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DE3111581C2 - - Google Patents

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Publication number
DE3111581C2
DE3111581C2 DE3111581A DE3111581A DE3111581C2 DE 3111581 C2 DE3111581 C2 DE 3111581C2 DE 3111581 A DE3111581 A DE 3111581A DE 3111581 A DE3111581 A DE 3111581A DE 3111581 C2 DE3111581 C2 DE 3111581C2
Authority
DE
Germany
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blasting
pressure medium
container
pressure
medium
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE3111581A
Other languages
English (en)
Other versions
DE3111581A1 (de
Inventor
Heinz 6082 Moerfelden-Walldorf De Brennecke
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19813111581 priority Critical patent/DE3111581A1/de
Priority to DK117882A priority patent/DK169205B1/da
Priority to AT82102253T priority patent/ATE15004T1/de
Priority to EP82102253A priority patent/EP0061166B1/de
Priority to FI821011A priority patent/FI72448C/fi
Publication of DE3111581A1 publication Critical patent/DE3111581A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3111581C2 publication Critical patent/DE3111581C2/de
Granted legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24CABRASIVE OR RELATED BLASTING WITH PARTICULATE MATERIAL
    • B24C7/00Equipment for feeding abrasive material; Controlling the flowability, constitution, or other physical characteristics of abrasive blasts
    • B24C7/0046Equipment for feeding abrasive material; Controlling the flowability, constitution, or other physical characteristics of abrasive blasts the abrasive material being fed in a gaseous carrier
    • B24C7/0069Equipment for feeding abrasive material; Controlling the flowability, constitution, or other physical characteristics of abrasive blasts the abrasive material being fed in a gaseous carrier with means for preventing clogging of the equipment or for preventing abrasive entering the airway

Landscapes

  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Cleaning In General (AREA)
  • Spray Control Apparatus (AREA)
  • Air Bags (AREA)
  • Knitting Machines (AREA)
  • Forklifts And Lifting Vehicles (AREA)
  • Safety Valves (AREA)
  • Processing Of Meat And Fish (AREA)
  • Electrical Discharge Machining, Electrochemical Machining, And Combined Machining (AREA)
  • Polishing Bodies And Polishing Tools (AREA)
  • Analysing Materials By The Use Of Radiation (AREA)
  • Filling Or Discharging Of Gas Storage Vessels (AREA)
  • Dental Tools And Instruments Or Auxiliary Dental Instruments (AREA)

Description

Die Erfindung geht aus von einem Druckkammerstrahlgerät der im Oberbegriff des Patentanspruches 1 beschriebenen Art.
Es ist aus der US-PS 30 34 263 ein Druckkammerstrahlgerät dieser Art bekanntgeworden, bei dem zwar der Strahlmittelbehälter mit einem handbe­ tätigten Entlüftungsventil versehen ist, bei dem jedoch das Schließen des Druckmittelsteuerventils mittels des Tasters nicht unmittelbar zur Druck­ entlastung des Behälters führt, so daß der Strahlmittelbehälter nach dem Schließen des Druckmittelsteuerventils zumindest bis zum Öffnen des Ent­ lüftungsventils unter Druck verbleibt und die Druckentlastung bzw. Entlüf­ tung über den Strahlschlauch bzw. über die Strahldüse unter entsprechend Nachverstrahlung von Strahlmittel erfolgt.
Dasselbe gilt ebenfalls für das aus der US-PS 37 41 738 bekannt­ gewordene Druckkammerstrahlgerät, bei dem zwar das am Behälter angeordnete Entlüftungsventil mit einem Strahlgutfänger versehen ist, so daß die über dieses Ventil abgelassene Luft vor dem Übertritt in die Atmosphäre von Strahlmittel befreit wird, der Behälter steht jedoch bis zum Öffnen des Ventils unter dem vollen Druck, so daß bis zum Öffnen des Entlüf­ tungsventils - je nach Abstand zwischen Gerät und Arbeitsstelle eine mehr oder weniger lange Zeit - über die Strahldüse Druckmittel unkontrolliert in die Umgebung abgeblasen wird.
Zur Vermeidung dieses Nachteils ist es ebenfalls bekannt, die Düse mit einem Sperrventil zu versehen und an dem Strahlmittelbehälter zur Ermöglichung einer Druckentlastung des Behälters ein weiteres Ventil als Entlüftungsventil anzubringen, über das nach der Strahlung der Behälter, beispielsweise zum Zwecke der Nachfüllung von Strahlmittel, druckentlastet werden kann.
Es wird hierdurch zwar ein Abstellen des Gerätes durch einen an der Strahldüse selbst angebrachten Absteller ermöglicht, so daß es der andern­ falls erforderlichen Zurücklegung eines mehr oder weniger weiten Weges bis zum gerätefesten Hauptsteuerventil unter vollem Strahlmitteldurchfluß nicht mehr bedarf, die nach dem Strahlvorgang erforderlich und vorge­ schriebene Druckentlastung des Strahlmittelbehälters kann jedoch nach wie vor nur am Behälter selbst erfolgen, wobei bei der Öffnung des Ventils von der plötzlich aus dem Strahlschlauch durch die Strahlmittelsäule hindurch rückfließenden Luft ebenfalls große Mengen an Strahlmittel mitgerissen und aus dem Strahlmittelbehälter durch das Entlüftungsventil ausgetragen wer­ den, das demgemäß durch das seiner Natur nach scharfe Strahlmittel einem großen Verschleiß unterliegt. Darüber hinaus ergeben sich hierdurch größere Mengen an Strahlmittelverlusten sowie eine insbesondere in geschlossenen Räumen untragbare Verstaubung der Umgebung. Ebenso unterliegt der an der Strahldüse angebrachte Absteller einem hohen Verschleiß, da während der Verstrahlung das gesamte Strahlmittel durch die Kegelbohrung des Abstellers fließt.
Der vorliegenden Erfindung liegt als Aufgabe die Schaffung eines Druckmittelstrahlgerätes der beschriebenen Art zugrunde, bei dem unmittel­ bar mit dem Schließen des Druckmittelsteuerventils ein problemloses Abblasen des druckbeaufschlagten Strahlmittelbehälters möglich ist, ohne daß die Umgebung mit Strahlmittel verunreinigt oder die Steuerventile durch das Strahlgut beschädigt werden können.
Diese Aufgabe wird durch die in dem Patentanspruch 1 gekennzeichnete Erfindung gelöst. Bei dem erfindungsgemäßen Druckkammerstrahlgerät erfolgt die Entlüftung des Strahlmittelbehälters gleichzeitig mit dem Sperren des Druckmittelzuflusses dadurch, daß der Behälter über die nunmehr als Ent­ lüftungsleitung dienende Druckmittelzuführungsleitung sowie den R-Anschluß des Steuerventils automatisch gegen Atmosphäre geöffnet wird. Die Anbringung eines Entlüftungsventils am Kessel ist entbehrlich. Es werden alle erforderlichen Funktionen in einem Ventil gesteuert. Ein weiterer wesentlicher Vorteil des erfindungsgemäßen Druckkammerstrahlgerätes ist auch darin zu sehen, daß die Druckentlastung nicht auf direktem Wege über ein unmittelbar gegen Atmosphäre öffnendes Ventil erfolgt sondern über die im Dom des Behälters sitzende Schließkegelführung, durch die hindurch keine oder allenfalls vernachlässigbar kleine Menge an Verschleiß verur­ sachendem Strahlmittel nach außen mitgerissen werden, die anschließend in dem in der Druckmittelleitung angeordneten Wasserabscheider aufgefangen werden, der in dieser Luftströmrichtung als selbstreinigendes Staubfilter wirkt, durch das sowohl das Druckmittelsteuerventil als auch die Atmo­ sphäre zuverlässig vor jeder Art mitgerissenem Staub bzw. Strahlmittel ge­ schützt werden und das unmittelbar bei Wiederaufnahme des Strahlvorganges durch die nunmehr wieder in den Behälter bzw. den Strahlschlauch einströ­ mende Druckluft durch Rückspülung gereinigt wird.
Das Rückschlagventil ist in der Strahlmittelleitung zweckmäßig in einer möglichst großen Entfernung vor deren Einmündung in den Strahlschlauch - d. h. unmittelbar hinter der Abzweigung - angeordnet. Es wird hierdurch erreicht, daß bei Schließen des Tastventils und bei dem hierdurch bedingten Öffnen des Druckmittelsteuerventils gegen Atmosphäre die in dieser Abzweigung rückströmende Luft das Rückschlagventil noch im Bereich der Luftsäule schließt, d. h. bevor das mit der Luft mitgerissene Strahlmittel das Rückschlagventil erreicht oder gar passiert hat. Es wird hierdurch das Rückschlagventil selbst gegen Verschleiß geschützt, weiter­ hin der in dieser Betriebsphase als Filter wirkende Wasserabscheider gegen Überbelastung durch eine übermäßige Menge an rückströmendem Strahlmittel. Das im Strahlschlauch befindliche mit der rückfließenden Luft mitgerissene Strahlmittel wird somit ausschließlich in den Behälter zurückgebracht und von der Strahlmittelsäule zurückgehalten.
Die Erfindung ist in der Zeichnung beispielsweise veranschaulicht.
Das in der Zeichnung wiedergegebene Druckkammerstrahlgerät besteht aus einem Strahlmittelbehälter 1, einem (nicht dargestellten) Druckmittel­ behälter und einem von einem Taster 7 pneumatisch betätigbaren Druckmit­ telsteuerventil 5, das eine zum Strahlschlauch (nicht dargestellt) führende Strahlmittelleitung 8 steuert, von der eine Behälterleitung 6 abzweigt. In der Behälterleitung 6 ist ein dem Verschluß der Einfüllöffnung 3 des Strahlmittelbehälters 1 dienender Schließkegel 2 derart geführt, daß er von dem einströmenden Druck­ mittel in Schließrichtung betätigt wird. Es sind in der Druckmittelleitung 8 vor der Abzweigung 10 ein in der einen Richtung als Wasserabscheider und in der Gegenrichtung als Druckmittelfänger wirkender Abscheider 9 und hinter der Abzweigung 10 ein Rückschlagventil 12 an­ geordnet. Das Druckmittelsteuerventil 5 ist von einem Zwei-/Dreiwege­ ventil gebildet, das die Druckmittelleitung 8 wechselweise bei An­ steuerung durch den Taster 7 mit dem Druckmitteleinlaß P und bei Ent­ lastung mit dem Atmosphäreanschluß R verbindet. Das Rückschlagventil 12 unmittelbar nach der Abzweigung 10, d. h. in einer großen Ent­ fernung vor der Einmündung 11 der Strahlmittelzuführung in die Strahl­ mittelleitung 4 angeordnet.
Durch Betätigung des Tasters 7 wird der Druckweg von der Kompressorzu­ leitung 13 zum Z-Anschluß des Druckmittelsteuerventils freigegeben, wo­ durch unter Schließen des R-Anschlusses und Öffnen des Druckmittelweges von P nach A dieses Ventils das Druckkammerstrahlgerät mit Druckluft be­ aufschlagt wird. Unter der Wirkung der einströmenden Druckluft wird der Schließkegel 2 gehoben, somit die Strahlmitteleinfüllöffnung 3 geschlossen und infolgedessen im Behälter 1 Druck aufgebaut, es wird gleichzeitig mit dem Druckaufbau das Rückschlagventil 12 geöffnet und der Druckmittelweg in die Strahlmittelleitung 4 freigegeben, in die das Strahlmittel aus dem Be­ hälter 1 unter dem sich dort aufbauenden Druck in die Einmündung 11 einge­ speist wird. In dieser Betriebsphase wirkt der Abscheider 9 als Wasser­ abscheider, an dessen Sintereinsatz 9 a sich die mit der Luft eingebrachte Feuchtigkeit niederschlägt, die in dem Sumpf des Abscheiders abtropft und von Zeit zu Zeit über das Bodenventil abgezogen werden kann.
Beim Entlasten des Tasters 7 wird der P-Anschluß des Druckmittel­ steuerventils 5 geschlossen und sein R-Anschluß gegen A geöffnet, wodurch das gesamte Gerät gegen Atmosphäre geöffnet wird. Infolge der Druckentla­ stung wird zunächst das Rückschlagventil 12 geschlossen, wodurch ein Rück­ strömen der Luft aus der Strahlmittelleitung 4 in die Druckmittelleitung 8 und insbesondere ein Rückfließen von Strahlmittel aus der Strahlmittellei­ tung 4 über das Rückschlagventil 12 hinaus verhindert ist. Der Druckmittel- und Strahlmittelrückfluß erfolgt vielmehr vollständig über den Behälter 1, in dem das aus dem Strahlschlauch rückfließende Strahlmittel aufgefangen wird. Aus der Strahlmittelsäule eventuell mitgerissenes Strahlmittel und mitgerissene Staubteile fangen sich primär am Schließkegel 2 und fallen in den Behälter zurück, in die Leitung 6 übertretende Reststaubmengen werden im Sintereinsatz 9 a des in dieser Phase als Staubfilter wirkenden Abscheiders 9 gefangen. Das Druckmittelsteuerventil 5 und die Atmosphäre sind vollständig gegen Staub geschützt.
Während der nachfolgenden Betriebsphase wird der Sintereinsatz des Abscheiders 9 selbsttätig nach Art eines Rückspülfilters wieder un­ mittelbar von dem aufgefangenen Staub gereinigt.

Claims (2)

1. Druckkammerstrahlgerät, bestehend aus einem Strahlmittelbehälter, einem Druckmittelbehälter und einem von einem Taster pneumatisch betätig­ baren, eine Druckmittelleitung steuernden Druckmittelsteuerventil, wobei von der Druckmittelleitung eine Behälterleitung abzweigt, in der ein dem Verschluß der Einfüllöffnung des Strahlmittelbehälters dienender Schließkegel derart geführt ist, daß er von dem einströmenden Druckmittel in Schließrichtung betätigt wird, und die Druckmittelleitung nach einer vom Strahlmittelbehälter kommenden Einmündung zu einem Strahlschlauch führt, dadurch gekennzeichnet, daß in der Druckmittelleitung (8) vor der Abzweigung (10) ein in der einen Richtung als Wasserabscheider und in der Gegenrichtung als Strahlmittelfänger wirkender Abscheider (9) und hinter der Abzweigung (10) vor der vom Strahlmittelbehälter (1) kommenden Einmündung (11) ein Rückschlagventil (12) angeordnet sind, und daß das Druckmittelsteuerventil (5) derart ausgebildet ist, daß es die Druckmittelleitung (8) wahlweise bei Ansteuerung durch den Taster (7) mit dem Druckmitteleinlaß (P) und bei Entlastung mit dem Atmosphäreanschluß (R) verbindet.
2. Druckkammerstrahlgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Rückschlagventil (12) in einer möglichst großen Entfernung vor der Einmündung in den Strahlschlauch angeordnet ist.
DE19813111581 1981-03-24 1981-03-24 Druckkammerstrahlgeraet Granted DE3111581A1 (de)

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DE19813111581 DE3111581A1 (de) 1981-03-24 1981-03-24 Druckkammerstrahlgeraet
DK117882A DK169205B1 (da) 1981-03-24 1982-03-17 Trykkammer-Stråleblæser til sandblæsning
AT82102253T ATE15004T1 (de) 1981-03-24 1982-03-19 Druckkammerstrahlgeraet.
EP82102253A EP0061166B1 (de) 1981-03-24 1982-03-19 Druckkammerstrahlgerät
FI821011A FI72448C (fi) 1981-03-24 1982-03-23 Tryckkammarsprutanordning.

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DE3111581A1 DE3111581A1 (de) 1982-10-14
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DK (1) DK169205B1 (de)
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