DE3114579A1 - Vorrichtung zum einbringen von schuettgut aus einem druckbehaelter in ein nachgeschaltetes system - Google Patents
Vorrichtung zum einbringen von schuettgut aus einem druckbehaelter in ein nachgeschaltetes systemInfo
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Description
Dipl.-Ing.
Rolf Charrier
Patentanwalt
Rehhngcnstraße X · Postfach 2M)
D-H1HX) Augsburg .M
Telefon 08 21/3 6015-r 3 6016
Telex 533 275
8263/03 ch-ha
Augsburg, den 10. April 1981
Hermann J. Linder Pfitznerstr. 2a
8919 Schondorf a.A.
Vorrichtung zum Einbringen von Schüttgut aus einem Druckbehälter in ein nachgeschaltetes System
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Einbringen von Schüttgut aus einem Druckbehälter in ein nachgeschaltetes
System, das einen Gegendruck aufweist, wie beispielsweise ein Rohrleitungssystem, in welchem ein vom
Schüttgut zu überwindender Gegendruck herrscht, wobei mindestens der untere Teil des Druckbehälters etwa
konisch ausgebildet ist und in einen Austrittsstutzen übergeht und wobei am Druckbehälter mindestens ein
Vibrator angeordnet ist.
Aus der DE-PS 21 22 858 ist eine Vorrichtung der oben
genannten Art bekannt. Das Schüttgut wird hierbei über eine Schleuse in einen Behälter eingebracht. Nach Verschließen
des Behälters wird dieser unter Druck gesetzt, wodurch das eingebrachte Schüttgut über eine Rohrleitung
in einen weiteren Behälter gefördert wird. Um den Austrag des Schüttguts zu erleichtern, d.h. um dieses in
einen fließfähigen Zustand zu versetzen, ist eine Be-
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lüftungseinrichtung vorgesehen, welche in Richtung
des Austrittsstutzens des Druckbehälters gerichtet
ist, wobei diese Belüftungseinrichtung einen MassenfluQ
ohne Auflockerung des Schüttguts bewirkt. Zusätzlich zu dieser Belüftungseinrichtung ist an der BehälterauGenseite
mindestens ein Vibrator vorgesehen, welcher höhenverstellbar und zusätzlich verschwenkbar ist. Hierdurch
ist es möglich, die Vibrationen den Charakteristiken des auszutragenden Materials so anzupassen, daß es in einen
fließfähigen Zustand versetzt wird.
Nachteilig ist hierbei, daß der Vibrator an der Außenseite
des Druckbehälters angeordnet ist, dieser Druckbehälter also so stabil ausgebildet sein muß, daß er
dem Innendruck und den durch die Vibrationen entstehenden Kräften widersteht. Bei großen Behältervolumina entsteht
zudem der Nachteil, daß die Vibrationen stark gedämpft werden, so daß sie insbesondere im Auslaufbereich des Behälters
nicht mehr voll wirksam sind.
Der Druckbehälter wird hierbei durch Luft, Gas, Dampf oder
Hydraulikflüssigkeit als Druckmittel beaufschlagt.
Es besteht die Aufgabe, die Vorrichtung so auszubilden, daß auch ein schlecht fließfähiges Schüttgut vom Druckbehälter
sicher in ein unter Druck stehendes nachgeschaltetes System einbracht werden kann.
Gelöst wird diese Aufgabe mit den Merkmalen des Anspruches 1. Vorteilhafte Ausgestaltungen sind den
Unteransprüchen entnehmbar.
Ausführungsbeispiele werden nachfolgend anhand der
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Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 die Seitenansicht eines Druckbehälters mit einem Schwungmassenvibrator,
dessen Welle horizontal angeordnet ist,
Fig. 2 eine Seitenansicht des unteren Teils dieses Behälters, gesehen in Pfeilrichtung
II nach Fig. 1 ,
Fig. 3 den unteren Teil des Behälters
mit zu/ei Schu/ung-massenvibratoren,
deren Achsen vertikal verlaufen,
Fig. 4 den unteren Teil eines Behälters mit einem Schwungmassenvibrator,
dessen Welle vertikal verläuft,
Fig. 5 den unteren Teil eines Behälters mit ζ ω ei Schwur, gma ssen vibrato r en ,
wobei die Welle des einen horizontal und die Welle des anderen vertikal verläuft und
Fig. 6 den unteren Teil eines Behälters mit einem elektromagnetischen Vibrator.
Der Behälter 1 nach Fig. 1 wird von Federn 2 schwingungsfähig
getragen. An seiner Oberseite ist eine verschließbare Lintrittsöffnung 3 vorgesehen. Über diese Eintritts-
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Öffnung 3 wird das Schüttgut in Pfeilrichtung A eingebracht.
Nach dem Einbringen des Schüttgutes wird die Eintrittsöffnung 3 verschlossen und über den Stutzen
in Pfeilrichtung B ein Druckmittel eingebracht. Der Behälter 1 ist im wesentlichen kegelstumpfförmig ausgebildet
und weist eine Mittelachse 5 auf. Das so unter Druck
stehende Schüttgut wird über einen Austrittsstutzen 6,
der die Form eines sich verjüngenden Krümmers aufweist,
in Pfeilrichtun'g C aus dem Behälter 1 ausgetrieben, wcbei
in dem Rohrleitungssystem, welches dem Austrittsstutzen 6 nachgeschaltet ist, ein Gegendruck herrscht,
den es zu überwinden gilt.
Je nach Art des Schüttgutes muß dieses im Auslaufbereich aufgelockert oder verdichtet werden. Dies erfolgt durch
Vibrationen, jedoch sind je nach Art des Schüttguts die Vibrationen unterschiedlich auszurichten. Hierbei sollen
die Vibrationen nach Möglichkeit nicht nur im Auslaufbereich sondern im gesamten Behälter wirksair. werden.
Im Ausführungsbeispiel nach den Fig. 1 und 2 ist ein Schwungmassenvibrator am Austrittsstutzen 6 vorgesehen,
welcher mit seiner Welle 7 horizontal angeordnet ist. Die Welle 7 wird von der Behälterachse 5 geschnitten.
Jedes Wellenende trägt eine Schwungmasse 8,9. Die Schwungmassen 8,9 können relativ zueinander um die Welle 7 verdreht
werden, derart, daß sie entweder deckungsgleich oder wie in Fig. 1 angedeutet um 90° zueinander versetzt sein
können.
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Bei einer Vorrichtung nach den Fig. 1 und 2 wurden an den Stellen 10 und 11 folgende Verhältnisse gemessen:
Bei deckungsgleichen Massen 8,9 wurde an der Stelle eine Iertikalvibration in Pfeilrichtung a in Höhe von
8,5mm , eine Längsvibration in Pfeilrichtung b in Höhe von 2,0 mm und eine Quervibration in Höhe von 1,5 mm
gemessen. Die Quervibration erfolgt in Richtung c senkrecht zu den Richtungen a und b. Die Vibrationen
am Punkt 10 an"der Behälteroberseite sind also überwiegend
Vertikalvibrationen. Mit der gleichen Anordnung der fiassen 8,9 wurde an Punkt 10 gemessen eine Vertikalvibration
in Pfeilrichtung a in Höhe von 7,8 mm, eine Längsvibration in Pfeilrichtung b in Höhe von 13,5 mm
und eine Quervibration in Höhe von 1,0 mm. Im unteren Bereich des Behälters wirkt also auf das Schüttgut eine
starke Vertikalvibration und eine weit stärkere Längsvibration.
Werden bei der Vorrichtung nach den Fig. 1 und 2 die Massen 8,9 um 90 zueinander versetzt, dann treten
folgende Verhältnisse auf: Bei Punkt 10 eine Vertikalvibration in Höhe von 7,5 mm, eine Längsvibration
in Höhe von 2,0mm und eine Quervibration ebenfalls in Höhe von 2,0 mm. Im oberen Behälterbereich herrschen
also in erster Linie Vertikalvibrationen. Bei Punkt 11 dagegen herrscht eine Vertikalvibration in Höhe von
6,0 mm , eine Längsvibration in Höhe von 10,5 mm und eine Quervibration in Höhe von 3,8 mm. Neben einer
relativ starken Vertikalvibration treten auch Vibrationen
in Ric-itung b und c auf, wobei letztere zu einer Art
Taumelbewegung im Bereich des Auslaßstutzens 6 führen.
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Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 3 sind am Austrittsstutzen 6 symmetrisch zur Behälterachse 5
zu/ei Schwungmassenvibratoren 13,14 vorgesehen. In
der gezeigten Stellung verlaufen die Wellen 7 dieser Vibratoren vertikal. Die Vibratoren 13,14 sind um
eine gemeinsame horizontale Achse 15 verschwenkbar und weiterhin gegeneinander verschuenkbar.
Die Massen 8,9 sind wie in dem Ausführungsbeispiel
nach den Fig. 1" und 2 relativ zueinander um maximal 90° um die Wellen 7 verdrehbar. Die Vibratoren 13,14
können beispielsweise gemeinsam von der in Fig. 3 ausgezeigten Stellung um die Achse 15 um 90° verschwenkt werden,
so daß die Wellen bei einer 90 Verschwenkung horizontal angeordnet sind. Es ist auch möglich, die Vibratoren
13,14 um die Welle 15 gegeneinander zu verschwenken. Beispielsweise nimmt dann der ILibrator 14 mit
seiner Welle 7 eine vertikale Lage und der Vibrator 13 mit seiner Welle 7 eine horizontale Lage ein. Es ist
auf diese Weise möglich,'die Größe der Vibrationen in den Richtungen a, b und c in weitem Maße zu variieren.
Bei der Ausführungsform nach Fig. ,4 ist ein Vibrator
vorgesehen, dessen Massen 8,9 wiederum zueinander verdrehbar sind und bei dem die Welle 7 koaxial zur Behälterachse
5 verläuft. Dieser Vibrator 16 kann zusätzlich um eine horizontale Achse 17 gedreht werden,
und zwar maximal um 90°, wobei am Ende der 90°-Drehung die Welle 7 horizontal entsprechend den Fig. 1 und 2
verläuft,
Im Ausführungsbeispiel nach Fig. 5 sind zwei Vibratoren
18,19 vorgesehen. Es handelt sich um die gleichen Vi-
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bratoren wie bei den Fig. 1 bis 4. Der Vibrator 18 ist
mit seiner Welle 7 horizontal angeordnet, während der Vibrator 19 mit seiner Achse 7 vertikal angeordnet ist.
Der Vibrator 19 kann zusätzlich um eine horizontale Achse 20 gedreht werden, wobei bei einer Maximaldrehung
von 90 seine Achse 7 horizontal verläuft.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 6 ist ein elektromagnetischer Vibrator 21 vorgesehen, dessen Vibrationsachse 22 an seinem Befestigungspunkt am Austrittsstutzen 6 die Behälterachse 5 schneidet. Dieser elektromagnetische
Vibrator 21 erzeugt in erster Linie Vibrationen in Richtung b. Hierbei kann ein weiterer Vibrator
vorgesehen werden, dessen Vibrationsachse in Richtung der Behälterachse 5 verläuft und uelcher bevorzugt Vertikalvibrationen
erzeugt. Letztlich kann ein dritter elektromagnetischer Vibrator vorgesehen werden, dessen
horizontale Vibrationsachse rechtwinklig zur Vibrationsachse 22 verläuft und welcher ebenfalls am Punkt 23 angreift.
Mit ihm sind Vibrationen in Querrichtung c möglich. Die Größe der Vibrationen in Richtung a,b und
c ist getrennt einstellbar, wodurch ein breites Spektrum verschiedener Vibrationen erzeugt werden kann.
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Claims (15)
- Ansprüche1,. Vorrichtung zum Einbringen von Schüttgut aus einem Druckbehälter in ein nachgeschaltetes System, das einen Gegendruck aufweist, wie beispielsweise ein Rohrleitungssystem, in welchem ein vom Schüttgut zu überwindender Gegendruck herrscht, wobei mindestens der untere Teil des Druckbehälters etwa konisch ausgebildet ist und in einen Austrittsstutzen übergeht und wobei am Druckbehälter mindestens ein Vibrator angeordnet ist, dessen Vibrationen den Austrag des Schüttgutes aus dem Druckbehälter erleichtern, dadurch gekennzeichnet , daß der Vibrator außen am unteren Teil des Behälters im Bereich des Austrittsstutzens und im Bereich der Behälterachse angeordnet ist.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwingungsrichtung des Vibrators veränderbar ist.
- 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnetdaß die Schwingungsamplitude des Vibrators veränderbar ist.-2-31U5798263/08 _2- 10. April 1981ch-ha
- 4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Vibratoren symmetrisch zur Behälterachse angeordnet sind .
- 5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Vibrator ein Schuungmassenvibrator mit einer Welle und mindestens einer an jedem Wellenende angeordneten exzentrischen Masse ist.
- 6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch g e k e η η zeichnet, daß die iiassenschvi/erpunkte der Massen von 0 bis 90 um die Wellenachse relativ zueinander verstellbar sind.
- 7. Vorrichtung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Welle horizontal angeordnet ist und von der Behälterachse geschnitten \i/ird.
- 8. Vorrichtung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet , daß die Welle vertikal angeordnet ist und im wesentlichen koaxial zur Behälterachse verläuft.
- 9. Vorrichtung nach Anspruch 7 oder 8, dadurch g e k e η η ζ e i c h η e t , daß der Vibrator in einer von der Behälterachse und der Wellenachse gebildeten Ebene uerschuenkbar am Behälterunterteil angeordnet ist.
- 10. Vorrichtung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß bei zwei symmetrisch-3-8263/08 -3- 10. April 1981ch-hazur Behälterachse angeordnete Vibratoren diese um eine horizontale Achse gemeinsam und relativ zueinander verschwenkbar am Behälterunterteil angeordnet sind.
- 11. Vorrichtung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet , daß bei zuei symmetrisch zur Behälterachse angeordneten Vibratoren die Welle des einen Vibrators horizontal und die Welle des anderen Vibrators vertikal verläuft.
- 12. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daQ der andere Vibrator um eine horizontale Achse verschwenkbar am Behälterunterteil angeordnet ist.
- 13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Vibrator ein elektromagnetischer Vibrator ist, der seine Schwingungen im Bereich der Behälterachse am Behälterunterteil einleitet .
- 14. Vorrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Vibratorachse des einen Vibrators horizontal in Richtung des Austrittsstutzens verläuft.
- 15. Vorrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet , daß mindestens ein i/eiterer Vibrator vorgesehen ist, dessen Vibratorachse senkrecht zu derjenigen des einen Vibrators verläuft.-4-
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19813114579 DE3114579C3 (de) | 1981-04-10 | 1981-04-10 | Vorrichtung zum Einbringen von Schüttgut aus einem Druckbehälter in ein nachgeschaltetes System |
| ES508449A ES508449A0 (es) | 1981-04-10 | 1981-12-30 | "dispositivo para introducir material a granel, procedente de un deposito de presion, en una instalacion a el conectada". |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19813114579 DE3114579C3 (de) | 1981-04-10 | 1981-04-10 | Vorrichtung zum Einbringen von Schüttgut aus einem Druckbehälter in ein nachgeschaltetes System |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3114579A1 true DE3114579A1 (de) | 1982-10-28 |
| DE3114579C2 DE3114579C2 (de) | 1989-04-27 |
| DE3114579C3 DE3114579C3 (de) | 1995-03-23 |
Family
ID=6129898
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19813114579 Expired - Lifetime DE3114579C3 (de) | 1981-04-10 | 1981-04-10 | Vorrichtung zum Einbringen von Schüttgut aus einem Druckbehälter in ein nachgeschaltetes System |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3114579C3 (de) |
| ES (1) | ES508449A0 (de) |
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-
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- 1981-04-10 DE DE19813114579 patent/DE3114579C3/de not_active Expired - Lifetime
- 1981-12-30 ES ES508449A patent/ES508449A0/es active Granted
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
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| ES8302589A1 (es) | 1982-12-01 |
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| DE3114579C3 (de) | 1995-03-23 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
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| D2 | Grant after examination | ||
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| D4 | Patent maintained restricted |