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DE3114579A1 - Vorrichtung zum einbringen von schuettgut aus einem druckbehaelter in ein nachgeschaltetes system - Google Patents

Vorrichtung zum einbringen von schuettgut aus einem druckbehaelter in ein nachgeschaltetes system

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DE3114579A1
DE3114579A1 DE19813114579 DE3114579A DE3114579A1 DE 3114579 A1 DE3114579 A1 DE 3114579A1 DE 19813114579 DE19813114579 DE 19813114579 DE 3114579 A DE3114579 A DE 3114579A DE 3114579 A1 DE3114579 A1 DE 3114579A1
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DE
Germany
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vibrator
container
axis
shaft
bulk material
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DE19813114579
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DE3114579C2 (de
DE3114579C3 (de
Inventor
Hermann J. 8919 Schondorf Linder
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Individual
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G53/00Conveying materials in bulk through troughs, pipes or tubes by floating the materials or by flow of gas, liquid or foam
    • B65G53/34Details
    • B65G53/36Arrangements of containers

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Jigging Conveyors (AREA)
  • Air Transport Of Granular Materials (AREA)
  • Filling Or Emptying Of Bunkers, Hoppers, And Tanks (AREA)

Description

Dipl.-Ing.
Rolf Charrier
Patentanwalt
Rehhngcnstraße X · Postfach 2M)
D-H1HX) Augsburg .M
Telefon 08 21/3 6015-r 3 6016
Telex 533 275
Pii^tMLh-.Mvkuniti München N'r '5*7 89-8ijl
8263/03 ch-ha
Augsburg, den 10. April 1981
Hermann J. Linder Pfitznerstr. 2a
8919 Schondorf a.A.
Vorrichtung zum Einbringen von Schüttgut aus einem Druckbehälter in ein nachgeschaltetes System
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Einbringen von Schüttgut aus einem Druckbehälter in ein nachgeschaltetes System, das einen Gegendruck aufweist, wie beispielsweise ein Rohrleitungssystem, in welchem ein vom Schüttgut zu überwindender Gegendruck herrscht, wobei mindestens der untere Teil des Druckbehälters etwa konisch ausgebildet ist und in einen Austrittsstutzen übergeht und wobei am Druckbehälter mindestens ein Vibrator angeordnet ist.
Aus der DE-PS 21 22 858 ist eine Vorrichtung der oben genannten Art bekannt. Das Schüttgut wird hierbei über eine Schleuse in einen Behälter eingebracht. Nach Verschließen des Behälters wird dieser unter Druck gesetzt, wodurch das eingebrachte Schüttgut über eine Rohrleitung in einen weiteren Behälter gefördert wird. Um den Austrag des Schüttguts zu erleichtern, d.h. um dieses in einen fließfähigen Zustand zu versetzen, ist eine Be-
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lüftungseinrichtung vorgesehen, welche in Richtung des Austrittsstutzens des Druckbehälters gerichtet ist, wobei diese Belüftungseinrichtung einen MassenfluQ ohne Auflockerung des Schüttguts bewirkt. Zusätzlich zu dieser Belüftungseinrichtung ist an der BehälterauGenseite mindestens ein Vibrator vorgesehen, welcher höhenverstellbar und zusätzlich verschwenkbar ist. Hierdurch ist es möglich, die Vibrationen den Charakteristiken des auszutragenden Materials so anzupassen, daß es in einen fließfähigen Zustand versetzt wird.
Nachteilig ist hierbei, daß der Vibrator an der Außenseite des Druckbehälters angeordnet ist, dieser Druckbehälter also so stabil ausgebildet sein muß, daß er dem Innendruck und den durch die Vibrationen entstehenden Kräften widersteht. Bei großen Behältervolumina entsteht zudem der Nachteil, daß die Vibrationen stark gedämpft werden, so daß sie insbesondere im Auslaufbereich des Behälters nicht mehr voll wirksam sind.
Der Druckbehälter wird hierbei durch Luft, Gas, Dampf oder Hydraulikflüssigkeit als Druckmittel beaufschlagt.
Es besteht die Aufgabe, die Vorrichtung so auszubilden, daß auch ein schlecht fließfähiges Schüttgut vom Druckbehälter sicher in ein unter Druck stehendes nachgeschaltetes System einbracht werden kann.
Gelöst wird diese Aufgabe mit den Merkmalen des Anspruches 1. Vorteilhafte Ausgestaltungen sind den Unteransprüchen entnehmbar.
Ausführungsbeispiele werden nachfolgend anhand der
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Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 die Seitenansicht eines Druckbehälters mit einem Schwungmassenvibrator, dessen Welle horizontal angeordnet ist,
Fig. 2 eine Seitenansicht des unteren Teils dieses Behälters, gesehen in Pfeilrichtung II nach Fig. 1 ,
Fig. 3 den unteren Teil des Behälters
mit zu/ei Schu/ung-massenvibratoren, deren Achsen vertikal verlaufen,
Fig. 4 den unteren Teil eines Behälters mit einem Schwungmassenvibrator, dessen Welle vertikal verläuft,
Fig. 5 den unteren Teil eines Behälters mit ζ ω ei Schwur, gma ssen vibrato r en , wobei die Welle des einen horizontal und die Welle des anderen vertikal verläuft und
Fig. 6 den unteren Teil eines Behälters mit einem elektromagnetischen Vibrator.
Der Behälter 1 nach Fig. 1 wird von Federn 2 schwingungsfähig getragen. An seiner Oberseite ist eine verschließbare Lintrittsöffnung 3 vorgesehen. Über diese Eintritts-
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Öffnung 3 wird das Schüttgut in Pfeilrichtung A eingebracht. Nach dem Einbringen des Schüttgutes wird die Eintrittsöffnung 3 verschlossen und über den Stutzen in Pfeilrichtung B ein Druckmittel eingebracht. Der Behälter 1 ist im wesentlichen kegelstumpfförmig ausgebildet und weist eine Mittelachse 5 auf. Das so unter Druck stehende Schüttgut wird über einen Austrittsstutzen 6, der die Form eines sich verjüngenden Krümmers aufweist, in Pfeilrichtun'g C aus dem Behälter 1 ausgetrieben, wcbei in dem Rohrleitungssystem, welches dem Austrittsstutzen 6 nachgeschaltet ist, ein Gegendruck herrscht, den es zu überwinden gilt.
Je nach Art des Schüttgutes muß dieses im Auslaufbereich aufgelockert oder verdichtet werden. Dies erfolgt durch Vibrationen, jedoch sind je nach Art des Schüttguts die Vibrationen unterschiedlich auszurichten. Hierbei sollen die Vibrationen nach Möglichkeit nicht nur im Auslaufbereich sondern im gesamten Behälter wirksair. werden.
Im Ausführungsbeispiel nach den Fig. 1 und 2 ist ein Schwungmassenvibrator am Austrittsstutzen 6 vorgesehen, welcher mit seiner Welle 7 horizontal angeordnet ist. Die Welle 7 wird von der Behälterachse 5 geschnitten. Jedes Wellenende trägt eine Schwungmasse 8,9. Die Schwungmassen 8,9 können relativ zueinander um die Welle 7 verdreht werden, derart, daß sie entweder deckungsgleich oder wie in Fig. 1 angedeutet um 90° zueinander versetzt sein können.
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Bei einer Vorrichtung nach den Fig. 1 und 2 wurden an den Stellen 10 und 11 folgende Verhältnisse gemessen:
Bei deckungsgleichen Massen 8,9 wurde an der Stelle eine Iertikalvibration in Pfeilrichtung a in Höhe von 8,5mm , eine Längsvibration in Pfeilrichtung b in Höhe von 2,0 mm und eine Quervibration in Höhe von 1,5 mm gemessen. Die Quervibration erfolgt in Richtung c senkrecht zu den Richtungen a und b. Die Vibrationen am Punkt 10 an"der Behälteroberseite sind also überwiegend Vertikalvibrationen. Mit der gleichen Anordnung der fiassen 8,9 wurde an Punkt 10 gemessen eine Vertikalvibration in Pfeilrichtung a in Höhe von 7,8 mm, eine Längsvibration in Pfeilrichtung b in Höhe von 13,5 mm und eine Quervibration in Höhe von 1,0 mm. Im unteren Bereich des Behälters wirkt also auf das Schüttgut eine starke Vertikalvibration und eine weit stärkere Längsvibration.
Werden bei der Vorrichtung nach den Fig. 1 und 2 die Massen 8,9 um 90 zueinander versetzt, dann treten folgende Verhältnisse auf: Bei Punkt 10 eine Vertikalvibration in Höhe von 7,5 mm, eine Längsvibration in Höhe von 2,0mm und eine Quervibration ebenfalls in Höhe von 2,0 mm. Im oberen Behälterbereich herrschen also in erster Linie Vertikalvibrationen. Bei Punkt 11 dagegen herrscht eine Vertikalvibration in Höhe von 6,0 mm , eine Längsvibration in Höhe von 10,5 mm und eine Quervibration in Höhe von 3,8 mm. Neben einer relativ starken Vertikalvibration treten auch Vibrationen in Ric-itung b und c auf, wobei letztere zu einer Art Taumelbewegung im Bereich des Auslaßstutzens 6 führen.
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Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 3 sind am Austrittsstutzen 6 symmetrisch zur Behälterachse 5 zu/ei Schwungmassenvibratoren 13,14 vorgesehen. In der gezeigten Stellung verlaufen die Wellen 7 dieser Vibratoren vertikal. Die Vibratoren 13,14 sind um eine gemeinsame horizontale Achse 15 verschwenkbar und weiterhin gegeneinander verschuenkbar.
Die Massen 8,9 sind wie in dem Ausführungsbeispiel nach den Fig. 1" und 2 relativ zueinander um maximal 90° um die Wellen 7 verdrehbar. Die Vibratoren 13,14 können beispielsweise gemeinsam von der in Fig. 3 ausgezeigten Stellung um die Achse 15 um 90° verschwenkt werden, so daß die Wellen bei einer 90 Verschwenkung horizontal angeordnet sind. Es ist auch möglich, die Vibratoren 13,14 um die Welle 15 gegeneinander zu verschwenken. Beispielsweise nimmt dann der ILibrator 14 mit seiner Welle 7 eine vertikale Lage und der Vibrator 13 mit seiner Welle 7 eine horizontale Lage ein. Es ist auf diese Weise möglich,'die Größe der Vibrationen in den Richtungen a, b und c in weitem Maße zu variieren.
Bei der Ausführungsform nach Fig. ,4 ist ein Vibrator vorgesehen, dessen Massen 8,9 wiederum zueinander verdrehbar sind und bei dem die Welle 7 koaxial zur Behälterachse 5 verläuft. Dieser Vibrator 16 kann zusätzlich um eine horizontale Achse 17 gedreht werden, und zwar maximal um 90°, wobei am Ende der 90°-Drehung die Welle 7 horizontal entsprechend den Fig. 1 und 2 verläuft,
Im Ausführungsbeispiel nach Fig. 5 sind zwei Vibratoren 18,19 vorgesehen. Es handelt sich um die gleichen Vi-
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bratoren wie bei den Fig. 1 bis 4. Der Vibrator 18 ist mit seiner Welle 7 horizontal angeordnet, während der Vibrator 19 mit seiner Achse 7 vertikal angeordnet ist. Der Vibrator 19 kann zusätzlich um eine horizontale Achse 20 gedreht werden, wobei bei einer Maximaldrehung von 90 seine Achse 7 horizontal verläuft.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 6 ist ein elektromagnetischer Vibrator 21 vorgesehen, dessen Vibrationsachse 22 an seinem Befestigungspunkt am Austrittsstutzen 6 die Behälterachse 5 schneidet. Dieser elektromagnetische Vibrator 21 erzeugt in erster Linie Vibrationen in Richtung b. Hierbei kann ein weiterer Vibrator vorgesehen werden, dessen Vibrationsachse in Richtung der Behälterachse 5 verläuft und uelcher bevorzugt Vertikalvibrationen erzeugt. Letztlich kann ein dritter elektromagnetischer Vibrator vorgesehen werden, dessen horizontale Vibrationsachse rechtwinklig zur Vibrationsachse 22 verläuft und welcher ebenfalls am Punkt 23 angreift. Mit ihm sind Vibrationen in Querrichtung c möglich. Die Größe der Vibrationen in Richtung a,b und c ist getrennt einstellbar, wodurch ein breites Spektrum verschiedener Vibrationen erzeugt werden kann.
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Claims (15)

  1. Ansprüche
    1,. Vorrichtung zum Einbringen von Schüttgut aus einem Druckbehälter in ein nachgeschaltetes System, das einen Gegendruck aufweist, wie beispielsweise ein Rohrleitungssystem, in welchem ein vom Schüttgut zu überwindender Gegendruck herrscht, wobei mindestens der untere Teil des Druckbehälters etwa konisch ausgebildet ist und in einen Austrittsstutzen übergeht und wobei am Druckbehälter mindestens ein Vibrator angeordnet ist, dessen Vibrationen den Austrag des Schüttgutes aus dem Druckbehälter erleichtern, dadurch gekennzeichnet , daß der Vibrator außen am unteren Teil des Behälters im Bereich des Austrittsstutzens und im Bereich der Behälterachse angeordnet ist.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwingungsrichtung des Vibrators veränderbar ist.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch ge
    kennzeichnet
    daß die Schwingungsampli
    tude des Vibrators veränderbar ist.
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  4. 4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Vibratoren symmetrisch zur Behälterachse angeordnet sind .
  5. 5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Vibrator ein Schuungmassenvibrator mit einer Welle und mindestens einer an jedem Wellenende angeordneten exzentrischen Masse ist.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch g e k e η η zeichnet, daß die iiassenschvi/erpunkte der Massen von 0 bis 90 um die Wellenachse relativ zueinander verstellbar sind.
  7. 7. Vorrichtung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Welle horizontal angeordnet ist und von der Behälterachse geschnitten \i/ird.
  8. 8. Vorrichtung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet , daß die Welle vertikal angeordnet ist und im wesentlichen koaxial zur Behälterachse verläuft.
  9. 9. Vorrichtung nach Anspruch 7 oder 8, dadurch g e k e η η ζ e i c h η e t , daß der Vibrator in einer von der Behälterachse und der Wellenachse gebildeten Ebene uerschuenkbar am Behälterunterteil angeordnet ist.
  10. 10. Vorrichtung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß bei zwei symmetrisch
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    zur Behälterachse angeordnete Vibratoren diese um eine horizontale Achse gemeinsam und relativ zueinander verschwenkbar am Behälterunterteil angeordnet sind.
  11. 11. Vorrichtung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet , daß bei zuei symmetrisch zur Behälterachse angeordneten Vibratoren die Welle des einen Vibrators horizontal und die Welle des anderen Vibrators vertikal verläuft.
  12. 12. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daQ der andere Vibrator um eine horizontale Achse verschwenkbar am Behälterunterteil angeordnet ist.
  13. 13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Vibrator ein elektromagnetischer Vibrator ist, der seine Schwingungen im Bereich der Behälterachse am Behälterunterteil einleitet .
  14. 14. Vorrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Vibratorachse des einen Vibrators horizontal in Richtung des Austrittsstutzens verläuft.
  15. 15. Vorrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet , daß mindestens ein i/eiterer Vibrator vorgesehen ist, dessen Vibratorachse senkrecht zu derjenigen des einen Vibrators verläuft.
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DE19813114579 1981-04-10 1981-04-10 Vorrichtung zum Einbringen von Schüttgut aus einem Druckbehälter in ein nachgeschaltetes System Expired - Lifetime DE3114579C3 (de)

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ES508449A ES508449A0 (es) 1981-04-10 1981-12-30 "dispositivo para introducir material a granel, procedente de un deposito de presion, en una instalacion a el conectada".

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DE3114579A1 true DE3114579A1 (de) 1982-10-28
DE3114579C2 DE3114579C2 (de) 1989-04-27
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DE3114579C3 (de) 1995-03-23
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