 14, 16, 18 und 20 auf der
Isolatorplatte 10 für ihre Verbindung mit Leitungen im zusammengesetzten
Zustand, der in Fig. 1 gezeigt ist, freiliegen.
Die Isolatorplatten 10 und 22 sind mit aufeinander ausgerichteten Schlitzen 26 bzw. 28 für den Durchgang von Tintentröpfchen
ausgebildet. Diese Schlitze 26 und 28 erstrekken sich durch die Abschirmelektroden 12 und 24 und erstrekken
sich über die entgegengesetzten Elektroden 18 und 20 J* In Fig. 3 wird ein Tintenstrahldrucker, der mit dem in Fig.
1 gezeigten Ablenkdetektor ausgerüstet ist, erläutert. Bei dem Tintenstrahldrucker wird ein Tintenausstoßkopf 30 mit
einer Tinte unter Druck von einem Druckspeicher 31 versorgt. Die Tinte wird aus einer Düse des Kopfes 3 0 unter einer
vorbestimmten Schwingungsfrequenz, die durch einen zylindrischen Elektrostriktions-Schwingungserzeuger erzeugt wird,
ausgestoßen. An einer Stelle, die um einen gegebenen Abstand vor der Düse liegt, wird der Tintenstrahl in ein Tröpfchen
bzw. Tröpfchen unterteilt. Eine Ladeelektrode 32 ist angeordnet, um die aufeinanderfolgend erscheinenden Tintentröpfchen
selektiv zu laden, wenn sie mit einer Ladespannung versorg wird. Jedes geladene Tintentröpfchen wird durch
ein elektrisches Feld zwischen zusammenwirkenden Ablenkelek-
■* ι» m ώ
- ίο -
troden 34a-34b in einem Ausmaß abgelenkt, das von seiner
speziellen Ladungsmenge abhängt, und schlägt somit auf ein Papierblatt auf, um darauf einen Punkt zu bilden. Währenddessen
werden nichtgeladene Tintentröpfchen durch eine Rinne 36 gesammelt, zu einem Tintenspeicher 38 zurückgeführt und
dann über einen Filter 4 0 durch eine Pumpe 42 dem Druckspeicher 31 zugeführt. Der Ablenkdetektor ist zur Seite eines
speziellen oder Bezugs-Ablenkweges 44 angeordnet, wenn sich
der Kopf 30 in seiner Ruhestellung befindet. Ein geladenes Tintentröpfchen, das durch die ausgerichteten Schlitze 26
elektro-
und 28 der Isolatorplatten hindurchgeht, induziert/Potenstatisch
tiale in den Elektroden 18 und 20, die dem tatsächlichen
tiale in den Elektroden 18 und 20, die dem tatsächlichen
Weg und der Ladungsmenge des Tintentröpfchens entsprechen.
Die Elektroden 18 und 20 sind einzeln an eine Ablenkfühlschaltung 46 angeschlossen. Die in den Elektroden 18 und
20 induzierten Potentiale werden an die Basen von Feldeffekttransistoren 48 bzw. 50 angekoppelt. Die Ausgänge der Transistoren
48 und 50 werden weiter durch Verstärker 52 und 54 verstärkt, deren Ausgänge wiederum durch entsprechende
Dioden 56 und 58 gleichgerichtet und dann in einen Differentialverstärker 60 eingegeben werden. Der Ausgang des Differentialverstärkers
6 0 wird an parallele Vergleicher 62 und 64 abgegeben, um mit einer positiven Bezugsspannung
bzw. einer negativen Bezugsspannung verglichen zu werden. Der Vergleicher 62 erzeugt einen Ausgang mit Pegel auf Erdpotential,
wenn der Ausgang des Differentialverstärkers 60 niedriger als die negative Bezugsspannung ist, aber einen
Ausgang mit positivem Pegel, wenn es anders ist. Andererseits erzeugt der Vergleicher 64 einen Ausgang mit einem
Pegel auf Erdpotential, wenn der Ausgang des Differentialverstärkers
60 höher ist als die positive Bezugsspannung, aber einen Ausgang mit positivem Pegel, wenn es anders ist.
Die Vergleicher 62 und 64 liefern ihre Ausgangssignale an
die Basen ihrer zugehörigen Transistoren 66 und 68, von
-irdenen jeder in Antwort auf eine Eingangsspannung mit positivem Pegel leitend wird. Der Kollektor des Transistors
66 ist an einen rücktriggerbaren (retriggerable) irionostabilen
Multivibrator 70 über einen Inverter 70 angeschlossen, während der Kollektor des Transistors 28 an einen zweiten
rücktriggerbaren monostabilen Multivibrator 72 angeschlossen ist. Jeder dieser monostabilen Multivibratoren 70 und
72 wird auf den Anstieg seines Eingangs vom Erdpegel auf
den positiven Pegel getriggert, um einen hohen oder logisch-"1"-Ausgang
(positiv) für einen vorbestimmten Zeitraum T~ zu erzeugen, wie in Fig. 4a-4c gezeigt. Wenn er rückgetriggert
wird, bevor eine bzw. die Zeit T- abläuft, hält der monostabile Multivibrator seinen hohen oder logisch-"1"-Ausgang
für einen Zeitraum T_ von diesem Moment ab. Der Ausgang nimmt nach Ablauf einer Zeit T„ wieder den Erdpegel
an, wenn der monostabile Multivibrator nicht innerhalb dieses
Zeitraums getriggert worden ist. Die Ausgänge der monostabilen Multivibratoren 70 und 72 werden an eine zentrale
Steuereinheit 76 (CPU) gegeben, die bewirkt, eine richtige Ladungsphase zu suchen, einen richtigen Ablenkbetrag einstellt
und einen Druckvorgang steuert. Von diesen Funktionen der zentralen Steuereinheit 76 konzentriert sich die
nachfolgende Beschreibung auf das Fühlen und Einstellen einer Ablenkung, mit der sich diese Erfindung befaßt J"Zuerst
versorgt die zentrale Steuereinheit 76 einen Ladespannungsgenerator mit einem Signal, das eine Ladespannuncr zum
zu folgen, Veranlassen der Tintentröpfchen, dem Bezugsweg 44/anzeigt
und einen Zeitraum andauert,in.demeine Folge von drei aufeinanderfolgenden
Tintentröpfchen gebildet wird. Dann ändert sich das Ausgangssignal der zentralen Steuereinheit
76 in ein Signal des nicht-Lade -oder Erdpegels, das einen Zeitraum andauert, in dem eine andere Folge von drei aufeinanderfolgenden
Tintentröpfchen gebildet wird. Diese zwei Signale wechseln danach miteinander ab. Das sich ergebende
Ladungsmuster ist derart, daß drei aufeinanderfolgende Tin-
tentröpfchen mit speziellen Ladungen beladen werden und die nächsten drei nicht geladen werden. Die Potentiale der
Elektroden 18 und 20 werden in Entsprechung zu einem solchen Lademuster in sinusartiger Weise geändert. Der Differentialverstärker
60 erzeugt eine Analogspannung, die einen Pegelabstand zwischen gleichgerichteten Ausführungen der sinusförmigen
Potentialänderungen darstellt.
Angenommen/daß eine Folge von drei aufeinanderfolgenden
geladenen Tintentröpfchen zwischen und exakt in der Mitte zwischen den Elektroden 18 und 20 hindurchgehen. In dieser
Lage sind die in den Elektroden 18 und 20 induzierten Spannungen auf einem gemeinsamen Pegel, so daß der Vergleicher
62 e.inen Ausgang e auf Erdpotential und der Vergleicher 64 einen Ausgang d mit positivem Pegel erzeugt. Dies steuert
den Transistor 66 auf AUS und den Transistor 68 auf EIN. Daher werden die monostabilen MuIt!vibratoren 70 und
72 aufgrund der an sie angelegten Eingangssignale auf Erdpotential nicht getriggert. Ein solches Verhältnis ist aus
Fig. 4b zu ersehen. Wenn die Ablenkung der geladenen Tintentröpfchen kurz ist, wird die in der Elektrode 18 induzierte
Spannung höher als die in der Elektrode 20 induzierte, was das Ausgangssignal f des monostabilen Multivibrators 72
veranlaßt, sich in den positiven Pegel zu ändern. Wenn die Ablenkung übermäßig ist, wird die in der Elektrode 20 induzierte
Spannung höher als die in der Elektrode 18 induzierte, so daß ein Ausgangssignal g des monostabilen Multivibrators
70 sich in den positiven Pegel ändert, wie in Fig. 4c gezeigt. In den Fig. 4a - 4c deuten schwarze Punkte geladene
Tintentröpfchen und weiße Punkte ungeladene an.
Somit bleiben, solange Tintentröpfchen entlang des Bezugsweges 44 abgelenkt werden, beide Ausgänge g und f der monostabilen
Multivibratoren 70 und 72 auf dem Erdpegel. Wenn die Ablenkung kurz ist, was die Tintentröpfchen veranlaßt,
unterhalb.des Bezugsweges 44 zu fliegen, ist der Ausgang g
des monostabilen Multivibrators 70 auf Erdpegel, während der f des monostabilen Multivibrators 72 auf positivem Pegel
ist. Wenn die Ablenkung übermäßig ist, was Tintentröpfchen veranlaßt, oberhalb des Bezugsweges 44 zu fliegen,
sind die Ausgänge g und f der monostabilen Multivibratoren 70 und 72 auf positivem bzw. Erdpegel.
Die Ablenkung wird basierend auf einer Steuerung des Tintendrucks , der Tintentemperatur, der Spannung zum Antreiben
des Schwingungserzeugers im Kopf, der Ladespannung und/
oder einer Ablenkspannung gesteuert. Zu diesem Zweck sind verschiedene Steuermethoden verfügbar, wie jene, die in
den japanischen Patentanmeldungen mit den Nummern 53-140798 1978, 53-141836/1978, 53-163123/1978, 55-18914/1980, 55-24302/1980
und 55-24303/1980 offenbart sind.
Wie in Fig. 3 gezeigt, ist der in Fig. 1 gezeigte Ablenkdetektor so angeordnet, daß er dem Bezugsweg 44 für Tintentröpfchen im Wege steht. Es ist daher ersichtlich, daß die
durch den Ablenkdetektor in der Bewegungsrichtung der Tintentröpfchen
eingenommene Breite nicht mehr als die Dicke des Detektors selbst (1,6 mm) beträgt und folglich ist nur
eine vernachlässigbare Zunahme (1,6 mm) beim Abstand, den die Tintentröpfchen fliegen müssen, erforderlich. Dieser
Abstand ist bei weitem kürzer als er für einen Drucker, der einen herkömmlichen Ablenkdetektor benutzt, benötigt
würde.
Währenddessen sei angenommen, daß die Elektroden 70 und 80 eine gemeinsame Breite W wie in Fig. 5a und 5b gezeigt,
haben. Soweit die Anzahl aufeinanderfolgender geladener Tintentröpfchen (schwarze Punkte) zum Fühlen der Ablenkung
beträchtlich größer als die ist, die der Breite W- wie in
entspricht,
Fig. 5a gezeigt,/ändern sich die in den Elektroden 78 und
Fig. 5a gezeigt,/ändern sich die in den Elektroden 78 und
BO induziert Potentiale als sinusförmige Wellen, wie vorher erwähnt. Wenn jedoch eine Periode des Ladungsmusters zu
derjenigen hin abnimmt, die der Breite W entspricht, wird die Fluktuation fortschreitend kleiner; wenn eine Periode
des Ladungsmusters kleiner als die Breite W wie in Fig. 5b gesehen ist, tritt keine merkbare Fluktuation mehr auf.
Gemäß der Erfindung ist die Elektrodendicke, die der Breite W entspricht, die der gedruckten Elektroden (21|im),die sehr
klein ist, wohingegen die Tintentröpfchen in Abständen von 100 bis 150 μπι fliegen, was bei weitem größer als die Dicke
der gedruckten Elektroden ist. Dies bewirkt, daß das Potential an jeder Elektrode 78 oder 80 jedesmal, wenn ein geladenes
Tintentröpfchen vorbeigeht, schwankt, wodurch die Fühlgenauigkeit erhöht wird. Tatsächlich kann eine Ablenkung
gefühlt werden, wenn die Periode des Ladungsmusters die kürzeste ist, d.h. wenn ein geladenes Tröpfchen und
ein ungeladenes Tröpfchen miteinander abwechseln. Folglich kann die Anzahl der zum Fühlen einer Ablenkung benötigten
Tintentröpfchen im Verhältnis zur Abnahme in der Periode des Ladungsmusters vermindert werden. Dies schließlich beschleunigt
den Fühlvorgang, da die Tintentröpfchen mit einer konstanten Periode ohne Unterbrechung erscheinen.
Im folgenden wird die Stellung des Ablenkungsdetektors im Verhältnis zum Bezugsablenkweg 44 erörtert, wobei angenom-
4S men wird, daß die Ablenkfühlschaltung/der Fig. 3 verwendet
Wo der Ablenkdetektor in einer solchen Ebene angeordnet ist, daß die Oberfläche der ersten Isolatorplatte 10, die
die Elektroden 18 und 20 trägt, senkrecht zum Bezugsweg 44 ist, wie in Fig. 6a gezeigt r schwankt das Potential an
den Elektroden 18 und 20 in genau zeitlich abgestimmtem Verhältnis, wie in Fig. 4b angezeigt, so daß eine Ablenkung
genau gefühlt werden kann, wie in Fig. 4a-4c gezeigt. Wo
jedoch die erste Isolatorplatte 10 relativ zu der zum Bezugsweg
44 senkrechten Ebene geneigt ist, wie in Fig. 6b zu ersehen, tritt eine Phasendifferenz zwischen den Fühlsignalen
a und b auf, wie in 17Ig. 6c angezeigt, selbst wenn
die Tintentröpfchen genau dem Bezugsweg 44 folgen (in der Mitte zwischen den Elektroden 18 und 20). Sollte ein Fehlersignal·,
das den Abstand zwischen den Signalen a und b anzeigt, einen wesentlichen Pegel haben, würde die Schaltung 46 die Ablenkung als richtig bestimmen (g, f = logisch
"1") trotz einer kurzen oder übermäßigen Ablenkung im Hinblick auf den Bezugsweg 44. Es ist somit ersichtlich, daß
der Ablenkdetektor vorzugsweise senkrecht oder im wesentlichen senkrecht zum Bezugsweg 44 angeordnet sein sollte,
um das Fehlersignal (a-b) in seinem Pegel geringer als die BezugsSpannungen, die an die Vergleicher 62 und 64 gegeben
werden, zu halten, während die Tintentröpfchen dem Bezugsweg 44 folgen.
Da die Fühlgenauigkeit und der für einen Fühlvorgang nötige Zeitraum von der Breite (Dicke in der vorliegenden Erfin*-
dung) W der Elektroden abhängen, ist es besonders bevorzugt, daß die Elektrodendicke kleiner ist als der Abstand
zwischen aufeinanderfolgenden Tintentröpfchen.
Insgesamt ist es ersichtlich, daß die Erfindung einen Ablenkdetektor
schafft, der genau in Betrieb ist und ein schnelles Fühlen einer Ablenkposition fördert.
Verschiedene Abwandlungen sind im Rahmen der Erfindung möglich. Während bspw. die erste und die zweite Isolatorplatte
10 und 22 so gezeigt und beschrieben sind, daß sie Scheiben aus GIas-Epoxidharz aufweisen, um einen hinreichenden Widerstand
gegen Verformung und Korrosion zu bieten, können sie aus keramischen Materialien gebildet sein, die auch widerstandsfähig
gegen Verformungen sind.
.46-
Leerseite
Claims (6)
1. Ablenkdetektor für einen Tintenstrahldrucker, gekennzeichnet durch
eine erste Lage (10) aus einem isolierenden Material,
die auf ihrer einen Oberfläche mindestens zwei flache und dünne getrennte Fühlelektroden (18, 20) trägt,
und ■
eine zweite Lage (22) aus einem isolierenden Material,
die mit den Fühlelektroden (18, 20) an ihrer einen Oberfläche in Eingriff steht,
wobei die erste und zweite Isolatorlage mit aufeinander
ausgerichteten Schlitzen (26, 28) ausgebildet ist, die sich durch die Isolatorlagen und die Fühlelektroden
erstrecken, um Tintentröpfchen zu ermöglichen, dort hindurchzugehen.
2. Ablenkdetektor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich-
VIl/WW/cz
β (089) 9882 72-74 Telex: 524560 BERG d Bankkonten:Bayer. Vereinsbank München 453100 (BLZ 70020270)
Telegramme (cable): Telekopierer: (089) 983049 Hypo-Bank München 4410122850 (BLZ 70020011) Swift Code: HYPO DE MM
BERGSTAPFPATENT München KaIIe Inlotec 6350 Gr. Il + III Postscheck München 653 43-808 (BLZ 700100 80)
net, daß die erste (10) und die zweite (22) Isolatorlage jeweils mit einer Abschirmelektrode (12;24)
an ihrer anderen Oberfläche versehen ist, wobei sich der Schlitz auch durch die Abschirmelektrode erstreckt.
3. Ablenkdetektor nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Ablenkdetektor so angeordnet ist,
daß jene eine Oberfläche der ersten Isolatorlage (10) im wesentlichen senkrecht zu einem Bezugsablenkweg
(44) für geladene Tintentröpfchen angeordnet ist.
4. Ablenkdetektor nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die erste (10) und die zweite
(22) Isolatorlage durch eine Platte aus Glas-Epoxidharz gebildet wird.
5. Ablenkdetektor nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die erste (10) und zweite
(22) Isolator lage jeweils durch eine Keramikplatte gebildet wird.
6. Tintenstrahldrucker mit
einem Tintenausstoßkopf (30) zum Ausstoßen eines Tintenstrahles,
einer Ladeeinrichtung (32) zum elektrostatischen und selektiven Laden von Tintentröpfchen, die aufeinanderfolgend
vom Tintenstrahl getrennt wurden, einer Ablenkeinrichtung (34a, 34b) zum elektrostatischen
Ablenken der geladenen Tintentröpfchen, und einem Ablenkdetektor (10, 22) zum Fühlen eines Ablenkbetrages
der geladenen Tintentröpfchen, dadurch gekennzeichnet, daß der Ablenkdetektor ein
Ablenkdetektor nach einem der Ansprüche 1 bis 5 ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP56087955A JPS57203564A (en) | 1981-06-08 | 1981-06-08 | Deflection detector for charged ink particle |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3221668A1 true DE3221668A1 (de) | 1983-01-05 |
| DE3221668C2 DE3221668C2 (de) | 1988-02-04 |
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ID=13929289
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19823221668 Granted DE3221668A1 (de) | 1981-06-08 | 1982-06-08 | Ablenkdetektor fuer einen tintenstrahldrucker |
Country Status (3)
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|---|---|
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