DE3113098C2 - Hubbalken zum Transportieren eines kippbar aufgehängten Transportbehälters oder dergleichen - Google Patents
Hubbalken zum Transportieren eines kippbar aufgehängten Transportbehälters oder dergleichenInfo
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Abstract
Die Erfindung beschäftigt sich mit einem Hubbalken zum Transportieren eines kippbar aufgehängten Transportbehälters, mit zwei an einer Einschienenhängebahn verfahrbaren Hubkatzen mit Last-Hubwerken für jeweils eine Lastkette mit einer arretierbaren Kippvorrichtung zum Einhängen des Transportbehälters, ferner mit zumindest einer stirnseitig an den Transportbehälter unter zu seiner Kippachse rechts- oder linksseitiger Kipphebelbildung anschließbaren Steuerkette. Die Steuerkette ist angetrieben. Dazu weist die zugeordnete Hubkatze neben dem Last-Hubwerk ein für die Steuerkette eigenes Steuer-Hubwerk auf. Dadurch läßt sich der Transportbehälter beidseitig ohne Absenkweg kippen und im übrigen selbst bei ungleichmäßig verteilter Ladung gesichert anheben und mit Niveauausgleich transportieren.
Description
Die Erfindung betrifft einen Hubbalken zum Transportieren eines kippbar aufgehängten Transportbehälters
od. dgl., mit zwei an einer Einschienenhängebahn verfahrbaren Hubkatzen mit einer beide verbindenden
Kupplungsstange und mit Last-Hubwerken für jeweils eine Lastkette mit einer Kippvorrichtung zum Einhängen
des Transportbehälters und mit zumindest einer an den Transportbehälter unter Bildung eines zu seiner
Kippachse rechts- oder linksseitigen Kipphebels anschließbaren Steuerkette. — Kette bedeutet im Rahmen
der Erfindung jedes flexible Zugmittel.
Es ist eine Vorrichtung zum kippbaren Aufhängen eines Transportbehälters bekannt, der jeweils stirnseitig
einen Drehzapfen und eine Widerlagerplatte mit beidseitig des Drehzapfens auskragenden Plattenflügeln
aufweist, die in Wechselwirkung mit einer beidseitig des Transportbehälters anzuschließenden Betätigungsvorrichtung
stehen, die jeweils eine Gestellplatte mit einer Drehzapfenaufnahme, einer Anschlußvorrichtung für
ein Lasthebemittel und einer Arretierungsvorrichtung für den Transportbehälter aufweist. Bei dieser bekannten
Vorrichtung besitzt die Widerlagerplatte einen Plattenschwanz mit einem Kettenmaul zum Einhängen
eines Kettengliedes einer Steuerkette, die an das Lasthebemittel ortsfest angeschlossen und wahlweise
um den rechten oder linken Plattenflügel herumführbar ist sowie mit dem betreffenden Plattenflügel kraftschlüssig
in Verbindung steht Dadurch ist nach des
Lösen der Arretierungsvorrichtung ein Kippen des Transportbehälters wahlweise nach links oder rechts
durch bloße Betätigung des Lasthebemittels möglich, und zwar unabhängig von der Verteilung der Ladung in
dem Transportbehälter. Insoweit hat diese bekannte Vorrichtung sich bewährt. Sie verlangt jedoch aufgrund
der ortsfesten Steuerkette ein Nachlassen des Lasthebemittels und folglich ein Absenken des Transportbehälters,
wenn dieser zu der gewünschten Seite hin gekippt werden solL Außerdem ist bei einseitig beladenem
Transportbehälter ein gesichertes Anheben sehr schwer möglich, vielmehr besteht die Gefahr, daß der
Transportbehälter aufgrund der entlasteten Steuerkette und der daraus resultierenden instabilen Aufhängung zu
der überladenen Seite hin kippt
Außerdem ist ein Hubbalken mit einer Kippvorrichtung bekannt, welche im wesentlichen aus einem
hydraulisch betätigten Schwenkantrieb besteht der gleichmittig mit Drehbolzen an dem Transportbehälter
gelagert ist und sowohl zum Arretieren des Transportbehälters in der Ruhestellung als auch zum Kippen des
Transportbehälters dien-. Dazu müssen an den Stirnseiten
des Transportbehälters Anschläge für die Arretierung und die Kippbewegung vorgesehen sein. Diese
bekannte Konstruktion verlangt den Einsatz besonderer Schwenkantriebe, Anschläge und Arretierungen
stirnseitig des Transportbehälters.
Bei einer anderen bekannten Hub- bzw. Transport-
jo vorrichtung mit einem Tragbalken ist eine eigene Aufhängung für den Tragbalken an Hub- oder
Laufkatzen erforderlich, darüber hinaus ein besonderer Aufbau für die Nebeneinanderanordnung von Zylinderkolbeneinheiten
und Rollen. Ferner verlangt diese bekannte Konstruktion einen speziell ausgebildeten
Tragrahmen zum Einhängen des Transportbehälters, wobei der Tragrahmen stirnseitig mit jeweils zwei
Kettenrädern bzw. Zwillingsrädern für die als Zugmittel dienenden Ketten ausgerüstet ist. Insoweit wird nicht
nur durch die Zwischenschaltung des Tragbalkens eine verhältnismäßig hohe und damit für Grubenbetriebe
unerwünschte Bauhöhe verwirklicht, sondern darüber hinaus eine verhältnismäßig komplizierte Kippkonstruktion,
welche zwar auch die Funktion einer Hubvorrichtung erfüllen kann, jedoch zumindest mehrere
Kettenräder, Kettenstränge, Rollen und Zylinderkolbeneinheiten verlangt
Bei einer anderen bekannten Ausführungsform ist eine getrennte Hubvorrichtung für den Hubbalken
verwirklicht, welcher darüber hinaus eine spezielle Ausbildung als U-Balken mit an seinen U-Schenkeln
schwenkbar gelagerten Winkelhebeln für den Transportbehälter verlangt. Folglich ist auch in diesem Fall
die insbesondere für Grubenbetriebe unerwünscht hohe Bauweise verwirklicht. Ganz abgesehen davon ist ein
Antriebsmechanismus für die Winkelhebel und damit für die Kippbewegung des Transportbehälters verwirklicht,
der den Einsatz einer Antriebswelle für endseitig darauf gelagerten Kettenrädern und endlosen Getriebeketten
vorsieht, welche um entsprechende Kettenräder an den Winkelhebeln umlaufen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Hubbalken zum Transportieren eines kippbar aufgehängten
Transportbehälters od. dgl. zu schaffen, weleher unabhängig von der Verteilung der Ladung ein
Kippen des Transportbehälters ohne Absenkweg und darüber hinaus ein gesichertes Anheben des Transportbehälters
unter Berücksichtigung kompakter Bauweise
ermöglicht
Diese Aufgabe wird durch die Erfindung bei einem gattungsgemäßen Hubbalken dadurch gelöst, daß die
Steuerkette angetrieben ist und dazu die zugeordnete Hubkatze ein für die Steuerkette eigenes Steuer-Hubwerk
aufweist und daß bei der mit dem Steuer-Hubwerk ausgerüsteten Hubkatze an die eine Seite des
Katzrahmens ein Antriebsaggregat für das Kettenrad der Lastkette und an die andere Seite des Katzrahmens
ein Antriebsaggregat für das Kettenrad der Steuerkette angeschlossen ist, wobei beide Kettenräder hintereinander
fluchtend in den Katzrahmen gelagert sind.
Diese Maßnahmen der Erfindung haben zur Folge, daß zum Kippen des Transportbehälters lediglich die
angetriebene Steuerkette hochgefahren werden muß, während die Lastkette still steht Dann wird der
Kippvorgang eingeleitet, ohne daß die Kippachse abgesenkt werden muß. Folglich kann der Transportbehälter
auf engstem Raum gekippt werden. Darüber hinaus läßt sich der Transportbehälter selbst bei
ungleichmäßig verteilter Ladung stets mit Niveauausgleich anheben und transportieren. Gesichertes Anheben
und stabilisierter Behältertransport sind ebenfalls durch die angetriebene Steuerkette gewährleistet, die
dazu stets auf jener Seite unter Bildung eines Kipphebels mit der Kippachse des Transportbehälters
angeschlagen wird, auf welcher der Transportbehälter überladen ist Grundsätzlich besteht im übrigen die
Möglichkeit, den Transportbehälter zu beiden Seiten hin zu kippen. Die den Kipphebel bildenden Anschlag- jo
punkte für die Steuerkette können an beliebiger Stelle an der Stirnseite des Transportbehälters gewählt
werden. Außerdem wird eine besonders raumsparende, kompakte Bauweise im Baukastenprinzip verwirklicht,
bei welcher das Last-Hubwerk und das Steuer-Hubwerk r> gleichsam eine Baueinheit bilden.
Weitere Ausgestaltungen der Erfindung sind im folgenden aufgeführt: Beide Antriebsaggregate können
einen Hydromotor und ein Getriebe, zum Beispiel Schneckengetriebe, mit Selbsthemmung aufweisen, so w
daß sich besondere Bremsvorrichtungen erübrigen. Selbst beim Ausfallen der Hydromotoren ist infolge der
Selbsthemmung ein Nachlassen der Lastkette und/oder Steuerkette nicht zu befürchten. — Zur Optimierung des
Schwerpunktes der Hubkatze bzw. ihres Gewichtsaus- ·> gleichs sind die Antriebsaggregate vorzugsweise seilenverkehrt
zueinander an dem Katzrahmen angeflanscht. Auch dadurch wird die kompakte Bauweise gefördert.
Endlich besteht die Möglichkeit, daß beide Hubkatzen jeweils ein Steuer-Hubwerk für an beiden Stirnseiten '<«
des Transportbehälters angeschlagene Steuerketten aufweisen. In diesem Fall ist selbstverständlich Gleichlauf
der Steuer-Hubwerke wie auch der Last-Hubwerke möglich. Unabhängig davon kann jedes Antriebsaggregat
getrennt von den übrigen Antriebsaggregaten >■ gefahren werden.
Die durch die Erfindung erreichten Vorteile sind im wesentlichen darin zu sehen, daß ein Hubbalken zum
Befördern eines kippbar aufgehängten Transportbehälters od. dgl. verwirklicht wird, bei dem zumindest eine on
der beiden Hubkatzen neben der angetriebenen Lastkette auch eine angetriebene Steuerkette aufweist
so daß einseitiges Absenken des Transportbehälters zum Niveauausgleich und Stabilisieren des Behältertransportes
ebenso möglich ist wie beidseitiges Kippen des Transportbehälters. Insbesondere das Kippen des
Transportbehälters kann ohne Absenken des Transportbehälters bzw. seiner Kippachse durch lediglich
Hochfahren der Steuerkette erreicht werden. Darüber hinaus ist ein gesichertes Anheben des Transportbehälters
bei einseitiger Beladung möglich. Im Ergebnis kann mit dem erfindungsgemäßen Hubbalken der kippbar
aufgehängte Transportbehälter auf engstem Raum gefahrlos manipuliert werden. Dazu trägt auch besonders
kompakte Bauweise des Hubbalkens bzw. seiner Hubkatzen bei.
Im folgenden wird die Erfindung anhand einer ein Ausführungsbeispiel darstellenden Zeichnung näher
erläutert; es zeigt
F ι g. 1 einen erfindungsgemäßen Hubbalken in schematischer Seitenansicht
F i g. 2 den Gegenstand nach F i g. 1 in Ansicht von oben ohne Laufschiene,
Fig.3 einen teilweisen Verr,alschnitt durch eine
Hubkatze,
F i g. 4 einen teilweisen Horizontalschnitt durch eine Hubkatze für den Gegenstand nach F i g. 1 und
Fig.5 den kippbar angehängten Transportbehälter
mit angeschlagener Lastkette und Steuerkette in Frontansicht.
In den Figuren ist ein Hubbalken zum Transportieren eines kippbar aufgehängten Transportbehälters 1
od. dgl. dargestellt, und zwar mit zwei an einer Einschienenhängebahn 2 verfahrbaren Hubkatzen 3, 4,
mit einer beide verbindenden Kupplungsstange 5 und mit Last-Hubwerken 6,7 für jeweils eine Lastkette 8 mit
einer arretierbaren Kippvorrichtung 9 mit Drehzapfenaufnahme für stirnseitig an den Transportbehälter
angeordnete Drehzapfen 10. Ferner ist zumindest eine stirnseitig an den Transportbehälter 1 unter Bildung
eines zu seiner Kippachse 5 rechts- oder linksseitigen Kipphebels Wanschließbare Steuerkette 11 vorgesehen.
Die Steuerkette 11 ist angetrieben. Dazu weist die zugeordnete Hubkatze 3 ein für die Steuerkette 11
eigenes Steuer-Hubwerk 12 auf. Bei der mit dem Steuer-Hubwerk 12 ausgerüsteten Hubkatze 3 ist an die
eine Seite des Katzrahmens 13 ein Antriebsaggregat 14 für das Kettenrad 15 der Lastkette 8 und an die andere
Seite des Katzrahmens 13 ein Antriebsaggregat 16 für das Kettenrad 17 der Steuerkette 11 angeschlossen.
Beide Kettenräder 15, 17 sind hintereinander fluchtend in dem Katzrahmen 13 gelagert. Beide Antriebsaggregate
14, 16 weisen einen Hydromotor 18 und ein Getriebe 19, zum Beispiel Schneckengetriebe, mit
Selbsthemmung auf. Die Antriebsaggregate 14, 16 -sind seitenverkehrt zueinander an dem Katzrahmen 13
ant-'fianscht. Nicht dargestellt ist eine Ausführungsform, bei welcher beide Hubkatzen 3, 4 jeweils ein
Steuer-Hubwerk 12 für an beiden Stirnseiten des Transportbehälters 1 angeschlagene Steuerketten Il
aufweisen.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
Claims (4)
1. Hubbalken zum Transportieren eines kippbar aufgehängten Transportbehälters od. dgL, mit zwei
an einer Einschienenhängebahn verfahrbaren Hubkatzen mit einer beide verbindenden Kupplungsstange
und mit Last-Hubwerken für jeweils eine Lastkette mit einer Kippvorrichtung zum Einhängen
des Transportbehälters und mit zumindest einer an den Transportbehälter unter Bildung eines zu seiner
Kippachse rechts- oder linksseitigen Kipphebels anschließbaren Steuerkette, dadurch gekennzeichnet,
daß die Steuerkette (U) angetrieben ist und dazu die zugeordnete Hubkatze (3) ein für die
Steuerkette eigenes Steuer-Hubwerk (12) aufweist und daß bei der mit dem Steuer-Hubwerk (12)
ausgerüsteten Hubkatze (3) an die eine Seite des Katzrahmens (13) ein Antriebsaggregat (14) für das
Kettenrad (15) der Lastkette (8) und an die andere Seite des Katzrahmens (13) ein Antriebsaggregat
(16) für das Kettenrad (17) der Steuerkette (U)
angeschlossen ist, wobei beide Kettenräder (15, 17) hintereinander fluchtend in dem Katzrahmen (13)
gelagert sind.
2. Hubbalken nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß beide Antriebsaggregate (14,16) einen Hydromotor (18) und ein Getriebe (19), zum Beispiel
Schneckengetriebe, mit Selbsthemmung aufweisen.
3. Hubbalken nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebsaggregate (14, 16)
seitenverkehrt zueinander an dem Katzrahmen (13) angeflanscht sind.
4. Hubbalken lach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß beide Hubkatzen (3,4)
jeweils ein Steuer-Hubwerk (i2) für an beide Stirnseiten des Transportbehälters (1) angeschlagene
Steuerketten (11) aufweisen.
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