DE3115362A1 - Runge fuer gueterfahrzeuge und lastwagen - Google Patents
Runge fuer gueterfahrzeuge und lastwagenInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B62—LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
- B62D—MOTOR VEHICLES; TRAILERS
- B62D33/00—Superstructures for load-carrying vehicles
- B62D33/02—Platforms; Open load compartments
- B62D33/0207—Connections of movable or detachable racks or stanchions to platforms
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Description
31152S2
VON KREISLER SCHoVwALD" EISHOLD"
VON KREISLER KELLER SELTING WERNER
PATENTANWÄLTE Dr.-Ing. von Kreisler 11973
Dr.-Ing. K. Schönwald, Köln
Dr.-Ing. K. W. Eishold, Bad Soden
Dr. J. F. Fues, Köln
Dipl.-Chem. Alek von Kreisler, Köln
Dipl.-Chem. Carola Keller, Köln
Dipl.-Ing. G. Selting, Köln
Dr. H.-K. Werner, Köln
15. April 1981 Sch/Ru.
DEICHMANNHAUS AM HAUPTBAHNHOF
D-5000 KÖLN 1
Theodor Wuppermann GmbH. f Friedrichs tr'aße 38,
5090 Leverkusen 1
Runge für Güterfahrzeuge und Lastwagen
Die Erfindung bezieht sich auf eine Runge für Güterfahrzeuge und Lastwagen, insbesondere Eisenbahnflachwagen,
mit einer in einem Rungenpaar integrierten Niederbindeeinrichtung zur Ladesicherung für das Transportgut,
vornehmlich Langgut, wie Rohre, Langholz, Schnittholzstapel u. dgl., die aus zwei nebeneinander angeordneten
Profilträgern besteht, die durch Zwischenstücke miteinander verbunden sind, wobei jeder Träger mit quer verlaufenden
Bohrungen zur Aufnahme von Befestigungsbolzen versehen ist. Gegenüber der normalen, klassischen Bauart von
Flachwagen, die mit drehbaren, klappbaren oder steckbaren Rungen ausgerüstet sind, die kaum oder nur gering belastbar
sind, handelt es sich um solche, die bei Spezialflachwagen
eingesetzt, mit dem Untergestell fest verbunden und auf ihre gesamte Höhe anladbar und voll belastbar sind.
Solche Rungen haben die Aufgabe, die aus der Ladung und Beladung resultierenden Querkräfte, die auftretenden Längskräfte
sowie die aus der Ladung resultierenden Beanspru-
Telefon: (0221) 131041 · Telex: 8882307 dopa d · Telegramm: Dompalent Köln
chungen und die Kräfte der Spanneinrichtung aufzunehmen und.an den Wagen abzugeben. Die eine Runge ist bei der
genannten Niederbinde- bzw. Verzurrungseinrichtung der feste geometrische Ort für den Spanngurt, während die andere
Runge mit einer federnd gelagerten Spannvorrichtung bestückt ist. Jede der Rungen besitzt in mehreren Höhenlagen
Rollen, über die der Verzurrungsgurt o. dgl. umgeleitet und auch höhenmäßig dem Ladegut stufenmäßig angepaßt werden
kann, damit das Ladegut unverrückbar festgelegt ist.
Eine bekannte Konstruktionslösung besteht aus einem schweren gegossenen oder geschmiedeten Rungenunterteil sowie einem
Rungenoberteil, das ebenfalls aus mehreren schweren Teilen zusammengesetzt ist. Dabei besteht der äußere. Teil mit
dem Steg des Rungenoberteils aus zwei kupierten Breitflanschträgern,
während auf der dem Wagen zugekehrten Seite eine massive Breitflachstahlplatte über die gesamte
Rungenbreite angeordnet ist, die mit den Stegen der beiden Breitflanschträger verschweißt ist und mit diesen eine
Rungen-Einheit bildet.
Es ist weiterhin bekannt, den Rungenträger über die Länge aus zwei oder mehr als zwei Teilstücken mit quer verlaufenden
Nahtstellen zusammenzusetzen und hierbei den Rungenfuß schwer auszubilden, während die oberen Teilstücke
leichter gehalten sind. Die quer verlaufenden Nahtstellen bedingen arbeitsintensive und schwierig herzustellende
Schweißnähte, um den auf die Runge wirksam werdenden Kräften gerecht zu werden. Dabei befindet sich die
untere Quernaht, d.h. die Trennfuge an der oberen Kante des Rungenfußes, noch in einem spannungsmäßig hoch beanspruchten
Teil der Runge, was größte Sorgfalt und intensive Bearbeitung der Nahtstelle erforderlich macht, wodurch
die Herstellungskosten der Runge verteuert werden.
Die bekannten Ausführungsformen der Rungen sind infolge
der hohen Lastanforderungen sehr schwer gebaut. Es er-
geben sich hohe Totgewichte, durch die die Ladekapazität stark herabgesetzt wird, da die jeweiligen Radsatzlasten
begrenzt sind und nicht beliebig erhöht werden können. Da die tragende Querschnittshöhe der Rungen nicht beliebig
vergrößert werden kann, weil zumindest das Lichtraumprofil als äußere Konturenbegrenzung nicht verändert werden kann,
hat man zur Erhöhung der Quersteifigkeit Übergangsstegbleche angeordnet, die in den eigentlichen Laderaum hineinreichen.
Damit wird jedoch eine Beladung in diesem Bereich behindert und die Ladebreite des Wagens verringert. Außerdem
wird dadurch das Totgewicht der Runge vergrößert. Hohe Eigengewichte von Rungenträgern beeinflussen in ihrer Vielzahl
bei einem Güterzug o. dgl. die Zuladekapazität eines Zuges und verringern die Wirtschaftlichkeit des Transportmittels.
Der Nachteil eines hohen Eigengewichtes wird infolge der vielen Umläufe eines Wagens über die Lebensdauer
desselben noch überproportional gesteigert.
Aufgabe der Erfindung ist es, Rungen der anfangs genannten
Art als Sicherheitsbauteile zu schaffen, bei denen bei ausreichender Stabilität sowie hoher Gestaltfestigkeit und
maximaler Funktionsfähigkeit durch die Formgebung spürbar an Material und Gewicht gespart wird. Die Erfindung zeichnet
sich bei der Runge der anfangs genannten Art dadurch aus, daß die Träger der Runge vom Rungenfuß bis zum'Rungenkopf
als durchgehend einheitliche Profilteile ausgebildet sind, bei denen der Steg und die Flansche des
Profils über die Länge durchlaufen und durch Teilstücke partiell fest miteinander verbunden sind.
Bei einer solchen Ausbildung der Runge ist es ermöglicht,
auch den Teil der Runge, der die Befestigung an der Wagenplattform und damit die Übergabe aller angreifenden Kräfte
an diese zu übernehmen hat, in extremer Leichtbauform aus-
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führen zu können. Dabei ist auch eine Verringerung der Konstruktionsdicken möglich, wobei die Runge im Vergleich
zu den bekannten Rungen gewichtsmäßig gering ausfällt. Dadurch können größere Nutzlasten von dem Wagen über-5nommen
werden, was zu einer besseren Auslastung führt, die sich auf die Rentabilität des Fahrzeuges spürbar auswirkt.
Außerdem ergibt sich eine wesentlich preiswertere Herstellung, eine leichtere Pertigungsmöglichkeit und eine
Vergrößerung der Bauteilsicherheit durch Entfall von kritischen Schweißnähten.
Die zur Verbindung dienenden Teilstücke weisen zweckmäßig an der oberen und unteren Kante bogenförmige Aussparungen
auf. Dadurch erfolgt ein allmählicher übergang der aus der Beanspruchung resultierenden Spannungen, wobei Kerb-Wirkungen
und Spannungsspitzen vermieden werden. Solche Verbindungslaschen sind sowohl dem Verlauf des Spannungsflusses angepaßt als auch schweißgerecht gestaltet und
gewährleisten das Integralverhalten der beiden Profilteile, aus denen sich die Rungen zusammensetzen.
An den Stellen der Befestigungsbohrungen werden Einsätze, z.B. als Blöcke u. dgl., zwischen den Flanschen angeordnet
und mit diesen verschweißt. Dadurch ergibt sich eine Verstärkung einfacher Art der durch die Befestigungsbohrung geschwächten Befestigungsstelle des Profilteils.
Ferner wird eine einwandfreie Überleitung der Kräfte von der Runge auf den Wagen erreicht.
Die Steifigkeit des Rungenträgers läßt sich noch dadurch erhöhen, daß die Profilteile im Bereich der Befestigungsbohrungen der Innen- und/oder Außenseite bzw. an den
von dem Wagen abgekehrten Seiten mit aufgeschweißten Gurtplatten versehen sind, die. sich zu den Enden verjüngen.
Ferner können die Stege der Profilteile aus zwei gegeneinanderliegenden U-Profilen bestehen, bei denen die
Flansche zum jeweiligen Ende hin schmaler werden. Man erzielt durch diese Formgebung eine Anpassung an den
statischen bzw. dynamischen Spannungsverlauf, eine Erhöhung der Gestaltfestigkeit sowie eine Gewichtseinsparung.
Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung sind die Profilteile der Runge aus Kaltprofilen gebildet, die einen U-
oder C-förmigen Querschnitt aufweisen. Hierbei können die Kaltprofile - im Querschnitt gesehen - mit ihren
Öffnungen gegeneinander gerichtet sein. Man kann das Profilteil
auch so ausbilden, daß die Kaltprofile von U- oder C-Querschnitt mit ihrem Stegteil aneinander liegen. Die
Verwendung von Kaltprofilen für die Profilteile der Runge führt zu einer erheblichen Gewichtsersparnis bei ausreichender
Festigkeit und Steifheit des Rungenträgers bzw. der Runge. Es ergibt sich auch eine einfache Herstellungsweise.
Bevorzugt sind die Schenkel und/oder die Stege' der Kaltprofile
mit längs verlaufenden Sicken versehen. So kann das Profilteil aus mit nach innen und nach außen gerichteten
Längssicken versehenen Flanschen gebildet sein. Vorteilhaft sind die Flansche im Bereich der Stegnähe so
nach innen durch eine Sickung verformt, daß die Schweißung zwischen dem Steg und dem Flansch möglichst weit von der
Außenkante als stärkst beanspruchte Zone in Richtung der neutralen Zone verlegt wird, was zu einer Erhöhung der
Dauerstandfestigkeit beiträgt. Die nach außen gehenden Sicken können hierbei zugleich eine Arretierung für die
aus Holz, Kunststoff oder ähnlichem Material bestehende, zur Waggoninnenseite hin liegende Schutzauflage abgeben.
Es entfallen die sonst durch Schweißung angebrachten seitlichen Begrenzungsteile für diese Auflage. Durch die
sanfte Rundung oder die Dreieckform der Sicken im Quer-
schnitt sind scharfe Kanten vermieden, was einen Beschädigungsschutz
für das zu transportierende Ladegut darstellt. Die Einsätze an den Stellen der Befestigungsbohrungen werden zweckmäßig von dem ü- oder C-förmigen
Kaltprofil umfaßt, wobei die Schenkel der Kaltprofilein Aussparungen oder Nuten der Einsätze greifen können.
" Die Erfindung wird anhand der in der Zeichnung dargestellten
Ausführungsbeispiele nachstehend erläutert.
Figur 1 zeigt einen Querschnitt einer Ladeplattform miteiner Runge gemäß der Erfindung links und rechts der
Plattform und mit einer Niederbindevorrichtung für das Ladegut im Schema.
Figuren 2 und 3 sind Ansichten auf die Runge der Figur 1 nach den Pfeilen II und III.
Figuren 4 bis 9 sind Querschnitte durch die Rungen nach den Linien IV-IV bis IX-IX der Figuren 2 und 3.
Figuren 10 und 11 zeigen eine weitere Ausführungsform
einer Runge gemäß der Erfindung in Ansicht und in Seitenansicht.
Figuren 12 bis 14 sind Querschnitte durch die Runge der Figur 10 nach den Linien XII-XII bis XIV-XIV.
Figuren 15 und 16 zeigen eine andere Ausführungsform der
Runge gemäß der Erfindung in Ansicht und Seitenansicht, wobei Figur 17 ein Schnitt nach der Linie XVII-XVII der
Figur 15 ist.
Figuren 18 und 19 zeigen eine weitere Ausfuhrungsform der
Runge gemäß der Erfindung in Ansicht und in Seitenansicht, wobei die Figuren 20 bis 22 im Querschnitt nach
den Linien XX-XX bis XXII-XXII der Figur 18 sind.
Figuren 23 und 24 stellen eine Runge aus Kaltprofil gemäß der Erfindung in Ansicht und in Seitenansicht dar.
Figuren 25, 26 und 27 sind Querschnitte nach den Linien XXV-XXVII der Figur 23.
Figur 28 zeigt eine weitere Ausführungsform einer Runge aus
Kaltprofil gemäß der Erfindung in Ansicht, während Figur 29 ein Querschnitt nach der Linie XXIX der Figur
ist.
Figur 30 stellt den unteren Teil einer abgeänderten Runge gemäß der Erfindung in Ansicht dar.
Figuren 31, 32 sowie 33 sind Schnitte nach den Linien XXXI-XXXIII der Figur 30.
An der Plattform 1 mit Randlängsträgern 2 und an diesen angeschweißten Anschlußböcken 3 eines Spezialflachwagens
sind Rungen 4,5 mittels Bolzen 6,7 lösbar verbunden. Die Rungen 4,5 an beiden Seiten der Plattform 1 weisen
denselben Grundaufbau auf und sind zur Aufnahme einer Niederbindeeinrichtung eingerichtet, die einen zu spannenden
Gurt 8 aufweist, der von der Runge der einen Seite zu der Runge der anderen Seite verläuft und das Ladegut
niederhalten soll. Der Grundaufbau der Rungen besteht darin, daß sie aus zwei nebeneinander angeordneten Profilträgern
9,10 gebildet sind, die durch Zwischenstücke 11
miteinander verbunden sind. Jeder Profilträger weist am unteren Ende quer verlaufende Bohrungen 12,13 auf, die
zur Aufnahme der Befestigungsbolzen 6,7 dienen. Zwischen den Profilträgern 9,10 sind Rollen 14 gelagert, über die
der Spanngurt 8 geführt ist. Die Rungen 5 an der einen Seite der Plattform 1 dienen zum Aufnehmen des einen Endes
des Spanngurtes 8 mittels der Endteile 15, die in Aussparungen 16 von aufgesetzten Platten eingehängt werden
können. Die Rungen 4 der anderen Seite der Plattform 1 sind mit einer Spannvorrichtung 17 zum Festzurren des
Gurtes 8 ausgerüstet. Dieser weist einen Spannhebel 18, einen Kurventeil 19 und Gestängeteile 20 und 21
auf, an die sich eine Einhängeöse 22 mit zwischengeschalteten Dämpfungselementen 23 anschließt. Je nach der Höhe
des Ladegutes wird der Spanngurt 8 über die in der entsprechenden Höhe befindlichen Umlenkrollen geführt.
Die Träger 9,10 der Rungen 4,5 sind vom Rungenfuß bis zum Rungenkopf als durchgehend einheitliche Profilteile
25 ausgebildet, bei denen der Steg 26 die Flansche 27 über die Rungenlänge durchlaufen. Die Profilteile 25
sind über die Länge partiell durch Verbindungsstücke 28 an den äußeren und/oder inneren Flanschen fest miteinander
verbunden. Die Verbindungsstücke 28 weisen an der oberen und unteren Kante bogenförmige Aussparungen 29 auf,
wodurch eine höhere Gestalt- und Dauerfestigkeit sowie eine Anpassung an den Spannungsverlauf der zu übertragenden
Kräfte erfolgt, was zugleich zur Gewichtseinsparung beiträgt. An den Stellen der Befestigungsbohrungen 12,13
sind Einsätze 30 in den Profilteilen eingesetzt. Diese Einsätze stellen vorteilhaft Blöcke dar, die durch
Schweißung kraftschlüssig mit den Flanschen 27 sowie den Stegen 26 verbunden sind. Dadurch wird die Schwächung der
Profilteile durch die Befestigungsbohrungen aufgehoben. An den unteren Befestigungsbohrungen 13 sind Einsatzstücke
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vorgesehen. Im Bereich der oberen und unteren Befestigungsbohrungen 12,13 sind Laschen 32,32a,32b mit den Flanschen
27 bzw. den Einsatzstücken 30,31 angeordnet, in die Paßleisten 33,33a der Böcke 3,3a,3b greifen. Die Einsatzstücke
31 sind vorteilhaft winkelförmig ausgebildet. Hierdurch entfällt eine Verkröpfung der Flansche 27,68,
die dann etwas oberhalb des Fußpunktes enden können. Die Schraubbolzen 6 verbinden den Rungenfuß mit der Stirnwand
3b des oberen Bockes durch hakenförmige Sicherungsteile 34, die um die Wagenplatte greifen. Es wird bewirkt, daß
die Runge auch dann in ihrer seitlichen Stellung verbleibt, wenn sich durch irgendwelche Umstände die Bolzenverbindungen
6,7 gelöst oder gelockert haben.
Zur Verhinderung von Beschädigungen der jeweiligen Ladung sind die zur Plattform 1 zeigenden Flansche 27 mit einer
Rungenauflage 36 aus Holz, Kunststoff o. dgl. versehen, die an den Seiten abgeschrägt verlaufen kann. Die Rungenauflage
36 wird z.B. durch übergreifende Halteleisten 37 gesichert, die z.B. mittels der Schrauben 38 an den betreffenden
Flanschen 27 befestigt sind.
Die Profilteile 25 sind im Bereich der Befestigungselemente bevorzugt verstärkt ausgebildet. Es kann der übergang
von den Einsätzen 30,31, d.h. von den verstärkten Lageraugen zu dem Steg 26 durch angeschweißte, schräg
verlaufende Laschen 40,41 hinsichtlich der Spannungsverhältnisse sanfter gestaltet werden. Dadurch wird die
Festigkeit der Flachstahlkonstruktion der Profilteile wesentlich erhöht, ohne daß der Rungenfuß zu schwer
wird.
Bei dem Ausführungsbeispiel der Figuren 10 bis 14 ist eine Runge 42 dargestellt, deren Profilteile 25 im wesentlichen
in gleicher Weise, wie vorstehend beschrieben, ausgebildet sind. Die Doppel-T-Profilteile 25 verlaufen
vom Rungenfuß bis zum Rungenkopf durchgehend mit gleicher Querschnittsgestaltung. Am oberen Ende sind die Profil-
teile mit einer nach außen gehenden Abschrägung 43 versehen,
die bei versehentlichem Auftreffen von Ladegut,
z.B. beim Beladen auf die Runge»ein Abrutschen unterstützen
sollen. Am Rungenfuß sind die Profilteile 25 unmittelbar in Höhe der Einsätze 30,31 durch Verbindungslaschen 44,45 fest verbunden und auf Distanz gehalten.
Die Flansche 27 können am Rungenfuß sich nach der Linie 46 entsprechend verjüngen.
In den Figuren 10 bis 17 ist eine Runge 48 gezeigt, bei der die Profilteile 25 mit aufgeschweißten Gurtplatten
49 und 50 versehen sind, die jeweils an den Flanschen 27 angebracht sind und sich nach oben und unten verjüngen.
Dadurch werden die durchgehenden Profilteile 25 im Bereich der Befestigungsbohrungen ausreichend verstärkt.
Bei der Runge 52 der Ausführungsform der Figuren 18 bis
sind die Stege der Profilteile 25 aus zwei mit ihren Stegen gegeneinander liegenden U-Profilen 53 und 54
gebildet, die sich fast über die Länge der Profilteile erstrecken. Von den Befestigungsbohrungen 12 der Einsätze
30 verjüngen sich die Gurte der U-Profile 53 und 54 einerseits zum Rungenkopf und andererseits zum
Rungenfuß hin, wobei die U-förmigen Stege nur durch die Einsätze 30 unterbrochen werden. Am Rungenfuß sind
die U-förmigen Stege 53 und 54 mit ihren Gurten und Stegen mit dem Einsatz 31 verschweißt. Man erhält auf
diese Weise eine besondere Versteifung der durchgehenden Profilteile. Diese können im Bereich der Befestigungsbohrungen durch entsprechende Verbindungslaschen mit-
einander zusätzlich fest verbunden werden.
Eine besondere Ausführungsform der Runge ist in den
Figuren 23 bis 27 dargestellt. Bei der Runge 56 bestehen die Profilteile aus Kaltprofilen 57 und 58, die vom
Rungenkopf bis zum Rungenfuß durchlaufen. Bei den KaItprofilen
57 und 58 handelt es sich um C-Profile, die mit ihren öffnungen zueinander gekehrt sind. Im Bereich
der Befestigungsbohrungen 12,13 sind Einsätze 59 vorgesehen, die von den U- oder C-förmigen Kaltprofilen umfaßt und
in geeigneter Weise mit den Kaltprofilen fest verbunden sind. Hierbei können die Schenkel der C-förmigen Kaltprofile
57,58 in Aussparungen 60 und/oder Nuten 61 einliegen. Die Einsätze 59 im Bereich der Befestigungsbohrungen
12 und 13, die vorteilhaft als Massivblöcke ausgebildet sind, können durch Stege 62 zu einer Einheit verbunden
sein. Die Einsätze 59 können mit Auslauferlaschen 63 versehen
sein, die sich zum freien Ende- in der .Breite und in der Dicke verjüngen können. Die Querverbindung der
Einsätze 59 von einem Profilteil 57 zu dem anderen Profilteil 58 kann durch Verbindungslaschen 64,65 miteinander
zu einem einheitlichen Körper verbunden sein. Bei einer solchen Ausbildung der Profilteile 57 und 58 aus Kaltprofilen
wird einerseits eine wesentliche Gewichtsersparnis erreicht. Andererseits verbürgen auch die Kaltprofile
aus hochfestem und verhältnismäßig dünnem Material eine hohe Festigkeit und Steifigkeit bei den durch die
Niederbindeeinrichtung sich ergebenden Beanspruchungen und auch gegen Einbeulen der Runge.
Bei einem weiteren Ausführungsbeispiel einer Runge 67 ■ aus Kaltprofil nach den Figuren 28 und 29 sind die
Flanschen 68 der Profilteile 69 mit längsverlaufenden, nach außen gehenden Sicken 70 versehen. Außerdem kann
im Bereich der Stege 71 der Flansch 68 des Profilteils durch längsverlaufende Sicken 72 so verformt werden, daß
ΊΟ
- ye -
die Schweißnaht 73 möglichst weit von der Außenkante als am stärksten beanspruchte Zone in Richtung der neutralen
Zone verlegt wird. Die Verbindungsschweißnähte befinden sich hierbei in einem mit niedrigeren Spannungen behafteten
Bereich. Die nach außen gerichteten Sicken 70 sind zweckmäßig so angeordnet, daß sie zugleich eine
Arretierung für die an der Waggoninnenseite angeordnete Rungenauflage 36 darstellen. Die Anordnung von besonderen
" Anschlagleisten entfällt hierbei. Das Profilteil 69 kann auch aus Profilen mit Doppel-C-Querschnitt gebildet sein.
Bei einer weiteren Ausführungsform einer Runge 74 nach
den Figuren 30 bis 33 können die Einsätze 75 und 76 für die Befestigungsbohrungen für die jeweils untereinander
liegenden Bohrungen ebenfalls aus einem Stück bestehen.
Bei dem Einsatz 75 handelt es sich um ein geschmiedetes Teil, während der Einsatz 76 eine Stahlgußausführung
darstellt. Hierbei können sowohl die Verbindungslaschen als auch die Anlageteile für die am Wagen befindlichen
Paßleisten integraler Bestandteil der Einsätze sein.
Dasselbe gilt auch für die Sicherungshaken 34 für die seitliche Sicherung der Runge. Die Einsätze sind so gestaltet,
daß sie zum freien Ende der Runge hin mit ihrer Dicke derjenigen des Steges der Profilteile angepaßt sind.
Die Einsätze sind mit entsprechenden Verbindungslaschen 75a bzw. 76a ausgerüstet, die mit den überstehenden Verbindungslaschen
des Einsatzes des anderen Profilteils fest durch Schweißung verbunden sind. Es sind die Einsätze
aus Schmiedestahl oder aus Stahlguß dem Moment- und/oder Kraftverlauf genauestens angepaßt und gehen
in die Stegdicke über. Rippen 75b und 76b im Bereich der Bohrungen sorgen für einen Massenausgleich, verhindern
einen schädlichen Steifigkeitssprung und halten die Hauptachse der Runge in ihrer durchgehenden Normallage.
Für die Profilteile aus Stahl wird zweckmäßig eine hochwertige Stahlgüte mit einer Streckgrenze größer
2
als 360 N/mm mit hohem Dehnungsvermögen und mit guter Eignung zur Schweißverbindung zwischen Walzstahl einerseits und Stahlguß oder Schmiedestahl andererseits eingesetzt. Für die Kaltprofile sind bevorzugt Feinkornbaustähle höherer und höchster Festigkeit sowie hoher -Dehnungsfähigkeit zu verwenden, wobei die Profile durch die Formgebungsmöglichkeit besonders leicht ausgeführt werden können.
als 360 N/mm mit hohem Dehnungsvermögen und mit guter Eignung zur Schweißverbindung zwischen Walzstahl einerseits und Stahlguß oder Schmiedestahl andererseits eingesetzt. Für die Kaltprofile sind bevorzugt Feinkornbaustähle höherer und höchster Festigkeit sowie hoher -Dehnungsfähigkeit zu verwenden, wobei die Profile durch die Formgebungsmöglichkeit besonders leicht ausgeführt werden können.
Claims (15)
- Ansprüche* 1.yRunge für Güterfahrzeuge und Lastwagen, insbesondere ν-/Eisenbahnflachwagen, mit einer in einem Rungenpaar integrierten Niederbindeeinrichtung für das Transportgut, vornehmlich Langgut, z.B. Rohre, Langholz, Schnittholzstapel u. dgl., die aus zwei nebeneinander angeordneten Profilträgern besteht, die durch Zwischenstücke miteinander verbunden sind, wobei jeder Träger mit quer verlaufenden Bohrungen zur Aufnahme von Befestigungsbolzen versehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Träger (4,5) der Runge vom Rungenfuß bis zum Rungenkopf als durchgehend einheitliche Profilteile (25,57,58,69) ausgebildet sind, bei denen der Steg (26,53,54,71) und die Flansche (27,68) über die Länge der Runge durchlaufen und die durch Verbindungsstücke (28) partiell fest miteinander verbunden sind.
- 2. Runge nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungsstücke (28) an der oberen und unteren Kante mit bogenförmigen Aussparungen (29) versehen sind.
- 3. Runge nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß an den Stellen der Befestigungsbohrungen (12,13) Einsätze (30,31), z.B. als Blöcke, innerhalb der Profilteile angeordnet und mit diesen verschweißt sind.
- 4. Runge nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Einsätze (30,31) mit den Stegen (26) durch schräg verlaufende Laschen (40,41) verbunden sind.
- 5. Runge nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Profilteile (9,10,25) im Bereich der Befestigungsbohrungen (12,13) an der Innen- und/oder Außenseite mit aufgeschweißten Gurtplatten (49,50) versehen sind und/oder daß die Gurtplatten (49,50) sich zu den Enden verjüngen.
- 6. Runge nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch ge-- kennzeichnet, daß die Stege der Profilteile (25) aus zwei gegeneinander liegenden U-Profilen (53,54) bestehen und/oder daß die Flansche der U-Profile (53,54). zum Ende• hin schmaler werdend verlaufen
- 7. Runge nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Profilteile aus Kaltprofilen (57,58,69) bestehen und daß die Kaltprofile (57,58) von U- oder C-förmigem Querschnitt mit ihren Öffnungen gegeneinander gerichtet sind.
- 8. Runge nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Einsätze (59) von den U- oder G-förmigen Kaltprofilen (57,58) umgeben sind und/oder daß die Schenkel der U- oder C-förmigen Kaltprofile (54,58) in Aussparungen (60,61) oder Nuten der Einsätze greifen.
- 9. Runge nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Flansche (68) der Kaltprofile mit längs verlaufenden Sicken (70,72) versehen sind und daß zwischen den Sicken (70) Rungenauflagen (36) angeordnet sind.
- 10. Runge nach einem der Ansprüche 7 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß in der Mitte der Flansche (68) der Profilteile (69) aus Kaltprofil nach innen gerichtete Längssicken (72) angeordnet sind, an deren Scheitel der Steg (71) des Kaltprofils (69) angreift und verschweißt ist.
- 11. Runge nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Einsätze (59,75,76) für die untereinanderliegenden Befestigungsbohrungen (12,13) eines Profilteils zu einem gemeinsamen Einsatz als Schmiedeteil oder Stahlgußteil vereinigt sind.
- 12. Runge nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß der "gemeinsame Einsatzkörper (59,75,76) in Richtung zu den Enden des Profilteils sich nahezu auf die jeweilige Stegdicke verjüngt.
- 13. Runge nach.^einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet/ daß die Einsätze (30,31,75,76) hakenförmige Sicherungsteile (34) und Anschläge für Paßleisten (33) aufweisen.
- 14. Runge nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Einsätze (30,31,75,76) mit auslaufenden Rippen (z.B. 75b,76b) versehen sind.
- 15. Runge nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Planschen (27,68) oder den Einsätzen (31) Laschen (32b,32,32a) angeordnet sind, in die Paßleisten (33,33a) greifen.
Priority Applications (7)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19813115362 DE3115362A1 (de) | 1981-04-16 | 1981-04-16 | Runge fuer gueterfahrzeuge und lastwagen |
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| CH227282A CH658227A5 (de) | 1981-04-16 | 1982-04-15 | Runge fuer ein gueterfahrzeug, insbesondere eisenbahnflachwagen. |
| AT147282A AT376183B (de) | 1981-04-16 | 1982-04-15 | Runge fuer ein gueterfahrzeug und lastwagen |
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Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE19813115362 DE3115362A1 (de) | 1981-04-16 | 1981-04-16 | Runge fuer gueterfahrzeuge und lastwagen |
Publications (1)
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|---|---|
| DE3115362A1 true DE3115362A1 (de) | 1982-11-25 |
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ID=6130257
Family Applications (1)
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Legal Events
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| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: KRUPP STAHL AG, 4630 BOCHUM, DE |
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