DE19533103A1 - Anschaltschaltung für Entladungslampe - Google Patents
Anschaltschaltung für EntladungslampeInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine verbesserte und neue
Anschaltschaltung für eine Entladungslampe, die den Kurz
schlußzustand zwischen Erde und den Wechselspannungsanschlüs
sen, an denen eine Entladungslampe angeschlossen ist, erkennt
und die den Betrieb der Anschaltschaltung unterbricht, womit
sie die Anschaltschaltung schützt und einen elektrischen
Schlag verhindert.
In letzter Zeit erhalten kompakte Halogen-Metall
dampflampen als Lichtquellen, die Glühlampen ersetzten sol
len, eine größere Aufmerksamkeit. Eine bekannte Schaltung für
eine Fahrzeug-Halogen-Metalldampflampe ist so ausgebildet,
daß sie eine Gleichspannungsversorgung als Spannungsversor
gung derart verwendet, daß die Gleichspannungseingangsspan
nung, nachdem sie durch eine Gleichspannungsverstärkungs
schaltung verstärkt wurde, in eine Wechselspannung mit einer
Sinus-Wellenform oder einer Rechteck-Wellenform umgewandelt
wird, die dann der Halogen-Metalldampflampe zugeführt wird.
Fig. 8 zeigt ein Beispiel einer solchen Anschaltschal
tung, die mit a bezeichnet ist. Eine Gleichspannung von einer
Batterie b wird über einen Anschaltschalter c und eine
Schutzschaltung d einer Gleichspannungsverstärkungsschaltung
e zugeführt und dann durch einen Gleichspannungs-Wechselspan
nungs-Wandler f in eine Wechselspannung umgewandelt.
Eine Zündschaltung g in der nachfolgenden Stufe des
Gleichspannungs-Wechselspannungswandlers f erzeugt einen
Hochspannungspuls, wenn eine Halogen-Metalldampflampe akti
viert wird, und überlagert diesen Puls der Ausgangsspannung
des Gleichspannungs-Wechselspannungswandlers f. Die Zünd
schaltung g führt die sich ergebende Spannung der Halogen-Me
talldampflampe h zu. Die Halogen-Metalldampflampe ist mit den
Wechselspannungsausgangsanschlüssen i und i′ verbunden.
Ein Kurzschlußdetektor j detektiert die Ausgangsspannung
des Gleichspannungs-Wechselspannungswandlers f, um das Auf
treten eines Kurzschlußzustandes, verursacht durch das Lösen
eines Anschlusses, durch das Eindringen von Wasser oder ähnli
chem, zu detektieren. Der Detektor j sendet ein Detektionssi
gnal an die Schutzschaltung d, um den Betrieb der Anschalt
schaltung zu stoppen, um die Energieversorgung von der Halo
gen-Metalldampflampe g zu trennen.
Bei der Detektion eines Kurzschlusses sollten die folgen
den drei Kurzschlußzustände betrachtet werden.
- (1) Kurzschluß zwischen den Wechselspannungsausgangsan schlüssen i und i′.
- (2) Kurzschluß zwischen dem Wechselspannungsausgangsan schluß i und Erde.
- (3) Kurzschluß zwischen dem Wechselspannungsausgangsan schluß i′ und Erde.
Fig. 9 zeigt beispielhaft den Aufbau des Kurzschlußde
tektors j, der drei Vergleicher aufweist.
Ein Vergleicher k detektiert das Auftreten des Ereignis
ses (1) oder (2). Dieser Vergleicher k hat einen Eingangsan
schluß, der mit der Leitung verbunden ist, die den Ausgangs
anschluß des Gleichspannungs-Wechselspannungswandlers f mit
einem Wechselspannungsausgangsanschluß i verbindet, mit einer
Referenzspannung von einer Konstantspannungsversorgung I, die
dem anderen Eingangsanschluß zugeführt ist. Der Vergleicher k
gibt eine hochpegeliges Signal (H) aus, wenn das Potential am
Wechselspannungsausgangsanschluß i gleich oder kleiner als
die Referenzspannung wird.
Ein Vergleicher in detektiert das Auftreten der Ereig
nisse (1) oder (3). Dieser Vergleicher in hat einen Eingangs
anschluß, der mit der Leitung verbunden ist, die den Aus
gangsanschluß des Gleichspannungs-Wechselspannungswandlers f
mit einem Wechselspannungsausgangsanschluß i′ verbindet, mit
einer Referenzspannung von einer Konstantspannungsversorgung
n, dem anderen Eingangsanschluß zugeführt ist. Der Ver
gleicher m gibt ein hochpegeliges Signal (H) aus, wenn das
Potential am Wechselspannungsausgangsanschluß i′ gleich oder
kleiner als die Referenzspannung wird.
Ein Vergleicher o hat einen Eingangsanschluß, der mit
einem Ausgangsanschluß des Gleichspannungs-Wechselspannungs
wandlers f verbunden ist und einen anderen Eingangsanschluß,
der mit dem anderen Ausgangsanschluß des Gleichspannungs-
Wechselspannungswandlers f verbunden ist. Der Vergleicher o
vergleicht die Potentiale an den Wechselspannungsausgangsan
schlüssen i und i′ miteinander und gibt als Detektionsaus
gangssignal für das Ereignis (2) ein hochpegeliges (H) Signal
aus.
Die Ausgangsanschlüsse dieser Vergleicher k, m und o
sind über Dioden miteinander ODER-verknüpft, um mit dem Ein
gangsanschluß eines Haltekreises p in der Schutzschaltung d
verbunden zu werden.
Der Kurzschlußdetektor j detektiert das Ereignis (1),
wenn die Ausgangssignale der Vergleicher k und m beide hoch
pegelig sind, er detektiert das Ereignis (2), wenn das Aus
gangssignal des Vergleichers o hochpegelig ist, und er detek
tiert das Ereignis (3), wenn das Ausgangssignal des Verglei
chers m hochpegelig ist. Diese Detektionssignale wirken auf
die Schutzschaltung d über die Halteschaltung p ein, um den
Betrieb der Anschaltschaltung a zu verhindern. Dieser
Blockierungszustand wird so lange gehalten, bis der Anschalt
schalter c wieder betätigt wird.
Die obige konventionelle Anschaltschaltung benötigt drei
Vergleicher, um einen Kurzschluß zu detektieren und verwendet
insbesondere zwei Vergleicher, um die Kurzschlußzustände (2)
beziehungsweise (3) zu detektieren. Diese Ausführung besitzt
eine komplizierte Schaltungsstruktur und benötigt eine erhöh
te Anzahl von Bauteilen.
Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht daher
darin, eine Anschaltschaltung für eine Entladungslampe zu
schaffen, die den Kurzschlußzustand zwischen Erde und den
Wechselspannungsausgangsanschlüssen, an die eine Entladungs
lampe angeschlossen ist, detektiert und die den Betrieb der
Anschaltschaltung stoppt und somit die Anschaltschaltung
schützt, einen elektrischen Schlag verhindert und die Schal
tungsstruktur vereinfacht.
Um die obige Aufgabe zu lösen, wird eine erfindungsgemä
ße Anschaltschaltung angegeben, die eine Gleichspannungsver
sorgungsschaltung für das Verstärken und/oder Abschwächen ei
ner Gleichspannung; einen Gleichspannungs-Wechselspannungs
wandler für das Umwandeln einer Ausgangsspannung der Gleich
spannungsversorgungsschaltung in eine Wechselspannung mit
rechteckiger Wellenform und für das Zuführen der Wechselspan
nung zu einer Entladungslampe; einen Abnormalitätsdetektor
für die Überwachung einer Ausgangsspannung einer Gleichspan
nungsverstärkerschaltung, um somit eine Abnormalität der An
schaltschaltung zu detektieren; und eine Schutzschaltung für
das Verhindern des Betriebs der Anschaltschaltung oder für
das Abtrennen der Spannungsversorgung von der Entladungslam
pe, wenn eine Abnormalität durch den Abnormalitätsdetektor
detektiert wurde, enthält.
Der Abnormalitätsdetektor kann eine Kurzschlußdetekti
onsschaltung umfassen für die Detektion einer Änderung der
Gleichspannung der Gleichspannungsverstärkerschaltung in eine
Spannung mit Rechteckwellenform, wenn ein Kurzschluß zwischen
einem Wechselspannungsausgangsanschluß und Erde auftritt, wo
bei die Schutzschaltung das Arbeiten der Anschaltschaltung
verhindert oder die Spannungsversorgung zur Entladungslampe
unterbricht, wenn ein Kurzschluß zwischen dem Wechselspan
nungsausgangsanschluß und Erde durch die Kurzschlußdetekti
onsschaltung detektiert wurde.
Gemäß der Erfindung detektiert die Kurschlußdetektions
schaltung, daß sich die von der Gleichspannungsversorgungs
schaltung ausgegebene Gleichspannung ändert in eine Spannung
mit Rechteckwellenform, wenn ein Kurzschluß zwischen einem
der beiden Wechselspannungsausgangsanschlüsse und Erde auf
tritt, wobei die Schutzschaltung den Betrieb der Anschalt
schaltung nach der Detektion eines Kurzschlusses verhindert.
Dieser Aufbau erfordert keine speziellen Detektoren, um die
Ereignisse (2) und (3) zu detektieren.
Die Merkmale der vorliegenden Erfindung, die als neu an
gesehen wird, sind speziell in den anhängenden Patentansprü
chen ausgeführt. Die Erfindung, zusammen mit ihren Aufgaben
und Vorteilen, kann am besten durch die folgende Beschreibung
der zur Zeit bevorzugten Ausführungsformen zusammen mit den
Zeichnungen verstanden werden.
Die Fig. 1 bis 4 zeigen eine Anschaltschaltung für
eine Entladungslampe gemäß einer ersten Ausführungsform der
vorliegenden Erfindung, bei der
Fig. 1 ein Blockdiagramm ist, das die Darstellung der
Anschaltschaltung zeigt;
Fig. 2 ein Diagramm ist, das schematisch die Struktur
eines Gleichspannungs-Wechselspannungs-Wandlers zeigt;
Fig. 3 ein Schaltungsdiagramm ist, das ein Beispiel des
Aufbaus eines zweiten Kurzschlußdetektors zeigt; und
Fig. 4 ein Schaltungsdiagramm ist, das beispielhaft den
Aufbau einer Spannungsversorgungsunterbrechungsschaltung und
einer Halteschaltung zeigt.
Die Fig. 5 bis 7 zeigen eine Anschaltschaltung für
eine Entladungslampe gemäß einer zweiten Ausführungsform der
vorliegenden Erfindung, bei der
Fig. 5 ein Blockdiagramm ist, das die Darstellung der
Anschaltschaltung zeigt;
Fig. 6 ein Schaltungsdiagramm ist, das ein Beispiel für
den Aufbau eines zweiten Kurzschlußdetektors zeigt; und
Fig. 7 ein Diagramm ist, das beispielhaft den Aufbau ei
nes Konstantspannungsversorgungsteils zeigt.
Fig. 8 ist ein Blockdiagramm, das ein Beispiel des Auf
baus einer konventionellen Anschaltschaltung zeigt.
Fig. 9 ist ein Blockdiagramm, das einen konventionellen
Kurzschlußdetektor zeigt.
Anschaltschaltungen für eine Entladungslampe gemäß den
bevorzugten Ausführungsformen werden nun unter Bezugnahme auf
die begleitenden Zeichnungen genau beschrieben. In den darge
stellten Ausführungsformen ist die Erfindung für die Anwen
dung in einer Anschaltschaltung für eine Fahrzeug-Entladungs
lampe dargestellt.
Die Fig. 1 bis 4 zeigen die erste Ausführungsform.
Die Fig. 1 zeigt die Darstellung einer Anschaltschaltung
1. Die Anschaltschaltung 1 hat eine Batterie 2, die zwischen
die Gleichspannungseingangsanschlüsse 3 und 3′ eingefügt ist.
Es gibt zwei Gleichspannungsenergieleitungen 4 und 4′, und es
ist ein Anschaltschalter 5 auf der positiven Gleichspannungs
energieleitung 4 vorgesehen.
Ein Relaiskontakt 6a ist an der positiven Energieleitung
4 vorgesehen, und er wird durch eine Energieunterbrechungs
schaltung 6 geöffnet und geschlossen. Das heißt, die Energie
unterbrechungsschaltung 6 dient als Schutzschaltung, um die
Batterieversorgungsspannung von den Schaltungen der nachfol
genden Stufen zu trennen, wenn in der Anschaltschaltung 1 ei
ne Abnormalität detektiert wurde.
Eine Gleichspannungsverstärkungsschaltung 7 ist mit ih
rem positiven Eingangsanschluß mit dem Ausgangsanschluß des
Relaiskontakts 6a verbunden und der andere Erdeingangsan
schluß ist mit dem Gleichspannungseingangsanschluß 3′ verbun
den. Die Gleichspannungsverstärkerschaltung 7 dient zur Ver
stärkung der Batteriespannung unter der Steuerung einer Steu
erschaltung, die später genauer beschrieben wird. Beispiels
weise besitzt die Gleichspannungsverstärkerschaltung 7 die
Struktur eines "fly back"-Gleichspannungswandlers. Obwohl die
Gleichspannungsverstärkerschaltung 7 so ausgelegt ist, daß
sie nur die Batteriespannung verstärkt, kann sie auch so aus
gelegt werden, daß sie eine Spannungsverstärkung und eine
Spannungsabschwächung in Abhängigkeit vom Wert der Batterie
spannung vornimmt.
Ein Gleichspannungs-Wechselspannungswandler 8 ist in den
nachfolgenden Stufen der Gleichspannungsverstärkerschaltung 7
vorgesehen, um die Gleichspannung der Verstärkerschaltung 7
in eine Wechselspannung mit einer Rechteckwellenform umzuwan
deln. Eine Treiberschaltung vom Brückentyp, die zwei Paare
Halbleiterschaltelemente verwendet, wird für den Gleichspan
nungs-Wechselspannungswandler 8 verwendet.
Eine Zündschaltung 9 ist in der nachfolgenden Stufe des
Gleichspannungs-Wechselspannungswandlers 8 vorgesehen. Eine
Halogen-Metalldampflampe 11, die eine Nennleistung von 35 W
aufweist, ist zwischen den Ausgangsanschlüssen 10 und 10′ der
Zündschaltung 9 angeschlossen.
Eine Steuerschaltung 12 dient zur Steuerung der Aus
gangsspannung der Gleichspannungsverstärkerschaltung 7. Die
Steuerschaltung 12 empfängt ein Spannungsdetektionssignal,
das der Ausgangsspannung der Gleichspannungsverstärkerschal
tung 7 entspricht, die durch Spannungsteilerwiderstände 13
und 13′ zwischen den Ausgangsanschlüssen der Gleichspannungs
verstärkerschaltung 7 detektiert wird. Die Steuerschaltung 12
empfängt ebenfalls ein Stromdetektionssignal, das dem Aus
gangsstrom der Gleichspannungsverstärkerschaltung 7 ent
spricht, das durch einen Stromdetektionswiderstand 14, der an
der Erdleitung vorgesehen ist, die die Gleichspannungsver
stärkerschaltung 7 mit dem Gleichspannungs-Wechselspannungs
wandler 8 verbindet, in eine Spannungsform gewandelt wurde.
Die Steuerschaltung 12 erzeugt Steuersignale gemäß die
sen Detektionssignalen und sendet Steuersignale zur Gleich
spannungsverstärkerschaltung 7, um die Ausgangsspannung der
Schaltung 7 zu steuern und somit eine Leistungssteuerung
durchzuführen, die passend ist zum Zustand der Halogen-Me
talldampflampe 11 zum Zeitpunkt der Aktivierung. Diese Lei
stungssteuerung kann die Aktivierungszeit und die Wiederakti
vierungszeit der Lampe verkürzen.
Ein Abnormalitätsdetektor 15 überwacht ständig die Aus
gangsspannung und ähnliches des Gleichspannungs-Wechselspan
nungswandlers 8, um eine Abnormalität der Schaltung zu detek
tieren, und schützt somit die Schaltung und verhindert Unfäl
le, die von Abnormalitäten herrühren.
Der Abnormalitätsdetektor 15 umfaßt Kurschlußdetektoren
15A und 15B, die die vorher erwähnten Kurschlußzustände (1)
bis (3) detektieren. Genauer gesagt, detektiert der erste
Kurzschlußdetektor 15A einen Kurzschluß (1) zwischen den
Wechselspannungsausgangsanschlüssen 10 und 10′ und der zweite
Kurschlußdetektor 15B detektiert einen Kurzschluß (2) zwi
schen dem Wechselspannungsausgangsanschluß 10 und Erde und
einen Kurzschluß (3) zwischen Wechselspannungsausgangsan
schluß 10′ und Erde.
Wenn die Energieversorgung zur Lampe unter solchen Be
dingungen fortgesetzt wird, kann durch die Schaltung und um
die Schaltung herum Hitze erzeugt werden, was ein Feuer ver
ursachen kann oder das Auftreten von Unfällen durch elektri
sche Schläge. Um so einen Unfall zu verhindern, werden Kurz
schlußdetektionssignale von den ersten und zweiten Kurz
schlußdetektoren 15A und 15B über entsprechende Dioden 16 und
17 zu einer Halteschaltung 18 gesandt, welche ihr Ausgangssi
gnal zur Leistungsunterbrechungsrelaisschaltung 6 sendet, um
den Relaiskontakt 6a zu öffnen. Folglich wird der Betrieb der
Anschaltschaltung 1 verhindert und die Energieversorgung zur
Halogen-Metalldampflampe 11 wird blockiert. Die Halteschal
tung 18 dient zur Aufrechterhaltung des Betriebsblockierungs
statusses bis der Anschaltschalter 5 wieder betätigt wird.
Der erste Kurzschlußdetektor 15A detektiert einen Kurz
schluß zwischen den Wechselspannungsausgangsanschlüssen 10
und 10′ durch eine Detektion der Ausgangsspannung des Gleich
spannungs-Wechselspannungswandlers 8. Der Detektor 15A ver
gleicht das Potential am Wechselspannungsausgangsanschluß 10
oder 10′ mit einem Referenzwert und gibt ein hochpegeliges
(H) Signal aus, wenn das detektierte Potential kleiner als
der Referenzwert ist. Bei Aktivierung der Halogen-Metall
dampflampe 11 aus dem kalten Zustand heraus, ist im Anfangs
zustand des Anschaltens die Lampenspannung niedrig und steigt
dann mit der Zeit auf einen konstanten Wert an. Wenn jedoch
der Kurzschluß (1) auftritt, so wird das Potential am Wech
selspannungsausgang 10 oder 10′ nahezu zu Null, so daß es
möglich ist, zu bestimmten, ob ein Kurzschluß aufgetreten ist
durch einen Vergleich der detektierten Spannung mit der Refe
renzspannung.
Der zweite Kurzschlußdetektor 15B detektiert einen Kurz
schluß zwischen dem Wechselspannungsausgangsanschluß 10 oder
10′ und Erde durch die Detektierung der Ausgangsspannung der
Gleichspannungsverstärkerschaltung 7. Anders gesagt, führt
dieser Detektor 15B die Detektion unter Verwendung der Tatsa
che durch, daß die Ausgangsspannung der Gleichspannungsver
stärkerschaltung 7 sich von einer Gleichspannung zu einer
Spannung mit Rechteckwellenform ändert, wenn ein Kurzschluß
zwischen dem Gleichspannungsausgangsanschluß 10 oder 10′ und
Erde auftritt.
Wie in Fig. 2 gezeigt, besitzt der Gleichspannungs-Wech
selspannungswandler 8 eine Brückenstruktur, die Halbleiter
schaltelemente S1 bis S4 (durch Schaltsymbole im Diagramm an
gezeigt) umfaßt. Eine Serienschaltung von Schaltelementen S1
und S3 ist parallel mit einer Serienschaltung von Schaltele
menten S2 und S4 verbunden, wobei die Ausgangsspannung vom
Knoten zwischen den Schaltelementen S1 und S4 und dem Knoten
zwischen den Schaltelementen S2 und S3 gewonnen wird. Ein
Paar Schaltelemente S1 und S3 und ein Paar Schaltelemente S2
und S4 werden gegenseitig durch Signale von einer (nicht ge
zeigten) Treibersteuerung geschaltet.
Wenn man annimmt, daß ein Kurzschluß zwischen dem Aus
gangsanschluß 10 und Erde, wie dargestellt, aufgetreten ist,
wenn die Schaltelemente S1 und S4 angeschaltet sind und die
Schaltelemente S2 und S3 ausgeschaltet sind, so ist die Aus
gangsstufe der Gleichspannungsverstärkerschaltung 7 geöffnet,
wie deutlich wird aus dem Pfad vom Schaltelement S1 zum Wech
selspannungsausgangsanschluß 10′, so daß kein Strom fließt.
Wenn die Schaltelemente S2 und S3 angeschaltet sind und die
Schaltelemente S1 und S4 ausgeschaltet sind, so ist die Aus
gangsstufe der Gleichspannungsverstärkerschaltung 7 kurzge
schlossen, wie deutlich wird aus dem Pfad vom Schaltelement S2
zum Wechselspannungsausgangsanschluß 10. Anders gesagt, der
Ausgangszustand der Gleichspannungsverstärkerschaltung 7 wie
derholt wechselnd den offenen Zustand und den kurzgeschlosse
nen Zustand. Da die Gleichspannungsverstärkerschaltung 7 im
wesentlichen so gesteuert wird, daß eine konstante Energie
versorgung erreicht wird, so wird die Eingangsspannung bis
auf den voreingestellten Maximalspannungswert verstärkt, wenn
die Ausgangsstufe geöffnet ist und die Ausgangsspannung wird
nahezu Null, wenn die Ausgangsstufe kurzgeschlossen ist. Da
diese beiden Zustände wechselnd wiederholt werden, wird ein
Rechteckwellenausgangssignal erzeugt. Es ist auch klar, daß
wenn die Beziehung zwischen den Schaltelementen und den
Gleichspannungsausgangsanschlüssen umgekehrt wird, die Aus
gangsspannung der Gleichspannungsverstärkerschaltung 7 eine
Rechteckwellenform annimmt, sogar wenn ein Kurzschluß zwi
schen dem Wechselspannungsausgangsanschluß 10′ und Erde auf
tritt.
Der vorher erwähnte Kurzschluß (2) oder (3) kann detek
tiert werden durch die Detektion des Wechsels der Ausgangs
spannung der Gleichspannungsverstärkerschaltung 7 von einer
Gleichspannungsform zu einer Rechteckwelle.
Fig. 3 zeigt beispielhaft die Struktur des zweiten
Kurzschlußdetektors 15B, der so ausgelegt ist, daß er die
Spannung, die man durch Teilung der Ausgangsspannung der
Gleichspannungsverstärkerschaltung 7 erhält, an einen Ein
gangsanschluß des Vergleichers liefert und die Spannung, die
man erhält, indem man die geteilte Spannung mit einem Konden
sator im Verlauf glättet, an den anderen Eingangsanschluß des
Vergleichers liefert, um hierdurch ein binäres Signal zu er
zeugen.
Die Ausgangsspannung der Gleichspannungsverstärkerschal
tung 7 wird durch die Widerstände 19 und 19′ geteilt und die
sich ergebende Spannung wird dem negativen Eingangsanschluß
des Vergleichers 20 zugeführt. Eine Zenerdiode 21 und ein
Kondensator 22 sind parallel zum Widerstand 19′ geschaltet.
Der negative Eingangsanschluß des Vergleichers 20 ist mit der
Anode einer Diode 23 verbunden, deren Kathode über die Wider
stände 24 und 24′ geerdet ist. Die Anschlußspannung des Kon
densators 25, der parallel zum Widerstand 24′ geschaltet ist,
wird dem positiven Eingangsanschluß des Vergleichers 20 zuge
führt. Das Ausgangssignal des Vergleichers 20 wird über die
Diode 17 an die Halteschaltung 18 gelegt. Ein Hochsetzwider
stand ist mit dem Ausgangsanschluß des Vergleichers 20 ver
bunden.
Wenn zwischen dem Wechselspannungsausgangsanschluß 10
oder 10′ und Erde ein Kurzschluß auftritt, so nimmt die Aus
gangsspannung der Gleichspannungsverstärkerschaltung 7, wie
oben erwähnt, Rechteckwellenform an, so daß das Ausgangssi
gnal des Vergleichers 20 im zweiten Kurzschlußdetektor 15B
auch rechteckförmig wird. Somit aktiviert der hochpegelige
(H-Pegel) Teil der Wellenform dieses Ausgangssignals über die
Diode 17 die Halteschaltung 18.
Wenn die Gleichspannungsverstärkungsschaltung 7 normal
funktioniert und eine Gleichspannung ausgibt, so ist das Po
tential am positiven Eingangsanschluß des Vergleichers 20 im
mer niedriger als das Potential an dessen negativem Anschluß,
so daß das Ausgangssignal des Vergleichers 20 niedrigpegelig
(L-Pegel) bleibt.
Fig. 4 zeigt beispielhaft den Aufbau der Energieunter
brechungsschaltung 6 und der Halteschaltung 18.
Ein Energieanschluß 26 ist mit dem Knoten zwischen dem
Anschaltschalter 5 und dem Relaiskontakt 6a über eine die
Spannungsumkehr verhindernde Diode 27 verbunden. Ein Relais
28 hat eine Spule 28a, deren eines Ende mit dem Energiean
schluß 26 und deren anderes Ende mit dem Kollektor eines NPN-
Transistors 29 verbunden ist. Der Relaiskontakt 6a wird in
Abhängigkeit davon, ob die Spule 28a erregt wird oder nicht,
geöffnet oder geschlossen.
Ein Signal des Abnormalitätsdetektors 15 wird zum Ein
gangsanschluß 30 der Halteschaltung 18 gesandt. Die Halte
schaltung 18 ist so gestaltet, daß wenn das Potential am Ein
gangsanschluß hochpegelig wird (H-Pegel), dieser Zustand ge
halten und der Transistor 29 gesperrt wird.
Wie dargestellt ist, ist der Kollektor eines NPN-Transi
stors mit geerdetem Emitter über einen Widerstand 32 und ei
nen Kondensator 33 geerdet und über die Widerstände 32 und 34
mit der Basis eines NPN-Transistors 35 verbunden. Der Ein
gangsanschluß 30 ist mit dem Kollektor des Transistors 31
verbunden. Ein Widerstand 34′ ist zwischen der Basis und dem
Kollektor des Transistors 35 vorgesehen.
Der Kollektor des NPN-Transistors 35 mit geerdetem Emit
ter ist über eine Diode 36 und einen Widerstand 37 mit der
Basis des Transistors 29 und über die Widerstände 38 und 38′
mit dem Energieanschluß 26 verbunden. Der Knoten zwischen den
Widerständen 38 und 38′ ist mit der Basis des PNP-Transistors
31 verbunden. Ein Widerstand 37′ ist zwischen der Basis und
dem Emitter des Transistors 29 vorgesehen.
Wenn ein hochpegeliges Signal (H-Pegel) an den Eingangs
anschluß 30 der Halteschaltung 18 vom ersten oder zweiten
Kurzschlußdetektor 15A oder 15B angelegt wird, so werden die
Transistoren 35 und 31 angeschaltet und dieser Zustand wird
gehalten. Als Ergebnis wird der Transistor 29 abgeschaltet.
In der Folge wird das Relais 28 abgeschaltet, um den
Kontakt 6a zu öffnen, der die Versorgung der Batteriespannung
zur Gleichspannungsverstärkerschaltung 7 unterbricht. Dieser
Zustand hält an, bis der Anschaltschalter 5, nachdem er zeit
weise ausgeschaltet war, wieder eingeschaltet wird.
Die Fig. 5 bis 7 zeigen eine Anschaltschaltung 1A ge
mäß einer zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
Die Anschaltschaltung 1A für eine Entladungslampe der
zweiten Ausführungsform unterscheidet sich von der Anschalt
schaltung 1 für eine Entladungslampe der ersten Ausführungs
form dadurch, daß der zweite Kurzschlußdetektor 15C eine Fil
tervorrichtung aufweist und die Energieversorgung zur Steuer
schaltung 12 usw. unterbrochen wird, wenn ein Kurzschluß
detektiert wurde, wodurch der Betrieb der Anschaltschaltung
verhindert wird. Ähnliche oder gleiche Bezugszeichen, wie sie
für die Bauteile der ersten Ausführungsform verwendet wurden,
werden auch für die zweite Ausführungsform verwendet, um ent
sprechende oder gleiche Teile zu bezeichnen, so daß deren
wiederholte Beschreibung vermieden wird.
Fig. 5 zeigt den Aufbau der Anschaltschaltung 1A, die
mit einer Konstantspannungsversorgung 39 versehen ist, um ei
ne vorbestimmte Versorgungsspannung, basierend auf der Span
nung (+B) der Batterie 2, zu erzeugen. Die Versorgungsspan
nung (+VCC), die man von der Konstantspannungsversorgung 39
erhält, wird der Steuerschaltung 12 und dem Steuerabschnitt
und ähnlichem im Gleichspannungs-Wechselspannungs-Wandler 8
zugeführt. Die Konstantspannungsversorgung 39 dient als
Schutzschaltung und unterbricht die Erzeugung der Versor
gungsspannung, wenn sie von den Kurzschlußdetektoren 15A und
15C über die Halteschaltung 18 ein Kurzschlußdetektionssignal
empfangen hat.
Fig. 6 zeigt beispielhaft den Aufbau des zweiten Kurz
schlußdetektors 15C, der ausgelegt wurde, um die Spannung,
die man durch Teilung der Ausgangsspannung der Gleichspan
nungsverstärkerschaltung 7 erhält, an einen Hochpaßfilter 40
zu senden, um ein Signal durchzulassen, dessen Frequenz
gleich oder größer als eine vorbestimmte Frequenz ist.
Genauer gesagt, wird die Ausgangsspannung der Gleich
spannungsverstärkerschaltung 7 durch die Widerstände 19 und
19′ geteilt und die geteilte Spannung wird dem Hochpaßfilter
40 zugeführt, dessen Ausgangssignal über die Diode 17 zur
Halteschaltung 18 geführt wird.
Wenn zwischen den Gleichspannungsausgangsanschlüssen 10
oder 10′ und Erde ein Kurzschluß auftritt, nimmt, wie vorher
erwähnt, die Ausgangsspannung der Gleichspannungsverstär
kungsschaltung 7 eine Rechteckwellenform an. Da die Frequenz
der Rechteckwelle jedoch im vorhinein bekannt ist, wird das
Durchlaßband des Hochpaßfilters 40 im zweiten Kurzschlußde
tektor 15C im vorhinein so festgesetzt, daß es zu dieser Fre
quenz paßt, so daß der hochpegelige (H-Pegel) Wellenteil der
Rechteckwelle den Hochpaßfilter 40 passiert und über die Di
ode 17 die Halteschaltung 18 aktiviert. Wenn die Gleichspan
nungsverstärkungsschaltung 7 normal arbeitet und eine Gleich
spannung ausgibt, so wird die Gleichspannungsausgangsspannung
der Gleichspannungsverstärkungsschaltung 7 immer durch das
Hochpaßfilter abgeschnitten, so daß das Ausgangssignal nie
derpegelig (L-Pegel) bleibt.
Als Hochpaßfilter 40 kann ein aktiver Filter (eine mehr
fache Rückkopplungsschaltung, eine gesteuerte Quellenschal
tung oder dergleichen), das einen Operationsverstärker ver
wendet, benutzt werden. Im Diagramm ist das Hochpaßfilter 40
so ausgelegt, daß die Anschlußspannung des Kondensators 22
dem invertierenden Eingangsanschluß eines Operationsverstär
kers 43 über einen Widerstand 41 und einen Kondensator 42 zu
geführt wird.
Der Hochpaßfilter 40 kann durch einen Bandpaßfilter er
setzt werden, der nur ein Signal durchläßt, das eine Frequenz
aufweist, die in einem vorbestimmten Bereich der Frequenz des
Rechteckwellenausgangssignals der Gleichspannungsverstärker
schaltung 7 liegt, als Bezugsgröße wenn ein Kurzschluß auf
tritt. Wenn ein Tiefpaßfilter für den Durchlaß eines Signals
mit einer Frequenz verwendet wird, die gleich oder niedriger
als die vorbestimmte Frequenz ist, sollte eine invertierende
Schaltung oder ähnliches vorgesehen sein, um ein niedrigpege
liges Signal zu erhalten, wenn die Gleichspannung der Gleich
spannungsverstärkerschaltung 7 im Normalzustand den Filter
passiert und um ein hochpegeliges Signal zu erhalten, wenn
die Rechteckwellenspannung von der Gleichspannungsverstärker
schaltung 7 unterbrochen ist, wenn ein Kurzschluß auftritt.
Es kann eine beliebige Schaltungsstruktur verwendet werden,
solange es möglich ist, zu bestimmten, ob es sich bei der
Ausgangsspannung der Gleichspannungsverstärkerschaltung 7 um
eine Gleichspannung oder um eine Spannung mit Rechteckwellen
form handelt.
Fig. 7 zeigt ein Beispiel des Aufbaus der Konstantspan
nungsversorgung 39, die die Form eines fly-back-Gleichspan
nungs-Gleichspannungs-Wandlers hat.
Die Batteriespannung wird einem Ende der Primärwindung
44a eines Transformators 44 zugeführt, und der Emitter eines
NPN-Transistors 45, der mit dem anderen Ende der Primärwin
dung 44a verbunden ist, ist über einen Widerstand 46 geerdet.
Die Batteriespannung ist dem Energieanschluß (VC) eines Steu
er-ICs 47 zugeführt, der die Schaltsteuerung des Transistors
45 durchführt, dessen Basis mit einem Steuersignal vom Steu
er-IC 47 versorgt wird.
Der Steuer-IC 47 ist so ausgestaltet, daß er die Schwin
gung in Übereinstimmung mit einem Signal (S18) der Halte
schaltung 18 derart durchführt, daß wenn das Signal S18 hoch
pegelig ist (H-Pegel), das heißt, wenn ein Kurzschluß detek
tiert wurde, die Schwingung gestoppt wird. Der Emitterstrom
des Transistors 45 wird durch den Widerstand 46 detektiert
und dem Stromdetektionsanschluß (IS) des Steuer-ICs 47 einge
geben, wodurch die Strombegrenzung durchgeführt wird.
Die Anschlußspannung der Sekundärwindung 44b des Trans
formators 44 wird als Versorgungsspannung (+VCC) über eine
Gleichrichtungs-/Glättungsschaltung 50, die eine Diode 48
und einen Kondensator 49 aufweist, ausgegeben.
Wenn die Anschaltschaltung 1A normal funktioniert, steu
ert der Steuer-IC 47 das Schalten des Transistors 45, um eine
vorbestimmte Versorgungsspannung zu erzeugen, die der Steuer
schaltung 12 und anderen Schaltungen zugeführt wird. Wenn ein
Kurzschluß detektiert wird, so hat das Signal S18, das über
die Halteschaltung 18 zum Steuer-IC 47 des ersten oder zwei
ten Kurzschlußdetektors 15A oder 15C gesandt wird, einen ho
hen Pegel (H-Pegel). Die Schwingung des Steuer-ICs 47 wird
unterbunden, um das Erzeugen der Versorgungsspannung zu un
terbrechen. Somit wird der Steuerschaltung 12 und dergleichen
keine Energie zugeführt und der Betrieb der Anschaltschaltung
1A unterbrochen.
Aus dem obigen wird deutlich, daß gemäß der Erfindung
ein Kurzschlußdetektor detektiert, daß das Gleichspannungs
ausgangssignal der Gleichspannungsversorgungsschaltung zu ei
ner Rechteckwellenform wechselt, wenn ein Kurzschluß zwischen
einem der beiden Wechselspannungsausgangsanschlüssen und Erde
auftritt. Dieser Aufbau erfordert keinen speziellen Kurz
schlußdetektor für jeden Wechselspannungsausgangsanschluß und
trägt somit zur Reduzierung der Zahl der erforderlichen
Schaltungsbauteile bei.
Weiterhin erhält man, gemäß dieser Erfindung, ein binä
res Signal, das anzeigt, ob ein Kurzschluß aufgetreten ist
oder nicht, durch Vergleich des ersten Spannungspegels, den
man durch Detektion der Ausgangsspannung der Gleichspannungs
versorgungsschaltung oder der Spannung, die sich durch eine
Teilung dieser Ausgangsspannung ergibt, erhält, mit dem zwei
ten Spannungspegel, der sich durch ein Glätten des ersten
Spannungspegels ergibt. Dieses Schema kann zur Vereinfachung
der Schaltungsstruktur beitragen.
Weiterhin kann, gemäß dieser Erfindung, das Auftreten
eines Kurzschlusses zwischen einem der Wechselspannungsaus
gangsanschlüsse und Erde durch Verwendung einer Filtervor
richtung detektiert werden, mit der bestimmt wird, ob das
Ausgangssignal der Gleichspannungsversorgung die Form einer
Gleichspannung aufweist oder eine Rechteckwellenform besitzt.
Es ist daher möglich, die Detektion von Kurzschlüssen in Ab
hängigkeit von der Frequenz der Rechteckwelle, die von der
Gleichspannungsversorgungsschaltung ausgegeben wird oder dem
Wechsel der Amplitude dieser Ausgangsspannung durch ein kor
rektes Festsetzen des Durchlaßbandes der Filtereinrichtung
durchzuführen.
Die vorliegenden Beispiele und Ausführungsformen sind
nur als veranschaulichend und nicht als einschränkend zu ver
stehen und die Erfindung ist nicht auf die hierin genannten
Details beschränkt, sondern kann im Rahmen der Patentansprü
che abgeändert werden.
Claims (13)
1. Anschaltschaltung für eine Entladungslampe mit:
einer Gleichspannungsversorgungsschaltung für das Ver stärken und/oder Abschwächen einer Gleichspannung;
einem Gleichspannungs-Wechselspannungs-Wandler für das Umwandeln einer Ausgangsspannung der Gleichspannungsversor gungsschaltung in eine Wechselspannung mit Rechteckwellenform und für das Anlegen dieser Wechselspannung an eine Entladun gslampe;
einem Abnormalitätsdetektor zur Überwachung einer Aus gangsspannung einer Gleichspannungsverstärkerschaltung in dieser Gleichspannungsversorgungsschaltung und der Ausgangs spannung des Gleichspannungs-Wechselspannungs-Wandlers, um somit eine Abnormalität der Anschaltschaltung zu detektieren; und
einer Schutzschaltung zur Verhinderung des Betriebs der Anschaltschaltung oder zur Unterbrechung der Energieversor gung zur Entladungslampe, wenn eine Abnormalität durch den Abnormalitätsdetektor detektiert wurde.
einer Gleichspannungsversorgungsschaltung für das Ver stärken und/oder Abschwächen einer Gleichspannung;
einem Gleichspannungs-Wechselspannungs-Wandler für das Umwandeln einer Ausgangsspannung der Gleichspannungsversor gungsschaltung in eine Wechselspannung mit Rechteckwellenform und für das Anlegen dieser Wechselspannung an eine Entladun gslampe;
einem Abnormalitätsdetektor zur Überwachung einer Aus gangsspannung einer Gleichspannungsverstärkerschaltung in dieser Gleichspannungsversorgungsschaltung und der Ausgangs spannung des Gleichspannungs-Wechselspannungs-Wandlers, um somit eine Abnormalität der Anschaltschaltung zu detektieren; und
einer Schutzschaltung zur Verhinderung des Betriebs der Anschaltschaltung oder zur Unterbrechung der Energieversor gung zur Entladungslampe, wenn eine Abnormalität durch den Abnormalitätsdetektor detektiert wurde.
2. Anschaltschaltung nach Anspruch 1, wobei der Abnorma
litätsdetektor eine Kurzschlußdetektorvorrichtung umfaßt, zur
Detektion einer Änderung der Gleichspannung der Gleichspan
nungsverstärkerschaltung zu einer Rechteckwellenspannung,
wenn zwischen dem Wechselspannungsausgangsanschluß und Erde
ein Kurzschluß auftritt, wobei die Schutzschaltung den Be
trieb der Anschaltschaltung verhindert oder die Spannungsver
sorgung zur Entladungslampe unterbricht, wenn ein Kurzschluß
zwischen dem Wechselspannungsausgangsanschluß und Erde durch
die Kurzschlußdetektionsvorrichtung detektiert wurde.
3. Anschaltschaltung nach Anspruch 2, bei der die Kurz
schlußdetektionsvorrichtung einen ersten Spannungspegel, den
man durch Detektion der Ausgangsspannung der Gleichspannungs
versorgungsschaltung erhält oder einem spannungsgeteilten
Ausgangssignal, das man durch Spannungsteilung dieser Aus
gangsspannung erhält, mit einem zweiten Spannungspegel ver
gleicht, den man durch eine Glättung des ersten Spannungspe
gels erhält, und sich somit ein binäres Signal ergibt, das
das Auftreten oder das Nichtauftreten eines Kurzschlusses an
zeigt.
4. Anschaltschaltung nach Anspruch 2, wobei die Kurz
schlußdetektionsvorrichtung eine Filtervorrichtung enthält,
für das Durchlassen oder Blockieren der Rechteckwellenspan
nung, die von der Gleichspannungsversorgungsschaltung ausge
geben wird, wenn ein Kurzschluß zwischen dem Wechselspan
nungsausgangsanschluß und Erde auftritt, und zur Blockierung
oder zum Durchlassen der Gleichspannungsausgangsspannung der
Gleichspannungsversorgungsschaltung, wenn kein Kurzschluß
zwischen dem Wechselspannungsausgangsanschluß und Erde auf
tritt, wobei ein binäres Signal erhalten wird, das das Auf
treten oder das Nichtauftreten eines Kurzschlusses anzeigt, in
Übereinstimmung mit dem Ausgangssignal der Filtervorrichtung.
5. Anschaltschaltung nach einem der Ansprüche 2, 3 oder
4, wobei die Kurzschlußdetektionsvorrichtung einen ersten
Kurzschlußdetektor enthält, für die Detektion eines Kurz
schlusses zwischen dem Wechselspannungsausgangsanschluß und
einem zweiten Wechselspannungsausgangsanschluß und einen
zweiten Kurzschlußdetektor für die Detektion eines Kurzschlusses
zwischen den Wechselspannungsausgangsanschlüssen und Er
de.
6. Anschaltschaltung nach Anspruch 5, wobei die Schutz
schaltung aufweist:
eine Halteschaltung für das Halten eines abgeschalteten Energiezustandes, bis die Anschaltschaltung wieder aktiviert wird; und
eine Energieabschaltrelaisschaltung für das Unterbrechen des Betriebs der Anschaltschaltung in Übereinstimmung mit ei nem Signal, das von der Halteschaltung ausgegeben wird.
eine Halteschaltung für das Halten eines abgeschalteten Energiezustandes, bis die Anschaltschaltung wieder aktiviert wird; und
eine Energieabschaltrelaisschaltung für das Unterbrechen des Betriebs der Anschaltschaltung in Übereinstimmung mit ei nem Signal, das von der Halteschaltung ausgegeben wird.
7. Anschaltschaltung nach Anspruch 5, wobei der zweite
Kurzschlußdetektor folgendes aufweist:
zwei Spannungsteilerwiderstände für die Spannungsteilung der Ausgangsspannung der Gleichspannungsverstärkerschaltung;
einen Vergleicher, der einen positiven und einen negati ven Eingangsanschluß hat, wobei ein Knoten zwischen den Span nungsteilerwiderständen mit dem negativen Eingangsanschluß verbunden ist;
eine Parallelschaltung einer Zenerdiode und eines Kon densators, die parallel zu einem der Spannungsteilerwider stände geschaltet sind;
eine Diode, die eine Anode aufweist, die mit dem negati ven Eingangsanschluß des Vergleichers verbunden ist und eine Kathode, die über zwei zweite Widerstände geerdet ist;
einen Kondensator, der parallel zu einem der zweiten Wi derstände angeordnet ist, wobei eine Anschlußspannung des Kondensators dem positiven Eingangsanschluß des Vergleichers zugeführt wird; und
einen Hochsetzwiderstand, der mit einem Ausgangsanschluß des Vergleichers verbunden ist.
zwei Spannungsteilerwiderstände für die Spannungsteilung der Ausgangsspannung der Gleichspannungsverstärkerschaltung;
einen Vergleicher, der einen positiven und einen negati ven Eingangsanschluß hat, wobei ein Knoten zwischen den Span nungsteilerwiderständen mit dem negativen Eingangsanschluß verbunden ist;
eine Parallelschaltung einer Zenerdiode und eines Kon densators, die parallel zu einem der Spannungsteilerwider stände geschaltet sind;
eine Diode, die eine Anode aufweist, die mit dem negati ven Eingangsanschluß des Vergleichers verbunden ist und eine Kathode, die über zwei zweite Widerstände geerdet ist;
einen Kondensator, der parallel zu einem der zweiten Wi derstände angeordnet ist, wobei eine Anschlußspannung des Kondensators dem positiven Eingangsanschluß des Vergleichers zugeführt wird; und
einen Hochsetzwiderstand, der mit einem Ausgangsanschluß des Vergleichers verbunden ist.
8. Anschaltschaltung nach Anspruch 4, wobei die Filter
vorrichtung als Hochpaßfilter ausgeführt ist, der einen Ein
gangsanschluß hat, der mit einer Spannung versorgt wird, die
durch eine Spannungsteilung der Ausgangsspannung der Gleich
spannungsverstärkerschaltung erhalten wurde, um ein Signal
durchzulassen mit einer Frequenz, die gleich oder größer ist
als eine vorbestimmte Frequenz, wobei ein Ausgangssignal des
Hochpaßfilters zur Schutzschaltung geleitet wird.
9. Anschaltschaltung nach Anspruch 8, wobei der Hochpaß
filter ein aktiver Filter ist, der aus einem Operationsver
stärker besteht.
10. Anschaltschaltung nach Anspruch 4, wobei die Filter
vorrichtung ein Bandpaßfilter ist für das Durchlassen eines
Signals mit einer Frequenz, die in einem vorbestimmten Be
reich der Frequenz einer Ausgangsspannung mit Rechteckwellen
form der Gleichspannungsverstärkerschaltung liegt, als ein
Referenzwert, wenn ein Kurzschluß zwischen dem Wechselspan
nungsausgangsanschluß und Erde auftritt.
11. Anschaltschaltung nach Anspruch 4, wobei die Filter
vorrichtung ein Tiefpaßfilter ist für das Durchlassen eines
Signals mit einer Frequenz, die gleich oder kleiner als eine
vorbestimmte Frequenz ist, wobei ferner eine Invertierschal
tung vorgesehen ist für das Erhalten eines niederpegeligen
Signals, wenn die Gleichspannung der Gleichspannungsverstär
kerschaltung in einem normalen Zustand durchgelassen wird und
eines hochpegeligen Signals, wenn eine Rechteckwellenspannung
der Gleichspannungsverstärkerschaltung blockiert wird, wenn
ein Kurzschluß zwischen dem Wechselspannungsausgangsanschluß
und Erde auftritt.
12. Anschaltschaltung für eine Entladungslampe mit:
einer Gleichspannungsversorgungsschaltung für das Ver stärken und/oder das Abschwächung einer Gleichspannung;
einem Gleichspannungs-Wechselspannungs-Wandler für das Umwandeln einer Ausgangsspannung der Gleichspannungsversor gungsschaltung in eine Wechselspannung mit Rechteckwellenform und für das Anlegen dieser Wechselspannung an eine Entladun gslampe;
einem Abnormalitätsdetektor zur Überwachung einer Aus gangsspannung einer Gleichspannungsverstärkerschaltung in dieser Gleichspannungsversorgungsschaltung, um somit eine Ab normalität der Anschaltschaltung zu detektieren, wobei der Abnormalitätsdetektor eine Kurzschlußdetektionsvorrichtung aufweist, für die Detektion eines Wechsels der Gleichspannung der Gleichspannungsverstärkerschaltung zu einer Spannung mit Rechteckwellenform, wenn ein Kurzschluß zwischen einem Wech selspannungsausgangsanschluß und Erde auftritt; und
einer Schutzschaltung zur Verhinderung des Betriebs der Anschaltschaltung oder zur Unterbrechung der Energieversor gung zur Entladungslampe, wenn ein Kurzschluß zwischen dem Wechselspannungsausgangsanschluß und Erde durch die Kurz schlußdetektionsvorrichtung ermittelt wurde.
einer Gleichspannungsversorgungsschaltung für das Ver stärken und/oder das Abschwächung einer Gleichspannung;
einem Gleichspannungs-Wechselspannungs-Wandler für das Umwandeln einer Ausgangsspannung der Gleichspannungsversor gungsschaltung in eine Wechselspannung mit Rechteckwellenform und für das Anlegen dieser Wechselspannung an eine Entladun gslampe;
einem Abnormalitätsdetektor zur Überwachung einer Aus gangsspannung einer Gleichspannungsverstärkerschaltung in dieser Gleichspannungsversorgungsschaltung, um somit eine Ab normalität der Anschaltschaltung zu detektieren, wobei der Abnormalitätsdetektor eine Kurzschlußdetektionsvorrichtung aufweist, für die Detektion eines Wechsels der Gleichspannung der Gleichspannungsverstärkerschaltung zu einer Spannung mit Rechteckwellenform, wenn ein Kurzschluß zwischen einem Wech selspannungsausgangsanschluß und Erde auftritt; und
einer Schutzschaltung zur Verhinderung des Betriebs der Anschaltschaltung oder zur Unterbrechung der Energieversor gung zur Entladungslampe, wenn ein Kurzschluß zwischen dem Wechselspannungsausgangsanschluß und Erde durch die Kurz schlußdetektionsvorrichtung ermittelt wurde.
13. Anschaltschaltung nach Anspruch 1, wobei der Abnor
malitätsdetektor einen Kurzschluß zwischen einem Wechsels
pannungsausgangsanschluß und Erde durch die Detektion der
Ausgangsspannung der Gleichspannungsverstärkerschaltung de
tektiert und einen Kurzschluß zwischen den Wechselspannungs
ausgangsanschlüssen durch die Detektion der Ausgangsspannung
des Gleichspannungs-Wechselspannungs-Wandlers detektiert.
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