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DE3110947A1 - "programmeingabe- und/oder zeiteinstellvorrichtung" - Google Patents

"programmeingabe- und/oder zeiteinstellvorrichtung"

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Publication number
DE3110947A1
DE3110947A1 DE19813110947 DE3110947A DE3110947A1 DE 3110947 A1 DE3110947 A1 DE 3110947A1 DE 19813110947 DE19813110947 DE 19813110947 DE 3110947 A DE3110947 A DE 3110947A DE 3110947 A1 DE3110947 A1 DE 3110947A1
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DE
Germany
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pointer
command
time setting
command generator
dial
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE19813110947
Other languages
English (en)
Inventor
Gerd 7742 St Georgen Kammerer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Dieter Graesslin Feinwerktechnik
Original Assignee
Dieter Graesslin Feinwerktechnik
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Filing date
Publication date
Application filed by Dieter Graesslin Feinwerktechnik filed Critical Dieter Graesslin Feinwerktechnik
Priority to DE19813110947 priority Critical patent/DE3110947A1/de
Priority to EP81110564A priority patent/EP0060940A1/de
Priority to US06/359,036 priority patent/US4449832A/en
Publication of DE3110947A1 publication Critical patent/DE3110947A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • G04HOROLOGY
    • G04CELECTROMECHANICAL CLOCKS OR WATCHES
    • G04C3/00Electromechanical clocks or watches independent of other time-pieces and in which the movement is maintained by electric means
    • G04C3/001Electromechanical switches for setting or display
    • G04C3/007Electromechanical contact-making and breaking devices acting as pulse generators for setting
    • GPHYSICS
    • G04HOROLOGY
    • G04GELECTRONIC TIME-PIECES
    • G04G15/00Time-pieces comprising means to be operated at preselected times or after preselected time intervals

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  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromechanical Clocks (AREA)
  • Electric Clocks (AREA)
  • Measurement Of Predetermined Time Intervals (AREA)

Description

DIETER GRÄSSLIN 7742 St. Georgen, den 14.3.1981
Feinwerktechnik pat-Th/He
Programmeinqabe- und/oder Zeiteinstellvorrichtung.
Die Erfindung bezieht sich auf eine Programmeingabe- und/oder Zeiteinstellvorrichtung für digital-elektronische Zeitschaltgeräte, mit einem manuell betätigbaren, vorwärts-und rückwärtsdrehbaren Befehlsgeber, in Farm eines Impulsgenerator oder einer Codiereinrichtung, und mit einer Vorwärts-/ Rückwärtserkennung der Befehlseingabe in einen Datenspeicher.
Bei derartigen Geräten ist eine eingangsgenannte Vorrichtung erforderlich die es einer Bedienungsperson ermöglicht, eine Pragrammeingabe und/oder Zeiteinstellung manuell, nach den Regeln einer analogen Befehls- und/oder Datenvorujahl, vorzunehmen, wobei dort kein Terminal, z.B. ein Display, zur optischen, unmittelbaren Eingabe- und/oder Stellkontrolle, erforderlich ist. Es soll sichergestellt sein, daß dem Datenspeicher ausschließlich digitale Informationen aus der BEfghlSfAusgabe der Pragrammeingabe- und/ oder Zeiteinstellvarrichtung zugeführt werden.
Es ist bei derartigen Zeitschaltgeräten bekannt, die Eingabe von Buchstaben, Ziffern und anderen-Zeichen in einen Datenspeicher über einen manuell, durch drehen, steuerbaren Impulsgeber vorzunehmen, der elektromechanisch, mittels Unterbrecherkontakte oder optoelektronisch, mittels einer Schlitzscheibe in einer Lichtschranke, beim Drehen Zählimpulse oder codierte Befehle erzeugt, die eine Information bildend, einem Datenspeicher zugeführt werden. Die Eingabe muß dort über ein Terminal z.B. ein datensichtgeräteähnliches Display erfolgen, zumal der Befehlsgeber nur einzelne binäre Informationseinheiten abgibt, die in der Zählgeschwindigkeit und in der Reversierbarkeit der Zählrichtung C vorwärts oder rückwärts) steuerbar sind.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der eingangsgenannten Art zu schaffen, die eine analoge Prorjrammeingabe und/oder Zeiteinstellung bei derartigen Zeitschaltgeraten ernöglicht und zu deren Befehlseingabekontrolle in einen Datenspeicher ke..n übliches nachgeschalte-
tes Datensichtgerät in der Form eines Displays oder einer anderen Datensichtstation vorgesehen ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgernäß dadurch gelöst, daß der Befehlsgeber mit einem, insbesondere manuell einstellbaren, Zeigeruierk, mit mindestens einem eaJfetcllbar^n Zeirjer, versehen ist, daß das Zeigeruerk anhand eines Zifferblattes eiistellüar ist, und daß der Befehlsgeber ausgangsseitig digitale Informationen, in Farm von zifferblattanalogbezogenen, codierten Befehlen an den Datenspeicher abgibt.
Das Zeigerujerk für ein derartiges Zeitschaltuierk, insbesondere eine Zeitschaltuhr, kann aus einem Minutenzeiger und einem Stundenzeiger bestehen. Die Stundeneinteilung kann dort pro 360 Skalenumfang zuölfstündig oder erforderlichenfalls vierundzuanzigstündig eingeteilt sein. Es ist auch vorgesehen, einen lüDChenzeiger bzu. eine Ldochenscheibe mit dem vorgenannten Zeigeruerk zu koppeln. Die einzelnen Zeiger oder Scheiben können mechanisch über beonnte Rädergetriebe miteinander in Eingriff stehen. Die einzelnen Zeiger oder Scheiben des Zeigeruierkes können einzeln einstellbar sein oder zujackmäßigeruieise zentral, insbesondere unmittelbar an einem der genannten Zeiger, einstellbar sein.
Der mit dem Zeigarujerk mechanisch gekoppelte Befehlsgeber kann drehrichtungs- und drehuinkelabhängige, einzelne binäre Informationseinheiten abgeben, die in der Summe einer analogen Zeigereinstellung zu einem Zifferblatt oder einer Skala entsprechen können. Es ist jedoch auch vorgesehen, daß der Befehlsgeber drehrichtungs- und drehuinkelabhängig codierte Informationseinheiten abgibt, die dßr oder den Zeigerstellungen zu einem Zifferblatt oder einer Skala entsprechen können, und die einem Datenspeicher zugeführt werden.
An Stelle eines klochenzeigers oder einer ldochenscheibe am Zeigeruerk, ist es auch möglich entsprechende Wochentage mittels eines Dreh- oder eines Schiebeschalters vorzuwählen.
Vorteilhaft bei einer Vorrichtung nach der Erfindung ist die einfache, übersichtliche und zuverlässige Programmeingabe- und/oder Zeiteinstel-
lung in analoger Weise mittels Zeiger oder Zeigerscheiben, die sich auf sine beigeordnete Skala oder ein Zifferblatt beziehen, wobei der mit dem Zeigeruierk mechanisch gekoppelte Befehlsgeber, in" Farm eines mechanischelektrischen oder -elektronischen Analog-Digitalwandlers ZEiger-zifferblattstellungsabhängige Informationseinheiten an einen Datenspeicher abführt, wobei die jeweils vorgewählte Zeiger-Zifferblattstellung einer Datensichtanzeige entspricht. Vorteilhaft ist ferner die wirtschaftliche Ausführung eines derartigen Zeitschaltgerätes mit einer Vorrichtung nach der Erfindung, zumal eine üblicherweise erforderliche Datensichtstation elektronischer Art entfällt.
Wie die Erfindung im einzelnen gedacht ist, wird anhand eines Ausführungsbeispiels in den Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen
Fig. 1 eine schaubildliche Ansicht einer Vorrichtung nach der Erfindung, mit einem einstellbaren Zeigerwerk, mit einem Zifferblatt und einem mit dem Zeigerwerk gekoppelten Befehlsgeber,
Fig. 2 eine Ansicht einer Codierscheibe für eine Vorrichtung nach der Erfindung ,
Fig. 3 eine schaubildliche Ansicht einer elektronischen Einrichtung zur Vor- / Rückerkennung der Eingabe- und/oder Stellinformation und
Fig. 4 eine schaubildliche Ansicht einer mechanischen Einrichtung zur Vor- / Rückerkennung der Eingabe- und/oder Stellinformation
Die Fig. 1 zeigt im wesentlichen eine ProgrammeingabE- und/oder Zeitsinstellvorrichtung mit einem Zeigerwerk 1 bestehend aus einem Minutenzeiger und einem Stunde'z'eiger 3, die über ein nicht näher gezeigtes mechanisches Übersetzungsgetriebe in bekannter Ueise miteinander gekoppelt sein können. Das Zeigerwerk 1 ist über die Welle k mit einem Befehlsgeber 5 gekoppelt, der in der gezeigten Ausführung aus einem optoelektronischen Impulsgeber, mit einer sogenannten Schlitzscheibe 6 und einer U-förmig, die Schlitzscheibe 6 übergreifenden Gabellichtschranke 7, bestehen.
Das Zeigerwerk 1 ist mit Zifferblättern 6 oder sonstigen Skalen versehen, auf die eine Zeigereinstellung bezogen sein kann. Im einzelnen kann dort ein Zifferblatt mit einer Minuten- und einer StLndeneinteilung vorgesehen
sein. Dabei kann die Stundeneinteilung pro 360° auf 12 Stunden oder auf 2k Stunden bszogsn sein. Außerdem kann dort eine Skala 9 für die Wochentage angeordnet sein, die mechanisch oder elektronisch mit dem Zeigerujerk 1 oder dem 3efehlsgeber 5 gekoppelt sein kann, zur tageszeit-wochentagabhängigen Pragrammeingabe und/oder Zeiteinstellung.
Durch die manuelle Einstellung des Zeigeruierkes 1, die unmittelbar an einem der Zeiger 2 oder 3 oder an einer nicht näher gezeigten zentralen Ein— stellung erfolgen kann, werden vom Befehlsgeber 5 einzelne binäre Informationseinheiten abgegeben, die pro Einheit, vor- oder zurückgestellt, insbesondere eine Minute betragen können. Diese binären Informationseinheiten können einem elektronischen Zähler zugeführt uierden, der aus dem Zählerstand eine Zeitinformation ableitet und diese Information dann einem Datenspeicher zuführt.
Es ist auch vorgesehen, daß der Befehlsgeber 5 unmittelbar eine zeiger-zifferblattcodierte Einrichtung, insbesondere in Form einer speziellen Codierscheibe 10, gemäß der Fig. 2 enthält, die eine bestimmte Zeigerstellung, bezogen auf das Zifferblatt 8 oder entsprechende Skalen 9, in einen, insbesondere binären Dezimal-Code (BCD) übersetzt, der einem Datenspeicher zugeführt werden kann. D.h. nach der Vorwahl der Zeiger 2,3 zum Zifferblatt a kann der eingestellte Wert entwEder über eine sogenannte Schreibtaste, oder selbsttätig, in Form eines Einstellprogrammlesezykluses, in einen Datenspeicher eingeschrieben werden. Auch in dieser Ausführung ist es vorgesehen, daß eine Pragrammeingabe und/oder Zeiteinstellung auch für einen bestimmten üJochentag vorgenommen werden kann.
Die Codierscheibe 1G nach Fig. 2 zeigt im einzelnen eine, insbesondere beidseitig beschichtete Leiterplatte auf der, im binären Dezimal-Code, zehn Innenringe 11 für eins bis zehn und ein unterteilter Außenring 12 für eins bis sechs vorgesehen ist. Die entsprechenden installierten Kontakte 13, die mit den Innenringen 11 verbunden sind und der Außenring 12 werden von nicht näher gezeigten Schleifern, die mit den Zeigern 2 und 3 nach Fig. 1 in Eingriff stehen, abgetastet.
Es liegt im Rahmen der Erfindung, daß natürlich auch jede andere Codierung vorgesehen werden kann, sofern dies zweckmäßig sein sollte. Es ist auch
möglich, daß die Zeiger 2 und 3 unabhängig voneinander einstellbar sind, d.h., daß diese nicht mechanisch miteinander gekoppelt sind. Beide Zeiger 2 und 3 können auf einer derartigen Codierscheibe 10, wie sie die Fig. 2 zeigt, entsprechend ihrer Vorwahl, sogenannte Bit-Muster erstellen, So kann dieses Muster für den Minutenzeiger 2 von eins bis sechzig und für den Stundenzeiger 3 von eins bis zwölf oder von eins bis vierundzwanzig verlaufen.
Bei einer Vorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung, bei der der Befehlsgeber 5 in Fig. 1 mit einer Einrichtung ausgestattet ist, die nur binäre Informationseinheiten, beispielsweise an einen elektronischen Zähler abgiebt, ist es bei einem solchen Verfahren erforderlich, daß bei der ersten Inbetriebnahme der Vorrichtung ein sogenannter Null-Stellvorgang durchgeführt luird. Dieser fdull-Stellvorgang kann, in Weiterbildung eines solchen Verfahrens, auch selbsttätig erfolgen. Dies kann zweckmässigerweise, bezogen auf Eine Uhrzeit, zwischen 23" und O00 erfolgen. Dabei kann es, bei Vorhandensein einer lüochenscheibe, von Vorteil sein, wenn dort die LJochenscheibe eine Codierung trägt, also der aktuelle Wochentag als ständige Information anliegt. Dabei kann die· lüochenscheibe von Hand verstellt werden, oder sie wird selbsttätig, insbesondere mittels eines Klinkenschaltwerkes, zwischen 23 und 0 um einen Schritt weitergeschaltet. Die LJochenscheibe kann dort insbesondere w:.e ein Codierschalter auf einer Leiterplatte laufen und nur in einer Richtung van Hand drehbar sein.
In der Fig. 3 ist eine elektronische Einrichtung zur Erkennung einer vorwärts- oder rückwärtsverlaufenden Programmeingabe» und/oder Zeiteinstellung dargestellt, wie sie bereits aus der allgemeinen Optoelektronik bekannt ist, und für eine Vorrichtung, gemäß βϊπεϊγ Ausführung nach Fig. 1, zweckmäßig ist. Dort bedeutet 6' eine Schutzscheibe eines Befehlsgebers 5, die von einer Babellichtschranke 7 beaufschlagt ist. Dabei zeigt dort die 14 einen Lichtsender und die Ziffern 15 und 16 bezeichnen zwei Lichtempfänger. Wird dort die Schlitzscheibe in eine Richtung des Pfeiles 17 bewegt oder gedreht, dann wird z.B. der eine Lich-;empfänger 15 durch den Lichtsender 1if beaufschlagt und der benachbarte zweite Lichtempfänger 16 abschattiert. Bei umgekehrter Dreh- oder Bewegungsrichtung erfolgt der Vorgang in umgekehrter Reihenfolge. Mittels dieser Einrichtung kann ein vorgesehener elektronischer Zähler entsprechend gesteuert werden.
Eine vergleichbare funktioneile Einrichtung, wie die nach Fig. 3, zeigt die folgende Fig. km Dort zeigt 18 und 19 je ein Impulsgeberrad, das jeweils mit einem Richtgesperr versehen ist, sodaß jedes der beiden Räder nur in eine bestimmte, einander gegenläufige Richtung,mittels eines Drehknopfes 2D, gedreht werden kann. Die dort vorgesehenen Hontakte 21 und 22 führen einem nicht näher gezeigten elektronischen Zähler entsprechende Vor- / Rückerkennungssignale zu.
Es ist in Weiterbildung der vorliegenden Vorrichtung auch daran gedacht, eine sogenannte schnell - langsam Befehlsgabe vorzusehen. So kann dort rein mechanisch, mittels eines Fliehkraftreglers, bei Überschreitung einer bestimmten nanuellen Stellgeschwindigkeit am Zeigerwerk 1 oder einem entsprechenden Drehknopf 2D, ein elektronischer Zähler, der dort v"orgesehen ist, elektrisch umgeschaltet werden, wobei dort bei langsamer Drehgeschwindigkeit eine binäre Informationseinheit einer Minute entsprechen kann und bei schneller Drehgeschwindigkeit eine binäre Informationseinheit zehn Minuten entsprechen kann.
Es ist dort natürlich auch möglich, daß sich der Zähler bei einer bestimmten Drehgeschwindigkeit selbsttätig umschalten kann. Auch ist es möglich, daß nur Stunden, oder nur LJochentage gezählt werden, sobald eine gewisse Drehgeschwindigkeit an der Pragrammeingabe und/oder Zeiteinstellung überschritten wird.
Eine manuelle mechanische Umschaltung der Zählgeschwindigkeit eines elektronischen Zählers kann auch durch eine sogenannte Zweiknopfanordnung, mit zwei ineinanderliegenden Drehknöpfen, oder mittels einer sogenannten Zugknopfschaltung vorgenommen werden.
Es liegt im Rahmen der Erfindung, daß eine erfindungsgemäße Vorrichtung ein selbständiges, insbesondere mobiles Bauelement sein kann, und daß dieses Bauelement mit einer Steck- oder Adaptereinrichtung versehen sein kann, die es ermöglicht, mehrere, zu programmierende,Zeitschalteinrichtungen mit ein und derselben Programmeingabe- und/oder Zeiteinstellvorrichtung zu bedienen, wenn derartige Zeitschaltgeräte mit einer entspre- -chenden Schnittstelle versehen sind. Es ist auch vorgesehen, das Zeigertwerk.1 der vorliegenden Vorrichtung auch motorisch, insbesondere mittels Schrittmotor, fernwirktechnisch zu stellen.
-ΛΟ-
Leerseite

Claims (11)

DIETER GRÄSSLIN 7742 St. Georgen, den 14.3.1981 Feinwerktechnik pat-Tb/He Patentansprüche
1.) Programmeingaie- und/oder Zeiteinstellvorrichtung für digital-elektronische Zeitschaltgeräte, mit einem manuell betätigbaren, voruärts- und rückuärtsdrehaaren Befehlsgeber, in Form eines Impulsgenerator oder einer codierten Einrichtung, und mit einer Vorwärts- / Rückuärtserkennung der BefehlseLngabe in einen Datenspeicher eines Zeitschaltgerätes, dadurch gekennzeichnet, daß der Befehlsgeber (5) mit einem, insbesondere manuell einstellbaren, Zeigeruerk (1), mit mindestens einem einstellbaren Zeiger (2, 3), versehen ist, daß das Zeigeruierk (1) anhand eines Zifferblattes CS) einstellbar ist, und daß der Befehlsgeber (5) ausgangsseitig digitale Informationen, in Form von zifferblattanalogbezogenen, codierten Befehlen an den Datenspeicher abgiebt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Befehlsgeber (5) in Form eines einfachen, insbesondere regelbaren Impulsgenerators drehrichtungs- und drehuinkelabhängig bezogen auf die Zeiger-Zifferblattrelativätellung einzelne binäre Informationseinheiten abgiebt.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die binären Informationseinheiten bestimmte Zeiteinheiten oder Zeitintervalle, insbesondere eine Minute, zehn Minuten, eine Stunde, ein Tag, eine üJache, darstellen.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jede Einstellung des Zeigeruerkes (1) zu einem Zifferblatt (9) einem bestimmten Bit-Muster entspricht, das auf einer Codierscheibe (10), insbesondere im binären Dezimal-Code BCD, vorgeschrieben ist, und mittels Kontakte oder elektronisch kontaktlos vom Befehlsgeber (5) abgetastet wird.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Befehlsgeber (5) mit einer optoelektronischen Abtastung einer Schlitz-
scheibe (6) ader Einer Codierscheibe (10) versehen ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Einschreibenfder Programmsingabe und/oder Zeiteinstellung,in einen Datenspeicher oder einen, zwischen dem Befehlsgeber und dem Datenspeicher geschalteten elektronischen Zähler selbsttätig oder manuell erfolgen kann.
7. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß zur Erkennung einer vorwärts- oder rückwärtsverlaufenden Programmeingabe und/ oder Zeiteinstellung eine optoelektronische Anordnung aus einem Lichtsender (14) und zwei nebeneinanderliegenden Lichtempfengern (15 und 16) mit einer dazwischen verlaufenden Schlitzscheibe (6) gebildet ist, die insbesondere im Befehlsgeber (5) vorgesehen ist,und die insbesondere einen nachgeschalteten elektronischen Zähler zählrichtungskonform steuern kann.
8. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis S, dadurch gskennzeichnet, daß zur Erkennung einer vorwärts- und rückwärtsverlaufenden Pragrammeingabe und/ oder Zeiteinstellung eine elektromechanische Kontaktanordnung mit zwei, auf einer gemeinsamen Welle angeordneten, drehbaren Impulsgeberrädern (18 und 19) vorgesehen sind, die jeweils ihnen zugeordnete Hontakte (21
mit,
und 22) beaufschlagen, und daß jedes Impulsgeberrad (18 und 19)/je einem Richtgesperre versehen ist, derart, daß jedes Impulsgeberrad (18 und 19), nur in einer .Richtung, einander'entgegengesetzt, drehbar ist.
9. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß in Abhängigkeit von der manuellen Drehgeschwindigkeit, mit der das Zeigerwerk (1) beaufschlagt wird, die Zeiteinheiten Dder die Zeitintervalle der ausgangsseitig am Befehlsgeber (5) anfallenden Informationseinheiten in einem bestimmten Verhältnis veränderbar sind, und daß bei höherer Drehgeschwindigkeit aus der Zeiteinheit eine Minute, zehn Minuten, oder nur Stunden, oder nur Wochentage" als Informationseinheiten, insbesondere, am Befehlsgeber (5) gezählt werden.
10. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Programnieingabe- und/oder Zeiteinstellvorrichtung zusammen mit dem Befehlsgeber (5), · dem Zeigeruerk (1) und der erforderlichen Mechanik und/oder Elektronik, als mobiles Bauelement mit einer elektronischen Schnittstelle ausgebildet ist, zur Programmeingabe und/oder Zeiteinstellung von elektronischen Zeitschaltgeräten, die nur mit einer Schnittstelle für die Programmeingabe- und/oder Zeiteinstellvorrichtung versehen sind.
11. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Zeigeruerk (1) motorisch, insbesondere mittels eines elektrischen Schrittmotors, insbesondere fernuirktechnisch stellbar ist.
DE19813110947 1981-03-20 1981-03-20 "programmeingabe- und/oder zeiteinstellvorrichtung" Withdrawn DE3110947A1 (de)

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