DE2828285C3 - Verfahren und Vorrichtung zur Erzeugung und Verarbeitung elektrischer Impulse - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zur Erzeugung und Verarbeitung elektrischer ImpulseInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich aiii ein Verfahren und
eine elektromechanische Vorrichtung zur Erzeugung und Verarbeitung elektrischer Impulse für die Einstellung
oder Korrektur einer elektronischen Digitalanzeige mittels eines Impulsgencrators, welcher aus
einem Impulsgeber und einem Impulskollcktor besteht, wobei durch den Impulsgeber, der mehrere impulserzeugende
Elemente aufweist, die vornehmlich in regelmäßigen Abständen in einer Kreisbahn bezüglich
einer Drehachse angeordnet sind, mehrere mit den iinpulser/.eiigcnden Elementen zusammenwirkende
elektrische Kontakte schließbar sind, die den Impiilskollektor bilden, die zueinander zeitlich versetzte,
sich jedoch überdeckende Impulse erzeugen, deren Frequenz der Rclativgcschwindigkcit zwischen
Impulsgeber und -kollektor proportional und deren
Phasenlage - Vor- bzw. Nacheilung - von der relativen
Drehrichtung zwischen Impulsgeber und -kollektor abhängig ist.
Ein älterer Vorschlag (Patentanmeldung P 2658105) beinhaltet eine Vorrichtung der obenerwähnten
Art, bei welcher zwischen die Ausgänge eines Impulsgenerators und eines elektrischen Zählers zur
Kennung der Drehrichtung der Impulsgeneratorachse eine Elektronikbaugruppe, bestehend aus zwei Flip-Flops,
geschaltet ist.
Durch die beiden Kontakte bzw. Kontaktreihen des Impulskollektors, die von den impulsgebenden Elementen
beaufschlagt werden, werden zeitlich versetzte, sich jedoch überdeckende Impulse erzeugt. Die
Richtungskennung der Drehachse erfolgt über zwei Flip-Flops, die je nach Vor- bzw. Nacheilung der jeweiligen
Impulsanstiegsflanke durchgeschaltet werden und den Zählimpuls in den der Drehrichtung entsprechenden
Zähler einspeichern. Die beiden Abstiegsflanken eines jeden am Ausgang des Impulsgenerators
erscheinenden Impiilspaarcs werden also
nach ihrer Phasenlage analysiert, dann wird durch das nachgeschaltete Flip-Flop der entsprechende Zählereingang
aktiviert und in den Zähler für dieses Pulspaar ein Zählimpuls eingegeben.
Die Aufgabe der Erfindung besteht nun darin, ein Verfahren sowie eine Vorrichtung zu dessen Durchführunganzugeben,
das die bekannte Vorrichtung dahingehend verbessert, daß die zwischen Impulsgenerator
und Anzeige eingeschaltete Elektronikbaugruppe insgesamt durch einen Mikroprozessorbaustein
ersetzt werden kann. Dieses Bauelement wird in verschiedensten Ausführungen als Massenfertigungsteil
am Markt angeboten und kann alle für die obige Vorrichtung notwendigen Funktionen, d. h. die
Zählrichtungskennung, die Zählung der Impulse, die Taktung des Zählers, die Dekodierung der Ausgangssignale
des Zählers sowie die Speicherung weiterer Informationen, z. B. Weck- und Alarmfunktionen, in
hochintegrierter Bauweise erfüllen.
Die Verwendung des im Stande der Technik für diskrete Bauelemente beschriebenen Funktionsablaufes
für die Dateneingabe zur Einstellung einer elektronischen Digitalanzeige mit Hilfe eines Mikroprozessors
erscheint nicht zweckmäßig, denn dieser Funktionsablauf mit nur je einem Zählimpuls pro Impulspaar
und der Drehrichtungskennung durch die Phasenlage der Anstiegsflanke der beiden Impulse
mittels zweier »Flip-Flops« würde im Mikroprozessor zu viele Taktschritte in Anspruch nehmen, d. h. die
Einzählgeschwindigkeit von Impulsen in den Zähler würde herabgesetzt.
Durch die Erfindung soll entweder die Eingabegeschwindigkeit
bei gleichbleibender Anzahl der impulserzeugende η Elemente erhöht werden oder aber
die Anzahl der impulserzeugenden Elemente des Impulsgebers zum Zwecke der Verkleinerung dieses
Bauteils bei seiner Verwendung z. B. in einer Armbanduhr, bei Erhaltung der Eingabegeschwindigkeit
verringert werden.
Diese Aufgabenstellung wird durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 1 gelöst.
Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Die Patentanmeldung P 27 26 711 (vgl. die DE-OS 2726711) beschreibt bereits eine Einrichtung zum
Eingeben von Daten in eine vorzugsweise mit einer Digitalanzeige versehene elektronische Baueinheit,
beispielsweise zum Verstellen einer Uhr, mit einem Vorwärts- und einem Rückwärtszähler, wobei ein Oszillator
mit variabler Frequenz eingangsseitig mit einem Eingabeelement und ausgangsseitig mit dem
Vorwärts- und Rückvvärtszähicr verbunden ist, der Bestandteil eines Mikroprozessors ist. Der Zählerstand
wird für eine elektronische Digitalanzeige dekodiert.
Anhand der Zeichnungen wird im folgenden die Erfindung näher erläutert.
Fig. 1 zeigt den erfindungsgemäßen Impulsgenerator mit einer digitalen Anzeigevorrichtung und dem
dazwischenliegenden Mikroprozessor:
Fig. 2 zeigt übereinander den zeitlichen Verlauf zweier Impulszüge am Ausgangdes Impulsgenerators:
Fig. 3 zeigt ein Blockschaltbild mit der in der zentralen Steuereinheit enthaltenen Taktungs- und Vergleichcrvorrichtung.
Zunächst wird anhand der Fig. 1 die Vorrichtung
zur Durchführung des Verfahrens zur Erzeugung und Verarbeitung elektrischer Impulse für die Einstellung
oder Korrektur einer elektronischen Digitalanzeige mittels eines Impulsgenerators erläutert.
Gemäß Fig. 1 weist die erfindungsgemäße Vorrichtungeinen Impulsgenerator 1 und ein Elektronikbauteil,
nämlich einen Mikrocomputer auf. der zwischen die Ausgänge des Impulsgenerators 1 und eine
elektronische Digitalanzeige 9 eingeschaltet ist.
Dieser Baustein enthält einen ersten und einen zweiten programmierbaren Speicher 3 und 4
(Schreib-Lese-Speicher), einen Festspeicher 5 (z. B. ROM), ein Koinzidenzglied 6 zum Vergleich der
Speicherinhalte 3, 4 mit dem Inhalt des Speichers 5, einen Zähler 7 sowie einen Dekoder 8 zur Umsetzung
der Ausgangssignale des Zählers 7 in Signale, die für eine mehrstellige /-Segmentanzeige verwendbar sind.
Der Funktionsablauf bei Betätigung des Impulsgebers kann wie folgt beschrieben werden. Bei Drehung
der Impulsgeneratorachse 10 wird von den impuiserzeugenden
Elementen 11 ein Impulskollektor mit Kontakten 12, 12' so betätigt, daß bei jedem Impulswechsel
am Ausgang des Impulsgenerators 1 zwei Spannungswerte vorliegen. Die sich daraus ergebende
binäre Information pro Impulswechsel in Form eines Impulspaares wird gemäß dem vorgeschlagenen Verfahren
in den programmierbaren Speicher 3 cingc
schrieben. Im Speicher 4 ist die binäre Information in Form eines Impulspaares abgelegt, die den Spannungswerten entspricht, die vor dem letzten Impulswechsel am Ausgang des Impulsgenerators anlagen.
schrieben. Im Speicher 4 ist die binäre Information in Form eines Impulspaares abgelegt, die den Spannungswerten entspricht, die vor dem letzten Impulswechsel am Ausgang des Impulsgenerators anlagen.
Zur Erläuterung dieses Vorganges sei auf die Fig. 2 verwiesen.
In ihr ist der zeitliche Impulsverlauf an den Ausgängen des Impulsgenerators 1 dargestellt. Durch /,
bis /4 sind 4 Abschnitte auf der Zeitachse gekennzeichnet.
Beim dargestellten Beispiel liegen zum Zeitpunkt f, am Ausgang des Generators die binären Informationen
als Impulspaar (K) an, zum Zeitpunkt /, 10. zum Zeitpunkt r, 11 und zum Zeitpunkt /4 01. Diese
vier Impulswertepaare kehren bei Drehung der Impulsgeneratorachse in einer Richtung zyklisch wieder.
Am Ausgang des Impulsgenerators liegen z. B. vor einem Iinpulswcchsel die Information 01, entsprechend
Zeitpunkt /4. Bei Drehung der Generatorachse
in der einen Richtung erscheint am Ausgang als nächste Information die Kombination 00, in der anderen
Richtung die Kombination 1 1.
Somit lassen sich Zifferngruppen festlegen, die einer
bestimmten Drehrichtung der lmpulsgeneralorachse eindeutig zuzuordnen sind.
Die Zifferngruppen (H)K), 1011. 1101. 0100 entsprechen
somit der einen Drehrichtung (z. B. der Richtung »vorwärts«) die Gruppen 1000, 1 1 K). 011 1.
0001 entsprechen der anderen Drehrichtung (»rückwärts«).
Die im Speicher 4 vor dem Impulswechsel und die im Speicher 3 nach dem Impulswechsel abgelegten
Impulsinformationen werden gemäß dem Verfahren zu einer 4-Ziffernkombination zusammengefaßt. Im
Festspeicher 5 befinden sich alle möglichen Zahlenkombinationen, die am Ausgang des Impulsgenerators
erscheinen können, vier entsprechen gemäß obiger Definition der VorwäiIsdreiiiichiung, weitere vier
der Rückwärtsdrehrichtung; diese Zahlenkombinationen werden mit den am Ausgang des Generators
anliegenden Informationen verglichen.
Bei Koinzidenz einer dieser Zahlenkombinationen mit der am Ausgang des Generators erscheinenden
und in den Speichern 3 und 4 eingespeicherten Informationen wird ein Zählimpuls in den Zähler eingegeben,
wobei der der Zahlenkombination entsprechende Vorwärts- oder Rückwärts-Zähleingang aktiviert
wird.
Anschließend wird der resultierende Zählerstand für eine elektronische Digitalanzeige dekodiert.
Der Inhalt des Speichers 3 wird dann in den Speicher 4 umgeschrieben. Dieser Speicher enthält somit
wieder ein digitales Wertepaar, das mit einem neuen, nach dem nächsten Impulswechsel an den Generatorausgängen
erscheinenden Wertepaar, welches in den Speicher 3 eingeschrieben wird, zusammengesetzt
werden kann. Die Reihenfolge ist vertauschbar.
Durch den beschriebenen Ablauf — Einspeicherung der Neu-Alt-Zahlenzustände, Abfragen der Speicherinhalte
und Vergleich mit fest abgelegten Vorwärts-Rückwärtszähünformationen
— wird die Verwendung eines Mikroprozessors für die Zählrichtungskennung möglich. Durch die Tatsache, daß diese
Kennung bei jedem Impulswechsel, d. h. bei jedem an den Ausgängen des Impulsgenerators neu erscheinenden
Zustand erfolgt, wird die Eingabegeschwindigkeit um einen Faktor 4 bei gleichbleibender Anzahl
der impulserzeugenden Elemente des Impulsgenerators erhöht, denen die Anordnung und das Verfahren,
die in der Patentanmeldung P 26 58105 beschrieben sind, gestattet lediglich einen Einzählvorgang pro Impulspaar
gegen jetzt je 1 Zählvorgang an jeder Impulsflanke, d. h. vier Zählvorgänge bei jedem Paar
von zeitlich versetzten, sich jedoch überdeckenden Impulsen.
Aufgrund dieser vorteilhaften Aufschlüsselung der vorliegenden Impulsinformation ist die Verringerung
der Anzahl der impulsgebenden Elemente am Generator, d. h. die Reduzierung der Baugröße des Generators
selbst, ermöglicht, die bei Verwendung dieser Vorrichtung in einem sehr kleinen Gerät, z. B. einer
Armbanduhr notwendig ist.
In der Fig. 3 ist nochmals der erfindungsgemäß·: Aufbau der Vorrichtung zur direkten Eingabe von
Impulsgeneratorsignalen für die Einstellung bzw. Korrektur einer elektronischen Digitalanzeige aufgeführt.
Die beiden Speicher 3 und 4(RAM) sind über eine 4-Bit-Leitung 16 mit Vergleichereinheiten, Äquivalcnzgliedern
15, 15« verbunden, die zusammen mit den den Programmablauf steuernden Vorrichtungen
13 (Taktgeber) und 14 (modulo-4-Zähler) die zentrale
Steuereinheit 6 des Mikroprozessors 2 bilden. Die 4 X 4-Bit-Vorwärtsinformationen und die
4 X 4-Bit-Rückwärtsinformationen sowie die 8X4-Bit-»nicht
zählen«-Informationen werden über zwei 4-Bit-Leitungen 17 ebenfalls in die 4-Bit-Vergleichereinheiten
15 bzw. 15a eingegeben.
Bei Übereinstimmung aller vier Stellen eines der 4-Bit-Wörter mit den vier Stellen der aus den Inhalten
der Speicher 3 und 4 zusammengesetzten 4-Bit-Information
aktiviert eine der beiden Vergleichereinheiten 15, 15a den der Information »vorwärts« bzw.
»rückwärts« an ihrem Ausgang nachgeordneten Eingang des Zählers 7.
Durch einen Taktgeber 13 und einen Modulo 4-Zähler 14 werden über Steuerleitungen 18 die Adressen
aus den Speichern 3, 4 und 5 abgerufen, Ein- und Umspeichervorgänge ausgelöst sowie der Vorwärts-Rückwärtszähler
getaktet.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (7)
1. Verfahren zur Erzeugung und Verarbeitung elektrischer Impulse für die Einstellung bzw. Korrektur
einer elektronischen Digitalanzeige mittels eines Impulsgenerators, der durch Verdrehung eines
Impulsgebers gegen einen Impulskollektor mindestens zwei zeitlich versetzte, sich jedoch
überdeckende Impulszüge erzeugt, deren Frequenz von der relativen Drehgeschwindigkeit des
Impulsgebers gegen den Impulskollektor und deren gegenseitige Phasenlage von der relativen
Drehrichtung des Impulsgebers gegen den Impulskoilektor abhängt, gekennzeichnet
durch das Einspeisen der Impulszüge in einen Mikroprozessor, wobei zeitlich folgende Verfahrensschritte
ablaufen:
a) die digitale Impulsinformation, die bei jedem Impulswechsel am Generatorausgang neu
vorliegt, wird in einem ersten Speicher gespeichert,
b) in einen zweiten Speicher ist eine weitere digitale Impulsinformation abgelegt, die vor
dem Impulswechsel am Generatorausgang vorlag,
c) diese beiden Impulsinformationen werden zu einem Bitwort mit mindestens 4 Bits zusammengefaßt,
d) dieses Bitwort wird mit fest eingespeicherten Bitwörtern verglichen, die eindeutig einer
bestimmten Drehrichtung der Impulsgeneratorachse zuzuordnen sind,
e) die durch den Vergleich gewonnene Vorwärts-Rückwärtszählinformation
wird in einen Zähler eingegeben,
f) der Zählerstand wird für eine elektronische Digitalanzeige dekodiert,
g) die letzte Impulsinformation, die am Generatorausgang anlag, wird so umgespeichert,
daß sie mit einer neu einzuspeichernden Information wieder zu einem Bitwort mit mindestens
4 Bits zusammengesetzt werden kann.
2. Elektromechanische Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch I, wobei
durch den Impulsgeber, der mehrere impulseizou gende Flemente aufweist, die vornehmlich in regelmäßigen
Abständen in einer Kreisbahn konzentrisch bezüglich einer Drehachse angeordnet sind, mehrere
mit den impulserzeugenden Elementen zusammenwirkende elektrische Kontakte schließbar sind,
die den Impulskollektor bilden, die zueinander zeitlich versetzte, sich jedoch überdeckende Impulszüge
erzeugen, deren Frequenz der Relutivgeschwindigkeit zwischen Impulsgeber und Impulskollektor proportional
und deren Phasenlage — Vor- bzw Nacheilung — von der relativen Drehrichtung zwischen
Impulsgeber und -kollektor abhängig ist, wobei dem Impulsgenerator eine elektronische Schaltungsanordnung
nachgeschaltet ist, die aus einem ersten Speicher und einem zweiten Speicher, einer Steueranordnung
zur Ansteuerung der Speicher, einem Vorwärts-Rückwärtszähler und einem Dekoder für eine elektronische Digitalanzeige besteht, dadurch
gekennzeichnet, daß die elektronische Schaltungsanordnung einen Programmfestwertspeicher
(5) sowie eine Anordnung (6) zum Vergleich des Inhalts des ersten und zweiten Speichers mit dem des
Programmfestwertspeichers enthält, daß die Impulsinformation, die bei Betätigung des Impulsgenerators
bei jedem Impulswechsel neu entsieht, in dem ersten Speicher (3) abspeicherbar ist, daß zu diesem
Zeitpunkt in den zweiten Speicher (4) die Impulsinformation vor dem letzten Impulswechsel eingespeichert
ist, daß durch Vergleich der Speicherinhalt der Speicher (3) und (4) mit den im Speicher (5) festabgelegten,
die Phasenlage der Impulse kennzeichnenden Informationen die Drehrichtung der Impulsgeneratorachse
(10) erkennbar und der dem Drehsinn (vorwärts bzw. rückwärts) entsprechende Zählereingang
des Vorwärts-Rückwärtszählers (7) ansteuerbar ist und daß ferner der Zählerinhalt für die
Digitalanzeige in an sich bekannter Weise dekodierbar und die im ersten Speicher (3) abgelegte Information
in den zweiten Speicher (4) überschreibbar ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Speicher (3 und 4) als adressierbare
Speicher (RAM) und der Speicher (5) als Programmfestwertspeicher (ROM) ausgelegt
sind.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die an den Impulsgeneratorausgängen
anliegenden möglichen Alt-Neu-Informationenals4-Bit-Worte
im RGM gespeichert sind und eindeutig einer bestimmten Drehrichtung der Impulsgeneratorachse zuzuordnen sind.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß aus dem Vergleich der in den
Speichern (3 und 4) eingespeicherten Bit-Kombinationen mit den 4-Bit-Worten des Speichers (5)
die Informationen vorwärts zählen - rückwärts zählen - kennbar sind.
ft. Vorrichtung nach einem der Ansprüchen 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß alle zur Versorgung
einer elektronischen Digitalanzeige notwendigen Stcucrfiinktionen in dem Mikroprozessor
enthalten sind.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Kapazität der
adressierbaren Speicher (3 und 4) ausreichend für die Einspeicherung weiterer Informationen ausgelegt
ist.
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