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DE9307288U1 - Schallabsorbierende Befestigung, insbesondere für abgehängte Decken, Rohre u.dgl. - Google Patents

Schallabsorbierende Befestigung, insbesondere für abgehängte Decken, Rohre u.dgl.

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Publication number
DE9307288U1
DE9307288U1 DE19939307288 DE9307288U DE9307288U1 DE 9307288 U1 DE9307288 U1 DE 9307288U1 DE 19939307288 DE19939307288 DE 19939307288 DE 9307288 U DE9307288 U DE 9307288U DE 9307288 U1 DE9307288 U1 DE 9307288U1
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DE
Germany
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fastening
disc
fastening anchor
anchor
eyelet
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE19939307288
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Fischerwerke Artur Fischer GmbH and Co KG
Original Assignee
Fischerwerke Artur Fischer GmbH and Co KG
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Filing date
Publication date
Application filed by Fischerwerke Artur Fischer GmbH and Co KG filed Critical Fischerwerke Artur Fischer GmbH and Co KG
Priority to DE19939307288 priority Critical patent/DE9307288U1/de
Publication of DE9307288U1 publication Critical patent/DE9307288U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B13/00Dowels or other devices fastened in walls or the like by inserting them in holes made therein for that purpose
    • F16B13/04Dowels or other devices fastened in walls or the like by inserting them in holes made therein for that purpose with parts gripping in the hole or behind the reverse side of the wall after inserting from the front
    • F16B13/08Dowels or other devices fastened in walls or the like by inserting them in holes made therein for that purpose with parts gripping in the hole or behind the reverse side of the wall after inserting from the front with separate or non-separate gripping parts moved into their final position in relation to the body of the device without further manual operation
    • F16B13/0858Dowels or other devices fastened in walls or the like by inserting them in holes made therein for that purpose with parts gripping in the hole or behind the reverse side of the wall after inserting from the front with separate or non-separate gripping parts moved into their final position in relation to the body of the device without further manual operation with an expansible sleeve or dowel body driven against a tapered or spherical expander plug
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B9/00Ceilings; Construction of ceilings, e.g. false ceilings; Ceiling construction with regard to insulation
    • E04B9/18Means for suspending the supporting construction
    • GPHYSICS
    • G10MUSICAL INSTRUMENTS; ACOUSTICS
    • G10KSOUND-PRODUCING DEVICES; METHODS OR DEVICES FOR PROTECTING AGAINST, OR FOR DAMPING, NOISE OR OTHER ACOUSTIC WAVES IN GENERAL; ACOUSTICS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G10K9/00Devices in which sound is produced by vibrating a diaphragm or analogous element, e.g. fog horns, vehicle hooters or buzzers
    • G10K9/12Devices in which sound is produced by vibrating a diaphragm or analogous element, e.g. fog horns, vehicle hooters or buzzers electrically operated
    • G10K9/16Devices in which sound is produced by vibrating a diaphragm or analogous element, e.g. fog horns, vehicle hooters or buzzers electrically operated with means for generating current by muscle power

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Description

Schallabsorbierende Befestigung, insbesondere für abgehängte Decken, Rohre und dgl.
Die Erfindung betrifft eine schaliabsorbierende Befestigung, insbesondere für abgehängte Decken, Rohre und dgl., mit einem Befestigunganker und einem über eine aus &ogr; gummiartigem Material bestehende Unterlagscheibe am Betonteil verspannbarem
Drahtabhänger.
Schaliabsorbierende Befestigungen an der Decke werden üblicherweise in der Form ausgeführt, daß der zu befestigende Gegenstand gegen ein Dämpfungselement verspannt wird. Das Dämpfungselement ist in der Regel aus einem gummiartigen Material hergestellt. Über den Drahtabhänger und den Kopf des Befestigungsankers können jedoch weiterhin Vibrationen in das Betonteil eingeleitet werden, so daß sich eine Schallbrücke bildet.
Um dies zu vermeiden, ist es auch bekannt, das in dem Betonteil verankerbare Befestigungselement aus einem schallabsorbierenden Material herzustellen, so daß keine Schallübertragung vom Abhänger auf das Betonteil stattfinden kann. Solche Befestigungselemente sind jedoch nicht für ständige Lastübertragungen geeignet, da durch Alterung und Materialschwindung die Haltekraft solcher Befestigungselemente bei ständiger Zugspannung verlorengeht. Des weiteren erfüllen derartige aus Gummi oder Kunststoffen bestehende Befestigungselemente nicht die Anforderungen an eine brandschutzsichere Befestigung.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine schaliabsorbierende Befestigung, insbesondere für abgehängte Decken, Rohre und dgl. zu schaffen, bei der die Befestigung mittels eines für Decken geeigneten Befestigungsankers in einer einfachen und zeitsparenden Montage möglich ist.
Die Lösung dieser Aufgabe wird durch die im Anspruch 1 angegebenen Merkmale erreicht. Durch die Verwendung einer aus zwei zusammenhängenden Scheiben beste-
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henden gummiartigen Unterlagscheibe ist es möglich, die Öse des Drahtabhängers sowohl gegen den Kopf des Befestigungsankers als auch gegen das Betonteil abzuschirmen. Die Öse ist damit vollständig in der gummiartigen Unterlagscheibe eingebettet.
Durch die Verspannung der Öse beim Einschlagen des Befestigungsankers in das vorbereitete Bohrloch des Betonteiles wird das Drahtprofil der Öse teilweise von dem Scheibenmaterial umhüllt, so daß kein direkter Kontakt zwischen dem aus Metall bestehenden Abhänger und dem Befestigungsanker entsteht. Da gleichzeitig der Abhänger auch gegenüber der Oberfläche des Betonteiles abgeschirmt ist, ergibt sich durch die erfindungsgemäße Lösung eine schallabsorbierende Befestigung. Als Befestigungsanker kann ein aus Metall hergestellter Spreiznagel verwendet werden, der zeitsparend in Schlagmontage verankerbar und für Deckenbefestigungen geeignet ist.
Um eine vollständige Abdeckung sowohl der Öse als auch des Kopfes des Spreiznageis sicherzustellen, ist es zweckmäßig den Durchmesser der beiden Scheiben etwas größer als den Kopf des Befestigungsankers auszuführen. .
Durch eine etwa der Drahtdicke des Abhängers entsprechende Länge des Verbindungssteges zwischen den beiden Scheiben können diese parallel verlaufend über die Öse eingebogen werden.
In einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung kann die am Betonteil anliegende Scheibe eine von ihrem zentrischen Durchgangsloch ausgehende und bis zum Außenrand sich erstreckende Aufschlitzung aufweisen, die mit der Verbindungslinie der Durchgangslöcher der beiden Scheiben fluchtet. Die eine Scheibe kann somit herstellerseitig bereits über den Befestigungsanker bis zur Anlage am Ankerkopf aufgeschoben sein. Zur Montage wird der Befestigungsanker durch die Öse des Abhängers gesteckt und danach die zweite Scheibe auf die Öse eingebogen. Durch die Aufschlitzung der zweiten Scheibe wird das Einbiegen über den Schaft des Befestigungsankers ohne Verschiebung der ersten Scheibe ermöglicht. Die erste Scheibe kann ebenfalls
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eine Aufschlitzung aufweisen. Dadurch kann auch die erste Scheibe seitlich auf den Schaft des Befestigungsankers aufgeschoben werden. Um eine bessere Arretierung der beiden Scheiben auf dem Schaft des Befestigungsankers zu erreichen, ist es zweckmäßig, daß die Aufschiitzungen der beiden Scheiben rechtwinklig zueinander angeordnet sind.
In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt:
Es zeigen:
Figur 1 die aus zwei zusammenhängenden Scheiben bestehende Unterlag-
scheibe,
Figur 2 die am Befestigungsanker angeordnete Unterlagscheibe und
Figur 3 die schallabsorbierende Befestigung des Drahtabhängers.
Die in Figur 1 dargestellte Unterlagscheibe 1 besteht aus den beiden durchmessergleichen Scheiben 1a, 1b, die über den Verbindungssteg 2 miteinander verbunden sind. Die aus einem gummiartigen Material bestehende Unterlagscheibe läßt sich über den Verbindungssteg 2 in der Weise zusammenfalten, daß beide Scheiben 1a, 1b übereinanderliegen (Figur 2). Zur Anordnung der Unterlagscheibe auf dem Befestigungsanker weisen die beiden Scheiben 1a, 1b jeweils ein zentrisch angeordnetes Durchgangsloch 3 auf, dessen Durchmesser etwa dem Schaftdurchmesser des Befestigungsankers 4 entspricht. Zum Aufschieben der Unterlagscheibe auf den Befestigungsanker wird zunächst die Scheibe 1a auf das vordere Ende 5 des Befestigungsankers soweit aufgeschoben, daß die Öse 6 des Drahtabhängers 7 ebenfalls noch auf das vordere Ende 5 des Befestigungsankers aufsetzbar ist. Danach wird die Scheibe 1 b soweit umgeklappt, bis deren Durchgangsloch 3 ebenfalls auf den Befestigungsanker aufschiebbar ist. Die Öse 6 mit den beiden Scheiben 1a, 1b der Unterlagscheibe 1 wird nun auf dem Befestigungsanker 4 bis zur Anlage am Kopf 8 des Befestigungsankers nach hinten verschoben.
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Zur Vereinfachung des Uberstülpens der Unterlagscheibe 1 auf den Schaft des Befestigungsankers 4 weisen die Scheiben 1 a, 1 b jeweils eine vom Durchgangsloch 3 zum äußeren Rand verlaufende Aufschlitzung 9a, 9b auf. Die Aufschlitzung 9b fluchtet mit der Verbindungslinie 10 der Durchgangslöcher 3 der beiden Scheiben 1a, 1b. Damit kann die Scheibe 1 b durch seitliches Überstreifen über den Schaft des Befestigungsankers 4 bei einer bereits am Kopf des Befestigungsankers anliegenden Scheibe 1a und aufgesteckter Öse 6 des Drahtabhängers 7 eingebogen werden. Diese Aufschlitzung ist daher zweckmäßig, wenn die Unterlagscheibe 1 bereits herstellerseitig durch Überstülpen der Scheibe 1a am Befestigungsanker 4 vormontiert wird. Die vorzugsweise rechtwinklig zu der Aufschlitzung 9b stehende Aufschlitzung 9a der Scheibe 1a ermöglicht deren Vormontierung ebenfalls durch seitliches Aufschieben auf den Schaft des Befestigungsankers 4. Durch die Elastizität der Unterlagscheibe 1 aufgrund des gummiartigen Materials kann die Spaltbreite der Aufschlitzung erheblich geringer sein als der Schaftdurchmesser des Befestigungsankers 4.
Nach der Anordnung der Unterlagscheibe 1 am Kopf 8 des Befestigungsankers 4 gemaß Figur 2 wird der Befestigungsanker 4 durch Hammerschläge in das Bohrloch 11 des Betonteiles 12 soweit eingetrieben, bis eine ausreichende Verspannung der Drahtöse 6 erreicht ist. Durch die sich im Bohrloch verklemmende Spreizhülse 13 des Befestigungsankers 4 wird eine zugsichere Verankerung im Betonteil 12 erreicht. Aufgrund der am Drahtabhänger 7 anhängenden Last wird der Spreizkonus 14 des Befestigungsankers 4 in die Spreizhülse 13 zu deren Verkeilung im Bohrloch 11 eingezogen.
Durch die Schlagenergie verspannt der Kopf 8 des Befestigungsankers 4 die Öse 6 des Abhängers 7 zwischen den beiden Scheiben 1a, 1b der Unterlagscheibe 1. Dabei verpreßt sich das Material der Unterlagscheibe 1 zwischen den Spalt der Öse 6 und dem Schaft des Befestigungsankers 4, so daß die Öse 6 keinen Kontakt mit dem Befestigungsanker 4 oder der Oberfläche des Betonteiis 12 aufweist. Eine Schallübertragung vom Drahtabhänger in das Betonteil ist somit vermieden.

Claims (4)

fischerwerke Artur Fischer GmbH & Co. KG Waldachtal 11.05.1993 JU/MI 10 M 1734 SCHUTZANSPRÜCHE
1. Schallabsorbierende Befestigung, insbesondere für abgehängte Decken, Rohre und dgl., mit einem Befestigungsanker und einem über eine aus gummiartigem Material bestehende Unteriagscheibe am Betonteil verspannbarem Drahtabhänger, dadurch gekennzeichnet, daß die Unteriagscheibe (1) aus zwei über einen Verbindungssteg (2) zusammenhängenden und übereinander faltbaren Scheiben (1a, 1b) mit jeweils einem zentrischen Durchgangsloch (3) besteht, wobei die eine Scheibe (1a) zwischen dem Kopf (8) des Befestigungsankers (4) und der Öse (6) des Drahtabhängers (7) und die andere Scheibe (1b) zwischen der Öse (6) und dem Betonteil (12) verspannt ist.
2. Befestigung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Scheiben (1 a, 1b) einen gleichen Durchmesser aufweisen, der etwas größer ist als der Kopf (8) des Befestigungsankers (4).
3. Befestigung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die am Betonteil anliegende Scheibe (1b) eine von ihrem zentrischen Durchgangsloch (3) ausgehende und bis zum Außenrand sich erstreckende Aufschlitzung (9b) aufweist, die mit der Verbindungslinie der Durchgangslöcher (3) der beiden Scheiben (1a, 1b) fluchtet.
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4. Befestigung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die am Kopf (8) des Befestigungsankers (4) anliegende Scheibe (1a) eine Aufschlitzung (9a) aufweist, die vorzugsweise rechtwinklig zur Aufschlitzung (9b) der anderen Scheibe (1b) verläuft.
DE19939307288 1993-05-13 1993-05-13 Schallabsorbierende Befestigung, insbesondere für abgehängte Decken, Rohre u.dgl. Expired - Lifetime DE9307288U1 (de)

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