DE3051112C2 - - Google Patents
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- Compression, Expansion, Code Conversion, And Decoders (AREA)
- Digital Magnetic Recording (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zur Wiedergabe magnetischer,
nach dem m-n-Codierverfahren aufgezeichneter digitaler Informationen gemäß dem
Oberbegriff des Anspruchs 1.
Eine Darstellung eines Klasse 1-partiell-Ansprechtyps kann den IEEE Transactions
on Communications, Vol. COM-23, Nr. 9, Sept. 1975, Seiten 921-934, insbesondere
der Tabelle 1 entnommen werden.
Mit 3 Bit-Datenworten (m =3) lassen sich bekanntlich 2³=8 verschiedene
Datenworte darstellen. Wenn man diese jedoch möglichst effektiv und gleichstromkomponentenfrei
in 4 Bit-Aufzeichnungsworte (n =4) umcodiert und diese
als NRZI-Aufzeichnungsstrom auf ein Magnetband überschreibt, liefert die
Amplitudenvergleichsschaltung für zwei Paare von Datenworten jeweils dieselbe
Bit-Folge. So liefern also beispielsweise die Datenworte 010 und 011 gleichermaßen
die Bitfolge X011, wobei das erste Bit je nach Anfangsbedingungen 0 oder 1 sein
kann, was hier ohne Belang ist. Tatsächlich können also nur sechs Datenworte
unterschieden werden, was die darstellbaren Zeichen limitiert. Um also wieder
wenigstens acht verschiedene Datenworte oder Informationen darstellen zu
können, muß man bei herkömmlichen Wiedergabevorrichtungen m=4 setzen.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, eine Vorrichtung der gattungsgemäßen Art
so auszubilden, daß eine gute Aufzeichnungs- und Wiedergabeeffektivität erreicht
wird.
Die Aufgabe wird durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 1
gelöst.
Indem jetzt zusätzlich die Inversionsfolge des Aufzeichnungsstromes ausgewertet
wird, ist eine Differenzierung möglich. Dadurch werden unterschiedliche
NRZI-Aufzeichnungsstrommuster, die allein nach der Amplitudenauswertung nicht
unterscheidbar sind, als verschieden erkennbar. Somit können auch alle theoretisch
möglichen Datenworte von der Wiedergabevorrichtung erkannt und wiedergegeben
werden.
Vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen sind in den Unteransprüchen
angegeben und ergeben sich auch aus der nachfolgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels
anhand der Zeichnung.
Es zeigt
Fig. 1 ein Beispiel einer Umwandlungstabelle, mit entsprechenden NRZI-Aufzeichnungsströmen
und zugeordneten Signalen,
Fig. 2 ein Blockschaltbild einer Wiedergabevorrichtung gemäß einem bevorzugten
Ausführungsbeispiel der Erfindung und
Fig. 3 Spannungs-/Zeit-Diagramme von Signalen an verschiedenen Stellen
der Vorrichtung nach Fig. 2.
Vor der Erläuterung einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung sei auf
Fig. 1 verwiesen, die eine Umwandlungstabelle zur Erläuterung der gemäß der
vorliegenden Erfindung angewandten Codier- und Decodiervorschriften aufweist.
Der Fig. 1 entnimmt man die Entsprechungen, die unter den Datenwörtern, Um
wandlungsbedingungen, Aufzeichnungswörtern, NRZI-Aufzeichnungsströmen, Amplituden
feststellungs-Bits, Inversionsfeststellungs-Bits und wiedergegebenen Datenwörtern
gelten. Das aufzuzeichnende Datenwort umfaßt 3 Bits (m = 3) zur Darstellung
8 digitaler Informationen von "000" zu "111", wobei das aufzuzeichnende Auf
zeichnungswort 4 Bits umfaßt (n = 4). Datenworte einer ersten Gruppe werden
jeweils durch ein zugehöriges Aufzeichnungswort dargestellt, während Datenworte
einer zweiten Gruppe jeweils alternativ durch zwei Aufzeichnungsworte dargestellt
werden, wobei die Auswahl einer nachfolgend erläuterten Bedingung unterliegt.
Die Aufzeichnungsworte der ersten Gruppe ergeben einen NRZI-Aufzeichnungsstrom,
dessen Integral Null ist, während die Aufzeichnungsworte der zweiten Gruppe einen
integrierten Wert (nachfolgend "Ladung" genannt) von +2 bzw. -2 ergeben, wobei
die Vorzeichen auf der Annahme der durch einen Punkt markierten positiven
Startbedingung des NRZI-Aufzeichnungsstromes beruhen. Bei geänderter Startbedingung
kehren sich die Vorzeichen um. Diese Startbedingung wird durch ein
Feststellungssignal P angezeigt, und zwar mit dem Wert "0", wenn der NRZI-
Aufzeichnungsstrom des vorangehenden Aufzeichnungswortes mit positiver Stromrichtung
endete und mit "1" bei einer Ladung mit negativer Stromrichtung.
Ein Integrationssignal C zeigt den Wert "1", wenn der integrierte Wert des
NRZI-Aufzeichnungsstromes (Ladung) zum Beginn des neuen Aufzeichnungswortes
größer als Null (positiv) ist und den Wert "0", wenn dies nicht der Fall ist
(also Null oder negativ ist).
Fig. 2 zeigt den Aufbau einer Wiedergabevorrichtung, die gemäß
der vorliegenden Erfindung angewandt und die einen Wiedergabekopf 31, einen Dreh
übertrager 32, einen Entzerrer 33, einen Amplitudenfeststeller 34, einen Inver
sionsfeststeller 35, Schieberegister 36, 37, denen die Ausgangssignale des Amplituden
feststellers 34 bzw. des Inversionsfeststellers 35 zugeführt werden, einen die paralleleln
Ausgangssignale der Schieberegister 36, 37 empfangenen Decodierer 38 sowie
einen Taktgeber 40 umfaßt.
Der Entzerrer 33 ist als Abgrifftransversalfilter bekannter Art ausgebildet, mit
einer Verzögerungsleitung 33 a, einem Abschlußwiderstand 33 b, Verstärkern 33 c
bis 33 f und einem Addierer 33 g und liefert ein Klasse 1-partiell-Ansprechsignal,
was eine höhere lineare Bit-Dichte erlaubt.
Der Amplitudenfeststeller 34 erzeugt ein Logiksignal mit dem Wert "1", wenn
der absolute Wert des entzerrten Signales einen vorgegebenen Wert, nämlich A/2
übersteigt. Andernfalls erzeugt er ein Logiksignal mit dem Wert "0". Er umfaßt
zwei Spannungsvergleicher 34 a und 34 b, ein ODER-Glied 34 c sowie ein 2-Bit-
Schieberegister 34 d. Jeder der Spannungsvergleicher 34 a und 34 b besitzt Eingangs
anschlüsse A und B, wobei der A-Anschluß des Spannungsvergleichers 34 a und
der B-Anschluß des Spannungsvergleichers 34 b zusammengelegt werden, um das
Ausgangssignal des Entzerrers 33 zu erhalten. Weiterhin wird am B-Eingang des
Spannungsvergleichers 34 a eine Bezugsspannung mit dem Wert A/2 angelegt, während
eine Bezugsspannung mit dem Wert -A/2 dem A-Anschluß des Spannungsvergleichers
34 b zugeführt wird. Falls die Spannung des A-Anschlusses die Spannung des B-Anschlusses
übersteigt, wird ein Logiksignal mit dem Wert "1" erzeugt, andernfalls
mit dem Wert "0". Diese Ausgangssignale werden dem Schieberregister 34 d
über die ODER-Verknüpfungsschaltung 34 c zugeführt. Das Schieberegister 34 d
speichert deren Ausgangssignal unter der Zeitsteuerung des Taktimpulses CP 11, wobei
das Ausgangssignal des Schieberegisters 34 d einem Serielleingang/Parallelausgang-
4-Bit-Schieberegister 36 zugeführt wird. Das Schieberegister 36 speichert sein
Eingangssignal unter der Steuerung des Taktimpulses CP 11.
Der Inversionsfilter 35 erzeugt ein Ausgangssignal mit dem Wert "1", wenn er
einen abgetasteten Wert gegensätzlichen Vorzeichens gegenüber einem vorhergehenden
erfaßt, dessen Größe einen voreingestellten Wert übersteigt, während sonst der
Wert "0" erzeugt wird. Er umfaßt zwei Spannungsvergleicher 35 a, 35 b, zwei
2-Bit-Schieberegister 35 c, 35 d, zwei UND-Glieder 35 e, 35 f sowie ein ODER-Glied
35 g. Die Spannungsvergleicher 35 a, 35 b entsprechen den vorher beschriebenen
und sind auch genauso eingangsseitig angeschlossen. Ihre Ausgangssignale werden
seriell den Schieberegistern 35 c, 35 d zugeführt, um in ihnen sequentiell und gesteuert
durch den Taktimpuls CP 11 gespeichert zu werden. Das UND-Glied 35 e
wird freigeschaltet, wenn das erste Bit des Schieberegisters 35 c sowie das zweite
Bit des Schieberegisters 35 d "1" sind, um festzustellen, ob eine Inversion vorliegt.
Das UND-Glied 35 f wird freigeschaltet, wenn das zweite Bit des Schieberegisters 35 c
sowie das erste Bit des Schieberegisters 35 d "1" sind, was ebenfalls eine Inversion
anzeigt. Die Ausgangssignale der UND-Glieder 35 e, 35 f werden über das ODER-Glied
35 g (als Ausgangssignal des Inversionsfeststellers 35) dem Serielleingang/
Parallelausgang-4-Bit-Schieberegisters 37 zugeführt. Dieses speichert die Eingangsdaten
gesteuert durch den Taktimpuls CP 11.
Der Decodierer 38 umfaßt ein UND-Glied 38 a, einen Inverter 38 b und
ein Register 39.
Die Funktionsweise der Wiedergabevorrichtung ergibt sich aus dem Diagramm
der Fig. 3, in dem die Signale an den mit a bis h in Fig. 2 bezeichneten
Punkten, sowie die verschiedenen Taktimpulse dargestellt sind. Zugrundegelegt
ist die in Fig. 3a angenommene Folge von Datenworten (a), die dann gleichermaßen
am Ausgang des Decodierers 38 erscheint (o).
Die in Fig. 1 eingetragenen Amplitudenfeststellungsbits entsprechen den Signalen
am Punkt c, wobei X "0" oder "1" sein kann. Die Inversionsfeststellungsbits
von Fig. 1 entsprechen den Signalen am Punkt f, wobei auch hier X für "0" oder "1"
steht.
Es folgt nun eine Beschreibung der Wiedergabevorrichtung gemäß
Fig. 2 im einzelnen anhand der Fig. 3a bis 30.
Es sei angenommen, daß die Datenwerte in der Reihenfolge "001",
"010" und "101" gemäß Fig. 3a erscheinen und daß die Aufzeichnungswörter
der Fig. 3b am Magnetband aufgezeichnet sind. Demzufolge
(siehe Fig. 3c) ist bei Aufzeichnung dieser Aufzeichnungswörter
am Magnetband der NRZI-Aufzeichnungsstrom nur bei einem Bit "1"
invertiert.
Das wiedergegebene, durch den Wiedergabekopf 31 erfaßte Signal,
das durch Entzerrer 32 entzerrt wird, ist Fig. 3d zu entnehmen.
Das entzerrte wiedergegebene Signal wird der Amplitudenfeststellungsschaltung
34 und der Invertierungsfeststellungsschaltung 35 zugeführt.
Zu den Zeitpunkten t₃₁ und t₃₂ hat das entzerrte wiedergegebene
Signal den Wert Null, so daß die jeweiligen Spannungsvergleicher
34 a; 34 b, 35 a und 35 b kein Ausgangssignal erzeugen. Die
Fig. 3e und 3f zeigen Ausgangswellenformen an den Ausgangsanschlüssen
a und b der Spannungsvergleicher 34 a, 35 a, 34 b und 35 b.
Jedes der Schieberegister 34 d, 35 c, 35 d, 36 und 37 wird in den
Anfangszustand durch ein Löschsignal CL zu Beginn der Wiedergabe
gebracht.
Beginnend mit dem Zeitpunkt t₃₂ findet eine allmähliche Zunahme
des entzerrten wiedergegebenen Signals in der positiven Richtung
statt. Zum Zeitpunkt t₃₃, weil das entzerrte wiedergegebene
Signal größer wird als der Bezugswert A/2, der den Spannungsvergleichern
34 a und 35 a zugeführt wird, erscheinen an den Ausgangs
anschlüssen a dieser Vergleicher 34 a, 35 a die Signale "1". Diese
Ausgangssignale werden so lange aufrechterhalten, bis das wiedergegebene
Signal kleiner wird als A/2 zum Zeitpunkt t₃₅. Dieser
Zustand ist der Fig. 3e zu entnehmen. Das "1"-Ausgangssignal des
Spannungsvergleichers 34 a wird als erstes Bit des Schieberegisters
34 d über die ODER-Verknüpfungsgliedschaltung 34 c unter der Steuerung
des Taktimpulses CP 11 gespeichert, der zum Zeitpunkt t₃₄
(Fig. 3g) erzeugt wird, während das Ausgangssignal des Spannungsvergleichers
35 a unmittelbar im Schieberegister 35 c zur gleichen
Zeit unter Steuerung durch den Taktimpuls CP 11 gespeichert wird.
Die in diesen Schieberegistern 34 d, 35 c gespeicherten "1"-Informationen
werden, gesteuert durch den Taktimpuls CP 11, der zum Zeitpunkt
t₃₆ erzeugt wird, in die jeweiligen zweiten Bit-Stelle umgespeichert.
Demzufolge erscheint (Fig. 3h) ein Ausgangssignal
am Ausgangsanschluß des Schieberegisters 34 d während (Fig. 3i) ein
weiteres Ausgangssignal am Ausgangsanschluß d des Schieberegisters 35 e
erscheint. In diesen Zuständen würde das Ausgangssignal des
Spannungsvergleichers 35 b dem Schieberegister 35 d zu dem einen
oder dem anderen Zeitpunkt t₃₄, t₃₅ nicht zugeführt werden. Aus
diesem Grund ist zu diesen Zeitpunkten keine der UND-Verknüpfungsgliedschaltungen
35 e, 35 f freigeschaltet.
Zum Zeitpunkt t₃₉ (in diesem Beispiel fällt dieser Zeitpunkt
zufällig mit der erwähnten Verarbeitungszeitsteuerung zusammen)
findet ein Nulldurchgang des entzerrten wiedergegebenen Signals
statt, wobei das (negative) Signal bis zum Zeitpunkt t₃₇ einer
weiteren Änderung unterliegt. Es ist jedoch zu verstehen, daß das entzerrte
wiedergegebene Signal sich in einem Bereich ändert, in dem
die Spannungsvergleicher 34 b und 35 b kein Ausgangssignal erzeugen.
Das Schieberegister 36 speichert das Ausgangssignal C mit
dem Wert "1" des Schieberegisters 34 d unter der Steuerung des Taktimpulses
CP 11, der zum Zeitpunkt t₃₇ erzeugt wird, wobei nachher
das Schieberegister 36 diese "1"-Information von der ersten Bit-Stelle
in Richtung auf die Bit-Stelle höherer Ordnung dann sequentiell
weiterschieben, wenn der Taktimpuls CP 11 jeweils auftritt.
Zu dem Zeitpunkt t₃₈, wann das entzerrte wiedergegebene Signal
wiederum den Bezugswert A/2 übersteigt, erzeugen die Spannungsvergleicher
34 a, 35 a "1"-Ausgangssignale, die jeweils auf die oben
erwähnte Weise gespeichert werden, wobei zum Zeitpunkt t₄₀ diese
gespeicherten Signale gesteuert durch den Taktimpuls CP 11 an den
Ausgangsanschlüssen c und d der Schieberegister erscheinen. Diese
Ausgangssignale werden erzeugt, weil es zu einem Durchgang des entzerrten
wiedergegebenen Signals am Pegel A/2 kommt und das Signal
sich dem Wert Null zum Zeitpunkt t₄₁ nähert.
Das Schieberegister 36 speichert das Ausgangssignal C des
Schieberegisters 34 d unter Steuerung durch den Taktimpuls CP 11, so
daß das Zeitpunkt t₃₆ erscheinende Ausgangssignal C mit dem
Wert "1" im Schieberegister 36 zum Zeitpunkt t₃₂ gespeichert wird,
wobei das Schieberegister 36 ein Ausgangssignal erzeugt, dessen
erstes Bit eine "1" ist und das zweite und dritte Bit den Wert
"0" aufweisen. Die Schieberegister 35 c der Invertierungsfest
stellungsschaltung 35 erzeugen ein Ausgangssignal d mit dem Wert
"1" zum Zeitpunkt t₃₆, während zum Zeitpunkt t₃₇ es zu einem Überlauf
seines Inhaltes kommt, um ein Ausgangssignal mit dem Wert "0"
zu erzeugen. Aus diesem Grund hat das Ausgangssignal
f der Invertierungsfestellungsschaltung 37 zum Zeitpunkt t₃₇ den Wert "0",
so daß "0" in der ersten Bit-Stelle des Schieberegisters 37 gespeichert
wird. Aus diesem Grund wird zum Zeitpunkt t₃₇ durch
den Invertierer 38 b des Decodierers 38 ein Ausgangssignal mit dem
Wert "1" an der UND-Verknüpfungsgliedschaltung 38 a angelegt, so
daß diese imstande ist, das Ausgangssignal mit dem Wert "1" dem
Pufferspeicher 39 zuzuführen, der das Ausgangssignal des
Dekodierers 38 zu dem nach dem Zeitpunkt t₃₉ kommenden Zeitpunkt
t₃₇ unter Steuerung durch den Taktimpuls CP 12 speichert. Zu diesem
Zeitpunkt hat das Ausgangssignal der UND-Verknüpfungsgliedschaltung 38 a
den Wert "1", während das zweite und das dritte Bit des Schieberegisters
36 den Wert "0" besitzen, so daß gemäß Fig. 30 ein Datenwort
"001" im Pufferspeicher 39 eingespeichert wird, wobei dieses
gespeicherte Datenwort als wiedergegebenes Datenwort einer nachfolgenden
Stufe zugeführt wird.
Weil zum Zeitpunkt t₄₁ das entzerrte wiedergegebene Signal
kleiner wird als der Bezugswert A/2, hören die Spannungsvergleicher
33 a, 35 a zum Zeitpunkt t₄₁ auf, Ausgangssignale mit
dem Wert "1" zu erzeugen. Zum Zeitpunkt t₄₂ findet ein Durchgang
des entzerrten wiedergegebenen Signals am Nullpegel statt,
wonach das Signal anfängt, einen sich ändernden negativen Wert
anzunehmen, wobei zum Zeitpunkt t₄₃ das entzerrte wiedergegebene
Signal den Pegel -A/2 überquert. Zu
diesem Zeitpunkt erzeugen die Spannungsvergleicher 34 b, 35 b "1"
Ausgangssignale an ihren Ausgangsanschlüssen b. Diese "1"-Ausgangssignale
werden so lange erzeugt, bis das entzerrte wiedergegebene
Signal kleiner wird als -A/2 zum Zeitpunkt t₄₅. Es ist zu
bemerken, daß gemäß den Wellenformen der Fig. 3d, 3e, 3f und
3g die Ausgangssignale a der Spannungsvergleicher 34 a, 35 a sowie
die Ausgangssignale b der Spannungsvergleicher 34 b, 35 b mit einem
kleinen Zeitintervall erzeugt und in nacheinanderfolgenden Registern
unter Steuerung durch den ununterbrochen erzeugten Taktimpuls
CP 11 gespeichert werden.
Aus diesem Grund (siehe Fig. 3h) erscheint das Ausgangssignal
mit dem Wert "1" am Ausgangsanschluß c des Schieberegisters 34 d
zu dem Zeitpunkt t₄₄ und t₄₆. Dieses "1"-Ausgangssignal wird dem
Schieberegister 36 zugeleitet und in dessen erster Bit-Stelle sequentiell
jedes Mal gespeichert, wenn ein Taktimpuls CP 11 erzeugt
wird. Der Inhalt des Schieberegisters 36 und insbesondere der Inhalt
der ersten, der zweiten und der dritten Bit-Stellen werden
dem Decodierer 38 zugeleitet, wo sie nach Decodierung dem Pufferspeicher
39 zugeführt werden. Weil jedoch gemäß Fig. 3h dieser
Pufferspeicher das Ausgangssignal des Decodierers 38 unter Steuerung
durch den Taktimpuls CP 12 speichert, hat die Änderung im
Ausgangssignal des Decodierers während einer Zeit, in der der Taktimpuls
CP 11 erzeugt wird, keine Auswirkung auf die Ausgangsseite.
Zum Zeitpunkt t₄₀ speichert das Schieberegister 35 c das Ausgangssignal
mit dem Wert "1", das am Ausgangsanschluß des Spannungsvergleichers
35 a erscheint, wobei zum Zeitpunkt t₄₄ diese Information
"1" von der ersten zu der zweiten mit dem Ausgangsanschluß
d in Verbindung stehenden Bit-Stelle verschoben wird. Diesen Zustand
sieht man in Fig. 3i. Zum Zeitpunkt t₄₄ speichert das Schieberegister
35 d das "1"-Ausgangssignal, das am Ausgangsanschluß b
des Spannungsvergleichers 35 b erscheint. Zu diesem Zeitpunkt erscheint
ein Ausgangssignal mit dem Wert "1" am Ausgangsanschluß
des Schieberegisters 35 c. Demzufolge wird die UND-Verknüpfungs
gliedschaltung 35 f freigeschaltet, um ein Ausgangssignal mit dem
Wert "1" am Ausgangsanschluß f der Invertierungsfeststellungsschaltung
35 über die ODER-Verknüpfungsgliedschaltung 35 g zu erzeugen
(Fig. 3k). Zum Zeitpunkt t₄₅ hört der Spannungsvergleicher
35 b auf, sein Ausgangssignal "1" zu erzeugen. Zum Zeitpunkt t₄₆
speichern die Schieberegister 36 bzw. 37 das Ausgangssignal C der
Amplitudenfeststellungsschaltung 34 bzw. das Ausgangssignal f der
Invertierungsfeststellungsschaltung 34 unter Steuerung durch den
Taktimpuls CP 11, der zum Zeitpunkt t₄₆ in Erscheinung tritt. Danach
zum Zeitpunkt t₄₇ werden die "1"-Schiebeinformationen der
ersten Bit-Stelle der Schieberegister 36, 37 auf die zweiten Bit-Stellen
verschoben.
In diesem Zustand wird durch den Pufferspeicher 39, gesteuert
durch den Taktimpuls CP 12, der zum Zeitpunkt t₄₈ erzeugt wird, ein
Eingangssignal gespeichert. Weil die Eingangssignale, die durch
die UND-Verknüpfungsgliedschaltung 38 a des Decodierers 38 erhalten
werden, die Werte "0" bzw. "1" besitzen, wird dieses Verknüpfungsglied
nicht freigeschaltet, so daß dieses UND-Verknüpfungsglied
sein Ausgangssignal mit dem Wert "0" als das dritte Bit-Eingangssignal
des Pufferspeichers 39 anbringt. Weiterhin ist die zweite
Bit-Stelle des Schieberegisters 36 mit "1" belegt, so daß dieses
"1"-Signal als ein zweites Bit-Eingangssignal zu dem Pufferspeicher
39 gelangt. Weil das dritte Bit des Schieberegisters 36 den Wert
"0" aufweist, so wird diese "0"-Information dem Pufferspeicher
39 als das vierte Bit-Eingangssignal zugeleitet. Demzufolge erscheint
am Ausgang des Pufferspeichers 39 das Datenwort "010"
(Fig. 30).
Danach wird auf dieselbe Weise
ein Datenwort mit dem Wert "101" wiedergegeben.
Die
Wellenformen gemäß Fig. 3l und 3m entsprechen denjenigen der
vierten Bits der Schieberegister 36 und 37.
Claims (5)
1. Vorrichtung zur Wiedergabe magnetischer, nach dem
m-n-Codierverfahren aufgezeichneter digitaler Informationen,
wobei m kleiner n gilt,
mit einer Einrichtung zur Umwandlung der wiedergegebenen Signale in Empfangssignale des Klasse 1-partiell-Ansprechstyps, die in einer Amplitudenvergleichsschaltung mit positiven und negativen Schwellwertpegeln verglichen werden, welche an ihrem Ausgang ein Signal mit einem ersten Logikwert abgibt, wenn das Empfangssignal ober- oder unterhalb des positiven bzw. negativen Schwellwertpegels liegt und andernfalls ein Signal mit einem zweiten Logikwert abgibt, die als eine erste n-Bit-Sequenz einem Decodierer zugeführt werden, um ein m-Bit-Datenwort zu bilden, dadurch gekennzeichnet, daß die Empfangssignale zusätzlich sequentiell einer Inversionsfeststellungsschaltung (35) mit einer weiteren Amplitudenvergleichsschaltung (35 a, 35 b) mit gleichen Schwellwertpegeln zugeführt werden und die Inversionsfeststellungsschaltung (35) nur dann ein Signal mit dem ersten Logikwert abgibt, wenn die von der weiteren Amplitudenvergleichsschaltung (35 a, 35 b) gelieferten Signale mit dem ersten Logikwert in unmittelbarer Aufeinanderfolge von Empfangssignalpegeln ober- und unterhalb der Schwellwertpegel erzeugt werden,
daß die von der Inversionsfest stellungsschaltung (35) erzeugten Signale als zweite n-Bit-Sequenz dem Decodierer (38) zugeführt werden und daß mittels einer Einrichtung (38 a, 38 b) des Decodierers (38) das letzte Bit des m-Datenwortes nur dann den ersten Logikwert erhält, wenn der Logikwert des letzten Bits der ersten n-Bit-Sequenz von dem des letzten Bits der zweiten n-Bit-Sequenz verschieden ist.
mit einer Einrichtung zur Umwandlung der wiedergegebenen Signale in Empfangssignale des Klasse 1-partiell-Ansprechstyps, die in einer Amplitudenvergleichsschaltung mit positiven und negativen Schwellwertpegeln verglichen werden, welche an ihrem Ausgang ein Signal mit einem ersten Logikwert abgibt, wenn das Empfangssignal ober- oder unterhalb des positiven bzw. negativen Schwellwertpegels liegt und andernfalls ein Signal mit einem zweiten Logikwert abgibt, die als eine erste n-Bit-Sequenz einem Decodierer zugeführt werden, um ein m-Bit-Datenwort zu bilden, dadurch gekennzeichnet, daß die Empfangssignale zusätzlich sequentiell einer Inversionsfeststellungsschaltung (35) mit einer weiteren Amplitudenvergleichsschaltung (35 a, 35 b) mit gleichen Schwellwertpegeln zugeführt werden und die Inversionsfeststellungsschaltung (35) nur dann ein Signal mit dem ersten Logikwert abgibt, wenn die von der weiteren Amplitudenvergleichsschaltung (35 a, 35 b) gelieferten Signale mit dem ersten Logikwert in unmittelbarer Aufeinanderfolge von Empfangssignalpegeln ober- und unterhalb der Schwellwertpegel erzeugt werden,
daß die von der Inversionsfest stellungsschaltung (35) erzeugten Signale als zweite n-Bit-Sequenz dem Decodierer (38) zugeführt werden und daß mittels einer Einrichtung (38 a, 38 b) des Decodierers (38) das letzte Bit des m-Datenwortes nur dann den ersten Logikwert erhält, wenn der Logikwert des letzten Bits der ersten n-Bit-Sequenz von dem des letzten Bits der zweiten n-Bit-Sequenz verschieden ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein die
Amplitudenvergleichsschaltung (34 a, 34 b) enthaltender Ampli
tudenfeststeller (34) die erste n-Bit-Sequenz sequentiell in
ein erstes n-stufiges Schieberegister (36) einspeist, von
dessen Ausgangsstufen m parallele Signalabgriffe dem Decodierer
(38) zugeführt werden.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die am
Ausgang des Inversionsfeststellungsschaltung (35) abgegebene
zweite n-Bit-Sequenz sequentiell in ein zweites n-stufiges
Schieberegister (37) eingegeben wird, von dessen erster
Stufe ein Abgriff zum Decodierer (38) führt.
4. Vorrichtung nach Anspruch 2 und 3, dadurch gekennzeichnet,
daß der Abgriff der ersten Stufe des ersten Schieberegisters
(36) mit einem Eingang eines UND-Gliedes (38 a) verbunden ist,
dessen zweiter Eingang über einen Inverter (38 b) mit dem
Abgriff der ersten Stufe des zweiten Schieberegisters (37)
verbunden ist, und daß vom Ausgang des UND-Gliedes (38 a) das
letzte Bit des m-Bit-Datenwortes abgenommen wird.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß bei
n = 4 und m = 3 das m-Bit-Datenwort unmittelbar durch die
am Ausgang des UND-Gliedes (38 a), sowie am zweiten und dritten
Abgriff des ersten Schieberegisters (36) anliegende Signale
gebildet wird.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP13903679A JPS5665311A (en) | 1979-10-27 | 1979-10-27 | Magnetic recording and reproduction system for digital information |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3051112C2 true DE3051112C2 (de) | 1989-08-24 |
Family
ID=15235952
Family Applications (2)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19803040436 Granted DE3040436A1 (de) | 1979-10-27 | 1980-10-27 | Verfahren und vorrichtung zur magnetischen aufzeichnung und wiedergabe digitaler informationen unter anwendung wechselstrom-gekoppelter magnetkoepfe |
| DE3051112A Expired DE3051112C2 (de) | 1979-10-27 | 1980-10-27 |
Family Applications Before (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19803040436 Granted DE3040436A1 (de) | 1979-10-27 | 1980-10-27 | Verfahren und vorrichtung zur magnetischen aufzeichnung und wiedergabe digitaler informationen unter anwendung wechselstrom-gekoppelter magnetkoepfe |
Country Status (5)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US4343023A (de) |
| JP (1) | JPS5665311A (de) |
| DE (2) | DE3040436A1 (de) |
| FR (1) | FR2468968A1 (de) |
| GB (1) | GB2065424B (de) |
Families Citing this family (15)
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|---|---|---|---|---|
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