[go: up one dir, main page]

DE102016007415B3 - Vorbau in einem Untergestell eines Güterwagens und Verfahren für die Montage eines Vorbaus - Google Patents

Vorbau in einem Untergestell eines Güterwagens und Verfahren für die Montage eines Vorbaus Download PDF

Info

Publication number
DE102016007415B3
DE102016007415B3 DE102016007415.9A DE102016007415A DE102016007415B3 DE 102016007415 B3 DE102016007415 B3 DE 102016007415B3 DE 102016007415 A DE102016007415 A DE 102016007415A DE 102016007415 B3 DE102016007415 B3 DE 102016007415B3
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
stem
pressure plate
carrier
cross member
plate
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Fee Related
Application number
DE102016007415.9A
Other languages
English (en)
Inventor
Andreas Falk
Ludmilla Feiler
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Waggonbau Graaff GmbH
Original Assignee
Waggonbau Graaff GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Waggonbau Graaff GmbH filed Critical Waggonbau Graaff GmbH
Priority to DE102016007415.9A priority Critical patent/DE102016007415B3/de
Application granted granted Critical
Publication of DE102016007415B3 publication Critical patent/DE102016007415B3/de
Expired - Fee Related legal-status Critical Current
Anticipated expiration legal-status Critical

Links

Images

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61DBODY DETAILS OR KINDS OF RAILWAY VEHICLES
    • B61D5/00Tank wagons for carrying fluent materials
    • B61D5/06Mounting of tanks; Integral bodies and frames
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61FRAIL VEHICLE SUSPENSIONS, e.g. UNDERFRAMES, BOGIES OR ARRANGEMENTS OF WHEEL AXLES; RAIL VEHICLES FOR USE ON TRACKS OF DIFFERENT WIDTH; PREVENTING DERAILING OF RAIL VEHICLES; WHEEL GUARDS, OBSTRUCTION REMOVERS OR THE LIKE FOR RAIL VEHICLES
    • B61F1/00Underframes
    • B61F1/08Details

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Body Structure For Vehicles (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft einen Vorbau im Untergestell eines Güterwagens bestehend aus einem Hauptquerträger, einem Obergurt, einem Untergurt, einem AK-Träger, einer Druckplatte, einer Anhebestelle, einer Pufferplatte, einem Kopfstück, einem Rohr, einem Langträger, einer Abdeckplatte und einer Rippe, wobei der Obergurt eine doppelte Abkantung und in seinem Inneren Rippen aufweist, zwischen Obergurt und AK-Trägern eine Steckverbindung angeordnet ist, die AK-Träger ein U-förmiges Profil aufweisen, wobei zwischen einem rechten und einem linken AK-Träger eine Druckplatte angeordnet ist, die Längsträger ein Hohlprofil darstellen, der Hauptquerträger U-förmig ausgebildet ist, in seinem Inneren Rippen aufweist und nach unten durch einen Untergurt begrenzt ist und die AK-Träger zu Hauptquerträger, zu Obergurt und Druckplatte über eine Steckverbindung miteinander verbunden sind und ein Verfahren zur Montage. Die erfindungsgemäße Lösung hat den Vorteil, dass der Vorbau mit geringem Aufwand an Material und Einzelteilen schnell und sicher Robotergerecht und Vorrichtungsarm in Leichtbauweise hergestellt werden kann.

Description

  • Die Erfindung betrifft einen Vorbau in einem Untergestell eines Güterwagens, insbesondere eines Kesselwagens entsprechend dem Oberbegriff des ersten Patentanspruchs und ein Verfahren für die Montage eines Vorbaus.
  • Die Erfindung ist überall dort anwendbar, wo Untergestelle für Bahnwagen, insbesondere Kesselwagen gebaut, montiert und eingesetzt werden.
  • Angeordnet sind die Vorbauten an beiden Enden eines Untergestells, an Bahnwagen und stellen tragende Verbindungen zwischen dem Tank und dem Drehgestell dar. Darüber hinaus werden Druck- und Zugkräfte der Puffer und Zugeinrichtungen aufgenommen und übertragen. Am Ende eines jeden Vorbaus sind beidseitig Puffer auf Pufferplatten angeordnet und Zugeinrichtungen auf dem sogenannten Kopfstück.
  • DE 10 2006 019 291 A1 beschreibt einen Eisenbahn-Kesselwagen mit einem fahrbaren Untergestell auf dem ein aus Längs- und Quersätteln bestehender Sattel befestigt ist, auf dem ein fließfähiges Ladegut aufnehmender Kessel angeordnet ist, wobei die Längssättel jeweils in einer Ebene verlaufend und zu Quersätteln beabstandet und mit diesen nicht verbunden angeordnet sind. Längs- und Quersättel sind mit dem Untergestell verschweißt.
  • Die DE 40 37 014 A1 beschreibt das Untergestell für Kessel- oder geschlossene Schüttgutwagen mit einer Mittelsektion aus zwei auf Abstand und parallel zueinander angeordneten mittleren Langträgern. Diese Langträger sind an ihren Enden jeweils mit einem Hauptträger verbunden. Langträger, Kopfträger und Hauptquerträger sind rahmenartig ausgebildet. Die vorgeschlagene Lösung hat den Vorteil, dass notwendige Fügestellen im Untergestell insbesondere in der Kopfsektion vermindert werden, wodurch eine gleich bleibende Belastung der Verbindungen von Untergestell und Kessel hinsichtlich der Kraftübertragung gegeben sind.
  • Die DE 41 26 166 A1 beschreibt das Untergestell für einen Eisenbahnkesselwagen der für Achslasten über 20 t ausgelegt ist und an jedem Ende ein Drehgestell sowie eine Kopfkupplungs- und Puffereinrichtung aufweist. Das Untergestell weist einen mittleren Bereich mit zwei Längsträgern auf, die in der Querrichtung des Untergestells nur wenig voneinander beabstandet sind, wobei sich an beiden Enden des mittleren Bereiches eine portalartige Erweiterung anschließt. Jede portalartige Erweiterung weist einen Endquerträger bzw. Kopfträger zur Aufnahme der Kupplungs- und Puffereinrichtungen auf. Die vorgeschlagene Lösung hat den Vorteil, dass bei relativ hohen Fahrgeschwindigkeiten, Pufferkräfte spannungsfrei über das Untergestell zu übertragen sind.
  • Die DE 16 05 123 A beschreibt das Endstück für einen Eisenbahnfahrzeugrahmen zur wahlweisen Anordnung einer Mittelpufferkupplung oder von Seitenpuffern bei Fahrzeugrahmen mit Kopfträgern. Diese sind mit Mittellangträgern und Seitenlangträgern verbunden. Der Fahrzeugrahmen weist einen zum Spitzenbereich verlaufenden Mittellangträger auf, der über ein biegesteifes Querstück unter Verwendung von Verbindungsplatten an den Spitzenbereich der dreieckförmigen Platte starr angeschlossen ist.
  • Die EP 0 936 123 A2 beschreibt einen Behältertragwagen zum Transport von Containern oder Wechselbehältern auf dem Eisenbahnnetz mit einem Untergestell, das auf zwei mit Rädern versehenen Drehgestellen angeordnet ist. Das Untergestell weist zwei äußere über Querträger miteinander verbundene Längsträger auf, wobei die äußeren Längsträger im Bereich der Drehgestelle in nach außen gerichteten Austragungen verlaufen. Durch die vorgeschlagene Lösung können die äußeren Längsträger soweit abgesenkt werden, dass die Ladefläche geringfügig abgesenkt werden kann.
  • Weitere Lösungen die den gattungsgemäßen Vorbau in einem Untergestell eines Güterwagens betreffen, sind in den Dokumenten WO 2013/030 617 A1 , CH 535 671 A und CN 104 097 654 A genannt und beschrieben.
  • Herkömmliche Lösungen für den Vorbau in einem Untergestell eines Kesselwagens haben in der Regel den Nachteil, dass eine hohe Anzahl von vielfältigen Teilen verbunden sind, die häufig unterschiedliche Wandstärken aufweisen und durch eine aufwendige Montage mittels zusätzlichen Vorrichtungen miteinander zu verbinden sind. Diese aufwendige Montage resultiert in der Regel daraus, dass die Teile zueinander in Position gebracht werden und unterschiedliche Wandstärken aufweisen. In der Regel sind eine Vielzahl von Schweißnähten, insbesondere V- und HV-Nähte erforderlich wobei der Einsatz von Schweißrobotern nur begrenzt oder gar nicht möglich.
  • Es ist daher Aufgabe der Erfindung einen Vorbau für ein Untergestell eines Güterwagens zu entwickeln der möglichst einfach und automatisch zu fertigen ist, wobei die Montage und Verbindung der Teile untereinander einfach und die Teilezahl gering sein soll. Weiterhin soll durch die Erfindung eine leichtere Bauweise des Vorbaus erreicht werden. Diese Aufgabe wird durch einen Vorbau nach den Merkmalen des ersten und ein Verfahren nach den Verfahrensschritten der Patentansprüche 13 und 14 gelöst.
  • Die Unteransprüche geben vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung wieder.
  • Die erfindungsgemäße Lösung sieht einen Vorbau in einem Untergestell für Güterwagen vor, welcher aus einem Hauptquerträger, einem Obergurt, einem Untergurt, einem rechten und einem linken AK(Automationskopplung)-Träger, einer Druckplatte, einer Anhebestelle, einer Pufferplatte, einem Kopfstück, einem Rohr, einem Längsträger, einer Abdeckplatte und einer Rippe besteht.
  • Die erfindungsgemäße Lösung sieht weiterhin vor, dass der Obergurt im Kopfstückbereich eine doppelte Abkantung aufweist und so gestaltet ist, dass der Obergurt sich für eine Steckverbindung mit den AK-Trägern eignet.
  • Unter Abkantung ist das Kanten eines Bleches geeigneter Blechstärke um eine Kante zu verstehen.
  • Durch die Abkantung wird erreicht, dass eine geringere Anzahl von Schweißnähten benötigt und auf weitere Versteifung verzichtet werden kann. Durch die Steckverbindung können die AK-Träger in den Obergurt eingeschoben und mit diesem verbunden und anschließend verschweißt werden. Durch die Steckverbindung werden die AK-Träger im Obergurt eindeutig positioniert.
  • Der Obergurt ist nach unten durch zwei Untergurte begrenzt. Mittig ist beidseitig ein Zuganschlag angeordnet. Die Untergurte leiten die entstehenden Kräfte weiterhin zu den Lang- und AK-Trägern.
  • Die AK-Träger weisen ein U-förmiges Profil auf, wobei zwischen einem rechten und einem linken AK-Träger eine Druckplatte angeordnet ist. Am anderen Ende der AK-Träger, also gegenüber dem Obergurt, ist ein U-förmig ausgebildeter Hauptquerträger angeordnet, der in seinem Inneren Rippen aufweist und nach unten durch einen Untergurt begrenzt ist. Die Besonderheit beim Hauptquerträger liegt darin, dass durch die U-förmige Abkantung auf den Obergurt im Hauptquerträger verzichtet wird und dadurch Schweißarbeit in dem Bereich entfällt.
  • Die AK-Träger und die Hauptquerträger sind in vorteilhafterweise aus einem abgekanteten Blech gefertigt. Die Bleche sind schon vor dem kanten passend als Laserzuschnitte ausgebrannt und zugeschnitten, sodass keine Nacharbeit entsteht und die Teile sofort nachdem Kanten eingesetzt werden können.
  • Obergurt und Hauptquerträger, die über die AK-Träger miteinander verbunden sind, sind seitlich durch die Langträger miteinander verbunden, die ein Hohlprofil darstellen. Die AK-Träger und die Hauptquerträger sind ebenfalls über Steckverbindungen miteinander verbunden.
  • Damit können der Obergurt, die AK-Träger, Druckplatte und die Hauptquerträger zunächst über Steckverbindungen schnell und einfach miteinander verbunden und danach verschweißt werden.
  • Vorteilhaft ist es, wenn die AK-Träger in etwa in ihrer Mitte einen Schlitz aufweisen, in den die Druckplatte eingeschoben werden kann, sodass auch an dieser Stelle eine Steckverbindung entsteht. Diese Verbindung gehört nach dem Zusammenbau ebenfalls verschweißt. Die Besonderheit liegt darin, dass die Druckplatte in dem AK-Träger in einer Steckverbindung eindeutig fixiert wird, was eine einfachere Montage und bessere Kräfteweiterleitung zum Hauptquerträger ermöglicht. In dem Moment wo Druckplatte im AK-Träger positioniert wird, sind auch die AK-Träger in dem Bereich fixiert.
  • Weiterhin ist es vorteilhaft, dass zwischen der Druckplatte und dem Hauptquerträger ein Rohr angeordnet ist, das der Stabilität und Druckkräfteaufnahme dient.
  • Vorteilhaft kann die Verbindung zwischen Druckplatte und Rohr ebenfalls eine Steckverbindung darstellen, die nach der Montage der Teile verschweißt wird.
  • Innerhalb des Obergurtes mit seiner doppelten Abkantung sind aus Stabilitätsgründen zwei Rippen angeordnet. Die Rippen versteifen den Pufferplattenbereich. Durch die gekantete Form kann auf weitere Versteifungen in dem Bereich verzichtet werden.
  • Vorteilhaft ist es mittig einer Pufferplatte auf jeder Seite des Obergurtes eine Rippe anzuordnen, die sich an der doppelten Abkantung des Obergurtes abstützt. Die Rippen werden durch ihre Spezielle Form im Obergurt in der Abkantung positioniert.
  • Vorteilhaft ist, wenn die Langträger ein Hohlprofil mit einem rechteckigen Querschnitt darstellen.
  • Weiterhin ist es vorteilhaft, wenn die Langträger an ihren Enden Abdeckplatten aufweisen.
  • Weiterhin ist es vorteilhaft, wenn an den Langträgern ein Blech für eine Anhebestelle angeordnet ist. Das ist deshalb erforderlich, dass es beim Anheben der Langträger durch ein Hubgerät wie einem Gabelstapler nicht zu Beschädigungen der Langträger kommt.
  • Weiterhin ist es vorteilhaft, im Hauptquerträger eine Öffnung für Leitungen anzuordnen.
  • Darüber hinaus ist es vorteilhaft wenn die genannten Einzelteile eine einheitliche Wandstärke von etwa 10 mm aufweisen. Das hat eine geringe Vielfalt von Schweißnähten zur Folge und Blechzuschnitte aus einem Materialhalbzeug (typ), was zu Einsparungen im Zukauf vom Material und zu einer Reduzierung des Verschnittes sowie ein geringes Gewicht (Leichtbauweise) zur Folge.
  • Die erfindungsgemäße Lösung hat den Vorteil, dass durch die Art und Zusammenfügung der Teile weniger Schweißnähte mit einer geringeren Schweißnahtvielfalt und einer geringeren Schweißnahtlänge erforderlich sind, wobei keine V-/HV-Nähte geschweißt werden müssen, wodurch der Einsatz von Schweißrobotern möglich ist. Die Vielfalt der eingesetzten Teile ist gering, wobei der Einsatz von einheitlichen Wandstärken von beispielsweise 10 mm in Einzelteilen möglich ist und vorwiegend gekantete vorgefertigte Teile einsetzbar sind, die über Steckverbindungen auf einfache Weise miteinander verbindbar sind. Die Langträger sind auf einfache Weise mit dem Hauptquerträger und dem Obergurt verbindbar.
  • Unter Montage soll die Fertigung der einzelnen Komponenten, ihr Zusammenbau zu einzelnen Komponentengruppen, das Zusammenstecken derselben und ihr verbinden mittels Schweißen verstanden werden.
  • Die Montage eines Vorbaus erfolgt in der Weise, dass in einem ersten Verfahrensschritt der Hauptquerträger mit dem Untergurt, die AK-Träger, die Langträger, der Obergurt mit den Untergurten, dem Kopfstück, den Pufferplatten und den Zuganschlägen, das Rohr (10) und die Druckplatte (6) gefertigt und in einem weiteren Verfahrensschritt zusammengesteckt werden, worauf ein Verschweißen der Teile miteinander erfolgt.
  • Die Reihenfolge wie die Teile zusammengesteckt und anschließend verschweißt werden kann unterschiedlich sein.
  • Vorteilhaft ist es jedoch, dass zunächst der Hauptquerträger mit innen liegenden Rippen und mit Untergurt als Gruppe geschweißt wird. Dann der Kopfstückbereich mit der Pufferplatte, Kopfstück und Obergurt vorbereitet wird. Anschließend werden im Obergurt AK-Träger gesteckt und mit Druckplatte endgültig fixiert. Anschließend werden Rippen in Obergurt positioniert, Langträger gelegt, Hauptquerträger als Gruppe in Vorgesehene Aussparungen der AK-Träger gegengelegt und alles wird verschweißt. Zum Schluss werden Untergurte und Verstärkung im Kopfstückbereich gelegt und alles verschweißt. Im Endschritt kann Rohr durch die Druckplatte gesteckt werden und anschließend verschweißt.
  • Weiterhin ist es vorteilhaft, dass das Schweißen mittels Schweißroboter erfolgt.
  • Im Folgenden soll die Erfindung an einem Ausführungsbeispiel und 10 Figuren näher erläutert werden. Die Figuren zeigen:
  • 1 perspektivische Ansicht eines Vorbaus von oben,
  • 2 perspektivische Ansicht eines Vorbaus von unten,
  • 3 perspektivische Ansicht eines Hauptquerträgers,
  • 4 perspektivische Ansicht von zwei sich gegenüberliegenden AK-Trägern,
  • 5 perspektivische Ansicht eines Bankträgers,
  • 6 perspektivische Ansicht eines Obergurtes im Kopfstückbereich,
  • 7 perspektivische Ansicht einer Steckverbindung zwischen Obergurt und AK-Träger,
  • 7.1 Schnittdarstellung einer Steckverbindung zwischen Obergurt und AK-Träger,
  • 8 eine Ansicht der Steckverbindung der Druckplatte in den AK-Trägern mit dem Rohr und dem Querträger von oben,
  • 9 perspektivische Ansicht eines Querträgers von unten,
  • 10 perspektivische Ansicht eines Querträgers von unten mit der Anordnung eines Rohr und der Rippen im Querträger,
  • 11 Vorbau in Ansicht von oben sowie den Schnitt A-A durch die 11,
  • 12 Detailansicht einer Rippe.
  • Die 1 zeigt in perspektivischer Darstellung den Vorbau 1 in einer Draufsicht. Der Vorbau 1 besteht nach der Montage aller Teile aus zwei Langträgern 11 zwischen denen sich der Obergurt 3 mit den Untergurten 4.1 und 4.2 befinden. Am Obergurt 3 und den Langträgern 11 sind die Pufferplatten 8.1, 8.2 angeordnet und das Kopfstück 9, an dem sich die Zugeinrichtung (nicht gezeigt) befinden kann. Weiterhin befinden sich zwischen den Langträgern 11 der Querträger 2 und sein Untergurt 16. Zwischen dem Querträger 2 und dem Obergurt 3 sind der linke und der rechte AK-Träger 5.1, 5.2 angeordnet. Zwischen den AK-Trägern 5.1, 5.2 befindet sich die Druckplatte 6 mit dem Rohr 10. Weiterhin sind an den Langträgern 11 Anhebestellen 7 angeordnet die Bleche darstellen. Diese schützen die Langträger 11 vor Beschädigungen durch die Greifarme an Hubeinrichtung. Die AK-Träger 5.1, 5.2 sind in den Obergurt 3 und den Querträger 2 eingeschoben, was eine einfache Montage erleichtert. Die Langträger 11 werden von unten von dem Untergurt 16 erhalten und sind zwischen den Untergurten 4.1, 4.1 und dem Obergurt 3 geklemmt, sodass eine einfache Montage möglich ist. Weiterhin ist die Druckplatte 6 in einen Schlitz 14 der AK-Träger 5.1, 5.2 eingeschoben und hält in ihrer Öffnung das Rohr 10.
  • Die 2 zeigt den Vorbau 1 in perspektivischer Darstellung in einer Ansicht von unten aus der weiterhin die Rippen 13 im Obergurt 3 sichtbar werden, die eine zusätzliche Verstärkung mittig der Pufferplatten 8.1, 8.2 bilden. Weiterhin ist aus den 1 und 2 die Lage eines Schnittes A-A zu sehen der durch die Rippe 13 führt und im Detail in 11 dargestellt ist. Auf dem Untergurt 16 ist ein Zentrierring 22 angeordnet. Die Figur zeigt weiterhin die Verstärkung 23 im Kopfstück 9 und die Zuganschläge 17.
  • Im Folgenden werden die Teile des Vorbaus 1 im Einzelnen gezeigt und erläutert. Die 3 zeigt ein Querträgerteil der U-förmig ausgebildet ist und aus einem gekanteten Blech besteht und eine Querträgerfunktion erfüllt. Der Hauptquerträger 2 ist mit dem Untergurt 16 verbunden und weist eine Öffnung für das Rohr 15 auf.
  • Die 4 zeigt im perspektivischer Darstellung den rechten und den linken AK-Träger 5.1, 5.2 die U-förmig ausgebildet sind und eine runde Öffnung aufweisen, die der Aufnahme des Zuganschlags 17 dient der in 2 gezeigt ist. Weiterhin weisen die einander zugewandten Flächen der AK-Träger 5.1, 5.2 Schlitze 14 für die Druckplatte 6 auf. Um die beiden AK-Träger 5.1, 5.2 leicht in die Steckverbindung 19 einfügen zu können, weisen sie in ihrem vorderen Teil eine Schräge auf, und in ihrem hinteren Teil der dem Querträger 2 zugewandt ist eine Ausklinkung 21.
  • Die 5 zeigt einen Langträger 11 der innen hohl ist und eine rechteckige Form aufweist, wobei die Enden mit einer Abdeckplatte 12 verschließbar sind.
  • Die 6 zeigt in perspektivischer Ansicht den Obergurt 3 der sich an den Pufferplatten 8.1, 8.2 befindet und Abkantungen 20 und eine Öffnung für die Steckverbindung 19 aufweist. Durch die Abkantungen 20 des Obergurtes 3 werden nicht nur Schweißnähte eingespart, es wird eine hohe Stabilität erreicht und eine Abstützmöglichkeit für die Rippen 13 geschaffen.
  • Die 7 zeigt wie der rechte und der linke AK-Träger 5.1, 5.2 als Steckverbindung 19 in den Obergurt 3 eingeschoben wird, wobei die anderen Ende der AK-Träger 5.1, 5.2 auf den Querträger 2 aufgeschoben werden können.
  • Die 7.1 zeigt die Steckverbindung 19 in einer Ansicht von vorne. Die Steckverbindung zwischen den AK-Trägern 5.1, 5.2 und dem Querträger 2 mit dem Untergurt 16 sowie der Druckplatte 6 und dem Rohr 10 ist in 8 in einer Ansicht von oben gezeigt.
  • Die 8 zeigt in einer Ansicht von oben die AK-Träger 5.1, 5.2 mit der Druckplatte 9 und dem Rohr 10 eingeschoben in die Öffnungen des Hauptquerträgers 2 mit dem Untergurt 16, die eine alternative Montageeinheit bilden und als solche in die Öffnung zwischen Obergurt 2 und die Untergurte 4.1, 4.2 als Steckverbindung 19 einschiebbar ist.
  • In perspektivischer Darstellung zeigt 9 den Querträger 2 in einer Ansicht von unten mit dem Untergurt 16 und mittig angeordneten Zentrierring 22. Querträger 2 und Untergurt 16 sind vorgefertigt und miteinander verschweißt.
  • Im Inneren des Querträgers 2 der U-förmig ausgebildet ist, befinden sich zwei Rippen 18 und ein Rohr 15 wodurch die Stabilität des Querträgers 2 erreicht wird (10).
  • Die 11 zeigt in einer Ansicht von oben in schematischer Darstellung den fertig montierten Vorbau 1 mit dem Schnittverlauf A-A der auch aus den 1 und 2 hervorgeht und den Schnitt A-A der die Lage der Rippe 13 im Obergurt 3 zeigt. Durch die Rippe 13 die in 12 im Detail gezeigt ist, wird Stabilität zwischen dem Obergurt und der Pufferplatte 8.1, 8.2 erreicht.
  • Bezugszeichenliste
  • 1
    Vorbau
    2
    Querträger/Hauptquerträger
    3
    Obergurt am Querträger 2
    4.1
    Untergurt links
    4.2
    Untergurt rechts
    5.1
    AK-Träger links
    5.2
    AK-Träger rechts
    6
    Druckplatte
    7
    Anhebestelle
    8.1
    Pufferplatte
    8.2
    Pufferplatte
    9
    Kopfstück
    10
    Rohr zwischen Druckplatte 6 und Querträger
    11
    Langträger
    12
    Abdeckplatte am Langträger 11
    13
    Rippe im Obergurt 3
    14
    Schlitz
    15
    Rohr im Querträger 2
    16
    Untergurt am Querträger 2
    17
    Zuganschlag
    18
    Rippe im Querträger 2
    19
    Steckverbindung zwischen Obergurt 3 und AK-Träger
    20
    Abkantung
    21
    Ausklinkung an den AK-Trägern 5.1, 5.2
    22
    Zentrierring
    23
    Verstärkung am Kopfstück 9

Claims (15)

  1. Vorbau (1) im Untergestell eines Güterwagens bestehend aus einem Hauptquerträger (2), einem Obergurt (3), einem Untergurt (4), einem linken und einem rechten Automationskopplung-Träger (5.1, 5.2), einer Druckplatte (6), einer Anhebestelle (7), einer Pufferplatte (8), einem Kopfstück (9), einem Rohr (10), einem Langträger (11), einer Abdeckplatte (12) und einer Rippe (13), dadurch gekennzeichnet, dass der Obergurt (3) eine doppelte Abkantung (20) und in seinem Inneren Rippen (13) aufweist, zwischen Obergurt (3) und AK-Trägern (5.1, 5.2) eine Steckverbindung (19) angeordnet ist, die AK-Träger (5.1, 5.2) ein U-förmiges Profil aufweisen, wobei zwischen dem rechten und dem linken AK-Träger (5.1, 5.2) eine Druckplatte (6) angeordnet ist, die Langträger (11) ein Hohlprofil darstellen, der Hauptquerträger (2) U-förmig ausgebildet ist, in seinem Inneren Rippen (18) aufweist und nach unten durch einen Untergurt (16) begrenzt ist und die AK-Träger (5.1, 5.2) und der Hauptquerträger (2) über eine Steckverbindung miteinander verbunden sind.
  2. Vorbau (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Druckplatte (6) in einem Schlitz (14) der AK-Träger (5.1, 5.2) angeordnet ist.
  3. Vorbau (1) nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen der Druckplatte (6) und dem Hauptquerträger (2) ein Rohr (10) angeordnet ist.
  4. Vorbau (1) nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindung zwischen der Druckplatte (6) und dem Rohr (10) eine Steckverbindung darstellt.
  5. Vorbau (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass mittig der Pufferplatte (8) im Obergurt (3) die Rippe (13) angeordnet ist.
  6. Vorbau (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Rippe (13) in der doppelten Abkantung (20) des Obergurtes (3) abstützt.
  7. Vorbau (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Langträger (11) an ihren Enden durch Abdeckplatten (12) verschlossen sind.
  8. Vorbau (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Langträger (11) ein Hohlprofil mit einem rechteckigen Querschnitt darstellen.
  9. Vorbau (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass an den Langträger (11) ein Blech für die Anhebestelle (7) angeordnet ist.
  10. Vorbau (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass im Hauptquerträger (2) Rippen (18) und ein Rohr (15) angeordnet sind.
  11. Vorbau (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Hauptquerträger (2) als ein gekantetes U-Profil ausgeführt ist.
  12. Vorbau (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass die AK-Träger (5.1 und 5.2) als ein gekantetes U-Profil ausgeführt sind.
  13. Verfahren zur Montage eines Vorbaus (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass in einem ersten Verfahrensschritt der Hauptquerträger (2) mit dem Untergurt (16), die AK-Träger (5.1, 5.2), die Langträger (11), der Obergurt (3) mit den Untergurten (4.1, 4.2), dem Kopfstück (9), den Pufferplatten (8) und den Zuganschlägen (17), das Rohr (10) und die Druckplatte (6) montiert und in einem weiteren Verfahrensschritt zusammengesteckt werden, worauf ein Verschweißen der Teile miteinander erfolgt.
  14. Verfahren zur Montage eines Vorbaus (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass zunächst der Obergurt (3) in die AK-Trägern (5.1, 5.2) gesteckt wird, wonach die Druckplatte (6) zwischen den AK-Trägern (5.1, 5.2) fixiert wird, wonach die Rippen (13) im Obergurt (3) positioniert werden und die Langträger (11) in ihre Position gelegt werden, wonach der Hauptquerträger (2) auf die Enden der AK-Träger (5.1, 5.2) gesteckt wird und die Untergurte (4.1, 4.2) angeordnet und alles mittels Schweißnaht miteinander verbunden wird, wonach das Rohr (10) in die Druckplatte (6) eingeschoben und mit dieser verschweißt wird.
  15. Verfahren nach den Ansprüchen 13 und 14, dadurch gekennzeichnet, dass das Schweißen mittels Schweißroboter erfolgt.
DE102016007415.9A 2016-06-20 2016-06-20 Vorbau in einem Untergestell eines Güterwagens und Verfahren für die Montage eines Vorbaus Expired - Fee Related DE102016007415B3 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE102016007415.9A DE102016007415B3 (de) 2016-06-20 2016-06-20 Vorbau in einem Untergestell eines Güterwagens und Verfahren für die Montage eines Vorbaus

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE102016007415.9A DE102016007415B3 (de) 2016-06-20 2016-06-20 Vorbau in einem Untergestell eines Güterwagens und Verfahren für die Montage eines Vorbaus

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE102016007415B3 true DE102016007415B3 (de) 2017-09-07

Family

ID=59651114

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE102016007415.9A Expired - Fee Related DE102016007415B3 (de) 2016-06-20 2016-06-20 Vorbau in einem Untergestell eines Güterwagens und Verfahren für die Montage eines Vorbaus

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE102016007415B3 (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN109969214A (zh) * 2019-03-28 2019-07-05 中车青岛四方机车车辆股份有限公司 轨道车辆用端部底架结构及轨道车辆
WO2020134001A1 (zh) * 2018-12-25 2020-07-02 中车唐山机车车辆有限公司 一种双层轨道车辆及其底架
CN111605576A (zh) * 2020-06-08 2020-09-01 中车大连机车车辆有限公司 一种中低速磁浮列车及中间车端底架结构

Citations (9)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1605123A1 (de) * 1965-07-19 1970-12-23 Technica Ets Endstueck fuer Eisenbahnfahrzeugrahmen
CH535671A (de) * 1970-02-03 1973-04-15 Linke Hofmann Busch Untergestell für schienengebundene Kesselwagen
DE4037014A1 (de) * 1990-11-20 1992-05-21 Linke Hofmann Busch Untergestell fuer kessel- oder geschlossene schuettgutwagen
DE4126166A1 (de) * 1991-08-07 1993-02-11 Graaff Gmbh Untergestell fuer einen fuer hohe achslasten ausgelegten eisenbahnkesselwagen
EP0936123A2 (de) * 1998-02-11 1999-08-18 Waggonbau Elze GmbH & Co. Besitz KG Behältertragwagen zum Transport von Containern oder Wechselbehältern auf dem Eisenbahnnetz
EP1125816A1 (de) * 2000-02-14 2001-08-22 Talgo-Transtech OY Ende des Untergestellrahmens eines Eisenbahngüterwagens mit einem Abstützungselement für den Drehgestellzapfen
DE102006019291A1 (de) * 2006-04-26 2007-11-29 Waggonbau Elze Gmbh & Co. Besitz Kg Eisenbahn-Kesselwagen
WO2013030617A1 (en) * 2011-08-31 2013-03-07 Legios Europe Ag Rail tank wagon
CN104097654A (zh) * 2014-07-28 2014-10-15 南车四方车辆有限公司 可安装开闭机构的机车前端组成结构及轨道车辆

Patent Citations (9)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1605123A1 (de) * 1965-07-19 1970-12-23 Technica Ets Endstueck fuer Eisenbahnfahrzeugrahmen
CH535671A (de) * 1970-02-03 1973-04-15 Linke Hofmann Busch Untergestell für schienengebundene Kesselwagen
DE4037014A1 (de) * 1990-11-20 1992-05-21 Linke Hofmann Busch Untergestell fuer kessel- oder geschlossene schuettgutwagen
DE4126166A1 (de) * 1991-08-07 1993-02-11 Graaff Gmbh Untergestell fuer einen fuer hohe achslasten ausgelegten eisenbahnkesselwagen
EP0936123A2 (de) * 1998-02-11 1999-08-18 Waggonbau Elze GmbH & Co. Besitz KG Behältertragwagen zum Transport von Containern oder Wechselbehältern auf dem Eisenbahnnetz
EP1125816A1 (de) * 2000-02-14 2001-08-22 Talgo-Transtech OY Ende des Untergestellrahmens eines Eisenbahngüterwagens mit einem Abstützungselement für den Drehgestellzapfen
DE102006019291A1 (de) * 2006-04-26 2007-11-29 Waggonbau Elze Gmbh & Co. Besitz Kg Eisenbahn-Kesselwagen
WO2013030617A1 (en) * 2011-08-31 2013-03-07 Legios Europe Ag Rail tank wagon
CN104097654A (zh) * 2014-07-28 2014-10-15 南车四方车辆有限公司 可安装开闭机构的机车前端组成结构及轨道车辆

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2020134001A1 (zh) * 2018-12-25 2020-07-02 中车唐山机车车辆有限公司 一种双层轨道车辆及其底架
CN109969214A (zh) * 2019-03-28 2019-07-05 中车青岛四方机车车辆股份有限公司 轨道车辆用端部底架结构及轨道车辆
CN111605576A (zh) * 2020-06-08 2020-09-01 中车大连机车车辆有限公司 一种中低速磁浮列车及中间车端底架结构
CN111605576B (zh) * 2020-06-08 2021-09-03 中车大连机车车辆有限公司 一种中低速磁浮列车及中间车端底架结构

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE102013020565B3 (de) Hilfsrahmenanordnung für ein Fahrzeug
DE68923737T2 (de) Aufbau für Schienenfahrzeuge und Herstellungsverfahren.
DE102016007415B3 (de) Vorbau in einem Untergestell eines Güterwagens und Verfahren für die Montage eines Vorbaus
DE102019105689B3 (de) Untergestell eines Schienenfahrzeuges
DE102011116155A1 (de) Hilfsrahmen für Kraftfahrzeuge
AT514613B1 (de) Wagenrahmen für einen Containertragwagen und Containertragwagen
DE202011052016U1 (de) Chassis
EP4015340A1 (de) Untergestell eines schienenfahrzeuges
DE4309683C2 (de) Festlegevorrichtung für Wechselaufbauten und/oder Container
DE102019105686B3 (de) Untergestell eines Schienenfahrzeuges
DE3115362A1 (de) Runge fuer gueterfahrzeuge und lastwagen
DE1530165A1 (de) Untergestell fuer Schienenfahrzeuge
EP0614792B1 (de) Aussenlangträger für 2achsige Eisenbahngüterwagen
AT394531B (de) Schienenfahrzeug, insbesondere zweiachsiger gueterwagen
DE2350565A1 (de) Schienenfahrzeug, insbesondere gedeckter, grossraeumiger gueterwagen
DE102017103836B4 (de) Aufliegerrahmen und Auflieger
DE670082C (de) Eiserner Wagenkasten fuer Schienenfahrzeuge mit Seitenpuffern, insbesondere fuer offene Gueterwagen
AT407138B (de) Laufwerk mit druckbehälter
DE4437619A1 (de) Eisenbahnwagen zum Transport von Anhängern
DE19512020A1 (de) Eisenbahngüterwagen, insbesondere Containertragwagen
DD243678A5 (de) Untergestell fuer eisenbahngueterwagen
DE102016014249A1 (de) Transportplattform
DE2452565A1 (de) Wagenkasten fuer einen geschlossenen eisenbahngueterwagen mit drehgestellen
EP4653285A1 (de) Güterwagendrehgestellrahmen, sowie ein damit ausgestattetes güterwagendrehgestell, sowie einen damit ausgestatteten güterwagen, sowie ein verfahren zum herstellen des güterwagendrehgestellrahmens
DE207390C (de)

Legal Events

Date Code Title Description
R012 Request for examination validly filed
R016 Response to examination communication
R018 Grant decision by examination section/examining division
R020 Patent grant now final
R119 Application deemed withdrawn, or ip right lapsed, due to non-payment of renewal fee