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DE602005003737T2 - Fahrzeug-Unterboden- bzw- Unterbauaufbau bzw. -struktur - Google Patents

Fahrzeug-Unterboden- bzw- Unterbauaufbau bzw. -struktur Download PDF

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DE602005003737T2
DE602005003737T2 DE602005003737T DE602005003737T DE602005003737T2 DE 602005003737 T2 DE602005003737 T2 DE 602005003737T2 DE 602005003737 T DE602005003737 T DE 602005003737T DE 602005003737 T DE602005003737 T DE 602005003737T DE 602005003737 T2 DE602005003737 T2 DE 602005003737T2
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DE
Germany
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floor
section
frames
cross member
carrier tape
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE602005003737T
Other languages
English (en)
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DE602005003737D1 (de
Inventor
Fumio Okana
Noritaka Sakiyama
Yukiichirou Shimada
Shigeyuki Mori
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Mazda Motor Corp
Original Assignee
Mazda Motor Corp
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Publication date
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Priority claimed from JP2004284895A external-priority patent/JP4556596B2/ja
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    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D25/00Superstructure or monocoque structure sub-units; Parts or details thereof not otherwise provided for
    • B62D25/20Floors or bottom sub-units
    • B62D25/2009Floors or bottom sub-units in connection with other superstructure subunits
    • B62D25/2018Floors or bottom sub-units in connection with other superstructure subunits the subunits being front structures
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
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    • B62D25/2009Floors or bottom sub-units in connection with other superstructure subunits
    • B62D25/2027Floors or bottom sub-units in connection with other superstructure subunits the subunits being rear structures

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Body Structure For Vehicles (AREA)

Description

  • TECHNISCHES GEBIET
  • Die vorliegende Erfindung betrifft einen Unterbodenaufbau für ein Kraftfahrzeug.
  • TECHNISCHER HINTERGRUND
  • Eine Kraftfahrzeugkarosserie mit einem Bodenblech, das einen Vorderbodenabschnitt enthält, der ein Paar von seitlich beabstandeten Seitenschwellen miteinander verbindet, und einen Tunnelbereich aufweist, der sich längs entlang der seitlichen Mitte davon erstreckt, einem hinteren Steilstufenabschnitt bzw. Kick-up-Abschnitt, der sich aufwärts von dem Hinterende des Vorderbodenabschnitts erstreckt, und einem Hinterbodenabschnitt, der sich von einem oberen Ende des Steilstufenabschnitts, rückwärtig und etwa linear, erstreckt, ist bekannt. Es ist auch allgemein bekannt, ein Paar von seitlich beabstandeten Bodenrahmen, angeordnet, um sich längs in einer solchen Weise zu erstrecken, dass der Tunnelbereich dazwischen angeordnet ist, und angebracht an eine Bodenfläche von dem Vorderbodenabschnitt, und einen Querträger, angeordnet, um sich seitwärts zu erstrecken, sodass jede der Seitenschwellen und der Tunnelbereich verbunden sind und angebracht an einer oberen Fläche von dem Vorderbodenabschnitt, bereitzustellen. Typischerweise ist im Schnitt jeder der Bodenrahmen in einer nahezu umgekehrten Hutform ausgebildet, und an dem Vorderbodenabschnitt durch ein Paar von seitlich beabstandeten Flanschen davon angebracht.
  • Weiterhin ist als eine üblicherweise angewendete Technik, wenn ein Paar von seitlich beabstandeten Vorderrahmen vor dem Bodenblech angebracht sind, jeder der Bodenrahmen aufgebaut, um in Draufsicht auf einer rückwärtigen Ausdehnungslinie von einem entsprechenden der Vorderrahmen angeordnet zu sein, und Verbinden ein Vorderende des Bodenrahmens mit einem Hinterende des Vorderrahmens, um einer rückwärtigen Belastung während eines Frontalzusammenstoßes zu ermöglichen, wirksam von dem Vorderrahmen zu dem Bodenrahmen übertragen zu werden.
  • Im Allgemeinen wird jeder der Bodenrahmen angeordnet, um sich gerade oder linear und parallel zu einer Längsachse von einer Kraftfahrzeugkarosserie zu erstrecken und sich orthogonal bzw. rechtwinklig mit dem Querträger in der Draufsicht zu kreuzen bzw. schneiden. Obwohl die nachstehende Patentveröffentlichung 1 ( Japanische Patent-Offenlegung Veröffentlichung Nr. 11-078959 ) ein Paar von seitlich beabstandeten Bodenrahmen, jeder allmählich seitlich einwärts gegen ein Hinterende davon geneigt, offenbart, wird keine technische Bedeutung der Neigung der Bodenrahmen, wie vorstehend, darin offenbart, weil ein technisches Problem, das darin erkannt wurde, keine direkte Beziehung mit den Bodenrahmen aufweist. Es wurde berücksichtigt, dass jeder der Bodenrahmen aufgebaut ist, um einfach auf einer rückwärtigen Ausdehnungslinie von einem entsprechenden von einem der Vorderrahmen voneinander durch einen Abstand beabstandet zu sein, der zu dem Vorderende davon zunimmt, weil eine in der Patentveröffentlichung 1 offenbarte Technik durch Anwenden einer einzigartigen Struktur gekennzeichnet ist, worin ein Unterrahmen, angeordnet zwischen einem Paar von seitlich beabstandeten Vorderrahmen, in einer ungefähr dreieckigen Form ausgebildet ist, erweitert zu einem Vorderende davon, in der Draufsicht, und die Vorderrahmen voneinander durch einen Abstand beabstandet sind, der zu den Vorderenden davon, in Übereinstimmung mit der Form des Unterrahmens, ansteigt (allmählich seitlich auswärts gegen die Vorderenden davon geneigt).
  • Während eines Frontalzusammenstoßes wird eine Aufprallbelastung, die rückwärts auf jeden der Vorderrahmen auftrifft, auf den entsprechenden Bodenrahmen übertragen. Typischerweise ist das Hinterende des Bodenrahmens, das sich zu der Nachbarschaft des hinteren Steilstufenabschnitts erstreckt, aufgebaut, um die nahezu umgekehrte Hutform im Schnitt beizubehalten, und eine rückwärts zeigende Öffnung aufzuweisen, oder in einem so genannten "Wie-geschnitten-Zustand" ["as cut state"] vorzuliegen, wobei ein wie geschnittener Bereich direkt zur Außenseite freiliegt. Dies erhöht den Bedarf des Verhinderns des Auftretens von Überlagerung zwischen den Hinterenden der Bodenrahmen, die wahrscheinlich rückwärts während eines Frontalzusammenstoßes bewegt werden müssen, und verschiedenen Vorrichtungen und Komponenten, die rückwärts, bezüglich des hinteren Steilstufenabschnitts, angeordnet sind.
  • US 5 806 918 offenbart einen Kraftfahrzeugkarosserieaufbau, einschließlich eines Paars von Bodenrahmen, eines Paars von Hilfsrahmen und eines Paars von Seitenschwellen, die nebeneinander um eine Längsmittelachse von einer Kraftfahrzeugkarosserie angeordnet sind, und angeordnet in der Reihenfolge, genannt in einer Quer-Auswärtsrichtung der Kraftfahrzeugkarosserie, wobei die Hilfsrahmen Vorderenden aufweisen, die um einen vorbestimmten Abstand von den hinteren Endabschnitten von einem Paar von Seitenauslegern rückwärtig beabstandet sind.
  • Die Offenbarung des US-Dokuments wird als die Basis für die Merkmale des Oberbegriffs von Anspruch 1 genommen.
  • KURZDARSTELLUNG DER ERFINDUNG
  • Im Hinblick auf die vorstehenden Umstände ist es deshalb eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen Kraftfahrzeug-Unterbodenaufbau bereitzustellen, der eine rückwärtige Bewegung der Hinterenden der Bodenrahmen während eines Frontalzusammenstoßes verhindert oder unterdrückt.
  • Um die vorstehende Aufgabe zu lösen, wendet die vorliegende Erfindung die nachstehenden Lösungen an.
  • Wie in Anspruch 1 der beigefügten Ansprüche beschrieben, stellt die vorliegende Erfindung einen Unterbodenaufbau für ein Kraftfahrzeug bereit, umfassend: ein Bodenblech, das einen Vorderbodenabschnitt aufweist, der ein Paar von seitlich beabstandeten Seitenschwellen miteinander verbindet, und mit einem Tunnelbereich, der sich längs entlang der seitlichen Mitte davon erstreckt, einem hinteren Steilstufenabschnitt, der sich aufwärts von dem Hinterende des Vorderbodenabschnitts erstreckt, und einem Hinterbodenabschnitt, der sich von einem oberen Ende des hinteren Steilstufenabschnitts rückwärtig und etwa linear erstreckt, und einem Paar von seitlich beabstandeten Bodenrahmen, angeordnet, um sich längs in einer solchen Weise zu erstrecken, dass der Tunnelbereich dazwischen angeordnet ist, und ange bracht an einer Bodenfläche von dem Vorderbodenabschnitt, wobei jeder der Bodenrahmen im Schnitt eine etwa umgekehrte Hutform und ein Hinterende, das sich bis zu der Nähe von dem Steilstufenabschnitt erstreckt, aufweist; und einem Paar seitlich beabstandeter Vorderrahmen, jeweils mit einem Hinterende, angebracht an einem Vorderende eines entsprechenden der Bodenrahmen, und eine Endverstärkung, die jeden Hinterendenbereich von den Bodenrahmen und dem Steifstufenabschnitt von der äußeren Seite des Kraftfahrzeugs verbindet, wobei die Endverstärkung aufgebaut ist, um jede Hinterendenöffnung von dem Bodenrahmen abzuschließen.
  • Gemäß der vorstehenden Lösung kann jeder Hinterendenbereich der Bodenrahmen mit dem hinteren Steilstufenabschnitt durch die Endverstärkung verbunden sein, um eine rückwärtige Bewegung von jedem Hinterende der Bodenrahmen während eines Frontalzusammenstoßes zu verhindern oder zu unterdrücken. Zusätzlich macht es die Endverstärkung möglich, verstärkte Steifheit in einem Bereich der Kraftfahrzeugkarosserie bereitzustellen, der von jedem Hinterendenbereich von dem Bodenrahmen zu dem hinteren Steilstufenabschnitt reicht.
  • Wie vorstehend erwähnt, stellt die vorliegende Erfindung einen Kraftfahrzeug-Unterbodenaufbau bereit, der eine rückwärtige Bewegung von jedem Hinterende der Bodenrahmen während eines Frontalzusammenstoßes verhindern oder unterdrücken kann, und in wünschenswerter Weise die Steifheit der Kraftfahrzeugkarosserie erhöht.
  • KURZBESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • 1 ist eine Draufsicht von einem Kraftfahrzeug-Unterbodenaufbau gemäß einer ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
  • 2 ist eine Schnittansicht, genommen entlang der Linie 2-2 in 1.
  • 3 ist eine perspektivische Ansicht, die eine Anordnung von tragenden Teilen, wie ein Bodenrahmen, ein Querträger, eine Seitenschwelle und ein Hinterrahmen, in 1 zeigt.
  • 4 ist eine perspektivische Ansicht, die einen verbundenen Zustand des Bodenrahmens, eines Vorderrahmens und der Seitenschwelle zeigt.
  • 5 ist ein Querschnitt, der eine verbindende Beziehung des Bodenrahmens, des Querträgers und eines Vorderbodenabschnitts, genommen entlang der Linie 5-5 in 6, zeigt.
  • 6 ist eine Teildraufsicht, die den Schnittbereich zwischen dem Bodenrahmen und dem Querträger zeigt.
  • 7 ist eine perspektivische Teilansicht von unten, die den Schnittbereich zwischen dem Bodenrahmen und dem Querträger zeigt, wobei der Vorderbodenabschnitt weggelassen ist.
  • 8 ist eine perspektivische Teilansicht, die ein Beispiel von einer Endverstärkung zeigt.
  • 9 ist eine erläuternde Schnittseitenansicht von einem bevorzugten Beispiel eines Montageverfahrens für die Endverstärkung in 8 und zugehörigen Karosseriekomponenten.
  • 10 ist eine erläuternde Schnittansicht von einem bevorzugten Beispiel eines Montageverfahrens für die Endverstärkung in 8 und zugehörigen Karosseriekomponenten.
  • 11 ist eine erläuternde Schnittansicht von einem bevorzugten Beispiel eines Montageverfahrens für die Endverstärkung in 8 und zugehörigen Karosseriekomponenten.
  • 12 ist eine perspektivische Ansicht, die ein Beispiel eines vierten Querträgers oder eines hinteren Querträgers in einem Kraftfahrzeug-Unterbodenaufbau gemäß einer zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt.
  • 13 ist eine Schnittseitenansicht, die eine Beziehung zwischen dem vierten Querträger in 12 und einem hinteren Steilstufenabschnitt zeigt.
  • 14 ist eine perspektivische Ansicht, die eine Verbindungsfläche zwischen dem vierten Querträger in 12 und einem Hinterendenbereich von einem Bodenrahmen zeigt.
  • 15 ist eine Teilansicht, genommen entlang der Linie 15-15 in 14.
  • 16 ist eine Teilseitenansicht, die einen Kraftfahrzeug-Unterbodenaufbau gemäß einer dritten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt.
  • 17 ist eine Teilansicht von unten, die einen hinteren Steilstufenabschnitt und die Nachbarschaft davon in einem Kraftfahrzeug-Unterbodenaufbau gemäß einer vierten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt.
  • 18 ist eine perspektivische Ansicht, die eine Endverstärkung in 17 zeigt.
  • 19 ist eine perspektivische Ansicht, die eine Fläche entsprechend 17 zeigt.
  • 20 ist eine Schnittansicht, genommen entlang der Linie 20-20 in 19.
  • 21 ist eine Seitenansicht von unten, die eine Fläche entsprechend 17 in einem Kraftfahrzeug-Unterbodenaufbau gemäß einer fünften Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt.
  • 22 ist eine perspektivische Teilansicht, die einen Befestigungsaufbau für ein Trägerband, das den Kraftstofftank trägt, zeigt.
  • 23 ist eine Teilschnittansicht, die einen Kraftstofftank, getragen durch das Trägerband, zeigt.
  • 24 ist eine perspektivische Ansicht, die eine Klammer, geeignet zur Verwendung in einer sich kreuzenden Fläche von zwei Trägerbändern, zeigt.
  • 25 ist eine Teilseitenansicht, die eine Fläche mit der Endverstärkung in 8 zeigt.
  • 26 ist eine perspektivische Ansicht von unten, die ein weiteres Beispiel des Befestigungsaufbaus von dem Trägerband in einer Fläche, entsprechend 22, zeigt.
  • BESCHREIBUNG DER ERFINDUNG IM EINZELNEN
  • 1 bis 11 zeigen einen Kraftfahrzeug-Unterbodenaufbau gemäß einer ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung. In 1 und 2 zeigen die Bezugsziffer 1 ein Bodenblech, das durch Verbinden einer Mehrzahl von Blechteilen, gebildet als längs unterteilte Stücke, hergestellt wird. Dieses Bodenblech 1 umfasst im Allgemeinen einen Vorderbodenabschnitt 2, einen hinteren Steilstufenabschnitt 3, aufwärts erhöht zu einem Hinterende des Vorderbodenabschnitts 2 um einen kurzen Abstand, und einen Hinterbodenabschnitt 4, der sich rückwärtig von einem oberen Ende von dem hinteren Steilstufenabschnitt 3 erstreckt. Der Vorderbodenabschnitt 2 hat ein Vorderende, das mit einem unteren Ende von einem Armaturenbrett 5, das sich vertikal zum Trennen zwischen der Fahrzeugkabine und einem Motorenraum erstreckt, verbindet.
  • Der Vorderbodenabschnitt 2 wird mit einem Tunnelbereich 6 gebildet, der sich längs und entlang der seitlichen Mitte davon erstreckt. Dieser Tunnelbereich 6 hat ein Vorderende (vorwärts öffnend), das mit dem Armaturenbrett 5 verbunden ist, und ein Hinterende (rückwärts öffnend), das sich mit dem hinteren Steilstufenabschnitt 3 verbindet. Dieser Vorderbodenabschnitt 2 hat entgegen gesetzte seitliche Enden, die entsprechend mit einem Paar von seitlich beabstandeten Seitenschwellen 7, die sich jeweils längs erstrecken und als ein Verstärkungsteil dienen, verbunden sind.
  • Ein Kraftstofftank 8 wird gerade hinter dem hinteren Steilstufenabschnitt 3 und unmittelbar unter dem Hinterbodenabschnitt 4 angeordnet. Ein Bereich von dem Hinterbodenabschnitt 4, rückwärtig, bezogen auf den Kraftstofftank 8, wird abwärts ausgedehnt, um einen Lagerungsbereich 9 zu bilden, der einen Ersatzreifen oder dergleichen darin aufnehmen kann.
  • Wie in 1 bis 3 gezeigt, ist ein Paar von seitlich beabstandeten Bodenrahmen 10 an eine untere Fläche von dem Vorderbodenabschnitt 2 verbunden, und der Tunnelabschnitt 6 ist zwischen den Bodenrahmen 10 angeordnet. Jeder der Bodenrahmen 10 ist angeordnet, um zwischen dem Tunnelbereich 6 und einer benachbarten von den Seitenschwellen 7 in der Seitenrichtung der Kraftfahrzeugkarosserie angeordnet zu sein. Obwohl jeder der Bodenrahmen 10 sich längs und linear als ein Ganzes erstreckt, ist er bezüglich der Längsachse der Kraftfahrzeugkarosserie geneigt. Insbesondere ist jeder der Bodenrahmen 10 allmählich seitlich einwärts (um näher an den Tunnelbereich 6 zu kommen) zu einem Hinterende davon geneigt. Das heißt, ein seitlicher Abstand zwischen jeweiligen Vorderenden der Bodenrahmen 10 wird eingestellt, um größer als ein seitlicher Abstand zwischen den entsprechenden Hinterenden der Bodenrahmen 10 zu sein. Jeder der Bodenrahmen 10 ist angeordnet, um den gleichen Neigungswinkel aufzuweisen. Jeder der Bodenrahmen 10 wird zu einer umgekehrten Hutform im Schnitt gebildet, die eine Aufwärtsöffnung aufweist, wie später im Einzelnen beschrieben, sodass ein geschlossener Bereich definiert werden kann, wenn jeder der Bodenrahmen 10 mit dem Vorderbodenabschnitt 2 verbunden ist. Weiterhin ist der Kraftfahrzeug-Unterbodenaufbau gemäß der ersten Ausführungsform mit einem Paar von Endverstärkungen 45 ausgestattet, die aufgebaut sind, um die Hinterenden der jeweiligen Bodenrahmen 10 mit dem hinteren Steilstufenabschnitt 3 zu verbinden, und um die rückwärtigen Öffnungen davon, wie später beschrieben, zu schließen. In 3 werden die Endverstärkungen 45 weggelassen.
  • Zusätzlich wird, Bezug nehmend auf 4, jedes Vorderende der Bodenrahmen 10 angebracht und direkt mit einem der entsprechenden der Hinterenden von einem Paar von seitlich beabstandeten Vorderrahmen 11 verbunden. Insbesondere wird das Paar von Vorderrahmen 11 parallel zueinander angeordnet, und jeder der Vorderrahmen 11 wird parallel zu der Längsachse der Kraftfahrzeugkarosserie angeordnet (ohne Neigung in der Draufsicht). Ein seitlicher Abstand zwischen den entsprechenden Hinterenden der Vorderrahmen 11 wird auf ungefähr gleich zu dem seitlichen Abstand zwischen den Vorderenden von dem Bodenrahmen 10 eingestellt. Diese Anordnung der Vorderrahmen 11 selbst ist die gleiche wie jene in einem üblicherweise angewendeten Unterbodenaufbau. Dies macht es möglich, einen Motor (Kraftübertragung), unter Verwendung der Vorderrahmen 11 ohne Veränderung in einer herkömmlichen Weise zu befestigen.
  • Das Hinterende von jedem der Vorderrahmen 11 ist aufgebaut, um rückwärtig, bezogen auf jedes Vorderende von den Seitenschwellen 7, angeordnet zu sein. Dann werden ein Hinterendenbereich von dem Vorderrahmen 11, ein Vorderendenbereich der entsprechenden Seitenschwellen 7 und ein Vorderendenbereich von dem entsprechenden Bodenrahmen 10 miteinander durch eine Torque-Box 12, die als ein Verfestigungsteil dient, verbunden.
  • Zwei Reihen von längs beabstandeten Querträgern 15, 16 werden mit einer oberen Fläche von dem Vorderbodenabschnitt 2 verbunden. Insbesondere wird der erste Querträger 15, angeordnet in der Vorwärtsposition, längs bei einer ungefähren Zwischenposition von dem Vorderbodenabschnitt 2 angeordnet, und der zweite Querträger 16, angeordnet an der rückwärtigen Position, wird bei einer ungefähren Zwischenposition zwischen dem ersten Querträger 15 und dem hinteren Steilstufenabschnitt 3 angeordnet. Jeder von den ersten und zweiten Querträgern 15, 16 ist aus zwei Subträgern, die seitlich durch den Tunnelbereich 6 segmentiert sind, zusammengesetzt. Jeder von den ersten und zweiten Querträgern 15, 16 verbindet jeweils eine einwärts zeigende Fläche der Seitenschwellen 7 und eine auswärts zeigende Fläche des Tunnelbereichs 6. Jeder von den ersten und zweiten Querträgern 15, 16 ist im Schnitt in einer ungefähren Hutform gebildet, die sich abwärts öffnet, sodass ein geschlossener Bereich definiert werden kann, wenn jeder der ersten und zweiten Querträger 15, 16 mit dem Vorderbodenabschnitt 2 verbunden ist. Wie bei einem herkömmlichen Unterbodenaufbau ist jeder der ersten und zweiten Querträger 15, 16 angeordnet, um sich in einer Richtung orthogonal zu der Längsachse der Kraftfahrzeugkarosserie zu erstrecken, und geneigt angeordnet, bezogen auf jeden der Bodenrahmen 10 in der Draufsicht.
  • Ein Paar von seitlich beabstandeten Hinterrahmen 17 wird an eine untere Fläche des Hinterbodenabschnitts 4 angebracht. Jeder der Hinterrahmen 17 hat einen Vorderendenbereich, verbunden mit einem entsprechenden der Hinterendenbereiche der Seitenschwellen 7. Diese Hinterrahmen 17 sind miteinander bei einer Position zwischen dem Kraftstofftank 8 und dem Lagerungsbereich 9 durch einen dritten Quer träger 18, der sich seitlich erstreckt, verbunden. Jeder der Hinterrahmen 17 ist im Schnitt in einer umgekehrten Hutform, die sich aufwärts öffnet, gebildet, sodass ein geschlossener Bereich definiert werden kann, wenn jeder der Hinterrahmen 17 mit dem Hinterbodenabschnitt 4 verbunden ist.
  • Mit Bezug auf 5 bis 7 wird eine Beziehung zwischen entsprechend verbundenen Bereichen von den Querträgern 15, 16 und dem Bodenrahmen 10, bezogen auf den Vorderbodenabschnitt 2, im Einzelnen beschrieben. Wie in 5 und 7 gezeigt, hat jeder der Bodenrahmen 10 ein Paar von seitlich beabstandeten Seitenwänden 10a, eine Bodenwand 10b, die entsprechend jeweilige untere Enden der Seitenwände 10a miteinander verbinden, und ein Paar von seitlich beabstandeten Flanschen 10c, die sich jeweils ungefähr horizontal von einem entsprechenden der oberen Enden der Seitenwände 10a erstrecken. Nachdem die Flansche 10c auf der Bodenfläche des Vorderbodenabschnitts 2 abgesetzt sind, wird jeder der Bodenrahmen 10 mit dem Vorderbodenabschnitt 2 (in 7 wird der Vorderbodenabschnitt 2 weggelassen) verbunden (in dieser Ausführungsform geschweißt).
  • Jeder der Querträger 15, 16 wird mit dem Vorderbodenabschnitt 2 und den Bodenrahmen 10 in der gleichen Weise verbunden. Somit erfolgt die nachstehende Beschreibung mit einem Focus auf den ersten Querträger 15. Der erste Querträger 15 hat ein Paar von längs beabstandeten Seitenwänden 15a, eine obere Wand 15b, die entsprechend obere Enden der Seitenwände 15a miteinander verbindet, und ein Paar von längs beabstandeten Flanschen 15c, die sich jeweils ungefähr horizontal von einem entsprechenden der unteren Enden der Seitenwände 15a erstrecken. Nachdem die Flansche 15c auf der oberen Fläche des Vorderbodenabschnitt s 2 abgesetzt sind, wird der erste Querträger 15 mit dem Vorderbodenabschnitt 2 (in 7 wird der Vorderbodenabschnitt 2 weggelassen) verbunden (in dieser Ausführungsform geschweißt).
  • Wie in 1, 6 und 7 ersichtlich, schneiden sich die seitlich beabstandeten Flansche 10c mit jedem der Bodenrahmen 10 und die längs beabstandeten Flansche 15c von dem Querträger 15 (das Gleiche gilt für den Querträger 16) miteinander in insgesamt vier Positionen in der Draufsicht. Die seitlich beabstandeten Flansche 10c und die längs beabstandeten Flansche 15c werden miteinander in diesen, sich schneidenden Positionen, die durch die Bezugsmarkierung "α" in 5 und 6 angezeigt sind, verbunden. Wie in 5 ersichtlich, unter der Bedingung, dass der Vorderbodenabschnitt 2 sandwichartig zwischen einem der Flansche 10c in jedem der Bodenrahmen 10 und einem entsprechenden der Flansche 15c in dem Querträger 15 (16) angeordnet ist, werden die zwei Flansche 10c, 15c und der Vorderbodenabschnitt 2 miteinander in einem Drei-Schicht-Aufbau verbunden (in dieser Ausführungsform geschweißt).
  • Mit Bezug auf 8 bis 11 wird das Paar von Endverstärkungen 45 und zugehörige Komponenten nachstehend beschrieben (die Endverstärkungen 45 werden auch in 1 und 2 in einer vereinfachten Weise erläutert). Jede der Endverstärkungen hat eine wie in 8 gezeigte Form, die durch Unterziehen eines üblichen oder gewöhnlichen Stahlblechs zum Beispiel einem Pressformverfahren erhalten wird. Insbesondere hat die Endverstärkung 45 einen vorderen Ausdehnungsabschnitt 45A mit einer nahezu umgekehrten Hutform im Schnitt, entsprechend der Schnittform von dem Bodenrahmen 10. Die Endverstärkung 45 wird in einer Kastenform gebildet, die eine Bodenwand 45a (auch als eine Bodenwand des vorderen Ausdehnungsabschnitts 45A dienend), eine Rückwand 45b, die sich aufwärts von einem Hinterende der Bodenwand 45a erstreckt, und ein Paar von seitlich beabstandeten Seitenwänden 45c, anstoßend bzw. fortführend mit entgegen gesetzten Seitenenden der Bodenwand 45a und entgegen gesetzten Seitenenden der Hinterwand 45b aufweist. Das heißt, die Endverstärkung 45 hat eine geschlossene Form, ausgenommen, dass eine Öffnung entgegen gesetzt zu der Bodenfläche des Vorderbodenabschnitts 2 angeordnet ist, und eine Öffnung, die entgegen gesetzt zu einer hinteren Fläche von dem hinteren Steilstufenabschnitt 3 angeordnet ist, in dem Zustand, nachdem sie an der Kraftfahrzeugkarosserie befestigt ist (die Abwärtsseite, die Rückwärtsseite und beide seitliche Seiten sind geschlossen). Weiterhin wird die Endverstärkung 45 mit einem Verbindungsflansch 45d, aufgebaut, um kontinuierlich mit den Flanschen 10c des Bodenrahmens 10 zu sein, gebildet.
  • Wie am besten in 8 gezeigt, wird jede der vorstehenden Endverstärkungen 45 mit der Bodenfläche von dem Hinterendenbereich von dem vorderen Bodenteil 2 und der hinteren Fläche von dem hinteren Steilstufenabschnitt 3 durch Anwendung des Flansches 45d verbunden. In diesem verbundenen Zustand definiert jede der End verstärkungen 45 einen geschlossenen Abschnitt in Zusammenwirkung mit dem hinteren Steilstufenabschnitt 3 und dem Hinterendenbereich von dem Vorderbodenabschnitt 2. Weiterhin sind die entsprechenden Hinterendenbereiche der Bodenrahmen 10 mit dem hinteren Steilstufenabschnitt 3 durch die entsprechenden Endverstärkungen 45 verbunden. In diesem verbundenen Zustand werden die entsprechenden hinteren Endöffnungen der Bodenrahmen 10 durch die entsprechenden Endverstärkungen 45 geschlossen.
  • 9 bis 11 zeigen ein bevorzugtes Beispiel von einem Montageverfahren für Komponenten, die die Endverstärkung 45 in der Nachbarschaft des hinteren Steilstufenabschnitts 3 einschließen. In der ersten Ausführungsform hat das Bodenblech 1 grundsätzlich einen Zwei-Komponenten-Aufbau, bestehend aus einem vorderen Blech 1A und einem hinteren Blech 1B, die entlang einer Grenze eingeteilt sind, die etwas vorwärts, bezüglich zu jedem Hinterende der Bodenrahmen 10, angeordnet ist, und miteinander durch die entsprechenden Grenzbereiche davon verbunden sind.
  • Wie in 9 gezeigt, wird (die Flansche 10c von dem) Bodenrahmen 10 zuerst mit der Bodenfläche des vorderen Blechs 1A verbunden (verbindende Position wird durch die Bezugsmarkierung "α" angezeigt), in einer derartigen Weise, damit das Hinterende des Bodenrahmens 10 etwas rückwärts aus dem Hinterende des vorderen Blechs 1A herausragen kann. Dann, wie in 10 gezeigt, wird der vordere Ausdehnungsteil 45A von der Endverstärkung 45 an eine obere Fläche eines Hinterendenbereichs von dem Bodenrahmen 10 angebracht. Letztlich wird ein Vorderendenbereich von dem hinteren Blech 1B mit einem Hinterendenbereich von dem vorderen Blech 1A verbunden, und ein oberer Endbereich von der Endverstärkung 45 wird mit einer hinteren Fläche (von dem Steilstufenabschnitt 3) von dem hinteren Blech 1B verbunden. Die Bodenfläche des Hinterendenbereichs von dem Bodenrahmen 10 wird mit einem Montage- oder Arbeitsloch 10f, damit eine Schweißpistole während eines Vorgangs zum Verbinden der vorderen und hinteren Bleche 1A und 1B miteinander hindurch geschoben werden kann, ausgebildet.
  • In dem vorstehend genannten Aufbau wird eine Aufprallbelastung während eines Frontalzusammenstoßes zuerst zu jedem der Vorderrahmen 11 gelangen. Dann wird die Aufprallbelastung von dem Vorderrahmen 11 auf den entsprechenden Boden rahmen 10 übertragen, und gleichzeitig auf die entsprechende Seitenschwelle 7 durch die Torque-Box 12 übertragen. Jeder der Bodenrahmen 10, der die Aufprallbelastung aufnimmt, wird den Aufprall selbst absorbieren und durch den Vorderbodenabschnitt 2 damit verbunden sein. Gleichzeitig wird in Verbindung mit einer rückwärtigen Verschiebung der Bodenrahmen 10, die durch die aufgenommene Aufprallbelastung verursacht wird, die Aufprallbelastung von dem Bodenrahmen 10 auf die Querträger 15, 16 übertragen, und die Querträger 15, 16 werden ebenfalls den Aufprall, wie später im Einzelnen beschrieben, absorbieren. Jeder der Bodenrahmen 10 ist geneigt oder schräg angeordnet. Somit, wenn mit Bodenrahmen 10, die ohne Neigung angeordnet sind, verglichen (parallel zu der Längsachse der Kraftfahrzeugkarosserie angeordnet), kann jeder der Bodenrahmen 10 eine erhöhte Eintrittslänge aufweisen, sodass die Bodenrahmen selbst und der Vorderbodenabschnitt, der mit dem Bodenrahmen 10 verbunden ist, wirksamer eine den Aufprall absorbierende Funktion ausführen kann.
  • Jeder der Bodenrahmen 10 ist schräg angeordnet, bezogen auf die Querträger 15, 16. Somit wird eine Aufprallbelastung von dem Bodenrahmen 10 auf die Querträger 15, 16 in einer schrägen Richtung, bezogen auf die Seitenachse der Kraftfahrzeugkarosserie, übertragen. Das heißt, in jedem der Querträger 15, 16 empfängt ein Bereich der Seite von einer der Seitenschwellen 7, bezüglich des Bodenrahmens 10 benachbart dazu, eine Druckkraft, und ein Bereich der Seite des Tunnelbereichs 6, bezogen auf den Bodenrahmen 10, empfängt eine Zugkraft. Die Querträger 15, 16 haben einen großen Widerstand gegen eine Druck- oder Zugkraft, und können dabei effektiver eine rückwärtige Aufprallbelastung aufnehmen, verglichen mit herkömmlichen Querträgern, die einfach aufgebaut sind, um nur eine Biege- oder Scherkraft aufzunehmen.
  • In den zwei längs beabstandeten Querträgern 15, 16 wird eine rückwärtige Aufprallbelastung von dem Bodenrahmen 10 zu dem ersten Querträger 15 übertragen, der in einer Vorwärtsposition angeordnet ist, bei einem größeren Wert, verglichen mit dem zweiten Querträger 16, der bei der rückwärtigen Position angeordnet ist. Das heißt, eine rückwärtige Aufprallbelastung, die auf den zweiten Querträger 16, der an der Rückseite angeordnet ist, zu übertragen ist, wird zu einem relativ kleinen Wert vermindert, und dadurch hat jedes Hinterende von dem Bodenrahmen 10 ursprünglich eine kleine rückwärtige Verschiebung. Zusätzlich ist das entsprechende Hinter-ende von den Bodenrahmen 10 mit dem hinteren Steilstufenabschnitt 3 durch die entsprechenden Endverstärkungen 45 verbunden, sodass die rückwärtige Bewegung der Hinterenden der Bodenrahmen 10 verhindert oder unterdrückt wird. In anderen Worten, der vorstehende Aufbau ist beim Verhindern des Auftretens von Störungen zwischen jedem Hinterende der Bodenrahmen 10 und einer Komponente, wie dem Kraftstofftank 8, der rückwärtig, bezogen auf den hinteren Steilstufenabschnitt 3, angeordnet ist, erwünscht. Es ist selbstverständlich, dass die Steifheit des unteren Endbereichs von dem hinteren Steilstufenabschnitt 3 durch die Endverstärkungen 45 selbst erhöht ist. Dies ist auch beim Erhöhen der Steifheit der Kraftfahrzeugkarosserie in der Nachbarschaft eines Rücksitzes erwünscht, weil der hintere Steilstufenabschnitt 3 im Allgemeinen als eine Bodenfläche für den Rücksitz dient.
  • 12 bis 15 zeigen einen Kraftfahrzeug-Unterbodenaufbau gemäß einer zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung. In diesen Figuren wird das gleiche Bauteil oder die gleiche Komponente wie jene in der ersten Ausführungsform durch die gleiche Bezugsziffer oder Markierung definiert, und ihre doppelte Beschreibung wird weggelassen (die nachstehend erwähnten anderen Ausführungsformen werden auch in der gleichen Art beschrieben). Der Unterbodenaufbau gemäß der zweiten Ausführungsform wird mit einem vierten Querträger 41 ausgestattet, und so aufgebaut, damit dieser vierte Querträger 41 als eine Endverstärkung wirken kann. Insbesondere werden entsprechende Vorderendenbereiche von einem Paar von seitlich beabstandeten Hinterrahmen 17 miteinander durch den vierten Querträger 41 verbunden, der sich seitlich, wie in 12 gezeigt, erstreckt. Weiterhin sind entsprechende Hinterendenbereiche von einem Paar von seitlich beabstandeten Bodenrahmen 10 mit dem vierten Querträger 41 verbunden.
  • Der vierte Querträger 41 hat im Allgemeinen eine Form wie in 12 gezeigt. Insbesondere wird der vierte Querträger 41 mit dem Hinterrahmen 17 durch Anwendung eines Paars von Flanschen 41c, die entsprechend an entgegen gesetzten Seitenenden davon gebildet werden, verbunden, und an einer Bodenfläche bzw. unteren Fläche von einem Hinterendenbereich von einem Vorderbodenabschnitt 2 durch Anwendung eines Flansches 41d, der an einem unteren Ende davon gebildet wird, verbunden. Weiterhin wird der vierte Querträger 41 mit einer Bodenfläche bzw. unteren Fläche von einem Vorderendenbereich von einem Hinterbodenabschnitt 4 durch Anwendung eines Flansches 41e, der an einem oberen Ende davon gebildet wird, verbunden. Dieser vierte Querträger 41 definiert einen geschlossenen Abschnitt, in Zusammenwirkung mit dem Hinterendenbereich des Vorderbodenabschnitts 2, einem hinteren Steilstufenabschnitt 3 und dem Vorderendenbereich von dem Hinterbodenabschnitt 4.
  • Entsprechende hintere Endöffnungen der Bodenrahmen 10 werden durch eine Vorderfläche des vierten Querträgers 41 abgedeckt. Der vierte Querträger 41 dient als ein Mittel, um die Steifheit der Kraftfahrzeugkarosserie stark zu erhöhen, und wirkt zusätzlich als ein Paar von Endverstärkungen 45 in der ersten Ausführungsform. Es ist auch erwünscht, die Anzahl an Komponenten zu minimieren. Der vierte Querträger 41 kann mit den entsprechenden vorderen Ausdehnungsabschnitten 45A der Endverstärkungen 45 in der ersten Ausführungsform gebildet werden (d. h. ein Paar von seitlich beabstandeten vorderen Ausdehnungsabschnitten wird darin ausgebildet sein).
  • 16 zeigt einen Kraftfahrzeug-Unterbodenaufbau gemäß einer dritten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung, wobei ein Paar der Endverstärkungen 45, die in 8 veranschaulicht sind, und der vierte Querträger 41, der in 12 veranschaulicht ist, darin eingebaut sind. 16 ist eine Teilansicht entsprechend 11 oder 13. Dieser Kraftfahrzeug-Unterbodenaufbau, der mit den Endverstärkungen 45 und dem vierten Querträger 41 ausgestattet ist, ist wünschenswert bei zuverlässigerem Verhindern oder Unterdrücken einer Rückwärtsbewegung von jedem Hinterende von einem Paar von seitlich beabstandeten Bodenrahmen 10, und weiterem Erhöhen der Steifheit einer Kraftfahrzeugkarosserie.
  • 17 bis 20 zeigen einen Kraftfahrzeug-Unterbodenaufbau gemäß einer vierten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung. Der Kraftfahrzeug-Unterbodenaufbau gemäß der vierten Ausführungsform wendet ein Paar von Endverstärkungen 47, jeweils mit einer wie in 18 gezeigten Form, an. Insbesondere wird jede der Endverstärkung 47 mit einem vorderen Ausdehnungsabschnitt 47A mit der gleichen Schnittform wie jene von einem Paar von seitlich beabstandeten Bodenrahmen 10 gebildet. Weiterhin hat die Endverstärkung 47 eine seitliche Länge, die größer ist als jene der Endverstärkung 45, die in 8 erläutert wird. Das heißt, die Endverstärkung 47 hat einen seitlich-äußeren Endbereich, der mit einem Vorderendenbereich von einem entsprechenden von einem Paar von seitlich beabstandeten Hinterrahmen 17 verbunden ist, und einen seitlich inneren Endbereich mit einem Tunnelbereich 6 verbunden (insbesondere einer Basis des Tunnelbereichs 6, wo er aufwärts herauszuragen beginnt). In diesem Fall (ein inneres Blech von) ist jedes Paar von einer seitlich beabstandeten Seitenschwelle 7 mit einem Montage- oder Arbeitsloch 7f (siehe 20) zum Schweißen/Verbinden zwischen einem der Hinterrahmen 17 und der entsprechenden Endverstärkung 47 ausgebildet.
  • In jeder der Endverstärkungen 47 hat eine Bodenwand von dem vorderen Ausdehnungsabschnitt 47A eine sich kontinuierlich erstreckende Bodenfläche, die aufgebaut ist, um mit einer Bodenfläche von einer entsprechenden der Vorderrahmen 10 bündig zu sein. Weiterhin schließt die Endverstärkung 47 einen hinteren Wandabschnitt 47B ein, der sich aufwärts um einen relativ langen Abstand erstreckt, und ein oberes Ende, verbunden mit einer hinteren Fläche von einem hinteren Steilstufenabschnitt 3, aufweist, um in Zusammenwirkung mit dem hinteren Steilstufenabschnitt 3 einen geschlossenen Abschnitt zu definieren.
  • 21 zeigt einen Kraftfahrzeug-Unterbodenaufbau gemäß einer fünften Ausführungsform der vorliegenden Erfindung, der eine Modifizierung der Endverstärkung 47, die in 17 bis 20 erläutert wird, betrifft. Jedes von einem Paar von Endverstärkungen 48 in der fünften Ausführungsform hat grundsätzlich den gleichen Aufbau wie jener der Endverstärkung 47 in der vierten Ausführungsform, ausgenommen, dass jede der Endverstärkungen 48 einen vorderen Ausdehnungsabschnitt 48A aufweist (entsprechend dem vorderen Ausdehnungsabschnitt 47A), aufgebaut bzw. konstruiert, um eine längere Länge zu haben, und derart aufgebaut bzw. konstruiert, dass ein Vorderende davon sich bis zu einer Position nahe zu einem zweiten Querträger 16 erstreckt. Das heißt, jeder der vorderen Ausdehnungsabschnitte 48A dient als ein Hinterendenbereich von einem entsprechenden von einem Paar von seitlich beabstandeten Bodenrahmen 10, das sich zu der Nachbarschaft von einem hinteren Steilstufenabschnitt 3 erstreckt. Weiterhin wird ein Vorwärtsabschnitt von jedem der Bodenrahmen 10 (ein Abschnitt von dem Bodenrahmen 10, der sich von seinem Vorderende zu dem zweiten Querträger 16 erstreckt) aus einem hoch zugfes ten Stahlblech gebildet, und jede der Endverstärkungen 48 wird aus einem üblichen oder gewöhnlichen Stahlblech gebildet. In der fünften Ausführungsform, wenn sowohl ein hoch zugfestes Stahlblech als auch ein gewöhnliches Stahlblech für den Bodenrahmen 10, je nach Bedarf, verwendet werden, kann ein rückwärtiger Abschnitt von dem Bodenrahmen 10, der aus dem gewöhnlichen Stahlblech gebildet ist, gegen einen Teil (vorderer Ausdehnungsabschnitt 48A) von der Endverstärkung 48, ohne zusätzliches Herstellen eines unabhängigen Bauteils, das für den rückwärtigen Abschnitt bestimmt ist, ausgetauscht werden.
  • Obwohl die vorliegende Erfindung mit Bezug auf die vorstehend genannten speziellen Ausführungsformen beschrieben wird, ist es nicht beabsichtigt, die Erfindung auf diese Ausführungsformen zu begrenzen. Es ist für den Fachmann augenscheinlich, dass verschiedene Änderungen und Modifizierungen darin, ohne vom Gedanken und Umfang davon, der in den beigefügten Ansprüchen angeführt wird, abzuweichen, erfolgen können. Zum Beispiel ist es beabsichtigt, dass die nachstehenden Modifizierungen vom Umfang der vorliegenden Erfindung umfasst sind. Der Bodenrahmen 10 kann aus dem gleichen Material über die gesamte Länge davon (zum Beispiel hergestellt aus hoch zugfestem Stahl über die gesamte Länge) hergestellt sein. Die Anzahl an Querträgern, die sich mit dem Bodenrahmen 10 in der Draufsicht schneiden, ist nicht auf zwei Reihen begrenzt, sondern kann eine Reihe oder drei Reihen oder mehr sein. Der Querträger 15, 16 kann mit der Bodenfläche von dem Vorderbodenabschnitt 2 verbunden sein. Das Paar von seitlich beabstandeten Bodenrahmen 10 kann parallel zueinander angeordnet sein (parallel zu der Längsachse der Kraftfahrzeugkarosserie). Jede der Endverstärkungen 45 kann als ein Befestigungsteil verwendet werden, an dem (ein Vorderendenbereich von) ein Trägerband zum Tragen des Kraftstofftanks 8 von unter einem Boden davon befestigt wird. In diesem Fall kann ein Befestiger bzw. Befestigungsmittel, wie eine Mutter, zum Befestigen des Trägerbandes mit der Endverstärkung 45 durch Schweißen oder dergleichen integriert bzw. zu einem Teil gemacht werden. Insbesondere, wenn das Paar von seitlich beabstandeten Bodenrahmen 10 aufgebaut bzw. konstruiert ist, um seitlich einwärts zu den Rückenden davon geneigt zu sein, wird die seitliche Anordnung der Endverstärkungen 45 bei einer Position, nahe zu dem Tunnelbereich 6 angeordnet sein, oder einer erwünschten Position, zum Befestigen des Vorderendenbereichs von dem Trägerband. Es ist zu verstehen, dass die Aufgabe der vorliegenden Erfindung nicht auf eine hierin explizit beschriebene begrenzt ist, jedoch ist es beabsichtigt, dass beliebige Aufgaben im Wesentlichen, ausgedrückt als erwünschte oder vorteilhafte Aspekte, implizit darin eingeschlossen sind.
  • Mit Bezug auf 22 bis 24 wird nachstehend ein Befestigungsaufbau bzw. ein Montageaufbau für ein Trägerband, das einen Kraftstofftank 8 von darunter trägt, beschrieben. Die nachstehende Beschreibung erfolgt unter der Annahme, dass ein Bodenblech 1 einen Zwei-Komponenten-Aufbau aufweist, bestehend aus einem vorderen Blech 1A und einem hinteren Blech 1B, die entlang einer Grenze eingeteilt sind, die etwas nach vorn, bezüglich zu jedem Hinterende von einem Paar von seitlich beabstandeten Bodenrahmen 10, angeordnet sind und miteinander durch entsprechende Grenzregionen davon verbunden sind.
  • Das Trägerband umfasst ein erstes Trägerband 51 und ein zweites Trägerband 52. Zwei Muttern 53, die jeweils als ein vorderer Bandbefestigungs- bzw. Montageabschnitt dienen, werden entsprechend zu den Hinterendenbereichen (Bodenwände) der Bodenrahmen 10 vorverbunden (Bildung eines Paars von seitlich beabstandeten oder rechten und linken Bandbefestigungsabschnitten). Weiterhin werden ein Paar von seitlich beabstandeten oder rechten und linken Muttern 54, die jeweils als ein hinterer Bandbefestigungsabschnitt dienen, zu einer Bodenwand von einem dritten Querträger (Verbindungsquerträger) 10, der rückwärts, bezogen auf den Kraftstofftank 8, angeordnet ist, vorverbunden. Jede seitliche Position von den hinteren Muttern 54 ist angeordnet, um an einer ungefähren rückwärtigen Ausdehnungslinie von jeder der vorderen Muttern 53 angeordnet zu sein. In einer üblich verwendeten Weise werden die Bodenrahmen 10 und der dritte Querträger 3 mit Bolzeneinschublöchern, entsprechend den Muttern 53, 54, ausgebildet.
  • Ein Vorgang zum Befestigen der Vorderendenbereiche von den entsprechenden Trägerbändern 51, 52 an die Bodenrahmen 10 wird unter Verwendung eines Bolzens 55 ausgeführt, um, gewindemäßig mit jeder der Muttern 53 von unten, in Eingriff zu kommen. Ein Vorgang zum Befestigen der Hinterendenbereiche der Transportbänder 51, 52 mit dem dritten Querträger 18 wird unter Verwendung eines Bolzens 56 ausgeführt, um gewindemäßig mit jeder der Muttern 54 von darunter in Eingriff zu sein. In einem Beispiel des Befestigungsaufbaus werden die zwei Trägerbänder 51, 52 in einer gekreuzten Anordnung befestigt. Insbesondere werden der Vorderendenbereich und der Hinterendenbereich von dem ersten Trägerband 51 mit der linken Mutter 53 bzw. rechten Mutter 54 befestigt. Weiterhin werden der Vorder-endenbereich und der Hinterendenbereich von dem zweiten Trägerband 52 mit der rechten Mutter 53 bzw. der linken Mutter 54 befestigt. Somit werden die zwei Transportbänder 51, 52 miteinander unterhalb des Kraftstofftanks 8 gekreuzt. In diesem Beispiel ist jede der rechten und linken Muttern 53, die in der Vorwärtsposition angeordnet sind, oder jedes Hinterende von den Bodenrahmen 10, aufgebaut, um bei einer seitlichen Einwärtsposition zu einem viel größeren Ausmaß angeordnet zu sein, wenn mit einem Fall verglichen, wo die Bodenrahmen 10 parallel zu der Längsachse der Kraftfahrzeugkarosserie, ohne Neigung, angeordnet sind, oder bei einer Position, die beim Tragen des Kraftstofftanks 8 in einer ausgeglichenen Weise wesentlich erwünscht ist. Diese Anordnung ist besonders vorteilhaft für einen Kraftstofftank 8 mit einer relativ kleinen Seitenlänge.
  • Vorzugsweise wird eine Klammer 57, wie in 24 gezeigt, auf der Kreuzungsfläche von den zwei Trägerbändern 51, 52 angeordnet. Die Klammer 57 wird im Allgemeinen in einer ungefähren X-Form gebildet. Weiterhin ist eine Seitenwand der Klammer 57 aufgebaut, um eine Höhe, gleich oder größer als eine Gesamtdicke der zwei übereinander gelegten Trägerbänder 51, 52 aufzuweisen. Diese Klammer 57 erlaubt den zwei Trägerbändern 51, 52, zuverlässig in einer gekreuzten Position bei einem gegebenen Winkel gehalten zu werden. Vorzugsweise wird die Klammer 57 an einer Bodenfläche des Kraftstofftanks 8 mit Hilfe eines Klebstoffs oder dergleichen befestigt, oder an mindestens einem der Trägerbänder 51, 52, mit Hilfe von Klebstoff oder dergleichen befestigt.
  • 25 zeigt ein weiteres Beispiel für den Befestigungsaufbau der Trägerbänder 51, 52, worin entsprechende Hinterendenbereiche der Bodenrahmen 10 mit dem hinteren Steilstufenabschnitt 3 durch Anwendung der vorstehend erwähnten Endverstärkungen 45 (siehe 8) verbunden sind, und der vordere Bandbefestigungsabschnitt für das Trägerband wird in jeder der Endverstärkungen 45 gebildet. Jede der Endverstärkungen 45 wird in einer Form, wie in 11 gezeigt, durch Unterziehen eines gewöhnlichen Stahlblechs zum Beispiel einem Pressformverfahren gebildet. Wie vorstehend erwähnt, schließt die Endverstärkung 45 einen vorderen Ausdeh nungsabschnitt 45A mit einer nahezu umgekehrten Hutform im Schnitt, entsprechend einer Schnittform des Bodenrahmens 10, ein. Die Endverstärkung 45 wird in einer Kastenform gebildet, die eine Bodenwand 45a (die auch als Bodenwand von dem vorderen Ausdehnungsabschnitt 45A dient), eine hintere Wand 45b, die sich aufwärts von einem Hinterende der Bodenwand 45a erstreckt, und ein Paar von seitlich beabstandeten Seitenwänden 45c, kontinuierlich mit entgegen gesetzten seitlichen Enden der Bodenwand 45a und entgegen gesetzten Seitenenden der hinteren Wand 45b, aufweist. Das heißt, die Endverstärkung 45 hat eine geschlossene Form, ausgenommen für eine Öffnung, die entgegen gesetzt zu der Bodenfläche des Vorderbodenabschnitts 2 und eine Öffnung, die entgegen gesetzt zu einer hinteren Fläche des hinteren Steilstufenabschnitts 3 angeordnet ist, in einem Zustand, nachdem sie in der Kraftfahrzeugkarosserie befestigt ist, angeordnet ist (die Abwärtsseite, die rückwärtige Seite und beide seitliche Seiten sind geschlossen). Weiterhin wird die Endverstärkung 45 mit einem Verbindungsflansch 45d gebildet, der aufgebaut ist, um kontinuierlich mit den Flanschen 10c des Bodenrahmens 10 zu sein.
  • Wie in 25 gezeigt, wird jede der vorstehenden Endverstärkungen 45 mit der Bodenfläche von dem Hinterendenbereich des Vorderbodenabschnitts 2 und der hinteren Fläche von dem hinteren Steilstufenabschnitt 3 durch Anwendung des Flansches 45d davon verbunden. In diesem verbundenen Zustand definiert jede der Endverstärkungen 45 einen geschlossenen Abschnitt in Zusammenwirkung mit dem hinteren Steilstufenabschnitt 3 und dem Hinterendenbereich des Vorderbodenabschnitts 2. Weiterhin sind die entsprechenden Hinterendenbereiche der Bodenrahmen 10 mit dem hinteren Steilstufenabschnitt 3 durch die entsprechenden Endverstärkungen 45 verbunden. In diesem verbundenen Zustand werden die entsprechenden hinteren Endöffnungen der Bodenrahmen 10 durch die entsprechenden Endverstärkungen 45 geschlossen. Die Mutter 53, die in 25 erläutert wird, wird in 8 weggelassen.
  • 26 zeigt noch ein weiteres Beispiel für den Befestigungsaufbau bzw. Montageaufbau der Trägerbänder 51, 52. Dieses Beispiel ist aufgebaut, um die zwei Trägerbänder 51, 52 parallel zueinander anzuordnen, oder den zwei Trägerbändern 51, 52 zu erlauben, in einer so genannten "parallelen Anordnung" angeordnet zu sein. Insbesondere werden der Vorderendenbereich und der Hinterendenbereich des ersten Trägerbandes 51 durch Anwendung von den linken Muttern 53, 54 befestigt, bzw. der Vorderendenbereich und der Hinterendenbereich des zweiten Trägerbandes 52 werden durch entsprechende Anordnung der rechten Muttern 53, 54 befestigt.
  • Obwohl die vorliegende Erfindung mit Bezug auf die vorstehenden speziellen Ausführungsformen beschrieben wurde, ist es nicht beabsichtigt, die Erfindung auf diese Ausführungsformen zu beschränken. Es ist für den Fachmann augenscheinlich, dass verschiedene Änderungen und Modifizierungen darin, ohne vom Gedanken und Umfang davon, wie in den beigefügten Ansprüchen angeführt, abzuweichen, erfolgen können. Zum Beispiel ist es beabsichtigt, dass die nachstehenden Modifizierungen innerhalb des Umfangs der vorliegenden Erfindung umfasst sind. Die Anzahl an Querträgern, die sich mit den Bodenrahmen 10 in der Draufsicht schneiden, ist nicht auf zwei Reihen beschränkt, sondern kann eine Reihe oder drei Reihen oder mehr sein. Der Querträger 15, 16 kann mit der Bodenfläche von dem Vorderbodenabschnitt 2 verbunden sein. Das Paar von seitlich beabstandeten Bodenrahmen 10 kann parallel zueinander (parallel zu der Längsachse der Kraftfahrzeugkarosserie) angeordnet sein. Anstelle der Muttern 53, 54 kann der Bandbefestigungsabschnitt in geeigneter Weise in einer beliebigen anderen Konfiguration aufgebaut sein, zum Beispiel ein Bolzenloch mit Innengewinde, das direkt in jedem Hinterendenbereich von dem Bodenrahmen 10 in Abhängigkeit von den Arten der Befestigungsmittel gebildet wird. Die Bodenfläche des Kraftstofftanks 8 kann mit einem Profilkaliber gebildet werden, um Trägerbändern 51, 52 zu ermöglichen, dort hineinzupassen. Es ist selbstverständlich, dass die Aufgabe der vorliegenden Erfindung nicht auf eine, hierin explizit beschriebene, begrenzt ist, jedoch ist es beabsichtigt, dass beliebige Aufgaben, die im Wesentlichen als erwünschte oder vorteilhafte Aspekte ausgedrückt werden, implizit darin eingeschlossen sind.
  • In der Zusammenfassung, wie in Anspruch 1 in den beigefügten Ansprüchen beschrieben, stellt die vorliegende Erfindung in einem Aspekt (Aspekt 1) einen Unterbodenaufbau für ein Kraftfahrzeug bereit, mit: einem Bodenblech, das einen Vorderbodenabschnitt aufweist, der ein Paar von seitlich beabstandeten Seitenschwellen miteinander verbindet, und mit einem Tunnelbereich, der sich längs entlang der seitlichen Mitte davon erstreckt, einem hinteren Steilstufenabschnitt, der sich aufwärts von dem Hinterende des Vorderbodenabschnitts erstreckt, und einem Hinterbodenabschnitt, der sich von einem oberen Ende des hinteren Steilstufenabschnitts rück wärtig und etwa linear erstreckt; einem Paar von seitlich beabstandeten Bodenrahmen, angeordnet, um sich längs in einer solchen Weise zu erstrecken, dass der Tunnelbereich dazwischen angeordnet ist, und angebracht an eine Bodenfläche von dem Vorderbodenabschnitt; wobei jeder von den Bodenrahmen im Schnitt eine etwa umgekehrte Hutform und ein Hinterende, das sich bis zu der Nähe von dem hinteren Steilstufenabschnitt erstreckt, aufweist; ein Paar von seitlich beabstandeten Vorderrahmen, jeweils mit einem Hinterende, angebracht an einem Vorderende eines entsprechenden der Bodenrahmen; und eine Endverstärkung, die jeden Hinterendenbereich von dem Bodenrahmen und dem hinteren Steilstufenabschnitt von der äußeren Seite des Kraftfahrzeugs verbindet.
  • Gemäß der vorstehenden Lösung kann jeder Hinterendenbereich der Bodenrahmen mit dem hinteren Steilstufenabschnitt durch die Endverstärkung verbunden sein, um eine rückwärtige Bewegung von jedem Hinterende der Bodenrahmen während eines Frontalzusammenstoßes zu verhindern oder zu unterdrücken. Zusätzlich macht die Endverstärkung es möglich, verstärkte Steifheit in einem Bereich der Kraftfahrzeugkarosserie bereitzustellen, der von jedem Hinterendenbereich der Bodenrahmen zu dem hinteren Steilstufenabschnitt reicht.
  • Bevorzugte Ausführungsformen, die auf der vorstehenden Lösung basieren, werden in Ansprüchen 2 bis 14 in den beigefügten Ansprüchen beschrieben.
  • Insbesondere kann die Endverstärkung aufgebaut sein, um jede hintere Endöffnung der Bodenrahmen (entsprechend Aspekt 2) zu schließen. In diesem Fall sind die Hinterenden der Bodenrahmen, die dafür den Wie-geschnitten-Zustand aufweisen, durch die Endverstärkung verschlossen. Dies kann Schädigungen von verschiedenen Vorrichtungen oder Komponenten, die rückwärtig, bezogen auf den hinteren Steilstufenabschnitt, angeordnet sind, verhindern oder vermindern, was ansonsten durch Störung mit den Hinterenden der Bodenrahmen hervorgerufen würde. Die Endverstärkung kann aufgebaut sein, um einen geschlossenen Bereich, in Zusammenwirkung mit dem hinteren Steilstufenabschnitt (entsprechend Aspekt iii), zu definieren. Dies kann vorteilhaft sein, um zuverlässiger den Effekt entsprechend dem Aspekt 1 zu erhalten.
  • Die Endverstärkung kann einen vorderen Ausdehnungsabschnitt aufweisen, der vorwärts herausragt, und eine nahezu umgekehrte Hutform im Schnitt aufweist. Dieser vordere Ausdehnungsabschnitt kann mit jedem Hinterendenbereich der Bodenrahmen (entsprechend dem Aspekt iv) verbunden sein. In diesem Fall kann der vordere Ausdehnungsabschnitt der Endverstärkung die gleiche Schnittform wie jene der Bodenrahmen aufweisen. Dies ist vorteilhaft beim zuverlässigen Verbinden der Endverstärkung und jedes Hinterendes von dem Bodenrahmen mit hoher Zuverlässigkeit.
  • Wenn der Unterbodenaufbau einen oder mehrere Querträger einschließt, die angeordnet sind, um sich seitlich so zu erstrecken, dass jede der Seitenschwellen und der Tunnelbereich verbunden sind und mit dem Vorderbodenabschnitt verbunden sind, kann der vordere Ausdehnungsabschnitt der Endverstärkung sich zu einem speziellen der Querträger, die am nächsten zu dem hinteren Steilstufenabschnitt angeordnet sind, erstrecken, wobei der vordere Ausdehnungsabschnitt als ein Abschnitt von jedem der Bodenrahmen dient, die rückwärtig angeordnet sind bezüglich des speziellen Querträgers (entsprechend Aspekt 5). In diesem Fall ist jeder rückwärtige Abschnitt oder Hinterendenbereich der Bodenrahmen im Wesentlichen von dem vorderen Ausdehnungsabschnitt der Endverstärkung zusammengesetzt. Dies ist vorteilhaft beim Minimieren einer Länge des Bodenrahmens, der im Wesentlichen ein relativ langes Bauteil ist, das mit dem Vorderbodenabschnitt verbunden werden soll, sodass das Handhaben und der Verbindungsvorgang des Bodenrahmens erleichtert wird. Obwohl zusätzlich die Verbindungsfläche zwischen der Endverstärkung und jedem hinteren Endteil der Bodenrahmen dazu neigt, einen komplizierten Aufbau aufzuweisen, kann eine solche Verbindungsfläche vorteilhaft in die Endverstärkung eingebaut werden. Dies ist beim Verstärken der Verbindungsfläche zwischen der Endverstärkung und jedem Hinterendenbereich der Bodenrahmen, und/oder Bilden dieser Verbindungsfläche in einer gewünschten Konfiguration vorteilhaft.
  • Ein Abschnitt von jedem der Bodenrahmen, sich erstreckend vom Vorderende zu einer Position, verbunden mit dem vorderen Ausdehnungsabschnitt der Endverstärkung, kann aus einem hoch zugfesten Stahlblech gebildet sein, und die Endverstärkung, einschließlich des vorderen Ausdehnungsabschnitts, kann aus einem gewöhnlichen Stahlblech gebildet sein (entsprechend Aspekt 6). In diesem Fall wird ein vorderer Abschnitt des Bodenrahmens, der zum Übertragen einer großen Aufprallbelas tung während eines Frontalzusammenstoßes erforderlich ist, aus einem hoch zugfesten Stahlblech gebildet sein, und ein rückwärtiger Abschnitt von dem Bodenrahmen wird aus einem gewöhnlichen Stahlblech gebildet. Dies ist beim Erleichtern der Verminderung der Kosten und Verhindern des Auftretens von Knicken im vorderen Abschnitt vorteilhaft.
  • Wenn der Unterbodenaufbau einen Hinterrahmen einschließt, der mit der Bodenfläche des Hinterbodenabschnitts verbunden ist, kann die Endverstärkung einen seitlich äußeren Endbereich, der mit einem Vorderendenbereich des Hinterrahmens verbunden ist, und einen seitlich inneren Endbereich, der sich bis zu einem Boden des Tunnelbereichs erstreckt (entsprechend Aspekt 7), aufweisen. Dies ist beim Erhöhen der seitlichen Festigkeit der Kraftfahrzeugkarosserie und insbesondere beim Verhindern der seitlichen Ausdehnung des Tunnelbereichs vorteilhaft.
  • Wenn der Unterbodenaufbau ein Paar von seitlich beabstandeten Hinterrahmen aufweist, jeweils verbunden mit einer Bodenfläche des Hinterbodenabschnitts, und einem hinteren Querträger, der die Hinterrahmen miteinander verbindet, kann der hintere Querträger mit jedem Hinterendenbereich der Bodenrahmen verbunden sein, wobei der hintere Querträger als eine Endverstärkung dient (entsprechend Aspekt 8). In diesem Fall macht es der hintere Querträger möglich, die Festigkeit (Steifheit) der Kraftfahrzeugkarosserie drastisch zu erhöhen. Weiterhin kann dieser hintere Querträger auch als die Endverstärkung verwendet werden.
  • Der hintere Querträger kann einen geschlossenen Bereich, in Zusammenwirkung mit einem Vorderendenbereich von dem Hinterbodenabschnitt, dem hinteren Steilstufenabschnitt und einem Hinterendenbereich des Vorderbodenabschnitts, definieren (entsprechend Aspekt ix). Dies ist beim zuverlässigeren Gewinnen des Effekts entsprechend Aspekt 8 vorteilhaft.
  • Wenn das Kraftfahrzeug mit einem Kraftstofftank ausgestattet ist, der rückwärtig bezogen zu dem hinteren Steilstufenabschnitt und unter dem Hinterbodenabschnitt angeordnet ist, und der Unterbodenaufbau ein daran befestigtes Trägerband an sowohl vorderen als auch rückwärtigen Positionen, bezüglich des Kraftstofftanks enthält, um sich längs als zum Stützen des Kraftstofftanks von unterhalb des Kraftstofftanks zu erstrecken, kann die Endverstärkung mit einem vorderen Bandbefestigungsabschnitt ausgestattet sein, an den ein Vorderendenbereich des Trägerbandes befestigt ist (entsprechend Aspekt 10). In diesem Fall dient die Endverstärkung, die als ein rückwärtiges Ausdehnungsteil der Bodenrahmen, bereitgestellt als ein Befestigungsteil für die Kraftfahrzeugkarosserie, wirkt, auch als eine Klammer, die mit dem vorderen Bandbefestigungsabschnitt zu bilden ist. Dies macht es möglich, den Bedarf für eine zusätzliche Klammer, die zum Bilden des vorderen Bandbefestigungsabschnitts beabsichtigt ist, zu verzichten. Insbesondere, obwohl eine große rückwärtige Zugkraft auf den vorderen Bandbefestigungsabschnitt, aufgrund eines Gewichts von dem Kraftstofftank, die darauf auferlegt ist, wirkt, haben die Bodenrahmen eine signifikant hohe Festigkeit gegen eine Längszugkraft, sodass der vordere Bandbefestigungsabschnitt zuverlässig der großen rückwärtigen Zugkraft, die von dem Trägerband aufgenommen werden soll, widerstehen kann.
  • Die Endverstärkung in diesem Unterbodenaufbau kann leicht die Steifheit der Kraftfahrzeugkarosserie in der Nachbarschaft des hinteren Steilstufenabschnitts erhöhen.
  • Wenn die Unterbodenstruktur ein Paar von seitlich beabstandeten Hinterrahmen, jeweils angeordnet, um sich längs zu erstrecken, und an eine Bodenfläche des hinteren Bodenteils, bei einer Position, seitlich auswärts bezüglich des Kraftstofftanks angeordnet, verbunden ist, und ein Verbindungsquerträger rückwärtig, bezogen auf den Brennstofftank, angeordnet ist, um die Hinterrahmen miteinander zu verbinden, kann der Verbindungsquerträger mit einem hinteren Bandbefestigungsabschnitt, an den ein Hinterendenbereich des Trägerbandes befestigt ist, ausgestattet sein (entsprechend Aspekt 11). In diesem Fall kann der hintere Bandbefestigungsabschnitt durch Anwendung des Verbindungsquerträgers, der als ein Verfestigungsteil ausgestattet ist, gebildet werden.
  • Wenn der Unterbodenaufbau die Endverstärkung, die mit zwei von den vorderen Bandbefestigungsabschnitten bei seitlich beabstandeten Positionen ausgestattet ist, entsprechend den jeweiligen Bodenrahmen, dem Verbindungsquerträger, ausgestattet mit zwei der hinteren Bandbefestigungsabschnitte an seitlich beabstandeten Positionen, und das Trägerband, einschließlich erster bzw. zweiter Trägerbänder, entsprechend den jeweiligen zwei Paaren von vorderen und hinteren Bandbefesti gungsabschnitten, aufweist, kann das erste Trägerband zwischen einem der vorderen Bandbefestigungsabschnitte und einem der hinteren Bandbefestigungsabschnitte, die an seitlich entgegen gesetzter Seite davon angeordnet sind, befestigt sein, und das zweite Trägerband kann zwischen dem anderen vorderen Bandbefestigungsabschnitt und dem anderen hinteren Bandbefestigungsabschnitt befestigt sein, sodass die ersten und zweiten Trägerbänder zueinander unter dem Kraftstofftank gekreuzt sind (entsprechend Aspekt 12). In diesem Fall wird der Kraftstofftank durch die zwei Trägerbänder in einer gekreuzten Anordnung getragen. Dies ist beim stabilen Tragen des Kraftstofftanks mit hoher Zuverlässigkeit vorteilhaft.
  • Wenn der Unterbodenaufbau die Endverstärkung, die mit zwei von den vorderen Bandbefestigungsabschnitten bei seitlich beabstandeten Positionen ausgestattet ist, entsprechend den jeweiligen Bodenrahmen, dem Verbindungsquerträger, ausgestattet mit zwei der hinteren Bandbefestigungsabschnitte an seitlich beabstandeten Positionen, und das Trägerband, einschließlich erster bzw. zweiter Trägerbänder, entsprechend den jeweiligen zwei Paaren von vorderen und hinteren Bandbefestigungsabschnitten, aufweist, kann das erste Trägerband zwischen einem der vorderen Bandbefestigungsabschnitte und einem der hinteren Bandbefestigungsabschnitte, die seitlich an der gleichen Seite wie jene davon angeordnet sind, befestigt sein, und das zweite Trägerband kann zwischen dem anderen vorderen Bandbefestigungsabschnitt und dem anderen hinteren Bandbefestigungsabschnitt befestigt sein, sodass die ersten und zweiten Trägerbänder seitlich von und parallel beabstandet zueinander angeordnet sind (entsprechend Aspekt 13). In diesem Fall wird der Kraftstofftank durch die zwei Trägerbänder in einer parallelen Anordnung getragen. Dies ist beim stabilen Tragen des Kraftstofftanks mit hoher Zuverlässigkeit vorteilhaft.
  • Wenn der Unterbodenaufbau einen vorderen Querträger, angeordnet, um sich seitlich so zu erstrecken, dass jede der Seitenschwellen und den Tunnelbereich verbunden sind, und verbunden mit einer oberen Fläche des Vorderbodenabschnitts, einschließt, kann jeder der Bodenrahmen seitlich einwärts gegen das Hinterende davon geneigt sein, um schräg angeordnet zu sein, bezüglich des vorderen Querträgers in der Draufsicht, und der vordere Querträger und jeder der Bodenrahmen kann entsprechend gebildet werden mit ersten und zweiten Flanschen, die miteinander mit dem Vorderbodenabschnitt dazwischen angeordnet, verbunden werden, in einem Drei-Schicht-Aufbau. Weiterhin können die Vorderrahmen angeordnet sein, um sich längs und parallel zueinander zu erstrecken, und derart aufgebaut sein, dass ein Abstand zwischen den entsprechenden Hinterenden davon ungefähr gleich zu einem Abstand zwischen den entsprechenden Vorderenden der Bodenrahmen ist (entsprechend Aspekt 14). In diesem Fall kann der Abstand zwischen dem Paar von seitlich beabstandeten Bodenrahmen vermindert werden, verglichen mit einer herkömmlichen Anordnung. Dies ist wesentlich vorteilhaft beim Bilden des vorderen Bandbefestigungsabschnitts bei einer gewünschten Position. Weiterhin werden die Bodenrahmen, um rückwärts während eines Frontalzusammenstoßes bewegt zu werden, durch den vorderen Querträger mit einem materialdynamisch starken Widerstand gegen Druck und Zugkräfte aufgenommen. Somit kann eine Last bzw. Belastung während eines Frontalzusammenstoßes nicht nur durch die Endverstärkung aufgenommen werden, sondern auch durch den ersten Querträger. Weiterhin sind die entsprechenden Flansche der Bodenrahmen und des ersten Querträgers miteinander mit dem Vorderbodenabschnitt in einem Drei-Schicht-Aufbau verbunden. Dies ist beim zuverlässigen Übertragen der Aufprallbelastung von den Vorderrahmen auf den vorderen Querträger erwünscht. Die schräge Anordnung der Bodenrahmen macht es auch möglich, leicht die gesamte Länge der Bodenrahmen zu erhöhen, verglichen mit einer herkömmlichen Anordnung, wo ein Paar von Bodenrahmen sich gerade und parallel zu der Längsachse der Kraftfahrzeugkarosserie erstreckt. Dies ist beim Bereitstellen einer erhöhten Aufprall absorbierenden Funktion in den Bodenrahmen selbst erwünscht. Zusätzlich werden die Vorderrahmen selbst in einer herkömmlichen Parallelanordnung angeordnet. Somit kann ein Motor (Kraftübertragung) auf den Vorderrahmen in einer herkömmlichen Weise ohne Veränderung befestigt werden.
  • Obwohl die vorliegende Erfindung vollständig mit Hilfe von Beispielen mit Bezug auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben wurde, ist es selbstverständlich, dass verschiedene Änderungen und Modifizierungen dem Fachmann klar sein werden, ohne vom Umfang der Ansprüche, die nachstehend definiert werden, abzuweichen.

Claims (13)

  1. Unterboden- bzw. Unterbauaufbau bzw. -struktur für ein Kraftfahrzeug, mit: einem Bodenblech (1), das einen Vorderbodenabschnitt (2) aufweist, der ein Paar von seitlich bzw. lateral beabstandeten Seitenschwellen bzw. Außenlangträgern (7) miteinander verbindet, und mit einem Tunnelbereich (6), der sich längswärts bzw. longitudinal entlang der seitlichen bzw. lateralen Mitte davon erstreckt, einem hinteren Steilstufenabschnitt bzw. hochgezogenen Abschnitt (3), der sich aufwärts von einem Hinterende des Vorderbodenabschnitts (2) erstreckt, und einem Hinterbodenabschnitt (4), der sich von einem oberen Ende des Steilstufenabschnitts (3) rückwärtig und etwa linear erstreckt; und einem Paar von seitlich bzw. lateral beabstandeten Bodenrahmen (10), angeordnet bzw. verteilt, um sich längswärts bzw. longitudinal in einer solchen Weise zu erstrecken, dass der Tunnelbereich (6) dazwischen angeordnet bzw. dazwischengelagert ist, und angebracht an bzw. verbunden mit eine(r) Bodenfläche bzw. -Oberfläche von dem Vorderbodenabschnitt (2), wobei der Unterbodenaufbau dadurch gekennzeichnet ist, dass jeder von den Bodenrahmen (10) im Schnitt eine etwa umgekehrte Hutform und ein Hinterende, das sich bis zu der Nähe von dem Steilstufenabschnitt (3) erstreckt, aufweist, wobei der Unterbodenaufbau umfasst: ein Paar seitlich bzw. lateral beabstandeter Vorderrahmen (11), jeweils mit einem Hinter-ende, angebracht an einem Vorderende eines entsprechenden der Bodenrahmen (10) bzw. damit verbunden; und eine Endverstärkung bzw. einen Endblechanker bzw. ein Endeckblech bzw. ein Endversteifungsblech (45), die bzw. das jeden Hinterendbereich von den Bodenrahmen (10) und den Steilstufenabschnitt (3) von der äußeren Seite des Kraftfahrzeugs verbindet, wobei die Endverstärkung (45) aufgebaut bzw. gestaltet ist, um jede Hinterendöffnung von den Bodenrahmen (10) abzuschließen.
  2. Unterbodenaufbau nach Anspruch 1, wobei die Endverstärkung (45) aufgebaut ist, um einen geschlossenen Abschnitt in Zusammenwirkung mit dem Steilstufenabschnitt (3) zu definieren.
  3. Unterbodenaufbau nach einem der vorangehenden Ansprüche, wobei die Endverstärkung (45) einen vorderen Ausdehnungsabschnitt bzw. Erstreckungsabschnitt bzw. Verlängerungsabschnitt (45A) aufweist, der nach vorne ragt und im Schnitt eine etwa umgekehrte Hutform aufweist, wobei der vordere Ausdehnungsabschnitt (45A) an jedem Hinterendbereich der Bodenrahmen (10) angebracht ist bzw. damit verbunden ist.
  4. Unterbodenaufbau nach Anspruch 3, der einen oder mehrere Querträger (16) einschließt, angeordnet, um sich seitwärts bzw. lateral zu erstrecken, sodass jede der Seitenschwellen (7) und der Tunnelbereich (6) verbunden sind und angebracht an dem vorderen Bodenbereich (2) bzw. damit verbunden, wobei der vordere Ausdehnungsabschnitt (45A) von der Endverstärkung (45) sich bis zu einem bestimmten der Querträger (16), angeordnet am nächsten zu dem Steilstufenabschnitt (3), erstreckt, wodurch der vordere Ausdehnungsabschnitt (45A) als Abschnitt für jeden der Bodenrahmen (10), angeordnet rückwärtig, bezogen auf den bestimmten Querträger (16), dient.
  5. Unterbodenaufbau nach Anspruch 4, wobei ein Abschnitt von jedem der Bodenrahmen (10), der sich von seinem Vorderende zu einer Position, angebracht an bzw. verbunden mit dem vorderen Ausdehnungsabschnitt (45A) von der Endverstärkung (45) erstreckt, aus einem hochzugfesten Stahlblech geformt ist, und die Endverstärkung (45), die den vorderen Ausdehnungsabschnitt (45A) einschließt, aus einem normalen bzw. herkömmlichen Stahlblech geformt ist.
  6. Unterbodenaufbau nach Anspruch 3, der einen Hinterrahmen (17), angebracht an bzw. verbunden mit einer Bodenfläche bzw. -oberfläche des Hinterbodenabschnitts (4), einschließt bzw. beinhaltet, wobei die Endverstärkung (45) einen seitlich äußeren Endbereich aufweist, angeschlossen an einen Vorderendbereich des Hinterrahmens (17), und einen seitlich-inneren Endbereich, der sich bis zu einer Basis des Tunnelbereichs (6) erstreckt.
  7. Unterbodenaufbau nach einem von Anspruch 1 oder Anspruch 2, mit: einem Paar seitlich beabstandeter Hinterrahmen (17), jeweils angebracht an bzw. verbunden mit einer Bodenfläche bzw. -Oberfläche von dem Hinterbodenabschnitt (4); und einem hinteren Querträger (41), der die Hinterrahmen (17) miteinander verbindet, wobei der hintere Querträger (41) an jeden Hinterendbereich von den Bodenrahmen (10) angebracht ist bzw. damit verbunden ist, wodurch der hintere Querträger (41) als die Endverstärkung (45) dient.
  8. Unterbodenaufbau nach Anspruch 7, wobei der hintere Querträger (41) einen geschlossenen Abschnitt in Zusammenwirkung mit einem Vorderendbereich des Hinterbodenabschnitts (4), den Steilstufenabschnitt (3) und einen Hinterendbereich des Vorderbodenabschnitt (2) definiert.
  9. Unterbodenaufbau nach einem der vorangehenden Ansprüche, wobei das Kraftfahrzeug mit einem Kraftstofftank (8) ausgestattet ist, der rückwärtig, bezogen auf den Steilstufenabschnitt (3), und unter dem Hinterbodenabschnitt (4) angeordnet ist, wobei der Unterbodenaufbau ein Trägerband (51) einschließt, das daran bei sowohl Vorder- und Rückpositionen, bezogen auf den Kraftstofftank (8), befestigt bzw. festgelegt bzw. montiert ist, um sich zwischen Vorder- und Rückrichtung des Kraftfahrzeugs zu erstrecken, sodass der Kraftstofftank (8) von unterhalb des Kraftstofftanks (8) getragen bzw. gestützt ist, wobei die Endverstärkung (45) mit einem vorderen Bandbefestigungsabschnitt (53, 55) versehen ist, an dem ein Vorderendbereich des Trägerbands (51) befestigt bzw. festgelegt bzw. montiert ist.
  10. Unterbodenaufbau nach Anspruch 9, mit: einem Paar von seitlich bzw. lateral beabstandeten Hinterrahmen (17), jeweils angeordnet, um sich längswärts bzw. longitudinal zu erstrecken, und angebracht an bzw. verbunden mit der Bodenfläche bzw. -Oberfläche des Hinterbodenabschnitts bei einer Position, angeordnet seitlich bzw. lateral auswärts, bezogen auf den Kraftstofftank (8); und einem Verbindungsquerträger (18), angeordnet rückwärtig, bezogen auf den Kraftstofftank (8), zum Verbinden der Hinterrahmen (17) miteinander, wobei der Verbindungsquerträger (18) versehen ist mit einem hinteren Bandbefestigungsabschnitt (54, 56), an den ein Hinterendbereich des Trägerbands (15) befestigt bzw. festgelegt bzw. montiert ist.
  11. Unterbodenaufbau nach Anspruch 10, wobei: die Endverstärkung (45) mit zwei der Vorderbandbefestigungsabschnitte (53, 55), an seitlich bzw. lateral beabstandeten Positionen, welche jeweils den Bodenrahmen (10) entsprechen, versehen ist; der Verbindungsquerträger (18) mit zwei der Hinterbandbefestigungsabschnitte (54, 56) bei seitlich bzw. lateral beabstandeten Positionen versehen ist; und das Trägerband ein erstes Trägerband (51) bzw./und ein zweites Trägerband (52) jeweils entsprechend zu den zwei Paaren von Vorder- und Hinterbandbefestigungsabschnitten einschließt, wobei das erste Trägerband (51) zwischen einem der Vorderbandbefestigungsabschnitte (53, 55) und einem der Hinterbandbefestigungsabschnitte (54, 56), angeordnet an der seitlich bzw. lateral gegenüberliegenden bzw. entgegengesetzten Seite davon, befestigt bzw. festgelegt bzw. montiert ist, und das zweite Trägerband (52) zwischen dem anderen Vorderbandbefestigungsabschnitt (53, 55) und dem anderen Hinterbandbefestigungsabschnitt (54, 56) befestigt bzw. festgelegt bzw. montiert ist, sodass das erste und das zweite Trägerband (51, 52) unterhalb des Kraftstofftanks (8) miteinander gekreuzt sind.
  12. Unterbodenaufbau nach Anspruch 10, wobei: die Endverstärkung (45) mit zwei der Vorderbandbefestigungsabschnitte (53, 55), an seitlich bzw. lateral beabstandeten Positionen, welche jeweils den Bodenrahmen (10) entsprechen, versehen ist; wobei der Verbindungsquerträger (18) mit zwei der hinteren Bandbefestigungsabschnitte (54, 56) bei seitlich bzw. lateral beabstandeten Positionen versehen ist; und das Trägerband ein erstes Trägerband (51) bzw./und ein zweites Trägerband (52) jeweils entsprechend zu den zwei Paaren von Vorder- und Hinterbandbefestigungsabschnitten einschließt, wobei das erste Trägerband (51) zwischen einem der vorderen Bandbefestigungsabschnitte (53, 55) und einem der hinteren Bandbefestigungsabschnitte (54, 56), angeordnet an seitlich bzw. lateral derselben Seite wie jene davon, befestigt bzw. festgelegt bzw. montiert ist, und das zweite Trägerband (52) zwischen dem anderen Vorderbandbefestigungsabschnitt (53, 55) und dem anderen Hinterbandbefestigungsabschnitt (54, 56), befestigt ist, sodass das erste und das zweite Trägerband (51, 52) seitlich bzw. lateral beabstandet voneinander und im Wesentlichen parallel zueinander angeordnet sind.
  13. Unterbodenaufbau nach Anspruch 10, der einen vorderen Querträger (15), angeordnet, um sich seitlich bzw. lateral zu erstrecken, um jeden der Seitenschwellen (7) und des Tunnelbereichs (6) zu verbinden, und angebracht an bzw. verbunden mit der oberen Fläche bzw. Oberfläche des vorderen Bodenabschnitts (2) umfasst, wobei: jeder von den Bodenrahmen (10) zu dem Hinterende davon seitlich einwärts geneigt ist, sodass er in der Draufsicht in Bezug auf den vorderen Querträger (15) schräg bzw. geneigt angeordnet ist; der vordere Querträger (15) bzw./und jeder der Bodenrahmen (10) jeweils mit ersten und zweiten Flanschen (15c, 10c) ausgebildet sind, die mit dem vorderen Bodenabschnitt (2), dazwischen angeordnet, in einer Drei-Schicht-Struktur miteinander angebracht bzw. verbunden sind; und die Vorderrahmen (11) angeordnet sind, um sich längswärts bzw. longitudinal parallel zueinander zu erstrecken, und derart aufgebaut bzw. entworfen sind, dass eine Strecke zwischen den jeweiligen Hinterenden davon etwa gleich ist zu einer Strecke zwischen den jeweiligen Vorderenden der Bodenrahmen (10).
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