DE3116432A1 - Innenauskleidung fuer kraftfahrzeuge und insbesondere kabinendaecher - Google Patents
Innenauskleidung fuer kraftfahrzeuge und insbesondere kabinendaecherInfo
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Description
Beschreibung
Die Erfindung betrifft Innenauskleidungen für Kraftfahrzeuge
und insbesondere für Kabinendächer, die gegen die Wanderung organischer Produkte beständig oder dicht sind.
Es sind bereits gegen die Migration organischer Produkte beständige Auskleidungen bekannt, die insbesondere zwischen
der Rückseitenschicht und dor Vorder schicht oder der Nutzschicht
eine Sperrschicht aufweisen, die aus einem Material besteht, das gegenüber den organischen Produkten, deren Migration
man verhindern möchte, chemisch inert ist.
Dieses Problem der Wanderung organischer Produkte findet sich auch im Bereich von speziellen Auskleidungen, namentlich
den Innenauskleidungen von Kraftfahrzeugen und insbesondere
den Dachauskleidungen.
Diese Auskleidungen bestehen im allgemeinen aus zwei durch
Verkleben vereinigten Elementen, nämlich einer relativ dünnen, die Oberfläche der Auskleidung bildenden Dekorschicht
und einer isolierenden und polsternden Unterschicht, die nach ihrer Verfestigung als starre Unterlage dient und
die in der Mehrzahl der Fälle aus einem Filz aus rückgewonnenen Fasern oder Altfasern besteht, die mit Hilfe eines
hitzehärtbaren Harzes vom Typ eines Phenolharzes miteinander verbunden sind.
Für die Herstellung solcher Verkleidungen verwendet man einen nichtpolymerisierten Filz, um das Material in der
Wärme formen und seine Verfestigung bewirken zu können. In einem ersten Schritt bewirkt man in einer geheizten
Form eine vorläufige Verformung der isolierender. Unterschicht, die mit Hilfe eines Pulvers aus einem hitzehärt-
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baren Harz gebunden ist, wobei man in dieser Weise eine Kondensation des die Fasern verfestigenden Harzes sicherstellt.
In einer zweiten Stufe überführt man die in dieser Weise vorgebildete Unterschicht, deren obere Fläche mit einer
Klebstoffschicht versehen worden ist, in eine Form, bedeckt
sie mit der Dekorschicht und unterwirft dann das Schichtgefüge einer Wärmeverformung unter Druck, wobei das
Harz kondensiert und die Vereinigung der beiden Schichten und die Verfestigung des gesamten Gefüges sicherstellt.
Es handelt sich hiermit somit um ein langwieriges und kostspieliges Verfahren. So ist es bislang nicht möglich
geworden, sämtliche oben beschriebenen Maßnahmen in einem einzigen Schritt durchzuführen, d. h. eine einzige Wärmeverformung
unter Druck der durch ein nichtvorkondensiertes oder schwach vorkondensiertes Harz gebundenen isolierenden
Unterschicht und der Dekorschicht zu bewirken, nämlich wegen der Tatsache, daß im Augenblick der Wärmebehandlung
eine Vielzahl von organischen Bestandteilen, die in der isolierenden Unterschicht enthalten sind, nämlich Zersetzungsprodukte
des verwendeten Harzes, Weichmacher, Schraclzöle,
sublimierbare Farbstoffe, die in den Fasern enthalten sind, etc., einer Migration unterliegt, was zu einer
Vielzahl von Flocken auf der Dekorsch3 ent führt und dadurch
day Auslohen dot: Auskleidung stört.
Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht nun darin, diese Nachteile zu überwinden und insbesondere die Wärmeverformung
und die Vereinigung sämtlicher Bestandteile der Innenauskleidung in einem einzigen Schritt zu ermöglichen.
Diese Aufgabe wird nun gelöst durch die Innenauskleidung
gemäß Patentanspruch.
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Gegenstand der Erfindung sind daher Ilmenauskleidungen für Kraftfahrzeuge und insbesondere Kabinendächer, die zwischen
der Dekorschicht und der isolierenden Unterschicht, die als steife oder starre Unterlage dient, eine durchgehende
Sperrschicht aufweisen, die aus einem Material besteht, das gegen die Wanderung oder Migration von organischen
Produkten beständig oder dicht ist.
Die erfindungsgemäße Innenauskleidung ist nun dadurch gekennzeichnet,
daß die durchgehende, gegen die Wanderung oder Migration organischer Produkte dichte Sperrschicht,
die zwischen der Dekorschicht und der als starre Unterlage dienenden isolierenden Unterschicht angeordnet ist, aus
einer Folie besteht, die auf ihren beiden Flächen gutes Wärmeklebvermögen aufweist, bei der Verformungstemperatur
des die Innenauskleidung bildenden Schichtgefüges keine Neigung zum Fließen zeigt und aus der Gruppe ausgewählt
ist, die Polyesterfolien, die auf ihren beiden Flächen mit einer wärmeklebenden Beschichtung auf der Grundlage
eines Polyurethanharzes oder eines Epoxidharzes versehen sind, und Polyurethanharzfolien umfaßt.
Die Erfindung sei im folgenden näher unter Bezugnahme auf die beigefügte Zeichnung erläutert. In der Zeichnung
zeigen
Fig. 1 eine schematische Darstellung einer Einrichtung zur
Herstellung der erfindungsgemäßen Innenauskleidung
und
Fig. 2 eine Schnittansicht der erfindungsgemäßen Innenauskleidung.
Wie in der Fig. 2 dargestellt ist, umfaßt die Innenauskleidung die gegen die Migration organischer Produkte dichte
Sperrschicht 3, die zwischen der Dekorschicht 2 and der als starre Unterlage dienenden isolierenden Unterschicht 4 angeordnet
ist.
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Die durchgehende Sperrschicht 3 besteht vorzugsweise aus einer Folie, die auf ihren beiden Außenflächen ein gutes
Wärmeklebvermögen besitzt und nicht dazu neigt, bei der Verforitiungstemperatur sämtlicher Schichtbestandteile , die
die Innenauskleidung bilden, zu fließen oder zu kriechen.
So kann die Sperrschicht 3 aus einer Polyesterfolie und insbesondere einer Polyäthylenglykol-terephthalat-Folie
bestehen, die auf ihren beiden Flächen mit einer wärmeklebenden Beschichtung auf der Grundlage eines Polyurethanharzes
, eines Epoxidharzes, eines Acrylharzes, eines Vinyl-Maleat-Copolymeren oder irgendeines anderen Harzes
versehen ist, das der Folie die Fähigkeit verleiht,bei den beim Verformen des Schichtgefüges angewandten Temperaturen
die notwendige Klebwirkung zu erlangen.
Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Erfindung
besteht die Sperrschicht 3 aus einer Folie, die selbst das Wärmeklebvermögen besitzt, wie beispielsweise
aus einer Polyurethanfolie oder einer Folie aus irgendeinem anderen thermoplastischen Material, dessen Wärmefließverhalten mit der Wärmeverformungstemperatur verträglich
ist.
Das folgende Beispiel dient der weiteren Erläuterung der Erfindung und beschreibt die Herstellung der erfindungsgemäßen
Innenauskleidung in einer einzigen Stufe, ohne daß
dadurch die beanspruchte Lehre eingeschränkt werden soll.
In exne erwärmte Form 5, die der herzustellenden Innenauskleidung entspricht, legt man nacheinander die folgenden
Bestandteile ein:
Eine die Dekorschicht .'. b:i ldendc Deckbahn aus einem Po-
Eine die Dekorschicht .'. b:i ldendc Deckbahn aus einem Po-
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S ORIGINAL
lyesterfaservlies mit einem Flächengewicht von 120 bis
200 g/m2, deren Kontaktfläche mit der Formwandung gegebenenfalls
bedruckt und/oder geprägt sein kann; eine durchgehende Sperrfolie 3,die gegen die Migration
organischer Produkte dicht ist, wobei es sich im vorliegenden Fäll um eine Polyäthylenglykol-terephthalat-Polyesterfolie
mit einer Dicke von 18 bis 25 μ in hanc3e.lt,
deren beide Flächen mit einer wäunoklebenden Beschichtung
aus einem Polyurethanharz mit einer Auftragsmenge
von 10 bis 25 g/m2 versehen worden sind. Diese Folie ermöglicht ausgezeichnete Ergebnisse, da sie neben der
ausgezeichneten Dichtheit gegen die Wanderung von organischen Produkten ein sehr gutes Wärmeklebvermogen
besitzt und bei den Behandlungstemperaturen kaum zum Fließen neigt;
eine Unterseitenschicht 4 in Formeines Filzes mit einem
Flächengewicht von 500 bis 2000 g/m2 aus rückeeworjienen
Altfasern, die mit einem nichtkondensierten pulverförmigen
Phenol-Formaldehyd-Harz vermischt sind.
20
Man vereinigt die drei Schichten unter Anwendung eines Drucks von etwa 5 bar bei einer Temperatur von 180 bis 220üC
während 2 bis 4 Minuten, wonach man die erhaltene Innenauskleidung aus-- der Form entnimmt, die in dieser Wc-j ^e ihre
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Wenn man die gleiche Maßnahme wiederholt, wobei man zunächst die Rückseiten-Unterschicht, dann die durchgehende
Sperrschicht und schließlich die Dekorschicht in die erhitzte Form einbringt, erhält man ebenfalls ausgezeichnete
Ergebnisse.
Bei der erfindungsgemäßen Innenauskleidung sLnd -iie drei
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Schichten perfekt miteinander vereinigt und es ist keinerlei Verschmutzung der Dekorschicht festzustellen, die eine
Folge von aus der Unterschicht im Verlaufe der Wärmeverformung freigesetzten Verunreinigungen wäre (wie überschüssiges
Phenol-Formaldehyd-Harz, Weichmacher, Öle, sublimierbare Farbstoffe etc.).
In Abhängigkeit von dem Oberflächenzustand sowohl der Dekorschicht
als auch der isolierenden und die Steifigkeit verursachenden Unterschicht und insbesondere dann, wenn
diese keine Rauhigkeit aufweisen, kann man auch als Sperrschicht eine von Haus aus wärmeklebende Folie verwenden,
beispielsweise eine Polyurethanfolie, vorausgesetzt, daß diese bei der Wärmeverformungstemperatur ausreichend viskos
bleibt, um an der Grenzschicht der beiden Schichten zu verbleiben, nicht zerreißt und nicht an der Oberfläche
zwischen diesen Schichten fließt.
In dem Fall, da das Harz zur Verbindung der Fasern, die die isolierende und die Steifigkeit liefernde Unterschicht
bilden, keine so hohen Kondensationstemperaturen erforderlich macht, wie sie für die klassichen Phenol-Formaldehyd-Harze
erforderlich sind, kann man eine durchgehende Sperrschicht verwenden, die bei niedrigeren Temperaturen wärmeklebend
ist, vorausgesetzt, daß diese gegen die Wanderung oder Migration von organischen Produkten vollständig dicht
ist.
Es i?t ersichtlich, daß die Erfindung nicht auf die beschriebene
Ausführungsform beschränkt ist, sondern sämtliche Varianten umfaßt, insbesondere im Hinblick auf die
Art der Fasern, die das Faservlies der Dekorschicht und die isolierende Schicht bilden, der Art des Harzes, das
die Bindung und die Versteifung der Fasern der Unterschicht sicherstellt und die Art und Weise der Wärmeverformung
der Innenauskleidung.
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Claims (1)
- Patentanwälte Dipl.-Ing.. Kr"W&ic«K*SiÄNN.,DirfL.-PHYs. Dr. K. FinckeDipl.-Ing. F.A.Weickmann, Dipi..-Chi;m. B. Huber Dr. Ing. H. Liska8000 MÜNCHEN 86, ΟΓ.Ν 2 k, ApHl 1931POSTI ΛΓΠ KiiO82OMÖHr.STRAs:,E 22, RUI-NUMMKR 9S 3921/2:CtM/cbSOCIETE INTERNATIONALE DE REVETEMENTS DE SOL S.I.R.S, 4, rue Benjamin Constant,Neuilly sur Seine, Hauts-de-Seine, FrankreichInnenauskleidung für Kraftfahrzeuge und insbesondere KabinendächerPatentanspruchInnenauskleidung für Kraftfahrzeuge und insbesondere Kabinendächer mit einer gegen die Wanderung organischer Produkte dichten Schicht, dadurch gekennzeichnet , daß die durchgehende, gegen die Wanderung organischer Produkte dichte Sperrschicht (3), die zwischen der Dekorschicht (2) und der als starre Unterlage dienenden isolierenden Unterschicht (4) angeordnet ist, aus einer Folie besteht, die auf ihren beiden Flächen ein gutes Wärmeklebvermögen aufweist, bei der Verformungstemperatur des die Innenauskleidung bildenden Schichtgefüges keine Neigung zum Fließen zeigt und aus der Gruppe ausgewählt ist, die Polyesterfolien, die auf ihren beiden Flächen mit einer wärmeklebenden Beschichtung auf der Grund--:- - ....... 130065/0828οlaqe eines Polyurethanharzes oder eines Epoxidharzes versehen sind, und Polyurethanharzfolien umfaßt.130065/0828
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