DE3112893C2 - - Google Patents
Info
- Publication number
- DE3112893C2 DE3112893C2 DE3112893A DE3112893A DE3112893C2 DE 3112893 C2 DE3112893 C2 DE 3112893C2 DE 3112893 A DE3112893 A DE 3112893A DE 3112893 A DE3112893 A DE 3112893A DE 3112893 C2 DE3112893 C2 DE 3112893C2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- write
- counter
- digital
- current
- write clock
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 238000004804 winding Methods 0.000 claims description 15
- 238000000034 method Methods 0.000 claims description 13
- 239000003990 capacitor Substances 0.000 claims description 5
- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 claims description 2
- 239000013256 coordination polymer Substances 0.000 claims 2
- 230000005415 magnetization Effects 0.000 description 8
- 230000007704 transition Effects 0.000 description 3
- 101150087426 Gnal gene Proteins 0.000 description 1
- 230000015572 biosynthetic process Effects 0.000 description 1
- 239000000872 buffer Substances 0.000 description 1
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 1
- 230000007423 decrease Effects 0.000 description 1
- 238000001514 detection method Methods 0.000 description 1
- 238000010586 diagram Methods 0.000 description 1
- 239000002245 particle Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- G—PHYSICS
- G11—INFORMATION STORAGE
- G11B—INFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
- G11B20/00—Signal processing not specific to the method of recording or reproducing; Circuits therefor
- G11B20/10—Digital recording or reproducing
- G11B20/10009—Improvement or modification of read or write signals
- G11B20/10046—Improvement or modification of read or write signals filtering or equalising, e.g. setting the tap weights of an FIR filter
- G11B20/10194—Improvement or modification of read or write signals filtering or equalising, e.g. setting the tap weights of an FIR filter using predistortion during writing
-
- G—PHYSICS
- G11—INFORMATION STORAGE
- G11B—INFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
- G11B20/00—Signal processing not specific to the method of recording or reproducing; Circuits therefor
- G11B20/10—Digital recording or reproducing
- G11B20/10009—Improvement or modification of read or write signals
- G11B20/10046—Improvement or modification of read or write signals filtering or equalising, e.g. setting the tap weights of an FIR filter
- G11B20/10212—Improvement or modification of read or write signals filtering or equalising, e.g. setting the tap weights of an FIR filter compensation for data shift, e.g. pulse-crowding effects
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Signal Processing (AREA)
- Digital Magnetic Recording (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur magnetischen
Aufzeichnung von codierten digitalen Informationssignalen auf
einen magnetischen Aufzeichnungsträger gemäß dem Oberbegriff
des Patentanspruchs 1. Weiterhin bezieht sich die Erfindung auf
eine Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens.
Die magnetische Aufzeichnung von codierten digitalen Informa
tionssignalen auf einem magnetischen Aufzeichnungsträger, z. B.
einem Magnetband, mit Hilfe eines Magnetkopfes ist seit langem
bekannt. Dazu wird dem Magnetkopf ein Schreibstrom zugeführt,
der entsprechend den codierten digitalen Informationssignalen
Wechsel zwischen einem ersten Stromwert und einem zweiten
Stromwert und umgekehrt entsprechend dem verwendeten Codierver
fahren ausführt. Die Stromwerte sind dabei so gewählt, daß der
magnetische Aufzeichnungsträger in die Sättigung gebracht wird.
Die Anzahl der Wechsel zwischen den Stromwerten, die im folgen
den Hauptwechsel genannt werden, pro digitalem Informationssi
gnal hängt von dem verwendeten Codierungsverfahren ab. Solche
Codierungsverfahren ergeben sich z. B. aus der US-PS 41 67 761.
Dort ist auch eine Schaltungsanordnung beschrieben, die einen
Schreibstrom für einen Magnetkopf erzeugt.
Das magnetische Aufzeichnungsmedium, z. B. ein Magnetband,
wird also abhängig vom verwendeten Codierverfahren jeweils
in einen von zwei möglichen Sättigungszuständen gebracht,
und zwar wird es dabei in einer von zwei Längsrichtungen
magnetisiert. Dabei besteht bei allen möglichen Codier
verfahren ein Problem darin, daß bei Änderung der Frequenz
der Hauptwechsel und entsprechend der Flußwechsel auf dem
magnetischen Aufzeichnungsträger eine niedrige Frequenz
komponente entsteht, und zwar in den Bereichen, in denen auf
dem Aufzeichnungsträger von niedriger Aufzeichnungsdichte
(wenige Flußwechsel) zu hoher Aufzeichnungsdichte (viele
Flußwechsel) und umgekehrt übergegangen wird. Die Folge
dieser niedrigen Frequenzkomponente ist, daß die von dem
magnetischen Aufzeichnungsträger angenommenen Lesesignale
hoher Frequenz gegenüber einer Grundlinie verschoben sind.
Die maximale Amplitude dieser niedrigen Frequenzkomponente
liegt in den Übergangsbereichen vor, in denen die Frequenz
änderungen auftreten, und verhindert eine korrekte In
formationserkennung.
Der Grund für diese Erscheinung ist darin zu sehen:
Wenn das Informationssignal im Aufzeichnungsträger aufge zeichnet wird, ist die remanente Magnetisierung eine Funktion der Wellenlänge und ist geringer für hohe Auf zeichnungsdichten. Abhängig von der gegenseitigen Be einflussung zwischen den Partikeln in dem Aufzeichnungs träger dehnt sich der Bereich mit hoher remanenter Magneti sierung in den Bereich mit niedrigerer Magnetisierung aus. Das hat die Folge, daß das Magnetisierungsmuster auf dem Aufzeichnungsträger verzerrt ist und diese Verzerrung er scheint als eine niedrige Frequenzkomponente. Diese niedrige Frequenzkomponente wirkt sich beim Lesesignal dahingehend aus, daß die Lesesignale hoher Frequenz in den Übergangsbe reichen von niedriger zu hoher und hoher zu niedriger Fre quenz gegenüber unverzerrten Lesesignalen in ihrer Lage verschoben sind.
Wenn das Informationssignal im Aufzeichnungsträger aufge zeichnet wird, ist die remanente Magnetisierung eine Funktion der Wellenlänge und ist geringer für hohe Auf zeichnungsdichten. Abhängig von der gegenseitigen Be einflussung zwischen den Partikeln in dem Aufzeichnungs träger dehnt sich der Bereich mit hoher remanenter Magneti sierung in den Bereich mit niedrigerer Magnetisierung aus. Das hat die Folge, daß das Magnetisierungsmuster auf dem Aufzeichnungsträger verzerrt ist und diese Verzerrung er scheint als eine niedrige Frequenzkomponente. Diese niedrige Frequenzkomponente wirkt sich beim Lesesignal dahingehend aus, daß die Lesesignale hoher Frequenz in den Übergangsbe reichen von niedriger zu hoher und hoher zu niedriger Fre quenz gegenüber unverzerrten Lesesignalen in ihrer Lage verschoben sind.
Um den Einfluß derartiger Verzerrungen zu verringern, ist es
bekannt, den Schreibstrom entsprechend vorzuverzerren. Als Bei
spiel wird auf die DE-AS 21 11 744 hingewiesen. Dort wird immer
dann, wenn entsprechend dem Codierverfahren auf dem magneti
schen Aufzeichnungsträger ein Flußwechsel durchgeführt werden
soll, der Schreibstrom für den Magnetkopf von einem ersten
Stromwert zu einem zweiten Stromwert umgeschaltet, also ein
Hauptwechsel durchgeführt und anschließend der Schreibstrom
kontinuierlich von dem Stromwert auf einen in der Amplitude
niedrigeren Wert geändert. Diese Form des Schreibstroms und die
dieser Form entsprechende Magnetisierung des Aufzeichnungsträ
gers verringert die Verzerrung der Lesesignale.
Die Verringerung der Verzerrung wird jedoch dadurch begrenzt,
daß bei jedem Hauptwechsel eine verhältnismäßig hohe Spitze
auftritt, die sehr viele und sehr hohe Frequenzen aufweist.
Aus der DE-OS 17 74 007 ist es weiterhin bekannt, den Schreib
strom nach jedem Hauptwechsel durch eine einzige Stufe auf ei
nen niedrigen Wert zu verändern und die US-PS 41 67 761 offen
bart eine einstufige Veränderung des Schreibstroms jeweils nach
und vor jedem Hauptwechsel. In beiden Fällen sind die Stufen
verhältnismäßig groß und damit ist auch der Einfluß der ent
sprechenden hohen Frequenzen verhältnismäßig groß.
Die der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe besteht darin, ein
Verfahren zur Erzeugung eines Schreibstromes und eine Einrich
tung zur Durchführung des Verfahrens anzugeben, bei dem die
Verzerrungen der Lesesignale noch weiter verringert werden.
Diese Aufgabe wird bei einem Verfahren der oben angegebenen Art
durch die im kennzeichnenden Teil des Patentanspruchs 1 angege
benen Merkmale gelöst.
Der Schreibstrom hängt in seiner Form somit von der Aufzeich
nungsdichte ab und zwar so, daß die remanente Magnetisierung
des Aufzeichnungsträgers vom Aufzeichnungsmuster nur noch ge
ring abhängt. Durch die Reduzierung der Amplitude des Schreib
stroms in Stufen für niedrigere Aufzeichnungsdichten wird auch
die Remanenz in dem Aufzeichnungsträger reduziert. Dabei ist
die Anzahl der Stufen für hohe Aufzeichnungsdichten geringer
als für niedrigere Aufzeichnungsdichten. Die Folge ist, daß
die Grundlinie für die Lesesignale in den Übergangsbereichen
von niedriger zu hoher bzw. hoher zu niedriger Aufzeichnungs
dichte gegenüber dem Normalfall nicht mehr verschoben
ist, also die niedrige Frequenzkomponente beseitigt ist.
Der Schreibstrom, desse Amplitude nach einem Hauptwechsel
abhängig von der Aufzeichnungsdichte in Stufen verringert
wird, wird mit Hilfe einer Einrichtung erzeugt, die einen
digitalen Zähler, einen Digital-Analogwandler und eine
Schalteinrichtung enthält. Dem digitalen Zähler werden
die codierten Informationssignale und ein Schreibtakt
signal zugeführt. Der Zähler gibt an seinem Ausgang ein
digitales Ausgangssignal ab, dessen Wert abhängig ist von
dem zeitlichen Abstand der Hauptwechsel. Durch den Digi
tal-Analogwandler wird dieses digitale Ausgangssignal in
ein analoges Signal, z. B. einen Spannungswert umgewan
delt. Der Ausgang des Digital-Analogwandlers ist mit der
Mittenanzapfung einer Schreibwicklung des Magnetkopfes
verbunden, deren Enden mit der Schalteinrichtung verbun
den sind. Mit Hilfe der Schalteinrichtung, der ebenfalls
das codierte Informationssignal und das Schreibtaktsignal
zugeführt wird, wird festgelegt, in welcher Richtung
der Strom durch die Schreibwicklung fließt.
Die Schalteinrichtung kann in einfacher Weise aus einem
bistabilen Kippglied bestehen, das dann schaltet, wenn
die Rückflanke des Schreibtaktsignals anliegt und das
codierte Informationssignal binär "1" ist.
Der Zähler schaltet ebenfalls in seinen Ausgangszustand,
wenn die Rückflanke des Schreibtaktsignales anliegt und
das codierte Informationssignal binär "1" ist. Dagegen
zählt der Zähler die Schreibtaktsignale, wenn das codierte
Informationssignal binär "0" ist.
Der Digital-Analogwandler kann mit einem Transistor aufgebaut
sein, dessen gesteuerte Strecke zwischen einem ersten
Gleichspannungspotential und der Mittenanzapfung der
Schreibwicklung liegt. An dem Steuereingang des Tran
sistors ist eine Eingangsschaltung angeschlossen, die das
digitale Zählergebnis des Zählers in einen analogen
Spannungswert umwandelt. Die Eingangsschaltung besteht
dabei zweckmäßigerweise aus einer zwischen einem Knoten
punkt und einem zweiten Gleichspannungspotential ange
ordneten Parallelschaltung aus einem Widerstand und einem
Kondensator, aus jeweils einem zwischen dem Knotenpunkt
und jedem Ausgang des Zählers angeordneten Widerstand
und einem zwischen einem dritten Gleichspannungspotential
und dem Knotenpunkt angeordneten Widerstand. Der Knoten
punkt der Einrichtung ist dann mit dem Steuereingang
des Transistors verbunden.
Um einen maximalen Zählwert des Zählers festlegen zu
können, ist der Übertragsausgang des Zählers über einen
Inverter mit dessen Freigabeeingang verbunden. Wenn also
der Zähler seinen maximalen Wert erreicht hat, wird das
Übertragssignal dazu verwendet, den Zähler zu sperren.
Diese Sperre wird erst dann aufgehoben, wenn der Zähler
mit Hilfe des Schreibtaktsignales und des codierten
Informationssignales wieder auf seinen Ausgangszustand
zurückgesetzt wird.
Anhand eines Ausführungsbeispieles, das in den Figuren
dargestellt ist, wird die Erfindung weiter erläutert.
Es zeigt die
Fig. 1 ein Impulsdiagramm mit dem Schreibtaktsignal, dem
codierten Informationssignal und dem Schreibstrom,
Fig. 2 einen prinzipiellen Aufbau der Einrichtung zur
Erzeugung des Schreibstromes und
Fig. 3 den genauen Aufbau der Einrichtung,
Fig. 4 ein Impulsdiagramm für den Schreibstrom bei Grenz
fällen.
Aus der Fig. 1 ergeben sich drei Impulszüge, wobei der
erste Impuls I das Schreibtaktsignal, der zweite
Impulszug II das auf dem Aufzeichnungsträger aufzuzeich
nende codierte Informationssignal und der dritte Impuls
zug III den Schreibstrom zeigt. Die Impulszüge I und II
sind Spannungen, die über der Zeit t aufgezeichnet sind.
Der Impulszug III ist ein Strom, der über der Zeit t
aufgezeichnet ist.
Die Erzeugung des Schreibtaktsignales erfolgt auf be
kannte Weise, sie ist z. B. in der DE-OS 17 74 004
beschrieben. Das codierte Informations
signal II hat einen Verlauf, um die Form des Schreibstro
mes deutlich zeigen zu können. Dabei spielt das Codier
verfahren hier keinerlei Rolle.
Der Schreibstrom III hat immer dann einen Hauptwechsel,
bei dem er von einem ersten Stromwert zu einem zweiten
Stromwert und umgekehrt wechselt, wenn ein codiertes In
formationssignal vorliegt, das binär "1" ist, und die
Rückflanke des Schreibtaktsignales I auftritt. Solche
Hauptwechsel sind in Fig. 1 an den Stellen A, B, C, D
gezeigt. Diese Hauptwechsel sind derart, daß die Magneti
sierung des Aufzeichnungsträgers von einem Sättigungs
zustand in den anderen Sättigungszustand geändert wird.
Wenn ein Hauptwechsel ausgeführt worden ist, dann bleibt
die Amplitude des Schreibstromes nicht auf dem ersten
bzw. zweiten Stromwert. Vielmehr wird die Amplitude des
Schreibstromes in Stufen betragsmäßig verringert. Die An
zahl der Stufen zwischen zwei aufeinanderfolgenden Haupt
wechseln hängt dabei von dem zeitlichen Abstand der
beiden Hauptwechsel ab. Je näher die beiden Hauptwechsel
zeitlich zueinander liegen, also je größer die Auf
zeichnungsdichte auf dem Aufzeichnungsträger ist, um so
geringer ist die Anzahl der Stufen des Schreibstromes.
In Fig. 1 sind dabei drei Möglichkeiten gezeigt. Zwischen
den Hauptwechseln A und B verringert sich der Schreibstrom
um drei Stufen, zwischen den weiter voneinander entfernt
liegenden Hauptwechseln B und C verringert sich der Schreib
strom um sechs Stufen, und zwischen den am nächsten liegen
den Hauptwechseln C und D verringert sich die Anzahl der
Stufen, um die sich die Amplitude des Schreibstromes nach
einem Hauptwechsel betragsmäßig verringert, die von der Dichte
der aufeinanderfolgenden codierten Informationssignale,
also der Aufzeichnungsdichte auf dem Aufzeichnungsträger,
abhängt. Dabei kann bei sehr weit auseinander liegenden
codierten Informationssignalen der Schreibstrom stufen
weise bis 0 hinuntergehen. Es ist aber auch möglich, die
stufenweise Absenkung auf einen minimalen Wert zu begren
zen.
Aus Fig. 2 ergibt sich eine Prinzipschaltung, mit der ein
Schreibstrom gemäß der Fig. 1 erzeugt werden kann. Das
Schreibtaktsignal I und das codierte Informationssignal II
werden einem digitalen Zähler DC zugeführt. Der digitale
Zähler DC zählt die Anzahl der Schreibtaktsignale I zwischen
zwei aufeinanderfolgenden codierten Informationssignalen
II. Das digitale Zählergebnis des Zählers DC wird mit Hil
fe eines Digital-Analogwandlers DA in einen Analogwert,
z. B. einen Spannungswert, umgewandelt. Dieser analoge
Wert wird einer Mittenanzapfung MZ einer Schreibwicklung
SW eines Magnetkopfes HD zugeführt. Die Enden der Schreib
wicklung SW sind mit den Ausgängen einer Schalteinrichtung
F 1 verbunden. Der Schalteinrichtung werden ebenfalls die
Schreibtaktsignale I und die codierten Informationssignale
II zugeführt. Immer, wenn eine Information geschrieben wer
den soll, und die Rückflanke eines Schreibtaktsignales auf
tritt, schaltet die Schalteinrichtung von einem Ausgang
auf den anderen Ausgang um. Die Folge ist, daß der Strom
durch die Schreibwicklung SW entweder über die eine Wicklungs
hälfte oder über die andere Wicklungshälfte fließt. Dement
sprechend wird der Magnetisierungszustand des Aufzeichnungs
trägers geändert. Die stufenweise Verringerung der Ampli
tude nach jedem Hauptwechsel wird dadurch erreicht, daß
die Spannung am Ausgang des Digital-Analogwandlers DA ent
sprechend geändert wird.
Der genauere Aufbau einer Einrichtung zur Erzeugung des
Schreibstromes ist in Fig. 3 dargestellt. Das Schreib
taktsignal I wird sowohl dem Zähler DC als auch der Schalt
einrichtung F 1, die hier als bistabiles Kippglied, z. B.
ein JK -Kippglied, ausgebildet ist, zugeführt. Ebenso wird
das codierte Informationssignal II dem Zähler DC und dem
bistabilen Kippglied F 1 zugeführt. Wenn das codierte In
formationssignal binär "1" ist, und die Rückflanke eines
Schreibtaktsignales auftritt, wird der Zähler DC auf
seinen Ausgangswert zurückgesetzt und das bistabile Kipp
glied F 1 umgeschaltet. Ist dagegen das codierte Informations
signal binär "0" und treten Schreibtaktsignale auf, dann
zählt der Zähler DC die Anzahl der Schreibtaktsignale, das
bistabile Kippglied F 1 bleibt dagegen unbeeinflußt.
Der Zähler DC hat im Ausführungsbeispiel vier Ausgänge QA.
QB, QC, QD. Diese Ausgänge sind mit dem Digital-Analog
wandler DA verbunden. Dieser besteht aus einer Eingangs
schaltung EG und aus einem an die Eingangsschaltung EG an
geschlossenen Transistor T 1. Die Eingangsschaltung EG ist
ein Netzwerk, das im wesentlichen aus Widerständen R und
einem Kondensator C 1 besteht. Diese sind an einem Knoten
punkt KP miteinander verbunden. Jeder Ausgang QA bis QD
des Zählers DC ist jeweils über einen Widerstand R 5 bis
R 2 mit dem Knotenpunkt KP verbunden. Ebenso liegt eine
Parallelschaltung aus einem Widerstand R 6 und einem Kon
densator C 1 zwischen einem Gleichspannungspotential P 2 und
dem Knotenpunkt KP. Schließlich ist ein weiterer Widerstand
R 1 zwischen einem weiteren Gleichspannungspotential
P 3 und dem Knotenpunkt KP angeordnet. Der Knotenpunkt KP
ist zusätzlich mit der Basis des Transistors T 1 verbunden.
Zwischen den Ausgängen QA-QD und den Widerständen R 2 -R 5
können Puffer B 1-B 4 angeordnet sein.
Mit Hilfe der Eingangsschaltung EG wird der digitale Wert
des Zählers DC in eine Spannung am Knotenpunkt KP umge
wandelt, die den Transistor T 1 ansteuert. In Abhängigkeit
dieses Spannungswertes am Knotenpunkt KP wird der Tran
sistor T 1 mehr oder weniger ausgesteuert. Dementsprechend
fließt im Emitterkollektorkreis des Transistors T 1 ein
größerer oder kleinerer Strom. Der im Kollektoremitter
kreis fließende Strom des Transistors T 1 wird der Mitten
anzapfung MZ der Schreibwicklung SW zugeführt und fließt
entsprechend der Schaltstellung des bistabilen Kippgliedes
F 1 über die eine oder die andere Hälfte der Schreibwicklung
SW des Magnetkopfes HD. Die Größe des Stromes wird zu
sätzlich durch einen im Emitterzweig des Transistors T 1
liegenden Widerstandes R 7, der an einem Gleichspannungs
potential P 1 liegt, festgelegt.
Immer dann wenn sich das digitale Zählergebnis des Zählers
DC ändert, ändert sich auch die Spannung am Knotenpunkt KP
entsprechend und damit die an der Basis des Transistors T 1
anliegende Spannung. Die Folge ist eine Änderung des
Stromes durch die Schreibwicklung SW, also des Schreib
stromes. Wenn ein Hauptwechsel des Stromes erzeugt werden
soll, wird der Zähler DC auf seinen Ausgangswert, z. B.
0, zurückgesetzt. Dann ist die Spannung am Knotenpunkt
KP derartig, daß ein maximaler Strom durch den Transistor
T 1 und die Schreibwicklung SW fließt. Zählt anschließend
der Zähler DC hoch, dann wird stufenweise die Spannung
am Knotenpunkt KP geändert, entsprechend wird die Ampli
tude des durch den Transistor T 1 fließenden Schreibstromes
verringert und damit die Remanenz im Aufzeichnungsträger
verringert.
Die Flanke bei den Hauptwechseln des Schreibstromes wird
durch den Kondensator C 1 beeinflußt. Die Anzahl der Stufen
des Schreibstromes hängt von der Anzahl der Schreibtakt
signale ab, die zwischen zwei codierten Informationssignalen
liegen. Wenn aber verhindert werden soll, daß die Amplitude
des Schreibstromes auf 0 geändert wird, wenn zwei aufein
anderfolgende codierte Informationssignale sehr weit aus
einander liegen, so wird der Übertragausgang R des Zählers
DC über ein Inverterglied N 1 mit einem Freigabeeingang
P des Zählers verbunden. Wenn also am Übertragausgang
R ein Übertragssignal auftritt, wird der Zähler DC für
weitere Zählungen gesperrt. Das heißt, der Zähler DC bleibt
auf seinem letzten Wert stehen und entsprechend fließt
ein konstanter Schreibstrom weiter. Erst, wenn wieder
das nächste codierte Informationssignal II auftritt,
das binär "1" ist, wird der Zähler DC freigegeben und
mit der Rückflanke des Schreibtaktsignales auf 0 zurück
gesetzt. Die weiteren Inverterglieder N 2 und N 3 dienen
dazu, die codierten Informationssignale II und die Schreib
taktsignale I mit der richtigen Polarität an die ent
sprechenden Eingänge CL bzw. L des Zählers DC anzulegen.
Es wird darauf hingewiesen, daß das Verfahren unabhängig
ist vom verwendeten Codierverfahren. In einem Grenzfall,
bei sehr hohen Aufzeichnungsdichten, ist es möglich, daß
nach einem Hauptwechsel sofort der nächste Hauptwechsel
folgt, also keine stufenweise Verringerung der Amplitude
des Schreibstromes zwischen zwei Hauptwechseln erfolgt.
Im anderen Grenzfall, bei sehr niedrigen Aufzeichnungs
dichten, ist es möglich, daß der Schreibstrom zwischen
zwei Hauptwechseln stufenweise auf Null heruntergeht.
Diese Grenzfälle sind in Fig. 4 dargestellt. Hier ist
der Schreibstrom über der Zeit dargestellt. Es sind
vier Fälle gezeigt. Die Hauptwechsel E, F, G folgen so
schnell aufeinander, daß der Schreibstrom nicht stufen
weise zwischen den Hauptwechseln verringert wird. Die
Hauptwechsel G und H sind dagegen soweit voneinander
entfernt, daß der Schreibstrom auf Null zurückgeht.
Zwischen dem Hauptwechsel H, I, K ist der zeitliche Ab
stand zwischen zwei aufeinanderfolgenden Hauptwechseln
dagegen nicht derart, daß einer der Grenzfälle vorliegt.
Claims (7)
1. Verfahren zur magnetischen Aufzeichnung von codierten di
gitalen Informationssignalen auf einen magnetischen Auf
zeichnungsträger mit Hilfe eines Magnetkopfs, bei dem dem
Magnetkopf ein Schreibstrom zugeführt wird, der in Abhän
gigkeit der codierten Informationssignale und zu durch ein
Schreibtaktsignal festgelegten Zeitpunkten Hauptwechsel von einem ersten Strom
wert zu einem zweiten Stromwert und umgekehrt ausführt
und bei dem die Amplitude des Schreibstroms nach jedem
Hauptwechsel um eine Stufe betragsmäßig verkleinert wird,
dadurch gekennzeichnet, daß bei
einem entsprechenden zeitlichen Abstand der Hauptwechsel
voneinander die Amplitude des Schreibstroms um weitere
Stufen betragsmäßig verkleinert wird, daß die Stufen zu
durch das Schreibtaktsignal festgelegten Zeitpunkten auf
treten und daß die Anzahl der Stufen vom Abstand der
Hauptwechsel voneinander abhängt.
2. Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach An
spruch 1, gekennzeichnet durch einen digi
talen Zähler (DC), dem die codierten Informationssignale
(II) und Schreibtaktsignale (I) zugeführt werden, und der
am Ausgang einen digitalen Zählwert abhängig von dem zeit
lichen Abstand der Hauptwechsel abgibt, durch einen Di
gital-Analogwandler (DA), der mit dem Ausgang des Zählers
(DC) verbunden ist, und dessen Ausgang mit einer Mitten
anzapfung (MZ) einer Schreibwicklung (SW) des Magnetkopfes
(HD) verbunden ist und durch eine Schalteinrichtung (F 1),
deren Ausgänge mit den anderen Enden der Schreib
wicklung (SW) verbunden sind, und deren Eingängen das
codierte Informationssignal (II) und das Schreibtakt
signal (I) zugeführt wird.
3. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Schalteinrichtung (F 1) aus einem bi
stabilen Kippglied besteht, das schaltet, wenn die Rück
flanke des Schreibtaktsignales (I) anliegt, und das codierte
Informationssignal (II) binär "1" ist.
4. Einrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch ge
kennzeichnet, daß der Zähler (DC) in seinen Aus
gangszustand schaltet, wenn die Rückflanke des Schreib
taktsignals (I) anliegt, und das codierte Informations
signal (II) binär "1" ist, und daß der Zähler (DC) die Schreib
taktsignale zählt, wenn das codierte Informationssignal (II) binär
"0" ist.
5. Einrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 4, ge
kennzeichnet durch einen Digital-Analog
wandler (DA) mit einem Transistor (T 1), dessen ge
steuerte Strecke zwischen einem ersten Gleichspannungs
potential (P 1) und der Mittenanzapfung der Schreib
wicklung (SW) liegt und dessen Steuereingang mit einer
Eingangsschaltung (EG) verbunden ist, die den digitalen
Zählwert des Zählers (DC) in einen analogen Spannungs
wert umwandelt.
6. Einrichtung nach Anspruch 5, gekennzeichnet
durch eine Eingangsschaltung (EG) aus einer zwischen
einem Knotenpunkt (KP) und einem weiteren Gleichspannungs
potential (P 2) angeordneten Parallelschaltung aus einem
Widerstand (R 6) und einem Kondensator (C 1), aus jeweils
einem zwischen dem Knotenpunkt (KP) und jedem Ausgang (QA
bis QD) des Zählers (DC) angeordneten Widerstand (R 5 bis
R 2) und einem zwischen einem dritten Gleichspannungs
potential (P 3) und dem Knotenpunkt (KP) angeordneten Wider
stand (R 1), wobei der Knotenpunkt (KP) mit dem Steuerein
gang des Transistors (T 1) verbunden ist.
7. Einrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 6, da
durch gekennzeichnet, daß der Übertrag
ausgang (R) des Zählers (DC) über einen Inverter (N 1)
mit dem Freigabeeingang (P) verbunden ist.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE3112893A DE3112893A1 (de) | 1981-03-31 | 1981-03-31 | Verfahren zur magnetischen aufzeichnung von codierten digitalen informationssignalen auf einem magnetischen aufzeichnungstraeger und einrichtung zur durchfuehrung des verfahrens |
| US06/363,459 US4479151A (en) | 1981-03-31 | 1982-03-30 | Magnetic recording of digital signals on a magnetic medium |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE3112893A DE3112893A1 (de) | 1981-03-31 | 1981-03-31 | Verfahren zur magnetischen aufzeichnung von codierten digitalen informationssignalen auf einem magnetischen aufzeichnungstraeger und einrichtung zur durchfuehrung des verfahrens |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3112893A1 DE3112893A1 (de) | 1982-11-25 |
| DE3112893C2 true DE3112893C2 (de) | 1987-06-04 |
Family
ID=6128909
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE3112893A Granted DE3112893A1 (de) | 1981-03-31 | 1981-03-31 | Verfahren zur magnetischen aufzeichnung von codierten digitalen informationssignalen auf einem magnetischen aufzeichnungstraeger und einrichtung zur durchfuehrung des verfahrens |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US4479151A (de) |
| DE (1) | DE3112893A1 (de) |
Families Citing this family (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3533447A1 (de) * | 1985-09-19 | 1987-03-26 | Tandberg Data | Verfahren und anordnung zum aufzeichnen von daten auf einem magnetischen aufzeichnungstraeger |
| US5418670A (en) * | 1991-07-29 | 1995-05-23 | Eastman Kodak Company | Magnetic recording medium having a servo pattern of the intermittent type with compensation for suppressing self-generated residual fields |
| WO1995035565A1 (en) * | 1994-06-17 | 1995-12-28 | Minnesota Mining And Manufacturing Company | Nrz magnetic recording |
| KR0166157B1 (ko) * | 1995-12-27 | 1999-03-20 | 김광호 | 자기 기록장치의 기록전류 제어회로 및 방법 |
| US6847500B2 (en) * | 2001-09-06 | 2005-01-25 | Hitachi Global Storage Technologies Netherlands B.V. | Methods and apparatus for gradually decreasing supply current demand in arm electronics for write-to-read transitions |
Family Cites Families (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3333247A (en) * | 1963-12-16 | 1967-07-25 | Pan American Petroleum Corp | Digital recording of seismic data |
| FR1523444A (fr) * | 1967-03-23 | 1968-05-03 | Sfim | Appareil électronique pour la détection du dépassement d'un seuil de vitesse par un véhicule |
| US3618119A (en) * | 1970-03-13 | 1971-11-02 | Storage Technology Corp | Compensation in a magentic write circuit |
| US4167761A (en) * | 1978-04-03 | 1979-09-11 | Sperry Rand Corporation | Precedent and subsequent minor transitions to alleviate pulse crowding |
-
1981
- 1981-03-31 DE DE3112893A patent/DE3112893A1/de active Granted
-
1982
- 1982-03-30 US US06/363,459 patent/US4479151A/en not_active Expired - Lifetime
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| US4479151A (en) | 1984-10-23 |
| DE3112893A1 (de) | 1982-11-25 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE69120600T2 (de) | Magnetisches Aufzeichnungssystem | |
| DE1499842C3 (de) | Einrichtung zur Codeumwandlung eines einfachen NRZ-Signals in ein selbsttaktierendes NRZ-Signal | |
| DE2203154A1 (de) | Detektor fuer die Spitzen eines Analogsignals mit zeitlich veraenderlicher Amplitude | |
| DE3051112C2 (de) | ||
| DE2300179A1 (de) | Informationsspeichersystem und verfahren zur signalaufzeichnung auf einem magnetisierbaren aufzeichnungstraeger | |
| DE3112893C2 (de) | ||
| DE2229747A1 (de) | Verfahren und Anordnung zur binaren Co dierung sowie Decoder zur Decodierung von Impulsmustern | |
| DE2731516A1 (de) | Verfahren und einrichtung zum kodieren und rueckgewinnen von binaeren digitaldaten | |
| DE1462585A1 (de) | Diskriminieranordnung | |
| DE2000899A1 (de) | Verfahren zum Codieren und Decodieren von binaeren,digitalen Daten und Vorrichtung zur Durchfuehrung des Verfahrens | |
| DE2723485A1 (de) | Schaltung fuer die trennscharfe unterscheidung waehrend des lesens von in verschiedenen codes vorher aufgezeichneten daten | |
| DE1449422A1 (de) | Aufzeichnungs-System | |
| DE1913622B2 (de) | Schaltungsanordnung zur Taktrückgewinnung | |
| EP0148413B1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Wiedergabe von digitalisierten Signalen, die als binäre Signale in Form von Pulsen übertragen werden | |
| DE2252568C3 (de) | ||
| DE3201318A1 (de) | Verfahren und schaltungsanordnung zum bewerten von lesesignalen eines magnetschichtspeichers | |
| DE2052317A1 (de) | Einrichtung und Verfahren zum Auf zeichnen binarer Informationen | |
| DE3230551C2 (de) | Verfahren zum magnetischen Aufzeichnen von Digitalsignalen | |
| DE1449719C3 (de) | Anordnung zum Wiedergeben von digitalen Daten | |
| DE2000621A1 (de) | Schaltung und Verfahren zur Aufzeichnung digitaler Daten auf magnetischen Medien | |
| DE3150417C2 (de) | ||
| EP0131823A2 (de) | Einrichtung zur Aufzeichnung und Rückgewinnung binärer Signale auf einem magnetischen Informationsträger | |
| DE68905495T2 (de) | Analogsignalschaltvorrichtung für ein optisches Speichergerät. | |
| DE3533447C2 (de) | ||
| DE1449427B2 (de) | Schaltungsanordnung zur auswertung von phasenmoduliert aufgezeichneten daten |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8328 | Change in the person/name/address of the agent |
Free format text: FUCHS, F., DR.-ING., PAT.-ANW., 8000 MUENCHEN |
|
| 8328 | Change in the person/name/address of the agent |
Free format text: BOEHMERT, A., DIPL.-ING. HOORMANN, W., DIPL.-ING. DR.-ING., 2800 BREMEN GODDAR, H., DIPL.-PHYS. DR.RER.NAT. LIESEGANG, R., DIPL.-ING. DR.-ING. MUENZHUBER, R., DIPL.-PHYS., 8000 MUENCHEN WINKLER, A., DR.RER.NAT., 2800 BREMEN BUSCH, T., DIPL.-ING., PAT.-ANWAELTE, 8000 MUENCHEN STAHLBERG, W. KUNTZE, W. KOUKER, L., DR., 2800 BREMEN HUTH, M., 6228 ELTVILLE NORDEMANN, W., PROF. DR. VINCK, K., DR. HERTIN, P., PROF. DR. BROCKE, VOM, K. PUFENDORF, L., RECHTSANWAELTE, 1000 BERLIN |
|
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |