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DE3115812A1 - Trockenfuell- oder betonbereitungsanlage in containerbauweise - Google Patents

Trockenfuell- oder betonbereitungsanlage in containerbauweise

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Publication number
DE3115812A1
DE3115812A1 DE19813115812 DE3115812A DE3115812A1 DE 3115812 A1 DE3115812 A1 DE 3115812A1 DE 19813115812 DE19813115812 DE 19813115812 DE 3115812 A DE3115812 A DE 3115812A DE 3115812 A1 DE3115812 A1 DE 3115812A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
container
silo
cement
aggregate
mixer
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19813115812
Other languages
English (en)
Inventor
Rudolf Burkard
Reinhard 7971 Aitrach Guggenberger
Johann Dipl.-Ing. 8940 Memmingen Placzek
Rudolf Riker
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Stetter GmbH
Original Assignee
Stetter GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Stetter GmbH filed Critical Stetter GmbH
Priority to DE19813115812 priority Critical patent/DE3115812A1/de
Publication of DE3115812A1 publication Critical patent/DE3115812A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D88/00Large containers
    • B65D88/02Large containers rigid
    • B65D88/12Large containers rigid specially adapted for transport
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B28WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
    • B28CPREPARING CLAY; PRODUCING MIXTURES CONTAINING CLAY OR CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
    • B28C9/00General arrangement or layout of plant

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Preparation Of Clay, And Manufacture Of Mixtures Containing Clay Or Cement (AREA)

Description

Trockenfüll- oder Betonbereitungsanlage in Containerbauweise"
Die Erfindung befaßt sich mit dem Aufbau einer betriebsfertigen Baueinheit, die die Aggregate für Dosieren von Zuschlagstoffen, Zement, Wasser, Zusatzmitteln, das Mischen dieser Stoffe und das Steuern dieser Aggregate zu einer transportablen und leicht umsetzbaren, betriebsfertig vormontierten Containerbaueinheit zusammenfaßt. Im Prinzip ist die Containerbaueinheit auch für Trockenfüllstationen anwendbar.
Sie ist verwendbar sowohl bei Turmanlagen als auch in verbindung mit Sternoder Reihensilodeponie.
Der prinzipielle Aufbau läßt eine fabrikmäßige Fertigung der Kernzelle einer leistungsfähigen Betonbereitungsanlage zu, einschließlich der Betriebskontrolle. Der Transport und vor allem die Montage auf der Baustelle werden verkürzt und vereinfacht, d. h. verbilligt.
Die Anwendung eines besonderen Mischsystems ist keine Voraussetzung für die Bauweise, doch werden vorzugsweise flachbauende Tellermischer zum Einsatz gebracht.
Da der Transport eine Begrenzung in Breite und Höhe darstellt, wird eine Cbergrenze gesehen in der Leistnngsgröße bei ca. 150 m3/h.
Bei den bekannten chargenweise arbeitenden Horizontalanlagen mit Sternzuteiler oder Reihendosieranlagen in der Leistungsgröße zwischen 20 und 100 m3/h ist es bekannt und üblich, folgende Teilanlagen zu einer vormontierten Baueinheit zusammenzufassen:
den Mischer eines beliebigen Bauprinzips
die Zement- und Wasserdosierung evtl. mit Zusatzmitteldosierung die Druckluftanlage für die Dosierverschlüsse die elektrische Steuerung der Gesamtanlage
Die Dosierung der Zuschlagstoffe erfolgt ebenerdig getrennt von der
- 7 - BAD ORIGINAL
Baueinheit. Die Verbindung zwischen Zuschlagstoffdosierung und Mischstation wird durch einen Schrägaufzug oder ein Förderband geschaffen. Es kann nicht vormontiert und der Betrieb durch Simulation geprüft werden. Das Umsetzen einer derartig aufgebauten Betonbereitungsanlage erfordert hohen Zeitaufwand, abgesehen davon, daß oft nach dem Zerlegen immer wieder Teile unbrauchbar werden oder verlorengehen.
Bei der Verbindung der Zuschlagstoff dosierung mit der vormontierten Baueinheit, welche 2 Mischer enthält, durch Aufzug ,ist die Materialverteilung aufwendig. Wegen der geringeren Massenkräfte an der Übergabestelle ist die Bandhochförderung gegenüber Beschickerkastenhochförderung begünstigt.
Bei leistungsstarken Turmanlagen = 50 m3/h wurde bisher immer 2-stockig gebaut, d. h. unter den Dosierverschlüssen, die Bestandteil des SiIckörpers waren, wurde die Wiegebühne angeordnet. Diese bestand aus einem Rahmen, der die Wiegeeinrichtung für Zuschlagstoffe, Zement, evtl. Wasser aufnahm und in der Stützkonstruktion des Turmes getrennt von der darunter liegenden Mischerbühne montiert wurde.
Diese Bühne mußte über Aufstiegstreppe oder Leiter erreicht werden.
Die Mischerbühne wiederum bestand aus einem Rahmen,der den oder die Mischer trug.
Die elektrische Steuerung wurde in einem eigenen, abseits von diesen Bühnen angeordneten Bedienstand untergebracht»
Die Teilgeräte wurden einzeln transportiert und auf der Baustelle mit Kran der Reihe nach in die Stahlkonstruktion des Turmes montiert.
Dabei war eine große Zahl von Abhängigkeiten zu berücksichtigen.
Die Krankosten waren hoch. Die Elektro- und Pneumatik-Install tion benötigen bei den ungünstigen Arbeitsbedingungen viel Zeit»
Es waren Absturzsicherungen notwendig, deren' Anbringung und Wiederabnahme hohe Kosten verursachte, abgesehen davon, da0 für die Montage des Wetterschutzes oder der Farbgebung ein außen aufgestelltes U-iüstsu Hilfe genommen werden mußte.
Die Wiegekontrolle mit der ei mörderlichen Aufbringung der I -üfgewichte waren eine weitere Schwierigkeit bei der Baustellenmontage.
Es sind auch schon Baueinheiten angeboten worden, die einen Mischer, Wiegeeinrichtung für Zuschlagstoffe und Zement sowie Wasser vereinigten. Die elektrische Steuerung war nicht integriert (Pfister Carip).
Weiter wurden Tunrenlagen in Frankreich gebaut für Leistungen von bis 50 m3 mit einem Mischender Größenordnung 1500/1000 ltr. unter Einbeziehung der elektrischen Steuerung (Fourray, Patoud). Zum Transport mußten Teile der Wiegeeinrichtung abgebaut werden und die Dosierverschlüsse der Zuschlagstoffe bzw. die Dosierorgane für die Zementdosierung waren nicht einbezogen.
Es wurde auch eine Baueinheit bekannt, bei der, um Höhe zu sparen, der Mischbehälter gleichzeitig Wiegebehälter ist. Diese Lösung hat den Nachteil, daß die Leistung auf ca. 50 % derjenigen mit Vordosierung absinkt.
Es wurde ermittelt, daß bei einem erfindungsgemäßen Aufbau der Baueinheit ca. 20 % der Gesamtkosten einzusparen sind gegenüber bisherigen Lösungen. Transportcontainer für die Einzelgeräte entfallen. Die Arbeitsleistung der Beschäftigten ist bei Werksmontage etwa doppelt so hoch wie auf der Baustelle. Die Montagezeiten werden verkürzt. Reparatur- und Nacharbeitskosten werden reduziert. Weiter ergibt sich, daß die Transportvorbereitungen vereinfacht, die Verladezeiten reduziert und die Transportmittel voll ausgelastet werden können.
Aufgabe der Erfindung ist es nun eine Baueinheit zu schaffen, deren Begrenzung in der Breite unter 4 m liegt, in der Höhe unter 3,7 m, wobei die komplette Dosieranlage und Wiegeeinrichtung für Zuschlagstoffe, Zement, Wasser, Zusatzmittel, die Materialverteilung etwa in 2 Mischer und die elektrische Steuerung der Gesamtanlage betriebsfertig eingebaut im Werk funktionsprüfbar sind und diese Baueinheit einstückig transportabel ist.
Dabei soll es möglich sein.,„wahlweise 1 oder 2 Zwangsmischer eines beliebigen Mischsystems einzubauen. Vorzugsweise kommen flach bauende Tellermischer zum Einsatz bei Anlagenleistungen = 50 n^/h.
Diese Container-Baulösung soll alle funktionswichtigen Teile einer Betonbereitungsanlage in Turmbauweise einschließen, so daß außerhalb lediglich die Materialhochförderung in das Silo, evtl. noch die Zementlagerung und -zufördej-ong in den Wiegebehälter angeordnet ist. Eine integrale Turmlösung sieht jedoch vor, daß der Zement im selben übergebauten, zylindrischen oder rechteckigen Silo gelagert und über Zellenradwalzen in den Zementwiegebehälter dosiert wird. Damit werden Teile für die Unterkonstruktion, Aufstiege und/oder Wartungspflege für die bisher üblichen Förderschnecken sowie Transport- und Montagekosten dieser Teile weiter reduziert.
Die Container-Baueinheit besteht aus einem Grundrahmen, der den oder die Zwangsmischer und auf der Stirnseite den Bedienstand trägt.
Der Mischerrahmen kann die untere Begrenzung des Containers bilden oder er kann höher liegen derart, daß z. B. Ringtrogmischer an ihm aufgehängt werden.
Die obere Begrenzung des Containers wird gebildet von Trägerprofilen, welche die Wiegeeinrichtung tragen oder bevorzugt eine Abdeckplatte mit den Posierverschlüssen für Zuschlagstoffe oder Zellenradwalzen für Zement.
Ist die Containereinheit mit den Doslerprganen an die Silokonstruktion angehängt, so ist zwischen Silo und Containerbaueinheit hinsir'itlich Wetterschutz nichts Zusätzliches erforderlich.
Die oberen Querträger als Teil der Wiegebehälteraufhängung sind gleichzeitig so ausgebildet und dimensioniert, daß sie als Aufhängung für ein Hebezeug dienen ,mit dem ein Mischer, etwa zur General^eDaratur, absenkbar ist.
Der Steuerstand ist gegenüer der übrigen Containereinheit in bekannter Weise staub- und lärmgeschütz'_ abgetrennt und so angeordnet daß durch
eine durchsichtige Wand der Auslaufbereich der Mischer und die gesamte Mischerbühne einsehbar ist.
Die Anzeigeköpfe der, Wiegeeinrichtung oder Dosierorgane sind in bekannter Weise durch die Trennwand hindurch ablesbar oder sie sind, beispielsweise als handeinstellbare Anzeigeköpfe in den Steuerstand hineinverlegt.
Zweckmäßigerweise ist die Unterfahrrichtung der Betonbereitungsanlage parallel zur Hauptstreckung. Der Zement wird tier Förderschnecken von der einen Breitseite her zugefördert oder über Zellenradwalzen direkt von oben. Bei Beschicker- oder Bandhochförderung koninen die Zuschlagstoffe von der anderen Breitseite.
Die Containerbaueinheit steht normalerweise auf Aussteifungsprofilen der Turmsilo-Stützkonstruktion auf oder sie kann am Silokonus bzw. an den Anschlußknoten der 4 Stützen oder unmittelbar am Silo selbst aufgehängt und am unteren Grundrahmsn gegen die Silostützen gesichert sein.
Eine abgewandelte Ausführung sieht vor, daß für Werksmontage und Transport dL Steuerkabine in gleicher Höhe wie die Maschinenseite steht, diese Steuerkabin aber nach der Montage ca. 1 in abgesenkt wird. DAmit wird der Durchblick zur übergabe in den Fahrmischer verbessert.
In zahlreichen Märkten kann nicht ausreichende elektrische Antriebsleistung zur Verfugung gestellt werden. Es muß in Treurapartbetonmischer trocken übergeben werden. In solchen Fällen wird die Höhe zwischen Containergrundrahmen und Dosierverschlußplatte genutzt, um größere Dosiereinheiten für Zuschlagstoffe und Zement einzubauen. Eine spätere Umrüstung auf Zwangsmischerbetrieb ist dann gegeben.
Um den Machinenraum übersichtlich, durchsichtig und einfach zu gestalten, wir auf Entlüftungsfilter bei den Mischern und der Zementwaage verzichtet. Erfindungsgemäß wird eine Entlüftungsleitung von dem oder den Mischerbehälter nach oben in die Mitte des Zuschlagstoff-Wiegebehälters gelegt, so daß der Abluftsträil zum Auslauf des Wiegebehälters gerichtet ist. Auch der Zementwiegebehälter wird an die Mischerentlüftung angeschlossen.
Ein derartiger Containerblock ist auch in gleicher Weise einsetzbar mit einer üblichen Bodenlagerung der Zuschlagstoffe und Aufzugs- oder Bauhochförderung.
- 11 -
Um die Leistungsfähigkeit der Hochfördennittel zu reduzieren, d„ h. die Hochforderzeit der unten dosierten Zuschlagstoffe zu verlängern, damit antriebsleistung zu verringern, nuß über dem oder den Mischern ein Sannelbehälter vorhanden sein.
Erfindungsgemäß ist dieser Sammelbehälter der Wiegebehälter ohne Wiegeeinrichtung.
Ein weiteres Erfjjidungsmerkmal ist darin zu sehen, daß der Auslauftrichter des oder der Zwangsmischer zur Auslauföffnung des oder der Mischbehälter so liegt, daß die Masse des ausfließenden Betons unter Berücksichtigung der Fallparabel durch die Achse des unteren zylindrischen Auslaufbereiches des Übergabetrichters sich bewagt, die Wandungen des Behälters also so wenig wie möglich berührt und damit der Verschleiß weitgehendst reduziert wird.
Die folgenden Abbildungen zeigen Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes, und zwar:
Fig. 1 und 2 Ausbildung und den Einbau der Containerbaueinheit in eine Turmanlage mit Rundsilo,aufstehend eingebaut, in Seitenansicht und Draufsicht,: Grundrahmen und Hilfsbühne obenliegend
Fig. 3 und 4 Ausbildung und den Einbau der Containerbaueinheit in eine Turnanlage mit Rechtecksilo, aufgehängt, in Seitenansicht und Draufsicht
Fig. 5 Ausbildung und Einbau der Containerbaueinheit mit untenliegendem Grundrahmen und Hilfsbühne
Fig. 6 Ausbildung und Einbau der Containerbaueinheit mit Zweiwellenmischer
Fig. 7 Containerbaueinheit wie Fig„ 6, jedoch mit abge1 ingter Steuerkabine
Fig. 8 Containereinheit wie Fig. 5, jedoch mit abgehängter Steuerkabine
Fig. 9 Containerbaueinheit mit hochgesetzten Dosierverschlüssen
Fig.10 Anordnung der Wasserdosierung durch Wasserwaage in der Containereinheit
Fig.11 Anordnung der Wasserdosierung durch Wasserzähler in der Containereinheit
-12 - VA® ORIGINAL
Fig. 12 Ausbildung der Containereinheit als Trockenfüllstation in Seitenansicht
Fig. 13/14 Ausbildung der Mischer- und Zementwaagenentlüftung Fig. 15/16 Konibination 'der Containerbaueinheit mit einer Reihendosieranlage
in Seitenansicht und Draufsicht
Fig.' 17 Kombination mit Sterndosieranlage
Funktionsgleiche Teile sind in allen Darstellungen gleich bezeichnet.
Der Tragrahmen 16 der Containerbaueinheit liegt in Fig. 1 hoch, die Tellermischer 9 sind unten angehängt, Rahmenoberkante ist gleichzeitig Teil der begehbaren Mischerbühne 18. Die Mischerantriebe 10 ragen in den Innenraum hinein, sind also von der Mischerbühne aus zugänglich. Auf dem Tragrahmen 16 sind Stützen angeordnet, die die obere Abdeckplatte 3 mit den Dosierorgangen 4 tragen. An der oberen Rahmentragkonstruktion sind die Wiegeeinrichtung 1 für Zuschlagstoffe, Zement 2 und Wasser 13 aufgehängt, wobei die Anzeigeköpfe 15 innerhalb des Steuerraumes oder im Machinenraum liegen. Der Wiegebehälter 1 ist mit Flachschiebern 7 versehen und über die Verteiler-Rutschen 8 werden die Zuschlagstoffe in beide Tellermischer verteilt. In gleicher Weise erfolgt die Zementverteilung. Die Wasserwaage 13 ist zweckmäßigerweise auf der Seite des Steuerpultes erhöht angeordnet, damit der Durchgang über die Treppenstufen 17 und der Sichtwinkel J* frei ist.
Die Containerbaueinheit steht auf den Querprofilen 24 der Stützkonstruktion auf. Die dichte Verbindung zwischen Abdeckblech oben 20 und Zuschlagstoffsilo 51 wird durch anstellbare Profile 45 erreicht.
Der Auslauf trichter 34 der beiden Mischer 9 ist so geformt, daß der Gutstran entsprechend der Fallparabel in die Mitte der unteren Freigabeöffnung trifft, also nicht der Trichterwandung entlanggleitet.
Die Baueinheit ist nach Fig. 3/4 an den Stützenansätzen 26, die verbunden sind mit dem unteren Konusverstärkungsring 27 an das Zuschlagstoffsilo 51 gehängt. Die Last wird also am Silo abgehängt und im Bereich der Unterkante kann eine weitere Arretierung durch Sicherungswinkel 28 vorgesehen werden.
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Der übergebaute, rechteckige Silokörper 29 besteht aus 2 vorgefertigten Hälften, die quermittig in der Trennebene 43 verschraubt sind. Damit ist die gesamte Betonbereitungsanlage oder Trockenfüllstation in 3 Containerbauteilen transportabel.
Bei der Containerbaueinheit nach Fig. 5 besteht der Unterschied zu Fig. und 3 darin, daß der Haupt-Tragrahmen 16 die unterste Begrenzung bildet und die Mischer 9 aL diesem aufliegen. Auf Mischeroberkante ist eine Mischerbühne 18 erforderlich.
In Fig. 6 ist sichtbar, wie der Auslauf trichter 34 des Mischers 9 derart versetzt ist, daß der Gutstrom mittig das runde Trichterunterteil verläßt.
In einer abgewandelten Ausführung der Containerbaueinheit nach Fig. 9 werden die Dosierverschlüsse 4 pneumatisch vormontiert im Wiegebehälter 1, etwa auf einem Zwischenrahmen transportiert und bei Montage nach oben an das Vorratssilo 51 zum Anschluß gebracht.
Um die Sicht zur Betonübergabe zu verbessern, 1st erfindungsgemäß vorgesehen, die Steuerkabine 41 nach der Montage nach Fig. 7 u. 8 um ein Maß C von ca. 1 m abzusenken. Das erfolgt dadurch, daß die Hauptrahmenteile an der Trennstelle durch bekannte Mittel getrennt, mit einer Führung versehen und verschraubbar sind.
Wie mit nöglichst wenig -Umlenkungen von einer zweckmäßigerweise auf stiegsei tigen Stütze 30 die Frischwasser-Zuleitung 11 und die Leitungen 47 der Zusatzmittel zur Containereinheit und entlang der Trennwanr 48 geführt werden, ist in Fig. 10 und 11 dargestellt. Auf diese Weise sind die Leitungen geschützt untergebracht, gut zugänglich und die Dosier- und Meßanzeige liegen im Blickfeld des Maschinisten.
Ein großes Teil aller Leitungen bleibt bei Wasserzcu. .ex-Dosierung und Wasserverwiegung gleich.
14 -
Bei Trockenfüllstation in Turmbauweisen erstreckt sich nach Fig. 12 der Wiegebehälter 1 für Zuschlagstoffe und Zement 2 etwa über die ganze Bauhöhe I der Baueinheit. Das große Fassungsvermögen der Wiegeeinheiten macht hohe Leistung möglich.
Da Entlüftungsfilter für hohe Durchsatzleistungen großes Volumen haben, diese aber in einer derartigen CJontainereinheit nicht unterzubringen sind, ohne die Übersichtlichkeit zu beeinträchtigen, ist erfindungsgemäß vorgeschlagen, die Mischtröge 9 und Wiegebehälter 1/2 miteinander durch eine großdimensionierte Entlüftungsleitung 49 zu verbinden, Fig..13/14.
Die im Augenblick des Einschießens des Mischgutes in einen Mischer 9 verdrängte Luft wird in den zum gleichen Zeitpunkt leerlaufenden Wiegebehälter der Zuschlagstoffe geführt. Damit ein Druckausgleich auch im Wiegebehälter des Zementes 2 entsteht, wird dieser Behälter an die Rohrleitung angeschlosj
Eine elastische Abschlußschürze 50 zwischen Silokörper 51 und Wiegebehälter verhindert, daß Zementstaub entweicht.
Der aus dem Mischer abgeführte und an der Behälterwandung sich ablagernde Zementstaub wird van der nachfolgenden Sand/Kies-Füllung abgeschabt und mitgerissen.
Es sind damit keine zusätzlichen Voluminas und keine Abklopfvorrichtungen der sonst üblichen Filter erforderlich.
In der Draufsicht dieser Fig. 13, der Fig. 14 ist die Bodenplatte 3 eines kombinierten Zuschlagstoff/Zenentsilo mit beispielsweise 5 Zuschlagstoffkammern K 1 - K 5 und 2 Zementkaititern Z 1/Z2 dargestellt. Die Zellenradwalzen für Zementdirektdosierung sind mit 6 bezeichnet.
Die Container-Baueinheit wie vorgehend beschrieben, ist nach Fig.15, 16 u. mit Ebenerdlagerung und -dosierung zu kontoinieren. Zwischen Mischer 9 und Hechförderband 37 wirkt der Behälter 1 als Puffer. Diese Pufferwirkung ermöglicht gleich hohe Leistung wie bei Turmanlagen bei weniger leistungsfähiger Abzugs und Hochfördereinrichtung, führt also zu leichteren Förderbändern und somit geringeren Antriebsleistung.
- 15 -
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Pos iticnsübersicht
1 Zuschlagstoffwaage A
2 Zementwaage B
3 Boden des Zuschlagstoffsilos C
4 Dosierverschlüsse Zuschlagstoffe <*
5 Wendeklappenverteiler Zement
6 Zellenradwalzen T
7 Flachschieber I
8 Verteilerrutsche K
9 Tellermischer H
10 Tellermischerantrieb T
11 Wasserzuleitung κ·
12 Wasserzähler Z'
13 Wasserwaage
14 Wasserverteiler
15 Anzeigeköpfe
16 Haupttragrahmen
17 Treppenstufen
18 Mischerbühne
19 Mischerklappe
20 Abdcckblech oben
21 Stützen
22 Tragprofile
23 Diagonalaussteifung
24 Querprofile
25 Druckluftanlage
26 Stützenansätze
27 Konusverstärkungsring
28 Sicherungswinkel
29 Silokörper
30 Silostützen
31 Verteiler im Silo
32 K-Verband der Stützkonstr.
33 2-Wellen-Zwangsmischer
34 Auslauftrichter
35 Wiegehebelei
36 Reihendosieranlage
37 Hochförderband
38 Zwischenbehälter ohne Waage
39 • Zementförderschnecke
40 Steuerpult
41 Steuerkabine
42 Sterndosieranlage
43 Trennebene Silohälften
44 Zusatzmitteldosierung
45 Anstellprofile
46 Diagonalaussteifung
47 Zuleitung Zusatzmittel
48 Trennwand
49 Entlüftungsleitung
50 Abschluß schürze
51 Vorratssilo Zuschlagstoffe/Zement
52 Silohälften
Bauteile außerhalb Mischblock Bauteile innerhalb Misciiblock Versetzmaß Steuerkabine Sichtwinkel vertikal Sichtwinkel vertikal Sichtwinkel horizontal
Höhe Containereinheit Breite Containereinheit Breite Silohälfte Tiefe Silohälfte
K1 - K5 Zuschlagstoffkaramem Z1 /Z2 Zementsilokarnmern

Claims (18)

STETTER GMBH MEMMINGEN 8940 Meinmingen, den 14. April 1981 Neue Welt 2 Patent- und Hilfsgebrauchsmuster-Anmeldung Schutzansprüche
1. Trockenfüll- oder Betonbereitungsanlage, insbesondere in Tuntibauweise, bestehend aus einer Siloanlage für die Zuschlagstoffe mit zugehöriger Hochförderung, einer Siloanlage für Zement und pulvrige Zuschlagstoffe mit Zufördereinrichtung -in einem Wiegebehälter, einer unterfahrbaren Stützkonstruktion (A) sowie Einrichtungen für die Dosierung der Zuschlagstoffe, des Zementes, der Zusatzstoffe und Zusatzmittel, Einrichtungen zur Verwiegung, der Abgabe und Verteilung, der Anzeige, der mechanischen Krafteinleitung, vorzugsweise einem Druckluft-Krafterzeuger und mit einem oder mehreren Mischern, sowie der Steuereinheit mit Programmierung der Gesamtanlage (B), dadurch gekennzeichnet, daß
sämtliche Funktionsteile (B-Teile) der Trockenfüllstation oder der Betonbereitungsanlage zu einem vollintegrierten, fabrikmäßig hergestellten und funktionsgeprüften sowie wahlweise vollkommen wettergeschützten straßen-, schiff- und bahntransportablen Containerbaueinheit zusammengefaßt sind.
2» Trockenfüll- oder Betonbereitungsstation, insbesondere in Tu.:mbauweise nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
der Boden (3) des Zuschlagstoffsilos mit den Dosierverschlüssen für Zuschlagstoff (4) und Dosierorgane für Zement (6) in die Containerbaueinheit einbezogen sind.
3„ Trockenfüll- oder BetonbereiLongsstation, insbesondere in umbauweise nach den vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß
BAD ORIGIiMAL
die Containerbaueinheit auf Querprofile der Silostützen (30), der Stützen des Förderbandes (37) und/oder der Zementsilckonstruktion aufstellbar ist.
4. Trockenfüll- oder Betonbereitungsstation, insbesondere in Turntoauweise nach den Ansprüchen 1 u. 2, dadurch gekennzeichnet, daß
die Containerbaueinheit an das Zuschlagstoff- u. Zementsilo (51) angehängt und zwischen Containerrahmen und Silostützen (30) beispielsweise durch Sicherungswinkel (28) arretiert ist.
5. Trockenfüll- oder Betonbereitungsstation, Insbesondere in Tunribau- -S9pise nach den vorhergehenden Ansprüchen 1 bis 4r dadurch gekennzeichnet, daß
die von der Maschinenseite lärm- und staubgeschützt abgeschaltete Steuerkabine (41) gegenüber der Maschinenseite höhenverstellbar und feststellbar ist.
6. Trockenfüll- oder Betonbereitungsstation nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
die Anordnung der Mischer (9) und der gemeinsame Auslauftrichter (34) etwa in Längsmitte der Containerbaueinheit liegt und die Zuschlagstoffwaage (1) mit der Außenkante innerhalb der Breitenbegrenzung der einen Längsseite, die Zementwaage (2)in der Breitenbegrenzung der anderen Längsseite liegen.
7. Trockenfüll- oder Bereitungsanlage nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Container-Haupttragrahmen (16) seine untere Begrenzung bildet und der oder die Mischer (9/33) auf Querverbindungen diesexLängsträger aufgestellt sind bzw. die Zuschlagstoff- und Zementwiegebehälter (1/2) auf dem Hauptrahmen aufstehen.
- 3 - BAD ORIGINAL
8. Trockenfüll- oder Bereitungsanlage nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
der Container-Hauptlängsträger (16) in der Höhe der Oberkante von Tellermischern (9) liegen, wobei diese indirekt an den Längsträgern angehängt sind.
9. Trockenfüll- oder Bereitungsanlage nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
die Abstützungsprofile der Wiegebehälter für Zuschlagstoffe und Zement mit Vorrichtungen versehen sind, die es ermöglichen, den oder die Mischer (9) nach Wegnalime der Auflage-Querprofile (52) auf ebenenem Boden abzusenken.
10. Trockenfüll- oder Bereitungsanlage nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
die Zuführung von Wasser und Zusatzmitteln an oder in einer Silostütze (30) auf der Zementsiloseite erfolgt, der Trennwand (48) zwischen Maschinenraum und Steuerstand entlangläuft, wobei dort der Wasserzähler (12) oder die Wasserwaage (13) installiert ist und bei Einsatz einer Wasserwaage diese entweder unter Flur oder Überflur im Maschinenraum zwischen einem Mischer (9) und der Trennwand (48) auf der Seite des Steuerpultes (40) angeordnet ist, so daß die Wasserzufuhr in den oder die Mischer (9/33) gleichartig bei Volumendosierung oder Gewichtsdosierung erfolgt und der Durchgang von der Steuerkabijne (41) in den Maschinenraum immer frei begehbar bleibt.
11. Trockenfüll- oder Betonbereitungsanlage nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
für eine leistungsstarke Trockenfüllstation für Transportmischer der Raum zwischen den Dosierverschlüssen (4) u. J. der Container-Unterkante von vergrößerten Wiegebehältern für Zement und Zuschlagstoffe eingenorn!T"3n wird und das Fassungsvenrc ien der Zuschlagstoffwaage gleich oder größer 3 m3 ist.
12. Trockenfüll- oder Betonbereitungsanlage nach einem der vorgenannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
bei Einsatz des Containers ±n Verbindung mit einer Stern- (42) oder Reihendosieranlage (36) mit unterer Verwiegung der Zuschlagstoffwiegebehälter (1) als Pufferbehälter (ohne Verwiegung) wirksam wird.
13. Trockenfüll- oder Betonbereitungsanlage nach einem der vorgenannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
das Vorratssilo (51) der Turmanlage rechteckigen Querschnitt besitzt und längsmittig geteilt ist, wobei die Teilfläche rechtwinklig zur Containerlängsachse liegt, der Container mit den Dosierverschlüssen (4) an den Silohälften (52) angehängt und der Grundrahmen des Containers gegenüber den Silostützen (30) zusätzlich durch Sicherungswinkel (28) oder dergleichen gehalten wird.
14. Betonbereitungsanlage nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
der oder die Zwangsmischer (9) mit einer Entlüftungsleitung (49) versehen ist/sind, die in der Mitte des Zuschlagstoffwiegebehälters (1) nach unten zeigend endet, wobei zwischen Zuschlagstoff -Wiegebehälter (1) und Boden des Zuschlagstoffsilos eine Abschlußschürze (50) angeordnet ist. ,
15. Betonbereitungsanlage nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
der Zementwiegebehälter (2) an die Entlüftungsleitung (4S) des Zwangsmischers (9/33) angeschlossen ist.
16. Betonbereitungsanlage nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
die Dosierorgane des Zementes ( 6) Bestandteil der Containerbaueinheit sind.
17. Betonbereitungsanlage nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
der Auslauftrichter (34) der Betonmischer (9) bzw. des Betonmischers (33) so angeordnet ist, daß die Fallparabel der Masse des Betonstromes mit der Achse der unteren Freigabeöffnung zusammenfällt.
18. Treckenfüll- odej. etonbercitungsanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die vormontierten Zuschlagstoff-Dosierverschlüsse (4) und gegebenenfalls Zellenradwalzen (6) zum Transport in einem Hilfsrahmen oder im Zuschlagstoffbehälter aufliegen oder eingehängt sind und bei der Montage gegen die Silobodenplatte (3) angehoben und verankert werden.
. BAD ORIGINAL
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EP1053845B2 (de) 1999-05-10 2010-11-10 SBM WAGENEDER Gesellschaft m.b.H. Betonfertigungsanlage
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