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DE3110760A1 - Flotation von kohle mit latexemulsionen von kohlenwasserstoffoel - Google Patents

Flotation von kohle mit latexemulsionen von kohlenwasserstoffoel

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Publication number
DE3110760A1
DE3110760A1 DE19813110760 DE3110760A DE3110760A1 DE 3110760 A1 DE3110760 A1 DE 3110760A1 DE 19813110760 DE19813110760 DE 19813110760 DE 3110760 A DE3110760 A DE 3110760A DE 3110760 A1 DE3110760 A1 DE 3110760A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
coal
oil
flotation
water
emulsion
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19813110760
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English (en)
Inventor
Michael Joseph 06497 Stratford Conn. Scanlon
Samuel Shan-Ning 06410 Cheshire Conn. Wang
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Wyeth Holdings LLC
Original Assignee
American Cyanamid Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by American Cyanamid Co filed Critical American Cyanamid Co
Publication of DE3110760A1 publication Critical patent/DE3110760A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B03D2203/04Non-sulfide ores
    • B03D2203/08Coal ores, fly ash or soot

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  • Liquid Carbonaceous Fuels (AREA)
  • Emulsifying, Dispersing, Foam-Producing Or Wetting Agents (AREA)
  • Solid Fuels And Fuel-Associated Substances (AREA)
  • Processes Of Treating Macromolecular Substances (AREA)
  • Compositions Of Macromolecular Compounds (AREA)
  • Colloid Chemistry (AREA)

Description

Die vorliegende Erfindung betrifft ein Schaumflotationsverfahren zur Abtrennung und Rückgewinnung von Kohle von der mit ihr assoziierten Asche.
Kohle ist eine feste, verbrennbare j mineralische Substanz, die als Folge des natürlichen Verkohlungsprozesses mit nichtbrennbaren, mineralischen Materialien in mehr oder weniger großem Umfang vergesellschaftet vorkommt. Dieses nichtbrennbare Material wird als Asche bezeichnet. Bei den herkömmlichen Kohleaufbereitungsverfahren, beispielsweise bei der Grob- oder Mittelklassierung aufgrund der Scliwerkraft, gelingt die Entfernung von größeren Bruchs bücken des inerten Materials. Hingegen sind diese Verfahren zur
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Entfernung der feineren Fragmente, die mit der Kohle eng verwachsen sind, in hohem Maße ineffektiv.
Die Feinreinigung der -20 Tyler Maschen-Kohle wird zur Zeit nach einem Verfahren durchgeführt, welches die Verfahrensstufen Klassierung, Zyklonwaschen und Flotation umfaßt. In Hinblick auf die stetig zunehmende Beachtung der mit "schwarzem Wasser" verbundenen Umweltprobleme und im Hinblick auf die Wertsteigerung von Kohle als alternative Energiequelle ist die Rückgewinnung der Feinkohle durch Flotationstechniken für die Industrie zu einer immer vordringlicheren Aufgabe geworden. Kohle besitzt bekanntermaßen eine inhärente Flotationsfähigkeit. Bei der Schaumflotation von Kohle wird diese von ihrer Gangart in Form eines Schaums abgetrennt, wobei ein Gas als das Medium zur Bewirkung der Schaumbildung verwendet wird. Da Kohle flotationsfähig ist, ist bei diesem Material im allgemeinen nur ein kleiner Anstoß erforderlich, um eine bereitwillige Flotation zu erreichen. Demgemäß ist bei hochwertigen, bituminösen Kohlen häufig nur ein Schäumer erforderlich. Die mittel- bis geringwertigen, bituminösen Kohlen erfordern jedoch von 1 bis 3 pounds (etwa 0,5 bis 1,5 kg) Kohlenwasserstoff öl/t Kohle, um eine gute Rückgewinnung zu erreichen. Bei Lignit sind sogar noch höhere Dosen an Kohlenwasserstofföl oder leistungsfähigere Kollektoren erforderlich, um eine gute Rückgewinnung zu erreichen. Bei den oxidierten Kohlen sind große Mengen an Kohlenwasserstofföl und/oder Kollektoren zur Erzielung der angestrebten Rückgewinnung notwendig.
Im Hinblick auf Bestrebungen, die Rückgewinnung der Feinkohle zu steigern, ohne die Menge an Asche in dem rückgewonnenen Produkt zu vergrößeren, sind verschiedene neue Polymerisate vorgeschlagen worden. In seinem Artikel
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"Coal Flotation", Flotation, A.M.Gaudin Memorial Volume, Band 2, The American Institute of Mining, Metallurgical, and Petroleum Engineers, Inc., New York, 1976, berichtet Frank F* Aplan, daß die Emulgierung eines Heizöls mit einem Schäumer oder einem oberflächenaktiven Mittel bei der Schaumflotation von Kohle zu einer Herabsetzung der erforderlichen Menge an Reagentien führen kann. Aus dem Bericht von M. Barcal und F. Dedek in "Emulsification of Flotation Agents for Coal", Acta Mont. 1974, Nr. 28, 59-91, geht hervor, daß mit einer stabilisierten Emulsion eines Mineralöls durch Zusatz eines Schaumbildungsmittels eine verbesserte Flotationsfähigkeit beobachtet wird. Zwar lehren beide Druckschriften die Verwendung von Öl-in-Wasser-Emulsionssystemen, sie zeigen jedoch auch, daß die erreichten Rückgewinnungsraten noch hinter den industriellen Erwartungen zurückliegen. Die jüngere US-PS 4 162 966 beschreibt, daß bei Anwendung von Wasser-in-Öl-Emulsionen aus einem Natriumpolyacrylat-Latex als Flotationspromoter für Kohle die Rückgewinnung gesteigert werden kann. Gemäß den neuesten Entwicklungen auf diesem Gebiet ist es somit erforderlich, als einen Flotationspromoter eine Wasser-in-Öl-Emulsion einzusetzen, die einen Polymerisatlatex, ein paraffinisches Lösungsmittel, ein Emulgiermittel, einen Aktivator und eine kleinere Menge eines Stabilisators umfaßt. Der aus der US-Patentschrift bekannte Emulsionspro tomer ist jedoch aufgrund der hohen Kosten des Polymerisats nicht nur kommerziell unattraktiv, es hat sich auch gezeigt, daß dieses System eine geringe Unterscheidungskraft aufweist und eine nicht-selektive Rückgewinnungskraft hat. Das führt dazu, daß neben der Kohle auch die Asche in hohem Ausmaß zurückgewonnen wird.
Es besteht folglich ein Bedarf an einem effektiveren und wirtschaftlicheren Promoter, der in der Lage ist, eine hohe Kohlerückgewinnung zu gewährleisten» ohne daß gleichzeitig
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die mit der Kohle vergesellschaftete Asche zurückgewonnen wird. Das Zurverfügungstellen eines wirtschaftlicheren und wirkungsvolleren Promoters würde somit ein lange bestehendes Bedürfnis befriedigen und auf diesem Gebiet der Technik einen wesentlichen Fortschritt darstellen.
Mit der vorliegenden Erfindung wird ein Schaumflotationsverfahren geschaffen, bei dem einer wäßrigen Phase mit einem Gehalt einer Kohle und der mit ihr vergesellschafteten Asche (1) ein Schäumer, (2) ein Kollektor (Sammler), (3) ein Schaumbildungsgas und gegebenenfalls (4) ein Modifiziermittel zugesetzt wird und anschließend die als Schaum ausgeschwommene Kohle zurückgewonnen wird. Die erfindungsgemäße Verbesserung umfaßt folgende Maßnahme : Zusatz einer Latexemulsion als Kollektor, wobei die Latexemulsion im wesentlichen besteht aus etv/a 10 bis 70 Gew.% eines Kohlen- wasserstofföls, etwa 1,0 bis 18 Gew.$ einer hydrophoben Wasser-in-Öl-Emulsion mit einem HLB-Wert von nicht höher als 5,0, etwa 0,1 bis 7 Gew.% eines hydrophilen oberflächenaktiven Mittels mit einem HLB-Wert von nicht kleiner als 9,0, wobei der Rest des Kollektors durch Wasser ausgemacht wird.
Dieses Verfahren ist in wirtschaftlicher Hinsicht dadurch wesentlich kostengünstiger als herkömmliche Verfahren, da das Erfordernis der Anwendung des teuren Polymerisats zur Erzielung der angestrebten Kohlerückgewinnung wegfällt. In technischer Hinsicht ist dieses Verfahren präzise, d.h. es sind die notwendigen Komponenten angegeben, mit denen sich ohne größere Versuche eine Kohlerückgewinnung erzielen, läßt, die dem zur Zeit gültigen Industriestandard entspricht. Außerdem ist dieses Verfahren in kommerzieller Hinsieht vorteilhaft, da es eine ausgezeichnete Kohlerückgewinnung ohne gleichzeitige Rückgewinnung eines hohen Ascheanteils· gewährleistet. Dieses Ergebnis ist für eine wirt-
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schaftliche Anwendung des Verfahrens eine notwendige Voraussetzung.
Erfindungsgemäß wird ein Verfahren zur Abtrennung und Rückgewinnung von Kohle aus der mit ihr vergesellschafteten Asche geschaffen. Das vorliegende Verfahren liefert besonders überlegene Ergebnisse, wenn es sich bei der eingesetzten Kohle um eine Feinkohle geringer Güte handelt. Das Verfahren ist jedoch auf alle Kohletypen voll anwendbar.
Bei dem Flotationsverfahren wird einer wäßrige Phase, die die Kohle und die mit der Kohle vergesellschaftete Asche enthält, (1) ein Schäumer, (2) ein Kollektor, (3) ein Schaumbildungsgas und gegebenenfalls (4) ein Modifiziermittel zugesetzt. Typische Schäumer, die dabei zweckentsprechend eingesetzt werden können, umfassen, ohne darauf beschränkt zu sein, Kiefernöl, Kreosot-und Cresylsäure, Alkohole und verschiedene synthetische Schäumer. Diese Schäumer sind im allgemeinen durch ihre Fähigkeit charakterisiert, einen stabilen Schaum zu schaffen, der beständig genug ist, um eine leichte Abtrennung zu ermöglichen, jedoch nicht so beständig ist, daß er während der darauffolgenden Behandlung dem Zusammenfallen widersteht. Das Schaumbildungsgas schafft bei seinem Einblasen in die wäßrige Suspension mit einem Gehalt des Schäumers einen Schaum. Obwohl das am gebräuchlichsten eingesetzte, schaumbildende Gas Luft ist, kann fast jegliches andere Gas den angestrebten Zweck erfüllen, wobei Sauerstoff besonders geeignet erscheint. Bei den Modifiziermitteln handelt es sich im allgemeinen um eine Klasse von Mitteln, die pH-Regulatoren, Aktivatoren, Drückmittel, Dispersionsmittel und Flokkulierungsmittel umfaßt. Die Modifiziermittel können in dem Flotationssystem zugegen sein oder auch nicht zugegen sein, und zwar abhängig von den spezifischen Verhältnissen des Systems und dem Typ der ver-
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τ ·
arbeiteten Kohle. Der Kollektor erhöht die Kapazität des gebildeten Schaums im Hinblick auf das Austragen der Kohle, die flotiert und anschließend aus dem Schaum isoliert werden soll.
Die Verbesserung gegenüber herkömmlichen Kohleflotationstechniken besteht in dem Einsatz einer Latexemulsion als Kollektor. Die Latexemulsion besteht dabei im wesentlichen aus etwa 10 bis 70 Gew.% und vorzugsweise 50 bis 70 Gew.% eines Kohlenwasserst of f öls, etwa 1,0 bis 18 Gew.?6 und vorzugsweise 1,0 bis 7 Gew.% eines hydrophoben Wasser-in-öl-Emulgiermitteis mit einem HLB-Wert von nicht höher als 5,0, etwa 0,1 bis 7 Gew.% und vorzugsweise 0,1 bis 4 Ge\i.% eines hydrophilen oberflächenaktiven Mittels mit einem PILB-Wert von nicht unter 9,0. Der Rest des Kollektors besteht aus *- Wasser. Der Latexemulsions-Kollektor wird vorzugsweise als eine fertig hergestellte Emulsion zugesetzt. Die wirksamen Mengen der Latexemulsion können in Abhängigkeit von der verarbeiteten Kohle variieren.
Geeignete Kohlenwasserstofföle umfassen, ohne darauf beschränkt zu sein, Kerosin, Heizöl, öle auf Tier- oder Pflanzenbasis, wie Baumwollsaatöl, Maisöl, Sonnenblumenöl, Sojabohnenöl, Pischöl, Tieröl und dergl., sowie Petroleumlösungsmittel mit mildem Geruch.
Geeignete hydrophobe Wasser-in-Öl-Emulgiermlttel mit einem HLB-Wert von nicht mehr als 5,0 umfassen, ohne darauf beschränkt zu sein» die Mono- und Difettsäureester von Glycerin, Sorbitan und Polyäthylenglykolen, wie Sorbitan-tristearat, GIy-
cerin-monooleat, Glycerin-monostearat, Glycerin-monolaurat und dergl., sowie die nichtionischen Emulgiermittel, wie äthoxylierte Fettsäuren. Vorzugsweise wird als hydrophobes Emulgiermittel Sorbitan-monooleat eingesetzt. Die Liinitierung des HLB-Wertes von 5,0 oder weniger ist daher von si-
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_r.
gnifikanter Bedeutung, da ein Emulgiermittel mit einem HLB-Wert oberhalb 5,0 nicht zu einem Wasser-in-Öl-Emulsionssystem führt.
Geeignete hydrophile oberflächenaktive Mittel (Surfactants) mit einem HLB-Wert von nicht weniger als 9,O umfassenr ohne darauf beschränkt zu sein, Dialkylsulfosuccinate, äthoxylierte Alkohole, Alkylacrylphenole, äthoxylierte Amine, Säuren und Amide. Beispiele dieser oberflächenaktiven Mittel umfassen: Dioctylsulfosuccinat, Octylphenoxypolyäthoxyäthanol, Nonylphenoläthoxylat, äthoxyliertes Cocosamin und dergl.. Die Beschränkung de3 HLB-Wertes auf 9,0 oder darüber ist deshalb von signifikanter Bedeutung, da es bei einem oberflächenaktiven Mittel mit einem niedrigeren HLB-Wert zu einem Zusammenbruch der Wasser-in-Öl-Emulsion und zur BiI-dung einer Öl-in-Wasser-Emulsion durch Phasenumkehr kommt.
Im folgenden wird die Erfindung anhand von Beispielen und Vergleichsbeispielen näher erläutert. Alle Teil- und Prosentangaben sind Gewichtsangaben, sofern nicht anders angegeben .
Allgemeine Verfahrensweise
Das bei der Flotation eingesetzte Kohle-Ausgangsmaterial wird von einer West Virginia Kohlenmine erhalten. Es zeigt sich, daß das Material aus 5,1% +65 Maschen/2,5 cm (Tyler), 8,3% +200 Maschen/2,5 cm (Tyler) und 66,3% -325 Maschen/ 2,5 cm (Tyler) besteht. Zur Einspeisung wird eine Aufschlämmung hergestellt, die für eine Chargenflotation in aliquote Mengen mit je 2800 Gew. Teilen aufgeteilt wird.
Die Flotation wird in einer Wemco 1+1-Flotationszelle durchgeführt. Die zweckentsprechenden Reagentien werden zugesetzt und der eingespeisten Aufschlämmung wird eine Kondi-
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tionierungszeit von 30 sec gestattet, "bevor die Flotation bei 1000 U/min während 4 min fortgesetzt wird. Das isolierte Konzentrat und die isolierten Nachlaufmengen (tails) werden filtriert und bei 52°C getrocknet. Die jeweiligen Aschegehalte werden bestimmt und die prozentuale Kohlerückgewinnung wird folgendermaßen berechnet.
% Kohle- w H
nung L^c χ (ΊθΟ-Ac)] + LwVx (100-At)J x
worin
Wc und Wt = Gew.% Rückgewinnung von Konzentrat bzw. Nachläufen (tails)
Ac und At = % Aschegehalt im Konzentrat bzw. in den Nachläufen (tails).
Beispiel 1
Die oben beschriebene allgemeine Verfahrensweise wird unter Verwendung der in der Tabelle I aufgeführten Reagentien durchgeführt. Dabei beträgt der Aschegehalt des eingespeisten Ausgangsmaterials 25% und der Feststoffgehalt der in die Flotationszelle eingespeisten Aufschlämmung beträgt 9,6?i. Die ebenfalls in der Tabelle I angegebenen Testergebnisse zeigen an, daß bei Einsatz der Latexemulsion der niedrigste Aschegehalt und die höchste Rückgewinnung erhalten wird.
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-yfO-
Tabelle I
311Q76Q
Dosis des Reagens, lb/t
Schäumer Kohlen- Oberfl. Emulgier- Emul- % Asche %Kohle-
wasser- aktives mittel sicm rückge-
stoff81 Mittel winnung
0,5 0,5 0,5 0,5 0,5 0,5
0,5 0,195
0,02
(0,195) (0,02)
- ■ - - 9,2 70,4
8,4 83,4
- 9,81 74,8
- 9,52 74,2
0,01 9,32 74,7
(0,01) (0,50) 8,5 85,8
Bemerkungen Eingesetzte Reagentien:
Schäumer: Methylisobutylcarbinol; Kohlenwasserstofföl: Nr. 2 Heizöl;
oberflächenaktives Mittel: Dioctylsulfosuccinat; HLB s ungefähr 14,0;
Emulgiermittel: Sorbitan-monooleat; HLB =4,3;
Emulsion: eine Latexemulsiön mit einem Gehalt von 5590 Wasser, 39% Nr. 2 Heizöl, 2% Serbitan-monooleatund 4% Dioctylsulfosuccinat. Bei 0,5 lb/t weist die Emulsion den jeweils in Klammern angegebenen Gehalt der Komponenten auf.
Bei sp i e 1 2
Die allgemeine Verfahrensweise wird mit den in Tabelle II aufgeführten Reagentien wiederholt. Dabei beträgt der Aschegehalt des Ausgangsmaterials 30% und der Feststoffgehalt der eingespeisten Aufschlämmung beträgt 5,3%. Die in der Tabelle II ebenfalls angegebenen Testergebnisse verdeutlichen, daß unter Einsatz der Latexemulsion der geringste Aschegehalt und die höchste Rückgewinnung erhalten werden.
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Tabelle II
Schau- Kohlen- Emul- Oberfl. Kohlen- Trocke- Emulsion Emulsion % Asche % Kohle-
mer wasser- gier- aktives wasser- nes W/Poly- W/0 Poly- rückgewinnung
stofföl mit- Mittel stofföl Polyme- merisat merisat
mmmJi tel B risat
0,25 0,25 . - - -
0,25 0,25 (0,019)(0,039) (0,054) (0,4) 1,2
0,25 0,25 - 0,4
0,25 0,25 0,019 - 0,4
0,25 0,25 0,019 0,039 0,4
^ 0,25 0,25 0,019 0,039 0,54 0,4
w 0,25 0,25 (0,019) (0,039) (0,54) - - 0,8+
g 0,50 0,50 - - -
*- 0,50 - (0,01) (0,02) (0,195) - - 0,5++
CD CT) CO Ca>
8,3 80,5
18,9 94,7
16,6 86,8
15,3 87,1
16,7 87,0
17,9 92,8
11,5 93,0
10,5 93,8
10,3 95,0
s i >
< ι J
CD
CT) O
Bemerkungen zu Tabelle II Verwendete Reagentien:
Schäumer: Methylisobutylcarbinol;
Kohlenwasserstofföl A: Nr* 2 Heizöl;
Kohlenwasserstofföl B: Petroleumlösungsmittel mit mildem Geruch;
Emulgiermittel: Sorbitan-monooleat, HLB =4,3;
oberflächenaktives Mittel: äthoxyliertes Nonylphenol, HLB = 10,0;
trockenes Polymerisat: Natriumacrylat-Polymerisat, präzipitiert aus einem Emulsionspolymerisat, Standardviskosität = 3»4, bezogen auf Acrylsäure;
Emulsionspolymerisat: eine invertierbare Natriumacrylat-Latexemulsion, 29?6 aktives Polymerisat, Standardviskosität =3,4, bezogen auf Acrylsäure, enthaltend die jeweils in Klammern angegebenen Komponenten;
Emulsion"*": Latexemulsion, enthaltend 25,2% Wasser, 67,5% Petroleumlösungsmittel mit mildem Geruch; 2,4% Sorbitan-monooleat und 4,9# äthoxyliertes Nonylphenol. Bei 0,8 Ib/t enthält die Emulsion die Jeweils in Klammern angegebenen Menge der Komponenten;
ι ι
Emulsion : Latexemulsion, enthaltend 55% Wasser, 39% Petroleumlösungsmittel mit mildem Geruch, 2% Sorbitanmonooleat und 4% äthoxyliertes Nonylphenol; bei 0,5 Ib/t enthält die Emulsion die jeweils in Klammern angegebenen Mengen der Komponenten.
Beispiel 3
Das Verfahren von Beispiel 1 wird wiederholt. Als Kollektor wird jedoch eine Latexemulsion eingesetzt, die 68% Kerosin, 23% eines Alkylarylpolyätheräthanols mit einem HLB-Wert von 9,1 und 9% äthoxyliertes Rizinusöl mit einem HLB-Wert von 3,6 umfaßt. Es werden im wesentlichen die gleichen Ergebnisse erhalten.
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Beispiel
Das Verfahren von Beispiel 1 wird wiederholt. Als Kollektor wird jedoch eine Latexemulsion eingesetzt, die 76% Maisöl, 18% Nonylphenoxy-polyäthoxyäthanol mit einem HLB-Wert von 11,7 und 6% äthoxyliertes Rizinusöl mit einem HLB-Wert von 4,9 umfaßt. Es werden im wesentlichen die gleichen Ergebnisse erhalten.
Beispiel 5
Das Verfahren von Beispiel 1 wird wiederholt* Als Kollektor wird jedoch eine Latexemulsion eingesetzt, die 84% Fischöl, 14% Tallöl-äthoxylat mit einem HLB-Wert von 12,3 und 2% modifiziertes Glycerin-monooleat mit einem HLB-Wert von 2,8 umfaßt. Es werden im wesentlichen die gleichen Ergebnisse erhalten.
Beispiel 6
Das Verfahren von Beispiel 1 wird wiederholt. Als Kollektor wird Jedoch eine Latexemulsion eingesetzt, die 92% Petroleumlösungsmittel mit mildem Geruch, 4% Alkylaryl-polyäthylenglykolather mit einem HLB-Wert von 14,1 und 4% Glycerinmonooleat mit einem HLB-Wert von 3,4 umfaßt. Es werden im wesentlichen die gleichen Ergebnisse erhalten.
Beispiel 7
Die allgemeine Verfahrensweise wird in allen wesentlichen Einzelheiten wiederholt. Dabei werden die in Tabelle III aufgeführten Reagentien eingesetzt. Der Aschegehalt des Ausgangsmaterials beträgt 28% und der Feststoffgehalt der eingespeisten Aufschlämmung beträgt 11,0%. Die ebenfalls in Tabel- ,-Ie III angegebenen Testergebnisse zeigen, daß bei Verwendung einer Latexemulsion ohne jegliches Polymerisat der niedrigste Aschegehalt und die höchsten Rückgewinnungsdaten erhalten werden.
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σ c? co
Schau- KÖ A KO B mer
EM
OM
PE
Tabelle III LE A LE B
Gew.% %Asche #Kohle- Bemerkungen Rück- rückgew.
sew.
0,4 0,4
0,4 0,3 0,4 0,4
0,4
0,6
0,6
0,27 0,0095 0,0195 0,2 0,27 0,0095 0,0195 -
KÖ ss Kohlenwasserstofföl EM ss Emulgiermittel OM β oberflächenaktives Mittel TP ss trockenes Polymerisat PE as Polymeremulsion LE ss Latexemulsion
0,6
0,6
0,6
75,4 10,4 94,5 -
73,3 11,1 90,23 Reagentien
sind emulgiert
77,6 10,7 95,3 η
76,1 10,2 94,6 It
78,2 10,2 95,9 η
68,07 9,9 88,01 Reag.sind
nicht emuig.
68,37 9,8 86,42
-F"
cn
Bemerkungen zu Tabelle III Verwendete Reagent!en:
Schäumer: Methylisobutylcarbinol;
Kohlenwasserstofföl A: Nr. 2 Heizöl}
Kohlenwasserstofföl B: Petroleumlösungsmittel mit mildem Geruch;
Emulgiermittel! Sorbitan-monooleat, HLB=4,3;
oberflächenaktives Mittel: äthoxyliertes Nonylphenol, HLB=I0,0
trockenes Polymerisat: Ammoniumpolyacrylat, Standardviskosität =3,4, bezogen auf Acrylsäure;
Polymerisatemulsion: eine invertierbare Natriumpolyacrylat-Latexemulsion, 30$ aktives Polymerisat, Standardviskosität = 3Λ* bezogen auf Acrylsäure, enthaltend 0,0095 Teile Emulgiermittel, 0,0195 Teile oberflächenaktives Mittel, s 0,18 Teile Polymerisat, 0,27 Teile Petroleumlösungsmittel mit mildem Geruch und 0,121 Teile Wasser; I
Latexemulsion A: eine Latexemulsion, enthaltend 3950 Kerosin, 2% Sorbitan-monoQleat, 4% äthoxyliertes Nonylphenol und 55# Wasser;
Latexemulsion B: eine Latexemulsion, enthaltend 3996 Kerosin, 2% Sorbitan-monooleat, h% Dioctylsulfosuccinat und 35% Wasser.
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Claims (6)

  1. Patentansprüche
    T. Verfahren zur Schaumflotation! bei dem einer wäßrigen Phase mit einem Gehalt einer Kohle und der mit ihr vergesellschafteten Asche (1) ein Schäumer, (2) ein Kollektor, (3) ein Schaumbildungsgas und gegebenenfalls (4) ein Modifiziermittel zugesetzt wird und anschließend die durch Schaumflotation abgetrennte Kohle zurückgewonnen wird, dadurch gekennzeichnet, daß man als Kollektor eine Latexemulsion zusetzt, welche im wesentlichen aus etwa 10 bis 70 Gew.% eines Kohlenwasserstofföls, etwa 1,0 bis 18 Gew.% eines hydrophoben Wasser-in-Öl-Emulgiermittels mit einem HLB-Vert von nicht höher als 5,0, etwa 0,1 bis 7 Gew.% eines hydrophilen oberflächenaktiven Mittels mit einem HLB-Wert von nicht niedriger als 9,0 und dem Rest Wasser besteht.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die latexemulsion im wesentlichen aus etwa 50 bis 70 Gew.% Kohlenwasserstofföl, etwa 1,0 bis 7 Gew.% des hydrophoben Emulgiermittels, 0,1 bis 4 Gew.% des hydrophilen oberflächenaktiven Mittels und zum Rest aus Wasser besteht.
  3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Kohlenwasserstofföl ein Petroleumlösungsmittel mit mildem Geruch ist.
  4. 4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das hydrophobe Emulgiermittel Sorbitan-monooleat ist.
  5. 5. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das hydrophile oberflächenaktive Mittel äthoxyliertes Nonylphenol ist.
  6. 6. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das hydrophile oberflächenaktive Mittel Dioctylsulfosuccinat ist.
    130064/0 683
DE19813110760 1980-03-20 1981-03-19 Flotation von kohle mit latexemulsionen von kohlenwasserstoffoel Withdrawn DE3110760A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US06/132,248 US4340467A (en) 1980-03-20 1980-03-20 Flotation of coal with latex emulsions of hydrocarbon animal or vegetable based oil

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Publication Number Publication Date
DE3110760A1 true DE3110760A1 (de) 1982-01-28

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ID=22453145

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19813110760 Withdrawn DE3110760A1 (de) 1980-03-20 1981-03-19 Flotation von kohle mit latexemulsionen von kohlenwasserstoffoel

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