DE4007953A1 - Dc-dc-konverter - Google Patents
Dc-dc-konverterInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen Gleichspannungs-Gleich
spannungs-Konverter (im folgenden als DC-DC-Konverter
bezeichnet) mit geschalteten Kondensatoren. Bei dem mit
geschalteten Kondensatoren versehenen DC-DC-Konverter
werden mehrere in Reihe geschaltete Kondensatoren mit
Versorgungs-Gleichstrom geladen, wobei die Abfolge der
Reihenschaltung durch Schaltelemente geschaltet, d. h.
geändert wird. Folglich wird ein Glättungskondensator
durch die zuvor genannten ersten Kondensatoren alter
nierend mit der Ladeenergie geladen, um hinter dem
Glättungskondensator ein Gleichspannungs-Ausgangssignal
zu erhalten.
In letzter Zeit haben geschaltete Spannungsregler
(Schaltregler) wegen ihrer geringen Abmessungen, ihres
geringen Gewichtes und ihrer hohen Effizienz weite
Verbreitung als DC-DC-Konverter gefunden. Es ist zu
erwarten, daß die Anforderungen an Schaltregler noch
steigen werden, wenn diese in tragbaren Geräten ver
wendet werden. Der derzeit hauptsächlich verwendete
Schaltregler ist jedoch mit magnetischen Teilen, etwa
einem Transformator, einer Drosselspule und dgl., ver
sehen, so daß er sich nachteiligerweise nur unter
Schwierigkeiten als integrierte Schaltung herstellen
läßt, d. h. die Abmessungen des Schaltreglers lassen
sich nur begrenzt verkleinern.
Als Gegenmaßnahme zu diesem Problem wird in der japa
nischen Offenlegungsschrift Nr. 58-58 863 ein DC-DC-
Konverter mit geschalteten Kondensatoren vorgeschlagen,
der aus mehreren Schalttransistoren und einer ganz
zahligen Anzahl von Kondensatoren besteht, wodurch sich
der Konverter leicht integrieren läßt.
Fig. 1 ist ein Schaltbild eines DC-DC-Konverters mit
geschalteten Kondensatoren. Eine Gleichspannungsquelle
10 lädt Kondensatoren C1 und C2. Die Kondensatoren C1
und C2 werden alternierend entladen, um einen Glät
tungskondensator C3 zu laden, dessen Endspannung einer
Last 11 zugeführt wird. Schaltelemente 1, 2, . . ., 8
schalten die Kondensatoren C1 und C2 in Reihe und
bestimmen durch ihren Schaltzustand die Abfolge der
Reihenschaltung. Den Schaltelementen 1, 4, 6 und 7 wird
ein Impulssignal Φa und den Schaltelementen 2, 3, 5 und
8 wird ein Impulssignal Φb übermittelt, wobei die in
Fig. 2 gezeigten Impulssignale Φa und Φb jeweils
Steuersignale zum Schalten der Schalter in deren
leitende Zustände sind. Die Hochpegelphase der Impuls
signale Φa und Φb entspricht der Leitendphase der
Schaltelemente. Die Impulssignale Φa und Φb erreichen
nicht gleichzeitig den hohen Pegel (HIGH-Pegel). Wenn
die Schaltelemente 1, 4, 6 und 7 bei sich auf HIGH-
Pegel befindlichem Impulssignal Φa im Einschaltzustand
sind, ergibt sich die in Fig. 3 gezeigte Schaltung.
Wenn die Schaltelemente 5, 8, 2 und 3 bei sich auf
HIGH-Pegel befindlichem Impulssignal Φb im Einschalt
zustand sind, ergibt sich die in Fig. 4 gezeigte
Schaltung. In der in Fig. 3 gezeigten Schaltung wird
der Kondensator C1 geladen, und der Kondensator C2 wird
entladen, um den Kondensator C3 zu laden. Fig. 4 zeigt
den Fall, daß das Laden und Entladen der Kondensatoren
C1 und C2 in umgekehrter Reihenfolge durchgeführt wer
den. Indem der obengenannte Vorgang wiederholt wird,
wird der Last 11 Energie von dem Kondensator C3 zuge
führt.
Das Umsetzungsverhältnis des mit geschalteten Konden
satoren versehenen DC-DC-Konverters ist prinzipiell ein
ganzzahliges Verhältnis. Wenn bei dem Konverter bei
spielsweise die Eingabespannung 12 V und die Ausgabe
spannung 5 V beträgt, ist das Umsetzungsverhältnis 2 : 1.
Deshalb sind prinzipiell 10 V oder eine höhere Spannung
nötig, um eine Ausgangsspannung von 5 V zu erhalten.
Eine übermäßige Eingangsspannung läßt sich durch
Umschalten des Tastverhältnisses (HIGH/LOW-Verhältnis)
steuern, d. h. des Tastverhältnisses der Impulssignale
Φa und Φb. Andererseits sind 10 V oder mehr auch zum
Erzielen der zulässigen geringsten Eingangsspannung
nötig, da aufgrund des Leitwiderstandes des Schalt
transistors ein Spannungsabfall erzeugt wird. Da der
Spannungsabfall durch das Produkt des Leitwiderstandes
des Schalttransistors und eines durch den Schalttran
sistor fließenden Laststroms bestimmt wird, muß der
untere Grenzwert der Eingangsspannung höher eingestellt
werden, wenn der Laststrom stärker wird. Wie bereits
erwähnt, wird die Ausgangsspannung durch Veränderung
des Tastverhältnisses gesteuert. Wenn jedoch ein
kleines Tastverhältnis vorliegt, wird ein Verhältnis
zur Lieferung von Spannung durch einen Glättungskon
densator am Ausgang größer, wodurch die Welligkeits
anteilsrate größer wird. Aus diesem Grund ist es bei
einem derartigen DC-DC-Konverter schwierig, die Aus
gangsspannung stabil zu halten, wenn der Konverter eine
Ausgangsleistung von 50 W oder mehr hat, wodurch der
Verwendungsbereich des Konverters auf 5 W oder weniger
beschränkt ist. Als Gegenmaßnahme zu diesem Problem
wurde in Betracht gezogen, die Schaltfrequenz des
Schalttransistors höher einzustellen, oder einen höher
wertigen Kondensator als Glättungskondensator zum
Erhalten der Ausgangsspannung zu verwenden und dgl.
Wenn jedoch die Schaltfrequenz erhöht wird, steigt der
Schaltverlust des Schalttransistors an. Zudem besteht
das Problem, daß das Gerät kostenaufwendig wird, wenn
die Leistung des Glättungskondensators erhöht wird.
Es ist die Aufgabe der Erfindung, einen DC-DC-Konverter
zu schaffen, bei dem der untere Grenzwert der zuläs
sigen Eingangsspannung niedriger als beim Stand der
Technik ist (d. h. bei dem ein weiter Bereich zulässiger
Eingangsspannungen besteht), indem die Gleichspannungs
quelle direkt mit einem Glättungskondensator gekoppelt
wird.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch einen DC-DC-
Konverter gelöst, der alternativ die Merkmale der
Ansprüche 1, 4, 10 oder 15 aufweist; vorteilhafte Aus
gestaltungen der Erfindung ergeben sich jeweils aus den
Unteransprüchen.
Die Erfindung schafft einen kleinformatigen DC-DC-
Konverter, der die Ausgangsspannung durch Steuern des
Leitwiderstandes der Schaltelemente steuert und bei dem
die Welligkeit der Ausgangsspannung gering ist.
Bei dem erfindungsgemäßen DC-DC-Konverter wird der
untere Grenzwert der zulässigen Eingangsspannung nie
driger als beim Stand der Technik eingestellt, indem
alle Schaltelemente eingeschaltet werden.
Die Erfindung schafft einen mit hoher Effizienz arbei
tenden DC-DC-Konverter, indem eine Spule (Induktivität,
Induktor) an der Eingangsstufe vorgesehen ist.
Im folgenden werden bevorzugte Ausführungsformen der
Erfindung im Zusammenhang mit den Zeichnungen näher
erläutert.
Es zeigt
Fig. 1 ein Schaltbild eines herkömmlichen DC-DC-
Konverters mit geschalteten Kondensatoren,
Fig. 2 ein Wellenform-Diagramm des Impulssignals zum
Steuern des Konverters,
Fig. 3 und 4 Schaltbilder des herkömmlichen DC-DC-
Konverters,
Fig. 5 ein Schaltbild einer ersten Ausführungsform der
Erfindung,
Fig. 6 ein Schaltbild einer Schaltungssteuereinheit
der ersten Ausführungsform,
Fig. 7 ein Schaltbild einer zweiten Ausführungsform,
Fig. 8 ein Diagramm, das den Zeitverlauf dreier aus
gewählter Signale bei der ersten Ausführungs
form zeigt,
Fig. 9 ein Wellenform-Diagramm der Signale bei der
ersten Ausführungsform,
Fig. 10 ein Schaltbild einer dritten Ausführungsform,
Fig. 11 ein Schaltbild einer Schaltungssteuereinheit
der dritten Ausführungsform,
Fig. 12 ein Diagramm der Charakteristiken eines
MOSFET-Transistors,
Fig. 13 und 14 Wellenform-Diagramme der Signale bei
der dritten Ausführungsform,
Fig. 15 ein Schaltbild einer vierten Ausführungsform,
Fig. 16 ein Schaltbild einer Schaltungssteuereinheit
der vierten Ausführungsform,
Fig. 17 ein Wellenform-Diagramm der Signale bei der
vierten Ausführungsform,
Fig. 18 ein Schaltbild einer fünften Ausführungsform,
Fig. 19 ein Schaltbild einer Schaltungssteuereinheit
der fünften Ausführungsform,
Fig. 20 ein Wellenform-Diagramm der Signale bei der
fünften Ausführungsform,
Fig. 21 ein Schaltbild einer sechsten Ausführungsform,
Fig. 22 ein Wellenform-Diagramm der Signale bei der
sechsten Ausführungsform.
Fig. 5 zeigt ein Schaltbild der ersten Ausführungsform.
Fig. 6 zeigt ein Schaltbild der Schaltungssteuereinheit
dieser Ausführungsform. An die Spannungseingangsan
schlüsse t1 und t2 ist eine aus einer Batterie oder
dgl. bestehende DC-Energiequelle 10 angeschlossen. Der
positive Spannungseingangsanschluß t1 ist mit einem
positiven Spannungsausgangsanschluß t10 über eine
Parallelschaltung mit einer Reihenschaltung aus den
Schaltelementen 1 und 2 und einem zum Verstärken
(Anheben der Ausgangsspannung V0) vorgesehenen Schalt
element 9 verbunden. Der negative Spannungseingangs
anschluß t2 ist direkt mit einem negativen Spannungs
ausgangsanschluß t20 verbunden. Dem Schalter 2 paral
lelgeschaltet ist eine Reihenschaltung aus dem ersten
Kondensator C1 und dem Schaltelement 4. Der Verbin
dungspunkt zwischen dem Kondensator C1 und dem Schalt
element 4 ist über ein Schaltelement 3 mit dem nega
tiven Spannungseingangsanschluß t2 verbunden. Der
negative Spannungseingangsanschluß t2 ist mit dem
positiven Spannungsausgangsanschluß t10 über eine aus
den Schaltelementen 7 und 8 bestehende Reihenschaltung
verbunden. Dem Schaltelement 8 parallelgeschaltet ist
eine Reihenschaltung aus einem weiteren ersten Konden
sator C2 und einem Schaltelement 6. Der Verbindungs
punkt des Schaltelements 6 und des Kondensators C2 ist
durch ein Schaltelement 5 mit dem positiven Spannungs
eingangsanschluß t1 verbunden. Der positive Spannungs
ausgangsanschluß t10 ist mit dem negativen Spannungs
ausgangsanschluß t20 verbunden durch einen Glättungs
kondensator C3, der den zweiten Kondensator darstellt,
wobei eine Last 11 zwischen den Spannungsausgangs
anschlüssen t10 und t20 geschaltet ist. Die Schalt
elemente 1, 2, 3, . . . und 9 sind beispielsweise
MOSFET-Transistoren. Auch Transistoren eines anderen
Typs können an deren Stelle verwendet werden. Als
Schaltelemente 1, 5 und 9 werden P-Kanal-MOSFET-Tran
sistoren verwendet, und für die Schaltelemente mit
Ausnahme der soeben genannten werden N-Kanal-MOSFET-
Transistoren verwendet. Der Grund liegt darin, daß bei
Verwendung von N-Kanal-MOSFET-Transistoren als Schalt
elemente 1, 5 und 9 der Strom nicht 0 A wird, da die
Quelle bei Abschaltung floatet. Wie Fig. 7 zeigt,
können auch Dioden anstelle der MOSFET-Transistoren-
Schaltelemente 3, 4, 7 und 8 verwendet werden. Es ist
auch möglich, nur die Schaltelemente 4 und 8 durch
Dioden zu ersetzen (vgl. Fig. 18). Jegliche Kombination
von Schaltelementen und Dioden ist akzeptabel, solange
diese in der Lage ist, eine Reihenschaltung der ersten
Kondensatoren C1 und C2 zu bilden, die Abfolge dieser
Reihenschaltung zu ändern und einen Rückkehrstrom von
dem zweiten Kondensator C3 zu den ersten Kondensatoren
C1 und C2 zu verhindern. Obwohl bei dem MOSFET-Tran
sistor, dessen Leitwiderstand gering ist, die elektri
sche Umsetzungseffizienz des Konverters höher ist als
bei Verwendung von Dioden, ist die Verwendung von
Dioden kostengünstiger. Wenn die Schaltung als inte
grierte Schaltung ausgebildet ist, kann durch die
Dioden im Vergleich zu den Transistoren Leitungsraum
gespart werden. Die Eingangsspannung Vi an dem posi
tiven Spannungseingangsanschluß t1 und die Ausgangs
spannung Vo an dem negativen Spannungsausgangsanschluß
t10 werden einer im folgenden zu beschreibenden
Schaltungssteuereinheit zugeführt.
Wie Fig. 6 zeigt, gibt eine Referenzspannungseinheit
101 auf der Basis der Eingangsspannung Vi eine Refe
renzspannung Vr an eine Steuereinheit SR für einen
Schaltregler aus. Die Ausgangsspannung V0 wird jeweils
in einen positiven Eingangsanschluß 102a und 107 des
Differentialverstärkers 102 bzw. 107 eingegeben. An dem
negativen Eingangsanschluß 102b des Differentialver
stärkers 102 existiert die Referenzspannung V1, die
durch einen Spannungsteiler aus den Reihenwiderständen
R1 und R2 erzeugt wird, und an dem negativen Eingangs
anschluß 107b existiert die Referenzspannung V2, die
durch einen Spannungsteiler aus den Reihenwiderständen
R3 und R4 erzeugt wird. Die Referenzspannung Vr wird
beiden Spannungsteilern zugeführt. Die Referenzspannung
V1 entspricht der gewünschten Ausgangsspannung 0. Die
Referenzspannung V2 ist geringfügig niedriger einge
stellt als V1 = 0. Das Ausgangssignal des Differen
tialverstärkers 102 wird in einen Komparator 104 und
das Ausgangssignal des Differentialverstärkers 107 wird
in einen Komparator 108 eingegeben. In die Komparatoren
104 und 108 wird das Ausgangssignal eines Dreieck
wellenoszillators 103 eingegeben. Die von Spannungs
teilern 109a und 109b erzeugten Referenzspannungen V3
bzw. V4 werden in die Komparatoren 104 bzw. 108 ein
gegeben. Die Ausgangssignale der Komparatoren 104 und
108 werden an die Basis von Transistoren Tr1 bzw. Tr2
angelegt. Das Impulsausgangssignal des Transistors Tr1
wird in eine Impulsaufspaltungsschaltung 105 eingegeben
und in Impulssignale Φa und Φb aufgespaltet, die zuein
ander um 180° phasenversetzt sind, und diese Impuls
signale werden dann in die Treiberschaltungen 106a bzw.
106b eingegeben. Die Impulssignale Φa und Φb gleichen
den in Fig. 2 gezeigten Signalen. Das in die Treiber
schaltung 106a eingegebene Impulssignal Φa wird ver
stärkt und den Schaltelementen 4, 6 bzw. 7 zugeführt
(nur dem Schaltelement 6 bei der in Fig. 7 gezeigten
Ausführungsform). Dem Schaltelement 1 wird das Signal
Φa durch eine (nicht gezeigte) Inversionsschaltung
übermittelt. Das in die Treiberschaltung 106b ein
gegebene Impulssignal Φb wird verstärkt und den Schalt
elementen 3, 5 bzw. 8 übermittelt (nur dem Schalt
element 2 bei der in Fig. 7 gezeigten Ausführungsform).
Dem Schaltelement 5 wird das Signal Φb übermittelt. Ein
Impulssignal Φc des Transistors Tr2 wird der Treiber
schaltung 106c zugeführt, um invertiert und verstärkt
zu werden, und als Signal Φc an das zur Verstärkung
vorgesehene Schaltelement 9 übermittelt. Als Steuer
einheit SR für den Schaltregler, der versehen ist mit
der Referenzspannungseinheit 101, dem Dreieckwellen
oszillator 103, den Differentialverstärkern 102 und 107
und den Komparatoren 104 und 108 läßt sich z. B. der von
Texas Instruments Co. Ltd. hergestellte Dual-Schalt
reglersteuerer TL1451 verwenden.
Der Differentialverstärker 102 gibt eine Spannung S1
ab, die die Differenz zwischen der Ausgangsspannung V0
und der Referenzspannung V1 ist, d. h. die gewünschte
Ausgangsspannung 0 bildet. Der Komparator 104 ver
gleicht die Spannung S1 und die von dem Dreieckswellen
oszillator 103 ausgegebene Dreieckswellenspannung S2
und gibt ein Impulssignal S3 aus, das dann, wenn die
Dreieckswellenspannung S2 höher als die Spannung S1
ist, den HIGH-Pegel aufweist. Die Referenzspannung V3
wird in den Differentialverstärker 104 als Sperr
spannungseinstellwert zum Überspannungsschutz eingege
ben. Das Impulssignal S3 wird ein impulsbreitenmodu
liertes Signal, dessen Impulsbreite sich in Abhängig
keit vom Pegel der Spannung S1 ändert. Das Signal S3
wird über den Transistor Tr1 in die Impulsaufspaltungs
schaltung 105 eingegeben. Die Impulsaufspaltungs
schaltung 105 spaltet einen Impuls des eingegebenen
Impulssignals S3 nacheinander und abwechselnd in zwei
Ausgangssignale und gibt, wie Fig. 9 zeigt, Impuls
signale Φa und Φb aus, die um 180° zueinander versetzt
sind. Wenn die Impulssignale Φa und Φb wie beschrieben
durch Dissoziation des Impulssignals S3 in zwei Signale
erzeugt werden, beträgt das Tastverhältnis 50% oder
weniger. Folglich werden die Impulssignale Φa und Φb
nicht gleichzeitig "high". Dies bedeutet, daß nicht
alle Schaltelemente 1 bis 8 zur gleichen Zeit in den
Einschaltzustand gelangen.
Der Differentialverstärker 107 gibt eine Spannung ab,
die der Differenz zwischen der Ausgangsspannung V0 und
der unter 0 liegenden Spannung V2 entspricht. Das
Ausgangssignal wird in den Komparator 108 eingegeben.
Der Komparator 108 gibt in gleicher Weise wie der
Komparator 104 ein Impulssignal aus, das in der Phase,
in der das Ausgangssignal des Differentialverstärkers
107 die Dreieckswellenspannung S2 überschreitet, einen
hohen Pegel einnimmt. Der Transistor Tr2, dem dieser
Impuls zugeführt wird, gibt das in Fig. 9 gezeigte
Impulssignal Φc aus. Die Referenzspannung V4 wird in
den Differentialverstärker 107 als Sperrspannung-Ein
stellwert zum Überspannungsschutz eingegeben.
Im folgenden wird die Arbeitsweise des DC-DC-Konverters
erläutert.
Unter der Annahme, daß die Eingangsspannung 12 V be
trägt, beträgt die spezifische Ausgangsspannung des
DC-DC-Konverters 5 V, und der Zulässigkeitsbereich der
erforderlichen Eingangsspannung ist 7 bis 16 V. Wenn
die Eingangsspannung ungeachtet des Spannungsabfalls
der Schaltelemente 10 V oder mehr beträgt, werden die
den Schaltelementen 1, 2, 3, 4, . . . und 8 zuzuführenden
Impulssignale Φa, Φb, Φa und Φb wie erwähnt entsprechend
der Differenz zwischen V2 und V0 impulsbreitenmodu
liert, wodurch eine stabile Ausgangsspannung von 5 V
erzielt wird. Dies bedeutet, daß in dem Falle, daß die
Eingangsspannung 10 V oder mehr beträgt (z. B. 12 V), die
Schaltelemente 1, 4, 6 und 7 und die Schaltelemente 2,
3, 5 und 8 alternierend betrieben (angesteuert) werden.
Wenn die Schaltelemente 1, 4, 6 und 7 in den Einschalt
zustand und die Schaltelemente 2, 3, 5 und 8 in den
Abschaltzustand gelangen, ergibt sich ein Zustand wie
in der in Fig. 3 gezeigten Schaltung. Folglich wird der
Kondensator C1 mit der Potentialdifferenz V1-V0
(= 12-5 = 7 V) geladen, wobei der Last 11 durch Entladen
der Speicherenergie des Kondensators C2 Energie zuge
führt wird. Zu dem Zeitpunkt, an dem der Impuls des
Pulssignals 180° überschritten hat (nach der halben
Periodendauer), gelangen die Schaltelemente 1, 4, 6 und
7 in den Ausschaltzustand und die Schaltelemente 2, 3,
5 und 8 in den Einschaltzustand. Dieser Zustand ist
durch die in Fig. 4 gezeigte Äquivalenzschaltung ver
anschaulicht, bei der die Abfolge der Reihenschaltung
der Kondensatoren C1 und C2 umgekehrt ist. Somit wird
der zuvor entladene Kondensator C2 in der beschrie
benen Weise mit der Potentialdifferenz V1-V0 geladen.
Der zuvor geladene Kondensator C1 wird entladen, um der
Last 11 Strom zuzuführen. Indem dieser Vorgang mit der
Frequenz der Impulssignale Φa und Φb wiederholt wird,
wird der Last 11 sukzessive Energie zugeführt. Hierbei
glättet der Glättungskondensator C3 die Spannungs
schwankungen bzw. -spitzen, die durch die Frequenz der
Impulssignale oder durch die Hochfrequenz aufgrund des
Ein- und Ausschaltens der Schaltelemente erzeugt wird.
Die Ausgangsspannung V0 wird durch die Stromspannung Vi
und die Last 11 bestimmt. Wenn die Ausgangsspannung V0
aufgrund eines Eingangsspannungsabfalls bzw. starker
Belastung geringer als V1 = 0 ist, wird das Impuls
signal S3 regelmäßig angehoben, wodurch das Tastver
hältnis der Impulssignale Φa und Φb ebenfalls ver
größert wird. Wenn jedoch die Ausgangsspannung V0 auf
grund eines Eingangsspannungsanstiegs bei geringer
Belastung größer als V1 = 0 ist, verringert sich das
Tastverhältnis der Impulssignale Φa und Φb. Fig. 9(a)
bzw. 9(b) zeigen die Impulssignale Φa und Φb bei
starker bzw. geringer Belastung.
Da bei diesem Konverter die Kondensatoren C1 und C2 in
Reihe geschaltet sind, kann die Ausgangsspannung V0 den
Wert von 5 V nicht beibehalten, wenn die Eingangsspan
nung Vi 10 V oder weniger beträgt. Wenn die Spannung Vi
geringfügig höher als 10 V ist, ist V0 geringer als 5 V,
da ein Spannungsabfall über den Schaltelementen 1,
2, . . . erfolgt. Wenn die Ausgangsspannung V0 kleiner
als V2 ist, gibt der Komparator 107a eine Spannung aus,
wodurch das in Fig. 9(c) gezeigte Impulssignal Φc er
zeugt wird. Das Schaltelement 9 ist aufgrund des Im
pulssignals im Einschaltzustand, die Gleichspan
nungsquelle 10 ist direkt mit dem Glättungskondensator
C3 gekoppelt, und die Spannung am Glättungskondensator
C3 wird erhöht, so daß auch die Ausgangsspannung V0
ansteigt. Da die Spannung der Gleichspannungsquelle 10
den Wert 5 V übersteigt, nimmt V0 den Wert V2 oder
einen höheren Wert als V1 = 0 an. Die verlangte Aus
gangsspannung wird durch diese Verstärkungsschaltung
zuverlässig aufrechterhalten, selbst wenn die Eingangs
spannung abfällt oder eine starke Belastung zugeschal
tet wird.
Wie beschrieben, ist der DC-DC-Konverter versehen mit
dem zur Verstärkung dienenden Schaltelement 9, über das
der Glättungs-Kondensator C3 unmittelbar mit Energie
aus der Energiequelle geladen wird.
Bei der ersten und der zweiten Ausführungsform, die in
Fig. 5 bzw. 7 gezeigt sind, wird die Ausgangsspannung
V0 durch das Tastverhältnis der Impulse Φa und Φb
gesteuert. Der Steuervorgang wird, wie im Zusammenhang
mit Fig. 1 und Fig. 2 erläutert, auf die gleiche Weise
wie bei einem herkömmlichen Konverter ausgeführt. Da
dabei der zweite Kondensator, d. h. der Glättungskon
densator C3, das Laden und Entladen wiederholt, erhält
die Ausgangsspannung V0 Wellencharakter. Das Problem
der Welligkeit wird durch Verwendung mit hoher Effi
zienz arbeitenden Glättungskondensators C3 gelöst, aber
es bestehen Grenzen hinsichtlich der Kosten und des
technischen Aufwandes. Zudem besteht im Fall eines
kleinen Tastverhältnisses eine Tendenz zu größerer
Welligkeit.
Bei der in Fig. 10 und 11 gezeigten dritten Ausfüh
rungsform werden Transistoren als Schaltelemente ver
wendet, und die Ausgangsspannung V0 wird durch deren
Leitwiderstände reguliert. Das Tastverhältnis kann auf
einen geringfügig unter 0,5 liegenden Wert fixiert
werden, so daß es anschließend nicht mehr nötig ist,
das Tastverhältnis auf diesen Wert einzustellen. Somit
wird die Welligkeit reduziert.
Im folgenden wird die dritte Ausführungsform genauer
erläutert. Der Aufbau der in Fig. 10 gezeigten Schal
tung unterscheidet sich von der in Fig. 5 gezeigten
Schaltung lediglich dadurch, daß das zur Verstärkung
dienende Schaltelement 9 nicht vorgesehen ist und sich
das Impulssignal, das das Ein-(und Aus-)Schalten der
Schaltelemente steuert, von demjenigen der ersten oder
zweiten Ausführungsform unterscheidet. Fig. 11 zeigt
eine Schaltung zum Erzeugen des Impulssignals.
Gemäß Fig. 11 wird die Eingangsspannung Vi einer Refe
renzspannungseinheit 112, einer Überspannungserken
nungsschaltung 113 und einer Impulserzeugungsschaltung
114 zugeführt. Die Referenzspannungseinheit 112 ist
gebildet durch eine Reihenschaltung aus einer Diode
109, einem Widerstand 110 und einer Zener-Diode 111,
wobei die Kathode der Diode 109 mit der Kathode der
Zener-Diode 111 verbunden ist. Wenn die Überspannungs
erkennungsschaltung 113 eine überhöhte Eingangsspannung
Vi erkennt, wird das Ausgangssignal der Überspannungs
erkennungsschaltung 113 an die Impulserzeugungsschal
tung 114 übermittelt, um die Ausgabe des von der
Impulserzeugungsschaltung 114 erzeugten Impulssignals
zu unterbinden. Das von der Impulserzeugungsschaltung
114 erzeugte Impulssignal wird in eine Impulsaufspal
tungsschaltung 115 eingegeben. Die Impulsaufspaltungs
schaltung 115 gibt zwei Impulssignale Φa und Φb aus,
die zueinander um 180° phasenversetzt sind und deren
Tastverhältnis kleiner als 50% ist. Das Impulssignal
Φa wird eingegeben in eine Treiberschaltung 118a0, eine
UND-Schaltung 120, eine Treiberschaltung 118a2 und eine
ODER-Schaltung 121. Die Treiberschaltung 118a0 ist eine
Inversionsverstärkungsschaltung und gibt das Impuls
signal aus. Das Impulssignal Φb wird eingegeben in
eine Treiberschaltung 118b0, eine Treiberschaltung
118b1, eine ODER-Schaltung 122 und eine UND-Schaltung
123. Die Treiberschaltung 118b0 ist eine Inversions
verstärkungsschaltung und gibt das Impulssignal aus.
Die Referenzspannung Vr wird an dem Verbindungspunkt
des Widerstandes 110 mit der Zener-Diode 111 der
Referenzspannungseinheit 112 erhalten. Die Referenz
spannung V2, die aufgrund der Referenzspannung Vr durch
einen Spannungsteiler von Widerständen R1 und R2
erzeugt wird, wird in den negativen Eingangsanschluß
119b eines Differentialverstärkers 119 eingegeben, und
die Referenzspannung Vi, die aufgrund der Referenzspan
nung Vr durch einen Spannungsteiler von Widerständen R1
und R2 erzeugt wird, wird in den positiven Eingangs
anschluß 116a eines Differentialverstärkers 116 ein
gegeben. Die Spannung, die aufgrund der Eingangsspan
nung Vi durch einen Spannungsteiler aus den Wider
ständen R5 und R6 (R5 ≒ R6) erzeugt wird, wird in den
positiven Eingangsanschluß 119a des Differentialver
stärkers 119 eingegeben, und die Ausgangsspannung V0
wird in den negativen Eingangsanschluß 116b des Dif
ferentialverstärkers 116 eingegeben.
Durch die Referenzspannung Vi wird auf gleiche Weise
wie bei der ersten Ausführungsform die erforderliche
Ausgangsspannung 0 eingestellt. Die Referenzspannung
V2 wird auf einen Wert eingestellt, der geringfügig
kleiner ist als die Spannung 0. Das Ausgangssignal des
Differentialverstärkers 119 wird in jeweilige Binäri
sierungsschaltungen (Vergleicher) 124, 125, 126 und 127
eingegeben. Die Binärisierungsschaltungen 124, 125, 126
und 127 geben Signale mit HIGH-(LOW-)Pegel aus, wenn
die Eingangsspannung niedriger (höher) als ein Schwell
pegel ist. Die jeweiligen Ausgangssignale der Binäri
sierungsschaltungen 124, 125, 126 und 127 werden ein
gegeben in eine ODER-Schaltung 121, eine UND-Schaltung
120, eine ODER-Schaltung 122 und eine UND-Schaltung
123. Die von den Binärisierungsschaltungen 125 und 127
kommenden Eingangssignale der UND-Schaltungen 120 und
123 sind von niedriger Aktivität. Das Ausgangssignal
der ODER-Schaltung 121 wird in eine Treiberschaltung
118a3 eingegeben, das Ausgangssignal der UND-Schaltung
120 wird in eine Treiberschaltung 118a1 eingegeben, das
Ausgangssignal der ODER-Schaltung 122 wird in eine
Treiberschaltung 118b2 eingegeben, und das Ausgangs
signal der UND-Schaltung 123 wird in eine Treiber
schaltung 118b3 eingegeben. Das Ausgangssignal des
Differentialverstärkers 116 wird in eine Steuerspan
nungsschaltung 117 eingegeben, und die das Ausgangs
signal der Steuerspannungsschaltung 117 bildende
Steuerspannung Vs wird den Treiberschaltungen 118a2 und
118b1 zugeführt. Die Steuerspannungsschaltung 117 gibt
die erforderliche Steuerspannung (Gate-Spannung des
MOSFET-Transistors), die den Leitwiderstand des be
treffenden MOSFET-Transistors der Schaltelemente 2 und
6 steuert, an deren Eingang aus. Dies bedeutet, daß die
Steuerspannung Vs dem MOSFET-Transistor als Gate-
Source-Spannung VGS des in Fig. 12 gezeigten MOSFET-
Transistors zuführt. Der Spannungsbereich der Steuer
spannung Vs ist so eingestellt, daß die Spannung den
Leitwiderstand (oder Drain-Strom I0) des MOSFET-Tran
sistors steuern kann. Die Impulssignale , Φa, Φa1 und
Φa, die von den jeweiligen Treiberschaltungen 118a0,
118a1, 118a2 und 118a3 ausgegeben werden, werden an die
betreffenden Schaltelemente 1, 4, 6 und 7 übermittelt,
und die Impulssignale , Φb1, Φb und Φb, die von den
Treiberschaltung 118b0, 118b1, 118b2 und 118b3 ausge
geben werden, werden an die betreffenden Schaltelemente
5, 2, 3 und 8 übermittelt.
Fig. 12 zeigt eine Charakteristik eines N-Kanal-MOSFET-
Transistors, der für die Schaltelemente 2, 3, 4, 6, 7
und 8 verwendet wird. Wenn die Gate-Source-Spannung VGS
4 V oder mehr beträgt, fließt ein ausreichender Drain-
Strom, und wenn die Spannung VGS unter 4 V liegt,
fließt ein Drain-Strom, der dem Wert der Spannung VGS
entspricht. Bei dieser Ausführungsform steuern die
Impulssignale Φa und Φb das Ein- und Ausschalten der
Schaltelemente in Abhängigkeit davon, ob die Gate-
Source-Spannung von 4 V oder mehr zugeführt wird oder
nicht. Die Impulssignale Φa1 und Φb1 steuern nicht nur
das Ein- und Ausschalten der Schaltelemente, sondern
auch den Leitwiderstand (oder Drain-Strom) der Schalt
elemente durch Zuführen einer Spannung von 4 V oder
weniger.
Im folgenden wird die Arbeitsweise des beschriebenen
DC-DC-Konverters erläutert.
Unter der Annahme, daß die Eingangsspannung 12 V be
trägt, ist der DC-DC-Konverter auf eine spezifische
Ausgangsspannung von 5 V eingestellt, und der Zulässig
keitsbereich der erforderlichen Eingangsspannung be
trägt 7 bis 16 V. Wenn die Eingangsspannung ungeachtet
des Spannungsabfalls aufgrund des Leitwiderstandes der
Schaltelemente 10 V oder mehr beträgt, läßt sich eine
stabile Ausgangsspannung von 5 V erzielen, indem die
Impulssignale Φa, , Φa1, Φb, und Φb1 an die
Schaltelemente 1, 2, 3, 4, . . . und 8 abgegeben werden.
Hierbei ist die Spannung der Impulssignale höher als 4
V. Der Differentialverstärker 116 vergleicht die Aus
gangsspannung V0 mit V1 = 0. Wenn sich die Ausgangs
spannung V0 ändert, gibt der Differentialverstärker 116
an die Steuerspannungsschaltung 117 eine der Spannungs
änderung entsprechende Spannung ab. Die Steuerspan
nungsschaltung 117 gibt eine Steuerspannung Vs, die auf
der Spannungsdifferenz zwischen der Ausgangsspannung V0
und der Referenzspannung V1 basiert, an die Treiber
schaltungen 118a2 und 118b1 ab. Die Impulssignale Φa
und Φb werden an die Treiberschaltungen 118a2 und 118b1
übermittelt, und die Treiberschaltungen 118a2 und 118b1
geben gemäß Fig. 13(c) und (d) die Impulssignale Φa1
und Φb1 ab, deren Amplituden sich als Antwort auf die
Steuerspannung Vs ändern. Wenn die durch die Wider
stände R5 und R6 geteilte Eingangsspannung Vi höher als
V2 ist, gibt der Differentialverstärker 119 ein Signal
mit hohem Pegel ab, wobei alle Ausgangssignale der
Binärisierungsschaltungen 124, 125, 126 und 127 auf
niedrigem Pegel (LOW-Pegel) sind und die Treiberschal
tungen 118a3 und 118a1 ein Impulssignal Φa gemäß Fig.
13(a) abgeben. Die Treiberschaltungen 118b2 und 118b3
geben ein Impulssignal Φb gemäß Fig. 13(b) ab. Die
MOSFET-Transistoren der Schaltelemente 6 und 2, die
Impulssignale Φa1 bzw. Φb1 erhalten haben, führt die
Leitwiderstandssteuerung aus. Somit wird mittels der
Leitwiderstandssteuerung durch den MOSFET-Transistor
der Schaltelemente 6 und 2 der dem Glättungskondensator
C3 zugeführte Ladestrom gesteuert, um so die Ladespan
nung des Glättungskondensators C3 zu steuern. Dies
bedeutet, daß, wenn die Ausgangsspannung V0 aufgrund
einer starken Belastung absinkt, die Steuerspannung Vs
ansteigt und, wie in Fig. 13(c) und (d) durch die
gestrichelte Linie gezeigt ist, die Amplitude der
Impulssignale Φa1, Φb1 größer wird. Wenn die Ausgangs
spannung aufgrund geringer Belastung ansteigt, wird die
Amplitude der Impulssignale Φa1, Φb2, wie durch die
durchgezogene Linie dargestellt wird, kleiner, wodurch
die Schaltelemente 6 und 2 ein- und ausgeschaltet
werden und die Leitwiderstandssteuerung erfolgt, damit
der Ladestrom des Glättungskondensators C3 gesteuert
wird und somit die Ausgangsspannung V0 auf den Wert 0
stabilisiert wird.
Auch bei der dritten Ausführungsform läßt sich in dem
Fall, daß die Eingangsspannung Vi auf 10 V oder weniger
verringert wird, die Ausgangsspannung von 5 V nicht
erzielen. Wenn die Eingangsspannung Vi verringert wird
und
kleiner ist als die Referenzspannung V2,
erzeugt der Differentialverstärker eine Spannung, die
den Binärisierungsschaltungen 124, 125, 126 und 127
zugeführt wird. Sämtliche Ausgangssignale der Binäri
sierungsschaltungen haben einen hohen Pegel. Folglich
werden die Ausgangssignale der ODER-Schaltungen 121 und
122, wie Fig. 14(a) zeigt, stets "high", wodurch beide
Schaltelemente 7 und 3 im Einschaltzustand bleiben.
Die Ausgangssignale der UND-Schaltungen 120 und 123
werden, wie Fig. 14(b) zeigt, stets "low", wodurch die
Schaltelemente 4 und 8 im abgeschalteten Zustand
gehalten werden. Die Impulssignale Φa und Φb, die gemäß
Fig. 14(c) und (d) in die Treiberschaltungen 118a0 und
118b0 eingegeben werden, sind die gleichen wie in Fig.
13. Wie Fig. 14(e) und (f) zeigt, ändert sich die
Amplitude der Impulssignale Φa und Φb der Treiber
schaltungen 118a2 und 118b1 in Abhängigkeit von der
Steuerspannung Vs, und beide Schaltelemente 6 und 2
führen die Leitwiderstandssteuerung aus. Auf diese
Weise wird erreicht, daß, wenn die Eingangsspannung Vi
derart absinkt, daß die erforderliche Ausgangsspannung
V0 nicht erzielt wird, beide Schaltelemente 3 und 7
einschalten, beide Schaltelemente 4 und 8 ausschalten,
die Schaltelemente 1 und 2 abwechselnd ein- und aus
schalten und die Schaltelemente 5 und 6 abwechselnd
ein- und ausschalten (Sämtliche genannten Schaltele
mente sind in Fig. 10 gezeigt) und dadurch die Kon
densatoren C1 und C2 direkt oder abwechselnd mit der
Eingangsspannung Vi geladen werden. Da die geladene
Energie über die Schaltelemente 2 und 6 dem Glättungs
kondensator C3 zugeführt wird, wird ein mit dem Ab
sinken der Eingangsspannung Vi einhergehendes Absinken
der Ausgangsspannung V0 verhindert. Der zulässige Ein
gangsspannungsbereich kann vergrößert werden. Da der
von den Kondensatoren C1 und C2 zu dem Kondensator C3
fließende Ladestrom durch den Leitwiderstand der
Schaltelemente 2 und 6 gesteuert wird, erhält man eine
geeignete Ladespannung, wodurch sich auch eine
geeignete Ausgangsspannung V0 ergibt.
Es ist vorteilhaft, die Energie des Glättungskonden
sators C3 der Last 11 zuzuleiten, nachdem diese Energie
zum Beseitigen von Peak-Rauschen einer aus einer
Wicklung und einem Kondensator bestehenden Glättungs
schaltung zugeführt worden ist.
Bei dieser Ausführungsform wird der Leitwiderstand des
N-Kanal-MOSFET-Transistors gesteuert. Der gleiche
Effekt wird erzielt, wenn der Leitwiderstand des
P-Kanal-MOSFET-Transistors (Schaltelemente 1 und 5)
gesteuert wird. In diesem Fall wird nicht der dem Lade
strom des Kondensators C3, sondern der den Kondensa
toren C1 und C2 zufließende Ladestrom gesteuert. Es ist
auch möglich, die Leitwiderstände mehrerer Schaltele
mente zu steuern, die gleichzeitig einschalten. Ferner
können bei der in Fig. 7 gezeigten zweiten Ausführungs
form die Schaltelemente 3, 4, 7 und 8 oder lediglich
die Schaltelemente 4 und 8 durch Dioden ersetzt werden.
Bei der in Fig. 10 gezeigten Ausführungsform werden die
ersten Kondensatoren C1 und C2 zu dem Zeitpunkt mit der
Spannung Vi geladen, zu dem die Eingangsspannung Vi
verringert ist, und der zweite Kondensator C3 wird mit
der genannten Ladung geladen. Es ist auch eine Anord
nung möglich, bei der ein zur Verstärkung vorgesehenes
Schaltelement 9 wie bei der Ausführungsform gemäß Fig.
5 vorgesehen ist und der Kondensator C3 direkt mit der
dessen Eingangsspannung Vi geladen wird.
Fig. 15 und 16 zeigen eine vierte Ausführungsform. Die
in Fig. 15 gezeigte Ausführungsform gleicht im wesent
lichen der Ausführungsform mit der in Fig. 5 gezeigten
Schaltung. Der Aufbau der in Fig. 16 gezeigten Schal
tungssteuereinheit unterscheidet sich geringfügig von
der in Fig. 11 gezeigten Anordnung, d. h. die auf die
Ausgänge der Differentialverstärker 116 und 119 fol
genden Schaltanordnungen und der Ausgang der Impuls
erzeugungsschaltungen 114 sind unterschiedlich. Im
folgenden werden diese Teile beschrieben.
Wenn die Impulserzeugungsschaltung 114 ein Impulssignal
ausgibt, wird dieses der Impulsaufspaltungsschaltung
115, die derjenigen in der dritten Ausführungsform
gleicht, und der UND-Schaltung 130 zugeführt. Die
Impulsaufspaltungsschaltung 115 gibt die Impulssignale
Φa und Φb ab, die denjenigen bei den übrigen Ausfüh
rungsformen gleichen. Das Impulssignal Φa wird in die
Treiberschaltungen 138a0 und 138a1 eingegeben, und das
Impulssignal Φb wird in die Treiberschaltungen 138b0
und 138b1 eingegeben. Das Ausgangssignal des Differen
tialverstärkers 119 wird der UND-Schaltung 130 zuge
führt, und dessen Ausgangssignal wird in die Treiber
schaltung 138c eingegeben. Das Ausgangssignal des
Differentialverstärkers 116 wird in eine erste Steuer
spannungsschaltung 117 und eine zweite Steuerspannungs
schaltung 131 eingegeben. Die erste Steuerspannungs
schaltung 117 gibt die erforderliche Steuerspannung Vs
ab, die den Leitwiderstand des MOSFET-Transistors der
jeweiligen Schaltelemente 2 und 6 steuert.
Die Steuerspannung Vs wird in die jeweilige Treiber
schaltung 138a1 und 138b1 eingegeben. Die zweite
Steuerspannungsschaltung 131 gibt eine Steuerspannung
Vso ab und arbeitet auf die gleiche Weise wie die
Steuerspannungsschaltung 117. Die Steuerspannung Vso
wird in die Treiberschaltung 138c eingegeben. Das von
der Treiberschaltung 138a1 ausgegebene Impulssignal Φa1
wird dem Schaltelement 6 zugeführt, das von der Trei
berschaltung 138a0 ausgegebene Impulssignal Φa wird den
Schaltelementen 4 und 7 zugeführt, und das invertierte
Impulssignal wird dem Schaltelement 1 zugeführt. Das
von der Treiberschaltung 138b0 ausgegebene Impulssignal
Φb wird den Schaltelementen 3 und 8 zugeführt, und das
invertierte Impulssignal wird dem Schaltelement 5
zugeführt. Das von der Treiberschaltung 138b1 ausgege
bene Impulssignal Φb wird dem Schaltelement 2 zuge
führt. Die UND-Schaltung 130 gibt ein Impulssignal in
die Treiberschaltung 138c ein, indem sie den Ausgangs
impuls der Impulserzeugungsschaltung 114, der auf der
Basis des Ausgangssignals des Differentialverstärkers
119 erzeugt wird, durch die Treiberschaltung 138c
leitet, wenn die Eingangsspannung Vi kleiner ist als
die Referenzspannung V2. Das von der Treiberschaltung
138c kommende Impulssignal Φc wird dem Schaltelement 9
zugeführt. Die Treiberschaltungen 138a1, 138b1 und 138c
ändern die Amplitude des eingegebenen Impulssignals
entsprechend dem high/low-Zustand der Steuerspannung Vs
und Vso auf einen größeren oder kleineren Wert.
Im folgenden wird die Arbeitsweise der vierten Ausfüh
rungsform erläutert. Der Arbeitsablauf, der erfolgt,
wenn das Eingangssignal
des Differentialver
stärkers 119 höher ist als die Referenzspannung V2, ist
der gleiche wie bei der dritten Ausführungsform, wobei
die Ladeströme der Kondensatoren C1 und C2, die abwech
selnd geladen und entladen werden, durch den Leit
endwiderstand der Schaltelemente 2 und 6 gesteuert
werden und somit die durch V1 bestimmte Spannung, z.B.
die Ausgangsspannung von 5 V, stabil erhalten wird.
Fig. 17(a) bis (d) zeigt Φa, Φb sowie Φa1 und Φb1 bei
Änderung der Amplitude.
Wenn
kleiner als V2 ist, gibt der Differential
verstärker 119 ein Signal mit hohem Pegel ab, das der
UND-Schaltung 130 zugeführt wird.
Die UND-Schaltung 130 gibt das von der Impulserzeu
gungsschaltung 114 eingegebene Impulssignal Φc ab. Die
Treiberschaltung 118c gibt das in Fig. 17(e) gezeigte
Impulssignal Φc zum Ein-/Aus-Schalten des zur Verstär
kung vorgesehenen Schaltelementes 9 ab. In der Phase,
in der das Schaltelement 9 im Einschaltzustand ist, ist
die Gleichspannungsquelle 10 direkt mit dem Glättungs
kondensator C3 gekoppelt, um dessen Spannung zu er
höhen; dadurch wird verhindert, daß die Ausgangsspan
nung V0, die der Last 11 zugeführt wird, absinkt. Die
Amplitude des Impulssignals Φc wird größer, wie in Fig.
17(e) durch die unterbrochene Linie gezeigt ist, wenn
die Eingangsspannung Vi unter den vorbestimmten Wert
der Ausgangsspannung V0 absinkt, wobei die Steuerspan
nung Vso als Reaktion auf die Ausgangsspannung V0 aus
gegeben wird. Dadurch nimmt der dem Kondensator C3
zugeführte Ladestrom als Reaktion auf die Eingangs
spannung Vi zu oder ab, wodurch die Ausgangsspannung V0
selbst dann stabilisiert wird, wenn die Eingangsspan
nung Vi absinkt; somit wird der Bereich der zulässigen
Eingangsspannung vergrößert.
Bei der fünften Ausführungsform, die in Fig. 18 gezeigt
ist, sind die Schaltelemente 4 und 8 der ersten Aus
führungsform durch Dioden 40 und 80 ersetzt, und an der
Ausgangsstufe ist ein Tiefpaßfilter vorgesehen, der aus
einer Spule L0 und einem Kondensator C0 besteht. Beim
Schalten der Schaltelemente wird an den Vorder- und
Hinterflanken der Impulssignale Φa und Φb Peak-Rauschen
erzeugt. Der Tiefpaßfilter absorbiert das Peak-Rau
schen, und somit wird an die Last 11 eine Gleichspan
nung abgegeben, bei der Peak-Rauschen und Welligkeit
gering sind. Durch die Verwendung der Dioden 40 und 80
ist diese Ausführungsform kostengünstig.
Wenn bei dieser Ausführungsform die Eingangsspannung Vi
das Zweifache der erforderlichen Ausgangsspannung 0
übersteigt, erfolgt auf die gleiche Weise wie bei der
ersten Ausführungsform ein Steuervorgang zum Erzeugen
von 0, bei dem das Tastverhältnis der Impulssignale Φa
und Φb zu 50% oder weniger gemacht wird, und in dem
Fall, daß die Eingangsspannung Vi kleiner ist als das
Zweifache der erforderlichen Ausgangsspannung 0,
erfolgt ein Steuervorgang zum Erzeugen von 0, bei dem
das Tastverhältnis der Impulssignale Φa und Φb zu 0 bis
100% gemacht wird. Wenn das Tastverhältnis der Impuls
signale Φa und Φb 50% übersteigt, tritt eine Phase
ein, in der beide Impulssignale Φa und Φb einen hohen
Pegel aufweisen. In dieser Phase sind die Kondensatoren
C1 und C2 parallelgeschaltet und werden mit der Ein
gangsspannung Vi geladen. Folglich ist die erforder
liche Ausgangsspannung 0 gewährleistet.
Fig. 19 ist ein Schaltbild der Schaltsteuereinheit der
in Fig. 18 gezeigten Schaltung, wobei die mit Fig. 6
identischen Teile gleiche Bezugszeichen haben. Das
Ausgangssignal S1 des Differentialverstärkers 102 wird
dem Komparator 104 und einer Pegelumsetzungsschaltung
1020 zugeführt. Das Ausgangssignal S2 des Dreieck
wellenoszillators 103 wird ebenfalls in die Pegel
umsetzungsschaltung 1020 eingegeben. Wie noch zu be
schreiben ist, gibt die Pegelumsetzungsschaltung 1020
ein Signal S1 ab, das durch Anheben des Spannungspegels
des Signals S1 erzeugt worden ist, und führt das Signal
S1 dem Komparator 108 zu. Die übrigen Eingangssignale
der Komparatoren 194 und 108 bestehen aus einem Drei
eckwellensignal S2. Die Ausgangssignale S3′ und S3 der
Komparatoren 108 und 104 werden den Transistoren Tr1
bzw. Tr2 zugeführt, woraufhin die Impulssignale Φa und
erzeugt werden. Das Impulssignal Φa wird in einer
Treiberschaltung 106a und einer Inversionstreiber
schaltung 106a′ verstärkt, wobei das Ausgangssignal Φa
der Treiberschaltung 106a den Schaltelementen 6 und 7
zugeführt wird und das Ausgangssignal der Inver
sionstreiberschaltung 106a′ dem Schaltelement 1 zuge
führt wird. Das Impulssignal wird in einer Treiber
schaltung 106b und einer Inversionstreiberschaltung
106b′ verstärkt, wobei das Ausgangssignal der Trei
berschaltung 106b dem Schaltelement 5 zugeführt wird
und das Ausgangssignal Φb der Inversionstreiberschal
tung 106b′ den Schaltelementen 2 und 3 zugeführt wird.
Fig. 20(a) zeigt die Wellenformen und die Pegel der
jeweiligen Signale in dem Fall, daß Vi das Zweifache
der durch die Referenzspannung Vr an dem Spannungs
teiler der Widerstände R1 und R2 erhaltenen Spannung V1
(=0) übersteigt, das Ausgangssignal S3 des Komparators
104, der das die Differenz zwischen V0 und V1 repräsen
tierende Signal S1 mit der Dreieckwelle S2 vergleicht,
erhält abbildungsgemäß ein Tastverhältnis von 50% oder
weniger, wobei die Spannungen Φb, wie beschrieben
erzeugt werden. Die Pegelumsetzungsschaltung 1020
errechnet die Differenz ΔVs (= Vs1-Vs) zwischen der
Spannung Vs1 des Signals Sr und der Gleichspannungs
komponente Vs des Signals S2, und gibt das Signal S1′
mit dem Pegel Vs1′ = Vs-ΔVs ab. Folglich ist das Aus
gangssignal S3′ des Komparators 108, der das Signal S1′
und die Dreieckwelle S2 vergleicht, wie in der Abbil
dung beschaffen, wobei das Inversionssignal in
bezug auf das Signal S3 um 180° phasenverschoben ist.
Wenn die Transistoren Tr2 und Tr1 die Eingangssignale
S3′ bzw. S3 invertieren, werden die Ausgangssignale Φa
und erzeugt.
Wenn die Eingangsspannung Vi absinkt, sinkt V0 in stär
kerem Maße als V1 ab, wobei das Ausgangssignal S1 des
Komparators 102 wie in Fig. 20(b) gezeigt abfällt.
Folglich wird das Verhältnis zwischen S1 und S1′ um
gekehrt zu dem in Fig. 20 (a) gezeigten, wodurch S3
(Φb) und (Φa) eine Wellenform mit einem Tastver
hältnis von 50% oder mehr erhalten.
Bei dieser Ausführungsform erfolgt das Laden durch
Parallelverbindung der Kondensatoren C1 und C2 mit der
Spannungsquelle 10, während bei der dritten Ausfüh
rungsform das Laden durch einzelnes Schalten der Kon
densatoren C1 und C2 erfolgt. Bei der fünften Ausfüh
rungsform ist es auch möglich, die Leitwiderstand
steuerung eines der Schaltelemente so durchzuführen,
daß dadurch der Ladestrom gesteuert wird.
Bei der in Fig. 21 gezeigten sechsten Ausführungsform
sind der Kondensator C1 und die Spule Li an der Ein
gangsstufe vorgesehen. Die übrige Anordnung gleicht
derjenigen bei der fünften Ausführungsform. Fig. 22 ist
ein Wellenformdiagramm der sechsten Ausführungsform.
Bei der Schaltung der sechsten Ausführungsform ist es
wesentlich, daß im Vergleich zu der Spannung Vi der
Gleichspannungsquelle 10 die Eingangsspannung Vl der
Schalteinheit um den Spannungsabfall verringert ist,
der durch eine Spule Li verursacht wird. Die Effizienz
e der Leistungsübermittlung des DC-DC-Konverters wird
durch die folgende Gleichung repräsentiert:
Wenn die Eingangsspannung z. B. 12 V und die Ausgangs
spannung 5 V beträgt und dabei die Kondensatoren C1 und
C2 in Reihe geschaltet sind, wird e durch die folgende
Gleichung repräsentiert:
Wenn die Eingangsspannung Vi 10 V oder weniger beträgt,
z. B. 9 V, wird e durch die folgende Gleichung repräsen
tiert:
Da sich bei der sechsten Ausführungsform die Eingangs
spannung statt auf die Spannung der Gleichspannungs
quelle 10 auf die Spannung Vl einstellen läßt, welche
niedriger als die Spannung der Gleichspannungsquelle 10
ist, wird der Nenner der Gleichung (1) um die Differenz
zwischen der Spannung der Gleichspannungsquelle 10 und
der Spannung Vl verkleinert, wodurch sich eine hohe
Effizienz e der Leistungsübermittlung erzielen läßt.
Auch bei der ersten bis zur fünften Ausführungsform
können der Kondensator Ci und die Spule Li an der Ein
gangsstufe vorgesehen sein.
Claims (18)
1. DC-DC-Konverter mit geschalteten Kondensatoren
(C1, C2),
gekennzeichnet durch
mehrere erste Kondensatoren (C1, C2), die von einer Gleichspannungsquelle (10) geladen werden,
einen zur Glättung vorgesehenen zweiten Kondensator (C3), der von den ersten Kondensatoren (C1, C2) geladen wird und mit einer Last (11) verbunden ist,
eine Schalteinheit, die mit mehreren Schaltelementen (1-8) versehen ist, welche zwischen den ersten Konden satoren (C1, C2) und der Gleichspannungsquelle (10) sowie zwischen den ersten Kondensatoren (C1, C2) und dem zweiten Kondensator (C3) geschaltet sind, und die die ersten Kondensatoren (C1, C2) in Reihe schaltet und die Abfolge der Reihenschaltung entsprechend der Ein-/Aus- Schaltkombination der Schaltelemente ändert,
eine Schaltsteuereinheit, die die Abfolge der Reihenschaltung periodisch ändert, und
ein zur Verstärkung vorgesehenes Schaltelement (9), das die Gleichspannungsquelle (10) direkt mit dem zweiten Kondensator (C3) koppelt.
mehrere erste Kondensatoren (C1, C2), die von einer Gleichspannungsquelle (10) geladen werden,
einen zur Glättung vorgesehenen zweiten Kondensator (C3), der von den ersten Kondensatoren (C1, C2) geladen wird und mit einer Last (11) verbunden ist,
eine Schalteinheit, die mit mehreren Schaltelementen (1-8) versehen ist, welche zwischen den ersten Konden satoren (C1, C2) und der Gleichspannungsquelle (10) sowie zwischen den ersten Kondensatoren (C1, C2) und dem zweiten Kondensator (C3) geschaltet sind, und die die ersten Kondensatoren (C1, C2) in Reihe schaltet und die Abfolge der Reihenschaltung entsprechend der Ein-/Aus- Schaltkombination der Schaltelemente ändert,
eine Schaltsteuereinheit, die die Abfolge der Reihenschaltung periodisch ändert, und
ein zur Verstärkung vorgesehenes Schaltelement (9), das die Gleichspannungsquelle (10) direkt mit dem zweiten Kondensator (C3) koppelt.
2. DC-DC-Konverter nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Schalteinheit mit Dioden (3, 4, 7, 8)
versehen ist, die einen Rückkehrstrom von dem zweiten
Kondensator (C3) zu den ersten Kondensatoren (C1, C2)
verhindern.
3. DC-DC-Konverter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß eine Spule (Li) zwischen die
Gleichspannungsquelle (10) und die ersten Kondensatoren
(C1, C2) geschaltet ist.
4. DC-DC-Konverter mit geschalteten Kondensatoren
(C1, C2),
gekennzeichnet durch
mehrere erste Kondensatoren (C1, C2), die von einer Gleichspannungsquelle (10) geladen werden,
einen zur Glättung vorgesehenen zweiten Kondensator (C3), der von den ersten Kondensatoren (C1, C2) geladen wird und mit einer Last (11) verbunden ist,
eine Schalteinheit, die mit mehreren Halbleiter- Schaltelementen (1-8) versehen ist, welche zwischen den ersten Kondensatoren (C1, C2) und der Gleichspannungs quelle (10) sowie zwischen den ersten Kondensatoren (C1, C2) und dem zweiten Kondensator (C3) geschaltet sind, und die die ersten Kondensatoren (C1, C2) in Reihe schaltet und die Abfolge der Reihenschaltung entspre chend der Ein-/Aus-Schaltkombination der Halbleiter- Schaltelemente ändert, und
eine Schaltsteuereinheit, die die Abfolge der Rei henschaltung periodisch durch Ein-/Aus-Schalten der Halbleiter-Schaltelemente ändert und deren Leitwider stand steuert.
mehrere erste Kondensatoren (C1, C2), die von einer Gleichspannungsquelle (10) geladen werden,
einen zur Glättung vorgesehenen zweiten Kondensator (C3), der von den ersten Kondensatoren (C1, C2) geladen wird und mit einer Last (11) verbunden ist,
eine Schalteinheit, die mit mehreren Halbleiter- Schaltelementen (1-8) versehen ist, welche zwischen den ersten Kondensatoren (C1, C2) und der Gleichspannungs quelle (10) sowie zwischen den ersten Kondensatoren (C1, C2) und dem zweiten Kondensator (C3) geschaltet sind, und die die ersten Kondensatoren (C1, C2) in Reihe schaltet und die Abfolge der Reihenschaltung entspre chend der Ein-/Aus-Schaltkombination der Halbleiter- Schaltelemente ändert, und
eine Schaltsteuereinheit, die die Abfolge der Rei henschaltung periodisch durch Ein-/Aus-Schalten der Halbleiter-Schaltelemente ändert und deren Leitwider stand steuert.
5. DC-DC-Konverter nach Anspruch 4, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Schaltelemente, deren Leitwiderstand
gesteuert wird, zwischen der Gleichspannungsquelle (10)
und den ersten Kondensatoren (C1, C2) angeordnet sind.
6. DC-DC-Konverter nach Anspruch 4, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Schaltelemente, deren Leitwiderstand
gesteuert wird, zwischen den ersten Kondensatoren
(C1, C2) und dem zweiten Kondensator (C3) angeordnet
sind.
7. DC-DC-Konverter nach einem der Ansprüche 4 bis 6,
dadurch gekennzeichnet, daß die Schalteinheit mit
Dioden (3, 4, 7, 8) versehen ist, die einen Rückkehrstrom
von dem zweiten Kondensator (C3) zu den ersten Kon
densatoren (C1, C2) verhindern.
8. DC-DC-Konverter nach einem der Ansprüche 4 bis 7,
dadurch gekennzeichnet, daß eine Spule (Li) zwischen
die Gleichspannungsquelle (10) und die ersten Konden
satoren (C1, C2) geschaltet ist.
9. DC-DC-Konverter nach einem der Ansprüche 4 bis 8,
dadurch gekennzeichnet, daß ein zur Verstärkung vor
gesehenes Schaltelement (9) die Gleichspannungsquelle
(10) direkt mit dem zweiten Kondensator (C3) koppelt.
10. DC-DC-Konverter mit geschalteten Kondensatoren
(C1, C2),
gekennzeichnet durch
mehrere erste Kondensatoren (C1, C2), die von einer Gleichspannungsquelle (10) geladen werden,
einen zur Glättung vorgesehenen zweiten Kondensator (C3), der durch die ersten Kondensatoren (C1, C2) ge laden wird und mit einer Last (11) verbunden ist,
eine Schalteinheit, die mit mehreren Halbleiter- Schaltelementen (1-8) versehen ist, welche zwischen den ersten Kondensatoren (C1, C2) und der Gleichspannungs quelle (10) sowie zwischen den ersten Kondensatoren (C1, C2) und dem zweiten Kondensator (C3) geschaltet sind, und die die ersten Kondensatoren (C1, C2) in Reihe schaltet und die Abfolge der Reihenschaltung ändert oder die ersten Kondensatoren (C1, C2) entsprechend der Ein-/Aus-Schaltkombination der Halbleiter-Schaltele mente parallelschaltet, und
eine Schaltsteuereinheit, die die Abfolge der Rei henschaltung periodisch durch Ein-/Aus-Schalten der Halbleiter-Schaltelemente ändert, den Leitwiderstand der Halbleiter-Schaltelemente steuert und die ersten Kondensatoren (C1, C2) in einem vorbestimmten Fall durch Ein-/Aus-Schalten der Halbleiter-Schaltelemente paral lelschaltet.
mehrere erste Kondensatoren (C1, C2), die von einer Gleichspannungsquelle (10) geladen werden,
einen zur Glättung vorgesehenen zweiten Kondensator (C3), der durch die ersten Kondensatoren (C1, C2) ge laden wird und mit einer Last (11) verbunden ist,
eine Schalteinheit, die mit mehreren Halbleiter- Schaltelementen (1-8) versehen ist, welche zwischen den ersten Kondensatoren (C1, C2) und der Gleichspannungs quelle (10) sowie zwischen den ersten Kondensatoren (C1, C2) und dem zweiten Kondensator (C3) geschaltet sind, und die die ersten Kondensatoren (C1, C2) in Reihe schaltet und die Abfolge der Reihenschaltung ändert oder die ersten Kondensatoren (C1, C2) entsprechend der Ein-/Aus-Schaltkombination der Halbleiter-Schaltele mente parallelschaltet, und
eine Schaltsteuereinheit, die die Abfolge der Rei henschaltung periodisch durch Ein-/Aus-Schalten der Halbleiter-Schaltelemente ändert, den Leitwiderstand der Halbleiter-Schaltelemente steuert und die ersten Kondensatoren (C1, C2) in einem vorbestimmten Fall durch Ein-/Aus-Schalten der Halbleiter-Schaltelemente paral lelschaltet.
11. DC-DC-Konverter nach Anspruch 10, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Schaltelemente, deren Leitwiderstand
gesteuert wird, zwischen der Gleichspannungsquelle (10)
und den ersten Kondensatoren (C1, C2) angeordnet sind.
12. DC-DC-Konverter nach Anspruch 10, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Schaltelemente, deren Leitwiderstand
gesteuert wird, zwischen den ersten Kondensatoren
(C1, C2) und dem zweiten Kondensator (C3) angeordnet
sind.
13. DC-DC-Konverter nach einem der Ansprüche 10 bis 12,
dadurch gekennzeichnet, daß die Schalteinheit mit
Dioden (3, 4, 7, 8) versehen ist, die einen Rückkehrstrom
von dem zweiten Kondensator (C3) zu den ersten Kon
densatoren (C1, C2) verhindern.
14. DC-DC-Konverter nach einem der Ansprüche 10 bis 13,
dadurch gekennzeichnet, daß eine Spule (Li) zwischen
die Gleichspannungsquelle (10) und die ersten Konden
satoren (C1, C2) geschaltet ist.
15. DC-DC-Konverter mit geschalteten Kondensatoren
(C1, C2),
gekennzeichnet durch
mehrere erste Kondensatoren (C1, C2), die von einer Gleichspannungsquelle (10) geladen werden,
einen zur Glättung vorgesehenen zweiten Kondensator (C3), der von den ersten Kondensatoren (C1, C2) geladen wird und mit einer Last (11) verbunden ist,
eine Schalteinheit, die mit mehreren Schaltelementen (1-8) versehen ist, welche zwischen den ersten Konden satoren (C1, C2) und der Gleichspannungsquelle (10) sowie zwischen den ersten Kondensatoren (C1, C2) und dem zweiten Kondensator (C3) geschaltet sind, und die die ersten Kondensatoren (C1, C2) in Reihe an die Strom quelle (10) anschließt und die Abfolge der Reihen schaltung ändert oder die ersten Kondensatoren (C1, C2) entsprechend der Ein-/Aus-Schalt-Kombination der ersten Kondensatoren (C1, C2) einzeln an die Stromquelle (10) anschließt, und
eine Schaltsteuereinheit, die die Abfolge der Rei henschaltung periodisch durch Ein-/Aus-Schalten der Schaltelemente ändert und die ersten Kondensatoren (C1, C2) in einem vorbestimmten Fall mit der Stromquelle (10) verbindet.
mehrere erste Kondensatoren (C1, C2), die von einer Gleichspannungsquelle (10) geladen werden,
einen zur Glättung vorgesehenen zweiten Kondensator (C3), der von den ersten Kondensatoren (C1, C2) geladen wird und mit einer Last (11) verbunden ist,
eine Schalteinheit, die mit mehreren Schaltelementen (1-8) versehen ist, welche zwischen den ersten Konden satoren (C1, C2) und der Gleichspannungsquelle (10) sowie zwischen den ersten Kondensatoren (C1, C2) und dem zweiten Kondensator (C3) geschaltet sind, und die die ersten Kondensatoren (C1, C2) in Reihe an die Strom quelle (10) anschließt und die Abfolge der Reihen schaltung ändert oder die ersten Kondensatoren (C1, C2) entsprechend der Ein-/Aus-Schalt-Kombination der ersten Kondensatoren (C1, C2) einzeln an die Stromquelle (10) anschließt, und
eine Schaltsteuereinheit, die die Abfolge der Rei henschaltung periodisch durch Ein-/Aus-Schalten der Schaltelemente ändert und die ersten Kondensatoren (C1, C2) in einem vorbestimmten Fall mit der Stromquelle (10) verbindet.
16. DC-DC-Konverter nach Anspruch 15, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Schalteinheit mit Dioden (3, 4, 7, 8)
versehen ist, die einen Rückkehrstrom von dem zweiten
Kondensator (C3) zu den ersten Kondensatoren (C1, C2)
verhindern.
17. DC-DC-Konverter nach Anspruch 15 oder 16, dadurch
gekennzeichnet, daß eine Induktivität (Li) zwischen die
Gleichspannungsquelle (10) und die ersten Kondensatoren
(C1, C2) geschaltet ist.
18. DC-DC-Konverter nach einem der Ansprüche 15 bis 17,
dadurch gekennzeichnet, daß ein Teil oder alle der
Schaltelemente Halbleiter-Schaltelemente sind und die
Schaltsteuereinheit den Leitwiderstand der Halbleiter-
Schaltelemente steuert.
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- 1990-03-13 DE DE19904007953 patent/DE4007953C2/de not_active Expired - Fee Related
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