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DE3113067A1 - "dochteinsatz fuer einen mit brennbarer masse, vorzugsweise wachs, gefuellter behaelter - Google Patents

"dochteinsatz fuer einen mit brennbarer masse, vorzugsweise wachs, gefuellter behaelter

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DE3113067A1
DE3113067A1 DE19813113067 DE3113067A DE3113067A1 DE 3113067 A1 DE3113067 A1 DE 3113067A1 DE 19813113067 DE19813113067 DE 19813113067 DE 3113067 A DE3113067 A DE 3113067A DE 3113067 A1 DE3113067 A1 DE 3113067A1
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Gerd 7000 Stuttgart Knobel
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    • F21V37/0004Details of lighting devices employing combustion as light source, not otherwise provided for using liquid fuel
    • F21V37/002Wicks
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21SNON-PORTABLE LIGHTING DEVICES; SYSTEMS THEREOF; VEHICLE LIGHTING DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLE EXTERIORS
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    • F21LIGHTING
    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
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Description

j nachgereichtI
Beschreibung
Die Erfindung betrifft einen Dochteinsatz gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1. Ein solcher Dochteinsatz kann in einen mit Wachsgranulat gefüllten Behälter eingesetzt werden und bildet dann mit diesem einen Leuchter.
Die am oberen Ende des Röhrchens vorgesehenen, das obere Dochtende umgebenden Wärmeleitstreifen sorgen dafür, daß die beim Brennen des Dochtes entstehende Wärme in das Röhrchen geleitet wird und damit die Brennmasse, also das Wachsgranulat, im Behälter erwärmt wird und schmilzt, so daß bei brennender Flamme infolge der Kapillarwirkung des Dochtes stets ausreichend Wachs an das obere Ende des Dochtes gelangen kann.
Bekannte Dochteinsätze haben den Nachteil, daß das Auswechseln des Dochtes schwierig ist. Der Dochteinsatz ist meist in dem Behälter in irgend einer Form verankert, so daß er nicht entfernt werden kann. Das Neueinfügen eines Dochtes ist also eine schwierige und umständliche Prozedur, so daß Leuchter, die mit solchen Dochteinsätzen arbeiten, in aller Regel noch nicht in größerem Umfang anstelle von Kerzen eingesetzt werden. Zum anderen ist die Frage der Justierung und Dimensionierung des Dochteinsatzes noch nicht befriedigend gelöst. Es muß ein Abgleich getroffen werden, der einerseits ausreichend Wärme in den Innenraum des Behälters ableitet, damit das Wachs vollständig und vor allem auch schnell schmilzt, so daß beim Anzünden schnell flüssiges Wachs durch die Kapillarwirkung des Dochtes gefördert wird. Andererseits darf das Röhrchen
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selbst nicht zu heiß werden und die Wärmeleitung in das Innere des Behälters nicht zu groß sein, da sonst im oberen Bereich des Röhrchens Wachs verkohlt oder verdampft. Andererseits müssen die Wärmeleitstreifen oberhalb des Wachses so heiß werden, daß dort ansetzende Kohlerückstände zu Asche verbrennen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Dochteinsatz der eingangs genannten Art zu schaffen, der leicht auswechselbar ist und bei dem die genannten Probleme überwunden sind.
Diese Aufgabe wird durch die im Kennzeichen des Patentanspruchs 1 genannten Merkmale gelöst. Die Erfindung betrifft ferner mehrere vorteilhafte Weiterbildungen.
Durch die Erfindung wird ein leicht austauschbarer Dochteinsatz geschaffen, der zusammen mit dem Docht ausgetauscht werden kann. Der Docht kann von oben heraufgezogen werden. Verschiedene weitere Maßnahmen, die ebenfalls eine Optimierung der Verbrennungsbedingungen zum Gegenstand haben, ergeben sich aus der Beschreibung der Ausführungsbeispiele.
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden in folgenden anhand der beigefügten Zeichnungen beschrieben. Es stellen dar:
Figur 1 ein erstes Ausführungsbeispiel;
Figur 2 a,b,c
schematische Darstellungen zur Einbringung eines Dochteinsatzes in einen Leuchter;
Figur 3 ein zweites Ausführungsbeispiej;
Figur 4 einen Schnitt entlang der Linie IV-IV in Fig. 3;
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j NAOHGERElOHTl
Figur 5 die Ansicht eines Dochtes;
Figur 5a einen Querschnitt entlang der Linie 3a-3a in Fig. 3;
Figur 6 eine Ansicht eines weiteren Dochtes.
Fig. 1 zeigt einen Dochteinsatz, bestehend aus einem Steckteil 3 und einem Steckaufnahmeteil 5. Der Steckteil 3 wird gebildet durch ein äußeres Röhrchen 6, verstärkt durch ein innen eingeschobenes Röhrchen 41 und ein zweites, ebenfalls eingeschobenes Röhrchen 42» Das Röhrchen 41 geht an seinem oberen Ende über in Wärmeleitstreifen, beispielsweise sechs an der Zahl, von denen in Fig. 1 die Wärmeleitstreifen 7, 8, 9, 10 gezeigt sind. Diese Wärmeleitstreifen sind korbartig auswärts gebogen und umgeben das obere Ende eines Dochtes 19. Die beiden Röhrchen 6 und 41 sind mit einem Schlitz 30 versehen.
Der Steckaufnahmeteil 5 wird durch einen röhrenförmigen Bereich 50 gebildet, der an seinem unteren Ende in die Stütz- und Wärmeleitstreifen übergeht, von denen diejenigen zu sehen sind, die mit den Bezugszeichen 13 - 16 bezeichnet sind. Sie sind zunächst in radialer Richtung etwas aufgeweitet, so daß ein Dochtaufnahmeraum 19-1 entsteht, der für eine oder zwei Windungen des Dochtes 19 Platz bietet. Die Stütz- und Wärmeleitstreifen 13 - 16 verlaufen nach dieser Ausbuchtung vertikal nach unten bis zu einer Stelle, von der ab sie radial ein kurzes Stück nach außen gebogen sind. Nach diesem radialen Verlauf verlaufen sie wieder nach oben, wobei die übergänge durch Sollbiegestellen 13' bis 16' gebildet werden. Auch der rohrförniige Bereich des Steckauf riahmetei Is 5 ist mit einem Schlitz 51 versehen.
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nachqerbchtI
Aus den Figuren 2a bis 2c ist ersichtlich, wie der Dochteinsatz in einem Leuchter montiert und verwendet wird. Wie in Fig. 2a gezeigt, wird zunächst der Steckaufnahmeteil 5 auf den Boden 24 des Behälters 1 geklebt, beispielsweise mit einem Silikonkleber 40. Danach werden die vertikal nach oben verlaufenden Enden der Stütz- und Wärmeleitstreifen 13 bis 16 mit einem geeigneten Werkzeug 49 seitlich unter Ausnutzung der Sollbiegestellen 13' bis 16' nach außen gedrückt, so daß sie sich möglichst weit radial in die Ausbauchung des Behälters 1 hineinerstrecken. Diese Situation ist in Fig. 2c dargestellt. Danach wird der Steckteil 3 in den Steckaufnahmeteil 5 eingesteckt. Dies ist in Fig. 2c dargestellt. Der Behälter kann dann mit Wachsgranulat 2 gefüllt werden. Damit ist der Leuchter fertig.
Beim Brennen einer Flamme sorgen die Wärmeleitstreifen 7 bis 10 dafür, daß aus der Umgebung der Flamme genügend Wärme in das Innere des Behälters 1 geleitet wird und dort das Wachsgranulat 2 zum Schmelzen bringt. Sofern zunächst auch nur in der engsten Umgebung des Dochteinsatzes ein Schmelzen des Wachses eintritt, kann dies durch die Schlitze 30 bzw. 51 bereits infolge der Kapillarwirkung des Dochtes angesaugt werden und am Anfang des Brennvorgangs die Flamme 20 aufrechterhalten. Gleichzeitig dienen die Schlitze 30, 51 dazu, daß das Steckteil 3 und Steckaufnahmeteil 5 federnd ineinander gesteckt werden können. Die Verstärkung des Röhrchens 6 durch das weitere Röhrchen 41 und im oberen Bereich noch durch ein zweites weiteres Röhrchen 42 dient dazu, den wärmeleitenden Querschnitt zu erhöhen und auf diese Weise möglichst viel Wärme in das Innere des Behälters abzuleiten. Außer der Funktion der Wärmeleitung sorgt dies auch dafür, daß der obere Teil des Dochteinsatzes dort, wo er bereits von Wachs umgeben wird, nicht zu heiß wird und somit kein Wachs verkohlt oder verdampft. Die Wärmeleitstreifen 7-10 sind von wesentlich dünnerem Querschnitt; sie werden daher sehr viel heißer. Dies ist er-
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forderlich, damit sich dort ansetzendes Wachs vollkommen zu Asche verbrennt und keine Verkohlung auftritt.
Beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 2 geht der Steckteil 103 unten in Streifen 33 - 36 über, die breitflächig am röhrchenförmigen Bereich des Steckaufnahmeteils 105 anliegen, der mit den Stütz- und Wärmeleitstreifen verbunden ist. Die Streifen 34 und 36 verlaufen zunächst vert.ikal abwärts, dann radial nach außen und wieder aufwärts; die Streifen 33, 35 verlaufen zunächst radial nach außen, dann vertikal abwärts, so daß ein beidseitig durch die vertikalen Abschnitte begrenzter Dochtaufnahmeraum 19-1. entsteht.
Der Docht 19 ist im Innern des Röhrchens 6 geführt. Er ist unten aus dem Röhrchen 6 herausgeführt und mit ein bis drei Windungen in dem Ringraum 19-1 aufgerollt. In dem Maße, in dem der Docht hochgezogen werden muß, um verkohlte Spitzen abschneiden zu können, kann das untere Ende aus dem Ringraum nachgezogen werden.
Der Steckaufnahmeteil 105 wird durch einen Ring 21 gebildet. Beim Eindrücken der Streifen 33 - 36 entsteht ein zuverlässig fester Klemmsitz. Der Ring 21 ist mit den sternförmig nach außen sich erstreckenden Stütz- und Wärmeleitstreifen 13 - 16 versehen. Diese sind mit dem Boden 24 des Keramikbehälters 1 mit Silikonkleber verklebt.
Durch den Aufbau des Dochteinsatzes in der gezeigten Weise ist es möglich, in besonders einfacher Weise den Steckteil 3 (mit eingesetztem Docht) auszuwechseln, wenn der Docht verkohlt ist. Die Klemmverbindung sichert auch einen guten Wärmeübergang von dem Röhrchen 6 über die genannten Streifen
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NACHGEREIQHT j
in den Ring 21 und die Streifen 13 - 16 in den gesamten Raum innerhalb des Keramikbehälters I, so daß das Wachs allmählich und vom Zentrum aus auch im unteren, sonst kalt bleibenden Teil vollständig schmilzt.
Das obere Ende des Röhrchens 6 ist mit einer außen eingefrästen und den Querschnitt verengenden, entlang des äußeren Umfangs umlaufenden Nut 25 versehen. Sie hat den Zweck, den Wärmeübergang zwischen den Wärmeleitstreifen 7 - 12 und dem unterhalb der Nut 25 gelegenen Teil des Röhrchens
6 zu begrenzen. Dies geschieht - wie bereits erwähnt durch die durch die Nut 25 geschaffene Verringerung des wärmeleitenden Querschnitts. Damit kann man sicherstellen, daß der Bereich des Röhrchens 6 unterhalb der Nut 25 sich nicht so stark erhitzt, daß entlang des Röhrchens eine Verkohlung des Wachses eintritt. Es ist also eine Maßnahme der Abstimmung der Wärmeleitung von den Wärmeleitstreifen
7 - 12 in den Keramikbehälter 1.
Fig. 5 zeigt einen Docht 19. Er wird gebildet durch mehrere parallel verlaufende Glasfasern 26, die bereits vor Einsetzen in das Röhrchen 6 mit Wachs getränkt und miteinander verpreßt sind, so daß sie aneinander haften. Vorzugsweise sind sie auch miteinander verdreht. Wie aus Fig. 5a ersichtlich, sind in die Glasfasern 26 verschiedene dünne Metal!drähte (Kupfer, Aluminium) 27 eingelegt. Eine Häufung von solchen Metalldrähten 27 kann sich auch in der Mitte - als Seele - des Dochtes 19 befinden. Die Einlagerung der Metalldrähte dient zur Verbesserung der Wärmeleitung. Dies ist beim Anzünden wichtig, um sofort geschmolzenes Wachs an das obere Ende des Dochtes nachfördern zu können. Die Metalldrähte 27 sorgen bereits kurzfristig dafür, daß im Docht genügend Wachs genügend schnell
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j NACHGEREJOHTI IQ
schmilzt, um den Brennvorgang stabil aufrechtzuerhalten. Nach dem Löschen sorgt der Wärmeausgleich der Metalldrähte dafür, daß der Docht nicht nachräuchert.
Fig. 6 zeigt eine weitere Ausbildung des Dochtes 19, bei dem um eine Seele .28 aus Kupferdrähten herum ein Netz 29 aus Glasfasern geflochten oder gewebt ist. Wichtig ist es bei allen Ausbildungen des Dochtes, daß er aus Fasern besteht, die zwischen sich kapillare Hohlräume bilden, so daß durch die Kapillarwirkung ein Nachsaugen des Wachses bzw. irgend eines anderen Brennstoffes (öl, usw.) erfolgen kann.
- Ende der Beschreibung -
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Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE
    Dochteinsatz für einen mit brennbarer Masse, vorzugsweise Wachs, gefüllten Behälter, bestehend aus einem oben und unten offenen, den Docht aufnehmenden metallischen Röhrchen, das an seinem oberen Ende das Dochtende umgebende Wärmeleitstreifen und an seinem unteren Ende Stütz- und Wärmeleitstreifen aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß das Röhrchen zweiteilig in Form eines Steckteils (3) und eines mit den Stütz- und Wärmeleitstreifen (13 - 16) versehenen Steckaufnahmeteils (5), auf den der Steckteil (3) aufgesteckt wird, ausgebildet ist.
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    2. Dochteinsatz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die unteren Stütz- und Wärmeleitstreifen (13 - 16) zur Bildung eines erweiterten Dochtaufnahmeraums (191) für das untere Ende des Dochtes (19) radial aufgeweitet und dann radial nach außen abgebogen sind,
    3. Dochteinsatz nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die Stütz- und Wärmeleitstreifen (13 - 16) Sollbiegestellen (131 - 16') aufweisen.
    4. Dochteinsatz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Steckteil 103 an seinem unteren Ende mit radial aufgeweiteten, einen Dochtaufnahmeraum (19-1) bildenden Streifen (33 - .36) versehen ist, die sich elastisch andrückend und breitflächig anliegend in den die Stütz- und Wärmeleitstreifen (113, 116) aufweisenden Steckaufnahmeteil (105) einsteckbar sind.
    5. Dochteinsatz nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß einige (33, 35) der an der Unterseite des Steckteils (103) vorgesehenen Streifen sich nach außen radial und dann vertikal abwärts erstrecken und andere (34, 36) sich vertikal abwärts und dann radial nach außen erstrecken, so daß die erstgenannten Streifen (33, 35) eine äußere und die zweitgenannten (34, 36) eine innere Begrenzung des Dochtaufnahmeraumes (19-1) bilden.
    5. Dochteinsatz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß am oberen Ende des den Steckte.il (103) bildenden Röhrchens (6) eine umlaufende Nut (25) vorgesehen ist, die den wärmeleitenden Querschnitt des Röhrchens herabsetzt.
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    7. Dochteinsatz nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß das den Steckteil (3) bildende Röhrchen (6) durch mindestens ein weiteres
    Röhrchen (41, 42) zur Erhöhung des wärmeleitenden
    Querschnitts verstärkt ist.
    8. Dochteinsatz nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß das den Steckteil (3)
    bildende Röhrchen (6) mit einem Schlitz (30) versehen ist.
    9. Dochteinsatz nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß der röhrchenförmig ausgebil· dete Bereich (50) des Steckaufnahmeteils (5) mit einem Schlitz versehen ist.
    10. Dochteinsatz nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß der Docht (19) durch miteinander verdrillte Fasern (26) gebildet wird.
    11. Dochteinsatz nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß der Docht (19) durch Fasern (26) mit eingelegten Metalldrähten (27) gebildet wird.
    12. Dochteinsatz nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet,
    daß der Docht (19) durch miteinander verwebte Fasern
    (28, 29) gebildet wird.
    13. Leuchter, dadurch gekennzeichnet, daß ein Dochteinsatz nach Anspruch 1 oder einem der folgenden in einen
    Behälter (1) eingesetzt ist.
    14. Leuchter nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß der Steckaufnahmeteil (5) mit dem Boden (24) verklebt
    (40) ist.
    - Ende der Ansprüche -
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DE19813113067 1980-07-10 1981-04-01 "dochteinsatz fuer einen mit brennbarer masse, vorzugsweise wachs, gefuellter behaelter Withdrawn DE3113067A1 (de)

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