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DE2411849A1 - Zustandsermittlungsanordnung fuer tintenstrahlschreiber - Google Patents

Zustandsermittlungsanordnung fuer tintenstrahlschreiber

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Publication number
DE2411849A1
DE2411849A1 DE2411849A DE2411849A DE2411849A1 DE 2411849 A1 DE2411849 A1 DE 2411849A1 DE 2411849 A DE2411849 A DE 2411849A DE 2411849 A DE2411849 A DE 2411849A DE 2411849 A1 DE2411849 A1 DE 2411849A1
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DE
Germany
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signals
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ink
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ready
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DE2411849A
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English (en)
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DE2411849C2 (de
Inventor
Masahiko Aiba
Isao Fujimoto
Takeshi Kasubuchi
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NTT Inc
Original Assignee
Nippon Telegraph and Telephone Corp
Sharp Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
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Publication of DE2411849A1 publication Critical patent/DE2411849A1/de
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41JTYPEWRITERS; SELECTIVE PRINTING MECHANISMS, i.e. MECHANISMS PRINTING OTHERWISE THAN FROM A FORME; CORRECTION OF TYPOGRAPHICAL ERRORS
    • B41J2/00Typewriters or selective printing mechanisms characterised by the printing or marking process for which they are designed
    • B41J2/005Typewriters or selective printing mechanisms characterised by the printing or marking process for which they are designed characterised by bringing liquid or particles selectively into contact with a printing material
    • B41J2/01Ink jet
    • B41J2/07Ink jet characterised by jet control
    • B41J2/115Ink jet characterised by jet control synchronising the droplet separation and charging time

Landscapes

  • Particle Formation And Scattering Control In Inkjet Printers (AREA)
  • Prepayment Telephone Systems (AREA)
  • Ink Jet (AREA)

Description

PATENTANWÄLTE
Dr. phil. G. B. HAGEN DipL-Phys. W. KALKOFF
MÜNCHEN 71 (Solin)
Franz-Hals-Straße 21
Tel, (0811) 796213
HEC 3280 München, 20. Februar 1974
K./sch
Nippon Telegraph and Telephone Public Corporation, Tokyo, Japan
und
Sharp Kabushiki Kaisha
Osaka t Japan
Zustandeermittlungsanordnung für Tintenstrahlschreiber
Priorität; 12. März 1973; Japan; Nr. 28688/1973
Die Erfindung betrifft eine Zustandsermittlungsanordnung für Tintenstrahlschreiber, die durch die Ladungsamplitude gesteuert werden.
In der Schreibtechnik besteht eine der jüngsten Verbesserungen in der Entwicklung eines Tintenstrahlschreibers der vorgenannten Art, bei dem ein Tintenstrahl aus einer mit einem Ultraschallsender versehenen Düse austritt und mit einer bestimmten Schwingungsfrequenz in Tintentropfen aufgebrochen wird, wobei die einzelnen Tintentropfen elektrische Ladungen erhalten, die proportional zu Ladesignalen sind, und durch ein elektrostatisches Hochspannungsfeld gelangen, das eine Y-Ablenkung bewirkt, während der die Düse aufweisende Schreibkopf horizontal mit einer bestimmten Geschwindigkeit bewegt wird, um die X-Ablenkung zu bewirken, so daß eine-Aufzeichnung auf einem Schreibmedium erfolgt.
409840/0743
Bayerische Vereinsbank München 823101
Postscheck 54782
HEC 3280 - 2 -
Wenn ζ. B. Tintenstrahlschreiber der durch die Ladungsamplitude gesteuerten Art als Anschlußeinheiten verwendet werden, muß bestimmt werden, ob der Schreiber sich.in einem zum Schreiben geeigneten Zustand befindet, wobei als Folge einer solchen Bestimmung Schreibbereit-Signale zu erstellen sind. Die Schreibbereit-Signale sollten dabei nicht nur auf Bedingungen der elektrischen Schaltungen abgestellt sein, ,sondern auch auf andere Bedingungen wie etwa die Schreibkopflage, die Tintenabgabe, die Tintentropfenabtrennung usw. Zusätzlich ist zu berücksichtigen, daß die Tintenabgabe und die Abtrennbedingungen kurz nach dem Einschalten der Stromversorgung ziemlich instabil sind. Die Bestimmungen beider Zustände sind zwar sehr wesentlich, haben sich jedoch in der Praxis als sehr schwierig erwiesen.
Gemäß dem Stand der Technik werden die Schreibbereit-Signale ohne Berücksichtigung von Zuständen nach dem Verstreichen einer vorgegebenen Zeitspanne nach dem Einschalten der Stromversorgung erzeugt, und zwar unter der Annahme, daß die Bedingungen der Tintenabgabe und der Tintentropfenabtrennung in dieser vorbestimmten Zeitspanne stabil werden. Es braucht nicht betont zu werden, daß eine solche Anordnung keinen hohen Zuverlässigkeitsgrad hat. Wenn ferner die vorbestimmte Zeitspanne nach dem Einschalten der* Stromversorgung langer gewählt wird, bedingt dies eine unerwünschte Zeitverschwendung. Es ist daher sehr erwünscht, eine Anordnung zu schaffen, mit der die Bedingungen der Tintenabgabe, der Tropfenabtrennung usw. erkannt werden können.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, für einen Tintenstrahlschreiber eine Anordnung zu schaffen, mit der bestimmt werden kann, ob der Schreiber sich in einem zum Schreiben geeigneten Zustand befindet, in_dem die Phasenbeziehung zwischen der Tintentropfenbildung und den Ladesignalen genau bestimmt wird und daraufhin entweder Schreibbereit-Signale
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HEG 3280 - 3 --
oder andere dein Ergebnis der Bestimmung entsprechende Signale erzeugt werden.
Es ist für einen Tintenstrahlschreiber der durch die Ladungsamplitude gesteuerten Art sehr wichtig, daß die Phase der Ladesignale genau synchron ist mit der Abtrennung der Tinteritropfen. Zu diesem Zweck ist in der eigenen Patentanmeldung P 24 02 216.0 (eingereicht am 17. Jan. 1974) vorgeschlagen worden, Erkennungssignale zu bilden und diese der Ladeelektrode zuzuführen, die außerdem die Ladesignale erhält, um dann die Ladungsamplitude der durch die Erkennungssignale aufgeladenen Tintentropfen (Phasenerkennungstropfen) zu bestimmen, woraufhin die Ladesignale entsprechend in ihrer Phase gesteuert werden, bis sie genau mit dem Tropfenbildungszyklus synchron sind.
Zum Verständnis der Erfindung ist es nützlich, dieses dem älteren Vorschlag entsprechende Phasensynchronisationsverfahren in größeren Einzelheiten zu erklären, da die vorliegende Erfindung die Lehren dieses älteren Vorschlags verwendet .
Gemäß dem älteren Vorschlag sind die der Ladeelektrode zu-'geführten Phasenerkennungssignale von einer Impulsfrequenz, die im wesentlichen 1/5 bis 1/10 der Anregungsfrequenz ist. Wenn die Tintentropfenbildung zeitlich so abgestimmt wird, daß sie mit der Zuführung der Phasenerkennungssignale in Übereinstimmung ist, werden alle Tintentropfen mit den auf ihnen befindlichen elektrischen Ladungen in Richtung auf das Schreibmedium fliegen. Wenn umgekehrt diese Bedingung nicht erfüllt ist, tragen die einzelnen Tintentropfen in dem Strahl keinerlei Ladungen. Die Amplitude der Ladung der Tintentropfen wird entweder direkt dadurch gemessen, daß
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diese Tropfen auf eine Elektrodenplatte auftreffen, oder elektrostatisch dadurch, daß die Tintentropfen neben einer Elektrodenplatte"vorbeifliegen, und auf diese Weise wird bestimmt, ob die Zuführung der Phasenerkennungssignale sich in korrekter Phasenbeziehung mit dem Rhythmus der Tintentropf enabtrennung befindet.
Wenn nun die Phasenerkennungstropfen mit Ladungen versehen sind, die oberhalb eines Bezugswertes liegen, wird die Phase der zugeführten Ladesignale als korrekt synchron mit dem Rhythmus der Tintentropfenabtrennung angesehen. Wenn dies nicht der Fall ist, wird davon ausgegangen, daß die Ladesignale nicht phasensynchron mit der Tintentropfenbildung sind, was zur Folge hat, daß automatisch eine entsprechende Phasenverstellung an den Phasenerkennungssignalen bezüglich der Ultraschall-Anregungssignale durchgeführt wird. Unter der Annahme, daß die Phasenerkennungssignale in einem Bereich zwischen 0° und 360° in der Phase verschoben werden, fällt der Takt der Tintentropfenabtrennung mit dem der Zuführung der Phasenerkennungssignale an einem einzigen Punkt zusammen. In diesem Moment müssen die Phasenerkennungstropfen eine Ladung haben, die größer ist als der vorbestimmte Bezugswert, und dementsprechend wird die Phasenverschiebung der Phasenerkennungssignale gestoppt.
Wie bereits erwähnt wurde, ermöglicht die erfindungsgemäße Anordnung die Ermittlung darüber, ob der Tintenstrahlschreiber sich im stabilen oder im instabilen Zustand befindet, wobei die Messung der Ladungsamplitude der Phasenerkennungstropfen verwendet wird, die der vorher beschriebenen Phasensynchronisation zugeordnet sind.
Zum Erreichen dieses Ziels weist die erfindungsgemäße Zustandsermittlungsanordnung eine Physensynchronisations-Erkennungsstufe auf zum Abtasten der Ladungsamplitude der
Phasenerkennungstropfen und zum Erzeugen von Phase-Richtig-Signalen-immer dann, wenn die Ladesignale synchron mit der Phase der Tintentropfenbildung sind, sowie eine Phasensynchronisations-Zeitmeßstufe zum Erstellen von Schreibbereit-Signalen dann, wenn die Phase-Richtig-Signale "beständig während einer vorgegebenen Zeitspanne erzeugt werden, und schließlich eine Nicht-Phasensynchronisations-Zeitmeßschaltung zum Erstellen von Fehler- oder Alarmsignalen dann, wenn während einer bestimmten Zeitspanne keine Phase-Richtig-Signale erzeugt werden.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird im folgenden an Hand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 das Blockschaltbild einer erfindungsgemäßen Anordnung;
Fig. 2 das Schaltbild eines Teils der Anordnung von Fig. 1; und
Fig. 3 ein Zeitdiagramm, das die in der Schaltung von Fig. 2 auftretenden Signalverläufe zeigt.
Die Zustandsermittlungsanordnung gemäß Fig. 1 enthält eine Phasensynchronisations-Erkennungsstufe 1, die Phase-Richtig-Signale hohen Wertes erzeugt, wenn die Phasenbeziehung zwischen den PhasenerkennungsSignalen und der Tintentropfen-Bildungsphase sich in einem optimalen Zustand befindet und die einzelnen Tintentropfen in der gewünschten V/eise elektrostatisch aufgeladen werden. Die Phase-Richtig-Signale werden einer Phasensynchronisations-Zeitmeßstufe 2 zugeführt, die ein mit Setz- und Löscheingang S bzw. R versehenes Flipflop ' 3 in den gesetzten Zustand bringt, wenn die Phase-Richtig-Signale in einer Folge erhalten werden, die einer vorbestimmten Zeitspanne, z. B. 5-15 s, entspricht. Im gesetzten Zustand des Flipflops 3 werden von diesem Schreibbereit-Signale er-
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halten. Ein Löschsignalgenerator 4 bringt das Flipflop 3 über ein ODER-Glied 5 aufgrund des Schließens eines nicht dargestellten Netzschalters anfänglich' in den gelöschten Zustand. Das heißt also, während sich das Flipflop 3 an-, fänglich im gelöschten Zustand befindet, werden"die Phase-Richtig-Signale nacheinander während der vorgegebenen Zeitspanne empfangen, und es werden keine Schreibbereit-Signale erzeugt, wenn nicht die Phasensynchronisations-Zeitmeßstufe 2 die Setzsignale an.das Flipflop 3 liefert.
Im allgemeinen herrschen unmittelbar nach der Stromeinschaltung instabile Verhältnisse hinsichtlich der Abgabe der Tintenflüssigkeit und der Bildung der Tintentropfen. Zu einem Zeitpunkt, zu dem die Phasenbeziehung zwischen den Phasenerkennungssignalen und dem Tintentropfenbildungsrhythmus sich nicht mehr im optimalen Zustand befindet, dient eine (nicht dargestellte) Phasensynchronisations-Kompensationsstufe dazu, eine Phasenverschiebung der Phasenerkennungssignale einzuleiten und diese Phasenverschiebung zu beenden, wenn der Optimalzustand erreicht worden ist. In diesem erzeugt die Phasensynchronisations-Erkennungsstufe 1 an ihrem Ausgang die Phase-Richtig-Signale, was dazu führt, daß die Phasensynchronisations-Zeitmeßstufe 2 ihren Betrieb beginnt.
Wenn die genannte Phasenbeziehung sich nicht mehr im Optimalzustand befindet, bevor die vorbestimmte Zeitspanne verstrichen ist, wird der in der Phasensynchronisations-Zeitmeßstufe 2 gemessene Wert durch Löschen auf Null gebracht und damit die Stufe 2 in ihren Anfangszustand zurückgeführt. Die Phasensynchronisations-Kompensationsstufe beginnt zu dieser Zeit erneut mit einer Phasenverschiebung und beendet diese, wenn der Optimalzustand der Phasenbeziehung erreicht ist. In diesem zweiten Optimalzustand liefert die Phasensynchronisations-Erkennungsstufe 1 erneut Phase-Richtig-Signale an ihrem Ausgang, und die Zeitmessung durch die Zeit-
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meßstufe 2 beginnt; dementsprechend von neuem.
Dieser Vorgang wiederholt sich mehrmals, bis schließlich der Tintenstrahlschreiber stabil wird. Dies ermöglicht es, daß die Phase-Richtig-Signale in steter Folge während der vorbestimmten Zeitspanne empfangen werden, so daß das Flipflop 3 in seinen gesetzten Zustand gebracht wird aufgrund der Setzsignale von der Zeitmeßstufe 2, so daß die Schreibbereit-Signale erzeugt werden, die anzeigen, daß der Tintenstrahlschreiber zum Schreiben bereit ist. Schließlich führt der Tintenstrahlschreiber den Schreibvorgang aufgrund des Erscheinens der Schreibbereit-Signale durch.
Fig. 2 zeigt im einzelnen den' Schaltungsaufbau der Phasensynchronisations-Erkennungsstufe 1, der Phasensynchronisations-Zeitmeßstufe 2, des Flipflops 3 und des Löschsignalgenerators 4, die vorher im Zusammenhang mit Fig. 1 beschrieben wurden, wobei eine Meßelektrode 101 neben der Bahn der Tintentropfen 102 angeordnet ist, um die Ladungsamplitude der Tintentropfen 102 mittels elektrostatischer Influenz zu messen. Wenn der Bildungsrhythmus der Tintentropfen 102 genau mit der Zuführung der Phasenerkennungssignale zusammenfällt, d. h. im Optimalzustand, ist der Transistor 103 eingeschaltet, und das Potential am Punkt B ist auf einem hohen Wex*t, um die Phase-Richtig-Signale Bo zu erzeugen.
Transistoren 201 und 202 sind abgeschaltet, wenn ein Eingangssignal (am Punkt C) sich auf einem hohen Wert befindet, und eingeschaltet, wenn das Eingangssignal sich auf einem niedrigen Wert befindet. Wenn die Transistoren 201, 202 abgeschaltet sind, beginnt ein Zeitmeßglied 203 seinen Betrieb, und das Potential am Punkt D steigt an entsprechend der Zeitkonstante eines Widerstands 204 und eines Kondensa-
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tors 205. Wenn das Eingangssignal C auf den niedrigen Wert abfällt und dadurch die Transistoren 201, 202 einschaltet, während das Potential am Punkt D ansteigt, wird die am Kondensator 205 gespeicherte Ladung entladen, wodurch das Potential am Punkt D im wesentlichen auf Erdpotential gebracht wird. Wenn das Potential am Punkt D einen Schwellenwert Vo überschreitet, ergibt sich ein hoher Potentialwert am Punkt E und ein niedriger Potentialwert am Punkt F. Damit das Potential am Punkt F sich auf dem niedrigen Wert befindet, ist es notwendig, daß die beiden Transistoren 201, 202 im Aus-Zustand gehalten werden, bevor das Potential am Punkt D den Schwellenwert Vo erreicht. Aus diesem Grund kann die Phasensynchronisations-Zeitmeßstufe 2 dazu benutzt werden zu erkennen, ob die Eingangssignale während der vorbestimmten Zeitspanne fortschreitend sich auf dem hohen Wert befinden.
Innerhalb des Flipflops 3, bei dem negativ = ja gilt, ist das Potential am Punkt G auf dem niedrigen Wert, wenn das Potential am Punkt F auf dem niedrigen Wert ist, und auf dem hohen Wert, wenn das Potential am Punkt A auf dem niedrigen Wert ist; diese Zustände sind selbsthaltend.
Eine Klemme 401 ist mit einer Stromversorgung (nicht dargestellt) verbunden. Nach dem Schließen des Stromversorgungsschalters steigt das Potential am Punkt A allmählich an entsprechend der Zeitkonstante eines Widerstands 402 und eines Kondensators 403· Das bedeutet, dai3 nach Stromeinschaltung das Potential am Punkt A sich für einen Moment auf dem niedrigen Wert befindet und dann auf dem hohen Wert gehalten wird.
Unter Bezugnahme auf das Zeitdiagramm von Fig. 3 wird nun die Wirkungsweise der Schaltung von Fig. 2 erläutert.
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Nach dem Schließen des Stromversorgungsschalters "befindet sich die Spannung am Punkt A zunächst auf dem niedrigen Wert und die Spannung am Ausgang G des Flipflops auf dem hohen Potentialvrert. Danach steigt die Spannung am Punkt A auf einen gegebenen ¥ert, wie. Fig. 3A zeigt. Der Punkt A wird auf dem hohen Spannungswert gehalten, bis eine Unterbrechung der Stromversorgung eintritt. Wenn der Tintentropfenbildungsrhythmus mit der Zeitfolge der Zuführung der Phasenerkennungssignale übereinstimmt, erscheinen Phase-Richtig-Signale am Punkt B, und die Spannung am Punkt D steigt allmählich an. Wenn die Phase-Richtig-Signale in fortgesetzter Folge über die vorgegebene Zeitspanne To erhalten werden, überschreitet die Spannung am Punkt D den Schwellenwert Vo, und der Punkt F wird auf den niedrigen Potentialwert gebracht. Dies ergibt eine Umkehr des Zustands des Flipflops 3 zusammen mit einer Herabsetzung des Potentials am Punkt G auf den niedrigen Wert. Es ist ersichtlich, daß die Signalform, die.durch eine Potentialumkehr im Punkt G erhalten wird, das gewünschte Schreibbereit-Signal darstellen kann. Daher werden die Schreibbereit-Signale fortschreitend erzeugt, solange der Punkt H sich auf dem hohen Wert befindet. Sobald die Schreibbereit-Signale nach dem Einschalten der Stromversorgung erzeugt werden, wird das Flipflop 3 in keiner Weise umgekehrt, auch wenn sich keine Phase-Richtig-Signale Bo entwickeln. Dies beruht auf der Tatsache, daß das Potential am Punkt A sich noch ständig auf dem hohen Wert befindet. Demzufolge werden die Schreibbereit-Signale Ho fortschreitend erzeugt.
Die vorstehende Beschreibung zeigt, daß, sobald die Phase-Richtig-Signale Bo in steter Folge während der'vorbestimmten Zeitspanne To erzeugt worden sind, die Schreibbereit-Signale Ho ständig erzeugt werden, nämlich unabhängig von. den Zuständen des Tintenstrahlschreibers nach dieser Zeit.
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Die erfindungsgeinäße Anordnung hat eine Alarmeinrichtimg für den Fall, daß im Lauf des Schreibens der Rhythmus der Tintentropfenbildung instabil wird.
Es wird jetzt zum Blockschaltbild gemäß Pig. I zurückgekehrt. Die Ausgangssignale der Phasensynchronisations-Erkennungsstufe 1 werden über ein NICHT-Glied 6 und ein UND-Glied 7 der Nicht-Phasensynchronisations-Zeitmeßstufe 8 zugeführt. Ein anderer Eingang des UND-Gliedes 7 ist mit dem Ausgang H verbunden, der die Schreibbereit-Signale führt. Während des Schreibvorgangs vermag die Nicht-Phasensynchronisations-Zeitmeßstufe 8 eine Zeitspanne zu erkennen, in der keine Phase-Richtig-Signale Bo (Fig. 3) auftreten.
Der Aufbau der Nicht-Phasensynchronisations-Zeitmeßstufe 8 ist derselbe wie der der vorher erläuterten Phasensynchronisations-Zeitmeßstufe 2 mit der Ausnahme, daß die Werte des Widerstands 204 und des Kondensators 205 (Fig. 2) modifiziert sind, um die vorbestimmte Zeitspanne To zu verkürzen. Unter der Bedingung, daß die Schreibbereit-Signale auftreten, führen Mängel in der Phasensynchronisation zwischen dem Rhythmus der Tintentropfenbildung und dem der Zuführung der Phasenerkennungssignale dazu, daß die Erzeugung der Phase-Richtig-Signale Bo verhindert wird. Die Nieht-Phasensynchronisations-Zeitmeßstufe 8 beginnt ihre Messung. Inzwischen beginnt die Phasensynchronisations-Kompensationsschaltung damit, eine Phasenverschiebung der Phasenerkennungssignale durchzuführen, wobei diese Phasenverschiebung gestoppt wird, wenn die Phasensynchronisation erreicht ist.
Sobald die Phasensynchronisation erreicht ist, werden die Phase-Richtig-Signale Bo wieder erzeugt, was wiederum die Nicht-Phasensynchronisations-Zeitmeßstufe 8 in den Löschzustand, d. h. in den Anfangszustand 9 zurückbringt.
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Wenn die Zeitspanne, in der die Phasenverschiebung zur Erzielung der Phasensynchronisation durchgeführt wird, langer ist als die vorbestimmte Zeitspanne To, wird der Tintenstrahlschreiber als in einem zum Schreiben ungeeigneten Zustand befindlich angesehen. Wenn jedoch die Phasenverschiebung innerhalb einer kürzeren Zeitspanne endigt, wird der Tintenstrahlschreiber als im wesentlichen stabil angesehen.
Wenn die Zeitspanne, in der keine Phase-Richtig-Signale Bo auftreten, langer ist als die vorbestimmte Zeitspanne To, erzeugt die Nicht-Phasensynchronisations-Zeitmeßstufe 8 Signale, die ein Flipflop 9 in den gesetzten Zustand bringen und dann die Alarmeinheit 10 auslösen.
Wenn ein Schalter 11 nach Wunsch geschlossen ist, werden die Ausgangssignale der Nicht-Phasensynchronisations-Zeitmeßstufe 8 über das ODER-Glied 5 an den Löscheingang des Flipflops 3 gegeben, wodurch die weitere Erzeugung von Schreibbereit-Signalen verhindert wird. Das Schreiben wird also automatisch verhindert, wenn der Tintenstrahlschreiber instabil ist.
Der Löscheingang des Flipflops 9 erhält über ein ODER-Glied das Ausgangssignal des Löschsignalgenerators 4, damit das Flipflop 9 beim Schließen des Stromversorgungsschalters in den gelöschten Zustand gebracht wird. Die Alarmeinheit 10 ist daher nur aktiviert, wenn der Tintenstrahlschreiber instabil ist.
Um die Aktivierung der Alarmeinheit 10 aufzuheben, wird ein Schalter 13 von Hand geschlossen, wodurch das Flipflop 9 in den gelöschten Zustand gebracht wird.
409840/0743 Patentansprüche:

Claims (14)

Patentansprüche
1.Werfahren zur Ermittlung des Zustande eines Tintenstrahl-StSnreibers, der eine Aufzeichnung auf einem Schreibmedium mittels Tintentropfen durchführt, die durch Ladesignale aufgeladen werden,
dadurch gekennzeichnet, daß Phase-Richtig-Signale erzeugt werden, wenn der Rhythmus der Tintentropfenbildung korrekt mit der Phase der Ladesignale synchronisiert ist,
und daß, wenn die Phase-Richtig-Signale ununterbrochen während einer vorbestimmten Zeitspanne erzeugt werden, Schreibbereit-Signale erzeugt werden zwecks Anzeige, daß der Tintenstrahlschreiber sich in seinem für Schreiboperationen optimalen Zustand befindet.
2. Verfahren zur Ermittlung des Zustandes eines Tintenstrahlschreibers, der eine Aufzeichnung auf einem Schreibmedium mittels Tintentropfen durchführt, die durch Ladesignale aufgeladen werden,
dadurch gekennzeichnet, daß, wenn der Rhythmus der Tintentropfenbildung synchron ist mit der Phase der Ladesignale, Phase-Richtig-Signale erzeugt werden,
und daß, wenn während einer bestimmten Zeitspanne ständig keine Phase-Richtig-Signale erzeugt werden, Alarmsignale erzeugt werden, die anzeigen, daß der Tintenstrahlschreiber sich nicht im Optimalzustand befindet.
3. Zustandeermittlungsanordnung für einen Tintenstrahlschreiber, der auf einem Schreibmedium eine Aufzeichnung mittels Tintentropfen durchführt, die durch Ladesignale aufgeladen werden,
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gekennzeichnet durch eine Phasensynchronisations--Erkennungsstufe (1) zum Erzeugen von Phase-Richtig-Signalen dann, wenn der Rhythmus der Tintentropfenbildung synchron mit der Phase der Ladesignale ist,
eine Zeitmeßstufe (2) zum Bestimmen, ob die Phase-Richtig-Signale ständig während einer vorbestimmten Zeitspanne erzeugt werden, und
eine Schaltstufe (3) zum Erzeugen von Schreibbereit-Signalen dann, wenn die Phase-Richtig-Signale während der vorbestimmten Zeitspanne erhalten wurden.
4. Anordnung nach Anspruch 3» gekennzeichnet
d u r c h Mittel zum Erzeugen von Phasenerkennungssignalen, Mittel zum elektrischen Aufladen von Tintentropfen durch die Phasenerkennungssignale, und Mittel zum Abtasten der auf den so aufgeladenen Tintentropfen befindlichen Ladungsamplitude, wobei die Phase-Richtig-Signale dann erzeugt werden, wenn die. so ermittelte Ladungsamplitude der Tintentropfen einen vorgegebenen Wert überschreitet.
5. Anordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Abtastmittel eine Abtastelektrode aufweisen, die neben der Bahn der Tintentropfen angeadnet ist, um die Ladungsamplitude der Tintentropfen durch elektrostatische Influenz zu messen.
6. Anordnung nach Anspruch 4, gekennzeichnet durch Mittel zum Synchronisieren der Phase der Phasenerkennungssignale mit dem Abtrennrhythmus der.Tintentropfen " in solcher Weise, daß die Ladungsamplitude der Tintentropfen den höchsten Wert annimmt.
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7. Anordnung nach Anspruch 3» dadurch gekennzeichnet , daß die Schaltstufe zum Erzeugen der Schreibbereit-Signale aus einem Flipflop (3) besteht, das mit seinem Setzeingang (S) mit dem Ausgang der Zeitmeßstufe ·
(2) verbunden ist und an seinem Ausgang die Schreibbereit-Signale abgibt.
8. Anordnung nach Anspruch 7, gekennzeichnet durch Schaltungsmittel (4) zum Löschen des Flipflops
(3) unmittelbar nach Einschalten der Stromversorgung.
9. Zustandsermittlungsanordnung zur Verwendung in einem Tintenstrahlschreiber, der auf einem Schreibmedium eine Aufzeichnung mittels Tintentropfen bewirkt, die durch Ladesignale aufgeladen werden,
gekennzeichnet durch eine Phasensynchronisations-Erkennungsstufe (1) zum Erzeugen von Phase-Richtig-Signalen dann, wenn der Rhythmus der Tintropfenabtrennung synchron mit der Phase der Ladesignale ist, und
Schaltungsmittel (6-10) zum Erzeugen von Alarmsignalen dann, wenn während einer bestimmten Zeitspanne keine Phase-Richtig-Signale erzeugt werden.' ■
10. Zustandsermittlungsanordnung zur Verwendung in einem Tintenstrahlschreiber, der auf einem Schreibmedium eine Aufzeichnung mittels Tintentropfen durchführt, die durch Ladesignale aufgeladen werden,
g e k e η η zeichnet durch eine Phasensynchronisations-Erkennungsstufe (l) zum Erzeugen von Phase-Richtig-Signalen dann, wenn der Rhythmus der Tintentropfenabtrennung synchron mit der Phase der Ladesignale
eine Phasensynchronisations-Zeitmeßstufe (2) zum Erzeugen von
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4S
Setzsignalen dann, wenn die Phase-Richtig-Signale ständig .während einer vorbestimmten Zeitspanne erzeugt werden, ein Flipflop (3), dessen Setzeingang die Setzsignale empfängt und an dessen Ausgang Schreibbereit-Signale abgegeben werden,
einen Generator (4) zum anfänglichen Erzeugen von Löschsignalen zum Löschen des Flipflops (3) unmittelbar nach Einschalten der Stromversorgung, und
eine Nicht-Phasensynchronisations-Zeitmeßschaltung, die auf das logische Produkt der invertierten Phase-Richtig-Signale und der Schreibbereit-Signale anspricht und Alarmsignale erzeugt, wenn die Schreibbereit-Signale und die invertierten Phase-Richtig-Signale ständig während einer vorbestimmten Zeitspanne vorhanden sind.
11. Anordnung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet , daß der Löscheingang (R) des Flipflops (3) mit dem Ausgang der Nicht-Phasensynchronisa- ■ tions-Zeitmeßschaltung (8) verbunden ist, damit erzeugte Alarmsignale die Erzeugung von Schreibbereit-Signalen stoppen.
12. Anordnung nach Anspruch 10, gekennzeichnet durch ein zusätzliches Flipflop (9), dessen Setzeingang (S) zwecks Empfang der Alarmsignale mit dem Ausgang der Nicht-Phasensynchronisations-Zeitmeßschaltung (8) verbunden ist und dessen Ausgang mit einer Alarmeinheit (10) verbunden ist.
13· Anordnung nach Anspruch 12, dadurch .gekennzeichnet , daß der Ausgang des Löschsignalgenerators (4) mit dem Löscheingang des zusätzlichen Flipflops (9) verbunden ist.
14. Anordnung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß Schaltungsmittel (13) vorgesehen sind, um das zusätzliche Flipflop (9) in seinen gelöschten Zustand zu bringen.
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Leerseite
DE2411849A 1973-03-12 1974-03-12 Anordnung zur Ermittlung des Bereitschaftszustands eines Tintenstrahlschreibers Expired DE2411849C2 (de)

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