DE3110854C2 - Steuervorrichtung für eine Folgesteuerung von Schreitausbaugestellen - Google Patents
Steuervorrichtung für eine Folgesteuerung von SchreitausbaugestellenInfo
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Description
a) Zur Steuerung eines Arbeitsvorganges sind ]5
zwei durch Zwillingsschaltkolben zweifach beaufschlagbare 3/2-Wegeventile, das Einschaltventil
(1) und das Abschaltventil (2), sowie ein einfach druckgesteuertes 3/2-Wegeventil.
das Weitergabeventil (3) vorgesehen, von denen das Eii,chaltventil(l)unddas Weitergabeventil
(3) in der Ruhestellung und das Abschaltventil (2) in der Schaltsteilung mit der Rücklaufleitung
(R) verbunden sind.
b) Das auf einem Schaltkolben (4) vom eingegebenen Druckimpuls beaufschlagte Einschaltventil
(1) öffnet zur Hochdruckleitung (P) und leitet Diuckflüssigkeit
bi) zu einem druckgesteuerten Steuerventil im Hauptsteuergerät, das den Arbeitsvorgang
auslöst.
bi) dur"h das geöffnete Abschaltventil (2) auf
den zweiten Schaltkolben (5) des Einschaltventils (1).
bi) auf den Schaltkolben (6) des Weitergabe- ji
ventils (3) das zur Wt tergabe des Rückmelde-Druckimpulses
öffnet.
c) Die drei 3/2-Wegeventile (1), (2) und (3) sind in
Richtung ihrer Ruhestellung derart federbelastet, daß sie nur bei einer vorgegebenen
Druckhöhe der auf ihre Schaltkolben wirken den Hydraulikimpulse in der .Schallstellung
verharren.
2. Steuervorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Schaltkolben (4) des
Abschaltventil (2) und ein Schaltkolben (4) des Einschaltveniils (1) einer nachfolgend angeordneten
Steuervorrichtung vom Rückmelde-Druckimpuls beaufschlagbar sind.
3. Steuervorrichtung nach Anspruch 1 und 2. dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltkolben (5)
der Abschaltventile (2) mehrerer Steuervorrichtungen von einem Notausschaltventil (15) ferngesteuert
gleichzeitig betätigbar sind.
4. Steuervorrichtung nach Anspruch 1 bis 3. dadurch gekennzeichnet, daß die Wegeventile (1 bis
3) in an sich bekannter Weise vom Hauptsteuergerät räumlich getrennt in einem Vorsteuergerät angeordnet
sind.
Die Erfindung betrifft eine Steuervorrichtung für eine hydraulische Folgesteuerung von Schreitausbaugestel·
len gemäß dem Oberbegriff des Hauptanspruches.
Es ist bekannt, die Arbeitsvorgänge Rauben, Rücken, Seuen eines Schreitausbaugestells in einer Schaltfolge
nacheinander ablaufen zu lassen. Die Schallfolge wird bei einer bekannten Steuervorrichtung (DE-AS
12 54 563) durch einen Dri'ckimpuls ausgelöst, der vom
benachbarten Ausbaugestell über eine Schlauchleitung zu einem Steuergerät in dem zu steuernden Ausbauge-
^.eil geleitet wird. Dort wird ein Schaltkolben geöffnet,
worauf sich der Druckimpuls verzweigt und mehrere Steuerventile gleichzeitig unter Druck setzt und
betätigt. Auf dem Wege zum Steuergerät jnd im
Steuergerät selbst verringert sich jedoch -der Druck des Impulses infolge der Ausdehnung der Schlauchleitung
und durch die Drosselung in den Zuleitungskanälen des Steuergerätes. Da der Druck in der Hochdruckleitung
nicht konstant ist, sondern durch die Flüssigkeitsentnah-•ne
bei der Ausführung von Arbeitsvorgängen erheblich absinkt, kann ein zum Steuergerät geführter Druckimpuls
so sehr abgeschwächt werden, daß die Steuerventile nicht mehr durchschalten und die Schaltfolge
unterbrochen wird. Sie wird dann durch erneuten Druckanstieg in der Hochdruckleitung unkontrolliert zu
einem nicht vorhersehbaren Zeitpunkt wieder eingeschaltet. Auf diese Weise ergeben sich nicht nur
Wartezeiten, sondern es ist auch möglich, daß der Rückvorgang beim Wiedereinsetzen des Druckes
unkontrolliert fortgesetzt wird. Durch häufige Unterbrechungen kann das Vorrücken der Ausbaugestelle
erheblich verzögert verden. Beim Wiedereinsetzen der Schaltfolge besteht insbesondere nach längeren Stillstandszeiten
die Gefahr, daß durch unkontrollierte Bewegungen des Ausbaugestells Menschen verletzt und
Beschädigungen am Ausbau hervorgerufen werden.
Es ist die Aufgabe der Erfindung, eine Steuervorrichtung
für eine hydraulische Folgesteuerung von Ausbaugestellen so auszubilden, daß der von einem Druckimpuls
angesteuerte Arbeitsvorgang bis zum Abschluß der Ausführung sicher eingeschaltet bleibt, jedoch unterhalb
einer vorgegebenen Druckstärke ausgeschaltet wird.
Diese Aufgabe wird mit den im Kennzeichen des Hauptanspruches angegebenen Mit'oln gelöst. Vorteilhafte
Ausgestaltungen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche.
Der in der Steuervorrichtung eintreffende Druckim puls öffnet das Einschaltventil, wodurch der Auslöseimpuls
in einen aus der Hochdruckleitung gespeisten, frischen Schaltirnpuls umgesetzt wird. Dieser beaufschlagt
ein Schaltventil im Hauptsteuergerät, das den angesteuerten Arbeitsvorgang auslöst Gleichzeitig
strömt Druckflüssigkeit durch das geöffnete Abschaltventil auf den zweiten Schaltkolben des Einschaltventil·,.
das dann so lange geöffnet bleibt, bis das Abschaltventil schaltet und mit der Rücklaufleilung verbunden wird
Das Einschaltventil wird also durch die Druckbeauf
schlagung des zweiten Schaltkolbens selbsttätig offengehalten. Mit der Druckflüssigkeit vom Einschaltventil
wird weiterhin der Schaltkolben des Wenergabeventils
beaufschlagt, das zur Weitergabe des die Ausführung des Arbeitsvorganges signalisierenden Rückmelde-Druckimpulses
geöffnet wird. Dieses kann beispielsweise von dem Endschalter des Rückzylinders abgegeben
werden. Ist der Arbeitsvorgang ausgeführt, so wird vom
Rückmeideimpuls ein Schaltkolben des Abschaltventils beaufschlagt, das nun zur Rücklaufleilung öffnet.
Dadurch wird der zweite Schaltkolben des Einschalt-Ventils entlastet und die hydraulische Selbsthaltung
aufgehoben, Gleichzeitig wird auch der Schaltkolben des Weitergabeventils entlastet, das nun ebenfalls in die
Ruhestellung zurückgeht, in der es mit der Rücklauflei-
lung verbunden ist.
Mit dem beispielsweise vom benachbarten Ausbaugestell
eintreffenden Druckimpuls wird also ein hydraulischer Schaltkreis geöffnet, der sich selbst mit Druckflüssigkeit
aus der Hochdruckleitung versorgt. Auf diese Weise ist sichergestellt, daß der angesteuerte Arbeitsvorgang
nicht nur ausgelöst, sondern daß so lange Druckflüssigkeit aus der Hochdruckleitung zugeführt
wird, bis der Arbeitsvorgang ausgeführt ist Dies wird
durch den Rückmeldeimpuls signalisiert, der den Schaltkreis wieder zur Rücklaufleitung abschaltet
Andererseits wird der eingeleitete Schaltvorgang nur dann wieder selbsttätig abgeschaltet, wenn der Druck in
der Hochdruckleitung so weit abfällt daß die geöffneten Wegeventile über die Venti'federn abschalten und mit
der Rücklaufleitung verbunden werden. Durch den erneuten Druckaufbau im Netz wird die Folge nicht
wieder in Gang gesetzt, wodurch verhindert wird, daß Arbeitsvorgänge unkontrolliert ablaufen.
Einzelne Arbeitsvorgänge können am Hauptsteuergerät auch manuell ausgelöst werden. Da jedoch das
Abschaltventil in der Ruhestellung mit der Rücklaufleitung verbunden ist. wird ein durch manuelle Betätigung
am Hauptsteuergerät ausgelöster Rückmeldeimpuls nicht weitergegeben, so daß die Folgesteuerung nicht
unbeabsichtigt ausgelöst werden kann. Der Ablauf der eingeleiteten Schaltfolge kann jederzeit durch ein
Not-Au.sschaltventil unterbrochen werden, mit dem die
zweiten Schaltkolben der Abschaltventile beaufschlagt werden. Die in der Ruhestellung auf Durchgang
geöffneten Abschaltventile werden dann zur Rücklaufleitung geöffnet, so daß ein Schaltvorgang sofort
unterbunden wird. An ein Not-Ausschaltventil, das sich in jedem Ausbaugestell befindet, können wahlweise
beliebig viele Abschaltventile angeschlossen sein. Zur Sicherheit werden die Abschaltventile sowohl des
betreffenden als auch mindestens die des rechts und links benachbarten Ausbaugestells an ein Not-Ausschaltventil
angeschlossen, wobei nach rechts und links jeweils auch eine ganze Gruppe von Ausbaugestellen
einbezogen sein kann.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand der Zeichnung
weiter beschrieben. Die Zeichnung zeigt ein Schaltbild von der Steuervorrichtung für einen Arbeitsvorgang
in Verbindung mit zwei Steuerventilen einer weiteren Steuervorrichtung sowie ein Notausschaltventil
/um Abschalten einer in Gang gesetzten Folgesteuerung.
Die dargestellte Steuervorrichtung ist Teil einer Gesamtsteuervorrichtung für ein nicht dargestellies
Schreitausbaugestell, das mindestens die Arbeitsgänge
Rauben. Rücken. Setzen nacneinander ausführt. Mit der Steuervorrichtung wird jeweils nur ein Arbeitsvorgang
ausgelöst. Zur Steuerung aller Arbeitsvorgänge eines Schreitausbaugestells können mehrere Steuervorrichtungen
in einem Steuergerät nebeneinander angeordnet sein.
Die Steuervorrichtung ist an eine Druckflüssigkeit führende Hochdruckleitung P und ?.n eine ins Freie
abspritzende Rücklaufleitung R angeschlossen. Zur Steuerung eines Arbeitsvorganges sind drei druckgesteuerte
und federbelasiete 3/2-Wegeventile vorgesehen:
das Einschaltventil 1 und das Abschaltventil 2 werden von Zwillingsschaltkolben 4, 5 betätigt, d. h. es
sind jeweils zwei übereinander angeordnete Schaltkolben 4 und 5 vorgesehen, von denen jeder das Ventil bei
Druckbeaufschlagung in die Schaltstellung bringt Das Weitergabeventil 3 wird durch einen einfachen Schaltkolben
6 geschaltet.
Die Wegeventile 1, 2 und 3 verfügen übe>- je drei
Anschlüsse a. b, c von denen jeweils der Anschluß a an die Rücklaufleitung angeschlossen ist Das Einschaltventil
1 und das Weitergabeventil 3 sind in der Ruhestellung mit den Anschlüssen la und 3a zur Rücklaufleitung R
geöffnet, während das Abschaltventil 2 in der Schaltstellung am Anschluß 2a mit der Rücklaufleitung R
verbunden ist. Der Anschluß lüdes Einschaltventils t ist
to mit der Hochdruckleitung 9 verbunden.
Die Wegeventile 1, 2 und 3 sind in folgender Weise miteinander verschaltet
Der Anschluß lcdes Einschaltventils 1 verzweigt sich
in eine Leitung 7 zum Anschluß 2fedes Abschaltventils 2, in eine Leitung 8 zum Schaltkolben 6 des Weitergabeventils
3 und in die Leitung 9, die zu einem nicht dargestellten Hauptsteuergerät in dem zu steuernden
Ausbaugestell führt.
Ein die Ausführung des zu steuernder. Arbeitsvorganges signalisierender Rückmelde-Druckimpuls wird über
die Leitung JO zu dem Anschluß 36des Weitergabeventils
3 zugeführt. Der Anschluß 2c ist üb die Leitung Il mit dem zweiten Suhaiiküiben 5 des Eir<srhaltvcntils 1
verbunden. Vom Anschluß 3c des Weitergabeventils 3 verzweigt eine Leitung 12 zum ersten Schaltkolben 4
des Abschaltventils 2 und eine Leitung 13 zu dem ersten Schaltkolr =n 4 eines nachgeordneten Einschaltventils 1
einer weiteren Ventilvorrichtung, die den folgenden Arbeitsgang am Schreitausbaugestell einschaltet.
3n Der erste Schaltkolben 4 des Einschaltventils 1 kann also je nach Anordnung der betreffenden Steuervorrichtung
innerhalb der Gesamtsteuervorrichtung durch einen vom Nachbargestell zugeführten Druckimpuls
oder von dem Rückmelde-Druckimpuls des vorausge-
•S5 henden Arbeitsganges desselben Ausbaugestells beaufschlagt
werden.
In der Ruhestellung ist der aus den Wegeventilen 1 bis
3 gebildete Schaltkreis /ur Rücklaufleitung R geöffnet und die Schaltkolben 4, 5 und 6 sind entlastet. Wird der
erste Schaltkolben 4 des EinOchaltventils 1 von ei lern
Druckimpuls beaufschlagt, so schaltet das Ventil und verbindet die Hochdruckleitung Püber den Anschluß 1 b
nach ii,-. Die einströmende Druckflüssigkeit verteilt sich
dann in drei Richtungen. Sie strömt über die Leitung 9
"5 zu einem Schaltkolben des nicht dargestelltem Hauptsteuergeräts,
wobei der beaufschlagte Srhaltkoiben ein
Schaltventil öffnet, durch das Druckflüssigkeit aus der Hochdruckleitung P auf kurzem Wege und über eine
Druckleitung mit großem Durchflußquerschnitt zu dem
so Arbeitszylinder zugeführt wird, der den betreffenden
Arbeitsvorgang ausführt. Um sicherzustellen, daß das
Schaltventil so lange geöffnet bleibt, bis der Arbeitsvorgang ausgeführt ist. wird die am Einschaltventil 1
einströmende Druckflüssigkeit weiterhin über die Leitung 7 durch das in der Ruhestellung befindliche
geöffnete Abschaltventil 2 über die Leitung 11 zum zweiten Schaltkolber 5 des Einschaltventils 1 geleitet.
Dieses wird nunmehr durch den selbsterzeugten Druckmittelstrom offengehalten. Über die Leitung 8
gelangt schließlich das Druckmittel vom Einschaltventil 1 auf den Schaltkolb<:n 6 des Weitergabeventils 3, das
geöffnet wird.
Nachdem der Arbeitsvorgang ausgeführt ist, geht durch die Leitung 10 ein Rückmelde-Druckimpuls ein,
6= der durch das geöffnete Weitergabeventil 3 in die
Leitungen 12 und 13 verzweigt wird. Damit wird der erste Schaltkolben 4 des Absclialtventils 2 beaufschlagt,
das geschaltet wird, so daß die Leitung 11 mit der
Riicklaufleitung R verbunden wird. Da der Schaltkolben
5 des Einschaltventils 1 nun entlastet ist, schaltet das Einschaltventil 1 in die Ruhestellung zurück und
unterbricht die Druckzufuhr aus der Hochdruckleitung P. Die Leitung 9 wird durch die Verbindung mit der
Rücklauflcitung R drucklos, so daß der beaufschlagte Schaltkolben im Hauptsteuergerät nun ebenfalls in die
Ruhestellung geht und den angeschlossenen Arbeitszylinder von der Druckmittelzufuhr trennt.
Der Rückmeldeimpuls beaufschlagt über die Leitung 13 den Schaltkolben 5 der nachfolgenden Steuerventilvorrichtung
und löst den nächsten Arbeitsvorgang aus. Da die Leitung 8 über das zur Rücklaufleitung R
geöffnete Einschaltventil I nicht mehr unter Druck steht, schaltet das geöffnete Weitergabeventil 3 in die
Ruhestellung zurück, in der es mit der Rücklaufleitung R verbunden ist. Der Schaltkreis ist nun wieder drucklos.
Zur Steuerung aller Arbeitsvorgänge eines Schreitausbaugestelis
ist die vorstehend beschriebene Steuer- \jr\rrtnhtnna vu/onUmäfliapru/mcp rriohrfnph vorhanden
und vom Hauptsteüergerät getrennt in einem Ventilgehäuse
untergebracht, das aufgrund seiner vergleichsweise geringen Abmessungen als Vorsteuergeräl an einer
gut zugänglichen Stelle im Ausbaugestell angeordnet wird. Sollte während einer in Gang gesetzten Schaltfolge
ein unvorhergesehenes Ereignis eintreten, das zur sofortigen Unterbrechung der Schallfolge zwingt, so
wird ein Schalthebel 14 eines Notausschaltvenlils 15 von Hand betätigt. Dieses leitet in der Schaltstellung
• Druckflüssigkeit aus der Hochdruckleitung P über die Leitung 16 zu den zweiten Schaltkolben 5 aller im
Vorsteuergerät untergebrachten Abschaltventile 2 die durch den Schallvorgang zur Rücklaufleitung R öffnen,
so daß alle Schaltkreise ausgeschaltet werden. Vom
i" Notausschaltventil 15 führt eine Leitung 17 zu den
rechts und links benachbarten Ausbaugestellen, wo ebenfalls die Abschaltventil 2 zugeschaltet werden. Bei
einer Folgeschaltung für eine ganze Gruppe von Ausbaugestellen kann entsprechend die ganze Gruppe
an das Notausschaltventil 15 angeschlossen werden, wobei in diesem Falle die eingeleitete Schaltfolge von
jedem Vorsteuergerät der Gruppe abgeschaltet werden kann.
Die federbclasteten Wegeventile I1 2 und 3 sind so
eingestellt d?ß sie nur bei einem vorgegebenen
Mindestdruck der Druckflüssigkeit in der Öffnungsstellung verharren. Fällt nun der Druck während einer
Schaltfolge unter diesen Wert ab, so schaltet das Abschaltventil 2 in die Ruhestellung zurück und der
Schaltkreis wird svieder vom Netz getrennt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (1)
1. Steuervorrichtung für eine hydraulische Folgesteuerung
von Schreitausbaugestellen mit druckgesteuertsn. wechselweise an eine Hochdruckleitung
und an eine Rücklaufleitung ?nschließbaren Wegeventilen
zur Umsetzung eines eingegebenen Druckimpulses in einen Schaltvorgang am Hauptsteuergerät
des vorrückenden Ausbaugestells und zur Weitergabe eines die Ausführung des Arbeitsvorganges
signalisierenden Rückmelde-Druckimpulses für den weiteren Ablauf der Folge, gekennzeichnet durch folgende Merkmale:
Priority Applications (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE3110854A DE3110854C2 (de) | 1981-03-20 | 1981-03-20 | Steuervorrichtung für eine Folgesteuerung von Schreitausbaugestellen |
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|---|---|---|---|
| DE3110854A DE3110854C2 (de) | 1981-03-20 | 1981-03-20 | Steuervorrichtung für eine Folgesteuerung von Schreitausbaugestellen |
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ID=6127778
Family Applications (1)
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