DE3110379C2 - Leistungsverstärker der Klasse BC - Google Patents
Leistungsverstärker der Klasse BCInfo
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Abstract
Die Erfindung betrifft einen Leistungsverstärker der Klasse BC für Verstärkereinrichtungen. Der erfindungsgemäße Leistungsverstärker Klasse BC enthält einen symmetrischen Zweitaktvorverstärker (1) und einen Zwischenvorverstärker (2), dessen Ausgänge auf die beiden Leistungsteile des Verstärkers geschaltet sind; der eine Ausgang des Zwischenvorverstärkers (2) ist mit der Basis eines pnp-B-Betrieb-Transistors (4) direkt verbunden und liegt über einen Widerstand (5) am Emitter eines npn-Vergleichstransistors (6). Der Kollektor des B-Betrieb-Transistors (4) ist mit dem aktiven Ende der Last (7) verbunden, wobei dasselbe Ende durch eine Sicherheitsdiode (8) an die Basis des npn-Vergleichstransistors (6) geschaltet ist, dessen Kollektor mit der Basis eines pnp-C-Betrieb-Transistors (9) direkt verbunden ist. Der zweite Ausgang des Zwischenvorverstärkers ist an den Emitter des B-Betrieb-Transistors angeschlossen, wobei auf denselben Punkt eine Schaltdiode (10) und der Kollektor des C-Betrieb-Transistors (9) geschaltet sind. Die Anode der Schaltdiode (10) ist mit dem Pluspol einer Niederspannungs-Spei se quelle (+E ↓1) und der Emitter des C-Betrieb-Tran sis tors mit dem Pluspol der Hochspannungsquelle verbunden. Der Emitter des Vergleichstransistors liegt über einen Emitterwiderstand (11) an Masse. Die Vorteile des Leistungsverstärkers der Klasse BC sind: es wird die Steuerung durch ein Schaltbild mit einem außer die Steuerfunktion auch den Schutz der Endstufe vor durch die induktive
Description
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Die Erfindung betrifft einen Leistungsverstärker der Klasse BC gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruches.
Ein derartiger Leistungsverstärker ist bekannt (DE-AS 27 05 604). Um die Endstufe vor Überlastung
und vor einem Durchschlag infolge von durch eine induktive Last hervorgerufenen Übergangsvorgängen
zu schützen, ist jedoch der Einbau eines besonderen Schutzschemas für die Endstufe erforderlich. Ein
weiterer Nachteil dieses Leistungsverstärkers besteht darin, daß ein Transistor sowohl die B-Betrieb-Transistoren
als auch die C-Betrieb-Transistoren der Endstufe steuert, wobei der Anschluß des entsprechenden
C-Betrieb-Transistors den Eingangswiderstand des Endblocks abrupt ändert und zusätzliche, für dieses
Schema spezifische, nichtlineare Verzerrungen des Ausgangssignals erzeugt. Außerdem ist von Nachteil,
daß der im Α-Betrieb betriebene Transistor ein Hochspannungstransistor sein muß. Ferner muß bei
diesem Leistungsverstärker die Treiberstufe im Eingang des Endblocks eine hohe Steuerspannung liefern, die
höher als die Ausgangsspannung ist. Dabei nehmen nichtlineare Verzerrungen im Ausgang der vorausge
henden Treiberstufe stark zu.
Es ist ferner ein N F-Leistungsverstärker bekannt
(DE-AS 26 47 916), bei dem durch den zusätzlichen Einsatz von Kompensationsspulen und Kondensatoren
die Erzeugung eines Klirrfaktors verhindert werden soll, was jedoch die Anzahl der Bauteile vergrößert
Weiterhin ist eine »elektronische Verstärkerschaltung zur Anwendung einer Spannung, welche außergewöhnlich
hohe Werte annimmt«, bekannt (DE-OS 21 37 567). Hierbei erfolgt die Ansteuerung der C-Betrieb-Transistoren
mit Hilfe von Zenerdioden. Diese Steuerungsweise hat jedoch den Nachteil, daß das
Anschlußmoment der C-Betrieb-Transistoren beim Benutzen von Zenerdioden scharf fixiert ist und der
Änderung des Lastwiderstands nicht folgt, was eine Verschlechterung des Verstärkungswirkungsgrades zur
Folge hat
Es ist somit Aufgabe der Erfindung, einen Leistungsverstärker der Klasse BC zu schaffen, der eine
Steuerung durch eine Schaltung mit gesättigtem Transistor gestattet, wobei diese Schaltung auch eine
Schutzfunktion bezüglich der durch die induktive Last hervorgerufenen Übergangsvorgänge übernimmt, die
Steuerschaltung der Leistungsendstufe im Stande ist denselben bis zu seiner maximal möglichen Leistung
anzuschwingen und den Einsatz von Niederspannungs-Transistoren gestattet wobei die Steuerschaltung der.
Endstufe U:id die Transistoren-Steuerschaltung der C-Betrieb-Transistoren den für einen Verstärker der
Klasse BC charakteristischen Wirkungsgrad nicht senken sollen.
Diese Aufgabe wird bei einem Leistungsverstärker der eingangs genannten Art erfindungsgemäß durch die
Merkmale des Patentanspruches gelöst
Durch die erfindungsgemäße Verbindungs- und Steuerungsweise der Endtransistoren ist es möglich,
einen Schutz der Endstufe vor Überlastung und vor Übergangsprozessen bei induktiver Last vorzusehen.
Bei Stillstand und bei Vorhandensein yon Übergangsprozessen am Ausgang des Leistungsverstärkers gelangen
die vorausgehenden Transistoren in den Sättigungszustand und schaffen praktisch einen Kurzschluß in den
Eingängen der Endtransistoren, wodurch diese geschützt werden. Die Steuerung der C-Betrieb-Transistoren
mittels der Vergleichstransistoren verhindert dabei das Auftreten von Verzerrungen des Ausgangssignals in
der Endstufe. Die Steuerschaltung der Leistungsendstufe schwingt diese bis zur maximal möglichen Leistung an
und gestattet den Einsatz von Niederspannungs-Transistoren. Bei dieser Maßnahme wird der Wirkungsgrad
des Leistungsverstärkers der Klasse BC nicht vermindert.
Die Erfindung wird im folgenden anhand des in der Zeichnung dargestellten Schaltbildes eines Leistungsverstärkers der Klasse BC näher erläutert
Der Leistungsverstärker enthält einen symmetrischen Zweitaktvorverstärker 1 und einen Zwischenverstärker
2, 2', dessen Ausgänge an die zwei Leistungsteile 3, 3' des Verstärkers angeschlossen sind. Der eine Leistungsteil
3 liegt an den Pluspolen der Speisequellen, der andere 3' an den Minuspolen derselben, wobei beide
Leistungsteile und die ihnen entsprechenden Zwischenverstärkerstufen vollkommen symmetrisch sind und die
entsprechenden Transistoren entgegengerichtete Leitfähigkeit aufweisen. Der eine Ausgang des symmetrischen
Zweitakt-Vorverstärkers 1 ist an den einen Eingang des Zwischenverstärkers 2, 2' geschaltet,
dessen Ausgang mit dem B-Betrieb-Transistor 4
verbunden ist Der eine Ausgang des Zwischenverstärkers 2, 2' ist direkt an die Basis des B-Betrieb-Transistors
4 geschaltet, wobei der letztere vom pnp-Typ ist, und durch einen Widerstand 5 mit dem Emitter eines
npn-Vergleichstransistors 6 verbunden ist Der Kollektor des B-Betrieb-Transistors 4 liegt am aktiven Ende
der Last 7, mit dem durch eine Sicherheitsdiode 8, die zum Basisstrom des Stromkreises gleichgerichtet ist, die
Basis des npn-Vergleichstransistors 6 verbunden ist,
dessen Kollektor direkt an der Basis des C-Betneb-Transistors 9 liegt Der zweite Ausgang des Zwischenverstärkers
2 ist mit dem Emitter des B-Betrieb-Transistors 4 verbunden, wobei die Schaltdiode 10 und der
Kollektor des C-Betrieb-Transisiors 9 auf denselben Punkt geschaltet sind. Dabei liegen die Anode der
Schaltdiode 10 am Pluspol der Niederspannungs-Speisequelle + Ex und der Emitter des C-Betrieb-Transistors
9 am Pluspol der Hochspannungs-Speisequelle +E2.
Der Emitter des Vergleichstransistors 6 liegt über einen Emitterwiderstand an Masse.
Der Leistungsverstärker der Klasse BC wirkt folgendermaßen:
Im Ruhezustand ist der Strom in den Transistoren 12,
12* des Zwischenverstärkers 2, 2' maximal und deren Sättigungsstrom nah, wobei durch die B-Betrieb-Transistoren
4,4' ein minimaler Ruhestrom vorhanden ist und die C-Betrieb-Transistoren 9, 9' gesperrt sind. Bei der
Eingabe eines Signals bleibt in Abhängigkeit von der momentanen Polarität der eine Teil gesperrt, wobei sich
der andere durch das Sperren des entsprechenden, im Ruhezustand gesättigten Transistors 12 oder 12* des
Zwischenverstärkers entsperrt Beim Anwachsen des Momentanwertes des Eingangssignals bis ca. 50% des
Maximalpegels werden die Voraussetzungen für das Entsperren des Vergleichstransistors 6 oder 6' und
dadurch für das Steuern des C-Betrieb-Transistors 9 ode« 9' geschaffen. Von dem letzteren durchläuft der
Strom den B-Betrieb-Transistor, der dadurch gesättigt wird.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (1)
- Patentanspruch:Leistungsverstärker der Klasse BC mit einem symmetrischen Zweitakt-Vorverstärker (1) und einem hieran angeschlossenen Zwischenverstärker (2,2'), dessen Ausgänge auf die beiden Leistungsteile (3,3') des Verstärkers geschaltet sind, wobei der eine Leistungsteil mit den Pluspolen (+£i, + E2) zweier Speisequellen unterschiedlicher Spannung und der )0 andere mit den Minuspolen (—.Ei, -E2) derselben verbunden ist und beide Leistungsteile (3,3') und die ihnen entsprechenden Zwischenverstärker (2, 2') symmetrisch sind und die einander entsprechenden Transistoren beider Leistungsteile eine entgegenge- ]5 setzte Leitfähigkeit aufweisen und die Ausgänge des symmetrischen Zwischen Verstärkers (2, 2') jeweils an einen B-Betriebs-Transistor (4,4') der Leistungsteile geschaltet ist, dadurch gekennzeichnet, daß der erste Ausgang des Zwischenverstärkers (2, 2') mit der Basis des B-Betriebs-Transistors (4, 4') direkt verbunden und über einen Widerstand (5, 5') auf den Emitter eines Vergleichs-Transistors (6,6') entgegengesetzten Leitungstyps geschaltet ist, daß der Kollektor des B-Betriebs-Transistors (4, 4') an das aktive Ende der Last (7) und über eine dem Basisstrom des Stromkreises gleichgerichtete Sicherheitsdiode (8,8') an die Basis des Vergleichs-Transistors (6, 6') angeschlossen ist, dessen Kollektor mit der Basis des C-Betriebs-Transistors (9, 9') direkt verbunden ist, daß der zweite Ausgang des Zwischenverstärkers (2, 2') mit dem Emitter des B-Betriebs-Transistors (4, 4') verbunden ist und auf denselben Punkt eine Schaltdiode (10, 10') und der Kollektor des C-Betriebs-Transistors (9,9') geschaltet sind, und daß der Emitter des C-Betriebs-Transistors (9,9') am Plus- bzw. Minuspol der Speisequelle ( + E2) bzw. (-£2) mit höherer Spannung liegt und der Emitter des Vergleichs-Transistors (6, 6') über einen Emitterwiderstand (11, 11') mit Masse verbunden ist
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